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Miniaturrelais über Konstantstromquelle/Treiber ansteuern
gemeinsame Masse gefordert ist.) https://ae01.alicdn.com/kf/Hed3548fa9bef4a8499bd830a58d5491ec/Mini-3W-5V-6V-9V-12V-15V-24V-zu-5V-10V-12V-15V-Positive-zu-Negative.jpg
Masse gefordert ist.) > https://ae01.alicdn.com/kf/Hed3548fa9bef4a8499bd830a58d5491ec/Mini-3W-5V-6V-9V-12V-15V-24V-zu-5V-10V-12V-15V-Positive-zu-Negative.jpg
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Torantrieb Steuerung IC Info gesucht
man sich die Finger brennt. Ich fand heraus das dort ein Spannungsregler ist, L78M05CV dieser soll 5V ausgeben. Eingangsseitig bekommt er 24V. Doch hier gibt es einen Kurzschluss, denn wenn der Regler eingelötet ist senkt er Eingangsseitig die Spannung von 24V auf 2V und auf dem Ausgang kommen gerade
internem Oszillator genau genug. Wenn du den Schaltplan noch mal zeichnest, verwende Symbole für GND, 24V und 5V an den jeweiligen Punkten. Vereinfacht den Plan immens.
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Wie am besten 150A auf und von einer Platine bekommen?
Hi! Die Titelzeile sagt's ja schon... 24V/150A sollen auf eine Platine und wieder runter... optimalerweise auch noch durch einen Stromwandler (aber da lege ich wohl lieber eines der Kabel durch bevor es auf die Platine geht). Wieder mal ein
Ben B. schrieb im Beitrag #7508693: > Die Titelzeile sagt's ja schon... 24V/150A sollen auf eine Platine und > wieder runter Würth hätte da ein Sortiment, z.B.: https://de.rs-online.com/web/p/schraubklemmen/1224994 Uwe
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Suche AC/DC Schaltnetzteil
für ein Schaltnetzteil finde: - Eingangsspannung: 230VAC - Ausgangsspannung: einstellbar (typ: 3V0, 5V0, 6V0, 9V0, 12V0, 15V0, min 1.5V, max 24V) aber auch kleinere und Zwischenwerte sollten möglich sein. - Ausgangsstrom: 50mA - 1200mA - AusgangsLeistung zwischen 5W und 15W - galvanisch getrennt
> Schaltnetzteil finde: > - Eingangsspannung: 230VAC > - Ausgangsspannung: einstellbar (typ: 3V0, 5V0, 6V0, 9V0, 12V0, 15V0, > min 1.5V, max 24V) aber auch kleinere und Zwischenwerte sollten möglich > sein. Standard 230VAC/24VAC-Netzteil. Dahinter Standard 24VDC/230VAC-Netzteil. Dahinter
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Hilfe bei Erstellung einer Aufzugs-Schaltung für eine Sekundenpendeluhr gesucht
303473 hat folgende Daten: Durchmesser: 13 mm Stromanschluß: 2 Lötösen Spannung: 3-18V / 0,01 bis 0,4A, Lastabhängig Drehzahl: bei 5V ca. 9 U/min - bei 12V ca. 24 U/min, Angaben sind ohne Last. Betreiben möchte ich den Motor mit einer 9 Volt Blockbatterie. Die sollte ausreichend
Self Winding Pendulum Clock https://www.youtube.com/watch?v=jV5sDiRVjcE
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SSD Benchmark mit dd unter Ubuntu, Überraschung? Brachialer Horror für Speedfreaks aufgedeckt!
