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Nicht angeschlossene Versorgungspins erlaubt?
als die der > Evalboards des FPGA-Herstellers. Mit welchen Testszenarion (Ecktemperaturtest?, Pseudo random test pattern?, BE-derating, ..) wurde die Stabilität nachgewiesen? Welche Parameter zeichnen die Stromversorgungen der getesten boards (low drop-out/remote sensing/PWM regulator) resp deren
die der >> Evalboards des FPGA-Herstellers. > > Mit welchen Testszenarion (Ecktemperaturtest?, Pseudo random test > pattern?, BE-derating, ..) wurde die Stabilität nachgewiesen? Welche > Parameter zeichnen die Stromversorgungen der getesten boards (low > drop-out/remote sensing/PWM regulator)
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Ferritstab bewickeln
Phasenmessung. Ich habe mir den SW-Code nicht näher angesehen, aber auf der Seite steht "decodes the pseudo-random phase-modulated signal". Es wird also die "professionelle" PM ausgewertet, nicht die "Consumer-" AM.
diese Schwierigkeit >> durch Phasenmessung. > > ...aber auf der Seite steht > "decodes the pseudo-random phase-modulated signal". Es wird also die > "professionelle" PM ausgewertet, nicht die "Consumer-" AM. "Professionell" - naja. Offiziell in Testphase seit 1978 oder so ähnlich. In seiner
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Passwort bzw. Schlüssel im Quelltext
(Hostname, fixe IP, MAC Adresse, etc) nach Ascii Werten umformen und beliebig XORen, quasi eine Pseudo Hash Funktion. Da du einen gemeinsamen Schlüssel brauchst, müssen natürlich beide Seiten die Fix Werte kennen. Wenn es Dein Protokoll vorsieht, könntest Du damit auch eine sehr einfache Diffie
Flag und eventuellem firmware-id. Die Auth-id muss stimmen. Seed wird mit einem LFRS generator als random number genutzt, je nach Flag wird vorher ein Xor mit der UID oder SID gemacht, bzw auch die daten mit dem Inhalt des Flashes mittels crypto verschluesselt bzw auch die bits einfach ge"shuffled".
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Verschlüsselung Trick zum Verhindern des Crackens
absolut zufällig und somit unknackbar. https://en.wikipedia.org/wiki/XOR_cipher: > If the key is random and is at least as long as the message, the XOR > cipher is much more secure than when there is key repetition within a > message.[3] When the keystream is generated by a pseudo-random number > generator, the result is a stream cipher. With a key that is truly random, > the result is a one-time pad, which is unbreakable even in theory. Und nur um das Argument schonmal vorweg zu nehmen, mit Zufällig meint man Zufällig, nicht pseudozufällig oder sonst was.
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DRAM Geschwindigkeit
Pages. >Diese Zugriffe sind oben schon einkalkuliert, aber ich frag mich ob die >133MHz für 'random'-Zugriff gelten, Nope. > oder nur wenn ich sequentiell >zugreife (immer eine ganze Page auf einmal). Ja. >Kurzum: gibt es Situationen, in denen ich die 133MHz nicht ausnutzen >kann?
vielleicht hilft dir ein PSRAM weiter (Pseudo Static RAM: ein DRAM Kern mit einem SRAM-ähnlichen Interface). http://www.micron.com/products/dram/psram-cellularram Die Zugriffszeiten liegen bei 70ns bei zufälligem und 20ns bei linearem Adressieren
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Asynchrones Blinken
Linear rückgekoppeltes Schieberegister Pseudo-zufälliges Rauschen (PRN, pseudo random noise) Kann man man diskret in Gattern machen oder in Software.
