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AVR128DA Simulator
ATmega1284 simulieren. Schließlich bleibt CPU-Kern gleich. Nein. All die neueren AVR8 (also die XMega-Erben) haben einen leicht modifizierten XMega-Kern. Und der unterscheidet sich doch in vielen Punkten recht erheblich von dem der klassischen ATmega. Insbesondere bezüglich des Timings etlicher Operationen
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ATmega328 lässt sich nicht programmieren
Verwechslung sein, sondern tatsächlich kein Signal. > avrdude: device signature = 0xffffff (probably .xmega) (retrying) > avrdude: device signature = 0xff00ff Oliver
> sein, sondern tatsächlich kein Signal. > >> avrdude: device signature = 0xffffff (probably .xmega) (retrying) >> avrdude: device signature = 0xff00ff > > Oliver
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Einfache Lösung gesucht: ca. 1MB persistent speichern und über 10m Kabel am PC auslesen können
könntest. Es wird optional mit Bootloader geliefert. https://www.chip45.com/products/crumbx128a1_avr_xmega_module_board_atxmega128a1_usb_rs485_sdcard.php
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AT90USB1286-7 Endurance
AVR128DA64 ist deutlich schneller und hat etliche Verbesserungen erfahren. Oder wenn Du USB brauchst, ein XMega. fchk
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Microchip Studio und externes RAM
sich um ein AtmelStudio 7.0 Projekt, das ich vor einigen Jahren entwickelt habe. Es verwendet den AtXmega128A1 sowie externen SRAM (128kB). Compiling lief, der xmega auch. Alles gut. Nun muss ich das Projekt nochmal anfassen, neuer Rechner, neue IDE, also Microchip Studio. Projekt importiert, compile
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Suche uC Board mit Ethernet
Von Chip45 https://www.chip45.com/products/crumbx1-net_avr_xmega_modul_board_atmega128d3_embedded_internet_ethernet_webserver_usb.php Die aktuelle Version der Beispiel-Anwendung dazu ist dort: http://stefanfrings.de/net_io/index.html
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ISR geht nicht mehr in Atmel Studio 7 ?
Markus M. schrieb im Beitrag #7319743: > Bei Xmega muss man es selber machen Nein - siehe Bild
Markus M. schrieb im Beitrag #7319743: > Bei Xmega muss man es selber machen Nein, siehe Bild
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(V) ATMEGA168PA-AU & ATXMEGA16A4U-MH
Bin an Xmega interessiert, habe PN geschickt.
Funktionstest XMega bestanden ..... sogar einfaches LED-blinken bei 72MHz :-D
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1 Befehl pro Zyklus
gleichzeitig mit sleep - aktiv und ein > Interrupt weckt sleep wieder auf. Und wie ist das aus XMega gelöst, wo SEI keine Latenz hat? Auf die Schnelle hab ich in avr/sleep.h nix gefunden, sleep_cpu() bildet einfach nur auf SLEEP ab.
Johann L. schrieb im Beitrag #7309745: > Und wie ist das aus XMega gelöst, wo SEI keine Latenz hat? Das weiß ich leider nicht. Mit XMega kenne ich mich nicht aus.
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von Xmega zu stm32
Von Microchip atmega/xmega auf STM32 ist ein weiser Schritt. Das Preisleistungsverhältnis stimmt bei den megas einfach nicht mehr. Für die gleichen Preise bekommst du das zehnfache der Geschwindigkeit zum halben Preis.
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EOL ATmega328p
nicht mehr viel zu tun. Unsinn. Die neue und leistungsfähigere Peripherie ist etwas anders, in XMega-Manier anzusteuern, ansonsten sind sie natürlich code-kompatibel und AVRs wie jeder andere. Thomas B. schrieb im Beitrag #7300524: > Wenn es sie nicht in DIP gibt, sind die für Breadboards und
auch auf den SRAM zugreifen muss, läuft > das ganze Teil nunmal stabil bei 48 MHz. > weil die xmega C hier allesamt > stabil bei 48 MHz laufen In der Spezifikation steht aber bis 32 MHz. Sehr professionelle Vorgehensweise. LoL.
