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Dynamisierung Encoder speziell für DDS
FM-Modulation selbst ein .asm Teil notwendig >sein. Nö, denn die Hauptarbeit macht doch sowieso der DDS-IC. Wir reden hier NICHT von reinder Software-DDS! Auch C ist ausreichend schnell und kompakt, um eine handvoll Dollar, ähhh Bytes, über SPI in den DDS-IC zu schieben. Auch auf dem AVR.
@Tim (Gast) >> Nö, denn die Hauptarbeit macht doch sowieso der DDS-IC. Wir reden hier >> NICHT von reinder Software-DDS! Auch C ist ausreichend schnell und >> kompakt, um eine handvoll Dollar, ähhh Bytes, über SPI in den DDS-IC zu >> schieben. Auch auf dem AVR.
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@ Andreas: Frage zum Digitalen Funktionsgenerator DDS
Simulator" und "AVR Simulator 2" angewendet. Im AVR Studio 4.19 bekomme ich immer den Syntaxfehler "D:\DDS\Dds.asm(121): error: syntax error, unexpected ','". Ich weiß nicht, was ich noch versuchen könnte! Wäre es möglich, mir das hex-File zukommen zu lassen bzw. hier zum Download bereit zu stellen? Gruß
Hi >Im AVR Studio 4.19 bekomme ich immer den Syntaxfehler >"D:\DDS\Dds.asm(121): error: syntax error, unexpected ','". Ich weiß >nicht, was ich noch versuchen könnte! Dann korrigiere mal die Aufrufe von locate in: [avrasm] update: locate 1,1
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FM Radio mit PLL oder IC
Inzwischen wird auch immer häufiger eine DDS zur Erzeugung der Mischfrequenz verwendet. Die lassen sich wesentlich feiner abstimmen als eine PLL. Eine PLL wie LM7001 hat bei UKW 25kHz Schrittweite, eine DDS wie AD9910 hat 0,23Hz Schrittweite
ab.Fractional N Plls haben ebenfalls eine hohe > Aufloesung. Ja, aber nicht annähernd die Auflösung einer DDS (FTW gehen dort bis 64 Bit). Je kleiner die Schrittweite ist, desto länger dauert bei einer PLL auch der Einschwingvorgang, welcher bei DDS entfällt. > Der Vorteil von PLLs besteht darin das dass
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Oszillator mit opamp schaltung
nicht so einfach sein, so was mal eben auch zu können. Also geht man andere, moderne Wege. Eben DDS.
imported-files/tutorials/450968421DDS_Tutorial_rev12-2-99.pdf
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Rechnen mit AVR
HI! Für eine DDS ansteuerung benötige ich ein 32 bit Datenwort das dem DDS-Chip die gewünschte Frequenz angibt. pro Hz ergibt sich also die Fromel: 2^32/180MHz = 23,86092942 Wenn ich also eine Frequenz von 121
@Manuel Hallo, Wenn du möchtest 120Hz mit ein DDS chip, du kanst viellecht günstiger mit einer 1 oder 4 MHz Crystal arbeiten. DDS mit 180 MHz sind teuerer als eine mit 25 MHz max Takt. (Hoffe es hilft). Ale
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Generierung Rechtecksignal-overflow flag
Flankensteilheilt --Signalausgang Ch_out :out std_logic_vector(14-1 downto 0) --Channel ); end DDS1T2; architecture Behavioral of DDS1T2 is --interne Hilfssignale signal phase_vorher : std_logic_vector(14-1 downto 0); --Initialisierung das bei 1 direkt VGL erfolgt (:=) signal ce
Kersty F. schrieb im Beitrag #7194302: > Ich hatte von Begin an die Aufgabe DDS umzusetzen Ja, und deshalb musst du 2 Sachen machen: 1. ein RAM/ROM mit der berechneten Wellenform füllen und dann 2. mit der DDS aus diesem RAM die entsprechenden Werte auslesen und ausgeben.
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DDS Compiler - Phase nur bis 16 Bit?
Findet sich denn im Datenblatt des DDS-Compilers nichts dazu?
