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Funkuhr mit Mikroprozessor FA 5/86
Peter D. schrieb im Beitrag #4826406: > Ich wüßte jetzt auch keinen Z80 C-Compiler, mit dem man z.B. ein > AVR-Programm schnell mal portieren könnte. http://sdcc.sourceforge.net/
Quarze mit 2,4576MHz sind handelsüblich. Spart IC10. Nein! Der 330Ohm am Ausgang vom IC10 ist beim Z80 nicht umsonst.
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Welche 32-Bit MCU für ein neues Projekt
Bauform B. schrieb im Beitrag #8048498: > z.B. vertragen 5 Volt tolerante Eingänge keine 5 Volt. Doch tun sie, wenn man es richtig macht.
> Bei irgendwelchen Exoten (wenn auch durchaus erfolgreich) bin ich immer > vorsichtig. > So ist z.B. ein RP2040 sehr verlockend ... Ob sich da eine > Einarbeitung auszahlt? Eine Einarbeitung ist nicht notwendig, einzig speziell ist die PIO. Wenn Du STM32 verwendest, ist der Rest eher simpel,
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ISA Karte mit DAC832 emulieren
DAC832 (und > natürlich auch der richtigen Adresse) gedacht waren, einlesen zu lassen? Sollte z.B. mit einem Pi Pico problemlos machbar sein.
vorteilhaft bzw würden mich genau den Controller aussuchen lassen. Richtig billig und in geschätzt 80% der fällen ausreichend passend sind dagegen die 32f103. Der fcm32f103 liegt gerade bei 80cent. Das Original von St bei 1$ mit gratis Bestückung bei jlc. Ohne USB wäre der stm32f030 auch gratis bestückbar
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Kaskadieren 7 Segment Display
Es sind doch genug Pins da, also: Jede Ziffer mit Latch, z.B. 74HC573, und Treiber, z.B. 2803. Über PC Daten auf einen Port (8 Bit) und dann LE 1..8 über einen anderen Port schalten. Keine Timingprobleme und einfaches Programm. Anzeigen sind gleiche
Hallo bin nun doch dabei geblieben. Reset und Zählen aufwärts reichen. Prellen ist mit der PIO verschwunden. ? Gibt es ein gegenstück vom z.B. ULN2001 ? Ich kann das - Signal vom 7447 ja nicht in den ULN Speißen, der benötigt ja ein Plus Signal? Für das erste Spiel muss es so reichen,
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Erste 65C02 Basteleien.
Als 8Bit-CPU dürfte der Z80 interessanter sein. Er unterstützt bis zu 128 Interruptvektoren. Es gibt auch passende Peripherie-ICs (PIO, SIO, CTC, DMA).
Peter D. schrieb im Beitrag #5777564: > Als 8Bit-CPU dürfte der Z80 interessanter sein. Er unterstützt bis zu > 128 Interruptvektoren. Es gibt auch passende Peripherie-ICs (PIO, SIO, > CTC, DMA). Wenn es massgeblich darum geht, auf dem Bus direkt mitzuschnüffeln
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Kennt jemand einen Simulator für 8048 und Derivate?
> Hallo, > da das Thema Intel 8048 für einige noch interessant ist, kann ich noch > max. 8 OKI 80C40, das CMOS Pedant des 8048, anbieten. Der 80C40 ist mir unbekannt. Die CMOS-Pendants zum 8048 gab es aber unter anderen Bezeichnungen, z.B. 80C39 statt 8039, das ist nichts besonderes. Die habe
Interrupt oder Sowas. Das entschärft bei manchen Sachen ziemlich deutlich das Zeitverhalten. Die Z80 PIO konnte z.B. auch derartige Sachen machen, ich kenne von früher her Mehrprozessorsysteme mit Z80, die durch eine PIO gekoppelt waren und die Handshakesignale den Transfer bewerkstelligten. Solche
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[V] Retro-CPUs und ICs
Pentium 4M SL6F8 1400/1M 17) Mobile Pentium 4M SL6CG 1600 18) 80286-6 19) 486DX2-66 20) LH0080 (Z80CPU) 21) 8085AC 22) 8085AHC 23) 80C287A-12 Bild CPU2: 1) D8155C NEC 2) D780C-1 NEC 3) D8255AC-2 NEC 4) NS8250N-8 5) NS8250N-8 6) D8255AC-2 NEC 7) MK3881N Z80PIO MOSTEK 8) MK3881N Z80PIO
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Widerstand bei LED 5mm bei Arduino ?
