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Technics Keyboard Festplatte klonen geht das ?
ntfs" PARTUUID="d521bdd2-03" /dev/sdb1: LABEL="KNOPPIX" UUID="169C-7E0D" TYPE="vfat" PARTUUID="14cd64ed-01" /dev/sdb2: LABEL="KNOPPIX-DATA" UUID="1e4ed4b3-581f-41ad-8800-b4c0df4c4a95" TYPE="reiserfs" PARTUUID="14cd64ed-02" knoppix@Microknoppix:~$ dmesg | tail [ 213.485702] sd 3:0:0:0: [sdc
1240/16/63 <------ $bc <<< 'obase=16;17*512-16' 21F0 [pre] $hexdump -s 0x21F0 -n 64 -C /dev/hdb 000021f0 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 ff ff ff ff ff | ÿÿÿÿÿ| 00002200 96 62 00 6d 00 14 00 90 00 26 6e 13 00 90 30 69 |.b.m.....&n...0i| 00002210 64 0a 00 90 30 30
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Marlin Firmware mit dem ATMEL STUDIO 7 auf das Arduino Mega 2560 Board flashen
zusammen, das Hochladen der Marlin Version 2.0.5.3 über die Arduino IDE per Bootloader auf das ATmega2560-Board bremmst total meinen PC aus. Der Virenscanner schließt den Arduino-Ordner bereits aus. Win10 Pro *64-Bit* ist mein Betriebssystem. Was kann noch der Grund hierfür sein ? Bernd_Stein
Ich habe den entpackten MARLIN-Ordner im folgenden Pfad hinterlegt : G:\Projekte AVR-Studio\ATmega\ATmega256\ATmega2560\Marlin-2.0.5.3\Marlin-2.0.5.3 Was muss ich tun damit der Fehler behoben wird? Bernd_Stein
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Was soll ich über Timer denken?
Ok danke und: http://www.ifuturetech.org/ifuture/uploads/2013/07/ATmega328P-PU-PIN-Diagram-connection-configration.jpg auf diesem Bild sehe ich OC0A OC0B OC2B und so weiter, das sind also die PWM Pins. Ist das von Arduino oder von Atmel festgelegt worden? (also hardwaregebunden
Überläufe weit weg => du müsstest die Überläufe erstmal zählen. Stellst du den Vorteiler aber z.B. auf 64 ein musst du nur warten bis der Timer bis zu 62 gezählt hat.
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ambitioniertestes Lochraster-Projekt (und meine AlarmSau)
aufgebaut ist. Das zugehörige Terminal lohnt sich nicht richtig vorzustellen, das ist nur ein ATMega88, der sich mit seinem USART um ein LCD-Display, 12 Tasten und eine RGB-LED kümmert. Die Stromaufnahme ohne Alarmschleifen, ohne Akku und Display im Standby liegt bei 0,6W aus der Steckdose. Wenn
Emulator. Spielt (nicht alle) SID-Files auch sauber ab. blieb letztlich liegen, dafür wurde der C64 ausgegraben und SD2IEC und Zoom-Floppy zurechtgemacht, die liegen auch irgendwo spielfertig. Webserver nach U.Radig, wurde dann durch ein NetIO abgelöst mit angepasster Radig-Software. Inzwischen
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Nuvoton N76E003
Der STM8 ist ein 6502 Ableger. Vergleiche einfach mal den STM8 Assembler im Datenblatt mit C64 Assembler :-)
aufwändiger als gedacht) . Smile, im Archiv zum Flashershield in Projekte & Code ist ein Binarie für 32 und 64 Bit Linux enthalten.
