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Fragen zu PIC-Brenner
brenner9 ist NUR für PICs, die mit 3.3 Volt an *Vdd UND Vpp* betrieben werden, also PIC18FxxJxx, PIC24 oder dsPIC33 ... Es gibt auch PICs, die werden mit 3.3 Volt an Vdd und mit 9 Volt an Vpp betrieben, z.B. die neue Serie PIC 16F182* (5V) bzw. PIC16LF182* (3.3V), die ich recht schön finde (kleine
bietet er noch ein Demo-Board mit einem 18F45K20 oder so drauf, kann debuggen und lässt sich an 3,3V Bauteilen genauso wenig stören, wie an 24F's oder dsPIC's, auch die PIC32 kann er brennen. Solltest du den PICKIT2 holen, ist das automatisch schon ein kleiner Logic-Analyzer, was auch nicht zu unterschätzen
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RGB-LED-Lichterkette. Niedervolt oder 230V?
der Stromstärke mit sich... Deswegen hätte ich da ein paar Fragen: Wenn ich die LEDs in Reihe schalte, wieviel Spannung fällt dann pro LED ab? Sind das genau die z.B. 3,3V (Rot, laut Datenblatt) oder weniger/mehr?? Wenn ich immer 3 LEDs in Reihe schalte komme ich mit 3*3,3V auf 9,9V wenn ich die
einen schwachsinn gelesen....was glaubst du was an verlustleistung an R3 abfällt ? an der led sinds 3.6V bei 20mA, am widerstand 320V bei 20mA ... wird ja garnicht warm... bei solchen vorhaben nutzt man spannungen zwischen 24 und 48V und schaltet einzelne farben jeweils zu strängen zusammen, die mit
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Scheitelpunktschalter als Einschaltstrombegrenzung für Trafo
Netzspannung und die über das Relais geschaltete Phase. Die Klemme links ist der Anschluss für die 9 V Versorgungsspannung, die mit einem 7805 Spannungsregler für den Mikrocontroller auf 5 V geregelt wird. Bild: 4_Aufbau_im_Gehäuse.jpg So sieht der Aufbau im Gehäuse aus. Bei der kleinen Platine in
die Netzspannung auf etwa ein Hundertstel herunter. Das heißt im Scheitelpunkt der Netzspannung (325 V) liegen dann ca. 3,25 V am Mikrocontroller an. Da er mit 5 V betrieben wird, ist da noch Luft nach oben. Und falls die Spannung tatsächlich wegen einem Transienten höher wird, wird der Strom durch die
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F_CPU umschalten, gibt es etwas zu beachten?
. Für ARM habe ich solch Schaufenster nicht gefunden. Nicht in solchem Maß wie AVR hat.
suchen nach Pegelwandlern für ihren Andruiden. Es war ein Fehler, die Dinger standardmäßig mit 5V zu betreiben. Als die ersten Arduinos vermarktet wurde, war schon klar dass alles auf 3,3V (und weniger) wechselt. Man hätte sie problemlos mit 3,3V betreiben können, wenn man einen 7,3728 Mhz Quarz
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Webpage Webserver
declared implicitly function "strcasestr" declared implicitly ich wollte ja nur ein paar leds schalten vielleicht noch ein bild anzeigen auf der Webseite. Arbeitet denn niemand mit Keil stm32 Build target 'Multi Media Development Board V1.0' compiling httpd.c... ..\USER\APP\httpd.c(13): warning
implicitly compiling cmd.c... ..\USER\APP\cmd.h(14): error: #5: cannot open source input file "avr/io.h": No such file or directory compiling base64.c... ..\USER\APP\base64.c(24): error: #18: expected a ")" ..\USER\APP\base64.c(26): error: #18: expected a ")" ..\USER\APP\base64.c(36): error
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Ritto Twinbus
hat die effektiven > Voltage Levels gemessen? Ich schätze irgendwas in der Grössenordnung von > 24V für High und 10V für Low? Ich habe mir jetzt eine TwinBus Anlage (ohne Video) für meinen Schreibtisch besorgt und messe zwischen ab am Bus im Ruhezustand 26V. Sobald ich klingle oder den Türöffner
wie folgt getauscht: die beiden Sensor-Klingelknöpfe sind eine autonome Schaltung, werden mit 5V versorgt und liefern für jeden Taster Open-Kollektorausgänge mit 5V - die habe ich an einen Optokoppler gehängt, damit kann ich die Taster in der Haussteuerung abfragen (24V SPS). Anstelle der Ritto-Sprechstelle
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Unterschiede zwischen ARM und ATmega in der Programmierung
