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Zahlen komprimieren
Klar nimm einen einfachen Pseudo-Random Generator Algorithm oder eine Hash-Funktion und berechne entsprechende Rainbow-Table; Wenn Du Glück hast findest Du einen Startwert, der genau Deine Zahlenfolge erzeugt. Kann aber dauern, bis
micha schrieb im Beitrag #4621379: > Klar nimm einen einfachen Pseudo-Random Generator Algorithm oder eine > Hash-Funktion und berechne entsprechende Rainbow-Table; Wenn Du Glück > hast findest Du einen Startwert, der genau Deine Zahlenfolge erzeugt. > Kann aber
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Zufallsgenerator 9 LEDs
.] > Unklar ist mir auch [...] Richtig... ich halte nichts von Spekulationen. Er möchte einen (Pseudo-)Zufallsgenerator, also liegt es doch nahe ihm Wege aufzuzeigen wie das realisiert werden kann. Wozu über Gott und die Welt philosophieren? > Aber sicherlich denke ich schon wieder zu kompliziert
Zufallsgenerator vorbereiten // (muss nicht unbedingt sein; dadurch werden die Zufälle noch "zufälliger") randomSeed(analogRead(A1)); } void loop() { // Zufallszahl zwischen 2 und 9 erzeugen uint8_t ZufallsLED = (uint8_t)(0xFF & random(2,10)); // Zeitverzögerung von der Potistellung auslesen
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Die Geek-Clock (Uhr fuer Geeks) mit LED-Matrix
Problem, mit einem PC kann man ohne weiteres eine anständige > Zufallszahl generieren. > /dev/random z.B. Genau. Wofür brauche ich Kernkraftwerke, bei mir kommt der Strom aus der Steckdose. Hast du dir jemals überlegt, was denn *hinter* /dev/random steht? Erstmal Software, und diese macht
www.mikrocontroller.net/topic/30959#237898 Sollte zumindest genug Entropie sein, um einen PRNG (also die Funktion random()) hinreichend anzufüttern.
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Einfache Prüfzeichen für Ascii-Tokens
kritsche" Zeichen ebenfalls auslassen. Nun könnte man also hingehen, und jedes einzelne Zeichen per Random Funktion auswürfeln. Wenn ein "Gesperrter" Buchstabe dabei heraus kommt, wird nochmal gewürfelt. Außerdem könnte man sagen, dass bestimmte Muster nicht vorkommen dürfen. Also ein Zeichen darf nicht
nichts. Wenn ich solche Tokens benoetige, verwende ich eine Systemfunktion : bin2hex(openssl_random_pseudo_bytes(10)
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Kette von zufälligen Linien in Python erstellen?
lässt wäre ich dankbar. Ich verstehe z.b in dem Beispiel Code diese Anweisung nicht: xy = (np.random.random((10, 2)) - 0.5).cumsum(axis=0) Es wird ein Array mit 10 Wartepaaren erzeugt.. aber wofür sorgt CumSum? Grus A.B
ähnliches verfahren an. Macht das Sinn oder > geht das auch einfacher? Verstehe ich nicht. Alle (Pseudo)zufallsfunktionen in den Programmiersprachen die ich kenne liefern Zufallswerte in einem bestimmten Bereich. Also kann man diesen Bereich durch einfache Multiplikation eines Faktors und Addition eines
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Quantencompuing - etz mal Tacheles!
privaten Schlüsseln arbeiten wären alle knackbar. (Sind sie auch jetzt schon dank der NSA und ihrem Pseudo Random Generator) Also, Wenn mal jemand einen Q-Computer herstellt, dann sterben folgende Dinge: 1. Bitcoin, Litecoin und co :D 2. Bankenüberweisungen 3. Alles mit RSA Verschlüsselung 4. Ellyptische
> Schlüsseln arbeiten wären alle knackbar. (Sind sie auch jetzt schon dank > der NSA und ihrem Pseudo Random Generator) Lall. Die Snowden-Veröffentlichen haben eines gezeigt: Unsere heutige Kryptographie wirkt selbst gegen die NSA.