Ähm und die PIO von µP haben alle glatt vergessen. Was kann diese Treiben ? Pull/up und Pull/down ? Das muss in die Betrachtung schon mit einfließen..
Es geht nicht um die LED sondern um das vermögen der PIO des µP Lasten zu treiben... z.Bsp Datenblatt mega328 ganz hinten... So ganz egal ist die Sache dann doch nicht. Wenn man dann noch mehrere Ports mit 20mA Belastet ? Für den Rest hilft auch
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EPROM Programmer bauen 27C010 27C020
droellfzig Jahren mir mal einen Brenner fuer 2732 gebaut, fuer den C64. Im wesentlichen mit einer Z80 PIO und ebenjenen 4520.
Hatte ich in den 90-ern auch mal gebaut mit nem Z80 (U880). Daten über den 74HC299, Adressen über den 74HC164 geschoben. Die verschiedenen Programmierspannungen hat ein LM723 mit umschaltbaren Widerständen geregelt.
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"Geister"-Takte am LPC1114?
nur 2 CPU Clocks Dauer zu erzeugen. Code für AVR und ARM sieht dann so aus: [c] SET_OUTPUT(PIO0_1); while (1) { WRITE(PIO0_1, 0); WRITE(PIO0_1, 1); }[/c] Nach dem Precompiler für ARM: [c] do { LPC_IOCON_TypeDef *ioreg = (LPC_IOCON_TypeDef *)((0x40000000UL) + 0x44000); LPC_GPIO_TypeDef
lansamer, sie braucht dann 13 Clocks. Die Pulsbreite bleibt gleich. Ansprechen des Registers genügt, z.B. indem man den vom booten schon vorhandenen Wert zurück schreibt: [c] SET_OUTPUT(PIO0_1); *(volatile uint32_t *)(LPC_IOCON_BASE + 0x10) = *(volatile uint32_t *)(LPC_IOCON_BASE + 0x10); while
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Der 8255 lacht mich aus.
mitspielen können: http://tams-www.informatik.uni-hamburg.de/applets/hades/webdemos/50-rtlib/60-pio8255/pio.html
Kannst dir ja einen Multitech Microprofessor besorgen... http://mycorner.no-ip.org/z80/mpf1/mpf_board.jpg http://mycorner.no-ip.org/z80/index.html Schön, daß gleichzeitig du und dein Klassenkamerad http://www.mikrocontroller.net/topic/249980 diese Probleme haben.
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Z80/UA880D mit 28C64 startet nicht
aber noch keine 4MHz CPUs Den Z80 gabs 1981 sogar als 6Mhz Version.
Patrick L. schrieb im Beitrag #6747969: > Der Z80 ist ein Statisches CPU, also kann man den Clock ja quasi von > Hand machen. Der CMOS Z80 ja. Der n-MOS Z80 und insbesondere der U880 _nicht_. Die brauchen eine minimale Taktfrequenz. Der Wert ist
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was haltet ihr von diesem Board?
anderen Chinaboards sind es wenigstens <=1A. Aber ohne Schematics sind keine weitere Fehler wie z.B. zu wenig GNDs auf den PIO-Steckern etc. Ich hatte z.B. letztlich eine VGA/PS2-Platine, bei der war die R2R-VGA-Ansteuerung total falsch designed!! Also lieber Hände weg. Zu Porto: die meisten
anderen Chinaboards sind es wenigstens <=1A. Aber ohne > Schematics sind keine weitere Fehler wie z.B. zu wenig > GNDs auf den PIO-Steckern etc. Ich hatte z.B. letztlich > eine VGA/PS2-Platine, bei der war die R2R-VGA-Ansteuerung > total falsch designed!! Also lieber Hände weg. Die Stromversorgung
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uC Familien Empfehlung
geht alles. STM32 über PlatformIO, da gibt es die Möglichkeit ein CubeMX Projekt per Script in ein pio Projekt zu konvertieren. Oder über eine Extension auch ohne pio zu nutzen. Mit pio kann man so gut wie alle Boards und Frameworks nutzen. Man kann libopencm3 mit make Projekten in VSC nutzen. Mbed
#7410273: > Nuvoton und Toshiba haben 5V ARMs, aber gängig sind die nicht. Freescale@NXP KEA128, z.B.S9KEA128P80M48SF0: Cortex-M0+, 2.7 - 5.5V, LQFP-64 oder -80, 16K RAM, 128K Flash (15 Jahre bei 85°C nach 10000 Zyklen). Ausgewählte Familienmitglieder gibt's bei Digikey und Mouser ab Lager.
