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[S] Simples Netzteil gesucht!
also für 40 Euro bekommt man schon Labornetzteile gekauft die so 0-20 V und 1/2 Ampere können.
aber wegen des Spannungsteiler R7-R8 um Faktor 2 niedriger als von OP1A geliefert. Ohne Last ist R4 ohne Bedeutung. Steigt nun bei voller Last von 0,1 A der Spannungsabfall an R4 auf 1 V, steigt die Spannung an AUS- um diese 1 V, wodurch die eff. Ausgangsspannung (AUS+ - AUS-) aber um 1 V sinkt. Der
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Balancer 10s Transistor fehlt, Absicht
fehlenden Transistor für B1 habe ich noch keine Meinung. Die > Beschriftung der Transistoren für B2 bis B10 schauen nach D01GL aus. > Habe aber noch keine vernünftige Datenblätter gefunden. Der Transistor sollte kein Problem sein, 10V DS und 30 mA sollten die meisten Fets abkönnen.
auf jeder PCB vergessen haben den Transistor zu bestücken? https://www.aliexpress.com/item-img/10S-36V-Li-ion-Lithium-Cell-40A-18650-Battery-Protection-BMS-PCB-Board-Balance/32697273276.html?spm=a2g0x.10010108.1000017.2.515e7ca08dxf66#
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LM2576 HVT -adj verabschiedet sich mit einem Knall bei 50V
> @Alexander Schmidt: Die Spannung ist natürlich mit einem Multimeter > gemessen. > Das ist auf 10 mV genau. Ein Multimeter der 1000€ Klasse, oder doch verschrieben?! 10mV/50V = 0,02% Edit: @Stefan: Deshalb schrieb ich auch: > Evtl gibt es ... eine Überspannung nach dem Einschalten.
Alexander Schmidt schrieb: > Ein Multimeter der 1000€ Klasse, oder doch verschrieben?! > > > > 10mV/50V = 0,02% Kein wirkliches Problem. Machen heutzutage viele gute DMM für bereits unter 100 euro.
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Labortnetzeil Frage - die Tausenste -
Widerständen und Trafos) Das würde bedeuten: Wir habe in der BS ein LaborNT gebaut, was 15V/1,5A haben soll. Der Trafo kann 20V/1,5A.... Was ein scheiß. Dann müsste ich jetzt nach Anja: 1,5*1,8=2,7A für den Trafo haben, oder ich stelle den Ausgangsstrom auf: 1,5/1,8= 0,833A ein.
0,1 Ohm sind schon eher knapp für den 2N3055 bei 30 V. Wwenn sie aus der gleichen Serie und gut gekoppelt sind könnte es gerade noch gehen. Üblich sind da eigentlich 0,22 Ohm. 0,033 Ohm sollte schon
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Induktiver Positionssensor - Fragen dazu
muss ich dann nur >4,1V und <4,0V auswerten. Das ist selbst für mich relativ simpel.
20A und 30A messen will. > > 1 Schritt des ADC bei Vref=5V und 10Bits macht: > Vschritt = 5V / 1024 = 4,883mV Ich rechne da anders. ~4,88mV ist richtig. Ich lasse mal die Einheiten weg. Wenn ich
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Lötspitzen lösen sich auf
Foto der mutmaßlichen Originalverpackung zeigt: https://de.allyouneed.com/de/ersatz-loetspitze-mt2-4-0mm-3stueck/p20220969/?dtm_pr=4.95&cid=c_dhlmp_se_dpcom_00029_00026_GS_Rest&keyword=
Soldering-Iron-EU-Plug-200-450C-Adjustable-60W-Electric-iron-solda-Power-Tools-set/32727203760.html?spm=a2g0x.search0104.6.4.1RrGJP&s=p
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Panelmeter linearisieren
Beitrag #3228331: > Das eingebaute Panelmeter hat 450 Ohm Nie und nimmer. Die haben üblicherweise 10MOhm als Eingangswiderstand Wie kommst du darauf das hätte 450 Ohm? wird nicht angezeigt schrieb im Beitrag #3228331: > 0V bis 450mV. Auch nicht das sind 199mV Messgeräte Hast du eine galvanisch
im Beitrag #3228331: > Das eingebaute Panelmeter hat 450 Ohm und der Spannungsbereich geht von > 0V bis 450mV. Das würde ich so interpretieren, dass das ein Strommessgerät ist mit 1 mA. Da darf man natürlich keinen Teiler vorschalten, sondern einen Vorwiderstand, so dass bei 10 V eben 1 mA fliesst
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Lithium-Akkus in Reihe laden?