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RNG Funktion bei AT90SC
Hallo, Ich brauche für mein Projekt das ich im Moment am "Entwickeln" bin eine Random Zahl. Ich würde gerne eine einfachen Atmega8 benutzen. Habe auch schon im Forum hier gesucht und bin zum schluss gekommen das eine Random Zahl zu generien doch ein ziemlich grosser Aufwand ist
kann ich dir leider auch nichts sagen. Ich könnte mir aber gut vorstellen, dass da auch nur ein Pseudo-RNG drin steckt. Im zugänglichen Datenblatt steht ja schon drinnen, dass das vollständige Datenblatt nur bei Unterzeichnung einer Geheimhaltungserklärung rausgegeben wird. Unter Sicherheitsexperten
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Verständnisfrage rand() avrlib ...
irgendwo aus der Hardware, Zeitabstand zwischen Tastendrücken des Benutzers, ...). Wenn du eh' nur Pseudo-Zufall brauchst, dann musst du den PRNG (*) auch nicht zwingend mit srand() seeden, eine sauber gleichverteilte Zufallszahlenfolge liefert er auch so (und zwar immer wieder exakt dieselbe -- das ist ein Feature). (*) Pseudo Random Number Generator, kannste im wikipedia nachlesen.
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Nicht angeschlossene Versorgungspins erlaubt?
als die der > Evalboards des FPGA-Herstellers. Mit welchen Testszenarion (Ecktemperaturtest?, Pseudo random test pattern?, BE-derating, ..) wurde die Stabilität nachgewiesen? Welche Parameter zeichnen die Stromversorgungen der getesten boards (low drop-out/remote sensing/PWM regulator) resp deren
die der >> Evalboards des FPGA-Herstellers. > > Mit welchen Testszenarion (Ecktemperaturtest?, Pseudo random test > pattern?, BE-derating, ..) wurde die Stabilität nachgewiesen? Welche > Parameter zeichnen die Stromversorgungen der getesten boards (low > drop-out/remote sensing/PWM regulator)
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Ferritstab bewickeln
Phasenmessung. Ich habe mir den SW-Code nicht näher angesehen, aber auf der Seite steht "decodes the pseudo-random phase-modulated signal". Es wird also die "professionelle" PM ausgewertet, nicht die "Consumer-" AM.
diese Schwierigkeit >> durch Phasenmessung. > > ...aber auf der Seite steht > "decodes the pseudo-random phase-modulated signal". Es wird also die > "professionelle" PM ausgewertet, nicht die "Consumer-" AM. "Professionell" - naja. Offiziell in Testphase seit 1978 oder so ähnlich. In seiner
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Passwort bzw. Schlüssel im Quelltext
(Hostname, fixe IP, MAC Adresse, etc) nach Ascii Werten umformen und beliebig XORen, quasi eine Pseudo Hash Funktion. Da du einen gemeinsamen Schlüssel brauchst, müssen natürlich beide Seiten die Fix Werte kennen. Wenn es Dein Protokoll vorsieht, könntest Du damit auch eine sehr einfache Diffie
Flag und eventuellem firmware-id. Die Auth-id muss stimmen. Seed wird mit einem LFRS generator als random number genutzt, je nach Flag wird vorher ein Xor mit der UID oder SID gemacht, bzw auch die daten mit dem Inhalt des Flashes mittels crypto verschluesselt bzw auch die bits einfach ge"shuffled".
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Verschlüsselung Trick zum Verhindern des Crackens
absolut zufällig und somit unknackbar. https://en.wikipedia.org/wiki/XOR_cipher: > If the key is random and is at least as long as the message, the XOR > cipher is much more secure than when there is key repetition within a > message.[3] When the keystream is generated by a pseudo-random number > generator, the result is a stream cipher. With a key that is truly random, > the result is a one-time pad, which is unbreakable even in theory. Und nur um das Argument schonmal vorweg zu nehmen, mit Zufällig meint man Zufällig, nicht pseudozufällig oder sonst was.
