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Labornetzgerät - Fragen zum Schaltplan
chinesisches LED-Modul > (Ebay) Haette ich auch vorgeschlagen > Spannungseinstellung per 10 Gang Poti Absolutes Muss! > Stromeinstellung über einfaches Poti Auch beim Strom ist optional ein 10-Gang Poti sehr angenehm. Aber das kann ja jeder selber entscheiden. > Netzschalter an der Frontplatte
runterregeln schneller. Lass ich gelten. Michael B. schrieb im Beitrag #5181959: > Wenn man das 100R Poti durch 25 Ohm Festwiderstand und 75R Poti ersetzt, > sonst kann man leider höher regeln als die Transistoren aushalten. Richtig. Oder besser 33R und 100R Poti A. K. schrieb im Beitrag #5181968
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Gibt es überhaupt einen AC Regler
Mit einem Wechselspannungssteller geht das: mach aus R1 und R2 ein Poti, dann kannst du die Spannung einstellen.
gleich, allerdings ist die Sollwertvorgabe für diesen Regler m.E. nicht mit nur 2 Widerständen (bzw. 1 Poti) möglich.
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Strombegrenzer bis 8A bei 3-30V
Basisstrom eichen kann. Dann kann man bei Reparaturen noch etwas nachregeln. Diese 60mA teile ich mit dem Poti (Rp91) an der Basis des großen Transistors. Mit LTSpice sah das schon ingesamt ganz gut aus. Ich hab ne Spannungsrampe angegeben, die von 3-30V hochläuft und entsprechende Spannungsteiler als Poti simulieren
verwerfen ;-) Außerdem wollte ich keine generelle Strombegrenzung, sondern eine Regelbare mit einem Poti und da kann man schlecht 5A drüber jagen.
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2 ne555 parallel schalten
... mit LTspice simulieren. https://www.analog.com/en/design-center/design-tools-and-calculators/ltspice-simulator.html Hilft beim Testen, der Korrektur und präzisiert die Diskussion. http://www.embeddedcomponents.com
Auserdem solltest Du auch noch dafür sorgen, daß das Poti links oben nie zu 0Ohm gegen +Ub wird, denn dann wird der Discharge-Ausgang verheizt. Also noch einen R (z.B. 1k) zw. +Ub und Poti.
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Laserharfe Schaltplan & mehr - Benötige Hilfe
Poti messen: RoJoe schrieb im Beitrag #3555524: > Du kannst ja morgen mal das Messgerät in den 200kOhm-Bereich schalten > und ein anderes 47k-Poti messen, während Du dran drehst. Bei Potis haste
Poti ist falsch drann! Der BD136 scheint mir auch noch nicht ganz richtig, oder?
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LTspice anwenden und simulieren
Potentiometer in eine Schaltung einbauen und danach die Schaltung simulieren indem ich am virtuellen Poti drehe. Geht das? Wenn ja, wie macht man das?
Potentiometer in eine Schaltung einbauen und danach > die Schaltung simulieren indem ich am virtuellen Poti drehe. Wie willst du am Poti drehen? > Geht das? Wenn ja, wie macht man das? Ja, geht. Du kannst einen Parameter (z.b. x) definieren und zwischen 0 und 1 ändern. Das Poti zerlegst du in zwei
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Schwellenwertdetektor
Spicedatei steht als Value LM393A. Nun noch ein .op mit .include C:\Users\Philip\Documents\LTspiceXVII\lib\sub\LM393A.5_1 und es sollte laufen oder sehe ich das falsch?
ltspice sollte den schon dabei haben, denke ich. Ist aber auch nicht wichtig, der LTC6752 funktioniert ja bei dir. Im letzten Post habe ich die Version mit deinem Komparator hochgeladen. Lad die Datei
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Spannungsregelung mit OPAMP 2068D
hier doch noch einige > Kondensatoren wo ich nicht genau weiss wo ich diese platzieren soll. LTspice ist Dein Freund. https://www.analog.com/en/design-center/design-tools-and-calculators/ltspice-simulator.html mfg Klaus
, also kann der Ausgang nicht mehr als ca. 13.8V bekommen. > 3)Die Spannung lässt sich mit dem Poti zwar einstellen aber ca. ab dem letzten drittel passiert nichts mehr.Muss Ich eventuell ein kleineres Poti wählen. Ich hätte jetzt erwartet, daß du mit dem Poti nicht unter Uz, also ca. 3.3V
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Verhalten eines Selbstbau-Netzteils in Strombegrenzung
derzeit ist es dieser zum Testen, auf etwa 100mA begrenzt. Später sollen die 2A dann auch über das Poti fließen. Ich sehe da aber kein Problem, weil die 2A ja nur fließen, wenn das Poti gegen 0R geht. Ansonsten fließt ja weniger Strom. Und so sieht das Poti in jedem Fall nicht mehr als 2W. Das wäre später
C1 parallel zum Poti R14 ist doof, so wirkt der Kondensator je nach Poti-Einstellung unterschiedlich stark.