#6047547: > Und tatsächlich definiert ja zunächst mal der > Phasenakkumulator die Phasenauflösung der DDS, nicht die Größe der > Sinustabelle. Dann würde auch eine 10 Bit DDS dasselbe ausgeben, wie eine 20 Bit DDS? Hauptsache der Phasenvektor ist gross genug? my2ct schrieb im Beitrag #6047554: >
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Rest Bestimmen in Float
mit dem Sin- bzw. Cos-Wert, den dein DDS-Kern grade ausgibt. Damit kannst du dir die eigene Berechnung von Sinus und Cosinus sparen (macht der DDS-Kern über eine Look-Up Table). Und du kannst dir den Überlauf bei 2 pi sparen, weil der
Cosinus ohne Phasenversatz aus der Tabelle entnehme. Da müsste ich dann vermutlich nochmal an den DDS Core ran. Grüße, Jens
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SPI ATmega32 mit AD9833
, SCK Idle High, CLK/16 SPCR = (1<<SPE)| (1<<MSTR) | (1<<CPOL) | (1<<SPR0); //DDS Init DDS_off(); } //schaltet die Signalform des AD9833 um //SINUS, DREIECK, RECHTECK, RECHTECK2, AUS void DDS_signal (uint8_t signal){ switch (signal){ case AUS: DDS_off();
gehen die SPI-Pins auf low _delay_ms(200); PORTD &= ~(1 << 6); //und hier wieder auf high DDS_init(); DDS_signal(SINUS); DDS_phase(0, PHASE0); DDS_freq(1000, FREQ0); PORTD |= (1 << 6); _delay_ms(200); PORTD &= ~(1 << 6); } [/c]
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NCO und DDS?
Hi, gibt’s Ähnlichkeiten zwischen NCO und DDS? Mit beiden können Frequenzen programmiert werden. Jo
Ein DDS IST ein NCO (numeric controlled oscillator)
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MOSI Leitung aus CPLD mit "analogen" Pegelwerten
die Verbindung vom CPLD zum DDS ist "point to point"
nur schreibende Zugriffe auf den DDS gemacht. Ein mögliche Erklärung wäre dass der DDS, auch wenn er einen Schreib-Befehl erhält, nach Auführen des Latch-Impulses seinen MOSI auf OUTPUT setzt und weitere Clocks der SPI das Ausgeben
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DDS (AD9850, AD9851, AD9951) verliert das Signal
/itm/2pcs-AD9850-DDS-Signal-Generator-DDS-Generator-Module-/130989664678 Ich kann per µC (ATMEGE32) bei allen Modulen das Signal erzeugen, jedoch nach einiger Zeit, ist das Signal am Ausgang einfach weg (Flatline am
Ja, sag ich doch: DDS-GND bewegt sich 3 Volt nach oben (zufällig)
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DDFS 30 MHz mit 100 MHz FPGA clock
garnicht einmal das Problem. Man kann da durchaus einen Filter für bauen. Das Problem ist, dass die DDS schwebt, wenn man nicht dieselbe für den Bereich optimiert. Und dann muss man fragen, wozu man DDS macht, wenn die Frequenz konstant sein soll! Eine DDS mit einstellbare Frequenz wird IMMMER Phasenfehler
stabilen Takt für ein zweites DDS-IC mit Aussentrigger.
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16 unabhängig arbeitende Oszillatoren ?
Naja. Die 2ms setzen 500Hz als untere Grenze. Eine Sinustabelle im Stil eines DDS mit 20us auslesen. Mit den Werten 2 Octal DACs ansteuern.
IF duration[i] > 0 THEN dds[i].count+=pitch[i] sum+=sinetable[dds[i].b[3]] duration[i]-=1 ELSE IF PortPin[i] == 1 THEN duration[i] = 8000 END FOR AnalogOutputPort = sum Länger ist das Programm nicht In Assembler
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Sinusgenerator IC
Distrelec bestellen kann und ich die betreffenden ICs dort nicht finde. Aktuellere Möglichkeiten bieten DDS, aber ist es möglich einen DDS ohne µC/PC zu verwenden? Zudem möchte ich ungern einen µC verwenden, da es möglichst einfach bleiben soll. Gerne hätte ich auch noch eine zweite Schaltung / IC
schon. Den MAX038 gibt es auch noch, aber ich würde ich nicht mehr einsetzen, weil er im Vergleich zu DDS zu teuer ist.
