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Uart - Datenproblem
aus, denn der interne RC Oszillator ist besonders bei Temperaturänderung sehr ungenau... mfg Andreas
GND, Quarz zwischen XTAL1 und XTAL2)? Probier evtl. mal wirklich 300 Baud oder ähnliches mit internem 1MHz Oszillator...
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AVR Temperatur Problem
: > Habt Ihr vielleicht einen Tipp, was da schuld sein kann ? Kein Quartz verwendet sondern internen Oszillator überschätzt ? Robert schrieb im Beitrag #5143905: > Wenn nicht der alte AVR funktionieren würde Beide werden sich im Temperaturdrift des internen Oszillators nach Datenblatt verhalten
> Hatte den internen RC mal für vUSB verwendet Bei STM32F1xx Controllern steht sogar klar im Datenblatt drin, daß der R/C Oszillator nicht für USB geeignet ist. Und ich meine, bei AVR gibt es einen ganz ähnlichen Kommentar
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Tiny
Du brauchst dazu keinen Quarz. Wenn es nicht zu genau sein soll, dann musst du nichtmal den internen Oszillator calibrieren. Der Takt liegt dann irgendwo um die 0,8..1MHz. Willst du es genauer haben, dann solltest du von der Möglichkeit der Calibration des internen RC-Oszillators Gebrauch machen
schalten soll, und zwar möglicht dicht an die AVR-Pins. Dann sollte man wissen, dass der interne RC-Oszillator aufgrund der Fertigungstoleranzen mit einer unbekannten Frequenz läuft (siehe auch mein Posting oben, das den UART-Streit ausgelöst hat). Um den Oszillator des Tiny12 auf die vorgeschriebene
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UART und atmega8
auf den Quarz zu verzichten, nämlich, wenn man dessen Genauigkeit einfach nicht benötigt. Selbst UART-Nutzung ist nicht zwingend ein Hindernis. Wenn die Umweltbedingungen annähernd konstant sind (Temperatur, Spannung), reicht der interne RC-Oszillator aus. Man muß ihn aber natürlich kalibrieren. Auch sollte die UART-Bitrate so niedrig gewählt werden, daß wenigstens kein systematischer Fehler durch durch die ganzzahlige Teilung mehr da ist, denn natürlich addieren sich dieser systematische Fehler und der durch die
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ATtiny2313A und ESP-12F/M3 UART Problem
Der Tiny läuft mit internem Oszillator? Der interne Oszillator ist vermutlich nicht genau eingestellt? Viele UART-Probleme entstehen durch eine ungenaue Taktquelle am AVR. Man kann den internen Oszillator aber über Register
Sebastian R. schrieb im Beitrag #6848440: > Der Tiny läuft mit internem Oszillator? > Der interne Oszillator ist vermutlich nicht genau eingestellt? Ja ist er. Diesen Punkt habe ich nicht bedacht da ich solche Probleme noch nie mit einem Controller hatte. Ich verwende
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Suche Simulator für 8051
gerne drauf damit die Verbindungen > schön kurz bleiben. Ich nehme sonst an dass Du meistens den internen > Oszillator verwendest. Nein, bisher bin ich immer mit dem internen Oszillator ausgekommen, der auch bei den USB-MCUs stabil genug ist. Höchste verwendete Baudrate des UART 230400 Baud, funktioniert
gerne drauf damit die Verbindungen >> schön kurz bleiben. Ich nehme sonst an dass Du meistens den internen >> Oszillator verwendest. > Nein, bisher bin ich immer mit dem internen Oszillator ausgekommen, der > auch bei den USB-MCUs stabil genug ist. Höchste verwendete Baudrate des > UART 230400 Baud
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AVR - Lastkapazität bei Quarzen - Berechnung vs. Praxis
bauen willst, oder ein Gerät, dass in einem weiten Temperaturbereich stabil laufen muss (z.B. wegen UART), wirst du mit deinem neuartigen R/C Oszillator ebenfalls nicht glücklich.
