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6502 Emulation auf AVR ?
@Michael, der Sid hat einen eigenen Takt beckommen. Die beiden IC´s sind 74hc595 (Schieberegister), um port´s zu sparen. Mittels Taster kann ich alle Register des Sid einstellen. Ein Sid-Player schwebt mir auch vor, aber die umsetzung ist nicht gerade leicht.
Aufruf der play-routine 00090 d404 00 -> Nach 90 Zyklen wird 0x00 auf 0xD404 geschrieben 00094 d40b 00 00098 d412 00 00104 d418 0f 00242 d409 e0 00258 d40a 02 00391 d410 50 00407 d411 0c #2 -> Zweiter Aufruf der play-routine 00349 d401 07 00368 d400 e9 00391 d404 40 [/pre]
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[V] 74HC74 Texas Instruments - Dual D-Flip Flop (SN74HC74)
SN74HC74N - Texas Instruments Dual D-Flip Flop Package: DIL-14 Carrier: Tube New Old Stock (NOS) Preis: 1 Stück - 0,40 EUR/Stück + Versand 10 Stück - 0,35 EUR/Stück + Versand 30 Stück - 0,30
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LED Matrix - FET oder Bipolar
Litelight GBG-C192TS5 (weiß) Matrix: 32 x 32 µC: ATmega 168PA-AU (20 - 24 MHz) SIPO: 8x 74HC595 Ich habe zwei Schaltpläne in den Anhang geladen, die jeweils eine Ausführung mit FETs und Bipolar Transistoren zeigen. Meine Fragen: - Sind die Entwürfe funktionsfähig/ brauchbar? - Sind
eventuell durch ein anderes austauschen, dass hohe Stromspitzen schneller ausgegeln kann. Dein 74er IC vor den MOSFETS kann ca 50mA pro Ausgang liefern, die sollte man begrenzen. Denn 8x50mA verträgt der Chip mit Sicherheit nicht. Wenn du stattdessen ein CMOS IC aus der 40er Reihe nehmen würdest
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LEDs schalten, LED Treiber Auswahl
NANO Strom 200mA max (also alle Ports) max 40mA pro Port Geht auch mehr, aber nur mit viel Risiko.
weitere Bausteine wie den 5940, z.B. TLC5922. Eine weitere Möglichkeit wären Schieberegister, z.B. 74HC595. Der Aufwand ist aber größer. Gruß Jörg
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Speicherbedarfsermittlung
benötigt. Ist allerdings in Assembler (siehe Codesammlung) und LCD über 3 Drähte angeschlossen (mit 74HC164). Peter
Befehlen und vielem mehr einfach nicht an. In der Entwurfsphase verwende ich eigentlich fast immer DIL40 Chips. Da bleibt dann meist ein Port übrig wo man ein paar Leds anschließen kann die man dann prima zum debuggen verwenden kann wenn man im Code (schreibe nur ASM) ein paar "Markers" einbaut. So kann
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Magnetic Encoder mit 10 Mhz auswerten
products/linear-magnetic-encoders/rlc2hd-miniature-linear-pcb-level-incremental-magnetic-encoder / ca 40 €) Dieser soll eine nahezu sinusförmige Hubbewegung hochauflösend mit 5 µm erfassen. Bei einer Amplitude von 10 mm ergeben sich 4000 Schritte, sprich 12 bit. Problematisch ist dabei die Abtastung der
einem Spannungsteiler soll es nicht >scheitern. Vergiss es. Nimm einen passenen [[Pegelwandler]]. 74HC4050 & Co.
