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741 Komparator konstant Ub am Ausgang
Ich glaube, dass auch der LM358P gut funktioniert. Da sind zwei OP's drin.
Neben dem LM324/LM358 gehen u.a. auch der LM321 (klein) oder der TLC271 (pinkompatibel zum 741).
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VCC Eingang am LM358P?
Hab mir gestern mal den LM358P zugelegt und frage mich sofort nach dem Blick ins Datenblatt, warum der IC einen Vcc-Eingang(und dazugehörige Masse) hat. Ich muss doch an einen OP Masse und Vcc anschließen? Wozu sind die denn eigentlich
dem liegt, was du an Betriebsspannung angelegt hast, geht der Ausgang halt nicht mehr höher. Beim LM358 liegt die max. Ausgangsspannung etwa 0,7 V unter der Vcc, steht im Datenblatt aber auch drin.
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Wie schaffte ich Masse auf Lochrasterplatine?
hast und mit virtueller Masse bei 2.5V arbeitest, würde ich den TS912 als OpAmp empfehlen (keinen LM358, und der sonst übliche NE5532 würde mehr Spannung sehen wollen). Dann passt der OpAmp wider zur Lochraster ohne Massefläche. > Heißt es also, dass ich z.B. einfach das einen Ende des Widerstandes
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"Nachfolger" LM723
Aber der Elektroniker nimmt natürlich das Bauteil, was billiger ist, und das ist ein TL431 plus LM358, allerdings scheint sich der TSM103 langsam auch zu etablieren. Der LM723 hat halt keine ordentliche Stromregelung, bloss einen Überstromschutz, und (wie auch die obigen) keinen Schutz vor Überhitzung
Aber der Elektroniker nimmt natürlich das Bauteil, was billiger ist, und > das ist ein TL431 plus LM358, allerdings scheint sich der TSM103 langsam > auch zu etablieren. Bei mir läuft die Schachtel mit 723 über. Rund oder eckig, die billige oder Präzisionsausführung. Alles da. Und bei den Strömen
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Impulsgeber: Wie Pegel von 12V auf 24V bringen?
mit einem Optokoppler, der beide Kreise dazu noch galvanisch trennt. Andernfalls auch mit 1/2 OPV LM358, der eine beliebige Pegelanpassung machen kann inklusive Hysterese, falls dies nötig sein sollte.
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Strombegrenzung ohne Spannungsdrop
--+ | | o 23550R | 24V auf 450mA begrenzt | | LM358 o +-----|+\ | | | >--+-100R-|I BUZ10 auf Kühlkörper füer 12W | +--|-/ | |S | | | Cx | | | | | | | +-
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L Power-Checker
USB für die PC Steuerung versorgt - spaart ne Menge Infrastruktur. Eine Single Supply wie z.B. LM358 schien mir etwas zu langssam (Slew Rate) für sehr kleine (<1µH) Induktivitäten mit ihren sehr steilen Stromanstiegen. Aber da gibts jede Menge besseres. (Als ich das Ding baute, wusste ich noch noch
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Temperatur Komparator
Beitrag #3495307: > Steckplatine.jpg Sieht ziemlich falsch aus. Nur 220 Ohm Widerstände und ein LM358 statt einem LM311, dann noch Pin5 Balance an PLUS, eine LED ohne Vorwiderstand statt einer Lampe, kein Wunder, daß es nicht funktioniert, schon die Nachlässigkeit, nicht einzuzeichnen wo denn nun die
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LTspice Problem bei Simulation Messverstärker
Versorgungsspannung der Opamps sein. Hänge deine Schaltplandatei(.asc) und die Modelldatei deines LM358 an und ich repariere dir die Schaltung in wenigen Minuten. Gruß Helmut
>0.7V-4.8V 4,8V kann ein LM358 bei 5V Versorgung schon mal gar nicht. Siehe Datenblatt.
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LTSpice Bauteil LM 324 einbinden
http://www.elektronik-bastelkeller.de/spicemodel.php Der LM358 ist ein halber LM324 Nimm das Modell. Das geht gut.
