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Signal als Störung auf Spannungsversorgung draufmodulieren
Micha Menz schrieb im Beitrag #1879337: > Wie krieg ich aber diese Störung eingekoppelt, Gar nicht, wie willst du ein Rechtecksignal kapazitiv oder Induktiv "einkoppeln"? Deine Schaltung hat halt ne Stromversorgung 3.3V Ausgangsspannung 1,5A und einen Hub von 200mV
Koppelzangen auf die Leitung gelegt werden kann. Wenn aber die 200mV tatsächlich die maximal auftretende Störung darstellt .. ok.
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Wie störarm kann man einen Schaltregler designen?
wird höher) >Gut für << 100 µVss mit Störungen in einem uninteressanten Bereich Das ist schon ziemlich gut, hast Du im Kopf wie hoch die Störungen vor dem Filter sind? >Der megahertzige Schaltregler ist gut abzufiltern, aber die >Lastausregelung
wegen Stromersparnis gerne in einen lueckenden Betrieb gehen. Die koennen dann abhaengig von der Last Stoerungen durch den gesamten Audiobereich liefern. Olaf
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Fotodiode für Lichtbogendetektion
Ich kenne das bei Schweißhelmen mit Dünnschichtsolarzellen, die dienen gleichzeitig der Stromversorgung.
Keine Begrenzung der maximalen Helligkeit im Datenblatt. So ein Lichtbogen erzeugt ganz nette Störungen, vielleicht reicht es ja schon aus, wenn du diese Störungen detektierst. Frei nach dem Motto: kein Lichtbogen --> keine Störung. Oder andersrum: wenn du da mit einer hochohmigen Photodoidenschaltung
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Störung Feuchteregler.bitte Hilfe
nicht möglich, da du fertige Geräte verwendest. Zuletzt kann man noch den Übertragungsweg der Störung unterbrechen. Baue Filter in die Stromversorgung und schirme die Sensor/Aktor-Leitungen und Geräte ab. Näheres dazu findest du zu Hauf im Forum und im Netz. Ich hoffe das hilft dir ein wenig weiter
Entfeuchter genauer ansehen und auch wie er dort eingeschaltet wird. Wenn der Motor hochfrequente Störungen verursachen kann hilft ein Entstörfilter.
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Bistabiles Relais seltsames Verhalten
Der 555 ist sehr sensibel. Last- und Steuerstromkreis entkoppeln. Die Motore hängen aber nicht an der selben Stromversorgung wie der 555ér ? Kerkos wurden ja schon erwähnt. Schaltplan?
mehr. Das schadet nicht nur dem Motor und den Relaiskontakten sondern bringt eventuell auch die Stromversorgung an/über ihre Grenzen und erzeugt erhebliche Störungen! Also: Vor dem Umpolen den Motor stromlos machen und dann erst umschalten. Gruß J.R.
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Selbstgebaute Endstufe & Schaltnetzteil
> Beim Schaltnetzteil Handelt es sich um ein HP c8246 mit einer > Ausgangsspannung von 19V, ohne Last messe ich 19,8V. hmm, ich habe das baugleiche hp Netzteil hier. Das benimmt sich ohne Mindest-Last ähnlich unruhig wie Deines. Das wundert mich auch nicht, denn diese Netzteil sind nun mal für
verpacken, z.B. Du läßt einige Leds über Vorwiderstände dauern leuchten? Dann hast Du ebenfalls Last, aber es ist nicht so profan wie der 50 Ohm Widerstand. hth, Andrew
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Störsignale bei LCD 4x20 an AT-Mega 8
fast nix und Tips zur Dimensionierung findest Du hier im Forum. Ein weiteres Einfallstor für Störungen ist Dein Netzteil: Burst-Störungen auf der Netzleitung rauschen bei Deinem Design mangels Filter direkt bis zum Prozessor durch. Es gibt da so schöne einlötbare Filter von Schaffner, ein Test wäre
mfg Edit: Neu initialisieren oder resetten, während der µC weiter läuft, also nicht Stromversorgung kappen ;)
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Labornetzteil/Funktionsgenerator
Ich muss gestehen, die Ergebnisse sind ernüchtend. Bei einer Ausgangsspannung von etwa 1V und 4A Last habe ich bereits 80mV "Störung" auf dem Ausgang, "spare" mir aber ca. 100W Verlustleistung. Bei einer Ausgangsspannung von etwa 1,7 V und 7A Last sind es zwar immer noch 80mV, aber mit viel Oberwellen
@Stephan Nein, natürlich nicht ohne Last, falsch ausgedrückt! Last 2A, dann Last abgezogen. Schwingung tritt ein. Last1,9A, dann Last abgezogen. Schwingung tritt nicht ein Die Prozedur, habe ich fortgesetzt bis runter auf 0,1A. ArnoR
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LC-Filter mit IC, wozu ?;
Störspannungen und hilft Störungen, die von einer gemeinsamen Batterie kommen können, zu filtern. Zum Beispiel, wenn in einem RC-Modell Motor und auch die Videokamera und A / V-Sender von einem Akku versorgt werden, dann kann dieser
No.Y hat Recht. Es ist ein Filter für den Modellbau. Ich nutze es in einem Quadcopter für die Videoübertragung. Ohne Filter Störungen im Bild, mit Filter keine Störungen mehr.