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CP/M auf ATmega88
http://www.myquest.nl/z80undocumented/ (auch auf http://www.z80.info) zu finden)
/ Terminal) 3. AVR läd BIOS von SD-Card und schreibt es in den RAM 4. AVR übergibt CRT Kanal an Z80 SIO 5. AVR initialisiert Soft I2C mit RTC 6. AVR übergibt Bus an Z80 7. Z80 bootet CP/M 8. AVR stellt IN(), OUT() Funktionen für Z80 zur Verfügung (virtuelle SIO, PIO) Mir gefällt die Idee
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Raspberry Pi 5 – schnellere CPU, PCIe, aktive Kühlung und höhere Preise
Das wäre eine perfekte Gelegenheit gewesen, einen einzelnen ARM/RISC-V-Kern oder wenigstens einige PIO dem Design hinzuzufügen, um den Raspberry Pi endlich mit mehr Echtzeit-IO auszustatten.
schreibt (und redet). Das sollte nach mehreren Jahren bei mikrocontroller.net bekannt sein. Sonst siehe z.B. https://www.youtube.com/user/MrTamhan
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Festplatte retten
, das keinen IDE-Host-Controller hatte und beim dem das BIOS oder ein Betriebssystem sich noch mit PIO etc. rumschlagen muss!? > Eine IDE Controllerkarte welche Aktiv in den Steuerfluß > eingreift (z.b. ein Raid Controller) meldet sich im Bios als > SCSIHostController (es mag Ausnahmen geben)
das heute alles von USB abgelöst wird. Die Stuerelektronik bei IDE ist _auf_ der Platte selbst. Mit PIO Modes o.ä. hat das doch nun wirklich nix zu tun, das hängt wieder davon ab welchen ATA Standard das Baord folgt... Das DMA hier einen großen Vorteil gegenüber PIO was die Prozessor last betrift bestreite
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6502 sound generation
, Ich denke mal, dass der Prozessortyp da eher zweitrangig ist. Also erstmal ziemlich wurst, ob Z80, 6502, attiny oder sonstwer. Wenn's drum gehen soll, durch Portpinwackeln ggf. mehr als nur ein Rechteck zu erzeugen, ist die dafuer noetige Signalverarbeitung (vermutlich wirds auf Sigmadeltamodulation
inkompatibel, meine Ohren sind sicher nicht besser geworden. https://www.youtube.com/watch?v=7tZ44fz8MDU&list=PLmb0WjGtyZZTZAxtetMcspP-F2htIx1cW&index=3
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SPI vervielfältigen
ein wenig recherchiert. Was haltet ihr von der Lösung, ein Schieberegister zu verwenden…?🤔 Also z.B. ein 74HC 164. Damit kann man doch, wenn ich es richtig verstanden hab, aus dem seriellen SPI Bus einen parallelen Bus bauen mit z.B. 6 „Strängen“. Wenn ich 6 Stränge hab, fahr ich dann einfach mit
nicht zu kritisch ist könnte man einen oder zwei SPI (mit PIO bis zu 4 SPI) pro Pico hin bekommen. Das ganze dann per USB an den RaspberryPI und von da aus ansteuern. Alternativ müssten sich die Picos untereinander syncen. Das genauso wie die PIOs mit zu benutzen
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Frage zu LC80
Hallo, U880 oder Z80 von Zilog ist zumindest insofern kein Stilbruch, weil in der DDR durchaus auch Zilog-Z80 rumgeisterten (nicht auf dem LC80 natürlich) und weil der U880 ein 100% Clobe des Z80 ist, inclusive der Funktion
treiben geht und und an die Gatter-Mischungen meiner Dekoder für das Lesen des IRQ-Vektors aus einer Z80-PIO möchte ich auch nicht denken... ;) Mit seinen 900kHz ruht sich der LC80 da ja noch aus dagegen. Viel Erfolg! Ich geh wieder an meinen 6510-Emulator auf Mega8515, der SID-Player soll
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Raspberry Pi Pico SDR
beibehält, was die neue Besonderheit gegenüber anderen einfachen SDRs ist. An der Software wird z.Z. auch nichts Grundlegendes verändert. Das kommt erst, wenn man z.B. andere Bedienkonzepte (mit Touch-Screen z.B.) realisieren will. Einfach erstmal das ursprüngliche Projekt realisieren und dann
ist vermutlich auch ein Hobby-Projekt und der Maintainer ist gerade ziemlich eingespannt, so das er z.Z. keine Updates rausgeben kann.