willst, oder ein Gerät, dass in einem weiten > Temperaturbereich stabil laufen muss (z.B. wegen UART), wirst du mit > deinem neuartigen R/C Oszillator ebenfalls nicht glücklich. Für UARTs sind Keramik-Resonatoren ein guter Kompromiss. Da sind die Kondensatoren gleich integriert und sie sind nicht
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Software UART (nur AVR->PC)
Beim ATmega8 nutze ich den internen 8MHz Oszillator. Ich könnte einmal meinen ATtiny26 mit externem 8 MHz Quarz testweise ausprobieren. Ist das eigendlich egal, welche Baudrate ich bei den sUART verwende oder ist dies auch wie beim
Juhuuu, es funktioniert endlich. ATmega8 @ 8MHz interner Oszillator und 38.4 kbbs Mit diesem Code und ein paar Veränderungen geht es nun. http://www.roboternetz.de/wissen/index.php/Software-UART_mit_avr-gcc
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bidirektionale Datenübertragung zwischen 2 Atmega 8
den beiden Takten erlaubt als bei 8N1. Also: wenn zwei AVRs miteinander reden sollen über die UARTs und beide haben dieselbe Spannung und Temperatur, dann tut es auch der RC-Oszillator normalerweise sehr gut, besonders bei kurzen Wortlängen. Und wenn man sich nicht den Wolf machen will, jedes Byte
er jetzt reden darf. Flow Control nennt man das wohl, XON/XOFF. >Man liest immer, dass für UART-Übertragung der RC-Oszillator nicht >geeignet ist sonder dass ein Quarz sein muss. >Das stimmt bedingt, aber nicht ganz :-) Es simmt genug, um einen Quarz zu verwenden. >In der Tat kann man
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8 Kanal 50Ms/s AVR Logic-Analyzer
Software habe ich auch von dieser Seite. Vielleicht habe ich eine ältere Version erwischt. Die UART.mlp und RFM12.mlp scheinen Steuer-Daten von einer Messungen zu sein. Habe mir nocheinmal die neuen Programme gezogen und probiers nochmal. Die mscomm32.ocx und comdlg32.ocx Module fehlen mir. Müssen
Software habe ich auch von dieser Seite. Vielleicht habe ich > eine ältere Version erwischt. > Die UART.mlp und RFM12.mlp scheinen Steuer-Daten von einer Messungen zu > sein. > Habe mir nocheinmal die neuen Programme gezogen und probiers nochmal. > Die mscomm32.ocx und comdlg32.ocx Module fehlen
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ATTiny 2313 Baudrate
Der µC läuft mit 1MHz -> Fuses prüfen. Und der interne RC ist für UART nur bedingt zu gebrauchen.
@ janos (Gast) >Falls nicht, reicht vor allem bei den niedrigen Baudraten wie 4800 der >interne Oszillator. Und noch Einer, der die Prozentrechnung nicht verstanden hat. 5% Fehler sind immer 5% Fehler, egal ob bei 4800 oder 115200 Baud. Ich hab mit Kalibrierung auch schon 115200 Baud
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Erster Test mit UART was mache ich falsch
Wie wird Dein Takt erzeugt? Quarz oder interner Oszillator?
Hallo, >> Wie wird Dein Takt erzeugt? Quarz oder interner Oszillator? > Soll eigentlich Intern sein. In deinem Code steht: > $crystal = 16000000 Der Takt wurde also mit 16 MHz angegeben. Daraus berechnet BASCOM die Einstellungen für die UART-Baudrate
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xmega mit 115200 baudrate
Johann L. schrieb: > Das funktioniert nicht. Mit 8MHz kommst du mit U2X=1 auf einen Fehler > von 3.5%. Der Fehler sollte nicht größer sein als 0.2% Quatsch. Beim xmega kann man mit internem Oszillator, der auch auf einer geraden Frequenz läuft so ziemlich jede Baudrate mit vertretbarem
Hallo zusammen, ich hatte ein ähnliches Problem wie der OP, ich wollte einen XMEGA64A1 mit dem internen 32 MHz Oszillator takten und UART mit 115200 Baud verwenden. Zum setzen des Taktes habe ich das Beispiel von Atmel benutzt (mit der Bibliothek clksys_driver.h). Dabei hatte ich übersehen, dass
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Mega8 - internal Oscillator - XTAL1/2 Pins
Wenn der interne R/C Oszillator genutzt wird können PB6 und PB7 für I/O verwendet werden. Die Stabilität des internen R/C Oszillator ist für seriellen Kommunikation ausreichend. Hier kommt es allerdings auf die Baudrate
hi mikki, Danke für Deine Antwort! :-) >Wenn der interne R/C Oszillator genutzt wird können PB6 und PB7 für I/O verwendet werden hasr Du das schon getestet ? >Die Stabilität des internen R/C Oszillator ist für seriellen Kommunikation ausreichend. >
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mega8 Dip UART != mega8 tqfp UART ?