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VHDL - Sägezahn
Hey Hagen, ich habe nachgedacht %-) DDS und Bresenham erreichen unterschiedliche Ziele mit ähnlichem Algorithmus: Die DDS erzeugt eine im Rahmen der Integerauflösung exakte _Frequenz_ Der Bresenham verbindet zwei Punkte exakt im Rahmen
@ Hagen Re (hagen) >Die Eingangsfrage drehte sich um den DDS und ich meine das für stetige >Signalformen der Bresenham auf einem FPGA mit weniger Resourcen >auskommt. Das wage ich zu bezweifeln. Eine DDS braucht ein Register und einen Addierer, das dürfte
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Sinussignal erzeugen
im Beitrag #5750901: > Nö. Lies mal was der OP WIRKLICH machen will. Dann muss er eben vier "DDSe" nehmen. (Wie ist die Mehrzahl von DDS?)
mit den gleichen Anfangsbuchstaben Direkte Digitale Synthese. Es gibt bestenfalls die Mehrzahl von DDS-IC, DDS-ICs.
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Datenarchivierung auf Kassette
DAT-Bänder ("DAT72", 170m lang) haben eine Speicherkapazität > von 36 GByte (ohne Kompression). DAT72 (DDS-5) ist schon deutlich über zehn Jahre alt. Die aktuelle Generation heißt DAT320 (DDS-7) und packt unkomprimiert 160GB auf ein 153m langes Band. Entsprechende Laufwerke sind seit 2010 auch tatsächlich
Datensicherung auf DDS? da kann man die Daten auch gleich nach /dev/null kopieren... Zumindest so meine Erfahrungen bis Anfang der 2000er. DDS-3 zusammen mit einer Wechslermechanik (6-fach Wechsler von HP) und als Krönung
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Kann man einem Si4734 CW und SSB beibringen?
(sic!) liegen. Feintuning erfolgt > mit dem nächstkleineren Digit (100Hz Schritte) des DDS Generators. Welchen DDS hast du genommen und wie hast du ihn eingekoppelt? Einfach einen Draht um die Antennen gewickelt?
Hallo, ich habe den DDS AM Modulator von "kanalbusdriver.de" verwendet. Einfach die DDS Platine direkt neben den Empfänger legen reichte in meinem Fall völlig aus. Also eine wirklich sehr lose Kopplung.
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Sinus nach Dreieck konvertieren
Habe einen Sinus (DDS) von 0,01Hz bis 100kHz. Wie mache ich daraus einen Dreieck?
? Ich mach auch DDS, aber aufm AVR-Prozessor.
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DIY Frequency Counter mit 10 bis 12 Digits?
1nSek Bereich anlegt steht auch diese Frequenz stabil. Aber welcher 1KHz Rechteck aus handelsüblichen DDS Generatoren hat schon diese Flankensteilheit. Mal abgesehen vom Phasenrauschen des DDS Generators. Ralph Berres
Hans-Georg L. schrieb im Beitrag #5217551: > Was für einen DDS Chip hast du verwendet Es war ein AD9854 gewesen.
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einstellbare Trägerfrequenz (30 KHz - 30 MHz) erzeugen
Softi wrote: > Könnte ich auch einen PLL zur Takterzeugung nehmen und damit einen DDS > z.B.: AD9858 ansteuern? Wie geht man am besten vor? Warum PLL *und* DDS? Eins von beiden (genauer: /jedes/ von beiden) genügt.
>Warum PLL und DDS? Eins von beiden (genauer: jedes von beiden) >genügt. Mir ist das ganze noch nebulös, da ich weder mit DDS noch mit PLL jemals etwas zu tun hatte. Bei Silabs gibts: Any-Rate Clock Generators ->
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Funktionsgenerator Analog Vs Digital
Signalgeneratoren welche bis 4 GHz und höher gehen Frequenzraster von 0,01Hz realisiert? Richtig DDS heist das Zauberwort. Und zwar als Referenzgenerator für den Fraktional-N Synthesizer. Ralph Berres
gebe ich Dir Recht: Je höher die Zielfrequenzen werden, desto geringer wird der Vorsprung der DDS-Generatoren bzw. desto kritischer wird deren Auslegung.
