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Rekonstruktionsfilter für DDS
W.S. schrieb im Beitrag #2388092: > einen DDS-Generator bauen und sucht nach nem geeigneten Filter, damit er > am Ausgang einen Sinus und kein Krickelkrackel hat. Bei einer DDS hast Du immer Krickelkrackel :-)
nachbaubare Bauanleitungen verschiedenster Anwendungen veröffentlicht. Was das Phasenrauschen der DDS Synthesizer betrifft, kann der Empfänger nie besser sein als es das Phasenrauschen des 1.LO durch sein reziprokes Mischen im 1 Mischer hergibt. Handelsübliche DDS Synthesizer haben meist einen DA
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Temperaturstabiler Sinusgenerator (Analog :-) )
daran gescheitert, das Datenblatt des DDS-IC zu lesen? > Fokus hier war aber eher durchstimmbare und > wiederholbare Frequenzen zwischen 16Hz und 20kHz erzeugen zu können. Eben. DDS ist Overkill, wenn es dir nur darum geht, eine feste Frequenz zu erzeugen. Allerdings ist die DDS /Methode/ durchaus ein guter Ansatzpunkt. Ob man die Sinus-Tabelle dann in einen (E)(EP)ROM packt und einen Zähler davorpackt, oder ob man das mal fix in einen AVR packt (Stichwort: Jesper DDS), sei
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@ Andreas: Frage zum Digitalen Funktionsgenerator DDS
Simulator" und "AVR Simulator 2" angewendet. Im AVR Studio 4.19 bekomme ich immer den Syntaxfehler "D:\DDS\Dds.asm(121): error: syntax error, unexpected ','". Ich weiß nicht, was ich noch versuchen könnte! Wäre es möglich, mir das hex-File zukommen zu lassen bzw. hier zum Download bereit zu stellen? Gruß
Hi >Im AVR Studio 4.19 bekomme ich immer den Syntaxfehler >"D:\DDS\Dds.asm(121): error: syntax error, unexpected ','". Ich weiß >nicht, was ich noch versuchen könnte! Dann korrigiere mal die Aufrufe von locate in: [avrasm] update: locate 1,1
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Rechnen mit AVR
HI! Für eine DDS ansteuerung benötige ich ein 32 bit Datenwort das dem DDS-Chip die gewünschte Frequenz angibt. pro Hz ergibt sich also die Fromel: 2^32/180MHz = 23,86092942 Wenn ich also eine Frequenz von 121
@Manuel Hallo, Wenn du möchtest 120Hz mit ein DDS chip, du kanst viellecht günstiger mit einer 1 oder 4 MHz Crystal arbeiten. DDS mit 180 MHz sind teuerer als eine mit 25 MHz max Takt. (Hoffe es hilft). Ale
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Datenarchivierung auf Kassette
DAT-Bänder ("DAT72", 170m lang) haben eine Speicherkapazität > von 36 GByte (ohne Kompression). DAT72 (DDS-5) ist schon deutlich über zehn Jahre alt. Die aktuelle Generation heißt DAT320 (DDS-7) und packt unkomprimiert 160GB auf ein 153m langes Band. Entsprechende Laufwerke sind seit 2010 auch tatsächlich
Datensicherung auf DDS? da kann man die Daten auch gleich nach /dev/null kopieren... Zumindest so meine Erfahrungen bis Anfang der 2000er. DDS-3 zusammen mit einer Wechslermechanik (6-fach Wechsler von HP) und als Krönung
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Dynamisierung Encoder speziell für DDS
FM-Modulation selbst ein .asm Teil notwendig >sein. Nö, denn die Hauptarbeit macht doch sowieso der DDS-IC. Wir reden hier NICHT von reinder Software-DDS! Auch C ist ausreichend schnell und kompakt, um eine handvoll Dollar, ähhh Bytes, über SPI in den DDS-IC zu schieben. Auch auf dem AVR.
@Tim (Gast) >> Nö, denn die Hauptarbeit macht doch sowieso der DDS-IC. Wir reden hier >> NICHT von reinder Software-DDS! Auch C ist ausreichend schnell und >> kompakt, um eine handvoll Dollar, ähhh Bytes, über SPI in den DDS-IC zu >> schieben. Auch auf dem AVR.