größer 2% sein. Vergleich das mal mit den Genauigkeitsangaben zum internen Oszillator im Atmel Datenbatt.
nicht > größer 2% sein. Vergleich das mal mit den Genauigkeitsangaben zum > internen Oszillator im Atmel Datenbatt. Ok angenommen mein Quarz schwingt bei 7mhz und nicht bei 8 wie im Programm angegeben. Aber warum funktioniert dann mit Bascom der Uart einwandfrei? Achso in dem Bascom
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Probleme bei SPI Übertragung
. Der interne RC-Oszillator macht nur Probleme bei UART oder RTC-Anwendungen. Peter
k @ peter ich habe keinen internen quarzt sondern den int. rc oszillator verwendet. wollte eben nur wissen ob der rc oszillator mit spi probleme hat... hat er jedoch nicht.. ob es probleme mit dem uart gibt wage ich zu bezweifeln,
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USB-Steuerung mit ATMega8
Henry Knoll schrieb: > So ich hab die Schaltung nochmal überarbeitet. Ich würde mit internem Quarz arbeiten, wenn man nicht gerade sehr schnelle UART machts geht das ohne Probleme die ISP Leitungen fehlen noch am ATMega, genauso anschließen wie am Stecker
auch verstanden sein. Die genannte Abweichung stellt sich bei *genau* 8MHz von einem stabilen Oszillator ein. Mit dem internen 8-MHz-RC-Oszillator hast Du aber weder genau 8 MHz noch einen besonders stabilen Oszillator. Es geht trotzdem meistens, mehr lässt sich aber nicht sagen. Und was mit 0,2%
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Atmel kündigt AVR XMEGA-Mikrocontroller an
werden kann bzw. wird etc.). > Ich hoffe daher schwer, dass ATMEL in die X-Serie auch einen internen > Oszillator einbaut, der dann per PLL für den USB genutzt werden kann und > es erlaubt einen UART durch ein externes Quarz mit gerader Baudrate zu > betreiben. Jein bzw. theoretisch ja, es
zumindest geht das z.B. bei Freescale oder Cyan 1)). Bleibt nur noch aus 48/24/16 MHz einen passenden UART-Takt zu erzeugen. Das geht bei 16 MHz und 24 MHz mit einem Fehler kleiner 1 % z.B. für 230400, 115200, 57600, 38400 etc. (bei 16 MHz auch 460800 und 921600). > Oder aber sie bohren den 32kHz Oszillator
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Probleme bei der Datenübertragung zwischen PC u µC
Kleiner Hinweis: es gibt keinen internen Resonator - Oszillator heißt das Ding. Ein Resonator kommt außen dran und ist 1000x genauer als der interne RC-Oszillator. Ich frage mich sowieso, was es für einen Sinn macht, auf 40 Cent zu spucken
einzelner Rechteckimpuls ist. Die Dauer wird vom AVR gemessen. Damit ist der Korrekturwert für die UART bekannt -> Kommunikation möglich. Kein Uhrenquartz, kein Resonator, nur der interne Oszillator! (Das wird so ähnlich in einer App.-Note zu einem Bootloader für PIC's gemacht) Grüße Christian
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UART Attiny2313
ja eigentlich korrekt sein oder? Es liegt dann mit großer Sicherheit am Takt des ATTiny. Der interne RC-Oszillator ist für UART recht ungeeignet. MfG Spess
Der interne Oszillator ist _KEIN_ Quarz (wie bereits geschrieben). Laut Datenblatt liegt er bis zu 10% daneben. Mit etwas Aufwand kannst du ihn auf 2% Genauigkeit zerren. Bei gesamt 10 Bit Zeichenlänge und einer
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RC5 Modulation
Jan H. schrieb im Beitrag #4182739: > Benutze einen MEGA2560. Nö, damit hast du die internen 8MHz des RC Oszillators. Lies mal bitte 10.7 im Datenblatt. Es gibt 2 interne Oszillatoren, den 8MHz RC Oszillator und den 128kHz Watchdog. Das dein UART mit '16Mhz' Einstellung funktioniert
im Beitrag #4182743: > Jan H. schrieb: >> Benutze einen MEGA2560. > > Nö, damit hast du die internen 8MHz des RC Oszillators. Lies mal bitte > 10.7 im Datenblatt. > Es gibt 2 interne Oszillatoren, den 8MHz RC Oszillator und den 128kHz > Watchdog. > > Das dein UART mit '16Mhz' Einstellung funktioniert