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DRAM Geschwindigkeit
Pages. >Diese Zugriffe sind oben schon einkalkuliert, aber ich frag mich ob die >133MHz für 'random'-Zugriff gelten, Nope. > oder nur wenn ich sequentiell >zugreife (immer eine ganze Page auf einmal). Ja. >Kurzum: gibt es Situationen, in denen ich die 133MHz nicht ausnutzen >kann?
vielleicht hilft dir ein PSRAM weiter (Pseudo Static RAM: ein DRAM Kern mit einem SRAM-ähnlichen Interface). http://www.micron.com/products/dram/psram-cellularram Die Zugriffszeiten liegen bei 70ns bei zufälligem und 20ns bei linearem Adressieren
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Asynchrones Blinken
Linear rückgekoppeltes Schieberegister Pseudo-zufälliges Rauschen (PRN, pseudo random noise) Kann man man diskret in Gattern machen oder in Software.
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Was kommt nach Blue-Ray
Jeder Schubser lässt die Leute 20 Meter durch die Luft fliegen. Ordentliche Dialoge wurden durch pseudo cooles Gehabe für die Kids mit dem "BOAH EYE GOIL"-Faktor versehen. Es gibt kaum mehr akustische Ruhezsenen in Filmen - andauernd wird mit emotionalisierender Melodie untermalt. Dem Zuschauer werden
Technologie wird wohl demnächst komplett durch FRAM (http://de.wikipedia.org/wiki/Ferroelectric_Random_Access_Memory) ersetzt. Hersteller wie Texas Instruments kündigen bereits Mikrocontroller auf dieser Basis an.
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FM Radio Modul RDA5807M
die Umschaltung des Write/Read beim Lesen aus den Registern. Im Beispiel habe ich den letzteren random-access gewählt, das ist am flexibelsten. Auf der seriellen Konsole werden einfach nur die RDS-Infos ausgegeben. Viel Spaß!
Habe oben noch die Beschreibung des "random access" mode vergessen, den ich im Beispiel verwende. Dort ist es so, dass man ähnlich einem EEPROM-Zugriff nach der Startadresse die gewünschte Registeradresse übergibt. Bei Lesezugriff muss ich zunächst
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Leitungssuchgeräte - Funktionsweise / Selbstbau
Schleifensender english: http://wiki.ardumower.de/index.php?title=Perimeter_sender_(English) Das Pseudo-Random Signal und die Empfangsmethode ist schon recht ausgefeilt. Man könnte das Programm des Empfängers ändern, um die Ausgabe akustisch codiert zu machen. Vielleicht kann man in einem weiteren
Ortung mit benutzen. Geht für's Kabel Richtung Selbstkorrelation, man müsste da tatsächlich mit PseudoRandom-Signalen arbeiten, deren Verlauf man auch im Empfänger kennt (vorhersagen und darauf "Lock" erreichen kann), so dass man ohne Übertragung zum Empfänger das Sendesignal unterm Rauschen empfangen
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Teelicht mit PIC10F200
decfsz del2 ;second delay goto p4 decfsz pcnt goto p1 ; find sum of 4 random numbers ; skews results around 127 rmid call rando andlw 3fh movwf temp call rando andlw 3fh addwf temp call rando andlw 3fh addwf temp call rando andlw 3fh addwf temp,w ret ; Pseudo Rando Number ; "Chop Suey Machine" rando movf rbuf,w addwf rbuf+1,w movwf rbuf+1 addwf rbuf+2,w movwf rbuf+2 addwf rbuf+3,w movwf rbuf+3 addwf rbuf+4,w movwf rbuf
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"Absaugen" von Daten aus Web-Datenbank verhindern?