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Rest Bestimmen in Float
mit dem Sin- bzw. Cos-Wert, den dein DDS-Kern grade ausgibt. Damit kannst du dir die eigene Berechnung von Sinus und Cosinus sparen (macht der DDS-Kern über eine Look-Up Table). Und du kannst dir den Überlauf bei 2 pi sparen, weil der
Cosinus ohne Phasenversatz aus der Tabelle entnehme. Da müsste ich dann vermutlich nochmal an den DDS Core ran. Grüße, Jens
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Sinusgenerator IC
Distrelec bestellen kann und ich die betreffenden ICs dort nicht finde. Aktuellere Möglichkeiten bieten DDS, aber ist es möglich einen DDS ohne µC/PC zu verwenden? Zudem möchte ich ungern einen µC verwenden, da es möglichst einfach bleiben soll. Gerne hätte ich auch noch eine zweite Schaltung / IC
schon. Den MAX038 gibt es auch noch, aber ich würde ich nicht mehr einsetzen, weil er im Vergleich zu DDS zu teuer ist.
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Generierung Rechtecksignal-overflow flag
Flankensteilheilt --Signalausgang Ch_out :out std_logic_vector(14-1 downto 0) --Channel ); end DDS1T2; architecture Behavioral of DDS1T2 is --interne Hilfssignale signal phase_vorher : std_logic_vector(14-1 downto 0); --Initialisierung das bei 1 direkt VGL erfolgt (:=) signal ce
Kersty F. schrieb im Beitrag #7194302: > Ich hatte von Begin an die Aufgabe DDS umzusetzen Ja, und deshalb musst du 2 Sachen machen: 1. ein RAM/ROM mit der berechneten Wellenform füllen und dann 2. mit der DDS aus diesem RAM die entsprechenden Werte auslesen und ausgeben.
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FM Radio mit PLL oder IC
Inzwischen wird auch immer häufiger eine DDS zur Erzeugung der Mischfrequenz verwendet. Die lassen sich wesentlich feiner abstimmen als eine PLL. Eine PLL wie LM7001 hat bei UKW 25kHz Schrittweite, eine DDS wie AD9910 hat 0,23Hz Schrittweite
ab.Fractional N Plls haben ebenfalls eine hohe > Aufloesung. Ja, aber nicht annähernd die Auflösung einer DDS (FTW gehen dort bis 64 Bit). Je kleiner die Schrittweite ist, desto länger dauert bei einer PLL auch der Einschwingvorgang, welcher bei DDS entfällt. > Der Vorteil von PLLs besteht darin das dass
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einfacher 20m-CW-Sender mit AD9850 und MOSFET
schrieb im Beitrag #3322142: > Eher einen kompletten CW-Sender nehmen und den Oszillator durch die DDS > ersetzen. Eine sehr gute Idee!!! > Als > Eingangskapazität steht beim IRF510 135 pF, die will mit 14 MHz auf- und > wieder entladen werden. Ja! Außerdem muss der DDS-Oszillator ja
AD9851-Modul). B e r n d W. schrieb im Beitrag #3329830: > Rx, deutlich besser: > Youtube-Video "DDS - ILER 40 ----- EA3GLH------" Er benutzt einen ILER40 als DDS-Synthi??? Die Typenbezeichnung höre ich zum ersten Mal... Viele Grüße!
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DDS mit Sinus und Kosinus Ausgang
Hi, kennt jemand DDS-ICs mit einem Kosinus und Sinus (Quadratur) – Ausgang? Ich habe nur den AD9852 gefunden – ist aber mit 80 Pins etwas überdimensioniert. Man könnte auch einen Single-DDS nehmen + frequenzunabhängigen
helmi ? schönes WE DDS_FREAK
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8038 nachbilden
Signalgenerator-IC hilfreich, dass sehr genau > und bis in den hohen MHz-Bereich arbeiten kann. Das geht mit DDS.
bis in den hohen MHz-Bereich arbeiten > kann. Das gibt es. Für mittlere Frequenzen heißt das "DDS" und für richtig hohe "PLL".