Lithium-Batterie ohne Balancer an. Die zulässige Ladeschlußspannung pro Zelle sei beispielsweise 4.1 V. Die Ladeschlußspannung der gesamten Batterie sei dann 12.3 V. Zelle 1 hat gerade 3.9 V, Zelle 2 hat 4.0 V und Zelle 3 hat 4.1 V. Die Gesamtspannung beträgt dann 12.0 V. Es wird weiter geladen
3 ein wenig an Kapazität. Der 100ste Ladezyklus kann dann so aussehen: Zelle 1 hat gerade 3.8 V, Zelle 2 hat 3.9 V und Zelle 3 hat 4.3 V. Die Gesamtspannung beträgt dann 12.0 V. Es wird weiter geladen, bis 12.3 V erreicht sind. Zelle 1 hat dann 3.9 V, Zelle 2 hat 4.0 V und Zelle 3 hat 4.4 V.
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PIC: Ausgansstrom am Portpin
Verhalten ist überall das Gleiche. Für einen ATMEGA128 lesen wir: Output High Voltage I OH = -10mA, V CC = 3V >=2,2V Das ist zwar schon mehr, aber immer noch 0,8V Abfall und fallweise relevant. Der Umstand, dass LOW mehr Dampf hat, ist beim ATMEGA gleich. Denk dir nichts, diesen Umstand kennen
Schaue ich mir das Diagramm oben an .. dann sehe ich das bei 10mA gegen Ground typisch etwa 0,5V abfallen. Das Entspricht einem Innenwiderstanad von 50Ohm. R = U / I. Berechne ich den Vorwiderstand der LED gegen Ground, so ziehe ich diese 50Ohm vom errechneten
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Relaisschaltung Stromgeführt
Spannung zu erkennen, da Sensor und > Anzeige bereits einen Spannungsteiler bilden. > > 83 Ohm 60 mA müssten 4,98 V sein, falls ich dich richtig verstanden > habe. Hi, oben steht ungefähr 83 Ohm, daher sind 5V fix alles andere ist variabel. Tankgeber variiert zwischen 10 voll und 73 Ohm leer(alles mit 10-20% Abweichung) > Das kann man mit einem TL431 gut detektieren. Zwischen die 4,98V und dem > IC käme ein passender Spannungsteiler (am besten mit Trimmpoti > justierbar), der daraus 2,5 V macht.
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Gleichrichter berechnen
ms auf 10 Volt aufgeladen. Die umgesetzte Energie in der Diode ist 10 mJ (2A * 1V Flussspannung * 5ms) Zweiter Fall mit einem hohen Strom von 20 A: => 1 mF sind nach 0.5 ms auf 10 Volt aufgeladen. Die Energie in der Diode ist wieder 10 mJ (20A * 1V * 0.5 ms) Bei hohem Ladestrom wird die Flusspannung grösser, aber die Trafospannung sinkt wegen der I * R Verlusste. Du siehst, dass die umgesetzte Energie in der Diode nicht wesentlich
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aus 12V Gleichstrom 36V Drehstrom (500Hz) erzeugen
Hallo, ich benötige für einen Kleinen Motor einen 500Hz 0.4A Drehstrom mit einer Spannung von 36V. Zur Verfügung stehen 12-14V. Ich habe bereits diese Schaltung gefunden (erst einmal erfolgversprechend), diese geht leider nur bis 162Hz. https://www.mikrocontroller.net
Henry schrieb im Beitrag #5320032: > ich benötige für einen Kleinen Motor einen 500Hz 0.4A Drehstrom mit > einer Spannung von 36V. Zur Verfügung stehen 12-14V. Dann solltest du erst mal überlegen, welchen Strom der Motor WIRKLICH braucht, denn die 0.4A sind bloss der Nennstrom, nicht
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Erfahrungsbericht Eigenbau Labornetzteil 2 Kanal 30V 10A
was viele Krokos und ein Edelstahlschreibtisch bescheren :D ) Nun zu den Daten: 2 Kanäle von: 0,6-30V 0,06-10A. Restwelligkeit (ca.) U: 6 mV eff/rms Um in einem Spannungsbereich von 30V immernoch präzise Spannung abzulesen und einzustellen kann durch einen Schalter zwischen 0-6V und 0-30V