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Wobbelgenerator Erweiterung für Oszilloskop 1HZ...20MHz
du an die Verbindungen rankommst und irgendwie den DDS-Chip/uC identifizieren kannst . Viel Erfolg,Uwe
die Seite gestolpert, vielleicht ist sie für euch interessant: http://hem.passagen.se/communication/dds.html Gruß Elektrikser
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DDS - kann mir jemand helfen?
3x Phasenschieber AD8333 und den oben genannten DDS IC die Methode von 6645 wird aber, denke ich, billiger...
zB ist die Phase kritisch, damit bestimmt man dann die Traeger- und Seitenbandunterdrueckung. Ein DDS, resp nachgebauter DDS, hat da etwas mehr Moeglichkeiten...
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DDS Verständnisproblem
>Ähm, auseinem Mikrocontroller kommt nie ein richtiger Sinus raus. Mit DDS sowieso nur Rechteck Das ist falsch ! Aus einem DDS Chip kommt bei kleinen Frequenzen auch ohne Filter ein ziemlich guter Sinus raus.
Jeder DDS hat "Abtastpunkte" oder Samples einer Sinusschwingung in seinem interen Sinus-ROM. Wenn ich genau 25 MHz aus einem DDS mit 50 MHz Takt entnehme, springt er intern nur zwischen zwei Werten seiner Sinustabelle
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LO aenderbar in 0.1Hz Schritten
das sind 1e-10 Auflösung, das schaffen wahrscheinlich nur gute OCXOs. In dem Bereich arbeitet keine DDS direkt, das geht nur mit DDS und hochmischen per PLL. >versorgen moechte. Momentan sind es mehrere Quellen. Ich werde wohl um >eine DDS Quelle fuer die 1GHz Clock nicht umherkommen. Richtig.
Zum Thema "DDS als Referenz für eine PLL" gibts von einem der ersten DDS-Hersteller hier eine Applikation: http://www.sss-mag.com/pdf/synthbk.pdf ab Seite 166: PLL WITH DDS-GENERATED FREQUENCY OFFSET SYNTHESIZER
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ZF-Wobbler FM/AM
wombles schrieb im Beitrag #7138059: > Eine komplette DDS, womöglich noch mit 125 MHz Takt, brauche ich > für meine einfache Anwendung gar nicht. Also irgendwie hast du eine falsche Vorstellung von sowas. Als mMn. geeignetster DDS-Schaltkreis für den Hausgebrauch
analoges System ist. Im gerasteten Zustand ist die Genauigkeit des erzeugten Signals äquivalent einer DDS.
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Attiny2313 Timer16 Bit, Normal Mode, unsauber
Beitrag #6601209: > Mir fällt da jetzt > dieses elektronische Spielwerk von ElmChan ein, Stichwort DDS, aber das > ist in Assembler (und mangels Speicher auf einem ATtiny2313 wohl ohnehin > nicht machbar). Natürlich kann man auf einem 2313 DDS implementieren, nur halt wegen der begrenzten Menge
Code von Ihnen funktioniert gut, ich habe einen ersten Fusionsversuch unternommen: [c] /* DDS Teil von: SLdt 210308 (Disclaimer: None. Sue me.) ATtiny2313: DDS 440 Hz Sinus */ #include <avr/io.h> #include <avr/interrupt.h> #include <avr/pgmspace.h> #define F_CPU 10000000 #define
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Wie könnte man mit einem ATMEGA einen 8-fachen Rechteckgenerator erstellen?
@Falk Brunner DDS ist sicher für mich als Anfänger zu hoch, da hast Du natürlich recht. Aber braucht es für sowas überhaupt DDS? Es soll ja nur 0 und 1 ausgegeben werden.
