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uint16 Variable in Hardwareregister speichern
werden, da es sich um 6 verschiedene PWM mit jeweils unterschiedlichen Frequenzen handelt. Der µC (ATMega88PA) hat aber nur 3 Timer.
Uwe Bonnes schrieb im Beitrag #4021053: > Auf welchem Mikroprozessor? ATMega88PA. Habe ich ja vorhin schon erwähnt. Sry habe das bei der Fragestellung vergessen. Kai S. schrieb im Beitrag #4021056: > Das register ist 32 bit gross, kann also maximal ein Array mit 2 > uint16
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Benötige Programmcode: PIC16F88 Interes Eeprom beschreiben und auslesen
Marc schrieb im Beitrag #1893016: > ich verwende den PIC16F88 mit dem CCS Compiler und benötige Hilfe beim > Beschreiben und Auslesen des internen Eeproms. Ich kenn jetzt den PIC16F88 nicht. Aber falls das ähnlich geht wie mit dem ATmega8 braucht man noch 4
Rolf Pfister schrieb im Beitrag #1893400: > Ich kenn jetzt den PIC16F88 nicht. Aber falls das ähnlich geht wie mit > dem ATmega8 braucht man noch 4 Zeilen aus diesem Tutorial: > http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-GCC-Tu...#include <avr/eeprom.h> > uint16_t eeFooWord
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2x Atmega8 SPI Schaltung / Raspberry Pi - Atmega8 SPI Schaltung
Gehen tut auch SPI. > Ich habe gelesen, das der Pi nur mit 3,3V angesteuert werden kann. > Die Atmega8 haben aber 5V. Passt ja nicht. > Was kann ich da tun? Schau mal hier: http://www.mikrocontroller.net/articles/Pegelwandler Ansonsten könntest du auch einen neueren Mega kaufen (z.B. den Mega88
Ich werde mir 2x Atmega88 holen und dazu noch einen Spannungswandler auf 3,3V kaufen. Damit kann ich dann sicherer Arbeiten und habe weniger Aufwand.
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Atmegas extern ISP Programmieren
Meine Idee ist nun, das über einen Nullkraft-Testsockel zu machen. Obwohl ich in 99% aller fälle Atmega 88 oder 168 verwende will ich das Teil dennoch so universiell wie möglich halten. Wie bekommt man das am besten hin? Die Miso, Mosi, SCK, Power, GND und Reset Pins sind ja leider nicht immer an
Meine Idee ist nun, das über einen Nullkraft-Testsockel zu machen. >Obwohl ich in 99% aller fälle Atmega 88 oder 168 verwende will ich das >Teil dennoch so universiell wie möglich halten. Kauf dir ein STK500, AVR Dragon oder sonstwas, da gibt es das alles schon fertig.
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AVR ATmega8TestBoard
Hallo, Hier ein kleines ATmega8 Testboard! Just for fun! Gruß Uli
der IC4 - AT90S2313P auch in dem Board programmieren? wie geht das? in diesem Fall kann ich die ATMega48/88/168 auch programmieren oder? vielen Dank Herbert
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RS232 Problem
Hab den Pin des MAX232 hochgelötet. Gleiches Problem, keine 5V sondern nur 0,6V. Kann der ATmega32 defekt sein?
Stefan schrieb im Beitrag #2348399: > Kann der ATmega32 defekt sein? kann schon, hatte ich aber noch nicht, loet mal pin 12 des Max hoch und teste das folgende hex bei 16Mhz wechselt PD0 & PD1 ~ alle 3 sekunden vlG Charly :100000008FE58DBFC0E0E8E54E2E88E08EBFD8E0DA
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FT232R zieht zuviel Strom über RXD/TXD
diesem Fall jedoch: sobald das USB-Kabel angesteckt wird werden alle Daten die der Mikrocontroller (ATmega88) über TX sendet über RX wieder empfangen. Schließt man das Oszilloskop an RX und TX sieht man, dass auf beiden Kanälen die gleichen Pegel/Signale anliegen. Die RX und TX Leitungen sind jedoch
nicht so einfach. Was eventuell noch eine Rolle spielen könnte: ich nutze den internen Takt des Atmega88 (Standardmäßig 8MHz, runtergeteilt auf 1MHz [Standard-Fuses]). Führt das eventuell zu Problemen mit dem FT232R? Eingestellte/gewünschte Baudrate liegt bei 2400bps.
