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Längs- oder Querregler 40V 250W als Überspannungsschutz für Tiefstellsetzer
ein Test. Mit einem IXFN56N90P - Tot-Leistung bis 1000W. Außerdem habe ich statt einer Z-Diode ein TL431 verwendet. Das ganze funktioniert jetzt sehr gut. Der Transistor ist mit dem Generator und Muskelkraft nicht tot zu kriegen :-). Damit ist dieses Projekt wohl abgeschlossen und meine Elektronik-Kentnisse
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Niederfrequenzmessung, Pegelanpassung, uC-Schutzbeschaltung
ein Widerstand und eine Begrenzung der Spannung. Für eine Ref. Spannung gibt es fertige ICs, wie TL431 - für kleinere Werte müsste man ggf. noch runter teilen.
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Billig Netzteil China
mal innen betrachten und da fiel mir auf das ein Optokoppler, ein T1 (S8050), T2(13003) und ein T3(TL431) verbaut sind. Ich habe mir ein paar Gedanke darüber gemacht wie diese Schaltung funktionieren soll, nur kam ich nicht auf einen grünen Zweig. Der Messwert auf der Primärseite (Trafo) kam 1500
Mathias K. schrieb im Beitrag #3426288: > ein T3(TL431) verbaut sind Der TL431 ist eine einstellbare Zenerdiode. Wenn an seinem ADJ Eingang mehr als ziemlich genau 2,5 Volt liegen, regelt er die A-K Strecke auf und steuert damit den (hier ohne Vorwiderstand
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Auswahl Suppressordiode
begrenzt und unmittelbar darunter alle Spannungsen durchlässt, eignet sich eine Bandgap-Referenz z.B. TL431. Figure-1 im Datenblatt zeigt die erforderliche scharfe Charakteristik. Den notwendigen Ableitstrom muss allerdings ein Leistungshalbleiter übernehmen. Die passende Schaltung hierfür zeigt Figure
begrenzt und unmittelbar darunter alle Spannungsen durchlässt, > eignet sich eine Bandgap-Referenz z.B. TL431. Figure-1 im Datenblatt > zeigt die erforderliche scharfe Charakteristik. > > Den notwendigen Ableitstrom muss allerdings ein Leistungshalbleiter > übernehmen. Die passende Schaltung hierfür zeigt
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µC mit 5.7V Steckernetzteil
! - aufmachen (manchmal schwierig falls verklebt) - Spannungsteiler vom Ausgang zum Regler (z.B TL431) suchen - Parallelwiderstand drauflöten (rechnen oder probieren) fertig! Hab ich schon 20 Mal gemacht. Hat immer geklappt.
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50W Zdiode LTspice
Exoten-Bauteil wie die 1N3317B (Stückpreis > 20€) zu verwenden - eine Power-Zener mit Hilfe einer TL431 und eines Leistungstransistors aufzubauen. Eine entsprechende Schaltung findest Du hier http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl431.pdf in Abbildung 24 auf Seite 29. Kostet alles zusammen weniger
Exoten-Bauteil wie die 1N3317B (Stückpreis > 20€) zu verwenden - eine Power-Zener mit Hilfe einer TL431 und eines Leistungstransistors aufzubauen. Eine entsprechende Schaltung findest Du hier http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl431.pdf in Abbildung 24 auf Seite 29. Kostet alles zusammen weniger
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Raspberry pi vor einer zu hohen Spannung schützen
Nimm 2 einzelne 560 Ohm Widerstände und einen TL431. Den TL431 nach Datenblatt auf 2,5V einstellen. Einen R setzt du zwischen Signalquelle und TL431 in Reihe. Den letzten R in Reihe zwischen TL431 und ADC-Eingang. Damit das funzt, muß die Quelle niederohmig
Goldrausch schrieb im Beitrag #3410795: > Was soll ich mit einer Leuchtdiode ? > Den TL431 ersetzen können. > Dafür muss ich erstmal wisseen welcher Strom fließt. Ja, das sollte man ZUALLERERST abklären. Was kann die Quelle liefern und wie lange/oft?
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LDO Spannungsregler 0,5A-1A >40Vin gesucht
ist die hohe Eingangsspannung. Die andere Möglichkeit wäre evtl ein Emitterfolger hinter einem TL431. Damit das LDO wird, die Basisansteuerung aus einer weiteren Villard-Stufe beziehen. Ist mir aber eigentlich zu aufwändig wenn es ein simpler Regler auch tut.
lieben shunt-Regler, die haben kein drol out und keine Maximalspannung. Kann man mit einem teuren TL431B genau genug für LiIon aufbauen, allerdings ist für 3 Zellen ein Balancer oder eine Einzelzellenüberwachung(3 shunt-Regler in Reihe) notwendig.