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Atmega32U4 Drehzahl messen
m.n. schrieb im Beitrag #5559581: > Da ist ein ATmega32U4 eingebaut? Ich dachte, da wollte jemand eine Drehzahl messen und nicht Restbestände von µCs aufbrauchen. Marcel M. schrieb im Beitrag #5558324: > Jetzt möchte ich die Drehzahl ermittel
mit FPU! Äxl (geloescht) schrieb im Beitrag #5559707: > Diese Input Capture Unit hatte mein ATMega16 schon. Das ging schon mit AT90S2313 los, ist aber bei einigen jungen Zeitgenossen offensichtlich noch nicht angekommen ;-)
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(sehr) kleines "FrameWork" für ATtiny44
einen Lib geschrieben (vor über 1 1/2 Jahren) weil ich so ein Display (lediglich Text) an einem Atmega48 benutzen wollte und da hat man halt nicht genügend Speicher.
bewerkstelligen. Damit das so klein wie möglich wird habe ich ein OLED Display, SSD1306 Controller mit nur 64 x 32 Pixeln ausgesucht. Schwups: meine Routinen für die üblichen OLED Displays mit 128 x 64 Pixeln funktionieren nicht. Das kleine Display benötigt eine andere Initialisierung und eine andere Adressierung
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OLED Ersatz gesucht
Netz nach SSD1322 Displays suche, finde ich fast ausschließlich welche mit einer Auflösung von 256x64. Meines hat aber eine Auflösung von 128x64. Solche gibt's aber nur als SSD1309 Version. Kann es sein, dass die Controller evtl. abwärtskompatibel sind und das SSD1309 Display am SSD1322 läuft?
nach SSD1322 > Displays suche, finde ich fast ausschließlich welche mit einer Auflösung > von 256x64. > > Meines hat aber eine Auflösung von 128x64. Solche gibt's aber nur als > SSD1309 Version. Gibt durchaus auch weiße 128x64 mit SSD1322, z.B. NHD-2.7-12864WDW3 oder GM12864A-27-O3CW. Keine
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Arduino - UNO Flashershield (Linux)
mcu@ubu18:/lib/x86_64-linux-gnu$ Wieder mit der Arduino IDE probiert, diesmal zuerst auf Win7: Mit den Einstellungen - Arduino Nano, Prozessor Atmega 328P old Bootloader, Programmer ArduinoISP, Port Com8 konnte ich
Jetzt noch mal eine neue Variante, bin jetzt auf einem anderen Rechner mit Linux Mint Cinamon 19.3 64bit und ArduinoIDE 2:1.0.5+dfsg2-4.1 (Gestern auf dem Ubuntu war die allerneueste IDE) Diesmal mit den Einstellungen Board - Arduino Nano w/ ATmega328 (Einstellmöglichkeit "old Bootloader" war nicht
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Binär zu BCD / Binär zu 7 Segment Converter.
Mit drei 64k x 8 EPROMs kann man 16 Bit zu 5 BCD-Stellen (0..65535) dekodieren.
einem Mikrocontroller oder > gleich als App auf Android/Windows. > > Beitrag "Taschenrechner: ATmega1284p - 15x 7-Segmentdisplay" Mit Minecraft meine ich das Spiel. Hab ich nur erwähnt, weil man da Logikzeugs allgemein sehr gut testen kann - eben eine Testumgebung. Außerdem nix da App^^ Ich möchte
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Wanderkiste Widlar, Runde III
Mich würde es mal interessieren ob sich jemand die bestückten ATMega16M1 CAN-Platinen entnommen hat die ich beigelegt habe. Ist daraus schon etwas entstanden? Erfahrungsbericht?