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Suche Tauschpartner für elektr. BE
Hallo, ich hätte noch 74HC595 in SO16 sowie 8-fach Widerstandsnetzwerke 1K ebenfalls in SO16. Ebenso Quarze 10 MHz und 3,6864MHz (alles SMD) sowie noch Transistoren BC807-40 in SOT23. Ist alles neu und auf Rollen. Also
jedesmal zu Segor and Co fahren würde, kostet mich das ca. 4.20€ für die abge f u c k te BVG. Oder muß 40 km mit dem Auto vom tiefsten Berliner Osten in den wilden Westen fahren und stehe im Stau. Selbst wenn ich direkt neben Segor wohnen würde, sind die Preise für kleine Mengen sehr saftig. Beim Tauschen
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Vollgrafik-LED-Infotafel mit circa 20000 LEDs
Hallo! Habe eine LED-Matrix von berufswegen mal aufgebaut (32x32 LEDs) auf einer Fläche von 40mmx40mm (1024 LEDs in SMD-Bauform 0402). Ich habe die Row- und Column-Ansteuerung mit Schieberegistern (74HC 4094 in SMD-Bauform)mit einer Eimerkette in x-Richtung gemacht. Wenn Du die Sache mehrfarbig
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mit #define definierten Pin während der Laufzeit ändern
= 0; __delay_ms(10); //10ms Delay DHT_LAT = 1; DHT_TRIS = INPUT; __delay_us(40); //40µs Delay while(DHT_PIN == 0) { timeout++; if (timeout==255) return 0; } timeout = 0; while(DHT_PIN == 1) { timeout++; if (timeout==255) return 0; } timeout = 0; for
Du könntest auch mit einem Multiplexer wie z.B. den 74HC4052 die Sensoren abwechselnd an den PIN schalten.
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USB AVR ISP
komplett neu aufgebaut, ich die Widerstände in der ISP Leitung entfernt, ich habe einen Bustreiber (74HC365) dazugebaut: einmal gehts, dann nie wieder. Quarzfrequenz gemessen, stimmt mit dem anderen Teil überein. Jetzt tausch ich noch mal die Zenerdioden (hab 3,3 V drin, mein Kollege 3,6 V) und sonst
Hallo, ich hab grad mal im Datenblatt des HC244 nachgeschaut, der funktioniert von 2-6 V (http://www.onsemi.com/pub/Collateral/74HC244.REV0.PDF). Von daher dürften die 3,3 V keine Probleme machen. Grüße
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Suche schnellen Kleinsignal-Schalttransistor
schnelles (<=5ns rise/fall) im Bereich 200mA..1A. Spannung muss nicht arg hoch sein, 60V reichen absolut, 40 eigentlich auch. Hab schon auf diversen Herstellerseiten geguckt, aber die schreiben in ihren Tabellen irgendwie nie die Schaltzeiten (oder ich hab bei den falschen geguckt). Ideal wäre es, wenn
Lernefekt sehe ich noch nicht so ganz den Sinn deines Ansatzes in obiger Schaltung. Ein einfacher HC14 hat ja schon bei mir 2.8ns und mehere Ausgänge zusammengeschaltet liefert immerhin 50mA. Wenns noch schneller sein soll mit mehr bumms, nimm einen 74AC14, der schafft pro Ausgang 50mA und pro Package
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C++ in C-Code in Microchip Studio einbinden
case no read access is required. An optional addressing can be provided by analog multiplexers, like 74HC4066. From a software point of view the TMC2209 is a peripheral with a number of control and status registers. Most of them can either be written only or are read only. Some of the registers allow
Fall so: [code] micros.h and micros.c: keeps track of microseconds with 40 microseconds resolution. Included by stepperCon.h. Default timer used is Timer2. Here F_CPU is defined as 16MHz. Consider modifying this if your microcontroller uses different frequency. [/code]
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Fragen zu Giesomat Sensor -> Kleinere Frequenz benötigt
lächerliche 400kHz zählen, da bleibt mir glatt die Spucke weg. Schalte doch einen Teiler zwischen, z.B. 74HC4040.
der das fliessen von Gleichstrom unterbindet. Dann kannst du R2 fast beliebig groß machen. 1M und 40kHz sollte damit problemlos möglich sein.
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Wasserstandserkennung Zisterne
den Drucksensoren aus China? Zumeist mit Stromschnittstelle. Preislich irgendwo zwischen 20 und 40€. Gruß Jens
und der Draht in der Mitte. Das ganze dann eingegossen mit Gießharz. Der Schwingkreis ein einfacher 74HC00 und der Empfänger ein OPV, der auf das empfangene Signal reagiert. Wenn man das mit Wasser belegt, dann schaltet das. Elektronik und Elektroden sollten problemlos in das vergossene PVC passen.
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Identifikationshilfe alter IC
Mister X. schrieb im Beitrag #3404094: > ich würde C3 und C4 mal tauschen, Nach 40 Jahren sicher kein Fehler. > scheinen schon etwas gewölbt zu sein. Aber das ist sicher nicht so. Die werden ja nicht nennenswert belastet, austrocknen können sie dennoch.
