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Empfehlung 8-Bit-Controller: STM8
ansetzt (die den meisten Platz beanspruchen). Gate-Count 8051 vs Cortex-M0 im besten Fall 1:2, gegenüber dem M3 1:3 - 1:6. Angaben ARM bzw. Mentor und evatronix.
bis das Ergebnis vorliegt. > > Ein RISC kann aber in den seltensten Fällen dividieren. Cortex-M3 sdiv, udiv... > Der STM8 macht > eine 16Bit durch 16Bit-Division in maximal 17 Maschinenzyklen. Und der > OpCode dazu ist nur 1 Byte lang. Ein Laden Register/Speicher oder > umgekehrt dauert nur
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AD-Werte auf LCd ausgeben
[c] int main(void) { int16_t adcval0; UCSRB |= (1<<TXEN); // UART TX einschalten UCSRC |= (1<<URSEL)|(1 << UCSZ1)|(1 << UCSZ0); // Asynchron 8N1 ; DDRB = (1 << DDB0) | (1 << DDB1);
Aha, O.K. das ist schlecht. [c] int16_t adcval0; UCSRB |= (1<<TXEN); // UART TX einschalten UCSRC |= (1<<URSEL)|(1 << UCSZ1)|(1 << UCSZ0); // Asynchron 8N1 ; DDRB = (1 << DDB0) | (1 << DDB1); /
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1-aus-10-Decoder-IC gesucht
Strom ausreicht. Mit den LEDs direkt an den HC595 sollte der Strom gerade noch reichen (30 mal ca. 15 mA = 450 mA. Ist aber dann schon knapp, auch mit der Spannung für die blauen LEDs. Es ist etwas die Frage ob die Helligkeit reicht, wenn man nur 15 mA mit 1/10 Tastverhältnis hat.
, ist offensichtlich, schon die 150mA Basisstrom für einen gesättigten BC337 kann man nirgendwo herzaubern, 4V für die LED, 2V für den UDN2981, 1V für den Reihentransistor wenn es denn kein ULN2803 Darlington wird, und mindestens 1V für
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HEX-file mit STK500 nicht flashbar
ok, hier nochmal n paar infos: Detecting on 'COM1'... STK500 with V2 firmware found on COM1 Getting revisions.. HW: 0x02, SW Major: 0x02, SW Minor: 0x0a .. OK Getting isp parameter.. SD=0x02 .. OK ===>115kHz Mega16 auf internem Sockel: Setting
ATmega64 habe ich gerade nicht, nur einen ATmega128 (in einem STK501 montiert): [pre] % avrdude -p m128 -c stk500v2 -P /dev/ttyS0 -U ~/download/AccuControl.hex avrdude: AVR device initialized and
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Problem mit der Soft-PWM
void pwm_update(void) { uint8_t i, j, k; uint8_t m1, m2, tmp_mask; // ändern uint16_t oder uint32_t für mehr Kanäle uint8_t min, tmp_set; // ändern auf uint16_t für mehr als 8 Bit Auflösung // PWM
void pwm_update(void) { uint8_t i, j, k; uint8_t m1, m2, tmp_mask; // ändern uint16_t oder uint32_t für mehr Kanäle uint8_t min, tmp_set; // ändern auf uint16_t für mehr als 8 Bit Auflösung // PWM
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AVR: zwei Schrittmotoren mit einem Timer
Hi >Nehm ich halt einfach zwei 16bit-Timer (Haha, wenn es denn zwei gäbe) In DIL: ATMega1284P. MfG Spess
EIN 16 Bit Timer frei durchlaufen. Etwa so. [c] ISR(TIMER1_COMPA_vect) { OCR1A += delta_A; } [/c] delta_A ist die Schrittweite, welche von einer [[statemachine]] in der Hauptschleife entsprechend
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Alternative zum Raspi
Ich freue mich auf jeden Fall auf das fertige Projekt. 1mK Auflösung, mehrere Gigahertz Rechenpower, Armbian, Erfassen von nicht einer, nicht zwei sondern gleich 3 Messstellen und vollsupi Pythonpower!