330uF SMD Kondensator 5x 7 Segment Anzeige klein 3x IRF540 In: 15x Gleichrichter MB6S 9x ATMega8A (SMD) 5x ATMega88PA (DIL) 4x ATTiny13V (DIL) 1x ATTiny2312 (DIL) 1x MAX232CPE (DIL) Hoffe den neuen Inhalt kann, von den nächsten Wanderkistenempfänger, jemand gebrauchen. Gruß, Markus
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Welcher Microcontroller für i2c-Display
Ich nutze auch den Atmega 1284p. Der hat genug Platz für mich und einiges auf Reserve
Schaltung nicht um. Innerhalb der AVR-Klasse sind die Rechenleistungen alle ziemlich gleich. Ein Atmega328p ist nicht schneller oder langsamer als ein Atmega88 oder Atmega1284p, und auch nur geringfügig schneller als ein Attiny (dank HW-Multiplizierer). Einen anderen Mikrocontroller-Typen (z.B. ARM
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Floppy FDD Diskette an AVR Mikrocontroller ATmega Beispiele Assembler
heutiger Prozessoren und der Kapazität der >Speicher sollte das kein Hinderungsgrund sein. Der ATmega1284p besitzt leider nur 16k SRAM
initialisiert. Nachtrag: Ein EEPROM-File wird nicht benötigt. Anbei die Fuse-Bits für den ATmega1284p Gruß Bernhard
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3.3 V Lineare Spannungsregler und Referenz GND mit Potenzial
Hallo zusammen, mein Problem sieht wie folgt aus. Ich habe eine Platine für einen ATMega164 mit integrierter Ladelogik und Tiefenentladungsschutz für einen Li-Ion Akku. Für den Tiefenentladungsschutz sorgt ein AP9101, der zwei MOSFET ansteuert. Die MOSFET verbinden -oder unterbrechen-
Boost-Konverter die Spannung liefert, die er liefern soll. Unabhängig ob die MOSFET überbrückt sind. Auch der ATMega164 läuft problemlos bei 16 Mhz mit der Boost-Versorgung.
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Der Si5351 als LO
wirklich was bringt. Ich könnte den MC auf dem Board natürlich flashen. Das ist, glaube ich, ein ATmega 328 im DIP-Gehäuse. Ein Footprint für den SPI-Header ist schon da. Es würde ja reichen, den Si5351A mit einer festen Frequenz zu programmieren; das Display und die Knöpfe/Drehencoder braucht man ja
GHz. Da gibt es also kein wirkliches Rechtecksignal. Unter 2.2 GHz aktiviert man dann Teiler 2...64 die dann eher ein Rechtecksignal hergeben.
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GRLB-Alternative?
einfache Kommunikation über serielle Schnittstelle - simple und billige Hardware aus Arduino/ATMega Deswegen meine Frage: was könnte ich statt GRBL verwenden um per serieller Schnittstelle gesteuert ein paar Achsen zu verfahren?
Stepfrequenz Das liegt nicht an der Software, sondern der limitierten Hardware bzw. Rechenkapazität des Atmega328p. Mit einem LPC1768 schafft grbl locker 200kHz. Gowron schrieb im Beitrag #5540621: > - GRBL arbeitet mit einer festen Pulsweite und passt diese nicht > frequenzabhängig auf 50% Duty-Cycle
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Arduino Nano in Platine mit runden Bohrungen einlöten
> wollte - und bin auf die Schnauze gefallen. ok, interessant. Im Datenblatt sind die eckigen 0,64 mm Stifte jedoch explizit aufgeführt ... Alex G. schrieb im Beitrag #5539807: > Das Loch ist viel zu klein für eckige Stifte. Glaube das sind nur die > Gegenstücke für solche Teile die du selbst
und Mikro-USB statt Mini-USB (kann man sich streiten): https://www.aliexpress.com/item/Nano-V3-ATmega328-CH340G-Micro-USB-Pin-headers-NOT-soldered-Compatible-for-Arduino-Nano-V3-0/32664577152.html
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Suche nach gutem Mikrocontroller
ein paar 100Euro an Arbeitskosten verursacht haben. Arduino Mega... sorry, ich meinte Microchip ATmega 2560
nach Arduino > nicht kommt man da nicht weit. Dann gehe mehr ins Detail und sprich von einem ATmega328, ATmega2560, SAM3X8E ARM Cortex-M3 oder was auch immer ihr einsetzt.