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Flyback-Wandler Störungen auf Versorgung
Ein paar Anmerkungen: 1. Störungen beseitigt man an der Quelle. Ein nachgelagerter (pi-)Filter dient eigentlich nurnoch zum glätten des Schaltfrequenzrippels. 2. Spulen oberhalb der Resonanzfrequenz sind werlos für einen pi-filter
wird. Für die genaue Berechnung des Snubbers siehe dann AN11160 oder slup261 Wenn dann alle Störungen an der Quelle beseitigt setze am Ausgang ein PI Filter wie unter 3. beschrieben für den noch verbleiben HF Schmutz> 1MHz und nachfolgend ein PI Filter mit einer konv. Spule für die Grundfrequenz
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Schaltwandler Ferrite Bead Filterung
schrieb im Beitrag #6079844: > Du musst dich auch fragen, ob du die (langsame) Ausgangsspannung filtern > möchtest, oder wirklich direkt an den Schaltsignalen? Für ersteres wäre > ein einfacher LC-Filter wohl besser geeignet, da die Ferrite erst ab > einigen MHz ordentlich dämpfen Zum Filtern
RH schrieb im Beitrag #6080229: > Zum Filtern der Schaltsignale ist bereits ein LC-Filter verbaut, gemäß > der typischen Schaltung eines Buck Converters (Schalter, Diode (2. > Schalter bei Synchronwandler) und LC-Filter). Ich meinte eigentlich
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Labornetzgerät 0-30V, 0-5A, linear geregelt, ohne Lüfter, unter 80€?
unterdimensioniert: Es sind mir schon ein paar abgeraucht. Ausserdem sind die Dinger empfindlich auf Störung übers Netz und von der Last her. Aber was will man bei dem Preis erwarten, das ist uralte Technik. Bin mittlerweile auf Siglent umgestiegen, bisher keine Probleme.
Relais hat allerdings verschleiß, weil beim Umschalten ein recht heftiger Stromstoß kommt, um den Filter Elko schnell zu laden. Normalerweise sollten es davon keine merklichen Störungen am Ausgang geben. Am ehesten wäre noch eine kleine Einbruch zu erwarten, wenn eine Stufe hoch geschaltet wird bei einem
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Licht stört Radio
Mal angenommen, ein anderes Radio wird auch gestört, würde es dann helfen mit einem Widerstand die Last zu erhöhen? Jens
Diese müssen dann um mindestens 80db am Ausgang unterdrückt werden, damit sie nicht irgendwelche Störungen verursachen. Das geht wohl mit HF Filter ala Collinsfilter, wobei das letzte C Bestandteil des Durchführungskondensators sein muss. Auf jeden Fall muss die Netzteilbüchse absolut HF-dicht sein. Bleibt
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Frage zu einer DCF77-Empfängerschaltung
Der ESCS von Rohde&Schwarz ist kein Maßstab, da dieser in sich schon sehr selektiv ist. Seine Filter sind viel besser, als der eine Schwingkreis. > Die Antenne vom fertigen Modul liefert zwar etwa gleichen > Pegel, aber das Signal ist von lokalem QRM (Störungen) > total überlagert, weshalb
Bauteil selektiert, und das ist die Antenne. Gute DCF77 Empfänger verwenden mindestens einen Quarz als Filter. Für ein aktives Filter mit OPs bei 77,5 kHz muß man schon einen gewissen Aufwand treiben. Aber vorher ging es ja darum, ob es überhaupt funktioniert.