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Eclipse LPC2119 Interrupts
status register ldr r1,=(PS_BASE) // PS Base Address ldr r0,=(PS_PIO) // PIO Module str r0,[r1,#PS_PCER_OFF] // enable its clock ldr r1,=(PIO_BASE) // PIO Base Address ldr r0,=(1<<23) // P23 str r0,[r1,#PIO_PER_OFF] // make sure pin is contolled by PIO str r0,[r1,#PIO_CODR_OFF] // set the pin low str r0,[r1,#PIO_OER_OFF] // make it an output #endif b .
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Eigenentwicklung um 24 Bit Daten aus Datei parallel auszugeben
synchron) aus, dann einen Takt-Impuls an die D-Latches, die das synchron weiter leiten. Geeignet wären z.B. 3x 74HC273
dann auch noch deutlich günstiger und einfacher im Aufbau ist, umso besser. Wenige Beiträge zuvor zB. eine 35€-65€ Lösung im Gegensatz zu einer 4€ Lösung. Aber jedes wie es mag.
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Raspi Pico -taugt der was und in C programmieren?
die PIO auf neue Controller anderer Hersteller haben wird. Das Konzept ist ja nicht neu. Ich kenne es z.B schon von der TPU eines 68332 und es gab IMHO auch noch 1-2 andere Implementationen von sowas. Aber
schoen demnaechst in einen neuen STM32 so vorfinden. Wenn ich etwas bemaengel dann das die PIOs PIO heissen. Jeder der noch eine Z80PIO kennt ist das erstmal etwas verwundert. :-D Olaf
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Frage bezüglich Z80! Anfänger
Mikrocontroller kaufen um damit zuhause herum experimentieren zu können. In der Schule benutzen wir den Z80 von Zilog. Da es mir aber zu umständlich ist, zusätlich ein ROM, eine PIO.. etc. extra Anzuschaffen... Deshalb meine Frage, ich suche einen Mikrocontroller welcher ein ROM, RAM etc. besitzt. Z.B
the eZ80 s processing power >>rivals the performance of 16-bit microprocessors. >>The eZ80 improves on the world-famous Z80 >>architecture. Like the Z80, it features dual bank >>registers for fast context
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[V] diverse Mikrocontroller, Peripherie und SRAMs
CPU 8Bit DIP40 g 3x 8031 µC 8Bit DIP40 n 15x 8255AC-5 PPI DIP40 ng 3x Z80A PIO DIP40 g SRAMS diverse Hersteller und Geschwindigkeiten, 5V: 70x z.B. HM6116 2K*8 DIP24 n 50x z.B. HM6164 8K*8 DIP24 n 10x z.B. HM61256 32K*8 DIP28 n 15x VN340 High-Side
CPU 8Bit DIP40 g 3x 8031 µC 8Bit DIP40 n 10x 8255AC-5 PPI DIP40 ng 3x Z80A PIO DIP40 g 4x Z80 SCC (Z8530APS) DIP40 g SRAMS diverse Hersteller und Geschwindigkeiten, 5V: 70x z.B. HM6116 2K*8 DIP24 n 50x z.B. HM6164 8K*8 DIP24 n 10x z.B. HM62256
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HDD Fragen zu DMA, Features usw.
auftreiben kannst. DMA-Betriebsarten wurden genutzt, um höhere Datenübertragungsraten als im klassischen PIO-Modus erzielen zu können. Das Interface war durch den Takt und die Anzahl der Taktzyklen, die ein I/O-Zugriff benötigt, auf 16 MByte/sec limitiert. Obendrein war die CPU bei PIO-Zugriffen recht ausgelastet
meiner Lösung: http://www.avr.roehres-home.de/logikanalyzer/index.html Nutze ich immernoch, max. 80MHz / 8Bit, 32k Speicher. :-) Gruß aus Berlin Michael
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C Schleife in VHDL umsetzen
C-Code: void fifo_read(int* pArr) { for(addr =0; addr <= fifo_length; addr++) { pio_data(fifo_address, 0x80 + addr); pio_data(fifo_adress, 0x00); pArr[addr] = io_data(data); } }
beschreibst ist eine Schaltung und die kann von sich aus nicht zwei Werte hintereinander ausgeben. Das geht z.B. nur wenn du deine Schaltung taktest. Mit jeden Takt wird ein neuer Wert berechnet, der dann bis zum nächsten Takt gültig ist.