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uart-atmega8-falsche zeichen
auch nicht viel, ein Blick in den Schaltplan des STK500 könnte noch Klarheit bringen. Durch die internen Verbindungen auf dem STK500 kann man keinen eigenen Quarzoszillator beschalten. Die internen Leitungen wären einfach zu lang. Atmel hat deshalb eine eigenen Quarz-Oszillator auf das STK500 gebaut
@michael >Wenn Fehler, sind die Fuses erstmal richtig. >Wenn er sich ohne Jumper lesen läßt, läuft er noch mit internem Takt... ja er läßt sich ohne Jumper lesen >Deinen Quarz in die besagte Fassung stecken. >CKSEL-Jumper
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ZigBit ZigBee Meshnetics
tlw. direkt an den Beinen gelötet..) Wenn ich die ZigBit module an 3.3V häng, dann laufen die internen Oszillatoren wie im Datenblatt angegeben.. 4MHz an Pin 10 und 32kHz an Pin 7. Die SPI hab ich wie im Datenblatt angegeben angeschlossen: Pin 1: SCK Pin 2: MISO Pin 3: MOSI Pin 8: RESET Pin
Joan wrote: > Wenn ich die ZigBit module an 3.3V häng, dann laufen die internen > Oszillatoren wie im Datenblatt angegeben.. 4MHz an Pin 10 und 32kHz an > Pin 7. Wenn der 32-kHz-Quarz läuft, dann muss auch der AVR noch funktionieren. Dieser Oszillator läuft nur an, wenn
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UART Übertragungsproblem
Interner RC Oszillator? Sein nix gut für genaues RS232 Timing. Müssen kalibriert werden. Auf internen Takt-Teiler müssen Du achten auch. Besser gehen externer Baudraten-Quarz mit zwei Kondensatoren. Kost
Norgan: Auf so eine dumme Antwort kann ich auch verzichten!!! Und außerdem geht es auch mit dem internen Takt!!! Habe den Fehler gefunden.
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ATMega8: UBRR in BASCOM
Fusebits vom Controller eingestellt? Externer Quarz aktiviert? (CKSEL3..0 = 1111) Sonst läuft der interne Oszillator mit 1MHz ...
Samuel C. schrieb im Beitrag #1725798: > Dann hast du wohl deinen internen Quarz auf 4MHz gestellt. Es gibt keinen _internen Quarz_ . Sollte der interne RC-Oszillator auf 4 MHz gesetzt worden sein, dann sollte man auch bedenken, dass dann der Oszillator des Mega8 bei
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Uart-Programm testen
Hi Versuch erst mal den Quarz zu laufen zu bekommen. Der interne RC-Oszillator ist für serielle Kommunikation nicht sonderlich geeignet. MfG Spess
Hi >Was kann da das Problem sein. Dein Controller läuft immer noch mit dem internen RC-Oszillator. MfG Spess
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F_CPU umschalten, gibt es etwas zu beachten?
eine Mimose :( Dann hilft nur eine gute, langsame PLL. Oder ein STM32G031J6M. Der hat einen internen RC-Oszillator, der sich in Schritten von 0.3% trimmen lässt. 20MHz und 18.432MHz sind ja in Wirklichkeit 19.2MHz ±4.17%. Man erzeugt also nominelle 38.4MHz STM32-CPU-Takt, teilt den durch 2 für exaktes
Bauform B. schrieb im Beitrag #6382151: > Oder ein STM32G031J6M. Der hat einen internen RC-Oszillator... Ja, wenn STM32G031J6M mit AVR JTAGICE XPII und AVR Studio arbeiten könnte, so würde ich auch so machen. Aber vor dem ich Controllerfamilie wechsele, möchte ich aus dem Vorhandenen
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GPX-/GPS-Logger
Falls man den internen Oszillator verwendet um den Quarz zu sparen , sollte man sich einen 32kHz quarz goennen, und den internen Oszillator auf den synchronisieren. Sonst wird das mit der Baudrate nie was. Advanced waere
und GGA vertauscht. Hat anscheinedn ein wenig Einfluss. Habe nun außerdem die Debug-Ausgabe über UART direkt in parse_RMC/GGA eingebaut und dann bringt er immer die richtige Uhrzeit. So einfach geht das mit den 2MHz nicht, da sich der interne Oszillator nicht auf 2 stellen lässt.
