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Platine Reverse Engineering - was macht die Schaltung?
sicherer. Außerdem vergrößert sich dann die Kriechstrecke, falls du keine extrem großen (SMD) Widerstände nutzt.
sicherer. Außerdem vergrößert sich dann die Kriechstrecke, falls du > keine extrem großen (SMD) Widerstände nutzt. R6 ist nur drin, damit die GNDs der beiden Spannungsquellen verbunden sind. LTSpice hat das mal benötigt. Habs aber grad getestet, ist nicht mehr so. In meiner Schaltung ist da ein 1nF
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Sinus - Frequenz und Amplitude messen
OK, ich glaube es ist ganz praktisch, die Schaltung mit LTSpice o.ä. mal aufzubauen wie ich gerade sehe. Könnt ihr mir ein anderes Tool empfehlen oder ist LTSpice zu bevorzugen?
Interessant. Ich bin gespannt was LTspice aus den Daten herausholt.
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Trioden JFet Kaskode für Phono
parallel zum Source widerstand, um den AC gain größer als den DC gain zu haben.
Klaus R. schrieb im Beitrag #4514439: > Da Dich Technik fasziniert, würde LTspice Dich weiterbringen ohne zu > löten. Getreu dem Motto, erst simulieren, dann löten. Falscher Weg der Dich nur einschränkt. Ich nutze LTspice um gelötetes zu optimieren und die Funktion genau
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OpAmp schwingt bei kontakt der Elektrode mit Elektrolyt
denn alles ordentlich beschreiben kann. Kann ich offensichtlich nicht, denn bei mir schwingt in LTSpice nichts. Mani W. schrieb im Beitrag #5523486: > Teste mal einen Kondensator im pF-Bereich parallel zum 10K Widerstand > des ersten OP... Ich hatte 1nF bereits versucht, dämpft die Schwingung,
dem nichtinvertierenden Eingang verpaßt man in der Regel noch > Schutz- und Ableitwiderstände. LTSpice sagt das auch. Ab etwa 250pF am nicht invertierenden Eingang schwingt das alles (sogar in der "richtigen" Frequenz). Ein 100 Ohm Widerstand zwischen Buchse und Eingang stoppt das Schwingen
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Wo ist das Ground bei einem Umrichter?
Ja es lag an der Tiefpassfrequenz, hab jetzt einen 10hm Widerstand und einen 10n Kondensator
µF gibt bei mir irgendwie ~1.600 Hz und nicht ~16.000 Hz Grenzfrequenz aber ich mag mich irren. LTSpice konvergiert wahrscheinlich nicht. Versuch mal realistischer zu werden, sprich den Quellen auch Widerstände geben und bei den Fets Modelle auswählen.
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Selbstleitender Transistor gesucht oder alternative Lösung für einen Öffner.
in LTSpice weniger Platz wegnimmt :-)
Kannst du mal den LTSpice-File anhängen? Ich mag es nicht neu abmalen ...
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Der magnetische Verstärker Gesperrt
mit einem Parallelkondensator kompensiert, benötige aber trotzdem die Relaisschaltung mit Start-Widerstand. Das Relais (Schütz) schaltet erst die Last (Steckdose) zu, wenn der Widerstand gebrückt ist.
antwortet er auf eigene falsche Behauptungen dann gar nicht mehr. Bei meinem Rumgestochere in der LTspice Yahoo-Gruppe fand ich dieses: --- In LTspice@yahoogroups.com, "boB G" wrote: > >--- In LTspice@yahoogroups.com, analogspiceman wrote: > > Too bad that LTspice couldn't somehow ("some kind of
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Audio Verstärker rauscht stark
Unoise=7uV Das Bild zeigt den Schaltplan und den Frequenzgang. Im Anhang sind die Dateien für LTspiceXVII. Mit Rechtsklick auf den Opamp sieht man die Opamp-Parameter mit denen ich simuliert habe. http://ltspice.linear-tech.com/software/LTspiceXVII.exe Gruß Helmut Nachtrag: Die einfachste
dabei nicht berücksichtigt. Das kann LTspice besser. mfg Klaus
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Abschalten einen Kondensaors
ich schrieb im Beitrag #4924955: > Dreh den Widerstand mal um 180°... Ja, danke. Wenn ich den Widerstand um 180 Grad umdrehe, dann änderst dich das Vorzeichen. Warum ist das so? Muss ich in LTspice drauf achten, wie ich die Komponenten platziere
verwenden, wenn das > Programm einen Widerstand polarisiert? Noch hat LTSpice keine Verbindung zu deinem Gehirn, um heraus zu finden, was du meinst. Irgendwie muss ja eine Vereinbarung getroffen werden, was für die positiv ist! Mach mal einen
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Halogenlampe sanft hochdimmen
Ich hab die Schaltung von MaWin in LTspice übertragen. Aber leider funzt sie so jedenfalls nicht.
