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Oszillator schwingt nicht
Oszillator (in der Praxis ) sicher anschwingt, muss der günstigste Wert ermittelt werden ( kleines poti rein ) Wenn man den richtigen wert dann hat, kann dann das Poti durch festwiderstand ersetzt werden. Gruß Uwe
Das ist LTspice IV, unter http://www.linear.com/designtools/software/ zum Download
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Frage zur BFO-Frequenzspanne / 30-Meter-Rx CW
Hälfte der Verstärkung anzuordnen. Dann kann man zurückregeln, bevor Übersteuerung eintritt. Ist das Poti zu weit hinten, passiert sowas. Ist das Poti gleich nach dem Mischer angeordnet, rauscht der Verstärker danach deutlich hörbar. Eine Alternative wäre ein lineares Stereo-Poti, mit dessen Hilfe sich
ersten NF-Stufe anzuordnen. Der Nachteil: Oft ist nun das Eigenrauschen des NF-Signalwegs nach dem Poti deutlich hörbar. Beim Kompromiss ist das Poti nach der Hälfte der Verstärkung angeordnet. Dadurch kann eine zu schnelle Übersteuerung durch Zurückregeln des Potis verhindert werden und bei zurückgeregeltem
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Temperaturkompensation Halleffektsensor
Phil M. schrieb im Beitrag #4426308: > Die Schaltung wird nachher nur in LTSpice simuliert, also das B-Feld > auch, also brauche ich mir darüber keine Gedanken zu machen. Das ist gut. Denn wenn du die Schaltung oben noch um zusätzliche Thermistoren und Trimmpotis ergänzt,
anpasst. Aber wenn du die Verstärkung variabel machen willst ("Den R14 möchte ich auch durch einen Poti ersetzen...") dann musst du das andere Netzwerk im selben Verhältnis nachführen. Dann reicht es nicht, an "einem Poti" zu drehen, und es reicht ebenfalls nicht, R14 und R10 als Potis zu simulieren.
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OPV Audio-Verstärkung optimieren
/ltspice-simulator.html http://www.gunthard-kraus.de/LTSwitcherCAD/index_LTSwitcherCAD.html mfg Klaus
Widerstände reduziert sich zwar das Rauschen etwas, aber der Stromverbrauch geht stark in die Höhe. Der Poti P1 sollte ggf. noch durch einen Serienwiderstand geschützt werden. Bei der niederohmigen Version könnte das Poti bei kleinem Widerstand und ungünstigem Signal überlastet werden. Beim Rauschen der
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Bei Audionschaltung Bipos durch FET ersetzen vorteilhaft?
georg schrieb im Beitrag #7108834: > LTSpice funktioniert normalerweise ganz hervorragend für > HF-Simulationen. Nöpp. Hier nicht. Beweise?
beliebige Werte einstellen, selbst wenn man den gesamten Funktions- bzw. Amplitudenumfang mit nur einem Poti überstreicht. Wem das zu grob ist, der kann ja noch ein Poti mit 1/10 Wert des anderen als Feinabstimmer in Reihe schalten. Beim Empfang des DCF77 beispielsweise, kann man die durch die Mitkopplung
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Gibt es überhaupt einen AC Regler
Mit einem Wechselspannungssteller geht das: mach aus R1 und R2 ein Poti, dann kannst du die Spannung einstellen.
gleich, allerdings ist die Sollwertvorgabe für diesen Regler m.E. nicht mit nur 2 Widerständen (bzw. 1 Poti) möglich.
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Diskreter NF-AMP Einstellung
schrieb im Beitrag #3620807: > Ich frage mich > woran es liegt dass ich mit den 3mA und dem 1k Poti keinen nennenswerten > Strom durch den BD140 bekomme. Ich rate mal: Ist R1 (zw. Basis Q1 und GND)denn angeschlossen?
Hallo Christoph, hast du den AMP eigentlich mal mit LTSpice simuliert? Wenn ja...kannst du das LTSpice asc-File mal bitte hochladen? Danke. Werde mir dein Problem heute Abend auch mal zur Brust nehmen. Habe den Thread jetzt mal nur schnell überfliegen können
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Genaue Funktion eines Schaltungsteiles
Ich benutze den von Linear (LTSPICE), auch aus Kostengründen.