das mit 10Bit funktionieren soll: Bitte um Erleuchtung. Hab es heute mit Excel nachgerechnet, ohne 16 Bit komme ich nicht durch. Wie das gehen soll, daß 0 Grad 0 Volt sind und 130 Grad = Referenzspannung sind, verstehe ich nicht. Externer OP = NoGo. Und 0.1 Grad Auflösung will ich haben, da ich evtl
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LED Blinker Multitasking Attiny 85
Fehlermeldung kam noch So funktioniert es: TIM0_COMP_vect musste noch TIMER0 COMP werden. beim Atmega32 ganz böse Fallen für den Anfang. Beim Attiny 13: TIMSK0 |= (1<<OCIE0A) und TIM0_COMPA_vect beim Attiny 85: TIMSK |= (1<<OCIE0A) und TIM0_COMPA_vect beim Atmega 32: TIMSK |= (1<<OCIE0
Holger Weiß schrieb im Beitrag #3973455: > Beim Attiny 13: TIMSK0 |= (1<<OCIE0A) und TIM0_COMPA_vect > > beim Attiny 85: TIMSK |= (1<<OCIE0A) und TIM0_COMPA_vect > > beim Atmega 32: TIMSK |= (1<<OCIE0) und TIMER0_COMP_vect Mit Hilfe des Preprocessors kannst Du
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STM32h7, Schrittmotor mit hoher Interpolation ansteuern und wissen wo man ist?
den richtigen Schritt abwarten, um den Modus zu ändern. Zwei Stepper mit 10 U/s schafft schon ein ATmega328. Gerald M. schrieb im Beitrag #6247599: > die Position im Mikroschritt Betrieb ist mir relativ egal. Mit reicht > die Position des Vollschritts. Dann nimm doch durchgehend 1/4 oder 1/8 Schritt
Gerald M. schrieb im Beitrag #6247634: > m.n. schrieb: >> Dann nimm doch durchgehend 1/4 oder 1/8 Schritt. Damit bleiben die >> Taktfrequenz niedrig, die Resonanzen gering > > Das entspricht leider gar
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Funktechnik in Mäusen und Tastaturen
, Rx-Modus 16 mA, Tx (3 dBm) 16 mA, Tx (-17 dBm) 10 mA. Das Gegenstück für 868 MHz (AT86RF212) braucht Rx 8,7 ... 9,2 mA, also etwas mehr als die Hälfte, Tx braucht er 13 mA bei 0 dBm. Ich wollte ja vor allem
Beitrag #1951599: > Wenn ich mich da nicht total vertan habe sinds bei mir > für 6 Monate ca. 240mAh. Ich habe deinen Flash-Speicher nicht bedacht, wobei mir dessen Funktion (bzw. Notwendigkeit) noch nicht ganz klar ist. Der ATmega128RFA1 hätte 16 KiB SRAM, das müsste doch komplett für deine
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Arduino Mega 2560 R3: Kommunkationsproblem zu PC
ATmega16u2 angezeigt. Wenn ich das gleiche mit dem kaputten Board mache, wird dieses weiterhin im Gerätemanager angezeigt. Ich vermute jetzt, dass irgendwie die Firmware des ATmega16u2 zerschossen wurde
flash memory against m16u2-usbserial-COMBINED.hex: avrdude: load data flash data from input file m16u2-usbserial-COMBINED.hex: avrdude: input file m16u2-usbserial-COMBINED.hex contains 15668 bytes avrdude: reading on-chip
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Modifizierter Laminator - 1A Ergebnis
Die 1N4148 macht das gut mit, an der o.a. Kurve Uf vs. T ändert sich gar nichts, obwohl ich heute schon den ganzen Nachmittag messe, die 1N4148 hat nach wie vor präsise bei 200°C ihre 390 mV (allerdings nur
Vorraussetzung von 100$ Mindesteinkauf! Motor auch erst mal ade :-) also bastel ich n getriebe 2,5:1 oder 3:1 , ein 40er und ein 16er Zahnrad auf ein U drauf und das dann zwischen Motorzahnrad und Walzenantriebszahnrad grüße Klaus
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USBasp unter AVRStudio 5 oder 6 verwenden - Anleitung!