Ende meines PDF sind für min. 3V, also hier nicht geeignet. Da könnte man oft auch einen gewöhnlichen 74HC4060 einsetzen (ja, der hat nur 14 Teilerstufen und keinen Gegentaktausgang).
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HP-IB und AVR
allerkleinst Problem. ICh würde da einfach, je nach deinem Schaltungskonzept, einen Bustreiber wie dem 74H245 vorsehen. Das Problem liegt in der Tatsache begrpndet das der Bus sich zwar immer am langsamsten Gerät orientiert, man theoretisch also fast mit DIP schaltern und Tabelle takkern könnte, es aber
umkehrt. Auch das ist etwas Tricky da es ja nicht reicht einfach innerhalb von ein paar ns z.b. einen 74HC245 umzupolen, dann würden ja CPU und Treiber gegeneinander treiben, aber mit Gehirnschmalz machbar. (Mir liegt natürlich eine Lösung hier vor, aber mehr darf ICH dazu aber an dieser Stelle nicht schreiben
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7-Segment Display (elektromagnetisch) Ansteuerung
pro Digit, >>>800ms<<< für die 4 Stellen (wenn ich weiterhin so multiplexe, wie ich es jetzt mit 2 74HC595N tue). - Falls das so der Fall ist, bräuchte ich dann auch nicht nur einen ULN2004AD, sondern auch ein PNP Darlington Array, welches die ON Pins auf (-) zieht, ebenso für alle 4 Stellen jeweils
Digikey gibt es unter "PMIC - Leistungsverteilungsschalter" einige 2-fach ausgelegte Treiber, die 40V/3.5A können. Gibts nicht noch was schöneres? :( Aber riesigen Dank dennoch. Hätte nicht gedacht, dass doch so einiges an Feedback und Ideen zurück kommt.
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Raspi Pi Pico schnell genug um 4Mhz Z80 zu sniffen?
machen wie hier: https://hackaday.io/project/159973-z80-mbc2-a-4-ics-homebrew-z80-computer "The 74HC00 is used as RS flipflop to stop the Z80 CPU during I/O operation, giving the needed time to the Atmega32A to interact with the Z80 bus, [...]" Gruss Chregu
hier: > > https://hackaday.io/project/159973-z80-mbc2-a-4-ics-homebrew-z80-computer > > "The 74HC00 is used as RS flipflop to stop the Z80 CPU during I/O > operation, giving the needed time to the Atmega32A to interact with the > Z80 bus, [...]" > > Gruss Chregu Ja, die benutzen den WAIT
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Kommunikation zwischen Hardware Modulen.
übertragen so das Übertragungsfehler definitiv ausgeschlossen werden können? Die Baugruppen sind gut 40cm voneinander getrennt. Grüße AVRli...
AVRli schrieb im Beitrag #2941200: > ich brauche nun noch 10x ADC... :-( 74HC4051 Peter
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VFD mit LCD ersetzen
schon viel rumprobiert. Mein Prototyp besteht aus einem ATMega644 @ 16MHz, Schieberegistern und einem 40x2 LCD. Der Controller ließt über eine Adapterplatine mit Spannungsteiler über Schieberegister (74HC165) die einzelnen Pins der itron VFD-Ansteuerungsplatine (Pixel + Segmente) ein. Das klappt auch soweit
Wie kompatibel ist denn das DN4015B ? Auch 40 Stellen, auch 5mm, könnte der Nachfolger sein. > Jedoch bekomem ich den Sync nicht hin Ds solte doch problemlos an den "Segmentspannuggen" erkennbar sein, wofür die Pixel derzeit stehen. Vorher
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Eieruhr mit 7-Segment Anzeigen Gesperrt
Anoden. Sogar die koennen direkt vom Kontroller betrieben werden. Im Zweifelsfall kannst du ein 74HC595 oder 74HC164 IC nehmen. Die haben per pin 150 Ohm integriert. Falls du Kathoden direkt damit ansteuerst, ist die 1 halt heller als die 8, sieht nicht ganz so gut aus. Das PIC display funzelt
Vorführzwecken betreibe ich meine LED-Uhr auch mal mit einem 9V-Block-Akku. Die Uhr kann damit gute 40 Stunden betrieben werden, mit akzeptabler Helligkeit. Mit dem verbauten DC/DC-Wandler (3,3V) ist ein Betrieb an 6V…36V möglich. Gruß John