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Umlaute mit RS232 BAS Converter
kommt ja von ATMEGA8 Pin17 und 22 ein Signal, wobei 17 vermutlich das TEXT-Signal ist und 22 das Hintergrund? Wen ich Pin 22 vom ATMEGA8 hochbiege, dann dürfte der Hintergrund doch transperent sein und ich kann das Signal
Hallo, habe heute meine 2te Schaltung bekommen und den ATMEGA8 mal testhalber die die vorhanden gesteckt und siehe da es läuft wieder :-) Gibt es eine Möglichkeit diesen ATMEGA8 auf den nicht mehr funktionierenden ATMEGA8 mit meinem Galep4 zu clonen ? Oder
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Stabilität der Referenzspannung bei ATmega & Co.
garantieren lassen. Beispiel: http://www.atmel.com/images/Atmel-8271-8-bit-AVR-Microcontroller-ATmega48A-48PA-88A-88PA-168A-168PA-328-328P_datasheet_Complete.pdf
Kondensator auch gleich weglassen. Wesentlich besser wird der Analog Comparator Eingang laut ATmega8 Datenblatt bewertet, mit nur +/-50nA. Leider hängt der an PortD und nicht einem A/D-Eingang.
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Batteriespannung messen: "Überspannung" an einem Eingangspin?
@Matthias Larisch (matze88) >Nun dachte ich mir, machste nen Spannungsteiler mit 2x 1k, aber dann >wäre ja der Dauerstrom zu hoch. Genau. > 2x 1M ist auch unpraktikabel, da dann >der Eingangswiderstand für den µC zu
ADC-Eingangswert, sich ändernde Referenzspannung), aber die Batteriespannung (==Betriebsspannung des Atmega88) kannst du da wieder rausrechnen. Edit: Seh grad dass du da noch einen 3.3V - Low Drop Regler dazwischen hast. Dann kannst du so natürlich nur messen, wenn die Batteriespannug soweit abfällt,
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Atmega328P mit AVRStudio + Dragon: JTAG? dW?
Laut Hilfe im AVR-Studio (ver. 4.18) erlaubt der Dragon beim Atmega328P nur die Modes "ISP/Parallel/JTAG" (JTAG Programmierung und Debugging). In der Tabelle "Tools and device support" wird dies als "ISP/PP/JP/JD" bezeichnet. Das kapiere ich nicht, denn im Atmega48
ich weiter im Hilfe-System wühle, finde ich nur die "Device >Connection Sheets", bei denen der ATmega328P gar nicht genannt ist. Ist wie ATmega48,ATmega48P,ATmega88,ATmega168. MfG Spess
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Atmega328 Sleep Modus
Oszillatoren gestoppt sind, funktionieren nur noch die asynchronen Module. Bei neueren AVR-Typen (z. B. ATMega88/ATMega644) kann Timer2 wahlweise auch mit dem internen Oszillator weiterlaufen. In dem Fall braucht es keinen externen Uhrenquarz. [/code] Im Datenblatt https://ww1.microchip.com/downloads/en
Ahnung, ob das für deine Anwendung einen Unterschied ausmacht, aber du schaust ja auch nicht mit ATMega88-Datenblatt ;) (Aus irgendeinem Grund kommt das bei der Suche im Netz regelmäßig weiter oben als das Datenblatt des normalen Controllers, zumindest hab ich auch schon häufiger darin gelesen und
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Bitte Hilfe: Probleme mit LCD bei Netzteil von Tuxgraphics
Beitrag zu dem Netzteil liefern :-) Grundlage ist bei mir der Bausatz von Tuxgraphics, der auf den ATMega88 angepasst wurde. Die Bedienung habe ich von den Tastern auf eine Drehknopfbedienung geändert - mit etwas Trickserei war das mit den vorhandenen Portpins so grade möglich. Die Ausgabe erfolgt auf