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ZX81 plus38 Clone
genügend PINs. Das Code-Prinzip des Atmega-Debuggers findet sich hier: https://github.com/WestfW/4chipZ80/tree/master/Firmware/Z80_test1
ICE? Nimm den: http://www.tauntek.com/Z80-In-Circuit-Emulator.htm
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Diskettenlaufwerk ansteuern
Wenn man das HD-Format braucht, ist ein WD3765 zu empfehlen, den gab es auch schon gegen Ende der 80er Jahre. Zu finden war der auf unzähligen MFM- und RLL-Festplattencontroller für ATs, so z.B. auf dem WD100. Solange man aber nicht weiß, was der Threadersteller wirklich anfangen will, brauchen wir
DerEgon schrieb im Beitrag #7149809: > Mit DD-Disketten (250 kBit/sec) haben das so langsame Geräte wie z.B. > der Atari ST (mit 8 MHz getakteter 68k) oder auch noch langsamere > 8-Bit-Systeme hinbekommen. Ein ZETA V2 (kein DMA) schafft mit seinem Z80 bei 8 MHz auch HD-Disketten, aber nicht bei 4 MHz
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Größtest Display mit SPI Schnittstelle?
rGemini war dann doch der einfachere Weg Wenn Du einen „intelligenten“ Displaycontroller suchst, ist z.B. der RA8875 oder Eve sicherlich eine gute Wahl. Ich hatte deine Anfrage so verstanden, welche Displays z.B. an RPI oder ESP32 „direkt“ (mit z.B. fbcp) angebunden werden können. Und da dürfte bei 7“
Harald A. schrieb im Beitrag #8041885: > Ich hatte deine Anfrage so > verstanden, welche Displays z.B. an RPI oder ESP32 „direkt“ (mit z.B. > fbcp) angebunden werden können. Und da dürfte bei 7“ so ziemlich Schluss > sein. <=4“ ist gängig, 7“ selten. Am Rpi kann man beliebig große Displays anschließen
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[S] Z80 CPU gesucht
suche eine Z80 CPU, 40pol. DIL Gehäuse, gerne gebraucht. Grüße Patrick
unbestromte) Entwicklungsbestände ungefähr aus der Zeit die du vermutest. Da verdörrt auch noch mehr Z80-Zeugs (SIO, PIO, CTC etc) bei mir im Keller. Naja, frisst ja kein Brot, nur etwas Platz.
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lattice ecp2 mico32 ram
8pol) Dabei frage ich mich, welche Komponenten ich im MSB hinzufügen muss. Im Tutorial wurde z.B. asynchron SDRAM hinzugefügt, den ich nicht habe Ich weiß auch nicht, wie ich dazu ein c-programm schreiben soll z.B. LEDTest - z.B. ein LED-Lauflicht Ich bin kein guter c-programmierer und deshalb
ja - da ich einen 8MBit SPI Flash habe, möchte ich bitte wissen wie man das mit dem Flash macht - z.B. eine LED blinken lassen.
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Mikroprozessor trifft auf falschen Opcode, was passiert?
ist. Na wie ist das K-Flag nach RESET? Und was soll da gleich ein Sprung nach ???? Und ein 8085/Z-80 braucht ja noch Stack, CTC, PIO DMA... , die wollen alle wissen was los ist.
> Na wie ist das K-Flag nach RESET? Und was soll da gleich ein Sprung nach > ???? > Und ein 8085/Z-80 braucht ja noch Stack, CTC, PIO DMA... , die wollen > alle wissen was los ist. Schau. Dasselbe passiert doch auch wenn du in andere Befehle schräg einsteigst. Machst du einen .org 0010H
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Der KC 85/3 erobert die USA, featuring Knusperflocken!