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Was kommt nach Blue-Ray
Jeder Schubser lässt die Leute 20 Meter durch die Luft fliegen. Ordentliche Dialoge wurden durch pseudo cooles Gehabe für die Kids mit dem "BOAH EYE GOIL"-Faktor versehen. Es gibt kaum mehr akustische Ruhezsenen in Filmen - andauernd wird mit emotionalisierender Melodie untermalt. Dem Zuschauer werden
Technologie wird wohl demnächst komplett durch FRAM (http://de.wikipedia.org/wiki/Ferroelectric_Random_Access_Memory) ersetzt. Hersteller wie Texas Instruments kündigen bereits Mikrocontroller auf dieser Basis an.
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FM Radio Modul RDA5807M
die Umschaltung des Write/Read beim Lesen aus den Registern. Im Beispiel habe ich den letzteren random-access gewählt, das ist am flexibelsten. Auf der seriellen Konsole werden einfach nur die RDS-Infos ausgegeben. Viel Spaß!
Habe oben noch die Beschreibung des "random access" mode vergessen, den ich im Beispiel verwende. Dort ist es so, dass man ähnlich einem EEPROM-Zugriff nach der Startadresse die gewünschte Registeradresse übergibt. Bei Lesezugriff muss ich zunächst
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Leitungssuchgeräte - Funktionsweise / Selbstbau
Schleifensender english: http://wiki.ardumower.de/index.php?title=Perimeter_sender_(English) Das Pseudo-Random Signal und die Empfangsmethode ist schon recht ausgefeilt. Man könnte das Programm des Empfängers ändern, um die Ausgabe akustisch codiert zu machen. Vielleicht kann man in einem weiteren
Ortung mit benutzen. Geht für's Kabel Richtung Selbstkorrelation, man müsste da tatsächlich mit PseudoRandom-Signalen arbeiten, deren Verlauf man auch im Empfänger kennt (vorhersagen und darauf "Lock" erreichen kann), so dass man ohne Übertragung zum Empfänger das Sendesignal unterm Rauschen empfangen
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Teelicht mit PIC10F200
decfsz del2 ;second delay goto p4 decfsz pcnt goto p1 ; find sum of 4 random numbers ; skews results around 127 rmid call rando andlw 3fh movwf temp call rando andlw 3fh addwf temp call rando andlw 3fh addwf temp call rando andlw 3fh addwf temp,w ret ; Pseudo Rando Number ; "Chop Suey Machine" rando movf rbuf,w addwf rbuf+1,w movwf rbuf+1 addwf rbuf+2,w movwf rbuf+2 addwf rbuf+3,w movwf rbuf+3 addwf rbuf+4,w movwf rbuf
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"Absaugen" von Daten aus Web-Datenbank verhindern?
Wie wäre es mit einer Art pseudo-2FA? Z.B. Wenn der (UUID-)Link über den QR-Code aufgerufen wird muss als "Passwort" die zugehörige Fahrzeugnummer (oder was auch immer vor Ort lesbar ist) abgetippt werden und erst dann hat man Zugriff
natürlich unveränderlich sein, ansonsten ist es sinnvoller einen neue Spalte anzulegen mit dem Code (Random.org 7 Zeichen a-zA-Z0-9 zB) der dann als verinfachter ZUgangscode gilt. ... ich sag ja ist zu heiss heute ;) 'sid
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802.15.4 / ZigBee
müssen, genau wie die Datenübertragung selbst. Selbst bei komplett freiem Kanal und völlig ohne random backoff brauchst du also vor jeder Übertragung noch mindestens 640 µs Vorlauf. Mit random backoff vergrößert sich das (beim Standardwert von minBE = 2) für den freien Kanal auf bis zu 2,56 ms.
slot boundaries durchgeführt (allerdings geht's sofort zurück zur nächsten Runde und damit zum random backoff, wenn bereits die erste der beiden Messungen einen belegten Kanal ergab).