HI, die LTSpice Datei
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Eigenbautastköpfe
Eingang des OPV liegen dann nochmal 2 Widerstände in Reihe. Hast Du dir schon mal überlegt, dass die Widerstände selber auch eine (Parallel-)Kapazität haben und dass der Mittelpunkt der in Reihe geschalteten Widerstände auch eine Kapazität gegen
einfach testen, indem du den 120 kOhm Widerstand überbrückst und den 680 kOhm-Widerstand durch zwei parallelgeschaltete Widerstände mit 1,6 MOhm ersetzt. Oder einfach 820 kOhm einbauen. Damit stimmt zwar der Teilerfaktor nicht mehr, aber hier
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vom Oszi aufgenommenes Signal in LTSpice XVII verwenden
nimm CSV und dann so: https://www.analog.com/en/technical-articles/ltspice-importing-exporting-pwl-data.html
der Daten per Formel oder OP geht auch :-) https://www.allaboutcircuits.com/technical-articles/ltspice-simulation-using-wav-files/ allgemein http://ltwiki.org/LTspiceHelp/LTspiceHelp/_WAVE_Write_selected_nodes_to_a_wav_file_.htm
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LTSpice - Verschiedene GROUNDs möglich
> nehme für so etwas in der Regel 1 GH (Giga Henry) Das erscheint mir ein wenig unsinnig, da LTSpice die Induktivität schnell als Kurzschluss für den DC-Fall sehen kann. Ich empfehle eher einen ohmschen WIDERSTAND von mehreren MOhm.
man einen 1GOhm Widerstand und behauptet dieser Widerstand simuliert die Luftfeuchtigkeit.
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Balun mit LM833
Kai Klaas schrieb im Beitrag #3928232: > Egal, was du da berechnet hast, der zweite 78k Widerstand muß hin. wenn ich den zweiten Widerstand 78k in LTSpice reinmache (ich nehme an, Du erwartest ihn zwischen unterem Ende von L3 und "+" vom LM833, dann geht der Ausgangspegel auf die Haelfte zurueck
ul5255 schrieb im Beitrag #3928277: > wenn ich den zweiten Widerstand 78k in LTSpice reinmache ... dann > geht der Ausgangspegel auf die Haelfte zurueck. Ja, ist so. Wenn Du das nicht willst, musst Du alle Widerstände gleich groß machen. ul5255 schrieb im Beitrag
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Wie rum wird der Kondensator schneller voll?
Planlos schrieb im Beitrag #6470114: > Gibt es auch noch wen, der was zur Frage beitragen kann? LTspice.
Experte schrieb im Beitrag #6470136: > Nein, siehe Anhang. Wundert mich, dass das LTSpice mitmacht - muss man für solche Fälle nicht einen 100MOhm-Widerstand parallel an die Kondensatoren hängen?
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LTSpice - Abhängigkeiten von Spannungen?
1µF MKT drin - mit R1 = R2 = 5,6k ergibt sich eine untere 3dB - Grenzfrequenz von 25Hz. Lang lebe LTspice. ;)
0V an beiden Eingängen von U2. Mach mal das: Control Panel -> SPICE -> Reset to Defaults LTspice schließen. Dann LTspice neu starten.
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Verpolungsschutz mit kleinem Spannungsabfahl
Du musst auch in der Simulation die Spannung über dem Widerstand messen, da im oberen Bild die 0-Referenz nicht am Widerstand liegt!
fließt in deiner Schaltung über die Diode ab. Bei 80 Volt macht das über 6 Watt Leistungsabfall am Widerstand und etwa 1,5 Watt an der Diode. Deutlich besser funktioniert das mit 47 kOhm und etwa 90mW am Widerstand.