> Welchen nehme ich da am besten? LTSpice zum Beispiel Hier noch was interessantes zum Thema Offset und OPAMPs: http://www.analog.com/library/analogDialogue/archives/35-02/avoiding/avoiding.pdf
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Frage zum Frequenzmultiplex bei Modulation Gesperrt
im Beitrag #4251619: > Danke für die Mühe und die schönen Wellen. > (wie machst du das?) Mit LTSpice beispielsweise. Womit ich exakt die gleicchen Bilder erstellte, auf die du aber in keinster Weise eingingst. Vermutlich, da sie die nur allzu offensichtlichen Fehler in deiner Argumentation in keinster
langsam wäre es doch mal an der Zeit, das du mal zeigst, was sie aufzeigen würden. So schwer ist LTSpice nicht. Oder du bastelst schnell echt drei Spekkis. Soltle doch n Klacks für nen Großelektroniker wie dich sein. Ein Tip. Ein Spekki funktioniert nach einem Prinzip. Es gibt mehrere Wege dieses
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LTspice Potentiometer - Fehler
Potentiometer? Standardbauteil in LTSpice? Poste bitte deine ASC-Datei.
Also ich habe keine Bauteile in LTspice hinzugefügt. Die waren so dabei.
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Strombegrenzer bis 8A bei 3-30V
Basisstrom eichen kann. Dann kann man bei Reparaturen noch etwas nachregeln. Diese 60mA teile ich mit dem Poti (Rp91) an der Basis des großen Transistors. Mit LTSpice sah das schon ingesamt ganz gut aus. Ich hab ne Spannungsrampe angegeben, die von 3-30V hochläuft und entsprechende Spannungsteiler als Poti simulieren
verwerfen ;-) Außerdem wollte ich keine generelle Strombegrenzung, sondern eine Regelbare mit einem Poti und da kann man schlecht 5A drüber jagen.
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Kann mit jemand diese Ampelschaltung erklären
so simple Sachen, braucht man nicht lange zum sich einzuarbeiten. zB: https://home.zhaw.ch/hrt/LTspice/LTSpice%20Tutorial%201%20V03.pdf https://www.analog.com/en/design-center/design-tools-and-calculators/ltspice-simulator.html#
www.mikrocontroller.net/attachment/445133/Screenshot_20200116-171641_YouTube.jpg > > Den Rest kannst du mit LTspice (gibt für lau) analysieren. Für so simple > Sachen, braucht man nicht lange zum sich einzuarbeiten. > zB: https://home.zhaw.ch/hrt/LTspice/LTSpice%20Tutorial%201%20V03.pdf > > https://www.analog.com
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Hilfe bei Schaltungsdesign um den LM723
siehe > Anhang). Ein guter Rat. Diese Schaltung solltest Du vor dem Anfertigen einer Platine mit LTspice simmulieren. mfg Klaus
der Referenz-Verschiebung arbeite ich noch. Leider komme ich nicht weiter, wenn es darum geht das Poti für die Spannungseinstellung aus dem Feedbacknetzwerk zu bekommen. Hier stehe ich irgendwie auf dem Schlauch:( Wenn das mit dem Poti geklärt ist, werde ich ein paar LTspice- Simulationen drüberlaufen
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Habe eine extrem lange Leitung, im wahrsten Sinne des Wortes
LTspice. Meßwerte kann man sich auch liefern lassen. Das habe ich aber nur selten getan. mfg Klaus
scheint der Sinn von R24 und R25 fraglich. Da fehlt ja auch noch einiges im (Schalt-)Plan in der LTspice Skizze.
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Verhalten eines Selbstbau-Netzteils in Strombegrenzung
derzeit ist es dieser zum Testen, auf etwa 100mA begrenzt. Später sollen die 2A dann auch über das Poti fließen. Ich sehe da aber kein Problem, weil die 2A ja nur fließen, wenn das Poti gegen 0R geht. Ansonsten fließt ja weniger Strom. Und so sieht das Poti in jedem Fall nicht mehr als 2W. Das wäre später
C1 parallel zum Poti R14 ist doof, so wirkt der Kondensator je nach Poti-Einstellung unterschiedlich stark.