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Balancing von drei Li-Ion Zellen
den TL431 genügsamer nachbauen. Andere Vorschläge vorhanden?
Hi, wenn nicht balanciert wird ist der TL431 aus. Im Anhang die Testschaltung für Ioff. Grüße
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Reparatur Schaltnetzteil
magic smoke schrieb im Beitrag #3397577: > Du sagst ja im Leerlauf läuft es > (was den TL431 meiner Meinung nach ausschließt) Denke ich auch, aber wie meine Oma sagte - 'der Teufel ist ein Eichhörnchen'. Ich denke aber auch, das der TL431 es nicht ist. Was ist denn da für eine Endstufe
Guten Morgen, auch wenn es nicht sonderlich Hilfreich ist, aber bei dem Tausch des TL431 solltest du vorsichtig sein. Es gibt von verschiedenen Herstellern diese einstellbaren Z-Dioden und die Haben teilweise andere Belegungen, dort ist meist der Ref Pin von 1 auf 2 geändert. Oft steht
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Ballastschaltung
reicht ein enfacher Komparator und paar Widerstände aus. Alternativ eine recht einfache Schaltung mit TL431 und einem Transistor, diese Schaltung ist im Datenblatt vom TL431 beschrieben. Im Überspannungsfall gibt's dann 15V am Elko, der eine Dreieckspannung mit 1V Amplitude überlagert ist. - Die Reglergrenzen
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Ladegerät "Steuert" Smartphone.
Stelle einsetzen!!! Allerdings ist das Netzteil wirklich Billigschrott. Y-Kondi nicht bestückt, den TL431 durch eine (Z-?)Diode ersetzt... Typischer China-Böller halt.
einsetzen!!! > > Allerdings ist das Netzteil wirklich Billigschrott. Y-Kondi nicht > bestückt, den TL431 durch eine (Z-?)Diode ersetzt... Typischer > China-Böller halt. Meinst U2?! Ja ist ersetzt. -> C4V75T 500mW Zener Diode http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/217461/TSC/BZX55-C4V7
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Türstopper oder bald ein (doppel) Netzteil?
der Zeit. Das soll bedeuten das ich hier über moderne Bauteile nachgedacht habe, wie LT1021 und Tl 431 NE5532 in der Steuerung, so wie 2sc4278 (TO247 10A 100V) oder vergleichbar und darüber, für die Endstufe. Diese Chips kosten nicht die Welt und bieten unschlagbare Vorteile im Vergleich zu einer komplett
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Regelung Lötstation defekt
Oh-o, da hatte ich Tomaten auf den Augen. IC2 ist ein TL431, eine programmierbare Zenerdiode, die hier als Parallelregler (Shunt) beschaltet ist. Die Versorgungsspannung sollte 5V sein (zu messen z.B. an Pins 4 gegen 11 am LM324) und nicht wellig sein.
Ist es sinnvoll, den TL431 rauszuwerfen und die Platine extern mit 5V zu versorgen, bzw. mache ich was kaputt dabei?
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genauer Einstellbarer Spannungsregler
ich bin auf der suche nach einem sehr genau einstellbaren > Spannungsregler. Im Datenblatt des TL431 steht m.W., wie man Standarddreibeinregler mit diesem IC "pimpt", um eine höhere Genauigkeit zu erzielen. Man muss aber darauf achten, das es dieses IC auch in unterschied- lichen Genauigkeitsklassen
Harald Wilhelms schrieb im Beitrag #3371719: > Im Datenblatt des TL431 steht m.W., wie man Standarddreibeinregler > mit diesem IC "pimpt", um eine höhere Genauigkeit zu erzielen. > Man muss aber darauf achten, das es dieses IC auch in unterschied- > lichen Genauigkeitsklassen
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5 Volt Netzteil aus ATX Netzteil bauen
aus der 12V- und 5V-Schiene. Die 3,3V werden aus der 5V-Schiene mit einer extra Drossel und einem TL431 nachgeregelt. Und das ist bis auf ein paar Exoten auch heute noch so. Was Umbauten angeht - wenn man es ordentlich macht fliegt erstmal alles bis auf den benötigten Lastzweig raus und danach wird
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NiMH Akku Entladezustands Anzeige LED
Mit dem Shuntregler TL431 kann man recht genau und temperaturunabhängig auf Spannungsschwellen prüfen. Wenn Du für beide LED nun einen Regler verwendest, kannst Du die Schwellen an denen die LED aus gehen soll genau einstellen
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Abwärtswandler mit hoher Stromabgabe
machen, könntest du mit einer LED oder Z-Diode experimentieren, oder vielleicht statt Q1 mal einen TL431 einsetzen. Das ist ein schönes Forschungsgebiet. *Edith sieht grad was..* D1 ist eine Z-Diode 15V! Da hab ich wohl noch das falsche Schaltzeichen drin gehabt..