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Oszillator mit opamp schaltung
nicht so einfach sein, so was mal eben auch zu können. Also geht man andere, moderne Wege. Eben DDS.
imported-files/tutorials/450968421DDS_Tutorial_rev12-2-99.pdf
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DDS Compiler - Phase nur bis 16 Bit?
Findet sich denn im Datenblatt des DDS-Compilers nichts dazu?
#6047547: > Und tatsächlich definiert ja zunächst mal der > Phasenakkumulator die Phasenauflösung der DDS, nicht die Größe der > Sinustabelle. Dann würde auch eine 10 Bit DDS dasselbe ausgeben, wie eine 20 Bit DDS? Hauptsache der Phasenvektor ist gross genug? my2ct schrieb im Beitrag #6047554: >
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Funktionsgenerator Analog Vs Digital
Signalgeneratoren welche bis 4 GHz und höher gehen Frequenzraster von 0,01Hz realisiert? Richtig DDS heist das Zauberwort. Und zwar als Referenzgenerator für den Fraktional-N Synthesizer. Ralph Berres
gebe ich Dir Recht: Je höher die Zielfrequenzen werden, desto geringer wird der Vorsprung der DDS-Generatoren bzw. desto kritischer wird deren Auslegung.
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Arduino Timerprobleme - suche programmierbaren Oszillator
Falk B. schrieb im Beitrag #7081472: > Nö. Das sind einfache Zähler und Modulooperationen. DDS in Software. Ach nö. Ein Zählerausgang liefert hi oder lo und damit nur das Vorzeichen, während ein DDS ein analoges Signal liefert und damit schlußendlich eine Stützstelle, die nach einem Tiefpaß
Hier das gewünschte Programm mit 4 Kanal-DDS: 4 Outputs auf PB5 .. PB2, auf PB1 zum Test die DDS-Frequenz 31250 Hz Hänge mal einen Lautsprecher an PB5 (D13)... chromatische Tonleiter 220 - 440 Hz D12 - D10 ändern anfangs (nach jedem Durchlauf
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ZF-Wobbler FM/AM
wombles schrieb im Beitrag #7138059: > Eine komplette DDS, womöglich noch mit 125 MHz Takt, brauche ich > für meine einfache Anwendung gar nicht. Also irgendwie hast du eine falsche Vorstellung von sowas. Als mMn. geeignetster DDS-Schaltkreis für den Hausgebrauch
analoges System ist. Im gerasteten Zustand ist die Genauigkeit des erzeugten Signals äquivalent einer DDS.
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Oszillator YIG 1,9-4,4 GHz Avantek ASF-9882/7841
400 MHz zu vervielfachen, man gewinnt damit kein Phasenrauschen sondern verliert. Zumal aus dem DDS ja nur zwischen 20 und 40 MHz (bzw bis 80 MHz bei entprechendem Phasendetektor) herauskomen brauchen. - ein 200 MHz VCXO würde den DDS direkt speisen können, wenn man über 50MHz (bis ca 80MHz) erzeugen will. - ein 100 MHz VCXO würde den DDS direkt speisen können, wenn man bis ca 40MHz erzeugen will. - für eine bestimmte DDS Ausgangsfrequenz kann man die Frequenz des VCXO zwischen 100 MHz und 200 MHz optimiert wählen. Es lohnt sich
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krumme Frequenzen aus 50Mhz erzeugen
[vhdl]library ieee; use ieee.std_logic_1164.all; use ieee.numeric_std.all; entity DDS_ClockDivider is port ( clkin : in std_logic; reset : in std_logic; out : out std_logic ); end entity DDS_ClockDivider; architecture Behavioral of DDS_ClockDivider
Wolfram F. schrieb im Beitrag #7602635: > Mit DDS soll es wohl ziemlich genau und mit wenig Jitter sein: >> Die Verwendung eines DDS (Direct Digital Synthesis) kann >> dazu beitragen, Jitter zu reduzieren, da es eine präzisere Steuerung >> der
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SPI ATmega32 mit AD9833
, SCK Idle High, CLK/16 SPCR = (1<<SPE)| (1<<MSTR) | (1<<CPOL) | (1<<SPR0); //DDS Init DDS_off(); } //schaltet die Signalform des AD9833 um //SINUS, DREIECK, RECHTECK, RECHTECK2, AUS void DDS_signal (uint8_t signal){ switch (signal){ case AUS: DDS_off();
gehen die SPI-Pins auf low _delay_ms(200); PORTD &= ~(1 << 6); //und hier wieder auf high DDS_init(); DDS_signal(SINUS); DDS_phase(0, PHASE0); DDS_freq(1000, FREQ0); PORTD |= (1 << 6); _delay_ms(200); PORTD &= ~(1 << 6); } [/c]
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Sinnvoller Bereich für Kondensatoren bei Sallen Key
statt 600Ohm jeden anderen Wert nehmen. Was ist denn die empfohlenen Ausgangsschaltung/impedanz am DDS-chip? Welcher DDS-chip (Link zum Datenblatt)?