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zuverlässige SD-Karte für Raspberry Pi
> Wobei ich leider nicht weiss was Panasonic wohl mit "SLC Lite" meint. Das ist das selbe wie pseudoSLC: eine MLC-Zelle wird statt mit 2 Bits nut mit 1 Bit beschrieben und ist damit in etwa so wie eine SLC-Zelle. Allerdings kann diese Verwendung-einer-2-Bit-MLC-Zelle-wie-eine-1-Bit-SLC-Zelle dann
und den "besseren" Nachfolger "Samsung Evo Plus 32GB", der um Faktoren SCHLECHTER ist bei iozone random write :-( Ich haette ansonsten die "Samsung Evo+ 32GB" anstatt der Sandisk Extreme gewaehlt, aber die gibts ja nur mehr in Restbestaenden, das nuetzt mir nix (brauche Stueckzahlen). P.S.: Ich
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MXE11 - Unix auf dem Mikrocontroller
Leerzeichen oder LF im String, wird der aktuelle Wert ausgegeben. Außerdem gibt es jetzt noch einen (Pseudo-)Zufallszahlengenerator über /dev/random und einen Tick-Counter mit 12KHz für Echtzeitaufgaben. Auf der anderen Seite habe ich die Unterstützung für den STM103 eingestellt, da ich auf meinem "Board
Exception auf dem Host), ins RAM oder auch ins Flash des Controller zeigen konnten (execute in place). Pseudo-Kernel und Shell liefen auf dem Host-System, ein Programm hat beim Start lediglich sein BSS-Segment und 1K Stack aus einem Pool bekommen. Wenn der Stack nicht ausgereicht hatte, ist dann automatisch
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Bascom, at mega8 ausgänge sporadisch schalten.
. http://www.rn-wissen.de/index.php/Bascom#Einen_I.2FO_Port_umschalten. Mit den DDRx und Portx (Pseudo-)Variaben sollte da was zu machen sein. Sonst guck einfach in dein BASCOM Anleitung.
. [c] Ddrd = &B00000001 Dim I As Word ' dim variable Do I = Rnd(1) 'get random number (0-1) I = Portd.0 'print the value Wait 1[/c] nur es kommt nichts raus. m MFG
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Anregungen fuer einen Rauschgenerator
Im Artikel [[Zufallszahlen]] sind auch ein paar praktische Hinweise drin u.a. der Link zum *Open Random Bit Generator*
kompletten ADC-Wert oder nur ein Bit auswerten > und wenn ja, welches? Schau dir an wie es im Open Random Bit Generator gemacht wird.
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Daten sicher verteilen - Software - Verschlüsselung
after 7-Zip 18.06: > > Encryption strength for 7z archives was increased: > the size of random initialization vector was increased from 64-bit to 128-bit, > and the pseudo-random number generator was improved. > Some bugs were fixed. Quelle: https://sourceforge.net/p/sevenzip/discussion
die Seed verwendet. Auch doof ist, dass beim Code für Linux bzw. Unix /dev/urandom anstatt /dev/random verwendet wird. /dev/urandom ist keine gute Wahl für eine Zufallszahl für bspw. nur einen Seed. Die Funktion void CRandomGenerator::Generate(Byte *data, unsigned size) ist immer noch unverändert
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4, bzw. 16 verschiedene Zufallszahlen
std_logic := '0'; SIGNAL lfsr : std_logic_vector(15 DOWNTO 0) := 16d"11"; BEGIN p_random : PROCESS BEGIN WAIT UNTIL rising_edge(clk); lfsr <= (lfsr(0) xor lfsr(1)) & lfsr(15 DOWNTO 1); END PROCESS p_random; END rtl; [/vhdl] lfsr wird einmal
unabhängig vom Seed, > der ja nur den Einstiegspunkt bestimmt - die Sequenz alle 64 Durchläufe. Diese /Pseudo/ -Zufallszahl wiederholt sich sogar schon alle 63 Durchläufe, denn den Wert 0 gibt es nicht...
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OTP und Schlüsselübergabe
weitestgehend zu sichern, haben mit Sicherheit, und dafür verbürge ich mich, auch entsprechende Random-Generatoren stehen. Und das ist sicher kein Schieberegister, das mit einem Pseudo-Random-Gen gefuettert wird, der irgendwo sein salt/seed aus /dev/urand0 abholt, sondern das ist ein echter true-RNG
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C# Zahlenrätsel
Suche mal im Netzt nach "Pseudo random number generators", da dürftest du einiges finden. Alles andere läuft auf einfache Vergleiche heraus.