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Unterstützung bei Reparatur Netzteil von Switch
der Sollspannung in den Zweig vom Netzteil einspeisen und langsam erhöhen. Bei Sollspannung muß der TL431 den Optokoppler öffnen, das sollte sich auch auf der 230V-Seite messen lassen.
Der TL431 ist eine justierbare Zenerdiode, die zwischen A und K anfängt zu leiten, wenn zwischen ADJ und A genau 2,5 (und mehr) Volt liegen. Die AK Strecke des 431 lässt dann den Optokoppler aufleuchten und
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Waage (bis ca. 300g; Genauigkeit: ca. 0,1 g)
> Dann den Schaltplan nachbauen. Nur so für Spass: Womit hast Du denn die TL431 abgeglichen? Die liegt mit angegebenen 2% nämlich doch ein klitzekleines bisschen neben den geforderten 0.03% des Frederöffners. Dazu kommt dann noch deren zu hoher Temperaturkoeffizient. Bräuchte
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Welchen DAC für +-5V?
Eingang wird nicht auf Masse gelegt, sondern auf so ungefähr +850mV. Diese kannste dir aus einem TL431 mit Spannungsteiler (sollte nen Poti sein zwecks Offseteinstellung) ableiten.
Eingang wird nicht auf Masse gelegt, sondern auf > so ungefähr +850mV. > Diese kannste dir aus einem TL431 mit Spannungsteiler (sollte nen Poti > sein zwecks Offseteinstellung) ableiten. Besser ist es, diese Spannung aus der Referenz abzuleiten, die auch den DAC speist. Dann ist der (neue) Nullpunkt
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Generator mit Laderegler
PC-Netzteilen. Die Stellgröße muß man natürlich gegen den negativen Pol messen. Dafür gibts z.B. den TL431, damit und ggf. einem weiteren Transistor kann man wunderbar einen Steuerstrom nach Masse fließen lassen wenn der Akku voll ist, woraufhin der PWM-Regler das Tastverhältnis zurückfährt.
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Mini Wanderkiste " Runde I " Gesperrt
SMD 2 * MAX232 SO16 4 * TMP03 Temp. Sensor SO8 3 * LM3100 4 * 74HC161 Reingelegt: 25 * TL431C und LM431 50 * 78L05 1 * Platine für 68HC11-Emulator (Zum Buch von Michael Rose 1994) 15 * Quarz 12MHz HC49low 10 * Keramikresonator 12 MHz 4 * Quarz 13,5600 MHz HC49 12 * Quarz 16 Mhz HC49
mein Diff: rausgenommen: 6x TMP03 3x MAX660 1x Attiny45 10x Dual LED 2x MAX232 2x BU407 5x TL431 6x 78L05 5x L7805C 4x SO8 DIL8-Adapter 5x Hohlbuchsen 3x LM317T 2x TVS 5KE33 10x Taster 8x Gerätefüße 1x USB-Buchse 6x WagoKlemmen 2x Dsub-Buchse 15pol 2x Dsub-Stecker 15pol 4x Dsub 9pol
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Spannungs modulation mit FET M-BUS
eine. Das ganze geht um den M-BUS den einige von euch Kennen. Anbei mal eine Idee mit einem TL431, hier ist nur die Frage ob dieser schnell genug regeln kann und ob dies überhaupt so funktioniert. Ich habe auf den 36V einen Strom von max. 220mA liegen. Vielen Dank für eure Unterstützung.
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FET Stromquelle
Dann bau' halt eine Stromquelle mit einen normalen bipolaren Transistor und zwei Dioden oder einen TL431 auf. Grüße Löti
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regelbare Spannung -15..+15V
Wenn Gitterstrom fließt, dann stimmt das Vakuum nicht. Alternative wäre noch ein Shuntregler mit TL431 oder so, dann hätte man die Strombegrenzung gleich inhärent mit dabei. Beste Grüße, Marek
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Z Diode oder TL431 ?
TL431 ist ja sowas wie ne Z-Diode. Bei ner 08/15-Z-Diode kommts wohl auf die konkrete Diode an ob die was für Audio ist oder nicht.
Der TL431 ist genauer, Z-Dioden rauschen weniger, vor allem die auf dem Avalanche-Prinzip beruhenden (über 5.5V).