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Rauscharme Spannungsversorgung
der Nähe platzieren und dann sammeln. Das es 24 sind, ist nicht meine Idee :-) Wie könnte man Filtern? Die Bandbreite der Messverstärker sind (immerhin?) 200kHz. Das sollten die Regler doch packen - ohne zu schwingen, oder? Ich hätte halt gerne jegliche Netzschwankungen, Störungen und die 50Hz weg. Gut wäre eine Restwelligkeit von <1mV unter Last.
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Relais mag nicht schalten **HELP**
>Ohne Last funktioniert das alles problemlos. Sieht aus, als würde der µC durch die Last (Störimpuls) ge-resetet?
die Netzentsörfilter wirken in beide Richtungen sie verhindern also das Störungen aus dem Netz in deine Schaltung gelangen und das von deiner Schaltung erzeugte Störungen nicht ins Netz kommen. Allerdings ist die Wirkung dieser Filter sehr gering wenn man den Schutzleiter nicht
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Ständige Resets (?)
Akkus unter Last überprüft ? Am besten mit einem Oszi.
Wenn ich Steuerung und Servos an eine separate Stromversorgung anschliesse, dann geht es. Mit meiner - bisher funktionierenden - Stromversorgung aber nicht mehr, bisher ging es aber sehr gut. Meine Stromversorgung: Vcc (Akku) --- Vcc (Servos)----Schottkydiode
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Netzfilter in Kaltgerätebuchse explodiert - seltener Schreck?
Oberwellen sind Gift für dieses Kondendatoren und Netzfilter. Mir ist auch schon ein Schaffner Filter abgeraucht. Bei asiatischen Filtern viel bei mir bis jetzt noch keiner aus.
Erste was ich bei meinen beiden Schlumbergern nach dem Kauf gemacht habe, war der Austausch der Filter gegen einen anderen Typ. Bei diesen Filtern sitzt der Filter nach den integrierten Sicherungen. Damit begrenzen diese im Fehlerfall wenigstens den Strom. Das Zweite der Austausch der Funzeln aka
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Transientenschutz Kfz
Nachdem ich mich seit längerem über Stromversorgung im Kfz am einlesen bin, bin ich Heute auf den LM74610-Q1 von ti gestossen. Nach "Laienhafter" Überlegung stellt sich mir nun die Frage ob sich ein effektiver Transientenschutz nicht einfach mit
Nach langem lesen und Bauteile Filtern habe ich mich für den Regler TL720M05 von Texas entschieden. Nur was ich nun im Datenblatt lese irritiert mich etwas. "The device is designed to operate from an input voltage supply range between
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Netzfrequenz
Amplitude des Nutzsignals, nicht aber die der Störungen (wenn diese unterhalb von 5Vpp liegen). 3. Schmitt-Trigger verwenden. Die Hyterese muss ein Stück größer als die Spitze-Spitze-Spannung der nach dem TP verbleibenden Störungen, aber
keine Ahnung ... 20 Euro? und Versand geht nat. zu meinen Lasten.
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EMV Problem USB / Netzfilter
anderen Sicherung hängt, werden die USB-Geräte nicht gestört. Sobald entweder der PC, die Stromversorgung der Relaiskarte oder des USB-Hubs an der selben Mehrfachsteckdose wie der Trafo angeschlossen wird, tritt eine Störung an den USB-Geräten auf. Je nachdem was an derselben Mehrfachsteckdose hängt
>> Das SSR schaltet im Nulldurchgang, damit sollte >> es weniger Störungen beim Einschalten (wie z.B. Relaisprellen) geben. > > Dadurch wird es sogar schlimmer - es gibt aber spezielle SSRs für > induktive Lasten, die die erste Halbwelle verzögert einschalten. Ich
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Atmega startet neu bei Spulenbetätigung
Freilaufdioden/Snubber über Spulen vorhanden? - Abblock-Kondesatoren bei allen ICs? - Trennung der Speisung Last/Logik
Logik bereitstellen, die nur auf dem Board verteilt werden. Und die exterene Speisung am Abgabepunkt filtern.