leider noch nicht messen. An ArnoR: Der LM723 deckt theoretisch nur einen Bereich von 3,6-30V ab. Da jedoch durch den Schalter S2a Anzeige und das Siganl für den LM umskaliert wird, kommt man in der 0-6V Einstellung runter bis auf 0,631V. Dabei kann immernoch die volle Stromstärke von 10A gehalten
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DC Motor / Gewicht heben
Philipp G. schrieb im Beitrag #6479833: > Ich habe einen DC Motor 12V mit einem Drehmoment von 4.5nM. nano Was? > Ich habe einen DC Motor 12V mit einem Drehmoment von 4.5nM. Der treibt > eine 25mm grosse Welle an (Durchmesser). An der Welle kommt dann ein 2mm >
dann theor. ca. 0,216Nm. Wenn deine 36,6kg für 4,5Nm stimmen, dann ergibt der Dreisatz (0,216Nm x 36,6kg) / 4,3Nm = 1,76kg die du heben kannst mit diesem Motor + Getriebe. In der Realität wird das Wickeln
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Netzteil eigenbau - Mosfetersatz
252BxsQ07W0dhxmVLNMloZqj6BApnx1wtPV0DUbwZf69CBBmCzHJSi%252BQUSdgIjwgW79IdMyXoeSpvl3UHDOGfshVs84r9vGgoJLobSv7ZJZT9ZWdqeq0nzWva0si4XWo%252Faoo92ZP0f5S%252BRjiDFycuAPyiiy%252Fk6NGpafyVL6mcZSBleWu%252BikyLrbhTeXIPwRv32DmevhN03WG
nutzen will, Gleichrichter und Glättungselkos stammen aus dem Amp. Brückengleichrichter wie folgt: 230V/30A Elkos: 4x 10.000mfd 80V Trafo: Durchmesser 140mm Höhe 80mm „Loch“: 60mm Primär: 2x110V Sekundär: 1x 40VAC Leerlauf Sinkt bei Last mit 20A (direkt) auf 38VAC. Weiterhin vorhanden: Gesellenbrief
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Digital einstellbarer Widerstand mit hoher Auflösung
Reinhard Kern schrieb: > das ist ein massiver Widerspruch: 11 Bit Auflösung sind 0.05 %, also 40 > mal genauer als 2 % - was denn nun? Vom Aufwand her ist das ein > gewaltiger Unterschied. 2% von 200 Ohm sind 4 Ohm -> 10K Ohm / 4 Ohm = 2500 Schritte => 11-12Bit nicht
LED nicht mehr als der zulässige Strom fließt, meist reduziert sich die Vorwärtsspannung um 2 bis 4 mV pro °C, je nach LED, sind also von 0°C bis 80°C ggf. 0,32V Unterschied in der Vorwärtsspannung!) -LEDs betreibt man daher besser NUR mit KSQs (s.O.) -Wenn offenbar Firmen, die massenhaft LEDs
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Autoradio an Li-Ion betreiben, 3S / 4S - Step Down?
alle Zellen die gleiche Spannung haben. Die Zelldifferenz liegt bei einem intakten Block bei unter 10mV. Für die Betriebssicherheit darf nur keine Zelle Unter- oder Überspannung bekommen (3,0V bis 4,2V). Wenn du auf Nummer sicher gehen willst nim 3,3V bis 4,1V als Grenzen, dann ist im Zweifelsfall noch
bis 2,8V oder Laden bis 4,2. Der Schutz bei den BMS wie auch viele Ladekurven gehen unten raus ja bis auf 2,5 V runter. Bei 3S = 7,5V dürfte nix mehr laufen, bei 4S mit 10.0V arbeitet das Autoradio noch (teste
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ADC Board für Trenz Electronic FPGA Modul
meinem Signal sowieso egal. Das hybsche aber ist, dass der wahlweise einen Verstärkungsfaktor von 0,2 oder 0,4 hat und nicht so kritisch ist was die Vocm und VCC angeht, also Vocm ist dann 1/3 VCC und die 0 bis 4V für den Eingang liefert aus den 12V der Spannungsteiler. Was mich wundert ist, dass
Ich habe auch noch eine DC Quelle mit Shunt für den anderen Buffer-Eingang. Die ist limitiert auf 10 mA und hat 1 V. Wenn ich also jetzt das zu messende Signal (nicht die DC-Quelle) so dämpfe, dass es nach der Terminierung noch zwischen 0 und +2 V ist und der Eingansbereich vom ADC 2 V beträgt, dann
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Trafo-Primärsicherung?