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Praezisionsgleichrichtung
Pegel, das brauchten wir damals in der konkreten Anwendung so. Ich glaube, du musst den Widerstand (Poti) am Eingang auf 220kΩ ändern, damit der Verstärkungsfaktor 1 wird. An "Ref" hatten wir damals eine virtuelle Masse gelegt. Solche Schaltungen kann man sehr schön mit dem Programm LtSpice durchspielen
https://www.mikrocontroller.net/topic/300916 sowie die Schaltungs- Simulation v. Helmut mit LTspice Hilft beim Verständis der Schaltung. :-) LTspice kann hier geladen werden https://www.analog.com/en/design-center/design-tools-and-calculators/ltspice-simulator.html
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Potentiometer in LTSpice und Bauteile nicht vorhanden
Vito schrieb im Beitrag #2790563: > Potentiometer in LTSpice realisiert? Mit 2 Widerständen.Was letztendlich ein Poti ist 1k + 9K 2k + 8k bei den jeweiligen Werten kannst die Simulation starten und das Ergebniss vergleichen. Wenn Du einen bestimmten
Du fast alles was Dein LTSpice-Herz begehrt. Gruß Andreas
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Buffer OP 5V ausreichend? (Röhre)
das_projekt_black_cat/nachbauten_des_black_cat_2/ In der Dokumentation wird zur Lautstärkeregelung ein Poti mit 100k verwendet (möglichst hochohmig) im eigentlichen Schaltplan ist jedoch ein 20k Poti eingezeichnet. Wenn ich den Buffer hinter den Pegelsteller schalte ist ja der Widerstand des Potentiometers
1mucathodyne.blogspot.de/2014/09/das-ein-katodyn.html Und ein paar beeindruckende Trockenübungen mit LTSpice: http://1mucathodyne.blogspot.de/2014/10/ltspice-katodyn.html LG OXI
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Einfach Mischer mit 2N3819
nächsten Schritt auch eine Hochpunktkopplung mit kleinem C (ca. 4,7pf) verwenden. Zur Not auch mit LTSpice simulieren.
Aber im laufenden Betrieb über Regler,dh Poti, gibts da keine Möglichkeit?
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Akkuwächter mit ICL7665
Wer mit dem ICL7665 und LTspice spielen mag, hier ein einfaches Modell und das Symbol.
Hier meine erste Vorstellung, laut LTspice sinkt der Verbrauch nach Abschaltung bei 12,12V auf 19μA.
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Dreieckgenerator mit 9V-Batterie
abzuändern? Sodass ich z.B. auch nen 10kOhm-Poti dafür benutzen kann? Grüße und schöne Weihnachten
zu finden. Der Steuerstrom kann über Widerstand oder Spannung gesteuert werden. Um ein lineares Poti dafür zu verwenden, ist ein Logarithmierer dazu ideal. Wurde auch bei Analogsynthesizern so gemacht (1V/Oktave).
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TL082 verzerrt
Hast schon mal versucht in LTSpice abzubilden ?
eine Verstärkung von 1, egal wie das Poti steht.
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Probleme mit NE555 Bistabile Kippstufe
mit dieser Schaltung. Und zwar bekomme ich ein Rechteckssignal am Ausgang des NE555 sofern der Poti auf 0Ohm steht. Dies aber auch zeitlich begrenzt bis sich am Ausgang eine Konstantspannung einstellt. Sobald der Poti auf etwas anderem als 0Ohm steht, bekommme ich nur noch eine Konstantspannung
Wie viele Beine hat ein Poti? Und was macht man damit?
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Schaltung in LTSpice analysieren
könnt jemand von euch mir hierbei auf die Sprünge helfen. Zudem habe ich eine Frage (da es in LTSpice noch nicht funktioniert) bezgülich der Schaltung. R2 ist offiziell mit dem PE verbunden. Ist das richtig, dass ich dieses dann auf GND in LTSpice setze? Wahrscheinlich eine relativ einfache Schaltung
Hier die Schaltung mit LTspice einschließlich der Modelle damit jeder mitsimulieren kann.
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AVR-Schaltregler auslegen; Strom, Spannung, Induktivität
LEDs. Einfach mal mit LTspice öffnen. mfg, Stefan.
Stromanstieg, bis der Elko geladen ist (evtl. mal kleiner machen). Die Schaltung läuft mit PSpice, mit LTSpice kommt Unsinn raus, aber ich kenne mich damit nicht aus. Ich wollte die LTSpice-datei anhängen aber das geht nicht :-(
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Hohe Dropout Voltage bei Spannungsregler LTC1624
gezeichnet. Warum hast du den weggelassen? BTW: diese Rückführung/Spannungseinstellung mit dem Poti ist unnötig/unglaublich kompliziert...