Doch. Mach es zuerst erst mal mit dem LM358 wie auf der Webseite beschrieben. Wenn das geht, dann nenn Deine Datei in *.lib um, kopiere die LM358.AZY Datei in LM324.AZY und ändere mit einem Texteditor alles von LM358 auf LM324. Aber LM358
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Schaltregler + Shunt + OPAMP = Konstantstromquelle?
wesentlich geringer. Eine konkrete Größe kann > ich nicht nennen. Probier es doch mal mit einem lm358 o.ae. aus. Offensichtlich keine Ahnung von Stabilität geschlossener Regelkreise (ich auch nicht) aber mal einen Vorschlag machen? Lasst den Unsinn einfach sein.
wesentlich geringer. Eine konkrete Größe kann > ich nicht nennen. Probier es doch mal mit einem lm358 o.ae. aus. Sehe ich genau so. Gruß Jobst
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Thermoelementverstärker LTSpice
UniversalOpamp2 ersetzt, dann funktioniert die Simulation. Es ist mir nicht ganz klar warum. OK das LM358 Modell hat intern Elemente an Netz 0(Masse). Allerdings verstehe ich nicht warum das mit den zwei anderen LM358 dann trotzdem funktioniert.
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Artikel
Vorverstärker
schwingt. Als Operationsverstärker können Standardtypen verwendet werden, z.B. der NE5532 oder der LM358N und noch viele andere… Folgende Bauteile kann man zu Versuchszwecken auch weglassen: C5, C12, C13, C3, C4, C8, C10, C11, C9 Folgende Bauteile kann man auch umdimensionieren: C1, C2, C6, C7 Die stromführenden
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6 Kanal AVR Lichtorgel
Inzwischen habe ich schon die gesamten, notwendigen Datenblätter heruntergeladen. Sind ja nur der LM358N und der 78L05 bei http://www.datasheetcatalog.net/de/ und der ATmega8 bei http://www.atmel.com/.
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Probleme mit OP-Schaltung Spannungsverdopplung 5V --> 10V
verdoppeln. Ich habe eine "Nichtinvertierende Schaltung" mit dem OP aufgebaut. Ich habe die beiden OPs LM358 und LM324 getestet, jeweils mit 10k und 100k. Jedoch wird die Spannung nicht verdoppelt. Ich habe mal ein Bild von dem Spannungsverlauf angehängt (LM358 und 2*100k). Der OP wird mit einem 12V Netzteil
die Kurve ok aus. Bei Versorgungspg 0-12V kann der Ausgang eines normalen OPs nicht auf 0V gehen (LM358 kein Rail To Rail). Einfach mal mit +/- 12 V betreiben.
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leistungsverstärker für OPV
können. Ob LF351 oder ein halber TL082, macht in der Sache keinen großen Unterschied. Man hätte einen LM358 nehmen können, der kommt am Eingang bis GND und braucht keine -12V. Da aber andererseits der DAC0808 die negative Spannung sowieso braucht ... drauf gesch*ssen. XL
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Daten über Audiokabel versenden
Ich habe mir das SoundRX-Projekt angesehen und würde zumindest die Komparatorschaltung mit dem LM358 nutzen. Eine entsprechende Software, die ich dann nach erstem Überfliegen nur noch in kleinen Details anpassen müsste, gibt es hier: http://arms22.googlecode.com/files/SoftModem-005.zip Die Frequenzen
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Thermopile mit LM358 verwenden?
Beitrag #3434143: > Was mache ich nun falsch? Wahrscheinlich misst Du die Offsetspannung des LM358.
notwendig, aber ich habe nun noch mal auf dem Steckbord folgende schaltung aufgebaut mit dem LM358. Leider erhalte ich hierbei immer noch Werte von 458 (3,3V) und 730 (5,0V) dabei habe ich nun auch mal den Widerstand 1K gegen 10K und 100K ausgetauscht ändert sich nix. Es sind am LM358 nur die
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OP schwing (warsch. Anfängerfrage)
überhaupt kompensierbar sind um zu funktionieren. Q3 halte ich allerdings für überflüssig und ein LM358 kann natürlich nicht 12V messen (common mode input voltage range) wenn er mit 10.5V versorgt wird, der braucht mindestens 15V
oder über den von Mawin erwähnten Kondensator mit ESR, was auf des selbe rausläuft). Dass beim LM358 die Versorgung einige V über der Eingangsspannung liegen muss, wurde ja schon erwähnt. Und zum Abschalten der Ausgangsspannung würde ich persönlich eher die Zenerdiode kurzschließen als am Ausgang
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5V, ~200mA mit Mosfet schalten, ~2.3V Schaltspannung
ganz nett aus. Weshalb aber der Spannungsteiler am Solar? Damit der ganze Strom nicht durch den LM358 "durchmuss"? oder hat es einen anderen Grund?