Falk Brunner (falk) schrieb >Mit 8x DDS in Software. Ist aber nicht ganz das Richtige für >Programmieranfänger. Mit einer DDS wird es schierig, einen gutes Rechtecksignal mit beliebiger Frequenz zu erzeugen: http://www.mikrocontroller.net
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Funktionsgenerator IC MAX038 abgekündigt
was spricht gegen eine DDS? Sinus aus der Tabelle, Sägezahn vom Phasenakkumulator und Rechteck aus dem MSB des Phasenakkumulators
Ein Rechteck-Signal dagegen kann ein DDS-Generator quasi perfekt erzeugen, indem man einen Komparator dahinterschaltet. Die meisten DDS-Bausteine haben einen solchen ja mit an Bord, damit man sie als Taktgenerator für digitale Schaltungen
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Bandfilter mit DDS-Generator wobbeln
Hallo Yalu ist der FY 6800 ein DDS - IC ? und gibt es für solche DDS einen Schaltplan? Möglichst mit allen Modulationsmöglichkeiten und welche höchste Grenzfrequenz. Ich hatte gern mit dem XR 2206 und dem ICL 8038 gearbeitet, aber
eldorado schrieb im Beitrag #6379073: > ist der FY 6800 ein DDS - IC ? Nein, das ist ein fertiger Signalgenerator: https://www.amazon.de/KKmoon-Pr%C3%A4zision-Oszilloskop%E3%80%90DDS-Zweikanal-Funktion-Arbitrary/dp/B07DD6XNMK > und gibt es für solche DDS einen
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Sinus - Cosinusgenerator, low frequency
beschränken PWM-REG1=SinTab[ DDS.BYTE[3] % TabSize]; //Cos-Wert um 90° versetzt PWM-REG2=SinTab[(DDS.BYTE[3]+TabSize/4) % TabSize]; } Das funktioniert so: DDS.LONG ist ein 32-Bit-Zähler, der wird imaginär in
> das Zauberwort heißt DDS Was heißt denn die Abkürzung ausgeschrieben?
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Diskretes Signal glätten
DDS schrieb im Beitrag #5843884: > verstehe ich das richtig, Nein. Der Tiefpaß beim DDS orientiert sich an der Abtastfrequenz und nicht an der gerade eingestellten Ausgangsfrequenz (wenn man im Basisband
DDS schrieb im Beitrag #5843930: > Ich muss nur dazu mal eine Frage stellen, denn ich habe mir eine DDS mit > einem Mikrocontroller nachgebaut (nur um die funktionsweise verstehen zu > lernen). Dabei
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unruhiges Sinussignal
anderen Interrupts, ist es deutlich stabiler.(Oszi) Surprise, Surprise. >Muss ich unbedingt auf DDS [[DDS]] kann auch nicht zaubern. >gehen oder kann ich irgendwie dem >Timer3_COMP_vect >eine Priorität einräumen, damit er exakt läuft und nicht von den anderen >Interruptquellen gestört wird. Nicht direkt. >Habe im Tutorial nachgelesen, es aber nicht recht verstanden. Und vorm >DDS habe ich etwas Muffe. (Habe mir aber schon ein Buch bestellt) Auch DDS braucht einen stabilen Takt, auch in Software. Man muss das Konzept ändern. Es darf nur EINEN [[Interrupt]] geben, der liest
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AD9102 und 30MHz Sinus
0x0031 #define DAC_DGAIN_REG 0x0035 #define SAW_CONFIG_REG 0x0037 #define DDS_TW32_REG 0x003E #define DDS_TW1_REG 0x003F #define DDS_PHASE_OFFSET_REG 0x0043 #define TRIG_TW_SEL_REG 0x0044 #define DDS_CONFIG_REG
DAC_DGAIN_REG ,0x4000); write_register(SAW_CONFIG_REG ,0x7E00); write_register(DDS_TW32_REG ,0x0750); write_register(DDS_TW1_REG ,0x7500); write_register(DDS_PHASE_OFFSET_REG ,0x0000); write_register(TRIG_TW_SEL_REG ,0x0002); write_register
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Sinnvoller Bereich für Kondensatoren bei Sallen Key
statt 600Ohm jeden anderen Wert nehmen. Was ist denn die empfohlenen Ausgangsschaltung/impedanz am DDS-chip? Welcher DDS-chip (Link zum Datenblatt)?