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LED-Gesellschaftspiel "Light Touch"
(200mA, 100ms Pulsbreite, 5s Periodendauer), damit sinkt der mittlere Strom deutlich. Damit der Pseudo-Zufallsgenerator "zufälliger" arbeitet, läuft dieser immer mit 100Hz im Hintergrund. Damit werden bei jedem Einschalten immer andere Muster und Farben erzeugt, da es praktisch unmöglich ist, auf 10ms
uint8_t is_same, is_allowed; static uint8_t old_pattern, old_shift; // generate random pattern, colors and phase shift [/kot] Z.B. inkonsistente Typenverwendung (int im Kopf, uint's im Body). Und Zählvariablen wie "i" werden am Beginn der Prozedur definiert... und wiederverwendet
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daten von einem gelöschten iPhone wiederherstellen
diese in dem Augenblick den Schlüssel für die Datei weg und machen zusätzlich noch ein xor mit einem pseudo random über den speicher wo die Datei stand... Aber mir ist nicht bekannt ob dem wirklich noch so ist.
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Startvorgang beschleunigen
Random .. schrieb im Beitrag #6681557: > SSD einbauen. Ich wollte die FP aber weiter so benutzen. Also bräuchte ich Tipps an welchen Einstellungen ich etwas sinnvoll ändern kann.
Random .. schrieb im Beitrag #6681722: > da gibtz Software für, welche das ganze auch auf ein Device anderer > Größe spiegeln kann Das könnte ich gebrauchen. Kannst Du eine empfehlen?
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elektronisches Monopoly
Wie willst du einen elektronischen Zufallsgenerator bauen der Zufallszahlen erzeugt? (einen pseudo-ZG kannst natürlich bauen - nur werden dann Alle jammern, das es doch nicht echt ist, siehe Lotto)
ein Quarz. Es gibt da mittlerweile reichlich Bauvorschläge sowohl in Hard- als auch in Software (Random-Funktionen). Kann man in den µC mit integrieren, der das gesamte Spiel verwaltet. Das Würfelergebnis wird im Spielerdisplay angezeigt. Oder Würfelergebnisse global mitten im Spielfeld mit LEDs in langsam
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Pop off mit atmel
erzeugen. Relevant für den Klang sollte nur die Hüllkurve sein. Eine Rauschsequenz (die man mit random() erzeugt) kann man im Ram ablegen und als Loop abspielen. Die Hüllkurve sollte sich mit einer geringen Zahl an Variablen beschreiben lassen. Grüße, Peter
das langsam abklingt, dürfte es "voll easy" in Echtzeit mit einem AT-Tiny machbar sein. (1) Pseudo-Zufallszahl mit rückgekoppeltem Schieberegister erzeugen. Google: LFSR Geht in 16 oder weniger Rechnertakten. (2) Beim Timer-Interrupt neue Zufallszahl berechnen, daraus eine Zahl
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pixel bewegen bei vga-ansteuerung
ohne vorher festzulegen bei welcher x und y position es sich befindet, könnte man das mit einem pseudo random noise generator machen oder nicht? falls es möglich ist, wie begrenzt man zum beispiel das objekt auf den rechten oder linken bildschirmteil, wenn ich in mittig teilen würde. mfg
ohne vorher festzulegen bei welcher x und y position es > sich befindet, könnte man das mit einem pseudo random noise generator > machen oder nicht? Ja. Stichwort LFSR. Ein LFSR mit 64Bit Breite wäre toll für die nachfolgende Strategie. > falls es möglich ist, wie begrenzt man zum beispiel das
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Hitex Cortino + CMSIS : selected processor does not support `strex r1,r3,[r2]'
abzusetzen. Da geht dir allerdings massiv Optimierungspotential verloren. Die Diskussion mit Random um das in CMSIS bisher fehlende Inling hast du ja m.W. mitbekommen. Die aussergewöhnlichen Möglichkeiten der Assembler-Einbettung in GCC zeigen sich nämlich erst dann. Denn nur dann wird beispielsweise
strexh und strexb und auch ldrex wird assembliert, strex komischerweise nicht. Auch nicht mit pseudo ops .cortex-m3 oder .thumb oder .code[16] davor. Mit und ohne Condition und mit und ohne Offset probiert.