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Digitale DC Geschwindigkeitssteuerung, optisch
Relais. Leider ab einer höheren Geschwindigkeit nicht mehr genau... Könnt ihr mir helfen? Atmega64 hab ich bereits mittels eclipse und programmer gearbeitet, mir soll alles recht sein. Weiß aktuell nicht wie ich nach genau diese schaltung suchen soll. Deswegen auch mein Post. Vielen Dank,
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Printtrafo Bezeichnung entschlüsseln
Hallo Günter,hallo Dieter. Rechteckgenerator.. konnte ich mit Hilfe eines Atmega 8 darstellen. Zum Test habe ich die Basis von T1 über 10 k Ohm auf Minus gelegt und die Verbindung zur Z Diode DD7 unterbrochen. Als Basisstrom habe ich ca 1 mA gewählt. Rechteckgenerator (Atmega
Ritschel schrieb im Beitrag #5543841: > Rechteckgenerator.. konnte ich mit Hilfe eines Atmega 8 darstellen. Wie genau machst Du damit eine Rechteckwechselspannung?
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Lohnt sich der Einstieg in die MSP430 Welt?
zu tun, sondern nur mit der Geschwindigkeit und dem Adreßbereich. Auch ein AVR kann 32Bit float und 64Bit int (AVR-GCC) und 256kB Flash (ATmega2560).
Jürgen W. schrieb im Beitrag #5536371: > MSP430F5438A (64K RAM, 256K Flash sicher? mein Datenblatt sagt 16k RAM
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Mikrocontroller Vergleich
mit R8C, die /8x Modelle mit M32C (hier nicht näher betrachtet). Der 64KB RAM-I/O-Adressraum ist ein Teil des 1MB großen Gesamtadressraumes, Daten im ROM liegen jedoch ausserhalb dieser 64KB und sind daher anders als beim R8C nicht mit 16-Bit Zeigern adressierbar. Gute Zielmaschine
wurden in dieser Übersicht nicht berücksichtigt. 8051: 8-Pin/1KB aufwärts, überwiegend 40/44-Pin und 64/68-Pin. Architekturbedingte Grenze bei 64KB Code, 64KB RAM - Versionen mit mehr Flash nutzbar via Banking (Compiler-Support vorhanden) existieren, Versionen mit bis zu 100 MHz Taktfrequenz verfügbar.
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/var/log/debug für Joachim B.
schicken. Ich habe dann die fastLED LIB per #define selber gepatched, war ja nur ein #define auf __ATmega1284p__, durch den vergößerten Speicher 128k wurde die 64K Grenze überschritten, der Zugriff um ein Byte erweitert verlängerte die Zugriffszeiten um 10% so das das Timing nicht mehr eingehalten wurde
355251#new [c] // Macro to convert from nano-seconds to clocks and clocks to nano-seconds // __AVR_ATmega1284P__ // #define NS(_NS) (_NS / (1000 / (F_CPU / 1000000L))) #if F_CPU < 96000000 #if defined(__AVR_ATmega1284P__) #define NS(_NS) ( (_NS * ( ((long)(F_CPU*9L/10L)) / 1000000L))) /
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ATTiny2313 und SPI
habe ich DI und DO zufällig entdeckt. Noch eine Frage hätte ich noch, wen ich das ganze für den Atmega328 machen will, muss ich da die Leitungen MOSI und MISO auch kreuzen ?
besten im deutschen Lazarusforum. .. das hab ich schon geguckt... Hmmmm, kannst du ein 32 und ein 64 Bit Binary hochladen?
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ubuntu flaschen von ATmega324PB mit avrdude
Naja ein atmega32 ist kein atmega324PB. "-p m32" Da must Du wohl noch mal die Beschreibung lesen.
Hallo, ja ein ATmega324P ist kein ATmega324PB, also hast Du ein Problem! Das kann man einfach über die Datenblätter verifizieren!
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ISR mit Quarz auslösen
Meik S. schrieb im Beitrag #5524613: > atmega328p. Eventuell clkdiv/8 noch gesetzt?
0x66 ist CKDIV8 eingeschaltet (zumindest wenn Sie nicht softwaremäßig umschalten), also läuft der ATmega328 mit 2 MHz.