Muss man diesen Trafo auch mit einer Primärsicherung absichern? https://www.reichelt.de/printtrafo-4-8-va-2x-7-5-v-2x-320-ma-rm-25-mm-421-15-2-p2466.html?&nbc=1
dem Trafo auf 25mA. > > Bei Reichelt ca. 1 EUR. > > https://www.reichelt.de/feinsicherung-5x20mm-traege-32-ma-eska-522502-p241907.html?&trstct=pol_0&nbc=1 Die haben mal 10 cent gekostet. Conrad-Apo-Preise jetzt auch bei Reichelt? Je kleiner der Strom, desto höher der Preis. Oder ist das eine
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Miniplatinchen
. Mal ein paar Zahlen. Gehen wir von 5V und einer LED mit 3V aus. Dann bleiben 2V für den Vorwiderstand. Bei 10mA bräuchtest du also 2V/10mA = 200 Ohm. Nächster Nennwert wäre 220 Ohm. Für die oberste Flasche ist R_k praktisch 0, für die unterste
Vorwiderstand also nicht). Dann bräuchte man einen Vorwiderstand von 50 Ohm. Um dann besser als +/-10% zu sein, dürften die Übergangswiderstände+Leitungswiderstände der gesamten Lampe 4,5 Ohm nicht überschreiten. Bei 20% wären es gute 8 Ohm. Und bei 20, 30,.. mA sieht's dann noch schlechter aus. Dazu
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Audio Mixer mit NE5534N
I= C * dU / dt -> 470µF * 2,3V / 10 ms = 108 mA Wenn Du mehr als 118 mA fliessen lässt, dann geht die Ladespannung des vorderen Elkos unter die nötigen 17,5V. Das lässt zumindest die Ausgangsspannung einbrechen. Aber wenn Du nur
zwar einen Brückengleichrichter verwendest, aber bedingt durch die symmetrische Einspeisung der 15V~ über zwei Wicklungen sind nicht wie ich annahm 2 Dioden mit 1,4V, sondern nur eine Diode mit 0,7V beteiligt. 15V * 1,414 = 21,2V - 0,7V = 20,5V-Spitze. I= C * dU / dt -> 470µF * 3,0V / 10 ms
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12x12 LED Matrix
GROUP=A5331;GROUPID=3018;ARTICLE=18153 Dort würde ich als "Testwiderstand" 150 Ohm nehmen (um auf 20 mA zu kommen) und als "echten Widerstand" dann (5V-2V)/0.160A = 18 Ohm, korrekt? Gruss Flo
5V-1.8V-1.6V = 1.6V? Gruss, - fd0
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Genaue Spannung über 100V
MaWin schrieb: >Genauigkeit ist relativ, ob eine 200V Quelle auf 0.1% genau ist oder >eine 5V Quelle auf 0.1% genau ist, ändert an der gemessenen Genauigkeit >nichts. 200 Volt 0,1% --> 0,200
Einen geeigneten single-ended OPamp kann man doch auch an 25 bis 30V betreiben oder? Dann skalier doch die 200-202V auf 20V runter, dann ist der Offset 2V runterskaliert auf 200mV. Die kann man noch gut erfassen. Brauchst eben eine 20V Referenz. Es gibt 10V-Referenzen
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Suche ein elektronisches Bauelement
auf der Arduino-Seite 20 mA fließen (5V/250Ohm), brauche/habe ich 60 mA (10V/166Ohm) auf der DIM-Seite. d.h. ich muss beidseitig je einen Widerstand einbauen, so dass das Stromverhältnis passt oder aber wissen wieviel zwischen
hast du ihn falsch herum gepolt an den LED Dimmer angeschlossen. > Der Optokoppler den ich hier ma Start habe hat CTR=3, d.h. wenn auf der > Arduino-Seite 20 mA fließen (5V/250Ohm), brauche/habe ich 60 mA > (10V/166Ohm) auf der DIM-Seite. Sicher, bei der Beschaltung? > d.h. ich muss beidseitig
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Ing in Deutschland
Sprit, Versicherung, Steuer, Verschleiss, Reparatur, Service etc.... denke 10k sind da locker drinnen) - 8k Urlaub (3k Skiurlaub mit 4, 4k für 2 Wochen Sommerurlaub, 1 Wochenendtrip, Ausflüge) - 10k Lebensmittel (~EUR 200/Woche für 4. Glaube ich ist nicht wenig aber ok. Möchte
BRD aka DDR4.0?