PDDR schreiben um ihn als Ausgang zu schalten und dann 1-Bit ins PTOR schreiben um ihn zu toggeln. Der KE04 ist ungefähr so kompliziert oder einfach zu handhaben wie ein ATmega. Ab Reset läuft er mit 24MHz (FLL aus dem internen RC-Oszilator
hier ein konkretes Beispiel im nicht vorhandenen Unterschied in der Programmierung. Einmal in der AVR Ecke : Arduino Nano V3 Clone in der ARM Ecke : STM32F4-Disco Definitiv ganz andere Gewichtsklassen und Hardwareausstattung, aber selbe arduino 1.8.5 IDE. Hätte auch einen dicken AVR gegen einen kleinen
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Transistorausgänge gegen Kurzschluss und Überlast absichern
im Bild, welches natürlich keinen Schutz > vor zu großem Ptot am Transistor hat. Aber ein kleines 24V-Relais (~1k > Spulenwiderstand) könnte man darüber betreiben, denn da kann man die > Schaltung auf ca. 30mA auslegen und sie würde einen Kurzschluss an der > Last überleben. 24V * 30mA = 0,72
://www.reichelt.de/spezial-schaltregler-1-fach-5-5--40-v-so-20-bts-716-g-p188806.html https://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A200/BTS716G-INF.pdf Turn-on/off time 100~270µs Slew rate on/off 0,2~1.1V/µs (bei 24v wären es dann ca. 26µs) Zum Vergleich
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Temperatursteuerung fürs Aquarium
gedacht dass ich einen lm335 verwende, aber da gibts das >problem dass er bei meinem minimal wert 2,96V ausgibt, und bei meinem >maximalwert 2,98V. Das entspricht einer T-Differenz von 2K (10mV pro K), also ganz normal. Im Datenblatt ist dazu eine einfache Schaltung angegeben: Simple Temperature
ich mit Heißleitern gute Erfahrungen gemacht. Es war ein Restposten von 100 Stück Kapillarheißleiter 24kOhm. Den habe ich einfach über 110k von 5V "bestromt" und den Spannungsabfall mittels ADC (interne Referenz) vom Mega48 gemessen, per Tabelle im Flash skaliert und per LCD angezeigt. Per 4 Taster und
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Bauteil für PWM gesucht
Hallo, ich möchte über einen Mikrocontroller Lampen (zusammen 160W bei 12V) über einen Anschluss im PWM Betrieb schalten. Über welches Bauteil ließe sich das am besten machen? Leistungsmosfet wäre vielleicht eine Möglichkeit, aber gibt es auch etwas "robusteres"?
Gate an einen AVR geklemmt, 22Ohm am Drain gegen 24V. Bei Einschalten roch es sofort nach Ohm. Mist, Pull Down Widerstand vergessen. Denn die IOs des AVR sind im Reset Eingänge, das Gate hängt in der Luft und wird irgendwie
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Konstantstromquelle o. DC-DC-Wandler (Step down) für LED-Be
für eine Modellbau-Anwendung einen Tip für folgendes Problem. Ich habe einen LiPo-Akku (2s) mit 7,4V Spannung. Nun sollen an diesen ein paar "große" LEDs (Luxeon) angeschlossen werden. Diese haben je nach Farbe unterschiedliche Durchlassspannungen Vf von 2,9 - 3,4V und einen Durchlassstrom von ca 350
ich dich richtig verstehe bedeutet das: ich kann mit einem Step down-Regler, welcher an einem 7,4 V Akku hängt und im Strom auf 350 mA eingestellt ist, problemlos eine LED betreiben. Knackpunkt hier => max 350 mA für die LED. Bei einer Durchlassspannung von 3,4 V könnte ich 2 LEDs in Reihe schalten
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gcc bug (diesmal wirklich): "shift count is negative" Gesperrt
[-Wshift-count-negative] 6 | return x << shift; | ~~^~~~~~~~ $ avr-gcc -v Using built-in specs. Reading specs from /usr/local/lib/gcc/avr/9.1.0/device-specs/specs-avr2 COLLECT_GCC=avr-gcc COLLECT_LTO_WRAPPER=/usr/local/libexec/gcc/avr/9.1.0/lto-wrapper Target:
-MMD -flto -mmcu=atmega2560 -DF_CPU=16000000L -DARDUINO=10809 -DARDUINO_AVR_MEGA2560 -DARDUINO_ARCH_AVR -fno-sized-deallocation -fconcepts "-IC:\\Program Files (x86)\\Arduino\\hardware\\arduino\\avr\\cores\\arduino" "-IC:\\Program Files (x86)\\Arduino\\hardware\\arduino\\avr
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Interne oder externe Clamp Dioden ?
