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Handy mit Wählscheibe
Also die Datenverbindung zum Handy steht und gewählt kann auch schon werden vorerst nur mit einer .DB definition. Am Mittwoch bekomme ich ein altes Telefon und dann kann ich die Wählscheibe ins Prog einbauen und die Gabel abfragen. Wenn die Zeit reicht sogar noch ein paar Experimente mit der Hör
Freizeichen zu Programmieren mal sehen, ob das mit dem Timer so hinhaut... Wenn ich den Sinus aus 128 Werten susammensetze macht das bei 440Hz eine Timerfrequenz von knapp 56Khz der PWM timer ist schnell aktualisiert nur es muß sich auch ein wenig wie Sinus anhören und nicht wie rechteck, daß mir die
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Problem beim init eines lcd in Bascom
'Quarz: 4 MHz $lib "HomeCon_1.2.lib" Config Lcdpin = Pin , Db4 = Portd.5 , Db5 = Portd.4 , Db6 = Portd.3 , Db7 = Portd.2 , E = Portd.6 , Rs = Portd.7 Config Lcd = 16 * 2 Config Lcdbus = 4 Config Lcdmode = Port Initlcd ' LCD wird mit "_Init_Lcd" aus "HomeCon.lib
benutze BASIC. Aber auf dem PC. Teils QB (eine QBASIC-Version mit Compiler), teils VB6. Auf dem AVR nutze ich AVR-Studio und schreibe in AVR-Assembler. Denn direkt an der Hardware ist das meiner Meinung nach übersichtlicher. Den Aufbau der Hardware und den jeweils gültigen Befehlssatz entnehme ich
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DOG-M Display über SPI
RS kannst du an jeden IO Pin am AVR anschließen, nimm einfach einen den du sonst nicht brauchst. RS bestimmt ob die Daten die der AVR gerade ans Display schickt Steuerkommandos sind oder darzustellende Zeichen. MISO heißt Master In
Wie ist denn die maximale Frequenz für mein Clock-Signal? Kann im DB nix finden.
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Schieberegistersachen
an. Schieberegister läuft an einem Mega16 mit SPI eingeschaltet. Wenn ich nun den SPI Takt auf Fsys/128 stelle bei 16Mhz. dann hätte ich doch quasi 16000000/128=125000 Clocktakt. Bei 8Bits entspräche das 125000/8=15625 Hz Strobetakt. 1/15625Hz = 64uS. Heißt es jetzt, dass wenn das Display 40uS für
oder vielleicht sogar jemand mal drüberlesen möchte :-). Bin ja noch nicht so der Profi in gcc für AVR.
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LCD, HD44780 und KS0076
__) || defined(__AVR_ATmega128__) /* on ATmega64/128 PINF is on port 0x00 and not 0x60 */ #define PIN(x) ( &PORTF==&(x) ? _SFR_IO8(0x00) : (*(&x - 2)) ) #else #define PIN(x) (*(&x - 2)) /* address of input
*/ #define LCD_E_PIN 4 /**< pin for Enable line */ #elif defined(__AVR_AT90S4414__) || defined(__AVR_AT90S8515__) || defined(__AVR_ATmega64__) || \ defined(__AVR_ATmega8515__)|| defined(__AVR_ATmega103__) || defined(__AVR_ATmega128__) || \ defined(__AVR_ATmega161
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Externer Interrupt
ich ja was. (Bsp-Programm im Anhang) Wenn ich nun mit einen Drähtchen den INT0 auf High setze (AVR_MT-128: EXT1:PIN2 (5V) mit EXT1:PIN9 (INT0) verbinden) sollte ich doch die Schleife verlassen und im Programm weitermachen!? LG, Joe.
Das abgespeckte DB ist wahrscheinlich für Marketing-Strategen, die können mit dem vollständigen sowiso nix anfangen... ;-) ...