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Reale Einstiegsgehälter
>Was kriegen denn Leute mit >10 Jahren ? Hartz4 (zu alt)
Diplom FH Elektrotechnik Alter 25 Betrieb: 4 Mann Klitsche 0,5 Jahre BE (halbes Jahr Praktikum für lau) 33600 brutto, dafür aber jährliche Steigerung zugesagt bekommen (ca 10%) Tätigkeit im Bereich analoge Hardwareentwicklung und etwas Software
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LED ohne Widerstand
SC237 zum Schalten eingesetzt. Im eingeschalteten Zustand habe ich bei einem SC238 für U ce bei 10mA -->56mV, bei 20mA -->68mV gemessen. Daraus errechnet sich ein Widerstand von 1,2 Ohm, der als vernachlässigbar gelten sollte. @Mark ich hatte deine ursprüngliche Frage nicht richtig gelesen.
Arbeitsleuchten/LEUCHTE-LED-60/index.html?;ACTION=3;LA=444;GROUP=D79;GROUPID=3413;ARTICLE=107519;START=0;SORT=user;OFFSET=500;SID=11TiLNtn8AAAIAAC25JCUd0dd0bc9949cb24ab858c63c4a1aac46
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Transistorschaltung (LCD-Ansteuerung)
anliegenden Spannung nicht überschreiten kann? Wenn Ja warum erziele ich dann bei meiner Schaltung 4,0V? lg. Sebastian
Nein! Es geht immer um die Spannung Ube ... Wenn der Emitter bei einem PNP Transistor an z.B. +5V hängt und die Basis an +4,3V dann sieht der Transistor eine Spannung von -0,7V gemessen *von Basis zu Emitter* ...
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Münzeinwurf Waschmaschine Umsetzung
eine 'deutliche' Änderung aus. 10K*20Liter macht mit einigen wilden Multiplikationen 0,22 kWh. Klingt wenig, aber wenn der Gesamtverbrauch 1 kWh ist, sind das 20% Schwankung. Der Münzautomat sollte also auch die Wassertemperatur berücksichtigen
zu erhitzen, machen ein >> paar Grad Zulaufdifferenz keinesfalls eine 'deutliche' Änderung aus. > 10K*20Liter macht mit einigen wilden Multiplikationen 0,22 kWh. 0,22 kWh passt, wenn wir nicht um ein paar Wh streiten wollen. > Klingt > wenig, aber wenn der Gesamtverbrauch 1 kWh ist, sind das
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verbessertes Ten-Tec Audion
Dioden als Spannungsbegrenzer empfehlen sich auch beim Lautstärkepoti. Schottky für eine Begrenzung auf 0,4 Volt und 1N4148 für 0,7 Volt. Gemessene Spannungen: +Ub - 6,02V für alle Stufen J1 - J310 - Ugs 3,0V, Uds 3,0V J2 - J310 - Ugs 3,1V, Uds 2,9V J3 - J310 - Ugs 2,9V, Uds 3,1V J4 - J310 - Ugs
Appaloosa schrieb im Beitrag #2664849: > J1 - BF256C - Ugs 1,48V, Uds 7,52V KLS schrieb im Beitrag #2664926: > J1 - BF245C - Ugs 4,00V, Uds 3,17V B e r n d W. schrieb im Beitrag #2665037: > J1 - J310 - Ugs 3,0V, Uds 3,0V @Appaloosa: es kommt mir so vor
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Entwurf eines Kurzschlussfesten, PA tauglichen 100W@4 und 8 Ohm Verstärkers
RC-Glieder ist, dass diese eine Grenzfrequenz von ungefähr 50Hz haben sollten. Außerdem habe ich 36v Zener verwendet, damit ab 36V Ausgangsspannung mehr Strom aus den Transistoren gegeben wird, den wert müsste ich vielleicht etwas niedriger wählen. Aber egal wie ich R22, 21 und 20 ändere, der Maximalstrom
schrieb im Beitrag #2865244: > Die 2SA1306/2SC3298 sind sehr gut geeignet. Also damit meinte ich T4 und T12. Für T2/T9 sind die überdimensioniert. Dort fließen etwa 10...20(40) mA bei 40V. Da solltest du Transistoren nehmen, die dort gute statische und dynamische Daten haben. Starkes Überdimensionieren
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P-Mosfet für Li-Ion-Spannung gesucht
Euro http://cgi.ebay.de/1-pcs-NDP6020P-MOSFET-P-CH-20V-24A-TO-220-/140565698862?pt=LH_DefaultDomain_0&hash=item20ba5e592e
~2.10 Euro > > http://cgi.ebay.de/1-pcs-NDP6020P-MOSFET-P-CH-20V-24A-TO-220-/140565698862?pt=LH_DefaultDomain_0&hash=item20ba5e592e Ja für 4 Euro mit 6 Wochen Lieferzeit.