einfach nicht vernünftig berechnen kann. Mit einem Vorwiderstand von 50k müsste ich ja bei 0-30V auch auf der sicheren Seite sein oder ? 30V - 5,5V = 24,5V/50000 Ohm = ca. 0,5mA
deaktivierbar. - Die 1-30V werden lediglich über R3 und die internen Clampdioden abgeleitet. - Spannungsabfall durch Diode beim +5V AVR Pin was aber bei den recht niederigen und konstanten Strömen einfach raus zu rechnen ist.
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Microcontroller fuer Einsteiger?
auch einfach aussehen: http://www.mikrocontroller.net/topic/154246#1455947 Wenn du weisst, was +5V und GND bedeuten, dann starte mit dem [[AVR Tutorial]]
Bin gerade beim stöbern auf ne nette Hilfe für leseresistente AVR-Einsteiger gestoßen. http://chaosradio.ccc.de/22c3_m4v_482.html vll klappts ja dann damit
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Modellbahn Bremsmodul überbrücken ohne Relais
gefallen würde einen Mosfet oder ähnliches der mit der Digitalspannung keine Probleme hat. Schalten möchte ich sowohl mit einem Weichen-/Signaldecoder als auch mit einem AVR (wenn nötig nach einem ULN2803) können. Also sowohl mit einer Gleichspannung und der Digitalspannung. Kann mir hier jemand
Stefan, Die Lösung mit dem Relais ist die beste. Hierfür nimmst Du ein Nachtichten-Relais 2 x um 24V RM 2,54 Das ist so leise, daß das Schalten nicht stört. Eine andere Möglichkieti sind -H-Brücken-Treiber,die es für verschiedene Stromsärken gibt, z.Bsp. TLN4207 2x1,5 A. Gruss Edgar
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Strings mit AVR - aber richtig
/user-manual/pgmspace.html und in https://www.nongnu.org/avr-libc/user-manual/group__avr__pgmspace.html ist detailliert beschrieben, welcher Workaround in der AVR C Bibliothek vorgesehen ist. Was im AVR Umfeld richtig ist, steht dort. Auf die Seite wurde schon
Stefan F. schrieb im Beitrag #7328008: > Doch leider kommt man nicht umhin, bei AVR eine Sonderlocke zu machen, > weil... Tja, das ist keine 'Sonderlocke', sondern der ganz normale Unterschied zwischen Harvard (AVR) und v.Neumann (ARM, PC, andere). Eigentlich sollte das jeder begriffen
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was für bastler und profis
74244 --> OCTAL BUFFERS AND LINE DRIVERS WITH 3-STATE OUTPUTS 4x 7485 --> 4-BIT MAGNITUDE COMPARATOR 24 x 32 RGB LEDs (768)
(Pinbelegungen, Schaltplan und kleine Testsoftware) : http://elektronik.kaibareis.de/rgb_matrix_32x24/ Die Ansteuerung ist hier jetzt nicht die schnellste. Durch das ganze Bit Banging dauert das aktuell ca 1200µs um die 32x24 bzw. 2304 Bits Rauszuschieben. Hatte mir schon überlegt ob man das nicht
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RFM12 - Funkmodul
darauf, das irgendjemand mal eine einfache Software schreibt, die sowas macht und sogar auf einem AVR läuft. Ich werde es mal ausprobieren, ob man den Sender als dummen Sender verwenden kann (0 rein -> 0V raus, 1 rein -> 5V raus).