ACS-3 T13/2161-D revision 4 Samsung: ACS-4 T13/BSR INCITS 529 revision 5 ob das etwas bedeutet? Mich würde interessieren was eure Platten so machen? Mit 5GB und sagen wir 100MB: for i in {001..200}; do dd if=/dev/zero of=file_$i bs=1M count=100; done (Vorsicht bei
unterbricht und vielleicht gar nicht anläuft. 2,5 Zoll HDDs und SSDs brauchen 2Watt, ssd eher weniger, während 3,5 Zoll HDDs 7 Watt brauchen und die externen Laufwerke eine extra Stromversorgung haben. Vielleicht sind energiehungrige SSDs mit Dram da
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P-FET Back to Back Ansteuerung
wird Q1 eine durch V2 gesteuerte Stromsenke - bei V2=5V ca 13mA ((5V-0.6V)/330Ω). Die Collectorspannung ergibt sich dann aus dem Spannungsabfall über R1 bei 13mA. Dadurch hat man keine Abhängigkeit von V1, dafür eine von V2 (die aber meist halbwegs konstant (5V) ist). Ob das Ganze bei Rückspeisung allerdings noch funktioniert?!? V1 offen, R3 Spannungsquelle - dann kann R1 nicht mehr "bremsen". Das obere Ende von
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Stromgenerator: Diesel oder Benzin?
Problem ist natürlich, wenn es wärmer ist. Kleinverbraucher wie z.B. ein Router arbeiten mit 12V oder 24V DC Netzteil. Die könnte man in der Leistungsklasse auch einige Zeit mit einem Akku versorgen. Nur alle paar Stunden mal anschalten, um Strom zu sparen. Mit Freunden und Verwandschaft abstimmen
Tagen ausfallen wegen Strommangel. Ausser Selbstbauprojekten kenne ich aber keine handelsüblichen 12/24V DC Versorgungen. Die allgemeine Vorgehensweise ist eher 12/24V Akku und Wechselrichter und über 230V AC ebene als gemeinsames für alles gehen. Das ist aber in dem Rahmen mit schlechtem Wirkungsgrad
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Raspberry 5 vorgestellt
Nur wenn die USB-Peripherie entsprechend zieht. Sonst ist auch das 3A-Netzteil des RPi4 geeignet. 5V/15W USB-C sind ganz normale heutige Handynetzteile. Erst bei 5V/25W wird es speziell. > Und wenn man im Betrieb ein USB-Geraet einsteckt, > dann stuerzt der ganze K.ck ab. Weshalb? Der Strom,
hier), sind das 140ml bei schätzungsweise 50g. Ein 40 Fuß Container hat ein Fassungsvermögen von 67,5m^3 und 26,5t. Das volle Volumen würde theoretisch ~482.000 Raspberry PI mit 24,1t Gesamtgewicht fassen. Realistisch muss man wohl eher 10-20% weniger rechnen, denn man braucht ja noch Paletten und bissel
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ATTiny85 Projekt macht Probleme
mit der Naivität eines Laien, einen Fehler in der Verschaltung. Kann sein das nur eine Diode in der 5V Leitung fehlt. Aber wenn welche?
den genauso durch. Deine zusätzlichen 10k knapsen davon zwar was ab, aber über R1 fließen grob (5V - 2*0,7V)/1kOhm=3,6mA, Ube von Q2 ist 0,7V, über die 10k werden 0,07mA "vorbeigeleitet".
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CAN-Device oder Platine zum üben
auf meinem Nucleo-Board betreiben können. Das heißt, ich brauche einen Transceiver welcher mit 3,3V oder 5V läuft und in Dip-Package verfügbar ist. Ich will kein SPI-CAN haben sondern reines CAN. Desweiteren brauche ich eine Terminierung, müsste ich irgendwo in der Schublade haben.
Ali K. schrieb im Beitrag #7506428: > Das heißt, ich brauche einen Transceiver welcher mit 3,3V oder 5V läuft > und in Dip-Package verfügbar ist. Oder du holst dir von den MCP2515-Modulen den TJA1050 runter und lötest ihn auf eine Adapterplatine: https://www.mikrocontroller.net/topic/550520
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ATmega328/Arduino und weiter?