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Zener Diode Noise generator
deutlich vernehmbares Pfeifen vor, das die > Illusion jäh unterbricht. Das Ding heißt deshalb auch Pseudo-Random-Generator. Diese Dinger haben immer eine Periode, die auch abhängig von Taktfrequenz und Registerlänge im hörbaren Bereich liegen kann. Auch kann dazwischen eine Sequenz sein, die so ein Pfeifen
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Quelle für Multi-pole Magnetstreifen
www.bogen-magnetics.com/eng/products/linear-magnetic-scales/linear-magnetic-scale-absolute-lmsa-prc-pseudo-random-code Roland E. schrieb im Beitrag #8064197: > Thomas schrieb: >> ... >> Warum das nicht mit einem starken Magnetfeld "löschen" und danach mit >> einem kräftigen "Tonkopf" genau nach Wunsch
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frage : testbench
PS: Der Vektor ist bei mir als 'signal' definiert, weil ich in der Testbench spaeter noch mit pseudo-random Daten arbeite und den Vektor damit ueberschreibe...
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wie erzeugt man eine zufallszahl
vom Computer berechnet werden und nur so aussehen, als seien sie zufällig), dann such mal nach "pseudo random number gnerator" oder PRNG. Oder willst du nur wissen, wie die Standard-C-Funktion dafür heißt? Das wären dann srand() und rand().
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Register mit mehr Bits beschreiben als im Datenblatt angegeben
die Logik getoggelt. Das schöne daran war, das ging bis zum RAM Block durch, der dann durch das Pseudo-Random toggling immer an gewissen Adressen kaputtgeschrieben war.
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Ultraschall Reichweite
Vielleicht hilft Dir ein PRN Pseudo Random Noise Code weiter? 3N
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MSP430: Mehrere Variablen hintereinander in feste RAM-Adresse
address for TA service routine memData lfsr16 DS16 1 ; 16 bit for pseudo random ledPtr DS16 LED_COUNT ; ptr into the wavedata field ledStep DS16 LED_COUNT ; number of remaining steps ledEnergy DS16 LED_COUNT
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Interrruptcode auf Funktionen aufgliedern?
Random .. schrieb im Beitrag #4472220: > Arbeitet man auf einem Cortex-M, kann man sich im RTOS Viewer grafisch > anschauen, wie gross die System- bzw. Interruptlast ist. Ja genau, so ein RTOS Viewer
nicht direkt viele Register (im herkömmlichen Sinn) haben. Dafür haben sie aber diese Unmengen an Pseudo-Registern (FSRx, TBLPTRx) im RAM die eine ISR auch nicht überschreiben darf. Ohne statische Code-Analyse müßte der Compiler alle diese Register sichern, was die Interrupt-Latenz in unerträgliche Höhe
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c switch break in Bedingung
Codes, ich würd noch nen knappen > Kommentar dazu schreiben Ich würde vorschlagen einen der (pseudo) Standard-Marker dafür zu verwenden: GCC Attribut: [c] __attribute__ ((fallthrough)); [/c] GCC und Clang Marker-Kommentar, eine Reihe von Schreibvariationen von Fall Through, wie: [c] //
Random .. schrieb im Beitrag #5691638: > Peter D. schrieb: case 1: > if (!IsZS(SM_BIT_TM)) { > case 2: > ... > break: >
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gesucht: billigst 300 mA Netzteil 400V Ac zu 24V DC
> Damit sollte es gehen,(Siehe Bild) und bauteile ca 5€ > Macht 450V und 300mA Ein GND der random hohe Potentiale gegen Erde hat ist auf jeden Fall immer gut.