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SPS Betriebssytem
folgendem Entschluss gekommen! MCU: ATmega32-16 DIP mit 16MHz Quarz Inputs: 16 Stück (durch 2x 74HC595)ggf mit Optok. Outputs: 16 Stück (durch 2x 74HC165)ggf mit Optok. ADC: 8 ADC`s (die des AVR`s) PWM: 2 CAN: MCP2515 RS232: MAX232 oder RS485: MAX485 (z.B. mit SNAP-Protokoll
Flankenspeicher-Zähler 0-7 32-39 Z„hlerinhalt 0-7 40 High adress 41 low adress bei Sprung 42 high adress bei Sprung 43 Reserve System 44 Zeit-Ausgangs-Byte
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Funkamateur DCF77 Empfänger/Normal - LTSpice Simulation des Analogteils
weit genug heruntergeregelt hat. Gleichzeitig wird der Dämpfer sehr stark eingeschaltet. Wohl weil C40 heftig (so ca. 1,2V) aufgeladen ist. Also geht das Signal runter. Der C40 lädt sich parasitär langsam weiter auf und dadurch geht der Pegel irgendwann wieder so hoch, das das Schaltsignal die Regelung
Nee. Meine Erklärung ist (mindestens teilweise) Quatsch. Die Ladung von C40 folgt ja noch der Regelspannung solange nicht abgeschaltet wird. Doch ein Überschwingen - zu heftiges Abregeln - zu steile Regelung.
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Digitaluhr mit geringem Stromverbrauch
Und er sollte einen 32.768 Uhrenquartz benutzen. ATmega16 ist also knapp. ATmega48PA mit 3 74HC595 ist keine single chip Lösung mehr. Strombedarf wenn man 100 mal pro Sekunde aufwacht um die Zeit zu zählen und das Display umzuschalten ca. 10uA. Knopfzellenlebensdauer also 2.5 Jahre. Multiplexen
ATmega1284, gibt es auch als DIP-40: https://www.reichelt.de/8-bit-atmega-avr-mikrocontroller-128-kb-20-mhz-dip-40-atmega-1284p-pu-p112738.html?search=atmega1284
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Webserver ATmega32/644DIP ENC28J60
config.h habe ich "#define USE_SER_LCD 1" gesetzt. Aber ich erhalte keine Anzeige. Hatte aber kein 74AC164N da und habe einen 74HCT164 genommen. Kann es daran liegen? Gruß Martin
Hallo, So die neue Software V1.0.40 ist online. Gruß Ulrich
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ESD-Schuhe tragen?
Unvermögen keine Grenzen gesetzt. ESD ist da aber weit hinten anzusiedeln. Ich kann mich in fast 40 Jahren Elektronik an keinen kongreten Fall erinnern. MfG Spess
/SMD bei IC's von der Spannungsfestigkeit her für > einen Unterschied? Natürlich ist bei einen 74HC00 in SMD oder DIP kein Unterschied. Aber DIP-ICs sind meistens für höhere Spannungen und nicht so hoch integriert. Z.B. einen RAM-Modul im PC würde ich nicht wechseln ohne mich vorher am Gehäuse
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Rechtecksignal mit Signalflanken < 1 ns erzeugen.
liegen. Die Spannung des Rechtecksignals sollte entweder zwischen -280 mV und +280 mV oder zwischen 40 mV und 600 mV "schalten" (an 50 Ohm). Wie kann ich einen Signalgenerator mit derart steilen Flanken am einfachsten realisieren? Ist es sinnvoll an einen Signalgenerator bzw. Quarzoszillator einen
1 ns ist schon recht schnell. Mit einigen schnelleren Logic ICs (74ABT..., 74AHC....) könnte man das gerade noch schaffen. Müßte man mal ein passendes Datenblatt finden wo das auch angegeben wird. Die Anpassung auf 50 Ohm und den Pegel müßte man dann passiv durch
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Versuchsaufbau
leider nicht! Die Gatter haben bei 5Volt 60ns Durchlaufverzögerung und bei 10Volt 25ns. Bei meinem 40MHz Quarz wird das etwas problematisch. Kann mir einer ein Tipp geben welcher Baustein das besser funktioniert? Gruß Ulli
@uwe Standard 74HC00 7 ns typ. 10 ns max.