Mit den neuen Picopower AVRs sollte es noch besser werden. Ich denke für dieses Projekt wäre ein AVR meiner Meinung nach besser geeignet, da dieser auch mit 5V läuft (im Gegensatz zum MSP430). Mit einem mega48 @ 3V im Powerdown Mode (was dank Levelgetriggertem Interrupt vom RFM12 kein Problem ist)
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Probleme bei Programmierung von Lichtschranken-Stoppuhr
Beschreibung müssten es Pull-Downs sein. Wenn ich das richtig verstanden habe kann ich mir den Schalter als Eingang meines Signals vorstellen, da wenn die Lichtschranke geschlossen ist 0V fließen(Schalter auf) und wenn sie unterbrochen wird 5V(Schalter geschlossen). Somit könnte ich im Schaltbild
wirst du mit einem hochohmigen Messgerät alles mögliche messen, nur keine 0V. Und der AVR sieht das genauso. Dein Programm von http://www.mikrocontroller.net/topic/211981#2111176 habe ich mal etwas eingedampft: - SubCount ist unnötig. Mit Vorteiler 8 und OCR1A=9999 wird
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LEDs mit Timer ansteuern
[c] #define F_CPU 4000000UL /* 4MHz */ #include <avr/io.h> #include <util/delay.h> #include <avr/interrupt.h> // Defines: #define LED1 (1<<PD5) #define LED2 (1<<PD6) volatile uint8_t Minuten; volatile uint8_t Sekunden; int main(void
Oder anders: Wieso funktioniert das nicht? [c] #define F_CPU 1000000UL /* 1MHz */ #include <avr/io.h> #include <avr/interrupt.h> // Defines: #define LED1 (1<<PD5) #define LED2 (1<<PD6) //Variablen für die Zeit volatile unsigned int millisekunden; volatile unsigned int sekunde
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GND für Taster herzaubern?
steuern geht (bei deutlich mehr Aufwand und Signalverarbeitung im Steuergerät) mit "Schuhmiplex": 24 Taster und 24 LEDs über 2x2 Leitungen. Die Auswertung erfolgt über Signalverarbeitung in einem DSP. Es gibt auch noch einen undokumentieren Multiplexbetrieb zwischen LED und Schalter, der nur 3 Leitungen
Strom wird woher hergezaubert ? Pullup braucht Strom und Pulldown kann man nicht gegen GND schalten.
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Sd-Card Spec
wenn ich jetzt nicht komplett verwirrt bin, kann das so ja gar nicht funktionieren. Angenommen, der AVR gibt nen Low-Pegel aus. Nehemn wir den mal mit 0V an. Dann sind mitten im Spannungsteiler, also vor der Diode, auch 0V gegen Masse. Wegen der Diode kann der AVR die Leitung bei der MMC aber nicht gegen
dem 74LVX08 ist gut. Der 74LVX08 scheint genau der richtige zu sein. Man betreibt ihn mit den 3V, kann aber bis 7V an den Eingang krachen -- ist doch gut. Mein MMC-Projekt läuft aber auch mit Widerstandspannungsteilern und Ausgang der Karte direkt an Eingang-AVR, der mit 5 V betrieben wird.
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relais shield mit zwei schwimmern
nicht geschlossen ist. Da dein AVR im Arduino bereits über zuschaltbare Pullup Widerstände verfügt, werden Taster oder Schalter bei einem AVR normalerweise so angeschlossen [code] µC-Pin -------------------+
soll. Das ist jetzt nur erstmal für den fullstand in einem fass der dann ein Magnet Ventil schalten soll 24v dc Und eine zentrale pumpe die an 230v hängt...denke das Bild erklärt es besser.
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Arbeitet ihr lieber mit SPI oder I2C Bauteilen?
Am dummen I2C Slaves habe ich bisher EEPROMs 24C02..24C512 und IO-Ports PCF8574/A benutzt. Keinem mußte ich jemals den Saft abdrehen, um sie zu resetten. Die AN-686 ist eh absoluter Quatsch. Den VCC-Pin auf GND zu ziehen, kann dem IC erst recht
kann das auch ein AVR aus einem Port liefern. I2C ist deutlich entspannter.