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Was ist mit dem avr-gcc 12.x passiert? Internal Compiler Errors Gesperrt
./../include -Wall -W -Wstrict-prototypes -mmcu=atxmega8e5 -Os -mcall-prologues -MT eewr_block_xmega.o -MD -MP -MF .deps/eewr_block_xmega.Tpo -c -o eewr_block_xmega.o ../../../../../downloads/avr-libc/libc/misc/eewr_block_xmega.c ../../../../../downloads/avr-libc/libc/misc/eewr_block_xmega.c: In
./../include -Wall -W -Wstrict-prototypes -mmcu=atxmega8e5 -mcall-prologues -Os -MT eewr_block_xmega.o -MD -MP -MF .deps/eewr_block_xmega.Tpo -c -o eewr_block_xmega.o ../../../../../downloads/avr-libc/libc/misc/eewr_block_xmega.c ../../../../../downloads/avr-libc/libc/misc/eewr_block_xmega.c: In
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avr-gcc und avr-libc für moderne xmega-devices (unter Linux)
Hallo zusammen, ich versuche derzeit möglichst schmerzfrei, eine aktuelle AVR-Toolchain auf meinem Rechner zu installieren (Debian Bullseye). Früher war das ja sehr einfach, da es out-of-the-box funktionierte: [code]apt install gcc-avr avr-libc avrdude[/code] Der gcc-avr in Debian ist aber uralt. Die avr-libc sowieso. Nun bin ich, auch (besser: vor allem) dank dieses Forums und Beiträgen insb. von Jörg, Veit D. und Johann, meinem Ziel gefühlt schon näher gekommen. Mein Vorgehen soweit: 1. Alten gcc-avr 5.4.0 installieren (s.o.) 2. Eine aktuelle avr-libc bauen: 2a. Klone https://github.com
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BOD im betrieb abschalten und wieder anschlaten
microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/doc8077.pdf 4.20.6 MCUCR – Control register Leider nur Jtag beim Xmega
Ah. XMega. Habe ich leider überlesen.
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[V] Mega8, XMega16/32E5
einige unbenötigte AVR Controller auf Lager... Je 20 Stück in TQFP Mega8(A) für 3 Euro/Stück Xmega16E5 für 4 Euro/Stück XMega32E5 für 5 Euro/Stück Versand/Verpackung im A5 Luftpolster Brief +2€ Mail an dsporer@web.de
Aktuell noch übrig: 13* Mega8(A) 9* Xmega16E5 12* XMega32E5
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Atmel Xmega: Eine Serie geht, eine Andere nicht.
William .. schrieb im Beitrag #7263536: > ich habe hier zwei verschiedene Serien von xmega16a4(u?) IMMER die fehlerbereinigte A4U Serie nehmen!!!
nicht zum Datum. Tja... Die Gehäuseform steht nicht immer drauf, d. h. der "geht-gut-µC" ist ein XMEGA16A4U-AU, auch wenn XMEGA16A4U-TW draufsteht... Ist irgendwie so... Ich habe einen XMEGA16A4U-AU vor mir, auf dem AN draufsteht (sowie bei dir TW), darüber habe ich nichts in den Datenblätter gesehen
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Frage zu CCL-Einheit in neueren AVR-Controllern
kann mal > beschreiben welches Problem er damit gelöst hat? Mit der etwas ältern XCL-Unit des xmega32E5 habe ich ein D-Flipflop implementiert, dass mit bei der Implementierung eines reziproken Frequenzmessers die Zähler freigibt. Bevor Du aber mit dem CCL experimentierst, solltes Du unbedingt
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Akku Kapazität zum Stromverbrauch
mehr auf konstant 3,3V hoch steppen. Vll. liegt es auch an der Spule? Später kommt dann antürlich am Xmega noch die Spannungsgrenze eingestellt das er dann bei Unterschreitung einfach aus bleibt. Aber das hat weniger mit dem Problem jetzt zu tun. Ich weiß wirklich nicht was das ist aber vll. kann mir
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welche Chips sind ähnlich leicht zu programmieren wie die ATMEL-Chips ?