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Auflösung Sammlung: AVR, Arduino, MSP430, Bauteile, Displays, Thermometer
sind unter anderem: - Arduino Uno mit Kabel - Arduino Mega mit Kabel - 9V 1A Netzteil - 18x ATMega8A-AU - ATMega328-AU - 2 ATTiny2313-SU - ATMega8-PU - 3 ATMega328-PU - 4 ATTiny45-PU - ATMega64C1-15AZ - 3 ATMega32U4-AU - 2 MSP430F5172IDAR - 2 MSP430F235TPMR - 2 MSP430F2618TPMR - 2 MSP430F2418TPMR
7805 Spannungswandler (10 Stück) - 9V 1A Netzteil (1 Stück) - AMS1117 3.3 HT1206 (10 Stück) - ATMega328-AU (1 Stück) - ATMega328-PU (3 Stück) - ATMega32U4-AU (3 Stück) - ATMega64C1-15AZ (1 Stück) - ATMega8-PU (1 Stück) - ATMega8A-AU (18 Stück) - ATTiny2313-SU (2 Stück) - ATTiny45-PU (4 Stück
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Genaue Stromquelle mit Temperaturkompensation
Vcc = 6,64V (von 10V hab ich jetzt mal runtergeregelt). Zwischen Transistor und Shunt 0,079V. Macht ne Differenz von 6,56V bei 1A, somit 6,5W. Ich dachte, die fallen am Shunt ab und würden dort in Wärme gewandelt
als 2 Kanälen zur Verfügung habe, wäre die Fehlersuche nervig, wenns nicht klappt. Der Jitter des AtMega mit Arduino-Bootloader könnte nen Strich durch die Rechnung machen... Ich such mal nach weiteren Alternativen. Irgendwas, das analog verdrahtet wird, reicht ja vollkommen aus für diese Anwendung
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AVR Checkliste
den Ausgangs-Pins vorsieht, die den Ausgang auf den gewünschten Zustand ziehen. Besonderheiten bei ATmega128 und seinen Derivaten im 64-Pin-Gehäuse. Der ATmega64 und der ATmega128 sowie alle vom ATMega128 abgeleiteten AVRs im 64-Pin-Gehäuse (ATMega641/1281/2561, AT90PWM2/3/2B/3B sowie AT90CAN32/64/128,
. Die zweite kleine Gemeinheit betrifft die M103C-Fuse (ATmega103 Compatibility Mode, nur bei den ATmega-Typen, nicht beim AT90CAN32/64/128). Diese ist bei fabrikneuen Atmega64/128 gesetzt und sorgt dafür, dass sich diese wie ein Atmega103 verhalten. Dies hat
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[V] Bauteilesammlung, 500+ Teile, ICs (74er), Mikrocontroller uvm.
74LS283N 4x Intel i386SX 1x 4N35 2x Yamaha YM3812 2x Yamaha Y3014B218AD 10x K561KN2 4x AT28C64 (64K EEPROM) 2x AS6C1008 (128K SRAM) 5x 74HC165N 5x 74HC573AN 10x AT28C16 (2K EEPROM) 5x AT28C256 (32K EEPROM) 2x R1LP0408D (512K SRAM) 10x 74HC164 10x 7489N 1x M27C2001 3x HEF4017B 5x UCY
34063AP15AT 1x MC1458L 4x COP421L-JRL/N 2x ATTiny 2313 2x IRF520 1x LM340T15 5x LM2901N 1x ATMega 16-16PU 10x LM324 5x 25 MHz XTAL 2x 2 MHz XTAL 5x 3,5795 MHz XTAL 5x 24 MHz XTAL 10x 8 MHz XTAL 10x 12 MHz XTAL 8x BU2508AX 4x 20 MHz XTAL 2x 16 MHz XTAL 1x ATMega 238P SMD 15x 74HC14N
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mit Bascom über rs232 Frequenz aus einen Frequenzzählermodul auslesen.