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ATtiny85 (AVR Atmel 8bit), Linux, Microcontroller, C/C++
schrieb im Beitrag #6046998: > Anschließend, baue ich das Beispiel nach: > http://stefanfrings.de/avr_hello_world/DSCF0437.JPG > Für die Strom-Versorgung, nehme ich Batteriehalter (3x) 3,6V. Das stecke ?? Ein 3xAA Batteriehalter hat ca. 4,5V Nennspannung. > ich ebensfalls am BReadboard an. >
denke dort gibt es eher mal einen Kurzschluß) einen Hub zu zerstören, wenn die Zielschaltung nur die 5V des Anschlusses nutzt. In einem einzigen Fall, bei dem ein 24V Motor über MOS-Fet geschaltet wurde, hatte er die 24V auf die 5V des USB-Anschlusses gelegt. Dort war der Hub hinüber, aber ansonsten
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Avr-Frequenzzähler+Überlegung
AVR wird extern getaktet über T1 und auf 0 gesetzt 3.) Timer 2 im AVR wird auf eine entsprechende Zeitbasis initialisiert, zb. 100ms 4.) ENABLE = HIGH und FLUSH = HIGH. Nun wird der 4060 über IN getaktet
der Teilerfaktor des 4060 zb. 256 ist == 2^8 dann wäre unser viertuelles Timer 1 Register defakto 24 Bit groß. 16 Bits im AVR + 8 Bits im 4060. Durch die vorgeschalteten NAND Gatter haben wird nun die Möglichkeit den 4060 per AVR zu takten und somit auch die Chance dessen Register Inhalt "auszulesen
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Nachfolger für ATMega gesucht
ARM ist die Antwort einfach - die Funktion muss es nicht wissen, laden geht immer per ldr. Aber bei AVR...? Rödel schrieb im Beitrag #5713723: > Oder wenn man einen intelligenten Schaltwandler erstellen muss, der im > us Bereich präzise schalten muss und nicht ausfallen darf Die Cortex-M und -R
Sprachkonstruktionen, Abhängigkeiten und Optionen wie überflüssiger Overhead. Dem AVR kannst Du noch direkt sagen 'schalt diesen Pin ein' ohne sich dafür durch eine Unmenge an Modulen/Klassen/Funktionen wühlen zu müssen und ohne zuvor aufwendig alles mögliche zu initialisieren. Abstraktion
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Welche Programmiersprache auf µC
ich ziemlich komplexe und dicke > Controller weil weil sich da alles abschalten laesst Na dann schalte mal bei einem noch relativ schlanken STM32F103 alles abschaltbare ab (außer Wake-Up per externem Signal) und vergleiche die Stromaufnahme mit irgendeinem beliebigen AVR oder PIC. Was in der AVR
Instruktives Beispiel: [c]extern const int c; __attribute__((__used__)) const int i = c;[/c] mach avr-g++ zu [avrasm] _GLOBAL__sub_I_const.c: lds r24,c lds r25,c+1 sts _ZL1i+1,r25 sts _ZL1i,r24 ret .size _GLOBAL__sub_I_const.c, .-_GLOBAL__sub_I_const.c .global __do_global_ctors
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Idee Solarregler ATTiny13 mit Überlade- und Entladeschutz Gesperrt
>20qm Panele, mit ~2kW Leistung, da ist der Abschaltstrom schon nicht ohne (obwohl die Anlage auf 24V läuft) Und bei fast 100Amps im Abschaltmoment sollte man den FET schon möglichst schnell durchsteuern (im Moment machens sechs parallelgeschaltete CMOS Inverter, auch nicht billiger als ein MOSFET
100nf-Kerko und Reset-Pullup) ... und natürlich noch ein kleiner Regler (7805-vergleichbares), der den AVR mit 5V (oder weniger) versorgt und damit auch eine nette Referenzspannung bietet...
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ADC: Konvertierung sofort starten?
und > damit 2 Byte Flash. Bei deeeen Flash-Größen ziemlich uninteressant. Dann sag das meinem avr-gcc. Im "zusammengefassten" Teil generiert er mir Folgendes für das Setzen des Bits: [avrasm] lds r24, 0x007A ori r24, 0x40 sts 0x007A, r24 [/avrasm] Laut Instruktionssatz sind das 10 Byte
ADC schrieb im Beitrag #3237381: > Dann sag das meinem avr-gcc. Im "zusammengefassten" Teil generiert er > mir Folgendes für das Setzen des Bits: > > [avrasm] > lds r24, 0x007A > ori r24, 0x40 > sts 0x007A, r24 > [/avrasm] > > Laut Instruktionssatz
