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Adressierung I/O-Register AVR
Liebes Forum, das Speichermodell bei AVR sieht die 64 I/O-Register im linearen Speicheradressraum an Adresse 0x0020 bis 0x005F vor, also nach den 32 General Purpose Regisren an 0x0000 bis 0x001F. Zugriff über Load/Store. Zusätzlich dazu existieren für
Datenadressraum enthalten > und können über Load/Store angesprochen werden Nur bei den älteren AVRs. Bei Xmega etc. ist der I/O-Offset 0x0, und die GRPs (egal ob 16 oder 32 an der Zahl) sind nicht mehr über Speicherzugriffe adressierbar.
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Micro SD Karte SPI an Xmega
kann? Ich bekomme einfach die Blockgröße nicht gesetzt. Habe auch schon andere Werte getestet, der Xmega hat 12kb Ram, daher wäre das egal wenn ich Blockgröße von 4kb machen würde aber das geht alles nicht
Tuffi schrieb im Beitrag #6560924: > Komischerweise funktioniert nur die 16 GB, alle anderen (64GB, 3 1GB) > gehen am PC aber reagieren 0 auf SPI Befehle Wie gesagt: 1 GB Karten sind SDSC, 16 GB Karten sind SDHC, 64 GB Karten sind SDXC. Die sind unterschiedlich anzusteuern. Die kannst du nicht
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Ständige Receive Complete Feuerung xMega USART
Hallo, ich versuche USART-Daten über einen xMega64A3u an meinen PC weiterzuleiten. -Die Daten kommen von einem Sender auf Knopfdruck (921,6 kBaud) Der Sender ist an PortC/Pin2 angeschlossen. -Die eben eingegangenen Daten sollen den xMega unverändert
keinen Hardware Debugger. Ich sende einmal per Knopfdruck ein paar Bytes vom meinem Sender zum xMega und dieser hört dann nicht mehr auf die ISR USARTC0_RXC_vect aufzurufen (schickt meinem PC den Buchstaben J). Es hilft nur ein Reset. Warum ist das so? Ich habe ein Oszilloskop am Eingang, der
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[V/VS] Relais, PS1 Modchips, Dell Bluetooth, BTI CCS, GSM/GPS Modul, Xmega, Rohlinge/Hüllen, Trafos
schon Interesse bekundet haben, oder dies haben wenn es versandt wird, mir direkt E-Mail an outsider64 ät mail punkt de zu schicken. Ich werde dann über eine andere Adresse antworten, also bitte nicht wundern falls es in eurem Spamfilter hängen bleibt.
Experimentierplatine von hier: Beitrag "Besteht Interesse an einfacher Experimentierplatine fuer den Xmega128a1?" sie ist bis auf den RAM Baustein komplett bestückt, der liegt lose bei. 8 € 125. Schlüsselanhängertaschenlampe, für 1x Micro 0,20 € 126. Stiftlampe, für 2x Micro 0,20 € 127. Taschenlampe
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atmega168 vs atmega328 (warum noch den 168er nutzen?)
ist, als für STM32. Der heißt nicht Atmel und steht nicht zur Diskussion :-P Dafür läuft der XMega mit 32Mhz, bei mir in vielen Schaltungen sogar mit 64MHz
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Wofür Propeller von Parallax ?