steht im Datenblatt auf der ersten Seite.] Ich weiß ja nicht wie hoch die Versorgungsspannung des LM358 ist und wie hoch die Leerlauf-Spannung der Solarzelle ist. (man darf die Solarzelle ja auch nicht im Leerlauf betreiben) Meist betreibt man den LM358 mit 3, 5 oder 12V, man kann ihn aber auch mit
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Wireless-Charger Nachbau? evtl. mit mehr Leistung
IC ist leider nicht zu identifizieren, der Käfer hat hat 14 Beinchen, der nächstgrössere ist ein LM358 OPV, sowie je 2 3-Beiner: M06s & M05. Am Telefon habe ich eine Empfängerspule "Nilkin - Magic Tags Series" eingesteckt welche mit einem Ladegerät gleichen Herstellers "Nilkin - Fast Charge Wireless
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Photodiode Dc-Anteil
nA IOS zu nehmen halte ich nur für Dämmerungsschalter für interessant, da kann man ja gleich einen LM358 benutzen. Daher auch die Frage, wie du ausgerechnet auf den LT1211 gekommen bist.
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Heizfolie regeln, aber wie?
PWM, 100 Hz NE555+MOSFET, allerdings schwierig, 0-100% zu erreichen. Doppel-OP (LM358), 1. OP als Dreiecksgenerator, 2. OP als Komparator mit dem Dreieck, dann auf MOSFET. Wenn es fürs Auto ist (Sitzheizung?) sag es besser gleich, dort hast Du noch ganz andere Probleme.
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Lichtstärke messen
nachgereglt, bis es zutrifft Das geht natürlich auch ohne uC, bloss mit einem Doppel-OpAmp wie LM358.
mit einem PI Regler aus einem OpAmp eines LM358.
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E-Last für MPP Messung Solarzelle
schrieb im Beitrag #3410833: > ja, welchen Problem sieht du dabei? Dass du Versorgungsspannung des LM358 nicht angegeben hast. Sollte höher sein, als Us+Ugs+Austeuerbereich des Opamp.
10A macht 25V das sind > 2.5A pro MOSFET und 15V am Stromverteilungswiderstand recht viel, der > LM358 muss dann auch bis 25V liefern können, also mit über 27V versorgt > werden. 2 Ohm täten es auch. den LM358 wollte ich direkt an die Solarspannung hängen (mit begrenzung auf 30V) Helge A. schrieb
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Welcher Operationsverstärker zum Testen?
Da geht alles vom LM358 über den TL061/071/081 bis hin zum LM324, wenn du gleich vier in einem Gehäuse haben willst. Etwas rauschärmer sind dann der NE5534 oder der NE5532 als Dual. Die Frage ist, ob die Ausgänge der Verstärker
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Konstantstromquelle mit LM358 & TIP41C
Hallo Leute! Ich bin gerade dabei mir eine [[Konstantstromquelle]] aus dem Artikel zu bauen. Und zwar die, die mit einem OPV und einem Transistor realisiert ist. Zuallererst: Ich brauch das Ding zu keinem bestimmten Zweck, es geht mir hauptsächlich darum soetwas mal aufzubauen, und ein bisschen mit meinem neuen Oszi zu spielen :) Um die Schaltung zu testen, und um ein bisschen mit C4 & R4 zu spielen, hab ich eine bistabile Kippstufe mit einem NE555 aufgebaut (hab leider noch keinen Funktionsgenerator). Mit C4 = 10nF und R4 = 33k schaut der Regler ganz gut aus (siehe Oszibild 1). Jedoch ist
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Nachbau des "Shiny Finder" Bots [Arduino Micro]
: $25, if you use a standalone atmega328p it would be $2 with exactly the same functionality. 2x LM358: less than $1 each. 1x 74HC540: didn't buy it, probably $1 - $2. 1x 16x2 LCD: around $10. Buttons buzzer light sensor are from a sparkfun protosnap.[/quote] Ich selbst studiere Informatik und