Strombegrenzung? Willst du >10A haben? Imax=150mV/Rsense Im Anhang das Demobeispiel "10V aus 12V" von LTspice mit 0,05Ohm (Imax 3A). Wieviel Ampere kann denn deine Spule? LTspice gibt es hier. http://ltspice.linear-tech.com/software/LTspiceIV.exe Nachtrag: Ich habe noch ein weiteres Beispiel
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Laserharfe Schaltplan & mehr - Benötige Hilfe
Poti messen: RoJoe schrieb im Beitrag #3555524: > Du kannst ja morgen mal das Messgerät in den 200kOhm-Bereich schalten > und ein anderes 47k-Poti messen, während Du dran drehst. Bei Potis haste
Poti ist falsch drann! Der BD136 scheint mir auch noch nicht ganz richtig, oder?
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einfacher 20m-CW-Sender mit AD9850 und MOSFET
Hallo Dil Wie siehts denn bei Dir mit LTspice aus? Du könntest in der Zwischenzeit ein wenig simulieren. Bernd
B e r n d W. schrieb im Beitrag #3332920: > Wie siehts denn bei Dir mit LTspice aus? > Du könntest in der Zwischenzeit ein wenig simulieren. PS: wenn das ein Angebot war, mich beim Einstieg in LTspice zu unterstützen, auf jeden Fall ein dickes Danke! Welche Version benutzt
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Spannungsanzeige mit Duo LED
notfalls mit einem > TL071. Können soweit ich das richtig sehe beide keine 24V ab. Ich hab auch in LTspice leider nur die Standardbauteile.
Zum Justieren wähle man eine 56k Widerstand in Reihe mit einem 20k Poti/Trimmer.
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Elektronik Sinus zu Rechteck, unsauberer Schaltvorgang
Ne ähnliche Anwendung sind Schrittmotoren als Drehencoder/Poti. Diese Schaltungen kannst du dir auch mal ansehen.
Abdul K. schrieb im Beitrag #7204086: > Ne ähnliche Anwendung sind Schrittmotoren als Drehencoder/Poti. Diese > Schaltungen kannst du dir auch mal ansehen. Danke, kann ich mir auch mal anschauen. :)
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NE555 Vergleich Simulation mit Messung
ich mal eine Beispielschaltung aufgebaut, in der ich 2 LEDs blinken lassen. Und habe Berechnung, LTSpice-Simulation und reale Messung mal verglichen und beobachte, dass ich ca. 8% Abweichung in der Frequenz habe. Bei 36kHz würden 8% weniger bedeuten, dass ich nur 33kHz erreichen würde. Da ich kein Oszilloskop
www.mikrocontroller.net/topic/394828#4652837 Als Sender reicht ein NE555, aber man muß ihn halt mit einem Poti abgleichen. So +/-5% sollten OK sein. https://www.mikrocontroller.net/topic/394828#4597561
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Elektronisch stabilisiertes Netzteil
der Einstellung verändert und damit zusätzliche Kompromisse erfordert. Außerdem gibt ein kratzender Poti unschöne Ausschläge nach oben. Der Poti als Teiler an der Ref. Spannung gibt wegen der Belastung keine super lineare Skala. Zum Spielen mit LTSpice ist die Schaltung wirklich ein gutes Beispiel
auf -15V. (Muss hinzugefügt werden). P1 wird z.B. 20K und R9+R10=5K ausgebildet. Dann entspricht Poti=0V => +20V Ausgang und Poti=-5V => 0V Ausgang. Es fließt dann im eingeregelten Zustand im Spannungsteiler P1/R9+R10 immer genau 1mA. Ein offener Schleifer beim schlechten Poti würde dann immer die
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Spannungsregelung mit Variac und Längstransistor
mit dem Variac grob vorregeln. Es ist einfacher aus der 12 Volt Versorgungsspannung mit einem Poti noch eine 0 bis 10 Volt regelbare Spannung zu generieren, um damit den Operationsverstärker stufenlos anzusteuern.