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CAN mit AT90CAN128
Hallo, hat jemand eine Beispieldatei in Assember, wie man mit dem CAN Bus auf dem AT90CAN128 sendet oder empfängt? Sollte es jemand nur in C haben, würde auch eine HEX Datei reichen (interner Oszi oder 16MHZ externer Quarz, 100kBit Canbus) Vor lauter Register im Datenblatt sehe nicht
Suche auch nach einer Beispieldatei in Assembler, wie man mit dem AT90CAN128 dem CAN Bus sendet und empfängt. Komme mit den Registern nicht klar (habe schon viele Tage mit den Einstellungen der Register verbracht). Oder sollte man doch einen AVR mit dem CAN-Controller MCP2510
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ATMEGA128: AD-Wandlung - Interrupt
eine Wandlung (Single-Conversion) anstoßen und das Ergebnis via ISR auszulesen. [C] #include <avr/io.h> #include <stdint.h> #include <avr/interrupt.h> #include <avr/signal.h> #include <main.h> //initalize values volatile uint8_t AdcChannel = 0; volatile uint8_t AdcBuffer[3] = {0x00,0x00,0x00,0x00
Hallo Jörg, ich habe gerade nochmal im DB vom Atmega128 nachgeschaut und du hast natürlich Recht. Auf Seite 236 des wird dem Programmierer der Ratschlag gegeben, keinen neuen Kanal bzw. neue Referenz innerhalb des ersten Zyklus nach Setzen des
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Handycamera MCA-25 ansteuern - ip webcam mit mega32
2. Bildspeicher zum abspeichern von Bildern bei Auslösung eines externen Alarm (ein Eingang des AVR) Frage B: Speichern in externer SD-Karte oder externem sRam (habe hier schon ein Mega128 mit 128 externem sRam aufgebaut) 3. Abruf der Bilder über das Netzwerk . 4. Übernahme von Daten aus
of u got any idea what's the problem? and also please send me a circuit diagram between CAM, and AVR (i use 128), couse i think there is the problem too. Thanx all for your help.
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pwm multiplexen, geht das?
Kann es sein, daß das AVR Studio 4 die Daten die gesendet werden sollen nicht anzeigt? Gruß Florian
da sie mit weniger "Kabelsalat" auskommt. Dafür muß das Timing dann aber höher sein, was aber für'n AVR kein Problem darstellt. Gehen wir mal von 64 LEDs aus, monochrom. Per SPI an einem 8MHz AVR benötigst du also 128 CPU Takte um die LEDs anzusteuern. Würdest du aber eine Matrix von 16*4 LEDs aufbauen
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I2C DA Wandler
Ich verwende immer den MAX128, weiß allerdings nicht, ob der bei Reichelt zu bekommen ist.
such einen Digital zu Analog Wandler, wenn möglich mit 2 seperaten Kanälen - oder hab ich da nun im DB was falsch gelesen?
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The Siemens S65 132x176, 65536 color display with AVR
Ich hab noch ein Problem mit der RAW- Bildausgabe. Ich arbeite mit dem AVR und dem ATMega128 - 128k Flash Bei kleinen Bildern gibts kein Problem. Jetzt wollt ich mal ein mit Vollbild probieren (132x176). Allerdings schreit dann AVR Studio ".... to large". Obwohl ein
Nokia 6100 leider die EPSON version S65 Nokia 3310 mit ATmega128 Nutzen möchte ich diese mit dem aktuellen WinAVR und einem ATmega128 kann mir jemand einen brauchbaren CODE zusenden? Vielen DANK martin
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avr gcc -sensor on SPI - Problem
mir bitte jemand erklären wieso will der Sensor nicht mit dem Prozessor reden? ich benutze den Atmega128 und winAvr Compiler. Ich habe einen ganz einfachen Programm geschrieben wo ich den Sensor aktiviert habe, er soll mir nun seinen Status Register zurück an das Spi senden. Der Prozessor soll immer ein
Hi Zmarzly, so kann es nicht gehen. Dein mega128 muss JEDEN Transfer starten mit einem Write auf SPDR. Auch wenn er "nur" ein Byte empfangen will. Jeder Transfer über SPI sendet UND empfängt gleichzeitig ein Byte. Dein Problem liegt in readSensor
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Softübergang bei Lauflicht in C ?
hallo thomas, hilfe dazu im gcc-tutorial, und unter avr_pwm (noch nicht fertig) in der artikelsammlung. ich schlage aber vor, erst ein bisschen was mit timern zu machen, und dann pwm. so leuchten einem die zusammenhänge ein.