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Temperaturkompensation Halleffektsensor
Phil M. schrieb im Beitrag #4426308: > Die Schaltung wird nachher nur in LTSpice simuliert, also das B-Feld > auch, also brauche ich mir darüber keine Gedanken zu machen. Das ist gut. Denn wenn du die Schaltung oben noch um zusätzliche Thermistoren und Trimmpotis ergänzt,
anpasst. Aber wenn du die Verstärkung variabel machen willst ("Den R14 möchte ich auch durch einen Poti ersetzen...") dann musst du das andere Netzwerk im selben Verhältnis nachführen. Dann reicht es nicht, an "einem Poti" zu drehen, und es reicht ebenfalls nicht, R14 und R10 als Potis zu simulieren.
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Spannungs-Balanceeinstellung mit Poti
Hallo Freunde, ich habe ein klitzekleines Problem. Jedenfalls denke ich, dass es das ist. Ich erkläre es wie folgt. Ich möchte den Gain eines Verstärkers mit einem Potentiometer einstellen. Die Spannung liegt hierbei zwischen 3,3V und 0V. Das ist alles überhaupt kein Problem. Ein zweiter Verstärker soll die gleiche Spannung erhalten. Da diese Verstärker nicht immer völlig baugleich sind, sollte die zweite Spannung insofern einstellbar sein, dass sie etwa das 0,8- bis 1,2-fache der ersten Spannung ist. Ich habe eine Schaltung eingezeichnet, die leider nicht das Ergebnis liefert, was ich mir
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Verständnisfrage Schaltbild Hall Sensor Breakout Board
Sensor entfernen kann (festes Ruhepotential), und dann auch nur als fester Widerstand, nicht als Poti. Selbst zum Kalibireren taugen die hier nichts, da wären die besser im Spannungsteiler R1/R3 aufgehoben. > * Wie berechnet man das richtig? > * Wie bildet man so etwas in LTspice ab? Mit dem
hatte ich das Poti auf 0 gedreht und der Restwiderstand war im Bereich von 10 Ohm.
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FET-Audion Bastelei
häng ich nur die Simulation an. Man muss bedenken, daß von der Antenne nur 100 µV kommen und das HF-Poti auf 50% steht. NF kommen jetzt 3mVss raus. @Mast Zwei Fragen: Ist das eine Ferritantenne? Wie Verhält sich der Demodulator in Kombination mit dem Poti, hat das Vorteile? Ich kenn nur die Version
mit Wachs vergossen. Unten noch das 10-Gang-Poti und rechts daneben zu erahnen die beiden Transistoren für die Entdämpfung.
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Hilfe bei Schaltungsdesign um den LM723
siehe > Anhang). Ein guter Rat. Diese Schaltung solltest Du vor dem Anfertigen einer Platine mit LTspice simmulieren. mfg Klaus
der Referenz-Verschiebung arbeite ich noch. Leider komme ich nicht weiter, wenn es darum geht das Poti für die Spannungseinstellung aus dem Feedbacknetzwerk zu bekommen. Hier stehe ich irgendwie auf dem Schlauch:( Wenn das mit dem Poti geklärt ist, werde ich ein paar LTspice- Simulationen drüberlaufen
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Diskreter NF-AMP Einstellung
schrieb im Beitrag #3620807: > Ich frage mich > woran es liegt dass ich mit den 3mA und dem 1k Poti keinen nennenswerten > Strom durch den BD140 bekomme. Ich rate mal: Ist R1 (zw. Basis Q1 und GND)denn angeschlossen?