Wie wäre es mit einer Art pseudo-2FA? Z.B. Wenn der (UUID-)Link über den QR-Code aufgerufen wird muss als "Passwort" die zugehörige Fahrzeugnummer (oder was auch immer vor Ort lesbar ist) abgetippt werden und erst dann hat man Zugriff
natürlich unveränderlich sein, ansonsten ist es sinnvoller einen neue Spalte anzulegen mit dem Code (Random.org 7 Zeichen a-zA-Z0-9 zB) der dann als verinfachter ZUgangscode gilt. ... ich sag ja ist zu heiss heute ;) 'sid
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802.15.4 / ZigBee
müssen, genau wie die Datenübertragung selbst. Selbst bei komplett freiem Kanal und völlig ohne random backoff brauchst du also vor jeder Übertragung noch mindestens 640 µs Vorlauf. Mit random backoff vergrößert sich das (beim Standardwert von minBE = 2) für den freien Kanal auf bis zu 2,56 ms.
slot boundaries durchgeführt (allerdings geht's sofort zurück zur nächsten Runde und damit zum random backoff, wenn bereits die erste der beiden Messungen einen belegten Kanal ergab).
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zuverlässige SD-Karte für Raspberry Pi
> Wobei ich leider nicht weiss was Panasonic wohl mit "SLC Lite" meint. Das ist das selbe wie pseudoSLC: eine MLC-Zelle wird statt mit 2 Bits nut mit 1 Bit beschrieben und ist damit in etwa so wie eine SLC-Zelle. Allerdings kann diese Verwendung-einer-2-Bit-MLC-Zelle-wie-eine-1-Bit-SLC-Zelle dann
und den "besseren" Nachfolger "Samsung Evo Plus 32GB", der um Faktoren SCHLECHTER ist bei iozone random write :-( Ich haette ansonsten die "Samsung Evo+ 32GB" anstatt der Sandisk Extreme gewaehlt, aber die gibts ja nur mehr in Restbestaenden, das nuetzt mir nix (brauche Stueckzahlen). P.S.: Ich
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MXE11 - Unix auf dem Mikrocontroller
Leerzeichen oder LF im String, wird der aktuelle Wert ausgegeben. Außerdem gibt es jetzt noch einen (Pseudo-)Zufallszahlengenerator über /dev/random und einen Tick-Counter mit 12KHz für Echtzeitaufgaben. Auf der anderen Seite habe ich die Unterstützung für den STM103 eingestellt, da ich auf meinem "Board
Exception auf dem Host), ins RAM oder auch ins Flash des Controller zeigen konnten (execute in place). Pseudo-Kernel und Shell liefen auf dem Host-System, ein Programm hat beim Start lediglich sein BSS-Segment und 1K Stack aus einem Pool bekommen. Wenn der Stack nicht ausgereicht hatte, ist dann automatisch
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Bascom, at mega8 ausgänge sporadisch schalten.
. http://www.rn-wissen.de/index.php/Bascom#Einen_I.2FO_Port_umschalten. Mit den DDRx und Portx (Pseudo-)Variaben sollte da was zu machen sein. Sonst guck einfach in dein BASCOM Anleitung.
. [c] Ddrd = &B00000001 Dim I As Word ' dim variable Do I = Rnd(1) 'get random number (0-1) I = Portd.0 'print the value Wait 1[/c] nur es kommt nichts raus. m MFG
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Anregungen fuer einen Rauschgenerator
Im Artikel [[Zufallszahlen]] sind auch ein paar praktische Hinweise drin u.a. der Link zum *Open Random Bit Generator*
kompletten ADC-Wert oder nur ein Bit auswerten > und wenn ja, welches? Schau dir an wie es im Open Random Bit Generator gemacht wird.
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Daten sicher verteilen - Software - Verschlüsselung
after 7-Zip 18.06: > > Encryption strength for 7z archives was increased: > the size of random initialization vector was increased from 64-bit to 128-bit, > and the pseudo-random number generator was improved. > Some bugs were fixed. Quelle: https://sourceforge.net/p/sevenzip/discussion
die Seed verwendet. Auch doof ist, dass beim Code für Linux bzw. Unix /dev/urandom anstatt /dev/random verwendet wird. /dev/urandom ist keine gute Wahl für eine Zufallszahl für bspw. nur einen Seed. Die Funktion void CRandomGenerator::Generate(Byte *data, unsigned size) ist immer noch unverändert
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4, bzw. 16 verschiedene Zufallszahlen
std_logic := '0'; SIGNAL lfsr : std_logic_vector(15 DOWNTO 0) := 16d"11"; BEGIN p_random : PROCESS BEGIN WAIT UNTIL rising_edge(clk); lfsr <= (lfsr(0) xor lfsr(1)) & lfsr(15 DOWNTO 1); END PROCESS p_random; END rtl; [/vhdl] lfsr wird einmal
unabhängig vom Seed, > der ja nur den Einstiegspunkt bestimmt - die Sequenz alle 64 Durchläufe. Diese /Pseudo/ -Zufallszahl wiederholt sich sogar schon alle 63 Durchläufe, denn den Wert 0 gibt es nicht...