Es gibt irgendwo noch Bauanleitungen zu den ELV DDS Funktionsgeneratoren. Die machen das genau so.
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Digital abstimmbarer VFO mit Frequenzstabilisierung
folgendes und in meinen Augen moderneres, Konzept: -TCXO mit PLL-Baustein zur Takterzeugung für einen DDS-IC -DDS-IC mit Rekonstruktionsfilter als Signalreferenz für deinen Oszillator -Oszillator mit PLL, die vom DDS-Signal gefüttert wird Dein AVR programmiert den DDS, der DDS macht dann weitestgehend
Temperaturbereich. Wenn man ein wirklich rauscharmes 5 MHz-Signal haben möchte, so wird trotzdem eine DDS mit hohem Takt gebraucht. Ich möchte nicht solche Gurken bauen, bei denen bei 30 MHz und 4 MHz ZF dann das 26 MHz LO-Signal mit einer 50 MHz-DDS erzeugt wird. Das rauscht dann wie die Hölle! Jetzt
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8038 nachbilden
Signalgenerator-IC hilfreich, dass sehr genau > und bis in den hohen MHz-Bereich arbeiten kann. Das geht mit DDS.
bis in den hohen MHz-Bereich arbeiten > kann. Das gibt es. Für mittlere Frequenzen heißt das "DDS" und für richtig hohe "PLL".
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Oszillator YIG 1,9-4,4 GHz Avantek ASF-9882/7841
400 MHz zu vervielfachen, man gewinnt damit kein Phasenrauschen sondern verliert. Zumal aus dem DDS ja nur zwischen 20 und 40 MHz (bzw bis 80 MHz bei entprechendem Phasendetektor) herauskomen brauchen. - ein 200 MHz VCXO würde den DDS direkt speisen können, wenn man über 50MHz (bis ca 80MHz) erzeugen will. - ein 100 MHz VCXO würde den DDS direkt speisen können, wenn man bis ca 40MHz erzeugen will. - für eine bestimmte DDS Ausgangsfrequenz kann man die Frequenz des VCXO zwischen 100 MHz und 200 MHz optimiert wählen. Es lohnt sich
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DDS IC Spannungsversorgung/Filter
Gleichanteil. Ich benötige derzeit Hilfe mit der Spannungsversorgung und dem Filter. Am Ausgang des DDS Chip benötige ich einen Filter und einen Verstärker. Derzeit habe ich eine entkoppelte Spannungsversorgung(analog, digital mit getrennter Masseführung) mit 3,3V für den DDS Chip und Mikrokontroller
Schließlich kann ein mit 3,3V gespeistes IC nicht mehr als ca 1,6V Amplitude liefern. Natürlich ist DDS heutzutage die quick and dirty-Lösung. Aber wenn es auf die Reinheit des Signals ankommt, hat DDS so seine Probleme, besonders weil sich da im IC digitale und analoge Signale sehr nahe kommen. Zu der
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DDS im CPLD aufbauen
Was ist für Dich DDS?
DDS mit Sinustabelle machen willst oder ob dir eine DDS mit Rechteckausgang reicht. Dann kannst du einfach des MSB deines Akkumulators nehmen und bist fertig. Ne Sinustabelle im CPLD wird schwierig, das
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DDS mit AM Modulation
IEEE.NUMERIC_STD.ALL; use ieee.math_real.all; --library UNISIM; --use UNISIM.VComponents.all; entity DDS is Generic ( ADC_size : natural := 8; DAC_size : natural := 8; Phase0_Akku_Size : natural := 32; Freq0_Reg_Size : natural := 32; Phase0_Reg_Size
DAC_size -1 downto 0); Clk : in STD_LOGIC --16Mhz = 62,5ns ); end DDS; architecture Behavioral of DDS is signal Phase0_Akkumulator : unsigned (Phase0_Akku_Size -1 downto 0) := (others=> '0'); signal Freq0_Reg : unsigned (Freq0_Reg_Size -1 downto 0) := x"02000000
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dsPIC DAC/FFT Fragen
Hallo, also vielleicht drücke ich mich hier unverständlich aus. Ein DDS-Ic ist erstmal außen vor. Ich will ein f-Gemisch mit Frequenzen zwischen 10mHz und 10kHz erzeugen. Da ich die Summation nicht analog mit mehreren DDS ausschließe, da es sehr unflexibel ist, würde
Hallo, gibt es eigentlich DDS-ICs, deren Look-Up Table man programmieren kann ? Ich habe in Verbindung mit DDS bisher nur von ROM-Speichern gehört. MfG
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DDS als LO für KW-Empfänger geeignet?