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LCD-Steuerung mit MAX518
bitte drüber > schauen, und mir Deine Meinung hierzu mitteilen. Der Kontrast mag so gehen, im LM358 sind ja eh 2 Opamps drin, aber die Beleuchtung wird beim Überschreiten der Gatethreshold des BS170 nach wie vor recht unlinear angehen. Es muss ein Emiterfolger her, der den Ausgang des DAC zwar
Schaltung (IC3B) hat keine Gegenkopplung. So kannst Du die Beleuchtung nur ein-/ausschalten. Der LM358 hat eine maximale Ausgangsspannung von Vcc-1,5V. Nach dem Transistor hast Du noch mal 0,7V weniger. Für die Beleuchtung stehen dann nur noch Vcc-2,2V zur Verfügung. Reicht das? Wenn Du die Helligkeit
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Spannungsteiler
lm358
denn an dem OP "besser" für meine Anwendung als am AN6562? Der AN6562 IST nichts anderes als ein LM358 von Panasonic, insofern war HA sein Beitrag bloss der übliche Bullshit hier. > stimmt meine Vermutung, dass der AN6562 zu langsam ist? Für 150Hz? Nein. > Ich messe die Spannung differenziell
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Refeerenzspannung
vielleicht auch mal, je nach Anforderung, den LM358 nicht als Komparator missbrauchen sondern einen echten Komparator und eine 200mV Referenzspannung benutzen und dann zum Feintrimmen ein Poti einsetzen. Gruss Klaus
Auswahl größer, wenn du nach Komparator > statt Operationsverstärker suchst. für den OP ist der LM358 ja bei UB=5V okay wenn man am Ausgang mit max. 3,5V auskommt. Sonst halt Komparator wie lm393. Kommt ja wie immer auf die Anforderungen an. Irgendwie ist das eh merkwürdig, da bei IC1A die beiden
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LTSpice Opam einfügen ?
out Natürlich sieht das in der Modelldatei dann so ähnlich aus: * in+ in- V+ V- out .subckt LM358 23 4 6 7 1 Passt das? Falls ja, das Symbol opamp2 unverändert in den Schaltplan setzen. s drücken .lib Name_des_Modell_files OK Wichtig: Den Modellfile in das Verzeichnis des Schaltplanes
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Wie funktioniert diese Strommessung?
des MOSFET ein paar mV negativer sind als der Rest der Schaltung (= dem non-inv. Eingang (pin3) des LM358), dann hat man den benötigten neg. Eingangsstrom für den LM358.
mV > höher liegen als die Power-Masse, nicht negativer. Entscheidend ist, dass der +Inp. des LM358 ein paar mV höher liegt als die Source(s) und damit auch dem Current-Sense-pin. Der Current-Sense-pin läge ohne die Gegenkopplung über R18 ein paar mV niedriger als der +Inp. des LM358. Durch
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Rail-to-Rail-Alternative gesucht
Ausgang nicht mehr richtig runter. Wenn es nur um Single Supply und billig geht gäbe es noch den LM358. Allerdings liefert auch der die kleinen Spannungen nur bei wirklich kleinen Strömen.
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Spannungsfolger mit LM2903
LM358 tut's tatsächlich. Allerdings auch nicht bis an die 5V Grenze! Er endet bei 3,6 Volt. Ist das korrekt? Ich glaubte, bei Ihm handele es sich um einen Rail to Rail Typ!
Ja, der LM358 kann nur bis 3.6V. Es ist kein richtiger Rail to Rail OP.
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Photodiodenschaltung nach Wiki mit µm ST32f107
Leider ist es mit Flussmittel wahrscheinlich isoliert worden. Und es hat deshalb nicht geklappt. @LM358D (VEMD_SENS0) Aktiv betrieben gibt er konstant 32 mV aus. Passiv betrieben funktioniert er auf 1,8 V.