auch über langen Tastendruck am Drehgeber. Zur AD-Wandlung nutze ich die interne Referenz des ATMega88, daher mußte der Spannungsteiler im Ausgang der Schaltung etwas modifiziert werden - es sind jetzt 14.7 kOhm und 1kOhm. Details zu den Widerstandswerten und zur Beschaltung des Drehgebers stehen
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IRMP-Anwendung
code] Ergebnisse, die ich mit dem Oszi ermittelt habe: [code] Player : SyncSignal + 40 04 0D 00 88 85 = StandBy-Taste Recorder: SyncSignal + 40 04 0D 08 88 8D = StandBy-Taste [/code] Der gleiche Versuch mit IRMP ergibt aber [code] TV : Sync + 20 02 83 D0 = StandBy-Taste Recorder:
hauseigenes. > Ergebnisse, die ich mit dem Oszi ermittelt habe: > Player : SyncSignal + 40 04 0D 00 88 85 = StandBy-Taste > Recorder: SyncSignal + 40 04 0D 08 88 8D = StandBy-Taste > Der gleiche Versuch mit IRMP ergibt aber > TV : Sync + 20 02 83 D0 = StandBy-Taste > Recorder: Sync +
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Solarpanel MPP-Tester mit Kapazität
Wf88 schrieb im Beitrag #7311200: > Power = Energie Warst du "Kreideholen" als das Thema in der Schule dran war? Power ist Leistung - soviel zu deinem Sprachmix. Und Energie ist Leistung integriert
MPP ist dann erreicht, wenn das Produkt aus Strom und Spannung am höchsten ist. Ein AVR z.B. ATmega8 müsste ziemlich schnell die Spannung und den Strom messen und multiplizieren.
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LCD an Atmel - ENable-Pin auf anderen Port
Hallo ich habe ein Problem! Ich habe ein LCD-Display 4x20 an meinem ATmega88 angeschlossen und möchte für das Enable-Signal einen anderen Pin an einem anderen Port benutzen. Leider versagt diese Methode: Bisher hatte ich das Display komplett an PortD (D0-D5). Das funktioniert
auch ausgenommen? *Atmega88 Datenblatt* http://www.atmel.com/dyn/resources/prod_documents/doc2545.pdf
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Interpretation Messwerte (oder: was war das denn)
Hi-Link Minischaltnetzteil (3,3V) als "Wandwarze" aufgebaut. Der untere gehört zu einem Aufbau mit ATMega 88. Der ESP8266 wird nur zum Senden der Werte eingeschaltet, die Abfrage des Sensors macht der ATMega. Versorgung per Li-Ion-Akku. Die letzen beiden Sensoren sind in unmittelbarer Nähe draußen (im
2. Paar: Wandwarze, DHT22 am ESP8266, 3,3V Schaltnetzteil, außen 3. Paar: Messstation, DHT22 am ATMega 88, Li-Ion-Akku (aktuell 3,6V), außen Solder
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Pedant für Linux zu WinAVR
attiny2313 attiny261 attiny461 attiny861 attiny24 attiny44 attiny84 attiny25 attiny45 attiny85 atmega603 atmega103 at43usb320 at43usb355 at76c711 atmega48 atmega8 atmega83 atmega85 atmega88 atmega8515 atmega8535 atmega8hva at90pwm1 at90pwm2 at90pwm3 atmega16 atmega161 atmega162 atmega163 atmega164p atmega165 atmega165p atmega168 atmega169 atmega169p atmega32 atmega323 atmega324p atmega325 atmega325p atmega329 atmega329p atmega3250 atmega3250p atmega3290 atmega3290p atmega406 atmega64 atmega640
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AVR Einstieg
benötigt man auch nicht dringend da er auch über USB versorgt werden kann. Standartmäßig ist da ein Atmega168 oder Atmega328 drauf. Ich hab damit auch angefangen. Beigefügtes Buch aufschlagen und los gehts. http://www.reichelt.de/Einplatinen-Microcontroller/ARD-DEV-KIT-1/3/index.html?&ACTION=3&LA=2&