Es gibt irgendwo noch Bauanleitungen zu den ELV DDS Funktionsgeneratoren. Die machen das genau so.
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Sinussignal erzeugen
im Beitrag #5750901: > Nö. Lies mal was der OP WIRKLICH machen will. Dann muss er eben vier "DDSe" nehmen. (Wie ist die Mehrzahl von DDS?)
mit den gleichen Anfangsbuchstaben Direkte Digitale Synthese. Es gibt bestenfalls die Mehrzahl von DDS-IC, DDS-ICs.
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DDFS 30 MHz mit 100 MHz FPGA clock
garnicht einmal das Problem. Man kann da durchaus einen Filter für bauen. Das Problem ist, dass die DDS schwebt, wenn man nicht dieselbe für den Bereich optimiert. Und dann muss man fragen, wozu man DDS macht, wenn die Frequenz konstant sein soll! Eine DDS mit einstellbare Frequenz wird IMMMER Phasenfehler
stabilen Takt für ein zweites DDS-IC mit Aussentrigger.
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Wie könnte man mit einem ATMEGA einen 8-fachen Rechteckgenerator erstellen?
@Falk Brunner DDS ist sicher für mich als Anfänger zu hoch, da hast Du natürlich recht. Aber braucht es für sowas überhaupt DDS? Es soll ja nur 0 und 1 ausgegeben werden.
Falk Brunner (falk) schrieb >Mit 8x DDS in Software. Ist aber nicht ganz das Richtige für >Programmieranfänger. Mit einer DDS wird es schierig, einen gutes Rechtecksignal mit beliebiger Frequenz zu erzeugen: http://www.mikrocontroller.net
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Kann man einem Si4734 CW und SSB beibringen?
(sic!) liegen. Feintuning erfolgt > mit dem nächstkleineren Digit (100Hz Schritte) des DDS Generators. Welchen DDS hast du genommen und wie hast du ihn eingekoppelt? Einfach einen Draht um die Antennen gewickelt?
Hallo, ich habe den DDS AM Modulator von "kanalbusdriver.de" verwendet. Einfach die DDS Platine direkt neben den Empfänger legen reichte in meinem Fall völlig aus. Also eine wirklich sehr lose Kopplung.
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MOSI Leitung aus CPLD mit "analogen" Pegelwerten
die Verbindung vom CPLD zum DDS ist "point to point"
nur schreibende Zugriffe auf den DDS gemacht. Ein mögliche Erklärung wäre dass der DDS, auch wenn er einen Schreib-Befehl erhält, nach Auführen des Latch-Impulses seinen MOSI auf OUTPUT setzt und weitere Clocks der SPI das Ausgeben
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NCO und DDS?
Hi, gibt’s Ähnlichkeiten zwischen NCO und DDS? Mit beiden können Frequenzen programmiert werden. Jo
Ein DDS IST ein NCO (numeric controlled oscillator)
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DDS (AD9850, AD9851, AD9951) verliert das Signal
/itm/2pcs-AD9850-DDS-Signal-Generator-DDS-Generator-Module-/130989664678 Ich kann per µC (ATMEGE32) bei allen Modulen das Signal erzeugen, jedoch nach einiger Zeit, ist das Signal am Ausgang einfach weg (Flatline am
Ja, sag ich doch: DDS-GND bewegt sich 3 Volt nach oben (zufällig)
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einstellbare Trägerfrequenz (30 KHz - 30 MHz) erzeugen
Softi wrote: > Könnte ich auch einen PLL zur Takterzeugung nehmen und damit einen DDS > z.B.: AD9858 ansteuern? Wie geht man am besten vor? Warum PLL *und* DDS? Eins von beiden (genauer: /jedes/ von beiden) genügt.