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OTP und Schlüsselübergabe
weitestgehend zu sichern, haben mit Sicherheit, und dafür verbürge ich mich, auch entsprechende Random-Generatoren stehen. Und das ist sicher kein Schieberegister, das mit einem Pseudo-Random-Gen gefuettert wird, der irgendwo sein salt/seed aus /dev/urand0 abholt, sondern das ist ein echter true-RNG
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C# Zahlenrätsel
Suche mal im Netzt nach "Pseudo random number generators", da dürftest du einiges finden. Alles andere läuft auf einfache Vergleiche heraus.
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LED-Gesellschaftspiel "Light Touch"
(200mA, 100ms Pulsbreite, 5s Periodendauer), damit sinkt der mittlere Strom deutlich. Damit der Pseudo-Zufallsgenerator "zufälliger" arbeitet, läuft dieser immer mit 100Hz im Hintergrund. Damit werden bei jedem Einschalten immer andere Muster und Farben erzeugt, da es praktisch unmöglich ist, auf 10ms
uint8_t is_same, is_allowed; static uint8_t old_pattern, old_shift; // generate random pattern, colors and phase shift [/kot] Z.B. inkonsistente Typenverwendung (int im Kopf, uint's im Body). Und Zählvariablen wie "i" werden am Beginn der Prozedur definiert... und wiederverwendet
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daten von einem gelöschten iPhone wiederherstellen
diese in dem Augenblick den Schlüssel für die Datei weg und machen zusätzlich noch ein xor mit einem pseudo random über den speicher wo die Datei stand... Aber mir ist nicht bekannt ob dem wirklich noch so ist.
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Startvorgang beschleunigen
Random .. schrieb im Beitrag #6681557: > SSD einbauen. Ich wollte die FP aber weiter so benutzen. Also bräuchte ich Tipps an welchen Einstellungen ich etwas sinnvoll ändern kann.
Random .. schrieb im Beitrag #6681722: > da gibtz Software für, welche das ganze auch auf ein Device anderer > Größe spiegeln kann Das könnte ich gebrauchen. Kannst Du eine empfehlen?
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elektronisches Monopoly
Wie willst du einen elektronischen Zufallsgenerator bauen der Zufallszahlen erzeugt? (einen pseudo-ZG kannst natürlich bauen - nur werden dann Alle jammern, das es doch nicht echt ist, siehe Lotto)
ein Quarz. Es gibt da mittlerweile reichlich Bauvorschläge sowohl in Hard- als auch in Software (Random-Funktionen). Kann man in den µC mit integrieren, der das gesamte Spiel verwaltet. Das Würfelergebnis wird im Spielerdisplay angezeigt. Oder Würfelergebnisse global mitten im Spielfeld mit LEDs in langsam
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Pop off mit atmel
erzeugen. Relevant für den Klang sollte nur die Hüllkurve sein. Eine Rauschsequenz (die man mit random() erzeugt) kann man im Ram ablegen und als Loop abspielen. Die Hüllkurve sollte sich mit einer geringen Zahl an Variablen beschreiben lassen. Grüße, Peter
das langsam abklingt, dürfte es "voll easy" in Echtzeit mit einem AT-Tiny machbar sein. (1) Pseudo-Zufallszahl mit rückgekoppeltem Schieberegister erzeugen. Google: LFSR Geht in 16 oder weniger Rechnertakten. (2) Beim Timer-Interrupt neue Zufallszahl berechnen, daraus eine Zahl
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pixel bewegen bei vga-ansteuerung
ohne vorher festzulegen bei welcher x und y position es sich befindet, könnte man das mit einem pseudo random noise generator machen oder nicht? falls es möglich ist, wie begrenzt man zum beispiel das objekt auf den rechten oder linken bildschirmteil, wenn ich in mittig teilen würde. mfg