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DCF77-Aktivantenne / LTSpice / BF245A
LTspice hat 1mR als Voreinstellung für Ls. Meine Antenne: 5R, der Reso-Kreis: 10R Michael
, DC Offset 1.067V Mit 3.3V Versorgungsspannung bei LTSpice: 0.56Vss, DC Offset 2.36V (ohne jegliche Schaltungsänderung).
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Konstantstromquelle 720VDC
nach 50,7 Minuten ist das Kondensatorpaket zu 63% aufgeladen. Man könnte 9 Stück 270R / 25 Watt Widerstände (Dale) in Serie schalten. Dann fallen an jedem Widerstand nur 80V ab und der Widerstand muss nur im ersten Moment 23 Watt aushalten, danach sinkt die Belastung successive. Nach ca. 250 Minuten
Falk B. schrieb im Beitrag #7372631: > Du hast doch auch LTspice. Probiers aus. .opt gshunt=1e-6
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PSpice, Strom an Widerstand 180° phasenverschoben
Auch ein Widerstand hat ein "Polung" in SPICE. Das ist also keine Spezialität von PSPICE, sondern das findest du auch in LTspice und jedem anderen SPICE. Du musst einfach deinen Widerstand um 180° drehen, dann stimmt
Hallo Guido, Ich ging davon aus, dass du direkt einen I(R1) Plot machst. Dafür braucht man in LTspice (und auch PSPICE?) kein Stromzeigersymbol im Schaltplan. Man plotted einfach I(R1) und dreht dort den Widerstand um 180°, wenn man die andere Polarität haben will. Ich dachte man kann auch in PSPICE
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LTSpice IV Library
etwas länger her. ;) Ach ja: Die "_" nerven mich auch, deshalb hab' ich's mal mit "-" probiert - LTSpice frisst das. Nur keine Leerzeichen. :-/ Man nehme mal einen Widerstand / einen Schwingkreis 'raus / schließe ihn kurz und beobachte, wie sich die Impedanzverlauf ändert ...
> Dann nenn doch mal hier ein kryptische Datei und ich erkläre dir, was es > soll. .../LTspice/lib/cmp/standard.res (mit "res" wie "resistor") ;) Das ist einfach ne lange Liste von Objekten (aka einzelne Widerstände). Ohne Verknüpfung in irgendwelche Richtungen - das was man unter 'Datenbank
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Was macht diese Schaltung?
dann kommt da ein schöner 1MHz Tiefpass heraus. Lade dir mal das kostenlose Simulationsprogramm LTspiceXVII herunter. Damit kannst du beliebige Schaltungen simulieren. http://ltspice.analog.com/software/LTspiceXVII.exe https://www.analog.com/en/design-center/design-tools-and-calculators/ltspice-simulator.html
da ein schöner 1MHz > Tiefpass heraus. > > Lade dir mal das kostenlose Simulationsprogramm LTspiceXVII herunter. > Damit kannst du beliebige Schaltungen simulieren. > > http://ltspice.analog.com/software/LTspiceXVII.exe > > https://www.analog.com/en/design-center/design-tools-and-calculators
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Simulationssoftware (eventuell Kindgerecht)
Wolfgang schrieb im Beitrag #6357307: > LTSpice hat sicher keinen klicky-bunty-Anspruch. > Die Stärken liegen eher im mathematischen Bereich. Ich kenne den mathematischen Bereich von LTSpice nicht. Aber zum einen scheint der Martin bzw. sein
In der Simulation lernt man nicht, dass ein Widerstand überlastet wird, solange man noch mit den elementaren Grundlagen beschäftigt ist. Den heißen Widerstand muss man selber anfassen und sich dabei die Finger verbrennen. Ähnliches gilt für den Umgang
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Diskreter DAC
Temperatur) berechnen? Fehler = +/- (Tempraturkoeffizient*Temperaturschwankung + Toleranz der Widerstände) > Geht das in LTspice? Ja mit einer Monte-Carlo Analsye. Siehe Beiepiele in der LTspice Yahoo group. http://groups.yahoo.com/neo/groups/LTspice/files/%20Tut/Monte-Carlo-Simulation
Wenn alle Widerstände +/-0,1% Toleranz haben, dann ergibt das für die Spannung an C auch ca. +/-0,1% Streuung. Habe es mit LTspice simuliert.
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Wirkungsgrad Kondensatornetzteil
Ausgangsspannung höher als bei 100nF, deswegen entstehen prozentual weniger Verluste in den Widerständen des Kondensatornetzteils.