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Atmega8
Hallo, "schaltest einfach den interenen RC Oszillator ein" --> das ist der Vorteil. Keine externen Oszillatorelemente "Falls du allerdings das UART nutzen willst, las lieber die Hände davon." Ich benutze den internen Oszillator und den USART -
@Wolfgang "Ich benutze den internen Oszillator und den USART -> hatte nie Probleme damit." Super!!
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Mehrere (3) Atmels mit einem Quarz
Lothar Miller schrieb im Beitrag #2083317: > Wie schnell müssen die UARTs sein? Geschwindigkeit ist keine Hexerei. ;-) Der relative Fehler ist das einzige, was für eine UART-Kommunikation zählt, der darf nicht mehr als 2 % sein. Wenn man den RC-Oszillator auf eine
ist sauber und richtig. Aber um mal weiter zu fragen: Brauchst du die 3 Mikrocontroller nur um 3 UARTs zu haben? Wie schon oben gesagt, nimm Software-UART für die beiden langsamsten UARTs.
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VOLTCRAFT DSO-3062C 60 MHz = baugleich mit?
Hallo Thomas, hätte ich auch gerne! ;-))) Hier meine letzten Fotos für heute. Ich habe die USB-UART nochmal gewechselt, die erste hatte ja einen Fehler im Layout (RxD und TxD vertauscht). Den Fehler habe ich mit etwas Fädeldraht gefixt, funktionierte ganz sauber, doch das wollte ich auf Dauer nicht
schafft es also nicht den Pin auf Masse zu ziehen. Kann mir nicht vorstellen dass die internen Pull-Ups des S3C den FTDI überfordern... Einen Kurzschluss gegen +3.3 hat der UART-Pin4 auch nicht.
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Output expander (1 Pin zur Verfügung)
schrieb im Beitrag #4707339: >> Bei mir wäre der Portexpander-µC wohl ein STM32F030F4, > > - der interne Oszi ist für einen UART zu ungenau -> extra Quarz oder > Resonator notwendig, das stimmt so nicht. Der interne Oszillator HSI ist 8MHz und auf 1% (bei 25°C) genau. Das reicht für langsamere UART-Übertragung
Gerd E. schrieb im Beitrag #4707351: > das stimmt so nicht. Der interne Oszillator HSI ist 8MHz und auf 1% (bei > 25°C) genau. Das reicht für langsamere UART-Übertragung mit z.B. 19200 > Bps vollkommen aus. Das eine Prozent gilt aber lt. Datenblatt nur für "with
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mega8 uart
ich vorgenommen hatte wunderbar(PWM und so weiter.)Das ist ja das seltsame. Alles klappt mit dem internem ,nur das uart nicht. gruss andy
Der Mega8 läuft ab Werk mit dem internen 1MHz Oszillator. Das ist aber nicht der einzige Takt, den der interne Oszillator beherrscht. Man kann ihn auch auf 2, 4 oder 8MHz einstellen. Details gibts im Datenblatt unter System Clock und Clock
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UART/USART Echo
der Host auf 9600 Baud steht. Wenn du aus Versehen mit dem internen Oszillator arbeitest, sollte es bei UBRR0L = 0d51 laufen.
sicher, das auch der Host auf 9600 Baud steht. > Wenn du aus Versehen mit dem internen Oszillator arbeitest, sollte es > bei UBRR0L = 0d51 laufen. Also ich verwende Arduino Uno. Sorry für die Frage (ich bin ein Anfänger), aber ich verstehe nicht was mit dem Fuses gemeint ist. Wie
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ATmega UART spinnt
passt schon so. Wenn du den Haken bei CKDIV8 weg machst, hast du 8MHz. Trotzdem macht USART mit internem RC-Oszillator keinen Spass. MfG spess
einstellen ? Dann müsstest Du nicht nur etwas einstellen sondern auch einen 4MHz Quarz oder Oszillator an den uC anschliessen. Die einzigen beiden Frequenzen, die Du ohne weitere Hardware erreichst, also mit dem internen RC-Oszillator sind 1MHz und 8MHz.