vergleichsweise teuer. Warum wurde ESP32 nicht genannt, weil die so stromhungrig sind, oder wegen den 3.3V? Die lassen sich doch recht unkompliziert mit 5V Peripherie betreiben, und sind in der Arduinowelt auch gut verbreitet. Nur sind die eben preiswerter, und in neuen Projekten würde ich die einem Arduino
18650er Akku. Ein Testlauf kam auf 456 Stunden, kanpp 2500mAh. Der LG-Akku hat 2800mAh bis 2,50 V Entladeschluß. Ich schalte bei 3,25V ab, darunter spielt mein System nicht mehr. Das ist durchaus realistisch, im Mittel 5,5 mA - Display aus. > Übrigens, zur Kommunikation mit dem P.M. verwende
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Heizstab regeln, aber sauberer Sunusstrom
wird ein Teil des Stoms trotzdem vom EHZ als Bezug gewertet. Deswegen habe ich überlegt, einen 48V Heizstab zu kaufen. Dazu ein 48V Netzteil mit PFC, und den Heizstab dann DC Seitig mit PWM zu regeln. Alternative wäre ein 230v Heizstab plus AC Trafo mit mehreren Angriffen, und dann die verschiedenen Stufen per Relais zu schalten. Was wäre eurer Meinung nach besser?
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ESP, PC817 und Taster
Hi zusammen, ich möchte einem vorhandenen Taster einen weiteren "digitalen" Taster parallel schalten - Ziel der Übung ist es ein Garagentor per 3.3V GPIO am uC schalten zu können. Ohne meine Schaltung liegen am Taster 24 Volt an den Klemmen an. In gedrücktem Zustand, fließen 10 mA. Hänge
betragen = 20mA was schon mal gut unter IFmax 50mA liegt! Bei IF mit 20mA liegt UF bei maximal 1,4V daraus ergibt sich 24V - 1,4V = 22,6V und das durch 20mA einen Vorwiderstand von 1,1k bis 1,2k Einfacher wäre ein Photomos Relais AQV252g welchem die Polarität egal wäre und schon bei 5mA auf der
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DAC Dithering
ist dann aber ein richtig schlechter DAC :-) Ein aktueller 16 Bit-DAC ist mit Linearitätsfehler <0.5LSB erhältlich und das ist überwiegend der Übertragungskennlinie geschuldet. Der ist perfekt monoton. Bei 24-Bittern sieht das anders aus. Ganz anders bisweilen.
erzeugt mir 2x 8Bit PWM (1x MSB und 1x LSB) bei (aktuell) 250kHz, die über Buffer gejagt auf Hi(2,5V)/Lo(0V) gesetzt werden. Hierzu würde ich auch 74LVC04 Hex Inverter nehmen. In der Simulation habe ich zwei hintereinander wegen der Invertierung - kann man sich natürlich sparen, wenn man das PWM in
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Hochvolt Batterieladegerät
, das hatte ich noch nicht konkret ausgerechnet. Dann eine Stufe größer mit dem SiHG24N80AE, der hat 800V, und bei maximaler Temperatur 850V. Du meinst mit Schaltüberspannung, dass durch parasitäre Induktivitäten die Spannung am FET nochmal kurz ansteigt wenn er abschaltet? Oder meinst
Manfred schrieb im Beitrag #7501029: > Dann eine Stufe größer mit dem SiHG24N80AE, der hat 800V, und bei maximaler > Temperatur 850V. Puh, du willst das wirklich durchzeihen. Von der Spannung könnte der passen, vond er Leistung nicht. Da brauchts dann 5-10 Stück parallel. Da
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Kombination 12V Akku und Wechselrichter
abschaltet. Die Batterie sollte das normal mit den 100Ah können oder? Akku: Banner Ernergy Bull mit 12V und 100Ah Wechselrichter: 12V auf 230V, reiner Sinus, 1500W, max 3000W, auf amazon nur größere Varianten aktuell verfügbar https://www.amazon.de/gp/aw/d/B0BMFG1P24?psc=1&ref=ppx_pop_mob_b_asin_image
Laedst Du ihn auch auf ca. 14V? Was hat denn der Wechselrichter fuer einen Wirkungsgrad? Also ich glaube, man kann sich die Batterie und den Wechselrichter sparen, wenn man nur eine gute Isolierung macht. Vielleicht mal so 5-10cm