entlastest dann dürfte das genügen. Eine Konverterlösung mit Quarz-Lokaloszillatoren würde ich dem DDS vorziehen.
Hallo, aber zurück auf deine Frage, ob ein DDS für den Local OSC. geeignet ist siehe Service Manual vom Icom IC-7000. Ich würde keinen DDS einsetzen, da er mir viel zu viel Müll produziert und unter -80dBm geht nichts in der Spektralreinheit. Der
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Verstimmbarer Oszillator (~kHz) mit Dynamik > 160 dB
dB. Mit einem 14-bit DDS (höhere Auflösungen habe ich nicht gefunden) kommt man theoretisch aber nur auf 6 dB * 14 bit + 1,7 dB = ca. 85 dB. Ein DDS-Ausgangssignal nachträglich zu "verbessern" ist nicht möglich, oder? Die
auch die Breite des Phasenrauschens mit heruntergeteilt (fast ideal bei guter Dimensionierung). Als DDS müßte man diskret aufbauen mit der entsprechenden Bitbreite. Ein FPGA als DDS, dann ein 24 Bit D/A (wenn es so was gibt, wahrscheinlich ein Sigma-Delta) Jochen
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parasitäre Modulation bei DDS
Hallo, Ich benutze einen Spartan 6 mit 125MHz. Ich generiere mir über den Xilinx DDS 4.0 ein Sinus Signal z.B. 1MHz (48bit). Wenn ich das Signal im XY Plot darstelle und aus der DDS Sin und Cos ausgebe, dann sehe ich auf dem Oszi ein „laufen“ des Signals, d.h. Sin/Cos steht fest
Wenn das Frequenzverhältnis eines DDS (Sinusausgang zu Takt) nicht exakte Vielfache sind, erhält man immer eine Schwebung. Besonders stark nahe der obersten möglichen Frequenz (Nyquist) von 1/2 Taktfrequenz. Der DDS durchläuft langsam seine
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Sinus per DDS, warum 2. Harmonische?
Ich habe den Eindruck, dass Mike von DDS redet obwohl anscheinend überhaupt kein "echtes" DDS verwendet wird.
hat eine Frequenz, irgendeine, waehrend ein DDS auf den Quarz stimmt.
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“point per clock” (PPC) generation
als "Arbitrary waveform > generator" bezeichnet kennengelernt der arb generator arbeitet mit DDS. DDS ist aber etwas anderes als PPC.
"Arbitrary waveform >> generator" bezeichnet kennengelernt > > der arb generator arbeitet mit DDS. DDS ist aber etwas anderes als PPC. Hm. Ich sehe da keinen wesentlichen Unterschied. Inwiefern ist aus Deiner Sicht DDS etwas anderes als PPC?
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Signalwandler unipolar zu bipolar
bisherigen Antworten. Das Problem ist, es soll eine bestehende Schaltung erweitert werden und der DDS ist vorgegeben. (AD9833) Der DDS kann nur eine Sinusspannung bezogen zur Masse ausgeben. Nach dem DDS wird das Signal erst mal gefiltert (LP-Filter) und dann über ein Digitalpoti und OP verstärkt
(communicator9) >Das Problem ist, es soll eine bestehende Schaltung erweitert werden und >der DDS ist vorgegeben. (AD9833) Gut. >Der DDS kann nur eine Sinusspannung bezogen zur Masse ausgeben. Logisch. >Wie schon geschrieben, die beschriebene Schaltung ist schon vorhanden >(ist nicht