Hallo Christoph, hast du den AMP eigentlich mal mit LTSpice simuliert? Wenn ja...kannst du das LTSpice asc-File mal bitte hochladen? Danke. Werde mir dein Problem heute Abend auch mal zur Brust nehmen. Habe den Thread jetzt mal nur schnell überfliegen können
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isolated Flyback Converter: Dimensionierung Feedback-netzwerk
Da du ja ohnehin den LT1170 verwendest: LTSpice nutzen.
wenn ausgeschaltet) hinz schrieb im Beitrag #3312344: > Da du ja ohnehin den LT1170 verwendest: LTSpice nutzen. LTspice nutze ich eh, nur bin ich da nicht so geübt, um damit Dimensionierungen vornehmen zu können.
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Erster Gegentaktverstärker und noch ein Paar Fragen
unterwegs war und noch nie irgendwas aufgebaut habe, habe ich ein paar Fragen: - Muss ich irgendwo ein Poti einbauen um den Arbeitspunkt der Vorstufe zu korriegieren, falls meine Berechnung nicht zu den Abweichungen des gekauften Modells passen. Falls ja, wo muss das Poti hin? - Wo baue ich am besten ein Poti ein, um die Lautstärke zu regeln? - Gibt es für die Praxis noch Tips, habe ich eventuell etwas übersehen? Grüße
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Wo sind die Audion-Bauer?
Gehäuse. Respekt, ganz ohne Lötstützpunkte! Sind manche von den Bauteilen aufgeklebt? Das Poti unten rechts ist das Antennensignalstärke-Poti oder? Wenn ja, warum hat es 10k (im Schaltplan sind es 1k)? Der Drehko sieht nach Pollin aus! Auf jeden Fall cooler Aufbau! Sollte das RK-Poti
>> 3. Wahl: Poti, zwar nicht Nummer 1, aber verfügbar! > Absoluter Quatsch^3! Gerade hab ich bei mir anstatt des differenziellen Drehkondensators ein 2,2k Poti angelötet. Das funktioniert problemlos. Die Frequenzdrift
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Spannungsanzeige mit Duo LED
notfalls mit einem > TL071. Können soweit ich das richtig sehe beide keine 24V ab. Ich hab auch in LTspice leider nur die Standardbauteile.
Zum Justieren wähle man eine 56k Widerstand in Reihe mit einem 20k Poti/Trimmer.
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Elektronik Sinus zu Rechteck, unsauberer Schaltvorgang
Ne ähnliche Anwendung sind Schrittmotoren als Drehencoder/Poti. Diese Schaltungen kannst du dir auch mal ansehen.
Abdul K. schrieb im Beitrag #7204086: > Ne ähnliche Anwendung sind Schrittmotoren als Drehencoder/Poti. Diese > Schaltungen kannst du dir auch mal ansehen. Danke, kann ich mir auch mal anschauen. :)
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NE555 Vergleich Simulation mit Messung
ich mal eine Beispielschaltung aufgebaut, in der ich 2 LEDs blinken lassen. Und habe Berechnung, LTSpice-Simulation und reale Messung mal verglichen und beobachte, dass ich ca. 8% Abweichung in der Frequenz habe. Bei 36kHz würden 8% weniger bedeuten, dass ich nur 33kHz erreichen würde. Da ich kein Oszilloskop
www.mikrocontroller.net/topic/394828#4652837 Als Sender reicht ein NE555, aber man muß ihn halt mit einem Poti abgleichen. So +/-5% sollten OK sein. https://www.mikrocontroller.net/topic/394828#4597561
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Kann mit jemand diese Ampelschaltung erklären
so simple Sachen, braucht man nicht lange zum sich einzuarbeiten. zB: https://home.zhaw.ch/hrt/LTspice/LTSpice%20Tutorial%201%20V03.pdf https://www.analog.com/en/design-center/design-tools-and-calculators/ltspice-simulator.html#
www.mikrocontroller.net/attachment/445133/Screenshot_20200116-171641_YouTube.jpg > > Den Rest kannst du mit LTspice (gibt für lau) analysieren. Für so simple > Sachen, braucht man nicht lange zum sich einzuarbeiten. > zB: https://home.zhaw.ch/hrt/LTspice/LTSpice%20Tutorial%201%20V03.pdf > > https://www.analog.com
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Oszillator schwingt nicht
Oszillator (in der Praxis ) sicher anschwingt, muss der günstigste Wert ermittelt werden ( kleines poti rein ) Wenn man den richtigen wert dann hat, kann dann das Poti durch festwiderstand ersetzt werden. Gruß Uwe
Das ist LTspice IV, unter http://www.linear.com/designtools/software/ zum Download
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Genaue Funktion eines Schaltungsteiles
Ich benutze den von Linear (LTSPICE), auch aus Kostengründen.