ohne vorher festzulegen bei welcher x und y position es > sich befindet, könnte man das mit einem pseudo random noise generator > machen oder nicht? Ja. Stichwort LFSR. Ein LFSR mit 64Bit Breite wäre toll für die nachfolgende Strategie. > falls es möglich ist, wie begrenzt man zum beispiel das
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Hitex Cortino + CMSIS : selected processor does not support `strex r1,r3,[r2]'
abzusetzen. Da geht dir allerdings massiv Optimierungspotential verloren. Die Diskussion mit Random um das in CMSIS bisher fehlende Inling hast du ja m.W. mitbekommen. Die aussergewöhnlichen Möglichkeiten der Assembler-Einbettung in GCC zeigen sich nämlich erst dann. Denn nur dann wird beispielsweise
strexh und strexb und auch ldrex wird assembliert, strex komischerweise nicht. Auch nicht mit pseudo ops .cortex-m3 oder .thumb oder .code[16] davor. Mit und ohne Condition und mit und ohne Offset probiert.
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Zener Diode Noise generator
deutlich vernehmbares Pfeifen vor, das die > Illusion jäh unterbricht. Das Ding heißt deshalb auch Pseudo-Random-Generator. Diese Dinger haben immer eine Periode, die auch abhängig von Taktfrequenz und Registerlänge im hörbaren Bereich liegen kann. Auch kann dazwischen eine Sequenz sein, die so ein Pfeifen
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Quelle für Multi-pole Magnetstreifen
www.bogen-magnetics.com/eng/products/linear-magnetic-scales/linear-magnetic-scale-absolute-lmsa-prc-pseudo-random-code Roland E. schrieb im Beitrag #8064197: > Thomas schrieb: >> ... >> Warum das nicht mit einem starken Magnetfeld "löschen" und danach mit >> einem kräftigen "Tonkopf" genau nach Wunsch
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frage : testbench
PS: Der Vektor ist bei mir als 'signal' definiert, weil ich in der Testbench spaeter noch mit pseudo-random Daten arbeite und den Vektor damit ueberschreibe...
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wie erzeugt man eine zufallszahl
vom Computer berechnet werden und nur so aussehen, als seien sie zufällig), dann such mal nach "pseudo random number gnerator" oder PRNG. Oder willst du nur wissen, wie die Standard-C-Funktion dafür heißt? Das wären dann srand() und rand().
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Register mit mehr Bits beschreiben als im Datenblatt angegeben
die Logik getoggelt. Das schöne daran war, das ging bis zum RAM Block durch, der dann durch das Pseudo-Random toggling immer an gewissen Adressen kaputtgeschrieben war.
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Ultraschall Reichweite
Vielleicht hilft Dir ein PRN Pseudo Random Noise Code weiter? 3N
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MSP430: Mehrere Variablen hintereinander in feste RAM-Adresse
address for TA service routine memData lfsr16 DS16 1 ; 16 bit for pseudo random ledPtr DS16 LED_COUNT ; ptr into the wavedata field ledStep DS16 LED_COUNT ; number of remaining steps ledEnergy DS16 LED_COUNT
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Interrruptcode auf Funktionen aufgliedern?
Random .. schrieb im Beitrag #4472220: > Arbeitet man auf einem Cortex-M, kann man sich im RTOS Viewer grafisch > anschauen, wie gross die System- bzw. Interruptlast ist. Ja genau, so ein RTOS Viewer
nicht direkt viele Register (im herkömmlichen Sinn) haben. Dafür haben sie aber diese Unmengen an Pseudo-Registern (FSRx, TBLPTRx) im RAM die eine ISR auch nicht überschreiben darf. Ohne statische Code-Analyse müßte der Compiler alle diese Register sichern, was die Interrupt-Latenz in unerträgliche Höhe