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Transferschalter für jede enzelne Last für Autarkie im EFH
entfernen und die gabel ans Relais anbringen, dann schaltest du wahrscheinlich auch nur die interne 12 oder 24 Volt Schaltspannung und keine 230 Volt) 3. Ich wurde das Zeitgesteuert machen: z.B. nach 21 Uhr braucht ihr wahrscheinlich keine > 5kW mehr, also
9 Grad. Da lief das BHKW zum Heizen vielleicht 3h/Tag + 1,5h/Tag für WW, also 4,5kWh/Tag an Strom. Solarertrag bundesweit lag bei 0,2-0,6 kWh/Tag je kWp installierter Leistung. Im Schnitt eher unter 0,4. Wären bei dir aufgerundet 3,5 kWh/Tag aus der PV. Fehlen
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Mechanische Endschalter durch NPN ersetzen
Ich stelle diese Frage eigentlich nur um mich abzusichern, nichts falsches zu machen. Der Schalter (z.B. https://mecheltron.com/de/product/mlm8-3002nb) wird mit 24V versorgt. Beim Erkennen des Hindernisses öffnet der Schalter. Kann ich hierfür auch einen Pullup gegen z.B. 5V nutzen? Die 24V habe
Sensoren eine Art Mosfet drin, der durchgeschaltet wird? Also würde ich den NPN mit einem zusätzlichen 24V Netzteil versorgen, die GNDs von 5V und 24V zusammenführen und auf der Leiterplatte den Sensorausgang mit einem Pullup gegen 5V abgreifen.
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Platine kaputt, fehler finden
-230v-5v-12v-12v-65w.html (nochmal kontrollieren ob Leistung und Größe passt) und das Alte wegwerfen.
Synthi braucht. Es hat halt all die gewünschten Spannungen direkt zur Verfügung. Es ginge ja auch ein 24V-NT, bei dem man sich die Masse mit ein paar Widerlingen bildet, ein zusätzlicher 5V Spannungsregler ist auch kein Hexenwerk. Ist halt ne Menge zusätzlicher Bastelei. Es gibt auch Spannungswandler zu
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Eltako UC Eingang Patentschrift
J. V. schrieb im Beitrag #7499833: > 1 5 pin IC mit Stempel L01B (Nisshimbo/Ricoh R3134 Supervisor) Sieht mir doch viel mehr nach den LDO von TI aus.
würde ich sie nicht verstehen - Rechtsverdrehertext. Hier gibt es einen "Duspol für Arme", bei 24V fließen 5mA und das Ding leuchtet vernünftig. Die LEDs sind antiparallel. Mit zunehmender Spannung steigt der Strom etwas, um danach wieder zu fallen. Vom Verhalten her denke ich, dass da einfach
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Verkabelung Elcom VMO-802
würde eh mehr vertragen, aber das steht da nur um zu verhindern, dass irgend ein Dämlack damit 230V~ schalten will. Dafür sind weder Relais, noch Layout der Platine geeignet. Und auf deinem Funkmodul sinds ja eh maximal 3V, und das bei minimalem Strom.
V. schrieb im Beitrag #7529468: > 5,6,11,14,12,3,6.1,7 Da ist ab S.31 auch VMO802 mit bei in Installations-Plänen mit Anschluss 5,6,11,14,12,3,6.1,7 "1+n Technik VIDEO-402 • Planung • Installation
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Labornetzteil nur noch 1.8 V konstant - Reparatur wo?
Ich habe drei ähnliche Geräte, optisch aus den 70ern. Mit handgravierten Frontplatten, echtem 220V-Stelltrafo und einem 24V-Trafo zur galvanischen Trennung. Die gab es noch in modern und schulzugelassen für 600 Euro. Meine mußten wegen der falschen Laborbuchsen entsorgt werden (ich nehme an, da wurde
#7500007: > Da ist aber der Siebelko unterschlagen. Da ist vermutlich keiner drin. Wäre ja für 2V nach Gleichrichtung, also ca. 1.5V bei 5A, oder zumindest 3A, auch ein ziemlicher Oschi nötig, im das halbwegs, sagen wir auf 20%, zu glätten, so 0.15F.