klassischen AVR8. Dann wäre mein erster Tip: versuche dich an den neueren AVR8 (also die Dinger, die auf XMega-Architektur basieren, aber keine XMega sind). Z.B.: AVR128D(A/B/D), aber auch die neueren Tinys und Megas haben diese Architektur. Das ist zum Aufwärmen vor dem Ausflug in wirklich andere Architekturen
> versuche dich an den neueren AVR8 (also die Dinger, die > auf XMega-Architektur basieren, aber keine XMega sind).. Aber die CPU ist (nach 25 Jahren) immer noch die gleiche! Wann kapiert MCH endlich, dass man CPUs erweitern kann? > Beim Cortex M4 kann man die
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Strommessung mit AVR onboard-ADC
seiner üblichen Beschaltungsform. Ich hab hier z.B. verschiedene AVR-Testboards (Mega328, Tiny1614, XMega32A4) mit UART, Progstecker und Stiftleisten für die restlichen IOs, alle mit ADC, aber alle leider ohne Gain (bis auf den ATXMega, da weiß ich, dass bei höheren Gain-Einstellungen die Sache kräftig
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AVR- C: Welche einfachen Projekte für den "Einstieg"?
der Stelle sind die Peripherals der Atmel (nunmehr Microchip) Cortex-M0+ sehr ähnlich zu denen der XMega. Vorteilhaft ist, dass es separate Register zum Setzen und Löschen eines Bits gibt, sodass man kein read-modify-write braucht (SBI und CBI *sind* read-modify-write). Aber das hatte Atmel auch schon
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BLDC Motoransteuerung 1.5kW
gebaut und kann mir > hier seine Tipps geben? :) Ja. Ich habe mit 3 verschiedenen MCs (AVR8, XMega, STM32) BLDC Steuerungen für 4kW/48V Motoren gebaut. Allerdings habe ich da geklotzt statt gekleckert, da wir das für E-Mobile konstruiert haben. Treiber waren IR2110, Logik mit Sinusmodulation innerhalb
Matthias S. schrieb im Beitrag #7192462: > Ja. Ich habe mit 3 verschiedenen MCs (AVR8, XMega, STM32) BLDC > Steuerungen für 4kW/48V Motoren gebaut. Allerdings habe ich da geklotzt > statt gekleckert, da wir das für E-Mobile konstruiert haben. Treiber > waren IR2110, Logik mit Sinusmodulation
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FT234, Daten vom Controller zum PC verfälscht
Mit der gleichen Methode habe ich vor einigen Jahren die serielle Kommunikation auf einem Xmega128D3 stabil bekommen. Ohne DFLL funktionierte es bei schon mit 115200 Baud instabil, und war deutlich temperaturabhängig.
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LUFA für Dummies
des MCU-Taktes selber vorzunehmen und die entsprechenden Code-Sequenzen in LUFA/Drivers/USB/Core/XMEGA/USBController_XMEGA.c auszukommentieren (oder einen eigenen Compiler-Switch zu definieren). Grüßle, Volker
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Wo bekommt man zurzeit noch Mikrocontroller her.
Anforderungen an IOs und peripherer Hardware begegnen. Also bei mir liegt von Winzig-Tiny bis Maxi-XMega alles in der Schublade. Bevor man sich zum Architektur-Wechsel hinreißen lässt (oder es nicht deutlich mehr Leistung braucht) schaut man erstmal welche (weitgehend) codecompatiblen Controller man
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gibt es At Tinys mit id?
mega and Tiny devices do not have unique serial number except ATmega328PB/48PB/88PB/168PB. And all Xmega, megaAVR0 and ATtiny0/1 families have unique serial number which can be used to identify a specific device in the field.
and Tiny devices do not have unique serial number > except ATmega328PB/48PB/88PB/168PB. And all Xmega, megaAVR0 and > ATtiny0/1 families have unique serial number which can be used to > identify a specific device in the field. Thank you. I think the ATtiny402 is what im looking for.
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Auswahl geeigneter Hardware nach langer Auszeit
insbesondere Latenz)... Ein anderer systematischer Engpaß der AVR8 (mit Ausnahme einiger alten XMega) ist die Nichtverfügbarkeit von DMA. Sprich: viele parallele Datenströme mit hohem Durchsatz sind auch definitiv nicht sein Ding.
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AVR128 mit MK2 programmieren?
Dieter M. schrieb im Beitrag #7135354: > meinst Du den ATmega128 oder den AVR128DB... Oder Xmega128...?