wenn gewünscht. Auch wenn es für manche unglaublich klingen mag, der Propeller 2 kann bis zu: - 64 DACs - 64 ADCs - 32 USB Schnittstellen (Host oder Device) - 64 UART Kanäle (RX oder TX) - 64 PWM Ausgänge - 64 Frequenzzähler - und vieles mehr, alles natürlich nur einmal pro Pin/Pinpaar einsetzbar
Geschichte. > Auch wenn es für manche unglaublich klingen mag, der Propeller 2 kann > bis zu: > - 64 DACs > - 64 ADCs > - 32 USB Schnittstellen (Host oder Device) > - 64 UART Kanäle (RX oder TX) > - 64 PWM Ausgänge > - 64 Frequenzzähler Fuer mich klingt das auch ueberraschend. Aber wie schon
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SPI Flash Vendor & Typ
SPI-Clock reduziert und bekomme andere Werte. Die bleiben aber stabil, egal ob mit Vorteiler 16, 64 oder 128 gearbeitet wird (CPU ist XMEGA mit 32 MHz). Kommando 0x9F (Read Manufacturer and Device ID) liefert: EF3012 (und 00 als Extended Device Information String Length) Kommando 0x90 (Read
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AVR Softwarepool
Videoausgabe von Christian Berger (C) Fixpoint-Arithmetik in "C" (C++) Fixpoint-Arithmetik in "C++" (C) 64 Bit float Emulator in C, IEEE754 kompatibel (A,C) AVR ATmega8TestBoard (C) Gleitkomma-Bibliothek für AVR (A) AVR CP/M System (PC) EMACS Konfiguration (C) Watchdog-ISR für ATmega328 FFT. (Fast Fourier
(A+C) Multimeter (C) sehr genauer Frequenzmesser Atmega8 (C) Reziproker Frequenzzähler+ Optimierte 64bit uint Routinen (C+A) 6 Stellen von 1Hz bis 40MHz ATmega8 (C) Reziproker Frequenzzähler, GPS-stabilisiert, ATmega162 (B) Reziproker Frequenzzähler mit BASCOM-AVR Frequenzgenerator. (B) Einstellbarer
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AVR-Projekt kompilieren
das sollte erstmal ein einfacher Probelauf werden. [code] ../LUFA/Build/lufa_build.mk:131: The XMEGA device support is currently EXPERIMENTAL (incomplete and/or non-functional), and is included for preview purposes only. 0 [main] sh 9472 sync_with_child: child 3592(0x1F4) died before initialization
Cygwin kommt damit wieder: ../LUFA/Build/lufa_build.mk:131: The XMEGA device support is currently EXPERIMENTAL (incomplete and/or non-functional), and is included for preview purposes only. /bin/sh: avr-size: Kommando nicht gefunden. /bin/sh: avr-size: Kommando nicht
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SAME53J20 als 32Bit einstieg
schrieb im Beitrag #6424152: > Ethernet / (Can für später dann eben der 128pin) Achtung! Für die 64-pin Varianten in der A Revision gibt es da einen Showstopper: (aus den Errata) ... 2.11 Ethernet MAC (GMAC) 2.11.1 Ethernet Functionality in 64-pin Packages Ethernet functionality in 64-pin packages
dem Teil ganz zufrieden, wobei die Komplexität doch schon eine andere Hausnummer verglichen mit den xmega ist
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ATMega128A, Hardware I2C plus zwei Software I2C möglich?
ist kein Mega128, sondern brandneu bei Microchip: https://www.microchip.com/wwwproducts/en/AVR128DA64
Wie schon gesagt entweder einen XMega mit 4 TWIs oder einen Multiplexer.
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Update: AVR Debugger
für die das Studio keine Simulatoren bereitstellt, d.h. die "neuen" Megas und Tinys, sowie die AVR64DA/DB und AVR128DA/DB. Also all den Kram der auf XMega-Technologie basiert. Denn bei all diesen Teilen fehlt mir ein Simulator schmerzlich. Debugging "OnChip" ist nur ein sehr ungenügender Ersatz.
die das Studio keine Simulatoren bereitstellt, > d.h. die "neuen" Megas und Tinys, sowie die AVR64DA/DB und AVR128DA/DB. > Also all den Kram der auf XMega-Technologie basiert. > > Denn bei all diesen Teilen fehlt mir ein Simulator schmerzlich. > Debugging "OnChip" ist nur ein sehr ungenügender
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Attiny1616 USART Verständnissproblem
zumindest nicht viel. Im Wesentlichen halt nur etwas anders. Andere Register (weil effektiv die XMega-Peripherie) und andere Namenskonventionen für die Symbole. Das einzige, was die Sache substantiell tatsächlich etwas komplizierter macht, ist das Portmapping. Das gab's aber teilweise auch schon bei
blinken lassen. (ich kenne den ATtiny1616 nicht, aber vom ATmega4809 bzw. AVR128DA schließend (also Xmega-Architektur) sieht das Programm okay aus)
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arduino oder GCC Programmierung
auf eine völlig andere Controllerfamilie geht, sieht die Sache ganz anders aus. Schon bei einigen Xmega-Modellen gibt es mehr als eine TWI-Einheit.
bekannt gibt es keinen Arduino mit ATmega328PB ARM: Der Arduino DUE kennt Wire und Wire1 Xmega: Da kann ich nix zu sagen.
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Mega2560 bei 3,3V und 16MHZ?
Hat leider nicht so viele Ports, aber ein XMega256A3U läuft bei 3.3V bei mir sogar mit 64MHz. Wenn du mit weniger Flash auskommst wäre der XMega128A1 auch eine Alternative und der hat gleich viel (eher mehr) Ports.