>prozentual weniger Verluste in den Widerständen Die Spannung über den Widerständen steigt. Die Spannung über den Dioden bleibt gleich - lässt sich alleine damit der Unterschied von 46% auf 51% erklären?
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Errechnen der Temperaturen von widerständen unter last.
Naja Strom durch jeden Widerstand berechnen (U=R*I, Stromteiler, Spannungsteiler) und dann P=I^2*R oder P=U*I. Wenn du Looser bist, LTspice runterladen, Tutorial machen, Simulation (.op) starten und dann die Strg Taste drücken und mit der Maus auf einen Widerstand klicken. Dann kommt die Temperatur.
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ltspice Simulationsproblem die Hundertste
korrekt, das hatte ich glatt übersehen. LTSpice kann nun wirklich nichts dafür, wenn man es mit solchem Schrott füttert.
Du kannst z.B. einen Widerstand über einen spannungsgesteuerten Schalter hinzuschalten. Oder Du nimmst eine pulsende Spannungsquelle, die über einen Widerstand an der Spannungsquelle liegt. Oder Du nimmst als dummy-Last eine spannungsgesteuerte
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NTC als spannungsteiler linearisieren?
simuliere. Das ist die Abweichung von einer Geraden umgerechnet in Grad Celsius. Das Simulationsprogramm LTspiceXVII kanst du hier herunterladen. Programm http://ltspice.analog.com/software/LTspiceXVII.exe Anleitungen https://www.analog.com/en/design-center/design-tools-and-calculators/ltspice-simulator.html
Die beste Linearisierung erhält man, wenn man entweder einen fast unendlich grossen Widerstand in Reihe oder eine fast unendlich kleinen Widerstand parallel schaltet. ;-)
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Frage zu Referenzspannung OpAmp
inhaltlich doppelt, weil fasch > benannt. > mfg Klaus Danke für die Analyse. Auch für die LTSpice-Geschichte, ist ein gutes Template für mich um mal ein wenig mehr aus LTSpice herauszuholen als den Test ob eine Schaltung überhaupt funktioniert. Grüßle Harry
? Da ist kein FET drin, meinst du einen JFET-OpAmp ? OPA2134. Rauscharm ist bei 1MOhm Widerstand eh ein Witzwort.
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Spannungsmessung Rauschen beseitigen
Pluseingang und Masse äußert, ist doch jeder weitere Ratschlag sinnlos. Wenn diese Widerstände wirklich wie im LTspice-Schaltplan fehlen, dann ist es kein Wunder, wenn das Ausgangssignal "instabil" ist.
Helmut S. schrieb im Beitrag #6215007: > Solange TIM K sich nicht zu den fehlenden Widerständen zwischen > Pluseingang und Masse äußert, ist doch jeder weitere Ratschlag sinnlos. > Wenn diese Widerstände wirklich wie im LTspice-Schaltplan fehlen, dann > ist es kein Wunder, wenn das Ausgangssignal
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RS232 per IR
hier mal die ltspice datei, die LD274 gibts dortleider nicht darum die andere LED
So. Das könnte jetzt sogar klappen. Was für Widerstände verwendest du denn da immer?
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40 kHz Oscillatorschaltung schwingt nicht an
LTSpice lässt den Oszillator im MHz-Bereich schwingen.
Hier mal ein leicht modifiziertes Beispiel das ich für die LTspice Yahoo group gemacht habe.
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Elektronik Problem Instrumentenverstärker
Gehäuse sind. Bei der Messbrücke hab ich auch noch so Zweifel, das das hinzeichnen von vier Widerständen da was bewirkt. Ich hab da jetzt nicht so sehr recherchiert, aber ist das nicht ein Drucksensor? Dann müsste man ein Simulationsmodel von dem Teil für LTspice ergoogeln und einbinden, sonst
Yalu X. schrieb im Beitrag #2796873: > Weiß das auch LTspice? Frag LtSpice.
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Störungen im Class-D beim schalten der MOSFETS.