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Temperaturmessung
Mux an Auswerteeinheit kann 8, 16 oder gewünscht viele Sensoren einfach nacheinander durchschalten (74HC151). Nachteil: PWM Signal muß ordentlich "ausgezählt" werden, da auch Basisfrequenz variabel ist. Gibt aber auch HW des Herstellers (Auswerteeinheit, Umsetzung aus RS232). Gruss
oszi40 schrieb im Beitrag #3909617: > Wenn man bedenkt, dass 16m auch eine schöne Antenne sind, so muß das > nicht an jedem Ort dieser Welt zuverlässig funktionieren. Temperaturänderungen sind typisch
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8-Kanäle zuviel für Arduino?
nicht für 16 Relais dieser Bauart. Man kann aber die Anzahl der Anschlüsse erhöhen, beispielsweise mit 74HC595. Davon kannst du ein dutzend oder mehr anschliessen und damit hundert oder mehr Relaisboards bedienen. Das Relais-Board braucht 5V, dein Arduino zumindest 7V. Du kannst die 5V für das Relaisboard
Carl D. schrieb im Beitrag #4453523: > Arduino -> Mega328 -> 40mA pro Pin, max 200mA für alle Pins > Da die Relais-Karte je Kanal max 2,5mA braucht, kann man sogar an jeden > verfügbaren IO-Port eines hängen, ohne das reale Probleme entstehen 40mA? Dann kann
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Bistabiles Relais mit µC ansteuern ein-/zewispulig
max. 1 >Hz, eher alle 10 sekunden einmal. Naja, dann brauchst du ein paar Schieberegister ala 74HC595 und Leistungstreiber. L293 fällt mir spontan ein. Kostet aber auch 1,20 bei Reichelt, dort sind 4 Halbbrücken drin. http://www.reichelt.de/ICs-KA-LF-/L-293-D/3/index.html?;ACTION=3;LA=446;ARTICLE
Na dann ist es doch ok. Ein Prozessorpin (AVR) kann 40mA liefern. Und wenn man die Relais nacheinander schaltet, wird auch nicht die Verlustleitung des gesamten Prozessors überschritten. Man braucht ja immer nur einen kurzen Impuls zum Schalten und dann
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DIY Speicheroszi
der Takt bis zum letzten Bit rumgesprochen hat (ca. 130-220ns typ, je nach Hersteller). Besser: 74HC590.
ohne jetzt alles gelesen zu haben: http://www.embedds.com/diy-40msps-avr-oscilloscope-with-graphical-lcd/ echt geniales teil!
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Schieberegister >=40ms pro Pin
Verwende jetzt ein Schieberegister 74HC595 in kombination mit einem ULN2803. Wäre schön wenn ich den uln Treiberbaustein nicht mehr brauchen würde. Kennt jemand ein Schieberegister, welches 40mA pro Pin liefern kann, wobei vom gesamtstrom
@Manuel >Kennt jemand ein Schieberegister, welches 40mA pro Pin liefern kann, >wobei vom gesamtstrom her, mindestens die hälfte der Pins diese zur >gleichen Zeit liefern können müssen. Wenns gerade ein 16Bit >Schieberegister wäre, wärs auch schön...
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Audio nach TTL?
was man damit machen kann. Das ist auf knapp 60 Seiten durchdokumentiert. Es handelt sich um ein 40-Kanal Studio Mischpult der obersten Klasse von 1978, wobei die VCA und Mute-Funktionen auch über einen Computer "gesteuert" werden konnten. Damals wurden halt die Daten A/D als zusätzliche Audiospur
wohl irgendein NRZ-Code (ist zu lange her mit dem Turbotape vom C64... ;-)) Tzn rumspielen: 74HC14, Einstellregler 10k zwischen +5V und GND, Schleifer an den Eingang des '14 und Signal über Koppel-C an den Schleifer. Dann so einstellen, daß das Ausgangssignal schön aussieht. Ging zumindest früher
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Mikrokontroller
#3100896: > Dieser > sollte mindestens 4 analoge und 28 digitale Eingänge besitzen. Da müsste ein 40 pin Prozessor reichen. Ich bin für Pic's. manni
Damien schrieb im Beitrag #3100896: > 28 digitale Eingänge SPI mit 74HC165 o.ä. geht nicht?