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Lidl Powerbank
leerlauf ruhezustand 2,388 V ; on bei < 220kOhm = 10 µA ; aus nach 1:07 minuten bei kleiner 220kOhm bis 90 Ohm ; bleibt dauerhaft an wenn Strom größer als 58,4 mA ist ; 0,300 W ; 87,8 Ohm ; 5,13 V ; leerlauf ; an 5,09 V ; nach belastung
leerlauf ruhezustand 2,388 V ; on bei < 220kOhm = 10 µA ; aus nach 1:07 minuten bei kleiner 220kOhm bis 90 Ohm ; bleibt dauerhaft an wenn Strom größer als 58,4 mA ist ; 0,300 W ; 87,8 Ohm ; 5,13 V ; leerlauf ; an 5,09 V ; nach belastung
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LED Statusanzeige zu Relais-Ansteuerung
, also 2,3V / 20mA hab ich mir ausgerechnet das 1085Ohm nötig sind (wobei dann eben der nächst höhere R von mir genutz worden wäre). Also ich hatte da (24V - 2,3V) / 0,02A = 1085 Ohm. Is schon lange her, daher
Jedenfalls brauchst du einen besonders dicken Widerstand und Luft drumherum, wenn du damit wirklich 22 V · 20 mA (also 0,44 W) verheizen willst.
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25V Netzteil; 2A aus 36V Trafo
Als Sicherung für die Primärseite sind 800 mA angegeben. Angenommen dies entspricht dem doppelten primären Nennstrom, dann hätte der Trafo eine Scheinleistung von 220*0,4~90 VA. Das sollte in etwa ausreichen. fg toni
Ich hab hier mal noch einige Messungen vorgenommen: [Nummern beziehen sich auf den Anhang] 3-4: 17V 5-6: 10V 7-8: 36V 9-10: 6V Bei der Messung von AC mit dem UNI-T wird auf dem Display "TrueRMS" Angezeigt. Ich denke das sollte die Frage nach Spitzen oder Effektivwert klären oder? :) was
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57V auf 24V,5V und 3,3V - ideale Regelung?
haben jeweils: +24 -4 / +6 [V] DC, 2 mA max. +5 ±0.4 [V] DC; 10 mA max. The maximum common load for the PEI power supply lines of 5 V DC and 24 V DC is 50 mW. Versorgungsspannung für die dadrüber liegende KNX Module
Daniel D. schrieb im Beitrag #6117560: > +24 -4 / +6 [V] DC, 2 mA max. > +5 ±0.4 [V] DC; 10 mA max. > The maximum common load for the PEI power supply lines of 5 V DC and 24 > V DC is 50 mW. Kinderkrams, geht mit Z-Diode oder Niedrigleistungs-Linearregler
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Elektro-Schocker haben 200.000 Volt ????
zum Vergleich, ein Weidezaungerät mittlerer Stärke hat ca. 10 kV im Leerlauf und etwa 0,5 Joule Energie pro Impuls. Die Impulse werden im Sekundenrhythmus abgegeben.
, dass sich wirklich 200kV oder mehr aufbauen können. Die Energie liegt bei rund 0,1-10Joule (meist sind Kondensatoren mit einigen 10-100nF und wenigen kV verbaut, die in einen zweiten Impulstrafo entladen werden.) Die Energiemenge
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LM723 Netzteil, Funktion ok, Widerstände werden heiß
Ausgangsspannung von 10V den Strom auf 50mA begrenze habe am R8 0,75V und am R10 5V. Damit würde dann nach meiner Rechnung folgende Leistung an den Widerständen verheizt werden: R8: IAbfall = 0,75V / 220R = 3,4mW R10:
Hallo, danke für die Antworten. Da hab ich mich natürlich vertan, gemeint war: R8: IAbfall = 0,75V / 220R = 3,4mA R10: IAbfall = 5V / 68R = 73,5mA Das wären dann ja (wie Thomas B. schon schrieb); R8: 0,75V * 3,4mA = 2,55mW R10: 5V * 73,5mA = 367,5mW HildeK schrieb im Beitrag
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Start Stop fällt aus, Ladung bei Fahrt reicht nicht?