>Warum PLL und DDS? Eins von beiden (genauer: jedes von beiden) >genügt. Mir ist das ganze noch nebulös, da ich weder mit DDS noch mit PLL jemals etwas zu tun hatte. Bei Silabs gibts: Any-Rate Clock Generators ->
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Wobbelgenerator Erweiterung für Oszilloskop 1HZ...20MHz
du an die Verbindungen rankommst und irgendwie den DDS-Chip/uC identifizieren kannst . Viel Erfolg,Uwe
die Seite gestolpert, vielleicht ist sie für euch interessant: http://hem.passagen.se/communication/dds.html Gruß Elektrikser
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VHDL - Sägezahn
Hey Hagen, ich habe nachgedacht %-) DDS und Bresenham erreichen unterschiedliche Ziele mit ähnlichem Algorithmus: Die DDS erzeugt eine im Rahmen der Integerauflösung exakte _Frequenz_ Der Bresenham verbindet zwei Punkte exakt im Rahmen
@ Hagen Re (hagen) >Die Eingangsfrage drehte sich um den DDS und ich meine das für stetige >Signalformen der Bresenham auf einem FPGA mit weniger Resourcen >auskommt. Das wage ich zu bezweifeln. Eine DDS braucht ein Register und einen Addierer, das dürfte
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DDS - kann mir jemand helfen?
3x Phasenschieber AD8333 und den oben genannten DDS IC die Methode von 6645 wird aber, denke ich, billiger...
zB ist die Phase kritisch, damit bestimmt man dann die Traeger- und Seitenbandunterdrueckung. Ein DDS, resp nachgebauter DDS, hat da etwas mehr Moeglichkeiten...
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Sinus nach Dreieck konvertieren
Habe einen Sinus (DDS) von 0,01Hz bis 100kHz. Wie mache ich daraus einen Dreieck?
? Ich mach auch DDS, aber aufm AVR-Prozessor.
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Funktionsgenerator IC MAX038 abgekündigt
was spricht gegen eine DDS? Sinus aus der Tabelle, Sägezahn vom Phasenakkumulator und Rechteck aus dem MSB des Phasenakkumulators
Ein Rechteck-Signal dagegen kann ein DDS-Generator quasi perfekt erzeugen, indem man einen Komparator dahinterschaltet. Die meisten DDS-Bausteine haben einen solchen ja mit an Bord, damit man sie als Taktgenerator für digitale Schaltungen
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Sinus Referenz 100 kHz
demgegenueber ein sehr viel geringeres Phasenrauschen, denke ich. Beides ist einfacher und besser als DDS.
vorticon schrieb im Beitrag #4739225: > Phasenrauschen, denke ich. Beides ist einfacher und besser als DDS. DDS nimmt man nur, bei VERÄNDERLICHEN Frequenzen.
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AD9102 und 30MHz Sinus
0x0031 #define DAC_DGAIN_REG 0x0035 #define SAW_CONFIG_REG 0x0037 #define DDS_TW32_REG 0x003E #define DDS_TW1_REG 0x003F #define DDS_PHASE_OFFSET_REG 0x0043 #define TRIG_TW_SEL_REG 0x0044 #define DDS_CONFIG_REG
DAC_DGAIN_REG ,0x4000); write_register(SAW_CONFIG_REG ,0x7E00); write_register(DDS_TW32_REG ,0x0750); write_register(DDS_TW1_REG ,0x7500); write_register(DDS_PHASE_OFFSET_REG ,0x0000); write_register(TRIG_TW_SEL_REG ,0x0002); write_register
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LO aenderbar in 0.1Hz Schritten
das sind 1e-10 Auflösung, das schaffen wahrscheinlich nur gute OCXOs. In dem Bereich arbeitet keine DDS direkt, das geht nur mit DDS und hochmischen per PLL. >versorgen moechte. Momentan sind es mehrere Quellen. Ich werde wohl um >eine DDS Quelle fuer die 1GHz Clock nicht umherkommen. Richtig.