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analog MUX für stereo signale
Ich selber habe die SN74HC4051N zusammen mit einen PT2322-s im Einsatz. Mit einen arduino 2560 auch sehr einfach zumachen. Die Betreibe ich von 100mv bis 2 Volt so um den dreh je nach eingangs Pegel. und mit VCC/VEE +-5 Volt
an. Diese sind auch schon genannt: http://www.ti.com/product/CD4053B Zumindest wäre es mit 74xxxx oder CD40xx ausgeführt eine standardisierte Lösung ohne Spezialbauteile, die vielleicht später nicht mehr erhältlich sein können.
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TIL311 ansteuern
die Ansteuerung. Um nicht zu viel Strom zu verbraten möchte ich bei einer 8-stelligen Anzeige eine 74HC138 als Multiplexer benutzen. Angsteuert werden sollen sie später mit einem Cortex-M3 per DMA auf einen 4-bit Bus. Weiss zufällig jemand, wie hoch die Leuchtstärke der Dinger ist? Und ob sie überhaupt
damals. Deswegen baut sie heute auch wohl keiner mehr. Die TIL 311 sind ein Flop, schade um die 40 Euro. Das sind echt nur Teelichter am Tage.
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Schreiben bricht ab
Controller selbst beschränkt, will heißen: Er sollte reinpassen! Sollte bei dir aber wegen > Code (~20k ~40% full) gegeben sein. Optimierung zur Reduktion des Codes einschalten!
kann es trotzdem, wenn der Programmer wenig Reserven bei der Last hat. Mein STK200-Dongle mit dem 74HC244 ist da eher hart im nehmen. Gruß aus Berlin Michael
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Led Uhr selber machen
#5996631: > Wollte schon das die ganzen Leds bis zum Bereich leuchten. Der Zusammenbau von 19 (8+8+3) 74HC164 an 144 LEDs an eine uhrzeitstabile 1Hz Quelle http://www.hackersbench.com/Projects/1Hz/ ist den meisten wohl zu arbeitsaufändig. Datum mit 7-Segment per TTL mit Schaltjahreskorrektur erfordert
MAX7219 bei maximaler Bestückung 8-Fach Multiplext. Um auf 5mA im Mittel zu kommen müssten die LEDs dann 40mA vertragen.
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Code für 7-Segmente Ausgabe
Stellenauswahl PD4 1 A 0 PD5 2 B 1 PD6 3 C 2 AVR-Pin Pin(74HC4511) Zahlenwert PB0 7 A0 PB1 1 A1 PB2 2 A2 PB3 6 A3 Ich habe den Testcode von der AVR Seite DL226: Testprogramm für das my7
fertig gebaut. Für Sporttuniere..... Kosten minimal, für die Anzeige mit superhellen LED ca 40-50€ mit kompletter Leistungs Ansteuerung . Im Sonnenlicht locker 50 Meter. Komplette fertige Platinen noch vorhanden.... WLAN nchmal ca.40€ dazu. Rs 422/485 auch leicht möglich... Pc gesteuert
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555er als VCO
> Grundsätzlich funktioniert die Schaltung, nur kommt irgend eine Frequenz > zwischen 5kHz und 40kHz (mit einer beliebigen Pulsweite) heraus. Anarchie. Oder folgt das doch dem Prinzip von Ursache und Wirkung?
Aussehen. Für niedrigere Vdd gibts es noch z.B. ICM7555 für Vdd 2-18V und auch so schöne Sache wie ein 74HC5555.... mfG Ottmar
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ca. 100mA schalten, Transistor sehr klein
Spannungsversorgung) bleibt sogar noch der Reset frei... Laut Datenblatt schafft zwar jeder Port 40mA, aber alle zusammen durfen nicht mehr als 60mA haben... Sind das spezielle LED's die Du brauchst oder könnten es nicht auch low Current LED's sein? Die brauchen dann nur 2mA und dann brauchst Du
sollten die Teile schon schaffen. Eine andere Möglichkeit wäre ein Latch. Ich nutze z.B. einen 74HC573N da legt man die Daten an die Eingänge des Latches gibt ein Signal das die Daten übernommen werden. Danach kann man die Ausgänge des Tiny wieder frei benutzen sogar wieder als Eingang. Da gibts
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ungepufferten Inverter und gepufferten Inverter
Ich meine, das waren in den 70ern die CMOS-Gatter der CD40xx-Reihe, die gab es etwas schneller ungebuffert oder langsamer, aber mit etwas mehr Ausgangsstrom. Da war einfach eine FET-Gegentaktstufe mehr vorhanden.