> Welchen nehme ich da am besten? LTSpice zum Beispiel Hier noch was interessantes zum Thema Offset und OPAMPs: http://www.analog.com/library/analogDialogue/archives/35-02/avoiding/avoiding.pdf
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Heizmatte statt 110V auf 230V betreiben
Zur Bestaetigung bisheriger Berechnungen...siehe Anhang Wer will kann ja mit LTspice simulieren und auch Stroeme in "Augenschein" nehmen.
au halbem Wege gemacht damit man beide Step-parameter in Aktion sieht. R10 und R8 simulieren ein Poti von 120 Ohm
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Hilfe zu invertierendem Verstärker
so > funktionieren müsste. Die gezeigte liefert jedenfalls nicht das gewünschte Ergebnis. LTSpice ist dein Freund.
aber auch geirrt, was ich mir kaum vorstellen kann. Er ist auch nur ein Mensch. 🙂 ...und ja LTSpice oder der reale Aufbau sind besser als die Rumraterei.
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Konstantspannungsquelle
läuft es an. @Kevin, wir wissen ja nicht in welcher Ausbildung Du Dich befindest. Es sei Dir LTspice wärmstens empfohlen. Hier ein gutes Tutorial. http://www.gunthard-kraus.de/LTSwitcherCAD/LTSpice%20_Tutorial_2017.pdf mfg klaus
mal weggelassen, damit die Schaltung noch möglichst nahe an der Originalschaltung bliebt. Wer LTspiceXVII hat, kann selber mit der angehängten Schaltung experimentieren. https://www.analog.com/en/design-center/design-tools-and-calculators/ltspice-simulator.html Nachtrag: Der Pfeil im ersten
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Funktionsgenerator selber bauen
wohl in Stufen etwa 1:10 umschalten (Kondensatoren oder Widerstände) und dann den Bereich 1...12 per Poti der Drehkondensator einstellen. Schon 1...10 erfordert einen guten Poti oder viel nachregeln. Welche Teile man nimmt, hängt von der Schaltung ab. Wenn man die ICs sockelt, kann auch leicht austauschen
Oscillator Hier der Link dazu: http://www.linear.com/docs/45649 Es ist das ASC-File was mit LTSpice zu öffnen ist. Nach einer Beschreibung dazu habe ich nicht gesucht. mfg klaus
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Habe eine extrem lange Leitung, im wahrsten Sinne des Wortes
LTspice. Meßwerte kann man sich auch liefern lassen. Das habe ich aber nur selten getan. mfg Klaus
scheint der Sinn von R24 und R25 fraglich. Da fehlt ja auch noch einiges im (Schalt-)Plan in der LTspice Skizze.
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Praezisionsgleichrichtung
Pegel, das brauchten wir damals in der konkreten Anwendung so. Ich glaube, du musst den Widerstand (Poti) am Eingang auf 220kΩ ändern, damit der Verstärkungsfaktor 1 wird. An "Ref" hatten wir damals eine virtuelle Masse gelegt. Solche Schaltungen kann man sehr schön mit dem Programm LtSpice durchspielen
https://www.mikrocontroller.net/topic/300916 sowie die Schaltungs- Simulation v. Helmut mit LTspice Hilft beim Verständis der Schaltung. :-) LTspice kann hier geladen werden https://www.analog.com/en/design-center/design-tools-and-calculators/ltspice-simulator.html
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Nachbau NG304, Ausgangsstrom wird nicht erreicht
Hallo Mkr! Interessante Schaltung, habe sie mal zum simulieren aufbereitet. In der Simulation (LTSpiceXVII) funktioniert sie tadellos. "NG304_Sch.png" ist der Schaltplan in LTSpice, "NG304_IVoll.png" sind die Ergebnisse ohne Strombegrenzung, "NG304_IGrenz" sind mit Strombegrenzung. Die rote Kurve
noch vergessen zu erwähnen: Im PDF befindet sich ein Link zu einem Dokument für den Einstieg in LTSpice, in deutscher Sprache. Gruss. Tom
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Schaltung in LTSpice analysieren
könnt jemand von euch mir hierbei auf die Sprünge helfen. Zudem habe ich eine Frage (da es in LTSpice noch nicht funktioniert) bezgülich der Schaltung. R2 ist offiziell mit dem PE verbunden. Ist das richtig, dass ich dieses dann auf GND in LTSpice setze? Wahrscheinlich eine relativ einfache Schaltung
Hier die Schaltung mit LTspice einschließlich der Modelle damit jeder mitsimulieren kann.