Sieht sehr nach Gate-Ringing aus. Erhöhe mal den Wert der Gate-Widerstände
Den IRS wirst Du leider kaum finden, da mit LTSpice vor allem die Produkte von Linear gesponsert werden sollen. Es gibt da allerdings die LTSpice Yahoo-Group mit einer Bibliothek an 3rd party-Komponenten. Da muß man dann nach etwas Ähnlichem suchen
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Vorverstärker: Miller Kompensation an gefalteter Kaskode nach Bob Cordells Vorschlag für LSK489
? Juergen R. schrieb im Beitrag #5289946: > Wie kann ich parametrisiert das Phase Margin von LTSpice errechnen > lassen? LTSpice ist nicht mein Fall, vielleicht sagt dir der LTSpice-Profi Helmut was dazu.
Beitrag #5290628: > Juergen R. schrieb: >> Diamond Buffer > > Sehe ich da nicht mehr. > Was sagt LTspice dazu? asc? Da von frontrunner nichts dazu kommt, habe ich LTspice dazu befragt. Und LTspice bestätigt meine Behauptung. Die Stromquelle Q15 ist in der selben Richtung temperaturabhängig wie
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Anfängerfragen Transistoren
100u: Frequenz = 0.75Hz 47u: Frequenz = 1.5Hz Fuer weitere Tests habe ich ja schon zuvor die LTspice-Datei angehaengt....
das geht noch was besser Bitte einen Screenshot anhängen, denn nicht jeder Mitleser hier hat LTSpice.
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Beeinflussung eines Spannungsteilers
ein Link zu einer guten deutschen Dokumentation. https://www.gunthard-kraus.de/LTSwitcherCAD/LTSpice%20XVII_Tutorial_korr.pdf
Denk nur dran reale Bauteile einzusetzen. https://ltwiki.org ist ne tolle Quelle für Dinge die LTspice noch nicht kennt. Tust Du das nicht sind das ideale Dioden / Transistoren, die sich ziemlich anders verhalten können. Und LTspice schickt auch 4000KA durch eine Basis ohne mit der Wimper zu
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Wechselstrom Paradoxon
In Multisim ist der Strom mit Widerstand parallel größer.
Hannes J schrieb im Beitrag #5815135: > dass die Annahme des verringerten Stromes bei parallelen Widerständen > nur stimmt, solange es rein ohmsche Widerstände sind. Warum ist > tatsächlich schwer zu erklären. Mein Erklaerungsversuch: Ohne parallelgeschaltetem Widerstand ergibt sich der Strom aus der
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Probleme mit HF-Verstärker und Simulation (LTspice)
also eigentlich auch eher hochohmig. Brauche ich da eine spezielle Anpassung oder reicht dann ein Widerstand mit ein paar kOhm gegen Masse aus?
Im Screenshot hat die Basisbeschaltung einen Spannungsteiler, in der Simulation nur einen Widerstand gegen Vdd LG GEKU
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Halbwellen aus OPV glätten
Beitrag #6265106: > Nochmal wegen dem Drift an U1, ist mein Gedanke richtig, "einfach" einen > Widerstand gegen Masse zu schalten? Das wäre ja dann quasi ein normaler > HP 1. Ordnung. Wenn du den Widerstand direkt nach C4 einfügst, dann geht das. (wenn du ihn nach R14 einfügen würdest, dann würde
Offset von 100mV, der ggf. noch hochverstärkt wird. Bau das Filter neu (niederohmiger). Wenn der Widerstand nur 100kOhm betragen würde, wäre der Offset 10 mal kleiner. Dann kannst du den Offset in erster Näherung kompensieren. Pack in die Rückkopplung zum invertierenden Eingang den selben Widerstand
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Thermoelementverstärker LTSpice
> da unten kein Widerstand, sondern eine Spannungsquelle hängt. Das was wie eine Spannungsquelle aussieht ist eine BV-Quelle die sich wie R(T) des NTC-Widerstandes verhãlt.
erreiche ich dann aber auch wirklich meine 0 - 0,125 V, aber ich habe eben dann einen negativen Widerstand
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Spikes in LTspice
Hallo, habe bei der Simulation von IGBT`s in LTspice öfter das Problem, dass spice unerklärliche Spannungsspitzen produziert. Diese treten willkürlich auf (Bei jedem run anderst). Zudem rechnet LTspice ewig an diesen Spitzen und selbst beim hineinzoomen
> Autor: Dieter R. (drei) > a) es ist ein echter Bug in LTSpice Schreib doch einen bug-report an Mike (Entwickler von LTspice). Die email Adresse steht in Help->About.
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DIAC in LTSpice
Alex ist aus der Yahoo-Gruppe LTspice bekannt und spricht russisch.
auf ca. +/-14V begrenzt. Gruß Helmut Natürlich werde ich diese Erkenntnisse auch in die LTspice Yahoo group einarbeiten.