Arduino-Board empfehlen, hast am Anfang weniger Ärger mit Hardware und einen günstigeren Einstieg. Dem Atmega8 würde ich ausweichen und einen aus der x8 Reihe nehmen, z.B. den 88pa. Mehr oder weniger der direkte Nachfolger mit höherer maximaler Taktung, niedrigere Eingangsspannung möglich, mehr PWM-Kanäle
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AVR Dragon wird nicht erkannt (Disconnected)
und darin avrdude aufrufen. [pre] sudo apt-get install avrdude sudo avrdude -c dragon_isp -p atmega88 -P usb [/pre]
avrdude aufrufen. > > [pre] > sudo apt-get install avrdude > sudo avrdude -c dragon_isp -p atmega88 -P usb > [/pre] Tja ich habe heut Nachmittag gerade Ubuntu installiert, so ein Zufall ;-) Ich habe einen Arduino UNO als Target Kein Erfolg, Meldung: [pre] sudo avrdude -c dragon_isp
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Compilerfehler Programm springt aus der Initialisierung zum Start zurück
Hausnummer. Bei einem Controller mit wenig RAM kann die Zahl noch darunter liegen, wenn du einen ATmega1284 oder ATmega128RFA1 mit 16 KiB SRAM hast, kannst du vermutlich problemlos weit über 90 % bereits statisch belegen, ohne dass der Platz für den Stack zu knapp wird. > Jedenfalls würde ich gerne
etwas aufraeumen. Oder zum Entwickeln einen größeren Controller nehmen. Wenn du den ältlichen ATmega8 durch den moderneren ATmega88 ablöst, kannst du nach oben mittlerweile bis zu einem ATmega328 gehen, der dann auch 2 KiB SRAM hat.
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LCD-Modul SAMSUNG UG12D228AA von Pollin
Juhuuu! Bei mir hat es nun auch geklappt. Ich habe einen ATmega88 auf einem selbst entworfenen Entwicklungsboard, mit dem ich im Gegensatz zum Pollin "Evaluation Board" auch auf 3,3V schalten kann, verwendet. Der Quarz auf dem Bild täuscht und steckt da nur drin, um nicht verloren zu gehen.. Der ATmega88 läuft hier mit dem internen RC-Oszillator auf 8 MHz. Die Verbindung habe ich auch mit einer kleinen Adapterplatine gemacht, die ich als PDF angehängt habe. Den Footprint dazu (sorry Eagle-User
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ATmega8A-PU, DIP 28 (16 MHz) zu klein
Hi ATMega168. MfG Spess
Hast Du denn bei Dir nen atmega168 drin ? Version ist auch aktuell !
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AVR Dragon ISP Programmierung langsam
Das kann ich nicht bestätigen. Ist das nur beim Tiny88 so? Seit ich den MK-II Ice habe, verwende ich den Dragon nicht mehr, und das ist schon sehr lange her. Da gab es den Tiny88 wahrscheinlich noch gar nicht. Aber ich erinnere mich, dass der Dragon
angehängt. Aber so wirklich mehr Info bringt mir das auch nicht... Habs grade auch an einem Atmega328p ausprobiert(gleiche ISP pins), genau das gleiche Spiel. JTAG flutscht wie geschmiert (0.06s), hat aber leider nur der Atmega32 und nicht der Attiny88... Vielleicht noch als Info: bin auf
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STK500 Programmiert nur DIL's
Programmer" steht drauf. Ich verwende AVR Studio, das stimmt. Im Moment handelt es sich um den Atmega 8535, und den Atmega 48-20Au, welchen ich als TQFP nicht programmieren kann. Diese lassen sich nur mit meinem Ponyser via Serieller Schnittstelle programmieren. Sobald ich diese mit der STK500 Dongle
? Was hängt noch so an den ISP-Leitungen dran, falls sie schon in der Zielschaltung sind? Den Atmega88 im TQFP hab ich erst letzte Woche mit dem STK500 geflasht, hat prima geklappt. Auf dem Atmega88 Board hatte ich eine 2x3 Pfostenleiste mit dem ISP-Standard-Pinning vorgesehen.