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Konstantstromquelle
Referenzspannung her? Wenn du unbedingt einen Shunt-Regler dazu bauen willst, versuche es mit TL431. Wobei sich mir der Sinn der Sache noch nicht erschließt.
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isolated Flyback Converter: Spannung bricht unter last ein
Leerlauf ist eine Spannungstoleranz von gut 15% zu erwarten, genauer geht es nur über Optokoppler und TL431.
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IGBTs mit negativer Spannung ausschalten
vielleicht sind 3 Si-Dioden in Serie sogar besser. Wenn es genau sein soll, kann man evtl Shuntregler wie TL431 verwenden, dann muss man aber beachten dass die Parallelkapazitäten in den Stabilitätsgrenzen des Reglers liegen.
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Akkuschrauber auf LiFePO4 umrüsten
mit 0,05 Volt ( 50mV ) schon recht eng Toleriert. Aber mit einer Referenzspannungsquelle vom Typ TL431A die eine Toleranz von +/- 0,025 Volt hat ist dies preisgünstig hinzubekommen. Das zweite Problem ist das orginal Ladegerät so zu nutzen, das es die zusätzliche Schaltung versorgt. Das Ladegerät
5V mehr reingehen, als der Akku braucht. Eventuell könnte die Schaltung schwingen, obwohl der TL431 viel schneller ist als der LM317 und daher die Schwingneigung gering sein sollte.
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Von NiCD auf Lipo umrüsten
--|I PMOSFET wie IRF4905 | | | +---(--R3--+ | | | +-TL431 +-- Lampe | | 27k | | | Masse -+---+-------- Masse
bleiben, wegen dem Strom durch den Sannungsteiler R21 - R23. Ebenso bei der anderen Schaltung mit dem TL431.
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Referenzspannungsquelle LM336 vs TL431A
nicht herauslesen. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl431.pdf Bernd_Stein
Warum nimmst Du einen TL431AC und nicht einen TL431B wenn es Dir doch auf Genauigkeit ankommt? Wie groß ist C1? Achte dabei unbedingt auf das Stabilitätsdiagramm, der TL431 ist je nach Hersteller in unterschiedlichen C- und
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Layout nach Photo
mit 10-14V Einstellbereich gebaut, Strombegrenzung nur als Schutz fürs Netzgerät. 12V Lampentrafo, TL431, 2 Transistoren und ein MOSFET. Hat den Vorteil, daß im Normalbetrieb nur der Gleichrichter heizt und der Rest ziemlich kalt bleibt.
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Meanwell Netzteil Spannung von 24 auf 30 Volt anheben
des Trafos wird für 30V reichen, vermutlich sogar für 35V. Das Poti bestimmt nur die Spannung des TL431 der die Rückkopplung regelt, die Schaltung sollte also leicht nachvollziehbar sein.
Serienprodukten sollte man das vielleicht auch nicht machen. Wie MaWin beschrieben hat: Es wird einen TL431, das Poti, ein paar Widerstände und einen Optokoppler geben. Da wird es vermutlich reichen einen Widerstand zu ändern. Vielleicht gibt es eine Überspannungsschutzschaltung, die müsste man dann auch
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LED an 3.3V UND 5V
sinnvoll erscheint. Wenn man es unbedingt so machen will, kann man ja immer noch eine Referenz wie TL431 nehmen, die zwar dafür eigentlich zu schade ist, aber eh "nichts" kostet.
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Spannungsbegrenzung am digitalem Eingang
Standardspannungen sind da 4V7 und 5V1. Ebenfalls würde vermutlich eine einstellbare Zenerdiode a la TL431 gehen, aber diese besitzt einen schlechteren Frequenzgang (Responsetime) gegenüber der Z-Diodenlösung. Den Vorwiderstand berechnest du nach dem maximalen Strom, den du bei 32V ( minus den 5V) Eingangsspannung
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Erste Platine
Volt Du bist dann voll am Anschlag. Müßte man testen... Als Referenz geht auch ein preiswerter TL431, der bringt 2.500V. Da müßte man dann halt die R's für die reinkommende Spannung wieder anpassen.
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2S LiPo-Lader günstig selbst bauen
einfach wenn man darauf verzichtet am Ladeende mit der Stromaufnahme runter zu gehen. Einfach je einen TL431B auf 4.2V programmiert parallel zu jeder Zelle und ein 56 Ohm Vorwiderstand an 12V der den Ladestrom auf unter 100mA (wegen den TL431) begrenzt wenn die Akkus voll sind. Es muss ein TL431B sein, nur
kann dann aber zu nicht ganz vollen Akkus führen. Willst du mehr als 100mA Ladestrom, kann man den TL431 mit einem externen Transistor verstärken.