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RailCom-Sender von 5V auf 3,3V umstellen
Rainer W. schrieb im Beitrag #7960439: > Probiere es in LTSpice aus. Ich hatte LTSpice tatsächlich gestern mal installiert und versucht, die Transistorschaltung zu erstellen. Aber ohne Praxiserfahrung mit LTSpice gestaltet sich das schwierig. Ich habe es noch
überhaupt nichts mehr während der Simulation zu sehen. Ich denke, ich muss mir hier erstmal das nötige LTSpice-Basiswissen aneignen, bevor ich damit arbeite. Also: Für mich ein mühseliges Unterfangen für ein derartiges triviales Problem. Meine obige Überlegung, die Widerstände auf 3,3/5 zu reduzieren
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Ostern- Vielleicht mal wieder Detektorempfänger ? Gesperrt
Plastik-Aktivboxen, hänge statt des rechten Lautsprechers das Kabel und an dessen Ende einen 10Ω Widerstand, daran das Oszilloskop, und parallel dazu einen Widerstand (zB 470Ω oder 4.7kΩ) und die beiden Kopfhörersysteme in Serie und messe ein 2.Mal nach dem Widerstand. OK, ich muss das aufmalen.
es einen idealen Multiplizierer gibt, dem man HF und NF einspeist, an den Ausgang einen 50-Ohm-Widerstand hängt und schon hat man einen schönen amplitudenmoduliertesn Sinus wie aus dem Generator. Was ich in LTSpice nachgebaut habe (als Generator) funktioniert, es mag eleganter und einfacher gehen.
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Ströme anzeigen in LTSPICE - .op
> umwandeln kann mit ALT-Taste. Hallo, einfach mit dem Mauszeiger (ohne ALT) auf einen Widerstand zeigen. Dann wird bei mir (LTspice 4.2) unten am Rand der Strom und die verbratene Leistung des Widerstandes angezeigt.
umwandeln kann mit ALT-Taste. > > Hallo, > > einfach mit dem Mauszeiger (ohne ALT) auf einen Widerstand zeigen. Dann > wird bei mir (LTspice 4.2) unten am Rand der Strom und die verbratene > Leistung des Widerstandes angezeigt. Danke, wie konnte ich das übersehen. Manchmal hat man den Tunnelblick
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LTSPICE - einfache Solarschaltung wird falsch simuliert
Aber die Simulation funktioniert nur dann ähnlich wie die tatsächliche Schaltung wenn man einen Widerstand von 10.5k annimmt der parallel zum Solarmodul liegt (Rp, nicht tatsächlich vorhanden!) Ich muss annehmen dass LTSPICE den Rückstrom sowohl der Zenerdiode als auch der Dioden des Solarersatzschaltbilds
Beides ist mit Herstellermodellen simuliert. Die Frage ist jetzt: was muss ich dazumalen damit LTSpice das richtig simuliert und ich es optimieren kann? Der angenommene Verlust-Widerstand Rp ist sicher nicht zielführend, wenn es in WIrklichkeit irgendwelche Diodenkennlinien sind...
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Nochmal LC-Meter nach AADE: dessen Oszillator
Du hast den 1Kiloohm-Widerstand vom Ausgang nach +Ub nicht drin, obwohl das eine offener Kollektorausgang ist.
IN +IN VCC VEE OUT * PINOUT ORDER 2 3 7 4 6 Evtl. passen einfach die Parameter der Widerstände nicht. Zu viel Zeit möchte ich aber eigentlich nicht da rein stecken. P.S. LTspice ist kostenlos, läuft unter Windows und Linux (mit wine) und ist meiner Meinung nach intuitiv zu bedienen. Es
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Vereinfachter Multivibrator
LTSpice runterladen und selber simulieren :-)
Durch den 44k Widerstand kann kein Basisstrom fließen, weil der Widerstand zu hoch ist? Oder wieso beachtest du ihn nicht?
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Habe eine extrem lange Leitung, im wahrsten Sinne des Wortes
alles Mögliche gleichzeitig. Aber wie sich herausgestellt hat, ist der Kondensator sowieso ein Widerstand.
LTspice. Meßwerte kann man sich auch liefern lassen. Das habe ich aber nur selten getan. mfg Klaus