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C++ | Sicherer Umgang mit Interrupts
! Der Ansatz mit Ringbuffer ist spannend. Ich hatte sowas mal in den Application Notes für den Xmega gesehen und werde es versuchen. Unabhängig vom Thema Datenempfang mit USART habe ich noch weitere Komponenten, für die ich mit Interrupts arbeiten muss. Daher interessiert mich generell, ob ich,
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Xmega ADC immer wieder toll
Hallo ich habe beim Xmega ein Problem (was denke ich bekannt ist). Der ADC. So gut die Xmega sind aber der ADC ist dermaßen bescheuert. Zum einen hat der einen Offset (nur interessenhalber, warum ist 0V nicht 0 bei dem?)
Hi >Der ADC. So gut die Xmega sind aber der ADC ist dermaßen bescheuert. Zum >einen hat der einen Offset (nur interessenhalber, warum ist 0V nicht 0 >bei dem?) Du hast nur den falschen XMega. DIe ATxmega32E5/16E5/8E5 besitzen
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Winbond W25Q64 Problem lesen + c library
Figure https://datasheet.lcsc.com/lcsc/1810301427_Winbond-Elec-W25Q64JVSSIQ_C83140.pdf 1 = SS Xmega 2 = MISO 3 = VCC 4 = GND 5 = MOSI 6 = SCK Xmega 7 = VCC 8 = VCC
> https://datasheet.lcsc.com/lcsc/1810301427_Winbond-Elec-W25Q64JVSSIQ_C83140.pdf > > 1 = SS Xmega > 2 = MISO > 3 = VCC > 4 = GND > 5 = MOSI > 6 = SCK Xmega > 7 = VCC > 8 = VCC Fehler gefunden. Da war statt einen PullUp ein 100nF auf der CS Leitung bestückt. Genial ! Also, läuft alles
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Xmega USB CDC Library C
zusammen. Da ich nichts direkt lauffähigs, oder nur sehr umfangreiche und komplexe Codesammlungen für Xmega USB gefunden habe, habe ich mithilfe vom Atmel ASF eine "eigene" Lib entwickelt. Im groben ist es die ASF Lib aber aus dem ASF Projekt raus gezogen und deutlich entstrafft. Zudem noch ein paar Zusatzfunktionen
und damit das Gerät identifizieren können. Ich finde zwar auch als Serielles USB Gerät nun den Xmega auch mit der VID und PID von Atmel aber wenn ich davon mehrere am USB habe kann ich die nicht identifizieren. ?!
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SSD1309 Schriften
SSD-Library frisst dermaßen viel Ressourcen, dass meine Hauptanwendung > abstürzt. Kein Problem. Xmega256A3U
Lib auch nicht mit Arduino, das lässt sich schon auf andere OS oder Frameworks übertragen. Wenn der XMega in C programmiert wird ist es etwas aufwändiger das aus C++ herauszupulen, mit C++ ist es einfach schöner weil man mehrere Instanzen anlegen kann und das gleiche Interface für verschiedene Displays
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ESP flashen über Xmega
Na wenn der XMEGA per USB am PC hängt muss der halt CDC spielen und sich als virtual COM Port ausgeben. Ähnlich wie die FTDI/CP21xx/CH340. Und dann per UART weiter an den ESP. Zusätzlich wirst du noch die Boot/Reset
schrieb im Beitrag #7100557: > Ich möchte die Software vom ESP eingebaut aktualisieren, über den Xmega. Welcher ESP? Bzw. welche Bauform?
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Oled ansteuern SSD1309
Up aus den 3.3 V Betrieb 2. 10uF Kondensator gegen Masse 3. 100k Ohm gegen Masse 10 = MOSI vom Xmega256A3 11 = SCK vom Xmega256A3 12 = GPIO Xmega256A3 13 = GPIO Xmega256A3 14 = GPIO Xmega256A3 15 = GPIO Xmega256A3 16 = GPIO Xmega256A3 17 = GND 18 = GND 19 = 3,3V 21 = GND 22 = GND Mir
oder glimmt mir ist nicht einmal klar ob das arbeitet. Den Treiber habe ich aus dem Netz und auf den Xmega angepasst. Am SPI hängt noch ein NRF24 und ein Flash IC, beide funktioniert. Hat jemand zum einen auf meine Fragen eine Antwort und gleichzeitig eine Idee was falsch laufen könnte oder was man
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MPLABX XC16 Start Assembler Programmierung
Hallo. Habe viele Jahre mit Atmel Tiny, Mega und XMega in Assembler rum gemacht. Jetzt ist mir ein PIC24FJ64GB002 in die Hände gekommen und wollte mal mit MPLABX 5.40 ausprobieren, wie man einen PIC in Assembler programmieren kann. Ich habe zusätzlich
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Höchstmögliche Schaltfrequenz an einem normalen AVR Ausgangs-Pin
200kHz zu erreichen. Selbst uint16 wird für 6 Variablen vermutlich viel zu langsam werden. Ein AtXmega128 könnte das vermutlich mit Hardware-Timern.