KIM 6502 EMUF (Einplatinenrechner für bald jeden, gängigen Prozessor 6502 Z80 68008 8086) Der NDR-Klein-Computer, begleitet vom NDR/Bayerischen Fernsehen. viel früher: SC/MP Alles "deutsch"? Na ja, wenigstens alles erhältlich. Die überall erhältlichen Zeitschriften
Beitrag #7552573: > KIM 6502 > EMUF (Einplatinenrechner für bald jeden, gängigen Prozessor 6502 Z80 > 68008 8086) Es gab den AIM65, im Gehäuse als Siemens PC-100. So wirklich ernstzunehmen war der nicht, musste in Asembler beklempnert werden. Für den Bürobereich war dann Commodore mit den
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Geschichten aus der DDR: Z1013
http://www.golem.de/news/ddr-computer-wie-ich-mir-nach-28-jahren-warten-meinen-z1013-bastelte-1602-119183.html
warten wollen. In der Zeitung RFE war über mehrere Hefte die Beschreibung eines Computers mit U880 (Z80) und die Eprom-Inhalte zu finden. Bis auf die beiden EPROM wurde Alles an höher integrierten Schaltkreisen (CPU, PIO, SIO, UART) im Funkwerk Erfurt gefertigt und man bekam es entweder bei Robotron
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HDD Festplatte ATA IDE an AVR µC Mikrocontroller ATmega1284p Assembler - viele Fragen
das ? Keine Ahnung. LBA und DMA waren etwa zur gleichen Zeit bei Platten verfuegbar. Vorher war PIO angesagt.
> Wenn Du nicht uralte IDE-HS aus den ersten Generatinen hast, > könne die alle LBA. > Deine 80MB usw. können es bestimmt. Ich enttäusche Dich ja nur sehr ungern, aber diese HDD kann z.B. nur CHS ^^ Ziel ist es u.a.: - bei allen HDD ein LOW-Level-Format durchführen zu können, diverse
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Was ist das für eine HDL?
Ich glauube kaum, das das aus den 80ern stammt, da gab es noch keine IDE Disks. Das ist der Versuch eine "modernere" Disk an Technik der 80er zu betreiben. Ich sehe da nur einen 32Mhz Takt, der auf seltsame Weise mehrere Verzögerungen generiert
/PATA und PIO bzw. MDMA. Wenn du dann halbwegs verstanden hast, wie diese Protokolle funktionieren, dann verstehst du auch den Code weiter oben. Es gab doch schon 'ne Menge guter Tipps: * irgendwas.D koennte
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(V) aus Schlachtfest Z80 Platine ungetestet
Lotta . schrieb im Beitrag #7929498: > Was habi Ihr gegen Z80? Popcorn!
Lieber Z80 als 6502, ist wie Smartphone Android lieber als Apple.
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Intel 8055 System
Das Problem wäre folgendes: Wenn Ich ein anderes Modul mit einen Z80 hineinhänge aber fast gleich programmiert fängt die Anlage zu Spinnen an das Display schreibt manchmal was obwohl alle kontakte richtig angeschlosssen sind. Als nächsten Fehler lässt sich der Tisch
Folgende Sachen muss das Modul aufweisen: Intel 8085 CPU 256 kb Speicher 64 kb S-RAM 8255 PIO Danke, im Vorhinein
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Hat eine CF-Card auch einen Kopierschutz wie eine SD-Card?
es gab bei den frühen CF den PIO/IDE Modus, https://de.wikipedia.org/wiki/CompactFlash soweit ich weiss wurde PIO/IDE Modus bei neueren Karten abgeschafft kann es aber nicht mehr testen.
0000100010 00 00 00 00 00 F8 00 00 3F 00 FF 00 00 08 00 00 .....ø..?.ÿ..... 0000100020 00 00 00 00 80 00 80 00 FF 07 20 00 00 00 00 00 ....€.€.ÿ. ..... 0000100030 AA 55 01 00 00 00 00 00 02 00 00 00 00 00 00 00 ªU.............. 0000100040 F6 00 00 00 01 00 00 00 7A A6 CB EC D0 CB EC 18 ö......