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EMI Probleme mit Endschaltern von Fräse
die Ursache der Störung zu kennen.
auf VCC bzw. GND, je nach Lage. Das kann ich nicht bewerten. Aber es ist eine FAQ dass es zu Störungen kommt und man geschirmte Kabel oder Filter nutzen soll. Natürlich bezieht sich die FAQ auf einfachere Schalter. > Was ich mir eher vorstellen kann, ist eine instabile Stromversorgung > oder
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Schaltnetzteil Audio
Gönne dem NT eine angemessene Mindestlast, oder ein zusätzliches LC-Filter.
Andreas schrieb im Beitrag #6814894: > Dann wird wohl ein LC Filter her müssen. Finde erst mal heraus, über welchen Weg die Störung in die Audio-Endstufe eingekoppelt wird. Der L/C Filter soll wohl die positive Leitung der Stromversorgung beruhigen. Es kann aber
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Pico resettet wenn Relais mit 230V Pumpe geschaltet wird.
In meinem Fall würde ich den wahrscheinlich über das Relais (NO-COM) legen, um möglichst viel Störungen filtern zu können. Der Ruhestrom, der dann auch im ausgeschalteten Zustand anliegen würde stört die Pumpen sicher nicht. Spricht etwas dagegen solchen fertigen Modulen einen Schuss zugeben? https
Potential, das nicht bei jedem Schaltvorgang einen Sprung nach oben macht. Zudem sollte man größere Last-Ströme von den Versorgungsleitungen der empfindlichen Elektronik separieren, damit deren Stromversorgung stabil ist. Das heisst in diesem konkreten Fall, dass die rot-schwarte Versorgungsleitung vom
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Spannungswandler 12 Vdc auf 350 Vdc (max. 50mA)
@ Immo F. (mofed) >Könnte man nich noch was mit filtern dahinter bauen? Das Problem sind eher die sehr niederfrequenten Regelschwingungen. Die kann man mit einem LC oder RC-Filter nur schlecht filtern. >Solche verstärker sind auf kleine unregelmäßigkeiten
gelegt, (Spartrafo) Ich erreiche nun 262v/38mA an 6,875KOhm. (~10W) Mit dem 5K-Poti kann ich ohne Last bis 250V einstellen, beim Weiterdrehen springt die Spannung schlagartig auf ca. 600V und bricht beim Anschließen der Last auf 262V ein. Direkt mit Last entsteht kein Spannungssprung. Die Frequenz
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Low Noise Netzteil?
10-100nF Kondensatoren wegen Reverse Recovery Time der Dioden (je nach Trafo und Dioden). Die Filtern dir auch EMV Störungen deiner Schaltung etwas weg und reichen für analoge Schaltungen aus. Wenn da ein uC werkelt kann ein Gleichtaktfilter an 230V für EMV notwendig sein. Das Layout ist unkritisch
sinnvoll? Keiner. Das Problem hat das Netzteil schon ganz alleine, und kann durch ganz normale Last verstärkt werden.
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DCF77 ATMEGA Netzteil
Entstördrossel/Spule ersetzen. Leg das DCF Modul weit weg von den Strom führenden Leitungen, die können Störungen abstrahlen. kommen die 5V direkt aus dem Netzteil? µC und DCF brauchen beide maximal einige mA, bau nen RC oder LC Filter in die Spannungsversorgung, Elko 1-100µF und kerko 10-100nF jeweils davor
Elko + Kerko nahe an den µC und das DCF Modul. edit: du warst schneller , vergiss das mit den Filtern, und teste auf Common Mode Störungen. verscuhe mal das DCF Modul vom Schaltnetzteil abzuschirmen (metallblech, alufolie...), das Netzteil könnte auch seine Schaltfrequenz als elektromagnetische
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Prototyp: Low-Cost Powerline Hausbus mit AVR
Einsatz) Was demnächst noch verbessert wird: - SMD Platine - Bessere Selektivität durch ein LC Filter (ich erhoffe mir dadurch weniger Störungen durch Schaltnetzteile und Halogentrafos) - ATMEGA 8 (anstat AT90s2333) - Linux Client möchte ich erweitern. Steuerung über LIRC, Wap, Bluetooth, Sprachsteuerung
Knoten kann dieses Signal wieder herausfiltern, dies wird verstärkt und dann läuft noch ein digitaler Filter (noisecanceler) darüber um Störungen weiter zu reduzieren. Danach gehts wieder vom AVR raus und gleich wieder rein in die UART. Das Modulationsverfahren ist das Selbe wie beim TDA5051, google mal
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Schaltregler im LW/MW-Empfänger
in bunter TTL/CMOS-Mischung mit LED-Anzeigen im Multiplex als Frequenzanzeige im UKW-Empfänger. Störungen von ca. 1kHz (Multiplex) bis in den UKW-Bereich... Gruß aus Berlin Michael
auf niederimpedante Leistungspfade achten und einen LC Filter dahinter. (Keramische Kondensatoren im uF Bereich sind da besser als Elkos oder Tantalkondensatoren.) Viele Grüße, Martin L.