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AVR-Tutorial: UART, nur Müll kommt an
beschrieben mit 22pF Kondensatoren angeschlossen. Als Programm verwende ich das erste Beispiel (uart-mega8.asm) von http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutorial:_UART Ich habe schon diverse Taktgeber Kombinationen versucht (externer Quarz, sowohl den internen 1Mhz und 4Mhz). Als Verbindung
vorstellen, wie die die Übertragung beeinflussen kann. D.h. Ich könnte mir schon was vorstellen: interner Oszillator als Taktgeber, aber der wurde ja explizit ausgeschlossen.
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board gekauft aber was nun?
Wenn ja, hast du dieses auch per Fusebits "eingestellt"? Wenn nicht, dann läuft der AVR mit dem internen RC-Oszillator, der für UART-Betrieb ungeeignet ist.
gemacht hast, nennt sich "aussperren". Du hast die Fuses falsch programmiert. Der Atmel kennt: - internen Oszillator - externen Quarzoszillator - externen R/C Oszillator - externe Taktquelle. Die beiden letzten Einstellungsmöglichkeiten funktionieren nicht mit dem eingebauten Quarz. Kannst Du
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AVR Studio und STK500
benutzt, nützen dir die Kalibrierungsbits gar nichts. Die sind nur für den ansonsten recht ungenauen internen Oszillator. Bei einem externen Clock mußt du schon die Quelle dieser Clock so einstellen, daß du die gewünschte Frequenz hast.
von rechts). Nur...geht das jetzt schief, ist die Tür zu ;-) Daher würde ich erstmal mit den internen Takten rumspielen bis nen Quarz hast. Auch mit internem Takt muss (z.b. auf 8Mhz) das UART laufen, sonst hast nen anderen Fehler.
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Probleme mit UART
nebenbei: Man sollte auch die Fuse- bits checken.Der Takt muss vom Quarz kommen und nicht vom internen Oszillator. Sonst macht jedes Uart Macken. Prüfen kannst du das, indem du einfach mal den Quarz abklemmst und dir zB. über eine LED anschaust, ob der Prozi noch läuft. Sollte er natürlich dann
Woher kommt denn die Weisheit das der Takt vom Quarz kommen muss und nicht vom internen Oszillator? Ich habe in einigen Schaltungen gar keinen Quarz drinnen, verwende die UART und das funktioniert ohne die geringsten Probleme!
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Fragen zum Sleep Mode
aber da hat man ja vorsätzlich die Programmierung eingeleitet. > Ein ähnlicher 'Pferdefuß' war UART mit internem > RC-Takt. Der AT90S2313 hat weder UART noch internen RC-Oszillator.
Jörg W. schrieb im Beitrag #7875286: > Der AT90S2313 hat weder UART noch internen RC-Oszillator. - Full Duplex UART
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TWI: Quartz notwendig?
dramatisch. Kann ich dafür noch den internen Oszillator verwenden? Gruß, Georg
schrieb: > Ich benötige eigentlich keine > wahnsinnige Schnelligkein, > [...] > > Reicht da der Interne 1Mhz Quarz? Wenn du so eine wahnsinnige Schnelligkeit brauchst, warum nimmst du da nicht wenigstens den internen 8Mhz Takt. Uart mit 9600Baud sollte auch ohne Quarz funktionieren. Edit:
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Constante in If-Anweisung geht nicht?
@Uhu Uhuhu Gute Frage, wahrscheinlich hat er den Fehler gemacht den viele machen (auch ich) dass sie den internen RC Osc. + UART verwenden und somit die Baudrate nicht stimmt.
Hm bei mir klappt die UART-Kommunikation beim STK500 mit internem Controller-Quarz. Kommt das auf die Baudrate an, ob sich da Fehler einschleichen?
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Atmega644 UART - Komische Ausgabe
dass du einen 3,686 Mhz Takt hast. Ob der von einem angeschlossenen Quarz oder einem externen oszillator kommt, weiß ich nicht. Ich kenne ja deinen Aufbau nicht. Das ist jedenfalls das entscheidende, was man mit den Fuses auswählt: * Externer oszillator oder * Externes Quartz oder * Interner RC-Oszillator
Also vielleicht um ein Wort was ich vorhabe: ich will nur ein Int übergeben über das Uart... ich habe keine Ahnung, ob der Interne Clock ausreichend ist. Ich dachte bisher dass mein interner Clock 3,686 MHz ... wiso der jetzt nur 1 MHz ist, versteh ich nicht.