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Sleep-Modus ATMega8
und der Watchdog keinen Reset sondern die Kiste aus dem Sleep-mode aufweckte. Ist dies bei einem ATmega auch möglich? MfG Roadrunner
Hallo Roadrunner, eventuell solltest Du überlegen auf einen Mega88 zu wechseln. Dort kann der Watchdog Interrupt zum Aufwachen genutzt werden. Den Aufwand zur portierung deiner Software nach Mega88 kann ich leider nicht abschätzen, dürfte sich aber im Rahmen halten
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Referenzspannung zu klein?
Hi >Und weshalb wurde nicht gleich die 2.5v referenz verwendet ? Welche? ATMega48/88/168/328 haben eine interne 1,1V-Referenz. MfG Spess
#3226931: > Hi > >>Und weshalb wurde nicht gleich die 2.5v referenz verwendet ? > > Welche? ATMega48/88/168/328 haben eine interne 1,1V-Referenz. > > MfG Spess Er meint den 4040-2,5
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Welcher Cortex-M0 Controller wird der 8-Bit Killer?
Keyword=stm32f03&Ns=Pricing|0&FS=True Cortex M0 mit 32kb flash zum einem geringeren Preis als ein ATMega88. Dazu im TSSOP-Gehäuse, welches sich noch vernünftig verarbeiten lässt.
moderne 8-Bitter durchgängig uralte und große Prozesse verwenden. Auf die Schnelle gefunden: der ATMega88 z.B. scheint in 350nm gefertigt zu werden - und kam 2004 raus: http://www.flylogic.net/blog/?p=23
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Peltier PWM ATMEGA48
kleiner Softwareschnipsel, hat vielleicht jemand eine Idee woran das liegen könnte ? Achja, der ATMEGA48 hat einem ATMEGA88 platz gemacht :) $regfile = "m88pdef.dat" $crystal = 20000000 $hwstack = 40 $swstack = 16 $framesize = 32 Config Pind.5 = Output Config Pinb.2 = Output Config Pinb.1
sicher, das die OC Register voneinander unabhängig sind, d.h. du kannst mit den 3 Timern des Mega48/88 6 voneinander unabhängige PWMs erzeugen. Ist es vllt. eher so, das die Betriebsspannung in die Knie geht und deswegen der Lüfter langsamer wird? Lass dir auf das LCD doch mal die PWM Werte ausgeben
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Arduino Schaltung soweit ok?
für den UNO gerechnet werden. http://www.atmel.com/images/Atmel-8271-8-bit-AVR-Microcontroller-ATmega48A-48PA-88A-88PA-168A-168PA-328-328P_datasheet_Complete.pdf - Seite 493 - Active Supply Current -------------------------------------------------------------------------- > Pas sollte den externen
den UNO gerechnet werden. > > http://www.atmel.com/images/Atmel-8271-8-bit-AVR-Microcontroller-ATmega48A-48PA-88A-88PA-168A-168PA-328-328P_datasheet_Complete.pdf > > - Seite 493 - Active Supply Current Ach ja, der Spannungsregler hat keinen Querstrom, der USB-Baustein braucht nichts, die LED
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DogM 162 Display funktioniert nicht am Atmega644
einem Steckboard habe ich ein EA DOG M 162 im SPI-Modus mit 3,3V in betrieb genommen (mit einem ATmega88. Dieses funktioniert auch einwandfrei. Nun habe ich das selbe Display auf einer Platine eingelötet, auf der ein ATmega 644V seinen Dienst verrichtet. Nur hier funktioniert das Display nicht mehr
selben Programm... Ich habe mal die Signalpegel im "Ruhezustand" gemessen: am funktionierendem ATmega88: SI = 0V CLK, CSB, RS = 2,5V am nicht funktionierenden Atmega644: SI = 0V CLK, CSB, RS = 3,3V hat dies vielleicht was hiermit zu tun? Brauche ich irgentwelche pull-downs an den Leitungen
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LEDs an µC mit 1,8V
der hier betrachteten niedrigen Spannung kann der Pintreiber die Strombegrenzung mit übernehmen (Mega88: ~30mA@2,7V, ~10mA@1,8V).
