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Batterie parallesschaltung
himmelweiter Unterschied in der Entladekennline zwischen einer butterweichen Monozelle und einem kräftigen Bleiakku. Egal wie Deine Dioden auch heißen, eine Spannung fällt immer ab. Geladen werden müssen diese Akkus auch irgendwie... Es gab schon Leute, die Akkus mit den GLEICHEN Daten, GLEICHEM Ladezustand
hey die tadiran batteries sehen ja super aus http://www.tadiranbatteries.de/eng/downloads/PulsesPlus/TLP-93111-A.pdf weißt du zufällig in welchen preisbereich sich die abspielen?
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Strom regeln mit µc wie? PWM oder Linear?
einsetzen. Wie kann ich denn jetzt den Strom regeln? Einfach den Strom messen und denn auch mit PWM Pulsen konstant halten? Ich will also für den Akku konstant 3,8 Volt haben und z.B. 10A Nutze ich dann beide PWM Kanäle und regeke mit einem die Spannung und mit dem anderen den Strom? Wie genau funktioniert
wird die Regelung schwingen, sobald der Akku dran ist. Zumindest hatte ich das Problem mit einem Bleiakku.
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Geeignete Pufferung der Betriebsspannung?
Wie würde es denn mit einem kleinen Bleiakku als Puffer aussehen? Der müsste doch in der Lage sein, über 300mA für ein paar Sekunden zu liefern.
Hast du schon mal einen Bleiakku in Knopfzellengrösse gesehen?
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BleigelAkku an 12V "laden"?
XmA dann Spannung absenken, richtig?! Oder bei Mikrocontrollerbetrieb dann einfach gleich komplett pulsen? Ich merk das schon wieder, das ganze entwickelt sich zur eierlegenden Wollmilchsau, naja auch schön sowas zu haben... *gggg*
sehr stark* temperatur- und stromabhängig. Ein Beispiel: In einer Aldilampe (55W Halogen, 6V 4Ah Bleiakku) wird der Akku mit einem 8.0V Festspannungsnetzteil und in Serie verschaltet Si-Diode geladen. Macht 7.3V, theoretisch. Praktisch ist der Akku nach ungefähr 24h am gasen, weil die Vorwärtsspannung
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Bleiakku-Aktivator
Wenn der N-FET für einen kurzen Moment einschaltet wird die Spule L2 aus dem Bleiakku geladen. Beim Ausschalten entsteht schlagartig eine EMK-Spannung (entgegengesetzter Polarität), die im Prinzip von dem Kondensator und L2 über die Diode D2 in den Bleiakku geleitet wird. Es entstehen
Monaten nichts ändert, ist der Bleiakku vielleicht derartig sulfatisiert, dass es hoffnungslos ist. Vielleicht ist der Akku auch anderweitig beschädigt. Schon reichlich Bleischlamm am Boden? Ich habe meinen Bleiakku seit Oktober 2007
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Gel-Akku wird warm
werden mit dem U/I Verfahren geladen. Man legt hierbei die zum Laden gewünschte Spannung an den BleiAkku und regelt eventuell noch den Strom. Mehr braucht man nicht zu machen. Das gleiche gilt für Li-ion, Li-poly. Li-Mangan etc. 2,25V pro Zelle bei einem BleiGel Akku sind vollkommen in Ordnung
angestiegen, bis der Akku dann seine 12V hatte. Was ich festgestellt habe, dass wenn ich mit kurzen Pulsen mehrere Amps gezogen habe, hat er an Kapazität zugenommen. ABER wie Stefan Gemmel geschrieben hat, konnte ich seine Nominal-Kapazität nicht erreichen.
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Mal wieder: Induktivität für LM2575 Schaltregler
Schaltung die ihren Strom aus einem Schaltregler LM2575-5.0 bezieht. Als Stromversorgung dient ein 12V Bleiakku. Der benötigte Strom ist ca. 300mA. Laut den Diagrammen brauch ich nun eine Spule vom Typ "L680". Ich hatte schon mal für eine andere Schaltung dasselbe Problem, allerdings waren da so viele
können. Der Preis ist natürlich heiß, die empfohlenen Spulen am Datenblatt des LM257x von Schott oder Pulse kosten bei Farnell oder Digi-Key fast 10 €.
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Battery Vitalizer
giessen lässt, aber die Erfahrungswerte zeigen, das sich z.B. bei einer 66AH Batterie nach einer Woche pulsen mit 44A Ladestrompulsen nichts mehr messbares verändert hat. Ich bin mit dem gleichen Pulser auch schon auf eine völlig tote Panasonic 12V 6,5AH losgegangen. Wegen des hohen Innenwiderstands des Akkus
vom Robert nachgebaut hat und was abgeben kann? Ich möchte es doch zu gerne mal ausprobiern. Bleiakku