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Isolierter DCDC Konverter 24V zu 200V
Application Note oder Open Source > Variante zur Inspiration. Öhhh?????? Ich Empfehle in dem Zustand 0,5l eiskalten Bommerlunder. > Es sollte ein isolierter DCDC Verstärker sein, > der mit aus 24V 200V machen kann. Ich denke ein 24V= 240V~ Wechselrichter und dahinter ein Vor-Widerstand aus humanoiden
Harald A. schrieb im Beitrag #7498342: > Dann nimm doch 4 Stück isolierte DCDC-Wandler von 24 auf 48V, > Eingangsseitig parallel, Ausgangsseitig in Reihe. Kann man die einfach in Reihe schalten?
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ADC funktioniert nur mit Spannungsteiler?
vorgaukelst und die echte interne Referenzquelle (1,1 V) auf den internen(!) Messeingang des ADU schaltest. Das geht über die Programmierung der ADC-Funktionen. Siehe Datenblatt. Dann musst du nur noch die Berechnungsformel umdrehen und schon kannst du Spannungen
ADC mit anschließender Umrechnung sind ganz anderer Level, kosten allerdings etwa 1.6 Bit (VCC=3.3V) bzw. 2.2 Bit (VCC=5V) in der Auflösung und gehen am Ziel vorbei, solange die zu messende Spannung echt kleiner als die als Referenz benutzte Versorgungsspannung ist ;-) Der Unterschied zwischen absoluter
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MCP3021 ADC liefert nur Schrott
> [Ripple auf DC mit Oszi messen] Schalt das Teil auf AC, dann verschwindet der DC-Anteil und der Ripple liegt auf 0V.
richtige Messsonde mehr gefunden für das Oszi, ich > vermute, ohne Teiler kann ich nicht in den mV Bereich gehen Mit Messsonde meinst du wohl einen Tastkopf. > Bei 0.5V / Div zumindest sehe ich überhaupt keinen Ripple auf 3.3V. Dann liegt da wohl schon mal keine Vollkatastrophe vor.
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Problem beim Schalten von Drehstrom Motor
Gehäuse aus Metall verbaut, zusätzlich habe ich noch einen "LÜTZE Motorentstörung LRC-M1-0480 3x380VAC 0,5-4 kVA/700480 Überspannungsschutz" eingebaut. Motordaten: Ub 3x400V I 1.5A Nun hatte ich überlegt ob ich denn Motor zur falschen Zeit schalte?(SSR?) Oder ob es doch ein EMV problem ist?
Die 10k an 5V für den Fußschalter sind zu viel. So ein Schalter braucht ein min. Strom, um die Oxidschicht "wegzubrennen" und zuverlässig zu funktionieren. Da nicht immer angegeben, hat sich ein min. Wert für kleine
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Blei-Batterie mit anderen Blei-Batterie aufladen
Steuergeräte 28V schadlos wegstecken.
lange der spenderakku wenigstens minimal unter der eingestellten Ausgangsspannung liegt. Also in 12,6V und out 14,5V beispielsweise. Hat auch lange Zeit mit einem 9V Netzteil zusammen als erhaltungslader (13,8V) gut funktioniert.
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Mikrowelle gibt Rauchzeichen
gebracht. genau dieser Trafo, der da auf das Brett gespaxt ist. https://www.youtube.com/watch?v=mD6RrQkGL1Y
für den Drehtellermotor darstellt. Der Tellermotor ist dann einer für Niederspannung, meistens 30V
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Wirksame Entstörung für WR gesucht
Gerät selber. Wenn es über die Leitungen kommt könnte man möglichst nah eine Netzdrossel in Reihe schalten, gibts auch 3 phasig (vielleicht einen alten Schweißtrafo zweckentfremden).
im ganzen PE Netz. (DC Widerstand vs. Impedanz) Ich habe Netztfilter fürs QRL gebaut (20A/230V) wo auch die PE mit 400µH verdrosselt ist.