an den Zähler ausgeben. Das funktioniert auch einwandfrei. 2. Der Atmega hat 2 Interupteingänge. Je nach dem ob an Eingang1 oder Eingang2 ein Triggerimpuls anliegt, liefert der Atmega 8 in beiden Fällen erst einen Triggerimpuls an den Zähler. Der Triggerimpuls wird auch
dafür benutzen, ich würde aber den Monoflop-Timer lassen wie er ist und einen weiteren Timer des ATMega8 verwenden. ..) 99) Verkleinern von Dl_preset Ein Beispiel wie ein Soft-Timer für Deinen Zweck aufgebaut werden kann: [code]$Regfile = "m8def.dat" $Crystal = 14745600 $hwstack = 64 $swstack
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Ganz viel DRAM an µC
hier: https://media.digikey.com/pdf/Data%20Sheets/Micron%20Technology%20Inc%20PDFs/MT8JTF(128,256)64A_RevB.pdf Die Datenblätter sollten die nötigen Informationen enthalten. Wäre interessant, ob es möglich ist. Ich vermute nicht ;-)
anschließen und diese Chips haben m.W. bis zu 4 Selects dafür. Da kommt man mit derzeitigen Mitteln auf 64 MB - und das ist für so einen Controller schon recht ansehnlich. Wozu also sich 1 GB vornehmen? W.S.
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Einstieg Embedded (ARM) + Funk
schrieb im Beitrag #5511633: > Das ist doch bei dem Antuino-Gedoehns doch erst recht so. Ein ATMega328 oder Cortex-M0 braucht incl. RFM69 im sleep mode wenige µA, das ist schon ein Unterschied. Ein Batteriebetriebener Sensor kann da mehrere Jahre mit kleinen Batterien laufen, jeden Sensor an ein
/IP kannst Du in wenigen kB Code implementieren, aktuelle Zigbee-Stacks brauchen deutlich mehr als 64k für die Basisfunktionen. Also Punkt 1: Wenn es irgendwie geht, dann nimm Kabel und kein Funk. Und dann entweder Ethernet oder alternativ auch was selbstgebasteltes auf CAN oder RS485 Basis. Stromversorgung
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[V] Große Sammlung von Elektronikbauteilen (300+ Teile), Stepper-Motoren, 7-Segment uvm.
verschiedene Bausteine * 25x SN74HC14N (Schmitt-Trigger) * 3x 32F103CBT6 Mikrocontroller * 1x ATMega48 SMD * 4x Xilinx XC9536XL * 1x ICL7662 * 12x DS1307 Realtime Clock (8x DIP8, 4x SMD) * 7x ULN 2803 A * 5x 27C512 EEPROM 64k x 8 * 9x AT28C16 EEPROM * 1x ATMEga 16-16PU (DIP) * 10x
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Wie Messwerte über Wlan auslesen?
Hallo, Ich möchte Messwerte von einem Sensor einfacher auslesen können. Ein Sensor wird mit einem ATmega ausgewertet. An dem Ort ist ein starkes Wlan-Signal vorhanden. Wie kann man die Messwerte über Wlan am einfachsten auslesen? Super wäre, wenn ich den Sensor auch von außerhalb auslesen könnte.