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Uart gibt keine Wert aus
haben. Nur zwei Sachen - läuft der AVR sicher mit 4 MHz und weisst du, dass man mit dem ungenauen internen RC-Oszillator auch Pech bei der genauen Baudratengenerierung haben kann? Hast du einen Oszi zur Überwachung der TX-Leitung bzw. eine einfache Low-Current-LED inkl. Vorwiderstand, die eine Sendetätigkeit
> Fehler... Und höhere Baudraten dann später mit externem Quarz. Der interen RC-Oszillator ist für solide UART Kommunikation viel zu ungenau! Also gleich nen Quarz benutzten (FUSE-Bits), dann klappts auch
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Uart Problem mit ATMega8a
Schließ einen richtigen Quarz an, der interne Oszillator ist für UART nicht geeignet
man U2X erst gesetzt und dann wieder zurückgesetzt hat. Probiere mal das angehängte HEX mit internem Oszillator, 1MHz und 9600B.
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Genauigkeit der internen STK500 Frequenz
Hallo, ich habe mit meinem Mega8 und dem STK500 eine Uhr programmiert, die ich jedoch nicht auf das Display ausgebe, sondern sekündlich auf UART. Die CPU-Frequenz ist auf extern gefused und durch den STK500 Frequenzgeber gegeben. AVR-Studio sagt 3868400 Hz. Weiß jemand, wie genau diese Frequenz wirklich ist? Das "Datenblatt" des STK500 schweigt diesbezüglich. Der Fehler der Uhr ist ca. -1% Also nach 100sek. geht sie schon eine sek. falsch (nach) Könnte das der Taktgenauigkeit des STK500 entsprechen? Anmerkung: Um Interruptzeiten möglichst kurz zu halten, setze ich ein Flag. Durch Vorteiler
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Fragen zur Programmierung eines ATMega8
und auf einem 8MHz mit RC Oszillator laufenden uC das Senden der daten dann nur mit der halben Baudrate erwartet. Selbst wenn du einen auf 8MHz ungeschriebene bBootloader verwendest, ist der RC Oszillator eigentlich für UART Übertragungen
Arduino Fanboy D. schrieb im Beitrag #6456637: > Ansonsten macht ein Bootloader bei internem Takt wenig Sinn, außer man > unternimmt weitergehende Schritte zur Takt Kalibrierung. Allerdings. Der interne R/C Oszillator ist dazu kaum geeignet.
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Sparten II FPGA für Anfänger
Ich keine KEINEN FPGA mit internen RC-Oszillator, auch keinen FPGA. Aber man kann einen Quarz uber interne Inverter anschliessen und dann schwingt das Halbwegs. falls es die minimale interne taktfrequenz hergiebt, kanns du vielleicht
@ fpgaküchle (Gast) >Ich keine KEINEN FPGA mit internen RC-Oszillator, auch keinen FPGA. Wie ich bereits sagte, der C-Oszillator ist der Nutzerlogik nitcht zugänlich. Aber er IST da, als Teil der Konfigurationslogik. Indirekter Beweis http://www.geocities.com
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RS485 Interface
des Masters (PC). Ergeben sich da Unterschiede, weisst Du, wo Du weitersuchen musst. Beliebter Fehler ist z.B., den Prescaler-Timer des Uarts mit dem Prescale-Faktor und nicht mit dem Prescale-Faktor - 1 zu beschreiben ...
sind zwar eine Menge Inits, aber welche benutzt du denn jetzt? 'Clock_Init' bspw. startet den internen 32MHz RC Oszillator. 'PLL_Init' basiert derzeit auch auf dem 32MHz RC Osz. Nur 'exClock_Init' scheint das richtige zu sein (ohne jetzt durch die Details zu gehen).
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Frage zu Atmega48 Spannung und Taktfrequenz
natürlich die Taktfrequenz des Atmega ein. Allerdings möchte ich auch eine Verbindung zum PC herstellen (UART) und brauche natürlich einen entsprechend genauen Takt, der interne Oszillator fällt also flach. Mein Problem ist, dass ich gerade nur 20 Mhz Quarze rumliegen habe aber natürlich weiter basteln möchte
. Ab 2,5% Fehler funktioniert der UART prinzipbedingt nicht mehr. Also achte auf möglichst kleinen Fehler und alles wird gut! mf