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Arduino Mega 2560, schaltschranktauglich
Zu den anderen Punkten spare ich mir daher Kommentare. Nur zu dem obigen: Für den verwendeten XMega-Prozessor finde ich auf die Schnelle keine Spezifikation zur ESD-Festigkeit. Bei den neueren Tinys ist es durchaus komplex, je nach Spannungspegel 1 mA bis 15mA maximal. Rechnen wir überschlägig mal
ESD Im Industrieumfeld zu haben, der glaubt auch an den Weihnachtsmann! > Für den verwendeten XMega-Prozessor finde ich auf die Schnelle keine > Spezifikation zur ESD-Festigkeit. Die sind nur bis max. 2kV HMB (human body model) oder 500V MM (machine model) spezifiziert. Das sind nur eher schwache
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aktuelle AVR µC - wdt.h - kein RAMPD / CTRL / Enable Bit
Ein Blick in das Device-Pack von MicroChip offenbart: die Mega0/Tiny1/Tiny2 sind xmega3, die da/db/dd sind xmega4.
Florin. Wilhelm, wie hast du das gelöst? Auch so oder anders? Übrigens, die Eingruppierung ob xmega2, 3 oder 4 hängt vom Flashspeicher ab. Das ist sehr individuell. Und bei 2 bis 8kB gibts noch die Unterscheidung in "short calls". Das "NVM" PROTECTED_WRITE füge ich per extra Headerfile hinzu.
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Variabel nicht in ISR Routine?
sicher zu stellen. Dafür ist "volatile" zuständig, kann das aber nicht immer leisten. Beim AVR8 (ohne XMega) aber kann es das aber noch. Ist ja auch eine ziemlich primitive Architektur... Ein anderes Problem ist, die Konsistenz eine Variablen sicher zu stellen, die größer ist als "elementar". Das kann
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LR44: Wann ist die Zelle leer?
Messgerät.... Besten Sensor den ich finden konnte. SHT35. 0.1° Genauigkeit. Ausgabe auf LCD-Display via xmega E. Läuft mit ner Knopfzelle und Iavg 4uA. Die Knopfzelle hält also 5 Jahre. Das wäre alles, was ich wissen müsste. Genauigkeit, Iavg. Danke! Musste ich wiedermal selber bauen.
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Display am Attiny 841
OLED und SPI geht ganz gut. Ich habe auf einem xmega einen Clip-Player programmiert. Bei 48 MHz schaufelt der 6 MB pro Sekunde ans Display. Bei den gängigen OLEDs (mehr als 160x128 scheints nicht zu geben) reichts für 50 fps :D
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PAD löschen und statt dessen Vias hinklatschen?
Hi, für ein Design verwende ich derzeit einen xmega E im TQFP-Gehäuse. Leider wirds n bissl eng, so dass ich das Teil zu einem QFN getauscht habe. Dummerweise hat das Teil einen unnötigen Center-Pad, so dass die ganzen Vias nach aussen müssen. Das frisst
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[V] ATXMEGA16E5, ATXMEGA128A4U
Habe noch ein paar neue XMEGA Chips im TQFP Gehäuse übrig: ATXMEGA16E5 Stück 5€ ATXMEGA128A4U Stück 10€ Originalverpackt im Blistergurt, Versand inkl.
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xmega DAC geht nicht im power save sleep?
Woher kommt denn die Grafik? Im "AVR Xmega E Manual" finde ich sie nicht. Da sind ZWEI separate DACs eingezeichnet, ohne S/H.
#7022518: > c-hater schrieb im Beitrag #7022350: > >> Die einschlägige AN zum DAC. > > Das ist XMEGA. Es war bei MC jedenfalls vom XMEGA E aus verlinkt. Sollte also auch dazu passen.