verwenden möchte? Bin nicht ganz sicher aber es sollte "ponyser" sein und dem entsprechender Port (com1, 2 etc.) also etwa so: [c] Arguments: -e -P com1 -c ponyser -p ATmega32 -e -U [/c] egonotto schrieb: > den Befehl > " >> Arguments: -e -P usb -c USBasp -p ATmega32 -e -U >> flash:w:"$(ProjectDir
für die Anleitung! Es funktioniert alles soweit, kann die Programmen übertragen. Hab nun einen ATMEGA32A mit externen Quarz (16MHz)angeschlossen und muss dazu die *Fusebits* setzen, damit der 16MHzer erkannst wird. Ich bräuchte hierbei Hilfe, hatte schon einiges ausprobiert. Hat da schon jemand Erfahrungen
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ATMEGA328P-PU Standalone Stromversorgung an 12V
, damit ich kein Extra Netzteil benötige. Der Atmega: https://www.reichelt.de/atmega-avr-risc-controller-dil-28-atmega-328p-pu-p119685.html Der Atmega benötigt +1,8 … +5,5 V Dieser wird bislang versorgt von diesem 7805 Spannungsregler: https:
verbrennen. Ich schalte alle Komponenten nacheinander zu: Gemessen an der Batterie bei 11,8V: 0.09A Atmega 0,10A Atmega + 1 LED 0,11A Atmega + 2 LED 0,12A Atmega + 3 LED 0,13A Atmega + 4 LED 0,33A Atmega + 3 LED + 3 Relais Gemessen am 7805: 0,04A Atmega 0,10A Atmega + 4 LED 0,14A Atmega +
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Atmega8 16Mhz Quarz Fusebits setzen
Hallo, ich hab für meinen Atmega8 und einen 16Mhz Quarz folgende "fusebits" mit dem "calculator" von hier http://www.engbedded.com/fusecalc/ (ich hab startup auf 4ms und 16k ck gesetzt) -U lfuse:w:0xef:m -U hfuse:w:0xd9:m
*push* das interessiert mich jetzt aber auch, wie man einen atmega8 dazu bekommt mit 16mhz zu laufen.
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union verwenden in c
so? [c] typedef union { uint8_t bytes[2]; uint16_t word; } my_union_t; my_union_t foo; foo.bytes[0] = 0xAAu; foo.bytes[1] = 0x55u; [/c] mfg mf
also anfangen, die Speicherfresser zu ermitteln. Ansonsten: [c] union // unportable! { uint16_t word16; uint8_t byte8[2]; } combiner; // combiner.byte8[0] = lowbyte; combiner.byte8[1] = highbyte; use(combiner.word16); [/c]
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AX82 - ZX Spectrum Emulator mit AVR + CPLD
kann dann noch wählen, ob das "Original" oder der Snapshot geladen wird, das war es dann auch. Ein 1MB DataFlash kann 16 Programme incl. Snapshots speichern, das sollte eigentlich ausreichen. Für das Erstellen der Snapshots auf dem PC bin ich gerade dabei, mir den FBZX-Emulator zurechtzupatchen damit
whilst flashing my avr chip the avrdude program said my atmega1284p had a different signature , whilst it was expecting 1E 97 05, it found 1E 97 06, the date code is 1133 on the mcu. does this mean anything. I flashed the mcu with the overide siganture command
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OLED Display mit SSD1306
Sorry, mir war der Name entfallen. Soll M.Köhler heissen. Schaltplan ist nicht so einfach. Besteht aus einem Atmega1284 mit Stromversorgung (SNT) mit Quarz und Kondensatoren, einem OLED Modul mit dem SSD1306, Stromvergung von 5V auf 3,3V, 2
Hallo M.K. Hab deinen Code 1:1 im Studio eingefügt. Fehlermeldungen bleiben die Gleichen. :( Severity Code Description Project File Line Column Error =8000000UL: No such file or directory Atmel
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Atmega48 UART Kommunikation funktioniert nicht
Nimm dir die Datenblätter für den Atmega8 und den Atmega48 vor und setzte die Registereinstellungen vernünftig um. Bei deiner Umdefinierungsorgie eines Beispiels für den Atmega8 steigt ja überhaupt keiner durch. [c] UCSR0B = (1 <<
^^ ^^^^^^^^^^^^^ Takt richtig einstellen und gut iss - mit Rundungsfehler läuft Dein m48 mit 1MHz statt mit 4MHz.
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Arduino Nano auf 20 Mhz?