1,8 V schrieb ja schon jemand, dass das eher im Bereich um die 10 mA liegt. Für den benutzten ATmega1281 hast du ja schon gesehen, dass das Datenblatt keine Angaben für 1,8 V macht, aber wenn du dir andere AVRs mit vergleichbarer Technologie ansiehst (beispielsweise ATmega325 & Co.), kann man gut
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ATMEGA 328PB unter AVR-GCC nutzen
bei Mouser finde ich: 556-ATMEGA328PBXMIN Entwicklungsboards und Kits - AVR ATMEGA328PB Eval Kit in der Beschreibung steht jedoch "Tool für die Evaluierung von ATmega328P" Im Datenblatt ATMEGA328PB-XMINI findet sich: ATmega48A/PA/88A/PA/168A/PA/328/P. Der PB ist da nicht dabei. Das "ATMEGA328PB Eval Kit" scheint damit ungeeignet für die Arbeit mit dem ATMEGA328PB chip. Der chip ATMEGA328PB-AUR steht hier mit 2,32€.
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Darlington schaltung pwm
Michael M. schrieb im Beitrag #7419439: > Wf88 schrieb: >> Es gibt genug, die schon bei 2,5V voll durchschalten. > > Warum? Weil Infineon die so baut?
LL-Mosfet und schiebt euch den Strom vom uC direkt ins Gate vom LL-Mosfet rein, so wie Wf88 es oben in Prosa beschrieben hat: Wf88 schrieb im Beitrag #7419453: > uC-Pin -> (evtl Rg) + Pull-Down ans Gate -> LL-MOSFET. Ich gebe unumwunden zu, dass das das Einfachste ist. Ende der Durchsage
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AD5932 Programmcode C
Oh hab ich ganz vergessen, mit nem ATMega88 über SPI
defekt. Wäre toll wenn mir also jemand ein kleines Codebeispiel in C hätte, damit ich weiß ob ich den Atmega88 falsch programmiere oder mein Baustein defekt ist. Vielen Dank! Martin
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Brushless Regler Umbau
known Problems: none Version: 23.06.2011 Description: Brushless Motor Controller for ATmega48/88/168 Dieses Programm ist freie Software. Sie können es unter den Bedingungen der GNU General Public License, wie von der Free Software Foundation veröffentlicht, weitergeben und/oder
known Problems: none Version: 23.06.2011 Description: Brushless Motor Controller for ATmega48/88/168 Dieses Programm ist freie Software. Sie können es unter den Bedingungen der GNU General Public License, wie von der Free Software Foundation veröffentlicht, weitergeben und/oder
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Atmega soll sich selbst abschalten können
Letzteres ;) Also ich habe eine 3V Knopfzelle. 100-180mAh oder so ham die. Dann ein Atmega88V und ein RFM12 Funkmodul von Pollin, welches mit 5V-2.2V arbeitet. Der Atmega soll nun sich und dem Funkmodul (also der gesamten Schaltung) die Spannung wegnehmen können. Angeschaltet werden soll
Wo liegt das Problem? ATmega direkt an die Spannungsversorgung. Paar Kondensatoren vllt. zwei drei Widerstände noch dazu. Das Funkmodul an an den ATmega. Die externe Leitung über drei Dioden oder wie vorgeschlagen über eine LED
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Servo zittert bei Ansteuerung per PWM mit attiny13
noch ein 8MHz Quarz gefunden. Mir ist aber unklar wie ich das nun anschliesse. Ich kenne das vom Atmega88, dort verbindet man den Quarz mit den Pins XTAL1 und XTAL2. Diese Pins gibts aber laut Datenblatt nicht beim attiny13, es gibt nur einen Pin CLKI. Später im Datenblatt steht nur, dass hier eine