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Transistor zum Schalten von 24V/12V
ein N-Mosfet sein, da der DCDC Wandler ohnehin die Spannung trennt. Es ist auch egal ob man die 12/24 V seite oder die 0V Seite schalten möchte. Im Datenblatt vom UCC23513 gibt es ein Schaltungsbeispiel.
Ich würde einen soliden PFET als Highside-Schalter nehmen und mit einem simplen Optokoppler das Gate auf Masse (bei 12v) oder auf halbe Spannung (bei 24V) ziehen.
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Relais Identifikation/Ersatz (Gruner 281)
Datenblatt? Es ist ca. 30 Jahre alt und stammt aus einer (digitalen) Heizungssteuerung. Der Trafo hat 8.1V und 22V sekundär (+Spannungsregler auf PCB, vermutlich 5V). Ich vermute mal 12V oder 24V Spulenspannung? Wie kriege ich das raus ohne Saft drauf zu machen? Was heißt 1500R? 1.5KOhm der Spule?
Gruner hat Datenblätter geliefert. 3.5mm RM, 6V..60V, SPDT (1c) 'Omron G2R-1 DC24' (1100Ohm) dürfte demnach ein kandidat sein, wenn ich das richtig sehe. https://www.reichelt.de/leistungsrelais-tht-24-vdc-10a-1-wechsler-g2r-1-dc24-p243094
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Alte FMZ-Zentrale 6800 mit Z84
kann ich ja vielleicht noch folgen. Wie bringe ich das nun aber mit den RS232-Pegeln zusammen (-3..-15V, +3..15V)? Soll die Z-Diode bei einem High-Pegel die Spannung immer bei max. knapp unter 5V begrenzen? Dient dann der 2,2K Widerstand dazu den Strom bei Low-Pegel zu begrenzen? Im Datenblatt steht
standardkonformen Pegelwandler wirst Du Deine Hardware beschädigen, die mag keine Eingangspegel < 0V und auch keine > 5V. Es kann sein, daß eine zusätzliche Invertierung der Signale erforderlich ist; um das beurteilen zu können, müsste man den Schaltplan sehen und sich nicht durch blumige Prosa kämpfen
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Steckdosenschalter Kontakte kleben
billigsten > Scheiss. z.B. so einen: https://www.highlight-led.de/schuko-winkelstecker-mit-schalter-230v-16a-weiss.html
waere fuer mich kein Grund, gleich zu > https://www.highlight-led.de/schuko-winkelstecker-mit-schalter-230v-16a-weiss.html a 16,39 € zzgl. Versand zu greifen. Das der Schalter 16 A "koennen" soll, muss man auch glauben. Diese Angabe findet sich naemlich auch auf dem oben erwaehnten Doppelpack
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[S] Labornetzteil in etwa 0..40V 0..10A
handelsüblichen 3005er Geräte angeschaut? Zum Beispiel: https://www.reichelt.de/labornetzgeraet-0-30-v-0-5-a-stabilisiert-kd3005d-p148149.html Wenn du dir davon zwei holst, kannst du sie wahlweise für 60V in Rehe schalten, oder für 10A parallel schalten. Kostet etwa 120 Euro. Ich habe zwei Komerci
bis zu 30V/15A oder aber 90V/5A möglich.