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Kontroller stürzt ab
jedenfalls mit dieser Kombination die besten Erfahrungen sowohl bei induktiven als auch bei ohmschen Lasten gemacht. Ein Beispiel - eine 1,2kW Pumpe wird darüber geschaltet. Während ein Relais beim Schalten kräftige Störungen im Hausnetz (FM-Wechselsprechanlage und KW-Empfänger) verursacht, ist die MOC-Triac
jedenfalls mit dieser Kombination die besten Erfahrungen sowohl > bei induktiven als auch bei ohmschen Lasten gemacht. Ein Beispiel - eine > 1,2kW Pumpe wird darüber geschaltet. Während ein Relais beim Schalten > kräftige Störungen im Hausnetz (FM-Wechselsprechanlage und KW-Empfänger) > verursacht, ist
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Eure Anregungen zu meiner Schaltung (Messen mit PIC)
Zur KFZ-Stromversorgung siehe http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.23
Allerdings könnte sich ein Kondensator am Spannungsteiler nützlich machen, um Störungen zu filtern.
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HF Eigenschaften von Steckbrettern
Ergänzung: Du sprichst von Störungen, meinst du etwa Rauschen? Dann will ich mal anmerken, dass du hier einen Filter mit G=100 verwendest. HF-Eigenshaften und Rauschen sind nicht unbedingt äquivalent. Eine rauscharme Schaltung auf einem
unter 1 m sichtbar. >Versorgungsspannung des Filter OV noch mal gesiebt? Ja, 10µF/100Ohm. Um ganz sicher zu gehen, dass hier keine Störungen eingekoppelt werden, hatte ich dann allen drei Teilen eine eigen Stromversorgung gegeben, dem Antennverstärker
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bipolare Stromquelle mit PowerOP
bevor man an den inv. Eingang geht, dann ist die empfohlene >Verstärkung von mindestens 10 auch bei Last-Kurzschluß eingehalten. Ja, dann ist aber dein Signalpegel auch langsam im Eimer und Offsetspannungen und Störungen werden relativ 10mal größer. -> Murks
bevor man an den inv. Eingang geht, dann ist die empfohlene >>Verstärkung von mindestens 10 auch bei Last-Kurzschluß eingehalten. >Ja, dann ist aber dein Signalpegel auch langsam im Eimer und >Offsetspannungen und Störungen werden relativ 10mal größer. >-> Murks Welcher Signalpegel? Der
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2x6W Audio - massive Störungen
unbeschriftet- Status-LEDs Klappt soweit auch; dummerweise hört man auf den Lautsprechern massive Störungen. Schon bei ausgeschaltetem Rechner blubberts und sprudelts (vielleicht das Schaltnetzteil?) - wenn man den Rechner dann anschaltet, werden die Störungen in etwa so laut wie die Musik! Verstörend
Audiokabels mit Strom > versorgt ("Masseschleife") Beim Abstecken des Audiokabels vom PC werden die Störungen hörbar leiser. Ich würd sagen 1/3 der Lautstärke ist weg. Vom Klang her hat sich an den Störungen nichts geändert. Beim Anstecken eines mp3-Players werden die Störungen nur wenig lauter. Die Musikpegel
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DCF77 von Reichelt, mal wieder
nicht vernünftig tut, und da > sollte die Spannung ja "stabil" sein, oder? Eben nicht. Jede Stromversorgung, egal ob Netzteil oder Batterie hat einen gewissen Innenwiderstand. Wird nun eine Last zugeschaltet, fällt an diesem Innenwiderstand eine Spannung ab. Die fehlt dann an den Klemmen. Bei einem
der Störquelle. Mit ein paar ELKOs an den MUX-ICs wird die Störaussendung geringer. Mit einem Filter am empfindlichen Bauteil wird die Wirkung der Störung geringer. MFG Falk
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Arduino Relais-Steuerung hängt sich kurz auf!