R1 und C5 die Grenzfrequenz des Filters festgelegt. Du kannst die Funktionsweise sehr gut mit LTspice testen und Dir auch einen passenden Transistor auswählen. mfg Klaus
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Erster Gegentaktverstärker und noch ein Paar Fragen
unterwegs war und noch nie irgendwas aufgebaut habe, habe ich ein paar Fragen: - Muss ich irgendwo ein Poti einbauen um den Arbeitspunkt der Vorstufe zu korriegieren, falls meine Berechnung nicht zu den Abweichungen des gekauften Modells passen. Falls ja, wo muss das Poti hin? - Wo baue ich am besten ein Poti ein, um die Lautstärke zu regeln? - Gibt es für die Praxis noch Tips, habe ich eventuell etwas übersehen? Grüße
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Funktionsgenerator selber bauen
wohl in Stufen etwa 1:10 umschalten (Kondensatoren oder Widerstände) und dann den Bereich 1...12 per Poti der Drehkondensator einstellen. Schon 1...10 erfordert einen guten Poti oder viel nachregeln. Welche Teile man nimmt, hängt von der Schaltung ab. Wenn man die ICs sockelt, kann auch leicht austauschen
Oscillator Hier der Link dazu: http://www.linear.com/docs/45649 Es ist das ASC-File was mit LTSpice zu öffnen ist. Nach einer Beschreibung dazu habe ich nicht gesucht. mfg klaus
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Hilfe bei Oszillatordimensionierung
R. Freitag schrieb im Beitrag #2879495: > Dann würde ich gerne wissen, wie man die Güte mit LTSpice bestimmt. Rp = Q * sqr(L/C) Wenn du einen Wert für Rp nimmst, sagen wir 10K bist 15K oder höher und ihn parallel zum Schwingkreis schaltest, dann kannst du die Schwingkreisgüte ausrechnen.
Betriebsspannung -> stabiler Arbeitspunkt R1 für niedrige Frequenzen <= 10k, für hohe >=200 Ohm R1 als Poti ausführen, später durch Spannungsteiler ersetzen optional C1 verringern, aber daß er noch sicher anschwingt > wie man die Güte mit LTSpice bestimmt Entweder man entnimmt die Güte aus dem Datenblatt
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J-FET J112 als Konstantstromquelle: Wie berechnen?
Schaltung: http://www.elektronik-kompendium.de/sites/slt/0210253.htm In Reihe mit Re kannst du ein Poti vorsehen, mit dem du den Strom einstellen kannst.
es geht natürlich auch ohne LTSpice. Tina-TI hat die FETs als Standardmodelle in der Library. :-D
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FET-Audion Bastelei
häng ich nur die Simulation an. Man muss bedenken, daß von der Antenne nur 100 µV kommen und das HF-Poti auf 50% steht. NF kommen jetzt 3mVss raus. @Mast Zwei Fragen: Ist das eine Ferritantenne? Wie Verhält sich der Demodulator in Kombination mit dem Poti, hat das Vorteile? Ich kenn nur die Version
mit Wachs vergossen. Unten noch das 10-Gang-Poti und rechts daneben zu erahnen die beiden Transistoren für die Entdämpfung.
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An die OP Profis! Problem mit Bandpassfilter und OPA4227
Verdrahtung stimmt nicht. Ich habe nachträglich noch die Dateien für LTspice angehängt.
>P.S. wenn ich den Poti entferne dann klingt das Signal ganz normal und >gut, stecke ich den Poti rein klingt mein Signal "dumpf" ... wie eben >auch auf dem Oszi zu sehen wird der Mittenbereich um die Hälfte >gedämpft
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Hilfe zu invertierendem Verstärker
so > funktionieren müsste. Die gezeigte liefert jedenfalls nicht das gewünschte Ergebnis. LTSpice ist dein Freund.
aber auch geirrt, was ich mir kaum vorstellen kann. Er ist auch nur ein Mensch. 🙂 ...und ja LTSpice oder der reale Aufbau sind besser als die Rumraterei.
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Wieso funktioniert diese Regelung?
Ah, LTSpice, willst du die .asc Datei nich auch noch hochladen?
Der OPV regelt sodass der negative Eingang gleich dem posetiven ist, also dem Sollwert durch das Poti. doch wie denn dieses nur im bereich 5V verstellbar ist. Doch das Poti hängt auf dem negativen Eingang. Das beißt sich. Da kann doch nur der weitere Spg Teiler aus R1 und R3 mitspielen. An R2 kann nichts
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Wie funktioniert diese Schaltung
> Ich habe eine Vermutung, Mit dieser Schaltung kann man einen Nachhall erzeugen und mit dem Poti "Delay" kann man den Nachhall bis hin zum Echo ausdehnen.