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Z80 vs. 8085
Erich schrieb im Beitrag #4073691: > man sieht hier öfter mal Z80 Retro-Projekte Weil uns mehr Z80-Doku zur Verfügung stand? z.B. Kieser/Meder
und anerkennendes Abnicken) kam das böse Erwachen - keine Chance, viel zu teuer. Es wurde dann ein Z80 mit RAM, EPROM und PIO (genau weiss ich es nicht mehr, aber ich glaube, das war nicht die Original-Zilog, sondern der ordinäre 8255)
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24V LED mit ESP8266 und IRLZ44N schalten
108 > Lumen/Watt geworben. Nicht zu vergleichen, gerade wg CRI. Nicht genannt heißt vermutlich 80 oder weniger.
Mit 12 oder 24V am Gate ist die Auswahl riesig und man kann einen leicht bekömmlichen FET einsetzen z. IR 520 etc. Der Widerstand am Gate hat einen Technischen, das Gate wirkt wie ein Kondensator beim Einschalten fließt ein hoher Strom der ewt. die PIO überlastet. Welche Kapazitäten die PIO schalten
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Z80 DIY Kit gesucht
https://z80kits.com/shop/rc2014-mini-ii/ Gruss Thorsten
Ähmm... hust.... Ich hatte angenommen, dass du bezüglich der Komplexität etwas ähnliches wie den Z80+PIO haben wolltest. Aber OK, dann nimm halt ein Board mit ARM Controller. Was war nochmal die Frage?
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Öl Kondensatoren Aufbau
plausibel , für meinen HV öl Kondensator nur meine Bauform scheint mir etwas zu Klein gegenüber einem PIO oder elko
ein Auto blitzesschnelle, > langsam um die fuhr..." https://de.wikipedia.org/wiki/Dunkel_war%E2%80%99s,_der_Mond_schien_helle
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Mikrocontroller mit I/O Latch koppeln
Der Z80 wurde meist über die Z80-PIO an die Peripherie angebunden. Das ist ein ebenfalls 40-pol. programmierbarer IO-Latch-Baustein von Zilog. Beschreibungen dazu gibt's im Netz haufenweise.
Zwischen dem MC8048 und dem Z80 Clone gibt es nur den Datenbus mit dem Input-Latch 74LS374 und dem Output-Latch 82PC12. Der Z80 Clone soll den MC8048 unterstützen, aber wie?
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INTEL AMD Prozessoren
. Wenn man sich den Ram, das Bios und und und noch dazudenkt, wie bekommt man es dann hin, dass z.B. nach dem Einschalten Schrift erscheint. Das muss doch irgendwo festgelegt sein. Wie programmiert man denn eine CPU? Geht das z.B. über das BIOS dann letztendlich doch über einen Assemblercode?
auf einem Chip. Hier mal ein Beispiel: http://www.nue.tu-berlin.de/wer/knoerig/elektronik_de.html#Z80Comp
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x86 Prozessor
Der Z80B mit 6MHz liegt z.Z bei 2,10 witzig das gleich habe ich vor 15 Jahren auch für die Z80A CPU bezahlt die kostet dafur jetzt über 4 . Sag mal Jan wie willst du denn die Firmware entwickeln. Mir ging
Naja, das Z80-Minimalsystem aus nur Z80 und einem EPROM kommt nicht weit - ein bisschen RAM braucht das Teil schon. Also sind erforderlich: Z80 Takterzeugung EPROM (2732) RAM (6116) Adressdecodierung (74138
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Benötige "Portbausteine" (8255)
etwas anderes im nennenwerten Umfang wenn es den 8255 ueberhaubt noch gibt? Offensichtlich waere z.B Z80-PIO. Ich glaub alles war besser als der 8255, aber der war halt am billigsten. Wenn ich mich richtig erinnere hatte er z.b die tolle Macke das er beim umschalten von Datenrichtungen an einem
gleich eine vernuenftige CPU. Es gibt doch problemlos Microcontroller mit 9x8 oder noch mehr Ports. (z.B M16C) Olaf
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DSK-File von alter MFM-Platte erzeugen
du eine fertige (möchte an dem System nur sehr ungern selbst rumbasteln) Karte, welche zumindest im PIO-Mode (evtl. alte Soundkarte mit CD-Schnittstelle? Die waren doch rein auf PIO-Mode, oder?) funktionieren könnte?
früher zu ISA Zeiten hat man, wir auch dann z.B. die COM Schnittstellen ab IO Adresse 300h abgelegt, dazu dann alle IRQs der COMS auf einen Sammelinterrupt z.B. 10h gelegt, die Relais können primitiv über ein Latch wie das Druckerport angesprochen