kann es nur noch am internen Oszillator liegen, vor allem weil es mit gleichen Komponenten an einem atmega88 klappt OHNE Zittern. Ich will das aber irgendwie nicht glauben dass der interne Oszillator SOOO ungenau ist. Daher wollte ich das mal hier zur Diskussion stellen. > 2) das Servo Drehmoment liefern
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Can einstieg
viele Möglichkeiten und Bibliotheken. Setze ich selbst ein, auch mit verschiedenen AVRs (AT90CAN128, ATmega88, ATmega2560...). Alles völlig problemlos. Da muß man nicht unbedingt auf einen anderen µC umsteigen. Andererseits ist es auch nicht schlimm, wenn man verschiedene Plattformen kennen lernt :-)
Möglichkeiten und Bibliotheken. Setze > ich selbst ein, auch mit verschiedenen AVRs (AT90CAN128, ATmega88, > ATmega2560...). Alles völlig problemlos. Da muß man nicht unbedingt auf > einen anderen µC umsteigen. Kannst Du mir die Quellen für den Avr nennen? Lg
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Hilfe Stellung zu AVR und Evaluations- Board von pollin
Thanks Thomas! Hat Du vielleicht ein paar Beispielprogramme für nen Atmega32 in ASM oder weist ein guten Link.
rebs88 wrote: > Kann ich mit dem ISP-Adapter dann über AVR-Studio programmieren? Aus AVR-Studio heraus kannst Du die AVRs nur dann programmieren, wenn Du Programmierhardware benutzt, die von AVR-Studio
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Datumsanzeige selber bauen
zweiten Ports benötigt. Bleiben trotzdem noch 14 Portpins (wie bei 7x7 auch). Ich würde einen ATmega88 dafür benutzen mit einem 32-kHz-Quarz am Timer 2, oder aber gleich noch einen DCF-77-Empfänger spendieren.
im späteren Verlauf mit diesem Teil auch gleich noch debuggen kannst (aber dann nimm bitte einen ATmega88 statt des im Tutorial genannten ATmega8, denn letzteren kann man noch nicht "live" debuggen).
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Läuft AtMega8 mit 20Mhz
Der Mega88 schon.
Hi, Was spricht eigentlich dagegen, denn von A.K. erwähnten Mega88 zu benutzen? (Pin kompatibel und bis 20MHz Takt)
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AVR Atmelstudio 7 Projektfile Anleitung
Danke für eure Anleitungen :) Mir ist es nun gelungen IRMP auf nem ATmega328 zum laufen zu bringen. Ist echt fantastisch was der Quellcode alles kann. Dazu hab ich einfach den eigentlich für den ATmega8 gedacheten Code genommen. Ging wunderbar. Nun möchte ich das ganze
irmp-main-avr.c,v 1.2 2016/01/12 21:15:16 fm Exp $ * * This demo module is runnable on AVRs * * ATMEGA88 @ 8 MHz internal RC Osc with BODLEVEL 4.3V: lfuse: 0xE2 hfuse: 0xDC efuse: 0xF9 * ATMEGA88 @ 8 MHz external Crystal Osc with BODLEVEL 4.3V: lfuse: 0xFF hfuse: 0xDC efuse: 0xF9 * * This
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Günstiger PWM IC für RGB-LED ansteuerung
3-Kanal-16-Bit-PWM mit ATmega88? Zabex' Sofabeleuchtung: http://www.zabex.de/frames/index.html
Konrad S. schrieb im Beitrag #2777881: > 3-Kanal-16-Bit-PWM mit ATmega88? Zabex' Sofabeleuchtung: > http://www.zabex.de/frames/index.html 3-Kanal-16-Bit-PWM in Hardware.