leicht anpassen - AMS1117 3,3 V Volt Step down Regler - 0,96 Zoll Arduino OLED Display SSD1306 128x64 I2C - USB-Seriell-Wandler sind vorhanden (können auf 3,3V umgestellt werden) Zur Situation: Mein Wlan-Netz besteht aus einer Fritzbox 7490 und einem Repeater 1750E mit WPA2(CCMP) Am Repeater messe
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avrdude bzw. libusb funktioniert nur an bestimmtem USB-Anschluss
nicht? Oder hat es mit USB 1.1, 2.0 oder 3.0 zu tun? Noch zur Info [code] Linux deb10 4.9.0-7-amd64 #1 SMP Debian 4.9.110-1 (2018-07-05) x86_64 GNU/Linux avrdude: Version 6.3 description: Motherboard product: B75MA-P45 (MS-7798) vendor: MSI [/code] Der USB-Anschluss der funktioniert
Teste mal einen neueren Kernel - z.B.: apt install linux-image-4.17.0-0.bpo.1-amd64
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SST25VF010A Flash
eider nicht. Hat jemand Erfahrung mit dem Baustein. Im Anhang der Programmcode. Microcontroller Atmega64, Quarz 8 MHZ grüssle
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Typ K Sensor mit ADS1118: SPI Problem
Der ADS soll ebenfalls mit einem Typ-K Sensor verwendet werden und der ansteuernde µC ist ein ATMEGA8A, der mit nem Quarz auf 8MHz läuft. Vielen Dank für eure Hilfe, Daniel Anwendungsbeispiel: aus main.c: [c] //(...) void initialise(){ spiInit(SPI_MODE_1, SPI_MSB, SPI_NO_INTERRUPT
SPI_MSTR_CLK16 0x01 /* chip clock/16 */ #define SPI_MSTR_CLK32 0x06 /* chip clock/32 */ #define SPI_MSTR_CLK64 0x02 /* chip clock/64 */ #define SPI_MSTR_CLK128 0x03 /* chip clock/128 */ void spiInit( uint8_t mode, // timing mode SPI_MODE[0-4] uint8_t dord, // data direction SPI_LSB
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Widerstandsmessgerät mit Arduino entwickeln
Fuck off! 3 Beiträge -nur gefüllt mit Schweinskopfsülze. @TO Hier ist ein Ohmmeter mit Atmega88: http://www.zabex.de/site/ohmmeter.html Das läßt sich sicher auf den Atmega 328 (auf Arduino) umschreiben.
1 Ohm bei 50 µA = 50 µV ... das ist sehr sportlich. Nur mal näherungsweise: Wären es 64 µA und ich wollte dieses eine Ohm noch in 64 Schritte zerlegen wollen, also kleinste Schrittweise der Anzeige 1/64 Ohm (entsprechen dann noch 6 Bit) würde einen Verstärker erfordern, der weniger als
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ATtiny13A bzw. allgemein AVRs: was passiert beim Reset? Gesperrt
zu meiner Rente noch problemlos kaufen kann. Ich erwarte, dass einzelne Typen (zum Beispiel der ATMega32) abgeschafft werden, aber für die wird es Ersatz geben. Nichts desto Trotz ist für mich offensichtlich, dass alle Hersteller auf 32 und mehr Bits setzen. Die 8 bit AVR Kerne betrachte ich als
Blockdiagramms vom ATtiny13a, welches gerade vor > mir liegt? Das schöne ist das alle AVR's bis auf die ATmegaX von der Struktur ähnlich sind und nur durch Kleingkeiten unterscheiden... Ob Tiny13A oder Atmega328 werden grundsätzlich gleich programmiert. https://www.bernd-leitenberger.de/harvard-neumann.shtml
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CAN-Sender im Mini-Format
Schau dir mal ATmega16M1 an, wenn es auch Cortex-M sein darf gibt es den ATSAMC21. Haben beide 32 Pins.
Wenn Du schon bei AVR bleiben möchtest, weil eben bekannt und so, nimm wenigstens einen ATMega16M1 dafür statt Dir per Bitschubsen den CAN zu verseuchen.
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xmega Taktfrequenz
0b00010000 ; } } [/code] Warum habe ich solch lange Schaltzeiten bei 32MHz? Zum Vergleich: Ein Atmega88A mit "gleichem" Code liefert bei 20MHz ein fast identisches Ergebnis (was ja auch nachvollziehbar ist).
Nimm die PLL. 64MHz vertragen die xmegas noch..
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Schiebetür Steuerung
funktioniert er! würde mich auf verschiedene Lösungsvorschläge freuen LG [code] avr.device = atmega328p //Controller-Typ festlegen avr.clock = 8000000 //Dem Compiler mitteilen mit welcher Taktrate der Controller läuft avr.stack = 64 //Den Programmstack einstellen
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Wie und wie oft Bibliotheken benutzen?