Zum Thema "DDS als Referenz für eine PLL" gibts von einem der ersten DDS-Hersteller hier eine Applikation: http://www.sss-mag.com/pdf/synthbk.pdf ab Seite 166: PLL WITH DDS-GENERATED FREQUENCY OFFSET SYNTHESIZER
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Würde gerne Assembler in C umschreiben, aber ich blick's net
Makefile dazu erfinden lassen von Mfile, da bekomme ich: [pre] In file included from main.c:6: DDS.h:27: warning: function declaration isn't a prototype DDS.h:28: warning: function declaration isn't a prototype DDS.h:29: warning: function declaration isn't a prototype DDS.h:30: warning: function
anfangen, sind übrigens tabu für dich als Anwender, vermeide also besser sowas: [c] #ifndef __DDS_DATA_H__ #define __DDS_DATA_H__ ... #endif [/c] Schreibe stattdessen: [c] #ifndef DDS_H #define DDS_H ... #endif [/c] (Es ist mehr als sinnvoll, dass der Name dieses Makros mit dem Namen
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DDS Verständnisproblem
>Ähm, auseinem Mikrocontroller kommt nie ein richtiger Sinus raus. Mit DDS sowieso nur Rechteck Das ist falsch ! Aus einem DDS Chip kommt bei kleinen Frequenzen auch ohne Filter ein ziemlich guter Sinus raus.
Jeder DDS hat "Abtastpunkte" oder Samples einer Sinusschwingung in seinem interen Sinus-ROM. Wenn ich genau 25 MHz aus einem DDS mit 50 MHz Takt entnehme, springt er intern nur zwischen zwei Werten seiner Sinustabelle
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Sinus - Cosinusgenerator, low frequency
beschränken PWM-REG1=SinTab[ DDS.BYTE[3] % TabSize]; //Cos-Wert um 90° versetzt PWM-REG2=SinTab[(DDS.BYTE[3]+TabSize/4) % TabSize]; } Das funktioniert so: DDS.LONG ist ein 32-Bit-Zähler, der wird imaginär in
> das Zauberwort heißt DDS Was heißt denn die Abkürzung ausgeschrieben?
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Diskretes Signal glätten
DDS schrieb im Beitrag #5843884: > verstehe ich das richtig, Nein. Der Tiefpaß beim DDS orientiert sich an der Abtastfrequenz und nicht an der gerade eingestellten Ausgangsfrequenz (wenn man im Basisband
DDS schrieb im Beitrag #5843930: > Ich muss nur dazu mal eine Frage stellen, denn ich habe mir eine DDS mit > einem Mikrocontroller nachgebaut (nur um die funktionsweise verstehen zu > lernen). Dabei
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Digital abstimmbarer VFO mit Frequenzstabilisierung
folgendes und in meinen Augen moderneres, Konzept: -TCXO mit PLL-Baustein zur Takterzeugung für einen DDS-IC -DDS-IC mit Rekonstruktionsfilter als Signalreferenz für deinen Oszillator -Oszillator mit PLL, die vom DDS-Signal gefüttert wird Dein AVR programmiert den DDS, der DDS macht dann weitestgehend
Temperaturbereich. Wenn man ein wirklich rauscharmes 5 MHz-Signal haben möchte, so wird trotzdem eine DDS mit hohem Takt gebraucht. Ich möchte nicht solche Gurken bauen, bei denen bei 30 MHz und 4 MHz ZF dann das 26 MHz LO-Signal mit einer 50 MHz-DDS erzeugt wird. Das rauscht dann wie die Hölle! Jetzt
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Genauer und schneller Sinus im FPGA
Hineingleiten" in den neuen Zustand (Amplitude / Frequenz). Will man das nicht, braucht es eine DDS mit FIR-Filterung. Auch einen Cordic könnte man filtern.