> > @LM358D (VEMD_SENS0) > Aktiv betrieben gibt er konstant 32 mV aus. > Passiv betrieben funktioniert er auf 1,8 V. Das ist natürlich Blödsinn. Aktiv betrieben misst man am Pin konstant 32mV. Passiv betrieben
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Stromsensor für Ströme zwischen 1 und 300 mA
Zwar gibt es mikrovolt-genaue Verstärker wie AD8551, LTC1152 oder LTC1250, aber der handelsübliche LM358 ist im Millivoltbereich ungenau (und misst nicht 12V wenn er nicmt mit mindestens 15V versorgt wird).
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Unterbrechungssichere Stromversorgung für den Raspberry Pi
Watt an. Sonst sind noch auf der Platine: 3 Leistungsmosfets (IRF7404Q IRF7422 IRFxxx) 2 ST LM358 2 Kleinsignal Transistoren Mit etwas Mühe beim Layout und 1206 als Brücken käme man auch mit einer einlagigen Platine aus.
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Optischer Trennverstärker, Lochraster sinnvoll?
(ist alles mit RM2,54 Stiften ausgeführt). Dabei bin ich mit dem nackten Pin der zum anderen LM358 Eingang geführt hat, an das geerdete Metallgehäuse gekommen. Augenblicklich sehr lauter Brumm, gefolgt von Blitz und Rauch auf der LM358 Platine. Auch der LS-Automat der Steckdose hat ausgelöst.
Punkten bestätigt mir das auch... Das einzige was m.E. anders ist, ist die Bezeichnung der neuen LM358 mit "LM358 713M" und der alten "LM358 443M", gleiches Herstellerlogo... Hat vielleicht jemand einen klugen Tip? Habe zu den Unterschieden im Namen leider nichts finden können.
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Wenn der SMD-Widerstand zu heiß wird.
jetzt die platine schlecht auftrennen und die Stromaufnahme messen. Da hängt an den 5V nur zwei LM358 dran. An den 3,3V ein KT8030L, paar kerkos ein Display und noch ein paar teile. Wenn ich jetzt z.B. einen 1W Widerstand nehme, dann fließt ja nur mehr Strom... Die Scahltung selber nimmt ja nur
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Meßwerk 100uA anschließen/schützen
Hi zusammen, ich möchte an den Ausgang eines OpAmp (LM358) ein Drehspulinstrument mit 100uA anschließen, um den (in der Regel sehr geringen) Ausgangsstrom zu messen. Die Ausgangsspannung des OP wird zwischen 0 und ca. 15V schwanken. Der LM358 ist eh
Michael Reinelt schrieb im Beitrag #3364618: > ich möchte an den Ausgang eines OpAmp (LM358) ein Drehspulinstrument mit > 100uA anschließen, um den (in der Regel sehr geringen) Ausgangsstrom zu > messen. > Der LM358 ist eh schon strombegrenzt bzw. kurzschlußfest, und liefert > max.
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Temperaturmessen mit Atmega 8 und PT100
Ausgang ein/aus schalten Hysterese kommt Software mäßig rein. Als OP dachte ich nehme ich einen LM358N.Was ich jetzt außer der Schaltung nicht verstehe wie das ganze berechnet wird (OP Ausgangsspannung)
ich garnicht welche Schaltung ich mit dem OP aufbauen muss. > Als OP dachte ich nehme ich einen LM358N Bei einem Sensor, dessen Spannung sich pro GradC um 0.00039V ändert, willst du mit einem OpAmp messen, der 0.007V nicht auseinanderhalten kann ? Kann man machen, wird halt nicht besonders genau
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Magnetische Induktion mit linearem Hall Sensor messen
such mal nach INA333 Schaltung 1 und 2 aus dem Datenblatt erklären doch schon viel einfacher LM358 dürfte es auch tun
2 gar nicht versärken sondern nur das Signal belastbar machen. Also ein einfacher OPV wie der LM358 tut es allemal. Der Knakpunkt bei OPV Schaltung 1 ist, dass sie in der Nähe der Versorgungsspannung begrenzt und du nie 0 T messen würdest. Deshalb diese Offsetgeschichte. Schaltung 1 macht auch
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Der richtige Transistor
Rail-To-Rail OpAmp (wie TS912) und einen LogicLevel MOSFET (wie NTP18N06L). Hast du 12V, tut es auch ein LM358 (wenn die Genauigkeit reicht) und ein normaler MOSFET wie IRF530/BUZ10.