schrieb im Beitrag #6692805: > Mit dieser Schaltung kann man einen Nachhall erzeugen und mit dem Poti > "Delay" kann man den Nachhall bis hin zum Echo ausdehnen. Nö. Diese Schaltung alleine kann überhaupt keinen Nachhall und kein Delay erzeugen. Dazu fehlen wichtige Komponenten, die auf dem Plan
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Labornetzgerät - Fragen zum Schaltplan
chinesisches LED-Modul > (Ebay) Haette ich auch vorgeschlagen > Spannungseinstellung per 10 Gang Poti Absolutes Muss! > Stromeinstellung über einfaches Poti Auch beim Strom ist optional ein 10-Gang Poti sehr angenehm. Aber das kann ja jeder selber entscheiden. > Netzschalter an der Frontplatte
runterregeln schneller. Lass ich gelten. Michael B. schrieb im Beitrag #5181959: > Wenn man das 100R Poti durch 25 Ohm Festwiderstand und 75R Poti ersetzt, > sonst kann man leider höher regeln als die Transistoren aushalten. Richtig. Oder besser 33R und 100R Poti A. K. schrieb im Beitrag #5181968
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Amplitudenmessung eines Signals im nV Bereich mit bekannter Frequenz und Phase
5kHz Störsignals messen und dann phasenverschoben vom Eingangssignal abziehen? Ich habe noch die LTSPice Dateien angehängt.
es auch noch eine Phasenkompensation. Beschänken wir uns auf eine Frequenz, könnte da ein zweites Poti parallel zum ersten am Stromwander reichen, bei dem dann ein (R)C Glied vom Potischleifer zum Mittelabgriff des Stromwandlers geht.
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40V+ Impuls auf Gleichspannung aufschalten
LTSpice verrät mir, dass sich die Schaltung auch so verhält. Datei siehe Anhang... Nur wie kommen die über 40V zum Ausgang? Bei 8,8V am Eingang steuert Q2 durch und zieht C52 auf -20V. Gleichzeitig
, so gut... LTSpice verrät mir, dass sich die Schaltung auch so > verhält. Datei siehe Anhang... > > Nur wie kommen die über 40V zum Ausgang? > > Bei 8,8V am Eingang steuert Q2 durch und zieht C52 auf -20V. >
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Verstärker / Plantine Gesucht
Stellschaltern. Du mußt schon sagen was Du eigentlich möchtest. Bei jeden OPV kannst Du mit einem Poti die Amplitude anlalog regeln. Es gibt gute Poties und gewöhnliche Poties. Dabei möchtest Du ja auch über 1 MHz nutzen, das heißt, immer kurze Leiterbahnen. Es gibt auch noch die Digitalen Poties.
Eine Frage noch zur Platine, kann man das Digitale Poti auf der Platine umgehen und die Amplitude mit einem (NORMALEN POTI!!) verändern?
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Wo sind die Audion-Bauer?
Gehäuse. Respekt, ganz ohne Lötstützpunkte! Sind manche von den Bauteilen aufgeklebt? Das Poti unten rechts ist das Antennensignalstärke-Poti oder? Wenn ja, warum hat es 10k (im Schaltplan sind es 1k)? Der Drehko sieht nach Pollin aus! Auf jeden Fall cooler Aufbau! Sollte das RK-Poti
>> 3. Wahl: Poti, zwar nicht Nummer 1, aber verfügbar! > Absoluter Quatsch^3! Gerade hab ich bei mir anstatt des differenziellen Drehkondensators ein 2,2k Poti angelötet. Das funktioniert problemlos. Die Frequenzdrift
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Stromversorgung +-1V
Spannungsteiler ? Sollte schon stabiliesiert sein! Ich hätte da auch eine Idee, würde es vorher in LTspice gerne simulieren. Wie kann ich LM317 und LM337 in LTspice simulieren?
positiver usw. Läuft sich wohl tot?! Tja, äh weiss auch nicht! Würde ich gerne mal simulieren, mit LTspice, weiss aber nicht wie. Finde diese Komponenten in der LTspice Bibliothek nicht.
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Strombegrenzung
einstellen....... ne spannungsquelle mit einstellbarer strombegrenzung könnte das im Anhang sein. 2. poti so wählen, das ue/i_min gruß
spannungsquelle eine strombegrenzung geben.... ok aber bedenke das deine strombegrenzung mit dem poti ist nen scheiß wenn du keine fixe ref hast.... gruß
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Dimensionierung eines Differenzverstärkers
rechten Basisstrom führt dazu, dass in meinem Bild die Stromgleichheit nicht wie im Idealfall bei 50% Poti-Setting ist, sondern etwas daneben. Aber sonst ist alles wie beschrieben. > In der LTspice-Simulation sind die Leds und Transistoren gleich.Ebenso > die die Spannungsteilerverhaeltnisse.Man muesste
lediglich aus meiner Vereinfachung 47k->50k, damit ich (bei der Funktionsbeschreibung oben und auch beim Poti) nicht mit krummen Zahlenwerten hantieren musste.