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Programm von mega32 auf mega328P convertieren
/ /* stack size = 0 */ .L__stack_usage = 0 sbi 0x17,0 sbi 0x18,0 ldi r24,lo8(1) out 0x16,r24 cbi 0x18,0 ldi r24,0 ldi r25,0 ret [/avrasm]
Soooooo: Fehler gefunden. - 'avr-gcc' unter 'Custom Options/External Tools/avr-gcc' mit richtigem(!) Pfad eingetragen - Compileroption -v eingetragen und festgestellt: Das interessiert 'den' überhaupt nicht! Nimmt einfach
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Schneller 8bit Treiber gesucht
Das man mit oc nicht gut hi speed machen kann ist mir klar. Du fragst ja auch nicht bei einem avr Prozessor der mit 24MHz läuft ob die pins die Signale sauber übertragen können. Du gehst da auch davon aus das man das alles berücksichtigen sollte. Ich muss die pins halt schalten können und wenn
aussehen. OC ist nicht für schnelles Schalten gedacht, egal ob das IC für 100MHz spezifiziert ist. Darum ist es auch relativ selten und Du musst u.U. noch 8 Transistoren oder ein drittes IC hinten dranhängen. Die 3.3/5V-Pegel sind für viele
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Grundlegende Fragen zu SPI mit TPIC8101
Eigentlich dachte ich an den OPA2134 der zweikanal Version des OP. Und das man Quasi über einen DIP Schalter wählen kann welcher Klopfsensor auf beide ohren kommt oder jeder Sensor auf ein Ohr. Das dürfte aber nur für V-Motoren interessant sein. Der hat zwei Eingänge und ist ein Verstärker der sehr gut geeignet
Betrieb genommen und mit dem Scope geprüft. Als Simulation als Klopfsenosor hab ich mit ner Amplitude V/V ca 1,6 Volt AC mal eingestellt. Nur was muss ich jetzt tun um den TPIC zu aktivieren? Wo kann ich die Frequenzwerte, Integrator, Gain einstellen. Das muss ich doch im AVR Studio machen und dann wieder
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Layout für MCS51 Experimentierboard
nachgebaut werden. Das Programmiergerät ist über den kleinen Erweiterungsstecker mit der IS51, und über V24-Kabel mit dem PC, verbunden. Das V24-Kabel muß ein gekreuztes Nullmodem-Kabel sein, ein Verbindungsplan ist mit auf dem Schaltplan. Der Verbindungsplan zeigt die Minimalverbindungen für den selbstbau
mit auf die Platine zu kommen. Aber bitte erst als Muster aufbauen und ausprobieren. Anhang: V24Prog.pdf - der Schaltplan des Programmiergerätes mit Kabelplan V24PgBreak.jpg - ein Foto vom Programmiergerät auf Steckbrett V24PG.exe - Das PC-Programm für das Programmiergerät V24Prog.txt - eine
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Hochspannung erzeugen
versucht meinen Großen Kondensator zu laden. 12000uF und 200V. Die Abschaltung sollte auch bei 175V sein. Aber ich bin nur bis ca. 50V gekommen. Dann ging das laden sehr langsam weiter. Ich habe auch ein Phänomen bei meiner Schaltung. Ich schalte ein und die
Trafo finde bei dem ich mehr rausholen kann. Noch eine Frage! Wenn ich einen Trafo habe mit 2x12V auf der Sekundärseite. Kann ich diese beiden dann Parallel schalten damit ich 1x 12 V habe? Lg Andreas
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7805 - Installationsprobleme
Weiter oben wird empfohlen, ein ausgedientes AT(X)-Netzteil zu verwenden. Das liefert zwar auch 5V, aber im Kurzschlussfall wohl einige Zehn Ampere. Von deiner angeschlossenen Schaltung bleibt dann womöglich nicht mehr viel übrig. Mindestens (!) solltest du da eine flinke Sicherung noch in Reihe schalten
nehmen, sie tun es im Normalfall. Pollin ist da wirklich nicht der Einzige mit solchen Geräten. dad24.eu (grausamer aussehender Shop, auch auf ebay als dad24 zu finden), hat offensichtlich gerade eine Netzteil-Sonderangebotswoche: http://www.dad24.eu/produkt.php?KID=5110&PID=51100400&NA=Labornetzgeraet_Mc_Voice_DF
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Wer baut mir Schaltung zusammen?