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STM32 Blue Pill bei eBay: Original oder Fälschung?
> ** https://github.com/keirf/Greaseweazle Serial = ff55:0671:8748:5256:2608:8705 Flash Size = 64kB Device ID = 0x0000 Revision = 0x0000 ** Blinky Test ** ** Keir Fraser <keir.xen@gmail.com> ** https://github.com/keirf/Greaseweazle Serial = ff55:0671:8748:5256:2608:8705 Flash Size = 64kB
der Speicher. Bei den Clones war das dann aber nicht der Fall, ein ***32F103C6T6 Clone hatte nur 64KB Flash.
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Attiny412 - String über USART
gcc/configure LDFLAGS=-L/home/toolsbuild/workspace/avr8-gnu-toolchain/avr8-gnu-toolchain-linux_x86_64-hostlibs/lib CPPFLAGS= --target=avr --host=x86_64-pc-linux-gnu --build=x86_64-pc-linux-gnu --prefix=/home/toolsbuild/workspace/avr8-gnu-toolchain/avr8-gnu-toolchain-linux_x86_64 --libdir=/home/toolsbuild
-gnu-toolchain-linux_x86_64-hostlibs --with-gmp=/home/toolsbuild/workspace/avr8-gnu-toolchain/avr8-gnu-toolchain-linux_x86_64-hostlibs --with-mpc=/home/toolsbuild/workspace/avr8-gnu-toolchain/avr8-gnu-toolchain-linux_x86_64-hostlibs
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avr-gcc-10 - "volatile deprecated [-Wvolatile]" Warnungen
sowas tendieren o.ä.: *ptr = (*ptr) + 22 + 1 Frank, ich lasse dir gern meinen avr-gcc 10.1 (mingw64) zukommen, wenn du möchtest.
Veit D. schrieb im Beitrag #6273171: > Ich habe da mal was vorbereitet ... > ... > x86-64 gcc 10.1: https://godbolt.org/z/xFAisg Mit volatile int a,b,c,d ************************ siehe oben oder hier https://godbolt.org/z/2JSzC_ x86-64 gcc 10.1 *************** 4 x identisch
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Neue AVR Familie - AVR-DA
Und schon lieferbar. XMega-Features jetzt auch im DIP28Gehäuse. AVR-DB werden folgen.
Kann es die 24 Mhz mit internem Taktgenerator und wie schaut der Befehlssatz aus? Eher AVR oder eher XMega?
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Wie entwickelt ihr komplexe Schaltungen?
Tag und auch ohne Routine. Bisher habe ich nur relativ einfache Schaltungen gemacht. Auch mal nen 64 Pinner xmega, aber an jedem Pin waren klar definierte Zustände. Mal ein Display, I2C Bus, SPI, alles mit klaren Zuständen. Auch mal ein FET... Nun habe ich aber anscheinend next Level erreicht, da
entwickelt ihr komplexe Schaltungen? Von innen nach aussen. Und vor allem: keine AVR-, Mega-, Xmega- Sch... ;-)
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Neue MCU APM32F103
Takte sin(2.94) = 0.20 2208 Takte sin(2.84) = 0.30 2208 Takte sin(2.74) = 0.39 2208 Takte sin(2.64) = 0.48 2208 Takte sin(2.54) = 0.56 2208 Takte sin(2.44) = 0.64 2027 Takte sin(2.34) = 0.72 2027 Takte sin(2.24) = 0.78 2027 Takte sin(2.14) = 0.84 2039 Takte sin(2.04) = 0.89 2027 Takte sin(1.94
) = 0.81 2024 Takte sin(0.84) = 0.75 1051 Takte sin(0.74) = 0.68 1051 Takte sin(0.64) = 0.60 1051 Takte sin(0.54) = 0.52 1051 Takte sin(0.44) = 0.43 1051 Takte sin(0.34) = 0.33 1051 Takte sin(0.24) = 0.24 1051 Takte sin(0.14) = 0.14 1051 Takte sin(0.04) = 0.04 [/code]
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Toochain bauen avr-gcc-x.x mit binutils-2.34 funktioniert nicht
- XMEGA, > 8K, < 64K FLASH, < 64K RAM avrxmega3 - XMEGA, RAM + FLASH < 64K, Flash visible in RAM avrxmega4 - XMEGA, > 64K, <= 128K FLASH, <= 64K RAM avrxmega5 - XMEGA, > 64K, <= 128K FLASH, > 64K RAM avrxmega6 - XMEGA, > 128K, <= 256K FLASH, <= 64K RAM avrxmega7 - XMEGA, > 128K, <= 256K FLASH, > 64K RAM
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FPGA Coprozesser Blöcke werden wegoptimiert