das mal jemand von den Matheprofis nachrechnen? Gehen wir mal von 200A für 3 Sekunden aus: 12V ∙ 200A ∙ 0,0008 Stunden (3 Sekunden) = 2 Wh Verglichen mit der Ladung einer 9V Block-Batterie: 9V ∙ 0,2A ∙ 1 Stunde = 1,8 Wh Das kommt also schon ungefähr hin. Wenn der Akku im Mittel mit 5A nachgeladen wird, dauert das rein rechnerisch 2 Minuten. 1,8Wh / (12V ∙ 5A) = 0,03 Stunden, also rund 2 Minuten.
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Arduino Sleepmode mit DS3231
Sleep-Examples von Arduino.cc geändert. Jetzt funktioniert es soweit! Die Schaltung verbraucht jetzt insgesamt 10,4 mA mit kurzen Peaks von ca. 14-16 mA beim Schreiben. Sind diese Werte denn einigermaßen in Ordnung?
jetzt die RTC durchgehend immer verbunden und schalte das SD-Modul über einen BC337 Transistor mit 10k Widerstand an der Basis. Da kommen am Modul dann noch 4v an, die aber nicht ausreichen um das Modul zu betreiben, da die SD-Karte nicht initialisiert wird. Wenn ich den VCC-Pin direkt an 5v halte klappt
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Ein paar Fragen zu meinem Open Source Labornetzteil
(und ebenfalls Teensyduino) machen. Eine der ersten Versionen hatte übrigens eine 4.096V Spannungsreferenz, mit 5V betriebenen DAC (MCP4922) und ADC (MCP3204) und eine Verstärkung von 5 im Spannungsregelkreis. So konnte ich theoretisch bis 20.48V regeln, allerdings habe ich das verworfen
Frequenz von SPI. Nun habe ich eine Vref von 2.048 und eine Verstärkung von 6. Eine Verstärkung von 10 (um wieder auf die 20.48V zu kommen) würde bewirken dass die minimale Ausgangsspannung ansteigt da der DAC nicht komplett bis 0V runterkommt, so wie ich das sehe. Die Spannung ließe sich dann ja immerhin
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Trafo Sekundärspannung verringern
Euro weniger, als ein 8,5µF MKP Kondensator. > 2W 30V Zenerdiode Von den 150mA kannst du den minimalen Laststrom abziehen. Wenn der unbekannt ist, würde ich mit minimal 0mA rechnen. 30V * 150mA sind 4,5 Watt. So dicke Zenerdiode hat Conrad gar nicht
Serienkondensator verringern ; Der Versuchsaufbau funktioniert mit folgenden Werten; Trafo Sek: AC 27V Serienkondensator: Wima MKC4 4,7uF (gemessen 5,0uF) Serienwiderstand: R=27 Ohm 0,5W Stromstärke: 25mA paralell mit dem Verbraucher liegen 2 antiparalell geschaltene Zenerdioden ZD12V, die jeweils
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Strom - Grundfrage
erschalten" möchstest. Ich nenn jetzt mal rein fiktive Werte. Dann hättest du sagen wir mal bei 0,8V Basis-Emitter-Spannung (UBE) 10mA Basisstrom. Wenn der Transistor genau da hin "gehen" soll nimmst du nen Widerstand, der (5V-0,8V)/0,01A =420 Ohmers.
- U_von_BE-Strecke) / R = (5V - 0,7V ) / 1000 Ohm = 4,3 mA Transistoren haben nun die Eigenschaft, daß sie einen um den Faktor "Beta" (der wird irreführenderweise "Stromverstärkung" genannt) höheren Strom durch Ihre Kollektor-Emitterstrecke
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Suche PWM Regler mit 0 Stellung für Gebläsemotor 30A
NPN >|-(--+--1k--+ 1uF (50Hz) | E| | | | | | | | 1nF Shunt (für 0.5V bei Nennstrom, ab 0.7V wird abgeregelt) | | | | | | +-----------+-----+--+--+------+-- GND [/pre] taugt die Schaltung nicht: 0.7V am shunt bei 30A macht 21W, ein fetter
| | | | | | | | | | | | 1k | 100nF Shunt (0.25V/Überstrom) | | | +--1k--(---(--------(----------(---+ : | | | | | ZD5V1 | | | | | | : | | | | | | 47uF 100n 10k 4k7
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AVR Ethernet Platine
laut Datenblatt mindestens VCC-0,2V als High-Pegel aus. mfg Andreas
FTDI Timings genauer angeschaut. Im Datenblatt Seite 11 -> T9 und T10. Vor der Pegeländerung an WR# von High nach Low müssen die Daten min. 20ns auf dem Datenbus stabil liegen == T9. T10, die Haltezeit dieser Daten nach der Pegeländerung ist 0 ns. Die Vorhaltezeit
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12V 1A über HDMI?