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Makita 18V Akku Kapazitätsmessung
Originalladegerät voll geladen (Ladeschlussspannung bzw gemessene Spannung nach Ladung waren bei 20,7V Makita und so 20,5V China) und dann mit folgenden Parametern entladen: Entladestrom: 5A (=1C) Entladeschlussspannung: 13V (=2,6V/Zelle) Der Chinaakku kam auf sage und schreibe 2434mAh. Überraschung
Tests wenn ich bei 12,5V abschalte... die Klemmenspannung geht dann sofort wieder 1,5-2V hoch und pendelt sich dann bei ca. 15V ein je nach Zelltypen. Sprich... da die Geräte bzw. Akkus in der Praxis bei 12,5V abschalten
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Kabelquerschnitt und Sicherung
Laut dem Dokument der Hochschule Dresden darf man Leiter parallel schalten. Siehe https://www2.htw-dresden.de/~hoentsch/WebsiteElMob/DA-Master-SHK/Kabel_Strombelastbarkeit_und_schutz_v28_end_v2.pdf Seite 11/4 unten. Du musst aber je nach Verlegung der Kabel/Leiter den
schrieb im Beitrag #7493275: > Laut dem Dokument der Hochschule Dresden darf man Leiter parallel > schalten. > Siehe > https://www2.htw-dresden.de/~hoentsch/WebsiteElMob/DA-Master-SHK/Kabel_Strombelastbarkeit_und_schutz_v28_end_v2.pdf > Seite 11/4 unten. > > Du musst aber je nach Verlegung der Kabel
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[V] Grundig Regel-Trenn-Transformator RT5
das eher etwas anders aus. Laut Etikett scheint der Stelltrafo > drei Wicklungen zu haben, der im RT5 dagegen nur zwei ... Nein, mein RT5 lässt sich intern auf 110V umklemmen. Er hat zwei Primärsicherungen, die für 110 oder 220V nicht geändert werden müssen. Auf dem Bild von Rainer sieht man auf
eher etwas anders aus. Laut Etikett scheint der Stelltrafo >> drei Wicklungen zu haben, der im RT5 dagegen nur zwei ... > > Nein, mein RT5 lässt sich intern auf 110V umklemmen. Er hat zwei > Primärsicherungen, die für 110 oder 220V nicht geändert werden müssen. > > Auf dem Bild von Rainer sieht
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Ultra low power
giftiges Cadmium) Nickel-Metallhydrid Akkus haben leider eine niedrigere Spannung als Primärzellen (1,2V anstatt 1,5V). Kleine Solarzellen gekoppelt an Goldcaps oder Akkuzellen. Stromerzeugung durch Bewegung der Schaltung. Goldcaps haben leider oft hohe Innenwiderstände und die Entladekurve ist natürlich
) Die Entladekurve von Primärzellen ist in etwa eine Gerade. Eine volle Zelle hat etwas mehr als 1,5 V und bei 0,8 bis 1,0 V ist Schluss. Akkus haben dagegen eine Klemmenspannung, die zu Beginn deutlich abfällt, dann einigermaßen stabil bleibt um schliesslich recht plötzlich abzufallen. Die Kapazität
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DIY Netzteil mit 230V EMI Filter
eine simple Kaltgerätebuchse. Hast du bedacht, dass der LM338K nur 1A durchlässt bei grosser (30V) Eingangs zu Ausgangsspannungsdifferenz, aber bis 8A bei kleiner (5V) Eingangs zu Ausgangsspannungsdifferenz und damit dein Trafo bis 8A= nach Gleichrichter, also 14A~ durchhalten muss ohne abzurauchen
12V~ und 24V~ eingebaut. Auf jeden Fall gut, dass ich auch hinter dem EMI-Filter noch ausschalten kann. Mache ich dann mal so.
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Neonröhren noch schnell horten? Baumarkt hat noch welche da!
qualitativ unter aller Sau https://www.ebay.de/itm/354647761626 diese hier sind gar nicht für 230V (brauchen also einen extra Teafo) und wuchermässig teuer https://led-leisten.com/High-CRI-LED-Lichtleiste-Slim-Line-max-diffus-420x-1808-LEDs-20-Watt-2300-Lumen-je-Meter-tageslichtweiss-CRI-95-24VDC-
Jack V. schrieb im Beitrag #7491276: > Oh doch … wo denn?