Läuft der Nano nicht mit 3.3V? Da wäre max 16Mhz lt. Datenblatt Figure 32-1. Maximum Frequency vs. VCC
Luki schrieb im Beitrag #5388460: > Da wäre max 16Mhz lt. Datenblatt > > Figure 32-1. Maximum Frequency vs. VCC 16 MHz macht er ziemlich sicher nur bei 4,5 V. Ohne ins Datenblatt geschaut zu haben, machen die AVRs eher maximal 12 MHz bei 3,3 V.
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AVR Studio 4.13 - Servicepack 2 erschienen
Addendum: Eine 16kB-Version gibt es auch noch: ATMega16HVA. Der Rest ist wie der ATMega32HVB. Gruß Jadeclaw.
ja echt gespannt, ob der ATTiny48/88 nun wirklich signifikant billiger ist, als die entsprechende ATMega-Version. Und ernsthaft, so manches, wo im Normalfalle ein ATMega48 reinkommt, würde auch mit einem ATTiny48/88 laufen. Zur Erinnerung, ein ATMega48 kostet bei Reichelt EUR 1,45(TQFP) / 1,55(PDIP
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Neueinsteiger Hier
/Neue-Version-Pro-Mini-Modul-Atmega328-5V-16M-fur-Arduino-kompatibel-/360955791927?pt=Wissenschaftliche_Ger%C3%A4te&hash=item540aa44a37
/itm/Neue-Version-Pro-Mini-Modul-Atmega328-5V-16M-fur-Arduino-kompatibel-/360955791927?pt=Wissenschaftliche_Ger%C3%A4te&hash=item540aa44a37 Nice. Aber jetzt stellt sich die Frage, wie kann ich auch Sachen die in China liegen, in der Suchergebnis-Seite
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ATMEGA328p falsche FUSE gesetzt :-(
hab ich alles da ihn zumindest auf dem Steckbrett aufzubauen :-) Zu den Einstellungen: Device: Atmega8 Fuses: Alles auf Ursprungswerten außer der Takt (intern 8Mhz mit den 64ms) und BOOTRST. Und ja, den externen Takt habe ich sowohl an XTAL1 und XTAL2 sowie beide gemeinsam angelegt. Danke Jens
ich jetzt nicht mehr fusen oder sonst was hochladen. Egal, ob über USB, USBasp oder einem stk500v1 [c]avrdude -v -patmega328p -cstk500v1 -P/dev/ttyUSB0 -b19200 -Ulfuse:w:0xff:m -B4[/c] oder [c]avrdude -v -patmega328p -cusbasp -Ulfuse:w:0xff:m -B4[/c] Mit -B habe ich auch probiert, mit folgenden
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Helpthread zum Wikiartikel AVR Eclipse
/src -Wall -Os -fpack-struct -fshort-enums -std=gnu99 -funsigned-char -funsigned-bitfields -mmcu=atmega16 -DF_CPU=15000000UL -MMD -MP -MF"src/try.d" -MT"src/try.d" -c -o"src/try.o" "../src/try.c" In Datei, eingefügt von ../src/try.c:1: /home/mustermann/workspace/Lib/Nibobee/src/nibobee/iodefs.h:46:
) { /* Test Envionment, ATMEGA with the following settings: CS: PORTB, Bit 2 A0: PORTB, Bit 1 SCK: PORTB, Bit 5 MOSI: PORTB, Bit 3 */ u8g_InitSPI(&u8g, &u8g_dev_st7565_dogm132_sw_spi, PN(1, 5), PN(1, 3)
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Spannungsrelger mit niedrigem Ruhestrom
Ich brauche max. 100mA. ATMega 20mA + 4x 20mA für kleine LED.
meine Haus-LEDs gemessen grün mal plump mit 470 Ohm an 5V, ergibt eine genügende Helligkeit bei 6-7mA. 4x 7 = ca. 30mA. ATmega8 16mA gemessen, Reserve 4mA = 20mA. Total 50mA. Jipi!