Hallo zusammen, ich arbeite mich gerade in FPGAs ein. Dazu habe ich ein Board gemacht mit einem Xmega und einem Spartan 6 LX9. Das ist rein für mein Hobby und auch nicht meine Abschlussarbeit. Die ist schon länger her. :-) Ich möchte das FPGA als Coprozessor für den Xmega verwenden. Hier sollen Berechnungen in 8,16,32 und 64bit laufen. Jeweils signed und unsigend. Später auch noch float. Je nachdem wie schnell das FPGA voll ist. Angebunden ist das FPGA über den EBI des Xmega. Zusätzlich ist noch ein externes SRAM angebunden
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Weg von Arduino - Beratung
Familie. Ich war positiv überrascht von den Ergebnissen. Ich baute mir einen Entwicklungsbord für den 64K Flash Typ. Der uC hat einen Songle wire debugger. Die komplette IDE und Compiler, Debugger waren frei. Der uC war eine Freude damit zu arbeiten. Und trotzdem kümmert sich scheinbar kein Schwein darum
Datenaustausch. Das ist aber eine Fehlerquelle zusätzlich. Ein ARM M4 kostet genausoviel wie ein Xmega oder Atmega. Da stellt sich mir die Frage nicht mehr, was ich nutze..
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Datenlogger 10Kanal
einen EEPROM drangehaekelt und fertig ist die Laube. Mit acht 4051 Muxen laesst sich das ganze auf 64 Kanaele aufblasen.
Wie wärs mit einem Arduino keine-Ahnung-aber-mit-XMega? Der hat 16 ADCs mit 12 Bit.
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STM32 Einstieg
de.aliexpress.com/item/4000086654772.html?spm=a2g0o.productlist.0.0.46801515k2FISj&algo_pvid=f225aed5-64ec-4678-95fe-ca52290b0150&algo_expid=f225aed5-64ec-4678-95fe-ca52290b0150-7&btsid=04b495f9-b60a-41db-b6f2-f63550b9f5fa&ws_ab_test=searchweb0_0,searchweb201602_1,searchweb201603_55
alleine schrieb im Beitrag #6071905: > Das heißt, du hast von Xmega keine Ahnung. alleine schrieb im Beitrag #6071905: > in steckbarer ATmega328 im 28-poligen DIL braucht kein Modul. Seit wann gehören die ATMega328 zu der XMega-Serie? Nur, weil ein Pferdeapfel
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Parallel to SPI Interface-Chip?
immer sehr störrisch), aber in ein XILINX XCR3128 (also 128 Makrozellen) passt das locker rein. Bei 64 Makrozellen könnte es knapp werden.
kommerzielles) Projekt eine 16550 kompatible Uart SC16IS740/750/760 über SPI angebunden (an einen XMega). Das wäre bei üblichen UART Geschwindigkeiten Unfug. Gruß, Holm
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ATtiny85 (AVR Atmel 8bit), Linux, Microcontroller, C/C++
Häh? Wieso das denn? Der AVRISP MkII ist derjenige, der alle MC programmieren kann, inklusive XMega (PDI) und die neueren Tinys (TPI).
Beitrag #6061362: > Der AVRISP MkII ist derjenige, der alle MC > programmieren kann, inklusive XMega (PDI) und die neueren Tinys (TPI). Der Atmel ICE ist noch etwas vielseitiger. Allerdings auch gar nicht so billig.
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Warum "Interrupt-Vektoren" und nicht "Interrupt-Adressen" ?
nicht bei jedem µC auf einer fixen Adresse zu finden. Nicht mal bei jedem AVR8. Bei allen Mega und XMega z.B. nicht... > Aber warum in aller Welt wird diese jeweilige vom Typ des Interrupt > abhängige Adresse Interrupt -> Vektor <- genannt und nicht Interrupt > Adresse oder von mir aus auch Interrupteinsprungadresse
durch viele Autoren auch aus vielen Sichtwinkeln beschrieben. Das gilt ebenso fuer den 6502. Ein C64 o.ae. wird sich sicher im Verwandten-/Bekanntenkreis als Testsystem auftreiben lassen. Wenn es denn auch noch aktuell und umfassend nuetzlich sein soll, wuerde sich fast eher ein aktueller M0 empfehlen
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ECB Bus Frontplatten, Handles, Winkel?