. Inwieweit da die Sprünge in der DDS beseitigt werden, muss man sehen. Auch da muss man in der Regel mit dithering arbeiten: http://www.96khz.org/oldpages/limitsofdds.htm
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unruhiges Sinussignal
anderen Interrupts, ist es deutlich stabiler.(Oszi) Surprise, Surprise. >Muss ich unbedingt auf DDS [[DDS]] kann auch nicht zaubern. >gehen oder kann ich irgendwie dem >Timer3_COMP_vect >eine Priorität einräumen, damit er exakt läuft und nicht von den anderen >Interruptquellen gestört wird. Nicht direkt. >Habe im Tutorial nachgelesen, es aber nicht recht verstanden. Und vorm >DDS habe ich etwas Muffe. (Habe mir aber schon ein Buch bestellt) Auch DDS braucht einen stabilen Takt, auch in Software. Man muss das Konzept ändern. Es darf nur EINEN [[Interrupt]] geben, der liest
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Claude Code trifft AVR-Assembler: vom Chip in den Browser mit einem Prompt
auf langsamen Rechnern evtl. ins Stocken geraten. Den Assemblercode gibt es hier: * [Original](dds-orig.asm) * [Optimiert](dds-fast.asm) * [Sequencer](dds-seq.asm) Umgerechnet ca. 1,50 Euro hat der Spaß bisher gekostet. Ich hatte Opus 5 mit Aufwand "Extra" gewählt, was im Nachhinein sicher übertrieben
designed. Ein guter Klang war auch nie das Ziel, das war einfach ein Projekt zur Demonstration des DDS-Verfahrens.
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DDS IC Spannungsversorgung/Filter
Gleichanteil. Ich benötige derzeit Hilfe mit der Spannungsversorgung und dem Filter. Am Ausgang des DDS Chip benötige ich einen Filter und einen Verstärker. Derzeit habe ich eine entkoppelte Spannungsversorgung(analog, digital mit getrennter Masseführung) mit 3,3V für den DDS Chip und Mikrokontroller
Schließlich kann ein mit 3,3V gespeistes IC nicht mehr als ca 1,6V Amplitude liefern. Natürlich ist DDS heutzutage die quick and dirty-Lösung. Aber wenn es auf die Reinheit des Signals ankommt, hat DDS so seine Probleme, besonders weil sich da im IC digitale und analoge Signale sehr nahe kommen. Zu der
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DDS mit AM Modulation
IEEE.NUMERIC_STD.ALL; use ieee.math_real.all; --library UNISIM; --use UNISIM.VComponents.all; entity DDS is Generic ( ADC_size : natural := 8; DAC_size : natural := 8; Phase0_Akku_Size : natural := 32; Freq0_Reg_Size : natural := 32; Phase0_Reg_Size
DAC_size -1 downto 0); Clk : in STD_LOGIC --16Mhz = 62,5ns ); end DDS; architecture Behavioral of DDS is signal Phase0_Akkumulator : unsigned (Phase0_Akku_Size -1 downto 0) := (others=> '0'); signal Freq0_Reg : unsigned (Freq0_Reg_Size -1 downto 0) := x"02000000
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Phasenschieber-Oszillator: Woher weiß das RC-Glied die richtige bzw. geforderte Verschiebung?
erzeugen zu > können. Michael M. schrieb im Beitrag #6353061: > Spätestens dann kommt alternativ der DDS mit XYZ-Bit-Auflösung in's > Spiel, der jedoch ungleich höheren HW-Aufwand erfordert. Für 120db Oberwellenabstand benötigt man mindestens einen 20 Bit DA Wandler. Die handelsüblichen DDS Synthesizerchips
Quantisierungsverzerrungen gehen ja nicht 1:1 in > eine bestimmte Oberwelle; je nach Nutzfrequenz und > DDS-Takt geht auch ein erheblicher Teil in das Rauschen, > das außerhalb des Nutzbandes liegt. Es geht aber in das Frequenzband ein, welches noch nicht vom Tiefpassfilter beeinflusst wird. Der DDS Takt
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DDS als LO für KW-Empfänger geeignet?
entlastest dann dürfte das genügen. Eine Konverterlösung mit Quarz-Lokaloszillatoren würde ich dem DDS vorziehen.
Hallo, aber zurück auf deine Frage, ob ein DDS für den Local OSC. geeignet ist siehe Service Manual vom Icom IC-7000. Ich würde keinen DDS einsetzen, da er mir viel zu viel Müll produziert und unter -80dBm geht nichts in der Spektralreinheit. Der