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Kupferlackdraht - Durchmesser
http://www.rc-network.de/forum/attachment.php?s=3711dcab4205e7e16c11e5efa9d1d7a8&attachmentid=929628&d=1357327539
Elo schrieb im Beitrag #3527041: > http://www.rc-network.de/forum/attachment.php?s=3711dcab4205e7e16c11e5efa9d1d7a8&attachmentid=929628&d=1357327539 Interessant. Hab ich ehrlich gesagt nie benutzt. Wir haben das Abisolieren damals mit dem Lötkolben gelernt.
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Logger für Strom und Spannung im Selbstbau
einem AVR-µC wandeln der > einen 12-Bit ADC besitzt. Das ergäbe dann eine Stromauflösung von ca. > 1,2mA. > Dachte bisher das nur die AT*X*mega's 12-Bit ADC-Wandler haben. Gut der *ATmega406* macht nur 1Mhz, aber dafür 4,0-25,0V Versorgungsspannung. Ist wohl ein µC für BMS ( Batterie Management
/ICs/Mikrocontroller/ATTINY-90-MEGA/ATMEGA406-1AAU::2971.html?pk_campaign=google_shopping&pk_kwd=ATMEGA406-1AAU&gclid=EAIaIQobChMIhMCW5ujI2wIVWIwZCh1V7wi5EAkYASABEgKQ6fD_BwE Bernd_Stein
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OLED128x128 SSD1351 RGB Initialisierung Color Farbe bunt SPI 3.3V AVR ATmega8 ATmega328p Assembler
noch flotter.. > > Gruß Steffen Im double-speed Modus max. Fclk/2, also 4 MHz auf einem 8 MHz-ATmega328 und 8 MHz SPI-Takt auf einem 16 MHz-ATmega328. Bernhard S. schrieb im Beitrag #6586311: > Sehr seltsam, real habe ich bei 8MHz µC Takt 101ms > und bei 16MHz 51ms gemessen, warum diese große
zumindest im angehängten Sourcecode) mit 18bit-pro-pixel initialisiert wird. Edit, Kommando zurück, 0+1 sind beides 16bit, ich habe 0 benutzt
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1 Programm auf Pollinboard überspielen
Nabend zusammen, ich bin neu auf dem Gebiet des Micronctrollers und habe Probleme mein 1 Programm auf den Microcontroller zu überspielen. Könnt ihr mir da helfen? Habe das Pollinboard und einen Atmega 32. Kollege hat mir einen Bootloader draufgespielt und ein Lauflicht programmiert
Als software habe ich AVR-Studio und zum überspielen YAAP. Aber bei meinem Porgamm melde avr noch 1 fehler. hier mein Programm .include "m32def.inc" ; Definitionsdatei für den Prozessortyp einbinden ldi r16, 0xFF ; lade Arbeitsregister r16 mit der Konstanten 0xFF
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Ansterung eines 7-Segment LCD-Displays
Was spricht denn gegen ATmega169 & Co?
hier mal ein paar bilder der anwendung mit dem 74hc4543 gruß, m.
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V: Diverses: ATMega STM, etc
Verkaufe folgende, teilweise gebrauchte Dinge: 2x ATMega 644-20PU (DIP) --> 3,50 1x ATMega 644A-20PU (DIP) --> 3,50€ 1x ATMega 324P-20AU (TQFP) --> 2,20€ 1x ATMega 88P-20PU (DIP) --> 1,70€ 1x ATMega 328P-PU (DIP) --> 1,80€ 1x ATMega 8L-8PI (DIP) -->
-> 1,00€ 3x M4T32-BR12SH1 Timekeeper Snaphat --> je 1,50€ 2x bq48SH-28x6 Timekeeper Snaphat --> je 1,50€ 1x Knopfzellenhalter SMD (ca. CR16xx) --> 0,30€ 1x Knopfzellenhalter THT (ca. CR16xx) --> 0,30
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Propellar Clock für die Fahrradspeichen
hat aber glaube ich Ähnlichkeiten zu meinem Vorhaben. Ich habe mir zwei Möglichkeiten überlegt: 1: 3 ATmega8515L auf eine Leiste, von denen jeder für eine Farbe zuständig ist. Der Vorteil zum mega16 ist, dass dieser 4 1/2 Ports hat, ich kann somit auch den Hallsensorkontakt auslesen und habe eventuell
>eine recht hohe Drehzahl um ein Bild "stehend" hinzubekommen. Mal rechnen. Bei 40 km/h (11,1 m/s) hat ein 28' Rad (71cm Durchmesser, 2,23m Umfang) eine Drehzahl von ~5 Hz, macht bei 4 LED-leisten effektiv 20 Hz. Naja, geht so, wird noch ein wenig flimmern, aber cool isses schon. Die Dinger gibts
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vs1011 bzw. vs1001 Testprogramm
will dir nix unterstellen) einen fehler in der hardware hast !!!!! ((((( mein SYSTEM: atmega32 , vs1002 , USART , SD-1GB , KS0108 ,,, bis 320 KBit !!)))) BITTE fubu ;-)
Wie schon erwähnt, folgendes wird verwendet: Atmega32 mit 16MHz Vs1011 mit 12.288MHz clockf wird mit clock doubler initialisiert. es wird der new_mode verwendet. Kennt jemand das Problem? Wer verrät mir die Lösung? :) Grüße Michael
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3-farbige LED Ansteuerung Gesperrt
Am einfachsten wäre : Atmega8 - 3 Potis an den ADC Eingängen.An den PWM Ausgängen z.B bei einem Atmega8 Pin 15,16,17 über einen IRLZ34N die LEDs schalten.. Welche Programmiersprache ?