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Spannungsregelung mit Variac und Längstransistor
mit dem Variac grob vorregeln. Es ist einfacher aus der 12 Volt Versorgungsspannung mit einem Poti noch eine 0 bis 10 Volt regelbare Spannung zu generieren, um damit den Operationsverstärker stufenlos anzusteuern.
R1 und C5 die Grenzfrequenz des Filters festgelegt. Du kannst die Funktionsweise sehr gut mit LTspice testen und Dir auch einen passenden Transistor auswählen. mfg Klaus
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Buffer OP 5V ausreichend? (Röhre)
das_projekt_black_cat/nachbauten_des_black_cat_2/ In der Dokumentation wird zur Lautstärkeregelung ein Poti mit 100k verwendet (möglichst hochohmig) im eigentlichen Schaltplan ist jedoch ein 20k Poti eingezeichnet. Wenn ich den Buffer hinter den Pegelsteller schalte ist ja der Widerstand des Potentiometers
1mucathodyne.blogspot.de/2014/09/das-ein-katodyn.html Und ein paar beeindruckende Trockenübungen mit LTSpice: http://1mucathodyne.blogspot.de/2014/10/ltspice-katodyn.html LG OXI
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Akkuwächter mit ICL7665
Wer mit dem ICL7665 und LTspice spielen mag, hier ein einfaches Modell und das Symbol.
Hier meine erste Vorstellung, laut LTspice sinkt der Verbrauch nach Abschaltung bei 12,12V auf 19μA.
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current source/sink Funktionsgenerator - böse spikes
auf der Betriebsspannung? Kommen noch, wenn die Schaltung real gebaut wird. Die Simulation von Ltspice simuliert keine Schwankungen in den OpAmp Versorgungsspannungen.
sein Projekt braucht er eigentlich keine Transistoren, > sondern gute (CMOS) Schalter. In der Ltspice Schaltung steht da was von ADG1633 - das stimmt nicht. Ich hab einen MAX4547 genommen - lag noch in der IC-Schachtel. Für den MAX4547 hab ich kein Ltspice Model gefunden. Die Qualität finde ich
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Linearnachregler für Hohe Symetrische Spannung
noch ein wenig die Spannung regulieren kann, nehme ich das gerne mit. Habe das auch schon in LTspice simuliert und bin eigentlich ganz zufrieden. Wollte mein LTspice nur nicht herzeigen, ist ein wenig wirr gezeichnet. Aber habe es mal angehängt. Blaue Kurve ist die Eingangsspannug mit ein wenig
nicht die benötigten 3.5mA für einen stabilen Betrieb des LM zusammen bekommen oder der Verlust am Poti war zu hoch. Auch hat es den Nachteil, wenn man den Poti "oben" setzt, dass sich auch der Strom durch den Spannungsteiler mitändert. Habe mich dann entschieden das Ganze recht hochohmig zu machen und
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Projekt Labornetzteil - Suche passende Anleitungen
Im Gegensatz zu frueher, stehen uns heute Simulatoren, wie z.B. ltspice zur freien Verfuegung. Damit kann die Schaltung vorher "aufgebaut" und dimensioniert werden. Über Anhaengen in Posts kann die hier auch von allen ergaenzt werden. Was jedoch immer boeses Blut
Ich habe heute in der Mittagspause ein wenig mit LTspice gespielt und die Schaltung für den TL071 Opamp ausgelegt. Im Gegensatz zu dem NE5532 lief bei meinen Versuchen der TL071 auch in der Grundschaltung stabil, wogegen der NE5532 nie stabil war. Ich
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AVR-Schaltregler auslegen; Strom, Spannung, Induktivität
LEDs. Einfach mal mit LTspice öffnen. mfg, Stefan.