Hallo 1. Der Arduino ist kein langtzeitstabiles System. Keine Filter, kein aktiver WDT usw. Pumpen sind natürlich schlimmstenfalls AC3 Lasten. 2. Satt PC Netzteil (braucht der Ardu eh nicht) würde ich ein normales nehmen, davor einen Netzfilter und dahinter einen
Ingo schrieb im Beitrag #3993089: > Nutze ich einen Akku zur Stromversorgung der Elektronik des Arduinos > ist das Problem weg... Mit dem PC-Netzeil ist das GND über die Schutzerdung verbunden. Dadurch fängt das Arduino-Board die ganzen Störungen (im Hausnetz) via
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Stromausfall auf einer Phase
Hochwasser" vllt einfach eine Phase ausgeschaltet haben. Da das "planmaessig" war, gibt es auch keine Stoerung.
hat keine Störung? Warum hast du dann das Gefühl, das was nicht stimmt? So wie du den Sachverhalt darstellst kann es alles oder nichts sein!
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Optimierung und Schutz eines mehrkanaligen Phasenabschnittdimmers
Störungen, dann ein RC Snubber über DS. Sollte da etwas bis in den HF Bereich klingeln, ist das kein Problem des Dimmers, sondern eines der Last. Bei Phasenabschnitt würde ich IGBT bevorzugen.
als auch Gegentaktstörungen und sollte damit ja eigentlich alles filtern können, was der mehrkanalige Dimmer auch nur ansatzweise an Störungen verursachen könnte. Oder übersehe ich was? Ist die Filterwirkung abhängig vom gezogenen Strom oder legt man den einfach
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Leitungslänge Raspberry->ATtiny 100m+ 1-wire oder Alternative
Da standen nur zwei Drähte zur Verfügung. Da habe ich die Daten mit 300 Baud auf die 12V Stromversorgung aufmoduliert, mit einem Pegel von ungefähr 0,5 Volt. Da das Bedienfeld nur Tasten und ein unbeleuchtetes LCD hatte, also wenig Stromaufnahme, war das relativ simpel mit R/C Filtern und OP-Amps
Übertragung auch nur mit verdrilltem Kabel richtig gut, denn nur dann heben sich die eingekoppelten Störungen pro Verdrillung auf.
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Wer kauft noch Netztrafos?
> schnellen Impulsspitzen am Ausgang nennenswert abzuschwächen. Ohne > entsprechende passive LC Filter geht das nicht so wie gewünscht. ...würde ich korrigieren. Natürlich verschiebt ein Linearregler die nötige Eckfrequenz nach oben, aber ohne Filter wird es nicht gehen. Gerhard O. schrieb
schrieb im Beitrag #5260510: > Man verwendet normalerweise konzentrierte Elemente > für solche Filter. > Am Besten werden die Filter dann auch von eben solchen konzentrierten Elementen aufgebaut.
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Netzstrom-Verzerrungen sichtbar machen
Lösung seines Problems, zum Beispiel durch Austausch der Netz- Sicherungen und Leitungen. Die Störungen sichtbar machen, kann man durch ein 50Hz-(Notch-)Filter und einem Oszilloskop unter Beachtung der elektrischen Sicherheit!! Allerdings sind diese Komponenten viel grobschlächtiger als jedes Hig-End
Atomkraftwerk das Filter abstimmen zu können. Hat jemand die angegebene Erweiterung schon gefunden?
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MK-Verstärker von 8xAA speisen
/ADDA24QS/Images/ADIOA_sp.GIF, unten rechts. Die filtern bei geringem Spannungsverlust hauptsächlich die Störungen heraus, bei denen die PSRR (Power Supply Rejection Ratio) der Verstärker nicht mehr so hoch ist, und die zudem in den hörbaren Bereich kommen
separate Leitungstreiber brauche, bin ich nicht sicher. Aber in einigen Kanälen möchte ich 80 Hz-Filter machen, d.h. zusätzlich kommen noch ein paar OP. Eine Möglichkeit wäre, für jede Gruppe völlig unabhängige Stromversorgung zu machen. Vorteil: einfacher umschalten. Nachteil: Wirkungsgrad. Andere
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Arduino - Interrupt-Entstörung ganz simpel?