Kevin M. schrieb im Beitrag #6793056: > Ein GND der random hohe Potentiale gegen Erde hat ist auf jeden Fall > immer gut. Es hat niemand von Galvanischer Trennung geredet :-D Der PwrGND ist einfach das Negative Potential.(Deshalb das Pwr davor) Wen man
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Wie DCF77 mit PRN im Eigenbau verwenden?
Ich habe von Abkürzungen keine Ahnung. Was ist PRN? (Irgendwann bin ich drauf gekommen: pseudo random noise.) Durch die PRN-Phasenmodulation bekommt das DCF-Signal eine deutlich höhere Bandbreite als durch die reine Amplitudenmodulation mit sec-Impulsen. Das Rückgewinnen des Nutzsignals
bereits realisiert hat. Ich selbst hab zu viel andres zu tun, obgleich ich gerne mal ein Projekt mit pseudo-noise machen würde. Benutze halt mal die Suchfunktion. 4.Bessere Daten bekommt man heute mit einem GPS-Modul, das 1-puls-per-sec-Ausgang oder gar 10 kHz-Ausgang hat
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Mikroprozessor gesucht. Harvard Architektur.
unterscheiden. Damit hab ich schon einen normalen computer gebaut und baue grad einen der so eine Art pseudo Harvard macht. Ich würde als nächstes aber gerne einen Computer mit einer echten harvard Architektur bauen. Kennt ihr einen Chip den ich verwenden könnte? Am liebsten sogar einen der bis heute
Das ist ein billiges Board mit einem altera Max II. Ich hab dir mal einen random link von ebay raus gesucht. https://www.ebay.de/itm/133514948782
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Wertebereich NATURAL vs. INTEGER,.
das richtig: integer, natural, positive sind im VHDL Standard nur auf >=32bit definiert? Bei Pseudo-Random Zahlengenerierung kann ich mir ja noch leicht mit einer loop ueber einen std_logic_vector behelfen, aber zum abtesten von Ergebnissen waere ja ein groesserer Zahlenbereich nicht schlecht.
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Serielle Taktübergabe
Schieberegister in einen seriellen. Danach verknüpfe ich den Ausgang mit einem Exklusiv Oder mit einem Pseudo Random Noise Generator (der mir meinen Code beliebig verschlüsselt). Sekundärseitig das umgekehrte ... Serieller Daten -> PRNG mit XOR -> Schieberegister -> Paralleles Signal Da Problem
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GPS P/Y Code
einem Schieberegister einen quasizufälligen Kode erzeugen kann. Stichworte: "spread spectrum", "Pseudo-random", "gold code". Folgerung: Eine Verschlüsselung mit etwa den Eigenschaften, die dem P/Y-Code nachgesagt werden, lässt sich tatsächlich trivial machen. Aber deswegen kann der Schlüssel noch
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Warum keine ebay links?
Ideologen gebraucht: http://doppelblindversuch.blogspot.de/2010/08/denkfehler-ein-schlupfriges-pseudo.html Fakt ist, Spammer gibt es auch jetzt schon und die werden erfolgreich bekämpft, wenn jemand also das Forum vollmüllt kann er genauso gesperrt und die Posts gelöscht werden. Und wer mal ein
Verkaufsangebot beginnt, und einer *Antwort* auf eine Anfrage. Also: a) [pre] [V] Tolle Dinge J. Random User (bla) Siehe meine tolle eBay-Auktion 08154711 [/pre] b) [pre] [S] Spezialdings A. Wender (fusel) Für die Reparatur meines Zeugs suche ich ein Dings Re: [S] Spezialdings J. Random
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Miniprojekt: Lagerfeuer-LED (ATtiny25)
Natürlich hab ich nen (Pseudo)Zufallsgenerator. Allerdings hab ich ein Galois-Feld implementiert, weil ich da besser verstehe was mathematisch abgeht. Mit LFSRs erreicht man im Endeffekt wohl das gleiche, nur daß es bei
Hinweis: Wenn man Rauschen integriert (vllt auch zweifach) ensteht ein sog. "random walk". Der ist wesentlich "ruhiger" und hat immernoch den Erwartungswert 0. Mit offset von 127 und multiplikation mit 128 wird daraus ein schöner weicher Zufall-OCR-Wert.