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Spannungsquelle nicht konstant genug
Ben schrieb im Beitrag #3298798: > Fällt jemand dazu etwas ein?? Sowas baut man mit einem TL431, dann hat man eine geregelte Ausgangsspannung. Prinzip siehe Anhang. Den BD139 durch einen geeigneten ersetzen und einen Kondensator nach Datenblatt an den TL431.
Heizgerät bauen willst, aus dem 3-5V rauskommen, ersetze die Spannungssteuerung der Z-Diode mit einem TL431. Der kann dann wenigstens die Ausgangsspannung regeln. Ich halte das aber für http://f3.webmart.de/f.cfm?id=1663923&r=threadview&t=3508053
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Solar Brunnen
man mit einem Dämmerungsschalter machen, oder einfacher indem man die Panelspannung überwacht. Ein TL431 der mit zwei Widerständen als Spannungsteiler passend eingestellt wird und auf die Basis eines Transistors geht.
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Temperaturmessung mit dem KTY 81 - 120
Sensors nehmen willst, brauchst du entweder eine externe belastbare Referenz wie zum beispiel einen TL431 oder einen Impedanzwandler am Aref des Atmels um der aus dem Pegel des Aref eine belastbare Spannungsquelle zu machen. Kai H. schrieb im Beitrag #3294243: > Muss man beim ADC den Pull-up aktivieren
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12V Ladegerät aus 230V Fragen, Fragen und: Fragen
fließt ja da der Strom aus der Basis durch die LED Sicher nicht, die LED nimmt den Strom zum TL431 zum leuchten. > Aber welche Funktion erfüllt der 2. Transistor Er vergleicht. Das ist ein klassicher Differenzverstärker. Vergleichen werden 5V mit 5/12 der Aussgangsspannung, > Wofür ist
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Li-Ion Zelle mit PCB direkt an Strom laden? Geht das?
willst dann gibt (auch hier im Forum) eine Schaltung mit einem LM317 als Strombegrenzung und einem TL431 als Spannungsregelung. Diese rechnest du auf 12,0V um, 4V als sichere Ladeschlußspannung pro Zelle und 3 Zellen in Reihe um eine mittlere Spannung von 10V für seine Aktivlautsprecherverstärker zu bekommen
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Einfacher "Schwellwert"-schalter mit Z-Diode
Warum so nen Aufwand mit 555er? Das ist doch eigentlich ne Standardaufgabe für nen TL431. Das ist quasi einstellbare Referenzspannung und Komparator in einem. Mit dem TL431 steuerst Du nen PNP und der gibt dann Strom auf das Gate Deines NFETs. Außerdem gehst Du mit nem R vom Ausgang
aber gleich so um die 2 EUR in kleinen Stückzahlen. TL431 und ein extra Transistor dazu gibts zusammen für unter 20 Cent.
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suche IC Bezeichnung
Hm, das könnte fast ein TL431 im DIL8 sein. Allerdings wäre die Belegung etwas untypisch, da ist Pin 6 meistens auf GND...
es so ein IC ist. Kann ich den vorhandenen IC ausmessen, um raus zu bekommen, ob es ich um diesen TL431 handelt?
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AC Spannungsregler 6V / 6A
man hier nicht von Reglern sprechen kann. Ich würde mal versuchen einen einfachen Shuntregler mit TL431 und zusätzlichem bipolarem Transistor zu bauen. Davon zwei Exemplare und über Dioden so verbauen das jeder immer nur eine Halbwelle bearbeitet. Ein anderer Ansatz könnte es sein einen Längsregler
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3.3V Z-Diode erzeugt nur 2.57V
Falls kein LDO greifbar ist könnte man auch einen TL431 nehmen. Der Aufbau ist dem Bisherigen ähnlich: Der TL431 kommt anstelle der Z-diode und ein Spannungsteiler teilt die vorgesehenen 3,3 Volt auf die 2,5 Volt der Referenz des TL431 herunter. Nebenbei
Last Energie verbrate damit der LDO rund läuft, oder ob ich den TL431 diese Energie selbst fressen lasse ist dann auch egal. Ein Batteriegerät scheint es jedenfalls nicht zu werden.
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Netzteil mit Überspannungsschutz
Was kann ich da für einen Wert nehmen, 22nF ? Um die Uhrzeit bin ich zu faul ins Datenblatt des TL431 zu schauen. Aber war es nicht so, daß dieses Teil nur bestimmte Kapazitäten verträgt? Wieso nicht den Cap über die Ube von T2? Oder laß doch die Crowbar ganz weg. Ich sehe wirklich keinen tieferen