96polig und Schneidklemmen? Gibt es das überhaupt? Schneidklemme geht doch nur bei den zweireihigen (=64polig), oder?
Leitungen schnell zu erstellen, die Verdrahtung zu sparen. Bei eigenen Teilen kann ich die Belegung aus 64 in 32 A/C ja frei wählen.
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Nano,Prog lässt sich nicht mehr hochladen.
welchem Zustand es sich befindet, einen Reset Impuls "unterdrücken"? Da hilft auch keine Höhe von 64k. Da muss schon mehr kommen, als nur irgendeine Höhe. Ein ISP Adapter wird die Sache dann auch nicht mehr bereinigen können
Zustand es sich befindet, > einen Reset Impuls "unterdrücken"? > > Da hilft auch keine Höhe von 64k. Doch doch .... wenn man den Reset Port Pin auf Output programmiert...
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Atxmega 16bit register lesen/schreiben
PDFs: http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/Atmel-8331-8-and-16-bit-AVR-Microcontroller-XMEGA-AU_Manual.pdf Beispiel für Kanal 0: lds tmp_lowbyte,CH0RESL lds tmp_highbyte,CH0RESH
The device is a complex microcontroller with more peripheral units than can be supportedwithin the 64 location reserved in Opcode for the IN and OUT instructions." leo
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Wie groß sind die kleinsten Strukturen, die man hobbymäßig fotolithografisch noch herstellen kann?
0.5mm ist kein Problem (siehe Bild unten; oben am Rand das ist ein XMega mit 0.8mm). Meine Filme lasse ich mir allerdings professionell herstellen.
Prozessfenster. Verzug kann bei ungünstige kombination von Laser/Folie vorkommen. Ich hatte damit mal bei DIL64(68000) Probleme. Im SMD Zeitalter irrelevant. Dafür hatte ich vor 2Jahren mal probleme das eine Centos-Version irgendwie meine Postscript-Files leicht verkleinert hat obwohl mein Laser Postcript native
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AVR-Programmer / AVR Dragon Ersatz? | Erfahrungen?
RS232 Schnittstelle habe ich im PC eine Multi-IO PCIe Karte. Leider funktioniert AS damit nicht in W7X64. In X64 BS geht (zumindest bei mir) die AS RS232 Schnittstelle trotzdem nicht. Deshalb verwende ich VMPlayer und WXP-X32. Das funktioniert.
kommst du mit > JTAG/debugwire/UPDI recht weit in der AVR-Welt. Ich möchte dazu noch PDI für die Xmega Serie ergänzen.
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ATMega Flash wird langsam knapp. Upgrade o. Plattformwechsel?
Wie wäre denn ein XMega384? Neben mehr Flash gibt dazu bis zu 60MHz (inoffiziell 64MHz) und zusätzliche Ports, SPIs, I2Cs, UARTs, .....
muss nicht Wasserdicht sein, da der AVR nicht im Aquarium ist ;-) Aber die Quad-Core Lösung mit 64-Bit ARM ist nach heutigem Diskussions-Stand Pflicht! Frank K. schrieb im Beitrag #5965751: > Mein Vorschlag: > > https://www.olimex.com/Products/OLinuXino/A64/A64-OLinuXino/open-source-hardware
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SSD1306 OLED an 5V I²C Bus?
: https://www.amazon.de/AZDelivery-Display-Arduino-Raspberry-gratis/dp/B01L9GC470 (das ist die 128x64 Variante, es geht mir aber auch auch um den kleineren Bruder mit 128x32 Punkten). Auf der Platine befindet sich ein 3,3V LDO für die Spannungsversorgung, jedoch scheinbar kein Pegelwandler. Alle
ist das kein Grund, sich darüber zu freuen und ein Kündigungsgrund bei seriösen Herstellern. Der xmega wird ja auch öfters mit 5V betrieben..... Basteleien halt. Ich frage mich, wie hoch der Anteil der Geräte ist, die nach 2 Jahren kaputt sind. 10%? Oder vielleicht nur 5%? Sind bei einer Millionen
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Pullup aktivieren in AVR-Assembler
vereinfachen. Hier sind einige Beispiele aus der LunaAVR Implementierung: [c].macro xIn .if @1<64 in @0,@1 .else lds @0,@1 .endif .endmacro .macro xOut .if @0<64 out @0,@1 .else sts @0,@1 .endif .endmacro .macro gCbi .if @0<32 cbi @0,@1 .else xIn WL,@0 cbr
memory-mapped zu erreichen. Und damit auch nicht bei den ganz neuen Tinys und Mega0, denn die haben den XMega-Core. Und bezüglich der SFIORs ist es natürlich ziemlich kontraproduktiv, sie langsam über den SRAM-Space anzusprechen, wenn man sie auch schnell über den SFIOR-Space ansprechen kann. Für In/
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AVR8ASM-Projekte
zusätzlich einen Drehgeber. Es ist kein > freier Timer vorhanden. Warum nimmst du dann keinen AtXmega128A3. Der hat massenhaft Timer, Drehgeber-Eingänge in Hardware, doppelte Geschwindigkeit, etc.