üblicherweise Quarzoszillatoren auf. In den Quarzoszillatoren im 14 poligen Gehäuse findet man ab und zu auch 74HC04UB, oder irgendein Spezial IC.
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Minimalste Versandkosten - wo bestellen?
Ich brauche zwei 74HC4094. Die Kosten zusammen um die 40 Cent. Gibt es ein Versandhaus, dass mir die Dinger möglichst günstig in einem Briefumschlag zuschickt?
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S: STM - M5451, MM5451B7 Bezugsquelle?
Arrays (z.B. ULN2803) verwenden. Die Transistoren würde ich dann mit Schieberegister ansteuern (74HC595). Du hast im Prozessor eine Bitfolge die aussagt, welches Wort leuchten soll und das wird über SPI ausgegeben. Es geht sogar die Dimmfunktion wenn du den /OE der 595 auf einen PWM-Ausgang
reicht aber auch die Minutenangabe mit den Punkten aussen. Die Modellbauschaltung gibt es auch mit 40 Kanal und 0,5 A, aber wegen dem Rechner fällt die Variante ja wohl flach. Meine Überlegung bei der ganzen Sache war, daß es sich bei der Steuerung grundsätzlich ja um eine Zeitschaltuhr handelt, bloß
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Was ist denn das: LEDs passen nicht zu Treiberbaustein?
Hallo zusammen ich möchte 40 zweifargige LEDs mit meinem Controller ansteuern. Da der nicht 80 freie Pins hat, würde ich für die direkte Ansteuerung 5 von diesen I2C-Treiberbausteinen verwenden: http://www.reichelt.de/?ACTION=
Ein 74HC595 hat eine maximale Ausgangsleistung von 500mW, bei 5V also 100mA. Heißt also: Du mußt den LED-Strom auf 12mA begrenzen. Die meisten für 20 mA spezifizierten LEDs kannst Du aber problemlos auch mit
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XMEGA A nur 500mVss Quarz-Amplitude
auch wenn der Inverter im µC im Grunde ein digitales Element ist. Jedes Digitalgatter wie z.B. ein 74HC00 kann man auch als Analogverstärker betreiben. Die Beschaltung und Berechnung der Impedanzen ist wie beim invertierenden OP: v = -R2 / R1. Wobei R2 ein Parallelwiderstand zum Gatter ist, und R1 die
A-Typen. Anstatt 4000A heißen sie eben 4000UB. Manchmal, wenn ich früher z.B. bei Reichelt einen 40xx bestellte, bekam ich als Überraschung einen 40xxUB. Ich beschwerte mich nie, die Steine erfüllten auch voll ihren Zweck, fand es einfach für mich dann als Rarität. An ollen µC wie dem 8051, der
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Welchen Controller verwenden
Probleme damit haben, den internen RC-Oszillator zu benutzen. Vorschlag wäre ein Mega16 oder 32 (40Pins; DIP-Gehäuse verfügbar).
und damit hast Du einige µs Verzögerung. Wenn Gleichzeitigkeit gefordert ist, empfehle ich die 74HC595 als Porterweiterung. Da werden mit dem Registerclock alle Ausgänge exakt gleichzeitig gesetzt (~1ns genau). Peter
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Mosfet-Treiber Dauer/PWM
Hallo , Forum ... Ich suche einen Mosfet-Treiber , der sowohl dauer-ON als auch PWM bis 40kHz kann . Der Plan ist einen treiber zu finden , der beides kann ... idealerweise ohne ext. Bootstrap-Spannung . Bei der Suche komm ich aber nicht weiter ... Ach ja , angesteuert wird das ganze
DCDC-Wandler sek. +15/-9V Avago ACPL-P341 74HC244 o.ä. als LED-Treiber In der Regel schaffen die µC Ausgänge keine 7-12mA für die Optokoppler-LED. Grüße Runout
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Wer hilft mir beim Code schreiben?
Atmega32 wär noch ganz gut. Das mit dem Hintereinanderschalten meint der "Felix" anders. Meine 74HC4094 haben ein Serial Out, diesen Ausgang des 1. Portmultiplikators kann ich an den Serial in des 2.Portmultiplikators hängen. Dann brauch ich nur 3 Pin's für 8, 16, 24, 32 ... Ausgänge. Wenn deiner soetwas auch hätte (Datenblatt von MAX nicht gefunden) bräuchtest du nur 3 Pin's für 40 Ausgänge.