Base64 U. schrieb im Beitrag #5486895: > Einerseits erspart es dir die Arbeit und Zeit alle peripheriebausteien > in einem µC manuell über die Register an zu sprechen, Das spart weder Zeit noch Arbeit.
ADC-Modi und DMA kann das schon etwas haarig werden, ist aber noch machbar. Ein USB-Device mit einem Atmega32U4 programmierst du aber nicht "mal eben so" hin. Die meisten Registerwerte sind dabei auch nicht statisch, und wenn du den Normalfall einigermaßen funktionierend hinbekommen hast, fehlen noch die
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Umbenennung von Registerbezeichnungen
als Hobby) immer jeder selbst entscheiden müssen. Bei mir bekommt sowas Namen seit es z.B. auf dem C64 in möglich war. Ist genauso eine Frage wie mit den Registernamen und Registerbits. Selbst Editor.Sachen wie Autovervollständigung sind mir nicht wirklich in ASM wichtig. Auch das ist mehr tippen
29K Code... Das ist mir klar. Aber ich meine reinen Programmcode Aus einem der Listfiles: ATmega1281 memory use summary [bytes]: Segment Begin End Code Data Used Size Use% --------------------------------------------------------------- [.cseg] 0x000000 0x00ed56 10042 50682
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TIMER0 Normal Mode bei 2560
Hallo liebe Leute, ich hätte da mal eine Frage an die ATmega Cracks... :) Ich programmiere gerade mit einem Arduino mit dem ATmega2560 per Atmel Studio in Assembler, um mich da ein wenig einzuarbeiten. Konkret geht es um die Timer. Ich habe (nachfolgend
Tja, ich habe keinen ATmega2560 (geschweige denn einen Arduino), aber auf dem verwandten ATmega1284 läuft es, und in dessen Datenblatt steht derselbe zitierte Hinweis; der sich übrigens wohl nur auf die Interruptverwendung bezieht
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Maiskolben Lötstation Fehler beim Kompilieren
fno-exceptions -ffunction-sections -fdata-sections -fno-threadsafe-statics -flto -w -x c++ -E -CC -mmcu=atmega328p -DF_CPU=16000000L -DARDUINO=10805 -DARDUINO_AVR_UNO -DARDUINO_ARCH_AVR "-IC:\Users\Holger\AppData\Local\Arduino15\packages\arduino\hardware\avr\1.6.21\cores\arduino" "-IC:\Users\Holger\AppData
fno-exceptions -ffunction-sections -fdata-sections -fno-threadsafe-statics -flto -w -x c++ -E -CC -mmcu=atmega328p -DF_CPU=16000000L -DARDUINO=10805 -DARDUINO_AVR_UNO -DARDUINO_ARCH_AVR "-IC:\Users\Holger\AppData\Local\Arduino15\packages\arduino\hardware\avr\1.6.21\cores\arduino" "-IC:\Users\Holger\AppData
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Digitaler Bilderrahmen, ePaper, Batteriebetrieb, portabel
schon gar nicht. https://youtu.be/znfEyW1eg7Y Als Controller habe ich einen Pro-Micro-Clone (Atmega 32u4, 3,3 V, 8 MHz, 32 k Flash, 2.5 k RAM) eingesetzt, im Prinzip ginge es mit jedem Atmega ab 32 k Flash und 2 k RAM, wenn die Sektor-Puffergröße für das Lesen von der SD-Card reduziert wird. Der
versorgt und kann damit komplett abgeschaltet werden. Die dekodierten Bilddaten werden in einem SPI-RAM (64 kByte, 23LC512) zwischengespeichert, es ist nicht möglich, sie gleich im Framebuffer des ePaper-Moduls abzulegen. Mittels Fotodiode BPW34 wird die Umgebungshelligkeit geprüft und das Display-Update