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R2R Asgangsspannung anpassen
. VCC für den Atmega sind 3,3V. Ich möchte nun das R2R Ausgangssignal für einen TDA7052 spannungsmäßig anpassen, da der nur bis zu 100mV verträgt. In obigem Artikel steht: >>Die Ausgangsspannung ist vom Lastwiderstand
ich habe jetzt die ganze Sache auf einer Lochrasterplatine neu aufgebaut. R2R direkt an die Atmega162 Pins, Masse sternförmig an Massebezugspunkt von Atmega162 sowie das Selbe beim TDA7052. Jetzt sehe ich, dass das Signal ohne Impedanzanpassung mit dem 150 Ohm Widerstand OK ist (Bild R2R-Masse-neu01
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2 Stk. MCP2515 an einem z.B. ATMega32
hatte mir eine Lochrasterplatine mit zwei MCP2515 nehmst MCP2551 und da gleicher Sockel wie ein ATMega8 einen ATMega328P aufgebaut. Der hat den Vorteil das er pinkompatibel ist und mehr Ram und Flash hat und zudem ein Freq Ausgang und im max Fall bis 20MHz betrieben werden kann. Der ATMega8 wäre schon
High->low reagiert und so ein Frame, vom Atmega unbemerkt, im MCP bleibt. Der ATMega setzt ja auch nur das Register im MCP zurück welches zuvor als meldendes und ausgelesendes identifizerit wurde - oder ???????????? Wurde deshalb weiteroben die
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ethersex im etherrape
at90s8515 at90c8534 at90s8535 at86rf401 attiny13 attiny2313 avr3 atmega103 atmega603 at43usb320 at43usb355 at76c711 avr4 atmega8 atmega48 atmega88 atmega8515 atmega8535 avr5 atmega16 atmega161 atmega162 atmega163
at90s8515 at90c8534 at90s8535 at86rf401 attiny13 attiny2313 avr3 atmega103 atmega603 at43usb320 at43usb355 at76c711 avr4 atmega8 atmega48 atmega88 atmega8515 atmega8535 avr5 atmega16 atmega161 atmega162 atmega163
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Synchrone bitorientierte serielle Daten mit AVR
Hi! Also 512 Byte auf dem Controller sind bei z.B. einem ATmega32 kein Problem, der Footprint ist klein genug um weiter ein Steckergehäuse zu nehmen (oder ein anderes kleines Gehäuse). Interrupt-Quellen gibt es bei den AVRs genug, um dort den Takt der Seriellen
Hi nochmal. Im Nut-Os ist das HDLC bereits für den ATmega implementiert. http://www.ethernut.de/api/files.html Vielleicht ist das was für Dich. Klar, wenn das Protokoll komplett über den PC abgefrühstückt wird, dann ist ein Tiny einem Mega vorzuziehen
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SOUNDRX - Datenübertragung/Bootloader PC -> µC über PC-Soundkarte
www.mikrocontroller.net/topic/226697 Die Schaltschwellen der digitalen(!) Eingänge sind je nach ATmega-Generation (z.B. ATmega8 vs. ATmega88) verschieden. > Der AVR hat außerdem üblicherweise einen Analog Komparator eingebaut, > der mit einem Eingang intern an die interne Referenz geschaltet werden
www.mikrocontroller.net/topic/226697 > > Die Schaltschwellen der digitalen(!) Eingänge sind je nach > ATmega-Generation (z.B. ATmega8 vs. ATmega88) verschieden. OK. Aber trotzdem braucht man ja nicht zwangsläufig eine Kalibrier-Routine, wenn man einen bestimmten AVR benutzen will. Dann kann man ja die