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"Bypass" für Step-Down-Regler mit MP2307
zwischen 19V und 5V umschalte. Oder wenn du (aus welchen nicht nachvollziehbaren Gründen auch immer) nur dieses 16V-Netzteil hast, dann würde ich einen Stepup dahinterschalten, der aus diesen 16V die obigen 24V
nicht nachvollziehbaren Gründen auch immer) > nur dieses 16V-Netzteil hast, dann würde ich einen Stepup > dahinterschalten, der aus diesen 16V die obigen 24V macht, um dann wie > beschrieben mit dem Stepdown die 19V und 5V zu erzeugen. Abgesehen davon,
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Telenorma Nebenuhr: Schaltung für Minutenimpuls mit AVR
Tiefentladeschutz würde ich zunächst verzichten, da vor Erreichen der Entladeschlussspannung von 2.5 V die Uhr hoffentlich stehen bleibt. Für die Uhr werden beide Zellen in Reihe benötigt (bei Beschaltung für 6 V). Mir ist bewusst, dass ich softwareseitig sicherstellen muss, dass die beiden Ausgänge
Uhrzeigersinn, wobei die wieder ansteigende Flanke verschliffen sein kann. In dem Falle von Plus 24 V nach Minus 24 V. Also auch mit Nulldurchgang. Das ist die TN Nebenuhr. Leider beim Umzug verschütt gegangen. Sonst hätte ich noch Fotos machen können hier. https://telefonbau-und-normalzeit.de/
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THT Spannungsregler 15V für Uin ~50Volt
einem Emitterfolger vor den Spannungsregler schalten. [pre] +45V---+---+ | | 1k | | | +--|< BD241 | |E +----+ _|_ +--|7815|--+-- ZD24 /_\ | +----+ | | 330n | 100n |
+ 5*0.6V = 18V. Und das ist vermutlich auch nötig, dass im Mittel die gewünschten 15V herauskommen. Der Witz: für den realen dynamischen Betrieb ist die dortige Angabe von 44V an der Basis von Q131 irrelevant
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MiniDisc, kennt das noch jemand oder nutzt es sogar?
arbeiten zu sehen und zu hören, klingt einfach noch viel intensiver: https://www.youtube.com/watch?v=E9PiL5icwic
arbeiten zu sehen und zu > hören, klingt einfach noch viel intensiver: > https://www.youtube.com/watch?v=E9PiL5icwic Da kann ich Dir nur 100 % Recht geben. Bei mir stehen die Geräte zugegebenermaßen nur aus nostalgischen Gründen. :( Darf ich fragen, in welchem Format Du Musik und Videos auf der Festplatte
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FI löst aus bei Hutschienentrafos
Hutschiene mit 10A abgesichert. Davor ein FI 40A/0,03A. Bei den Trafos handelt es sich um MW HDR-100-24 für eine Homematic und HDR-60-5 für Raspberrymatic und i/o-broker. Sekundärseitig hängt aber noch nichts dran. Dummerweise fliegt bei beiden Trafos sofort beim zuschalten der Sicherung (die haben keinen
den zumindest ein Teil des Fehlerstromes fliesst. Da pro Gerät aber eigentlich nicht mehr als 3,5mA fliessen darf, ist das zumindest merkwürdig. Ich persönlich halte ja die ganze FI Hysterie für Quatsch. Im Feuchtbereich mit 230V Geräten lasse ich mir das ja noch einreden, aber nicht bei Schutzkleinspannung
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Wo bekomm ich günstig LiFePo4 zellen?
bestellt. Win-win. 😊😊😊 Die neue frage ist auf welche spannung stelle ich das ladegerät ein (28.8V) und bei welcher spanung schalte ich den WR aus (22V)? Die alten 100ah ca/ca hatten eine riesen hysterese laden/50%entladen, über 5V.
Max M. schrieb im Beitrag #7487600: > auf welche spannung stelle ich das ladegerät ein (28.8V) und bei welcher > spanung schalte ich den WR aus (22V)? Tja, gar nicht. LiFePO4 Akkus sind voll, wenn EINE Zelle 3.6V erreicht und leer wenn EINE Zelle 2.5V erreicht, wobei man lieber 80% lädt