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CC110x-Signale mit RFM22 lesen/senden
die Möglichkeit, die 0/1-Verteilung der über Funk gesendeten Daten durch XOR-Verknüpfung mit einem Pseudo-Random-Code etwas gleichmäßiger zu gestalten. Der XOR-Schlüssel wird aus einem 9-Bit-Startwert erzeugt, der Startwert wird zu 0xff + Carry-Bit initialisiert. Für den nächsten Schlüssel wird für das
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Wie funktioniert DSSS/WLAN?
vielleicht könnt Ihr mir ja weiterhelfen. Also man hat doch seine Nutzdaten. Die werden dann mit der pseudo-zuffalsfolge XOR-Verknüpft. Heraus kommt ein Code, der dann x-mal so lang ist. Soweit, so einfach. Und dann? Man hat ja das 2,4GHz-Band. Dieses ist ja in Kanäle aufgeteilt, über die die Sequenzen übetragen
rauschen-weiss-white-noise-diagramm.png treten "0" und "1" zufällig auf. Dies bedeutet, dass eine irgendwelche randomSequenz in den Empfänger zugeführt wird. Ok, nun wie kann der Empfänger erkennen, dass er das richtige versendete Signal empfängt? Er könnte rein theoretisch eine irgendwelche Sequenz zu seiner XOR
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LS oder RLS Algorithmus
Polynoms raus, die sollte auch mit Störgrößen funktionieren. Der Aufwand liegt eigentlich darin die Pseudo-Inverse zu berechnen. Gruß Volly
kleinsten Quadrate. Es hat sich gezeigt, dass es nicht funktieniert wenn es z.b. mit einem Sinus statt Random Werten angeregt wird. Das Java Skript sieht schon gut aus ich versuche das beschriebene um zu setzen.
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Neue Mikrocontroller und Entwicklungswerkzeuge
copied; hardware secure boot; hardware key store; hardware AES-256 cryptography acceleration; plus a Pseudo Random Number Generator (PRNG) and a True Random Number Generator (TRNG). The M467 series adds a much wider range of hardware cryptography acceleration: as well as AES-256, it provides ECC-571, SHA
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Colibri T20 von Toradex - EW2012: wer hat ein Board bekommen?
Random ... schrieb im Beitrag #2574938: > Die haben die gegen > Visitenkarte + 20EUR verkauft. Korrekt ist: Toradex hat die Colibri T20 Performance Kits während der Embedded World 2012 nicht verkauft
[ 8.019618] tegra-otg tegra-otg: SUSPEND --> PERIPHERAL [ 8.029939] g_ether gadget: using random self ethernet address [ 8.035770] g_ether gadget: using random host ethernet address [ 8.041829] usb0: MAC 02:8e:3c:b0:e4:7b [ 8.045664] usb0: HOST MAC 86:e3:25:0e:88:6b [ 8.049966]
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4 NICs, 1 Kabel, eth0 passend umbenennen?
Staubschutzkappen verwenden. Oder einfach dokumentieren (Verschriftlichung, so retro). Und wenn jetzt Jay Random Loser alle vier Ports mit der Fritzbox (auch vier Ports) verbindet? So dass er 4GB/s hat?
Hardware und udev-Version würde ich es einmal fest einstellen und fertig. > Und wenn jetzt Jay Random Loser alle vier Ports mit der Fritzbox (auch > vier Ports) verbindet? So dass er 4GB/s hat? Das wäre das kleinste Problem. Den Unterschied zwischen 4GBit und 100MBit merkt der sowieso nicht.