Verstärkerstufe und PWM vom Microprozessor ausgegeben werden. Der maximale LED Strom beträgt 100mA pro Farbe. [/code] steht aber was anderes. Das steht 3 Poti. Ok es steht nicht dabei, dass jeweils 1 Poti mit 1 Farbe korrespondiert. Da steht nichts davon, dass die LED in Serie zu schalten wären
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ATmega328/P ADXL345 i2c Sampling Rate SD-Karte
6]; uint16_t x, y, z; uint8_t i; while(1){ if(m_flag == DO_MEASUREMENT){ m_flag = MEASUREMENT; i2c_start_wait(ADXL345_W); // set device address and write mode
Jim M. schrieb im Beitrag #5490315: > Weil die Atmega nur 1MHz per default takten, erreicht man die 115200 > Baud einfach nicht. Den Flash-Speicher vom ATmega lässt du doch auch nicht so, wie er vom Hersteller
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HD44780 (Pollin DV20208) Zeichenbreite stimmt nicht
Bauelemente/Aktive_Bauelemente/Displays/LCD_Modul_DATAVISION_DV_20208.html ) . Ich steuere es per ATMega16 an und nutze die Bibliothek von Peter Fleury. Ich bekomme auch Text dargestellt. Jedoch ist der Font nicht 5x7 Pixel groß, sondern 8x10 Pixel. Das führt dazu, dass nicht 20 sondern nur 17,5 Zeichen
aussagt. allerdings weiß ich nun immer noch nicht,wie ich den code anpassen muss. ich habe einen atmega32 mit 16mhz am laufen und habe 4 "nops" hinzugefügt.Habe den code zu testzwecken mal 1:1 übernommen, aber es funktioniert natürlich nicht. Belegung wie in diesem link: http://www.spurtikus.de/basteln
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ADC-Problem ATmega
eine Verstärkung also Nachberechnung mit Wandlung von INT in FLOAT und wieder in INT einfach meinen ATmega 168 mit 16MHz etwas ausbremst und daher die Werte so schwanken?
ATmega168 hat aber Intern nur 1,1V richtig? Also werde ich über einen Spannungsteile 2V an AREF legen und 100nF dazu gegen GND. Richtig so?
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portpin PD.3 liefert kein signal
Zw = Lookup(i , Zeilenwert) Portd = Zw Portb = Sw Waitms 2 Next Loop Spaltenwert: Data 1 , 1 , 1 , 3 , 1 , 1 , 251 Zeilenwert: Data 1 , 2 , 4 , 8 , 16 , 32 , 64 [/code] Das Resultat sieht man im Foto Die beiden Pfeile sollen in der Reihe 4, Spalte 3 durch eine leuchtende LED
2 Next Loop Spaltenwert: Data 251 , 241 , 234 , 251 , 251 , 241 , 234 Zeilenwert: Data 1 , 2 , 4 , 8 , 16 , 32 , 64 Als Anlage die Dokumentation zum Roland Walter Board, das ich genauso nachgebaut habe.
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Viessman Heizung auslesen - Ist das Layout so gut ?