AWG30 ist mit 0,32Ohm pro m angegeben. Ein 2m Kabel muss dann allerdings mit 4m berechnet werden, denn der Strom will ja uch wieder zurück. Bei 1A wären das in diesem Beispiel 1,3V Spannungsfall. Die Leitung wird dabei
der spätestens bei 0.5 A begrenzt. Spannungsbereich sind 4.8V - 5.3V . Klar kann man hoffen das Kabel und Connector Herstellergenügend Reserven für eine deutliche Überschreitung dieser Werte um Faktor 10 bis 20 eingebaut
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Lipo 1S5P mit Solar Laden für Arduino
ich bestellt habe schafft max 0,5 A und eigentlich sollte das denke ich auch reichen. wenn wir mal davon ausgehen (ja ich ermittel das noch genau) das das Arduino inkl zusatz ~ 50 mA braucht 5V*0,05A=0,25W 0,25W*24=6W/Tag sobald
USB Ausgang kann 1A aber was ist der Max. Solarstrom? Das Datenblatt CN3791 sagt etwas von 120mV am Shunt, der Chip könnte Mosfets bis 4A Output ansteuern. Der Shunt hat zwei 0,22Ω parallel, also sind dort 1A (nichtlückender Betrieb) eingestellt. Die Spule soll 4A können, den gewählte Mosfet AO3401
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Zeigt her eure Kunstwerke (2017-2019) Gesperrt Bilder
) und (10 V + 1000 µV) liegt. Verbaut waren dort übrigens 4 x REF102C. http://www.ti.com/product/ref102
auch mal wieder was gebastelt... Eine kleine Mini SPS mit einem Tiny-Basic-C Interpreter. - 12V-24V Versorgungsspannung - 4 digitale Eingänge über Optokoppler - 4 analoge Eingänge (0...10V) - 4 Relaisausgänge - LC Display 2x8 - 6 Taster Eingabe - Hilfsspannung für den Anschluss von potentialfreien
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"Die goldenen Jahre für IT-Spezialisten sind erstmal vorbei"
ist unter einfältigen Schafen und Hammeln ein verbreitetes Phänomen.... https://3.bp.blogspot.com/-0n2MI-un29o/WIsHP1YDkJI/AAAAAAAAAEo/J1oV-GtKhr4FupkoXQ7omHaiN4eSPKKTwCLcB/s1600/MaiJuni10%2B040.jpg
Verständnis der Systeme. Und sind krachend untergegangen. https://books.google.de/books?id=mU1k5mM4r4AC&pg=PA19&lpg=PA19&dq=Marxismus+Leninismus+Ingenieursausbildung&source=bl&ots=ojpJG7scgO&sig=ACfU3U3W6daMvdZHTuV8ntt68HpA8ezvOg&hl=de&sa=X&ved=2ahUKEwiirt3DgInqAhVD2aQKHW7rDUsQ6AEwA3oECAUQAQ#v=onepage
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Welcher Elektronikbaukasten für 10 Jährigen
wunderschön hohe Kurzschlussströme, das erfreut des > Jungelektroniker-Eleven Herz. Mein Akku hatte 6V und 10Ah. Und ja, ich hatte auch mal zufällig damit die Isolation eines Kabels abgeschmolzen. Innerhalb weniger Sekunden und unbeabsichtigt. Mein Jungelektroniker-Eleven Herz hat es dennoch überlebt
weiß machen, man könne 9 nicht durch zwei teilen, so dass ich am nächsten Schultag mittels zweier 4,5 V-Flachbatterien und eines sovjetischen Multimeters Ц4317 (C4317, mit Sicherungsautomat für den Strommessbereich) ihr das Gegenteil beweisen musste: Division durch Multiplikation mit dem Inversen.