Vielleicht ist so etwas teilweise brauchbar: http://www.ebay.de/itm/16-Channel-5V-Relay-Module-for-Arduino-PIC-ARM-DSP-PLC-ARM-MSP430-PLC-TTL-/170700145630?pt=LH_DefaultDomain_0&hash=item27be8583de http://www.ebay.de/itm/4-Channels-5V-Relay-Module-for-Arduino-ARM-PIC-AVR-DSP-/170667758544
Appoldt 2052 24 V/AC und der brauchr ein Analogsignal und ist für Motoren angeblich icht geeignet. Die andere Firma kenne ich nicht. Wie heißen die richtig? LG - MArtin
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ZX81 plus38 Clone
Komponenten muss es ziemlich schwach sein: 47pf in > Reihe mit 1MOhm auf 1K Last. Das wären bei 5V und hohen Frequenzen > gerade mal 5mV Signal. Soll das reichen? Nein. Damals empfahl jede zweite Bastlerzeitschrift 100 k bzw 470 pF parallel zu schalten. Und mit Leseverstärkern ("Impulsputzer
Komponenten muss es ziemlich schwach sein: 47pf in >> Reihe mit 1MOhm auf 1K Last. Das wären bei 5V und hohen Frequenzen >> gerade mal 5mV Signal. Soll das reichen? Soul E. schrieb: >Nein. Damals empfahl jede zweite Bastlerzeitschrift 100 k bzw 470 pF >parallel zu schalten. >Und mit Leseverstärkern
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Suche pulsuhrsoftware in gcc (Herzfreqenz)
OK, ich habe mal die Schalt-Spannungen des Schmitt Triggers (Stufe 4) berechnet -> UL=1,56V und UH=1,88V. Wenn man sich das Eingangssignal (nach Stufe 3) ansieht ist nun klar, warum der Schmitt Trigger nicht schaltet. Das beste
Nach Stufe 3 (die aktive Gleichrichtung) habe ich zwar ein schönes Rechtecksignal, aber mit nur 0,6V Amplitude. Das reicht natürlich nicht aus, um den Schmitt Trigger zu schalten. Ich muss mich also zunächst um die Stufe 3 kümmern. Irgendwie ist es verdächtig, das die Amplitudenspannung genau der
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Optokoppler: Schaltung richtig?
ich grade nicht warum. Ach ja, neue Info in Sachen Spannung! Aus dem SPS-Netzteil kommen nicht 10V, sondern 24V!!! Ist der CNY17-1 dann immernoch ok?
@Ingo: Ich mache das so änhlich wie du, nur dass ich von SPS in Richtung AVR schalte. SPS gibt 12V am Ausgang, AVR braucht 5V. Ist meine Schaltung im Anhang so richtig? Der OK mit dem Transistor arbeitet dann als Emitterfolger wenn ich mich irre.
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Wie feststellen in C, ob Zahl grade oder ungrade?
Verrenkungen: [c] #include <stdbool.h> bool odd(int x) { return x % 2 != 0; } [/c] Der AVR-GCC liefert bei -O1, -O2, -O3 oder -Os: [avrasm] odd: andi r24,lo8(1) ret [/avrasm]
.L5: ldi r24,0 ldi r25,0 [/code]
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Timer/Zeitschaltuhr einfach
dürfte für die Schaltung o.k. sein. Welche Spannung hat denn die Batterie? Die AVRs laufen an 1,8V..5,5V ohne zusätzlichen Strom für einen Spannungsregler. Wie gesagt, ein rastender Schalter erleichert das Einstellen. So einen AVR im DIP kriegt man leicht auf einer Rasterplatine selber verdrahtet
Hallo, es sollte einfach sein. Batterie wäre eine 6v 4,5Ah Blockw Und die Leute sollen Teil des ganzen sein. Es soll nicht alles vorprogrammiert sein. Der Timer soll alle 24 Stunden was machen, nur der Startpunkt soll einstellbar sein. Auch bei Batteriewechsel
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wieder mal ATMega8 und ISP
(paar µA!) ist. Der Eingang des AVR erkennt HIGH Vih bei 0.7V*Vcc, d.h. ab 2.1V. Du navigierst aber gerade mal 0.1V über dem garantierten Minimalwert. Welche Spannungswerte hast du an den I/O-Pins vom AVR? Setz die Widerstände mal
den Spannungsdrop Vcc minus Voh zu senken. Welche Spannungswerte hast du an jetzt den I/O-Pins vom AVR? Eine Alternative wäre, vom Targetboard her eine höhere AVR-Vcc zu benutzen, die dann auch am HC244 ankommt. Die Zahlen von oben wären dann AVR-Vcc 5V => HC244-Vcc 4.3V => HC244-Voh 4-4.2V => AVR-Vih
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Audio-Projekt
steuern). Zum Einstellen aller Parameter habe ich ein UI-Board gebaut welches einige Potis (16), Schalter (11) und LEDs (24) sowie ein Display und einen Drehgeber enthält. Leider habe ich beide Platinen noch nicht erfolgreich miteinander reden lassen können. Kommt aber noch. Was noch zu umzusetzen ist
mal ein paar neue audio-demos. dap und avr als synthesizer.