+---------o µC Eingang 100nF [/pre] Die Schaltung wirkt als Tiefpass, welche kurze Störungen und Radiowellen herausfiltert. Sehr einfach, sehr wirkungsvoll. Man kann auch per Software Filtern, aber gerade bei Interrupt-Signalen ist das nicht ganz so einfach. Daher lohnt sich die Überlegung
Münzprüfer nicht mehr erkannt, die Störungen werden aber trotzdem als solche wahrgenommen. Da ich ja in meinem Falle genau weiss, wann die Störungen kommen, nämlich immer bei selbst ausgelösten Schalthandlungen, hilft es, genau für diesen
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Steuerung Garagentorantrieb, Probleme bei Debug
Schaltung von einer Batterie aus zu versorgen, würde ich das mal probieren. Dann siehst du ob die Störung über die Stromversorgung kommt, oder ob es Einstreuungen sind.
kräftige EM-Wellen erzeugt). Du brauchst ein Funken-Löschglied am Relais, vulgo Snubber. Keine Last - kein Strom im geschalteten Stromkreis Kein Strom - kein Funke kein Funke - keine EM-Störungen keine EM-Störungen - kein Absturz
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7805 hohe Noise-Spannung am Ausgang
7805 einsetzt. Ich nutze ein Steckernetzteil, dass laut Aufdruck 6V- 900mA liefert. Wenn ich es ohne Last in die Steckdose stecke messe ich 10V-. Evtl. Toleranz ?!? Meine Schaltung zieht ungefähr 400mA (Last des 7805). Ohne Last liefert der 7805 saubere 5V. Wenn ich ihn mit Last betreibe habe ich ein
Ja, solange der Verbraucher nicht mehr Leistung hat als die Stromversorgung. Welche Spannung liefert das Netzteil, wenn am 7805 die Last hängt?
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AVR Synthesizer mit ATxmega128A1
notestack_pool NoteStack_pool[i] = 0xFF; NoteStack_ptr--; last = i; // sort notes into notestack_pool for (last; last < NoteStack_size;last++) { NoteStack_pool[last] = NoteStack_pool[last+1];
feste Wellenform wiedergeben können. Zum Projekt: Die bestellten Platinen für Pannelboard und Filter werden erst am 26.Dezember ausgeliefert. Also müssen wir uns noch etwas gedulden. Der weilen arbeite ich noch etwas an der Software. Für Sample-Aufnahmen gibts jetzt eine Schnittfunktion um Störungen
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MOSFET an langer Leitung betreiben.
abgeflacht. Am Empfänger-Ende des Kabel setzt man wiederum einen Tiefpass ein, um hochfrequente Störungen heraus zu filtern. Niederfrequente Störungen sind in der Regel kein Problem, vor allem nicht, wenn das Kabel abgeschirmt ist und das GND Potential entweder gleich ist oder eine Seite Potentialfrei
würde zwei µCs nehmen und die via differenziellem Signal kommunizieren lassen. Um passende Stromversorgung kommst Du im Auto nicht rum ! Ich denke also eher das Störungen nicht wegen dem Kabel passieren werden ...
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I2C-Kommunikation stoppt nach ca. 1-5 Sekunden
dokumentiert. Also liegen die Probleme ganz wo anders. Wie schauen die Leitungsführungen der Stromversorgungen aus? Des Leistungsteils? Die Masseführung? Hast Du Störungen vom Netz her? Mach doch mal Fotos des Aufbaus.
Akku Minus oder Netzteil Minus und dann mit dem >> Tastkopf deine Motor-GND, MC-GND usw. unter Last auf Störungen misst. Im >> Idealfall sollte da gar nichts sein, da die Masse einen sehr niedrigen >> Widerstand bildet, bei dir allerdings wirst du an den GND lustige >> Sproddler und Spitzen
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NWT7 funktioniert nicht richtig mit der geforderten Taktrate
halbwegs ok? Verdacht 3) Die SW oder Firmware berechnet die Frequenzworte falsch. Verdacht 4) Störungen auf dem Datenkabel/Stecker/Stromversorgung Sonst fällt mir aus meiner Rätselkiste nichts mehr ein. MfG Horst
x6 - wäre seltsam) Ja, finde ich auch! HST schrieb im Beitrag #3949278: > Verdacht 4) Störungen auf dem Datenkabel/Stecker/Stromversorgung Wenn ich mit Batterie betreibe (5,1V), bleibt das Multiplierproblem bestehen. HST schrieb im Beitrag #3949278: > Verdacht 3) Die SW oder Firmware