Stromanstieg, bis der Elko geladen ist (evtl. mal kleiner machen). Die Schaltung läuft mit PSpice, mit LTSpice kommt Unsinn raus, aber ich kenne mich damit nicht aus. Ich wollte die LTSpice-datei anhängen aber das geht nicht :-(
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Amplitudenmessung eines Signals im nV Bereich mit bekannter Frequenz und Phase
5kHz Störsignals messen und dann phasenverschoben vom Eingangssignal abziehen? Ich habe noch die LTSPice Dateien angehängt.
es auch noch eine Phasenkompensation. Beschänken wir uns auf eine Frequenz, könnte da ein zweites Poti parallel zum ersten am Stromwander reichen, bei dem dann ein (R)C Glied vom Potischleifer zum Mittelabgriff des Stromwandlers geht.
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Strombegrenzung
einstellen....... ne spannungsquelle mit einstellbarer strombegrenzung könnte das im Anhang sein. 2. poti so wählen, das ue/i_min gruß
spannungsquelle eine strombegrenzung geben.... ok aber bedenke das deine strombegrenzung mit dem poti ist nen scheiß wenn du keine fixe ref hast.... gruß
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Induktiver Positionssensor - Fragen dazu
Deinem Problem zu tun? Verstehe gerade den Zs.hang nicht so ganz. Wenn Du die Schaltung in LTspice nachbauen und simulieren willst, um LTspice zu verstehen, dann okay - ansonsten würde ich an Deiner Stelle mit noch einfacheren Schaltungen in LTspice beginnen. Viele Grüße Igel1
Hier noch eine kleine LTspice-Spende: Nämlich Deinen Peda-Oszillator in LTspice ... Viele Grüße Igel1
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Potentiometer in LTSpice und Bauteile nicht vorhanden
Vito schrieb im Beitrag #2790563: > Potentiometer in LTSpice realisiert? Mit 2 Widerständen.Was letztendlich ein Poti ist 1k + 9K 2k + 8k bei den jeweiligen Werten kannst die Simulation starten und das Ergebniss vergleichen. Wenn Du einen bestimmten
Du fast alles was Dein LTSpice-Herz begehrt. Gruß Andreas
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LTspice Potentiometer - Fehler
Potentiometer? Standardbauteil in LTSpice? Poste bitte deine ASC-Datei.
Also ich habe keine Bauteile in LTspice hinzugefügt. Die waren so dabei.
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Dreieckgenerator mit 9V-Batterie
abzuändern? Sodass ich z.B. auch nen 10kOhm-Poti dafür benutzen kann? Grüße und schöne Weihnachten
zu finden. Der Steuerstrom kann über Widerstand oder Spannung gesteuert werden. Um ein lineares Poti dafür zu verwenden, ist ein Logarithmierer dazu ideal. Wurde auch bei Analogsynthesizern so gemacht (1V/Oktave).
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Probleme mit NE555 Bistabile Kippstufe
mit dieser Schaltung. Und zwar bekomme ich ein Rechteckssignal am Ausgang des NE555 sofern der Poti auf 0Ohm steht. Dies aber auch zeitlich begrenzt bis sich am Ausgang eine Konstantspannung einstellt. Sobald der Poti auf etwas anderem als 0Ohm steht, bekommme ich nur noch eine Konstantspannung
Wie viele Beine hat ein Poti? Und was macht man damit?
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40V+ Impuls auf Gleichspannung aufschalten
LTSpice verrät mir, dass sich die Schaltung auch so verhält. Datei siehe Anhang... Nur wie kommen die über 40V zum Ausgang? Bei 8,8V am Eingang steuert Q2 durch und zieht C52 auf -20V. Gleichzeitig
, so gut... LTSpice verrät mir, dass sich die Schaltung auch so > verhält. Datei siehe Anhang... > > Nur wie kommen die über 40V zum Ausgang? > > Bei 8,8V am Eingang steuert Q2 durch und zieht C52 auf -20V. >
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TL082 verzerrt
Hast schon mal versucht in LTSpice abzubilden ?
eine Verstärkung von 1, egal wie das Poti steht.