Hallo Bastian, Wenn es nicht unbedingt ein XMega sein soll kannst Du auch ein Atmega32M1 nehmen, dann sparst Du dir den CAN Controller und den Quarz kannst Du dann direkt an den Atmega32M1 hängen und einen TJA1040 als Transceiver nehmen. Wenn es nicht unbedingt ein Atmel uC sein
schrieb im Beitrag #4614515: > Wenn es nicht unbedingt ein XMega sein soll kannst Du auch ein > Atmega32M1 nehmen, dann sparst Du dir den CAN Controller und den Quarz > kannst Du dann direkt an den Atmega32M1 hängen und einen TJA1040 als > Transceiver nehmen. Ich muss schauen ob ich den Atmega32M1
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Punkt-Matrix-Anzeigen an Atmega32 will nicht leuchten
die makefile verändern kann? Im Beispielcode wird gefordert: // Anpassungen im makefile: // ATMega8 => MCU=atmega8 im makefile einstellen Ich habe allerdings den ATmega32 16PU.
nicht U/I. Die Spannung die vernichtet > werden muss ist doch (5V-4.2V=) 0.8 Volt. Das Display zieht 1.5mA. Sind > das dann nicht 533 OHM? > > Vermutlich hast du recht:-) aber wo ist mein Fehler. Hintergrundbeleuchtung zieht bis zu 250mA bei alteren Typen, 1.5mA braucht das Display, hat nichts
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Tasterabfrage nach Dannegger – plötzlich unplausible Resultate
verhält es sich, als ob mindestens KEY0 und KEY2 gedrückt werden: [code] --- main.c.tut 2013-10-08 16:32:07.097961609 +0000 +++ main.c 2013-10-08 16:32:36.750330709 +0000 @@ -93,8 +93,8 @@ while(1) { uint8_t keys; keys = get_key_press(0xff); - lcd_gotoxy(0,1); -
falsch ausliest. So z.B. [c] const char __flash val_unit[3] = { 'A', 'V', 'W' }; ... lcd_uint16_unit( val_set[ v ], val_unit[ v ] ); [/c] oder [c] const uint16_t __flash powten[] = { 10000, 1000, 100, 10, 1 }; ... val_set[ (cur_mode & CUR_MODE_CONST_MASK) >> CUR_MODE_CONST_SHIFT ]
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JTAG für Atmel
bestens.. @erdi zuerst hat es mich mal geschreckt da ein atmega 163 drinnen ist, und ich nur mega16 @ home habe aber in der partlist steht der atmega 16 drinnen.. kann ich den atmega163 einfach mit dem atmega16 austauschen.?? hat der das komplett gleiche
Evertool-light entspricht weitestgehend dem wohl von ERDI-soft gemeinten BOOTICE design von Antti Lukats, der m.W. erstmals eine "Minimalhardwareversion" vorgestellt hat, u.a. auch in diesem Forum (google findet's). ATmega16 ist in der AVR-Library aus dem Downloadbereich von Cadsoft enthalten. Man kann aber
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Datenpaket in Programmspeicher - C
Nebenbei fällt auf, dass der von mir benutzte Controller ein M644 ist, habe ich bei der Projektanlegung korrekt eingestellt und auch noch mal überprüft. Nach dem Built wird aber "avr-gcc -mmcu=atmega128" angezeigt (s.o.). Weiß jemand, warum?
(pgmDaten2) / sizeof(*pgmDaten2) ) int main() { uint16_t i; uint8_t value1; uint8_t value2; for( i = 0; i < DATEN_SIZE1; ++i ) { value1 = pgm_read_byte( &pgmDaten1[i] ); //value1 zum Verwursten } for( i = 0; i < DATEN_SIZE2
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BUZ11 parallel als regelbarer 200 Watt Widerstand bis 20V 10A
Michael M. schrieb im Beitrag #7099515: > Da genügt auch ein LM358. Jeder 1 Ohm Widerstand bekommt seinen eigenen > 1k Widerstand, die dann alle gemeinsam an den LM358 Eingang > angeschlossen werden. Damit
ohne diesen Aufwand die FETs in Gefahr? > > Eindeutig JA Ich denke *NEIN* , begründet durch die 1 Ohm Source-Gegenkopplung, 100mA mehr Source-Strom, bedeutet 0,1V Gatespannungsänderung, lt. Kennlienie doch eine relativ große Stromänderung, wenn die FETs nicht total verschieden sind.