Thomas F. schrieb im Beitrag #7492296: > Warum nimmst du dann keinen AtXmega128A3. Der hat massenhaft Timer, > Drehgeber-Eingänge in Hardware, doppelte Geschwindigkeit, etc. Moin, 1. Den hatte ich noch liegen. 2. Der hat ein bastelfreundliches Gehäuse, das ich direkt
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SPI-FRAM Speichererweiterung für XMEGA
, ich gehe mal vom Datenblatt des ATxmega128A1U/ATxmega64A1U aus.
Hilfe des DMA zu bespielen, denn der USART kann im SPI-Modus arbeiten. Das geht aber wohl nicht bei XMEGA A & D. Guck mal ins Nachbarforum: https://www.avrfreaks.net/forum/xmega128a1-dma-and-spi
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Update von WinAVR2010
> http://blog.zakkemble.net/avr-gcc-builds/ hier gibt es 2 Pakete zum Download: avr-gcc-9.1.0-x64-mingw.zip (56.48 MB) AVG-GCC 9.1.0 Windows x64 (64 bit) Downloaded 728 times avr-gcc-9.1.0-x86-mingw.zip (54.28 MB) AVG-GCC 9.1.0 Windows x86 (32 bit) Downloaded 226 times Gibt es einen Grund das erste - das offenbar häufiger heruntergeladen wird - nicht zu nehmen wenn man Win7 64bit hat?
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Alles zu verschenken
gut wie keine Energie mehr ab. Äußerlich wie neu. 46. 8 Karten Premiere/Mediavision 47. 2x Siemens 64MB-PC133-0022 Speicherriegel 48. Siemens 64MB-PC100-222-620-9938 Speicherriegel 49. 1GB 2Rx8 PC2-5300S-555-12 Speicherriegel 50. LC-Display LSS9B7 19 1A 01202935 51. Lc-Display MC1001AW-TGR, 1x10
Hallo, hätte Interesse an: 3. AVR Xmega XPlain Board, könnte evtl. defekt sein, leider unklar 33. JTAG ICE Board 42. STK500 Board um ein JTAG Board anschließen zu können, z.B. aus Pos. 33 Hättest noch mehr Info`s bzw. Bilder? Gruß
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93C46 Lesen Schreiben mit Ponyprog und Selbstbau Adapter
Ich habe gerade mal bei mir rumgewühlt, aber Routinen für den 93C46 habe ich nur mal auf dem XMega gemacht, weil die damals so viel Bugs beim internen EEPROM hatten, das ich ein externes 93C46 ranstrickte. Wenns interessiert, poste ich das gerne mal (in C für den XMega).
Zugriffsmöglichkeiten mehr und mehr beschränkt. Angeblich gibt es eine giveio Version für Windows-7, sogar als 64Bit Variante. Die sinnvollste Lösung ist wirklich ein Arduino als Prommer. Das ist aus den vorhandenen Bibliotheken in kurzer Zeit zusammen gestrickt.
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Neue MCU familie gesucht
die kann ich nicht vernünftig nutzen wenn ich keinen TI Prozessor sondern einen Arm oder einen AtXmega in der Mache habe, das genau ist es, was mir auf den Wcker fällt, weil jeder Hersteller seine eigene Suppe kocht. Drittanbieter machen auch immer mal schicke sachen..um dann plötzlich und unerwartet
kann ich nicht vernünftig nutzen wenn ich keinen TI Prozessor >> sondern einen Arm oder einen AtXmega in der Mache habe, das genau ist >> es, was mir auf den Wcker fällt, weil jeder Hersteller seine eigene >> Suppe kocht. > > s.o.: wenn man Eclipse einmal verstanden hat, ist es kinderleicht, da