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LED Matrix mit ULN2803
eine uln benutzen? Geht nicht, der ULN ist ein LOW Side Switch, sprich der kann nur nach Masse Schalten. Nach Vcc brauchst du einen UDN2981. Oder vier Transistoren in Kollektorschaltung. Basis direkt an den AVR, Kollektor an VCC und der Emitter an die LED-Spalten. Keine Basiswiderstände. [[Transistor
wichtig aber 2,5 mA finde ich noch zu wenig. Also müsste ich die spalten mit einem Transistor nach 5V schalten. Was für ein Transistor sollte man da nehmen? Hab BC328-25, BC338-24 und BC547C rumliegen. Welche würde sich für die Spalten eignen?
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Atmega 328PB lässt sich nicht programmieren
-P com3 -b 115200 -B 200 -c stk500v2 -U hfuse:w:0xDF:m c:\WinAVR\avrdude\avrdude -p m328pb -P com3 -b 115200 -B 200 -c stk500v2 -U efuse:w:0xF5:m c:\WinAVR\avrdude\avrdude -p m328pb -P com3 -b 115200 -B 1.1 -c stk500v2 -D -U flash
ich eh nahe der 3V. Du hast da keinen internen Crystal. Du hast einen relativ ungenauen RC-Oszillator. Dann nimmst Du halt beispielsweise einen AVR128DB32. Der kann auch bei 1.8V noch seine vollen 24 MHz, weil es
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Analoge Verzögerungsschaltung bis in den Stundenbereich hinein
Nimm statt des ATtiny26 den ATtiny261. Der hat nen Watchdog Interrupt und verbraucht dann 7µA bei 5V: Figure 24-12. Power-down Supply Current vs. VCC (Watchdog Timer Enabled) Alle 8s zählt der Interrupt eine Variable runter und geht wieder schlafen, bis die 10h rum sind. Fertig. Peter
Dannegger schrieb im Beitrag #2884504: > Der hat nen Watchdog Interrupt und verbraucht dann 7µA bei 5V Das bekommt man mit sleep und deep power down vermutlich auch bei AVR in den nA Bereich.
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PiXtend V2 -L-: Steuerung für Heim- und Industrianwendungen
3,3 / 5 / 12 / 24 V *12x digitale Ausgänge, 5 / 12 / 24 V, 0,5 A *6x PWM- / Servo-Ausgänge, 16 Bit Auflösung *4x Relais, max. 230 V / 6 A *4x analoge Spannungseingänge, 0..5 V / 0..10&
Tim schrieb im Beitrag #5536259: > Ist dein Mosfet für 3.3v Level geeignet? Leider rückense ja den Schaltplan nimmer raus, aber da dort nen AVR sitzt zur Ansteuerung der Peripherie, gehe ich mal von 5V aus. Zudem: 3,3V logl pfet kosten auch nichts mehr.
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Selbstgebaute AVR-Heizungssteuerun: 41% Heizkosten gespart!
@Peter Loster Datum: 25.04.2006 10:24 und @ W.Kurz http://heller.no-ip.org/~heller/heizung/index.html ist eine kommerzielle Steuerung mit allen denkbaren Finessen. Der Anbieter ist Dr.Phys. und weiß, wovon er spricht. Auf Wunsch
mir mal das Microsps-Projekt näher angeschaut ... Aber wie soll die Heizungssteuerung auf einer AVR-CTRL laufen? Die scheint ja in letzter Zeit eher nicht für das Projekt weiterentwickelt worden zu sein, oder sehe ich das falsch? Die Funktionen für deine Heizungssteuerung gibt es für eine AVR
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Welche CPU für Homebrew-Computer?
Evtl. könnte dich auch dieses Projekt interessieren: CP/M auf AVR: http://www.mikrocontroller.net/topic/177481 http://avr.cwsurf.de Dort wird ein vollständiges CP/M System mit einem AVR (ATmega88/168), einem (oder 2) DRam's und einer SD Karte gebaut. 8080 CPU
index.php?option=com_product&Itemid=26&task=parts&BL=1&familyId=119&productId=EZ80F91&puqs=b3B0aW9uPWNvbV9wcm9kdWN0JnRhc2s9cHJvZHVjdCZidXNpbmVzc0xpbmU9MSZpZD03NyZwYXJlbnRfaWQ9NzcmSXRlbWlkPTU3 Im Wesentlichen musst Du nur noch externes 3.3V SRAM anhängen. fchk