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Handshake bei einer Atmega 16
dem PC signalisieren, dass er keine weitere Daten empfangen kann. wie kann ich das mit einer ATMega 16 controller machen? MFG Passi
meine platine ist die STK500 die ATmega16 von ATmel mit alle bausteine
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[V] Halbleiter, Netzteile, Opto, Encoder, Diskret, Relais, Pneumatik, AoIP
ESD-sicherer Verpackung aufbewahrt, ausgenommen die pneumatischen Bauteile. Halbleiter: 450x ATMEGA325-16AU: AVR -> 1,00 €/Stk. 84x PIC16LF648A: Microchip PIC -> 0,50 €/Stk. 8x CW25-TIM: GPS-Modul mit 1pps und Clockausgang -> 5,00 €/Stk. 104x LTC1337CSW
ein kleines Update der verfügbaren Bauteile sowie ein paar Preisanpassungen. Halbleiter: 425x ATMEGA325-16AU: AVR -> 1,00 €/Stk. 84x PIC16LF648A: Microchip PIC -> 0,50 €/Stk. 8x CW25-TIM: GPS-Modul mit 1pps und Clockausgang -> 5,00 €/Stk. 84x LTC1337CSW
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AVR Watchdog Timer zu ungenau 6h/18h
Anwendung mit 32kHz oder ist es möglich, dass nur der WDT gebraucht vom > Quarz macht? Nein nein. ATMega328P? (warum ist das überhaupt geheim, oder habe ich das nur übersehen?) Dann timer2 am Uhrenquarz betreiben und den AVR selber mit 1 oder 8MHz intern. Den Oszillator kann man dann auch problemlos
vom CPU-Takt geht erst ab ATmegax8. Als Stromaufnahme im Power-Save habe ich bei 5V gemessen: ATmega48: 6,4µA ATmega168: 5,5µA Atmega328P: 1,3µA Für die A-, PA- und PB-Typen habe ich keine Testergebnisse. Du mußt natürlich erstmal abschätzen, wieviel Strom die LEDs brauchen, d.h. ob es überhaupt
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18 RGB Steifen ansteuern
. Und mit Sicherheit nehmen vielleicht bloß 2% > der Menschen dann noch den Unterschied oberhalb 16Mio Farbmöglichkeiten > war Du bist offensichtlich sehr unwissend. Probiere doch einfach mal, einen schönen Regenbogeneffekt bei Helligkeit 1 zu generieren. Dann begreifst du vielleicht wenigstens
So, Messrunde beendet: LED Streifen @ 12V rot: 240mA grüm: 240mA blau: 255mA einzel rgb LED: 5mA pro Kanal reichen locker aus, bei rot vielleicht etwas mehr.
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VGA Grafikkarte mit AVR und 8MB SDRAM
S1D13504: 15€ bei CSD, dazu noch ein 1M x16 DRAM von einem 4 oder 8MB PS2 SIMM Speichermodul. Nur die 0,4mm Pinraster sind eine kleine Schwierigkeit... Der 13504 ist zwar abgekündigt, ist aber noch erhältlich
ein 13504. S1D13504 habe ich leider keine mehr, Speicher löte ich immer aus alten Speichermodulen aus. Das sind dann 1M x16 EDO mit 60ns. > Wenn Du mir ein bisschen beim Schaltplan hilfst lass ich ne Platine für
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Stepper Motor Microstepping Frage zu TMC2208
projektspezifischen Gründen, also 6 Nema 17 0,42Nm => 6 Drivers. Die Achsen sind jeweils mit gut gefetteten M8 Gewindestangen befestigt => 1 Umdrehung = 200 Steps = 1,25mm. Es werden Lastspitzen zu sehen sein, wo die 0,42Nm der Nema17 ausgeschöpft werden könnte. Daher tendiere ich eher zu DRV8255 wegen 1.5A
Beschleunigungskurven vorberechnen oder muss es während der Laufzeit geschehen. Pro Timer im Atmega2560 kann man auf jeden Fall einen Schrittmotor bei 16MHz betreiben.