entsprechenden Register der Software-PWM geschrieben. So ne Tabelle sieht dann z.B. so aus: .db 255, 180, 128, 90, 64, 45, 32, 23, 16, 11, 8, 6, 4, 3, 2, 1, 0 Peter
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DCC Decoder
und CV20 Frei .db 0xFF, 0xFF ; CV21 Frei und CV22 Frei .db 0xFF, 0xFF ; CV23 Frei und CV24 Frei .db 0xFF, 0xFF ; CV25 Frei und CV26 Frei .db 0xFF, 0xFF ; CV27 Frei und CV28 Frei .db 0x00, 0xFF ; CV29 Configuration
und CV20 Frei .db 0xFF, 0xFF ; CV21 Frei und CV22 Frei .db 0xFF, 0xFF ; CV23 Frei und CV24 Frei .db 0xFF, 0xFF ; CV25 Frei und CV26 Frei .db 0xFF, 0xFF ; CV27 Frei und CV28 Frei .db 0x00, 0xFF ; CV29 Configuration
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Reengineering: Siemens S65 Display
http://www.mikrocontroller.net/forum/read-1-159313.html Eventuell HIMAX einfach mal wegen dem DB anschreiben... Gruß
So, ich hab jetzt nochmal den Kram an den AVR umgeklemmt, und Christians Demoprogramm soweit angepasst, daß diese Gradienten gezeichnet werden müssten wie die aus meinem letzten Posting. Es auf dem AVR genauso SCH... aus wie auf dem ARM9. Kann
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Handykamera MCA-25 ansteuern
AT89S8252 Webserver klemmen doch ich glaube das wird nix? Kann mann kleiner als 256 Bytes fahren (128?) oder ist 256 das Limmit? Dann muss wohl ein AVR her. Super tolle Arbeit! Gruss Edward
eingetippt und das contitional #define in der uart.h übersehen. Hier nun die geänderte Version: http://avr.auctionant.de/source/avr-ip-webcam_based_on1.38_151005.tar.gz Sollte nun per mega32/mega128 define automatisch die richtigen regs ansprechen ;) Habs aber nicht getestet da der webserver grad nicht
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Bascom und RS232
3686400 $baud = 9600 Dim Eingabe As Byte Dim Text As String * 20 Config Lcdpin = Pin , Db4 = Portb.4 , Db5 = Portb.5 , Db6 = Portb.6 , Db7 = Portb.7 , E = Portb.3 , Rs = Portb.2 Config Lcd = 16 * 4 Config Portb = Output Config Portd = Input Initlcd Cls Do Home Input Text Lcd
Hi Thomas, gugst du hier http://www.rowalt.de/mc/avr/avrboard/04/avrb04.htm Gruss Gerhard
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Große Tabelle ".db" (Assembler)
hinterlegen. Momentan habe ich das Problem so gelöst (mit Teilung der Tabelle): SINUS_WERTE_TEIL_1: .db 127,128,129,... ,0 SINUS_WERTE_TEIL_2: .db 127,126,125,... ,0 Nun meine Frage an Euch. Gibt es eine bessere Möglichkeit, die 800 Werte zu hinterlegen, ohne die Tabelle zu teilen? Denn die Zeilenlänge
Hi so? SINUS_WERTE: .db 127,128,129,... ,0 .db 127,126,125,... ,0 .db 127,126,125,... ,0 .db 127,126,125,... ,0 .db 127,126,125,... ,0 oder versteh ich das Problem jetzt gerade nicht? Matthias
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Sleep Modus und Interrupt
wird. Das ist im Idle-Mode ja der Fall. Schau mal in Tabelle 18 auf Seite 44 des Datenblatts zum Mega128, da siehst du, welche Taktquellen in welchen Sleepmodi aktiv sind und welche Interrupts den 128er wecken können. Übrigens laufen seit einiger Zeit alle meine Programme standardmäßig mit Sleep. Also
asynchron (mit Uhrenquarz) laufende Timer oder I²C-Interrupt. Ich sehe gerade an der Tabelle 18 im Mega128-DB, dass es bei den Interrupts weitere Einschränkungen gibt, schau dir mal die Fußnoten unter der Tabelle an. Aber wie gesagt, mit Mega128 habe ich noch nix gemacht, da fehlt mir die Erfahrung.
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Logic Analyzer bauen
einfachste Möglichkeit, aber einfach nur Scheißteuer. Mein 16 Kanal 40MS Logikanalyser besteht aus zwei 128kBx8 VRAMs, gesteuert von einem AVR. Die Takterzeugung der Samplerate und die Triggerung macht ein kleiner CPLD. 2kB RAM klingen zwar ganz gut, würden mir aber nicht reichen. Die 128kB nutze ich
5,90 (die haben dort keine Beschreibung - wissen die nicht, was sie haben?) Beim Anschauen der DB ist mir allerdings ein Henne-Ei Problem aufgefallen. Mit dem PLL Clock Multiplier kann ich den Clock für den AVR und LA generieren, der AVR soll aber mit einer festen Frequenz unabhängig vom Mastertakt
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Welcher Prozessor für Anfänger und Aquariumsteuerung
Baterriebetrieb eine Bedeutung. Und Aquarium mit Batterie fällt ja wohl flach. Dagegen sind die Vorteile des AVR mir mehr wert (DIL-Gehäuse, 5V-Technik). Außerdem muß man sich ja zum Stromstparen erstmal durch die vielen Takteinstellungen durchwuseln. Der AVR hat aber auch einige (nicht so viele) Stromsparoptionen
ausgewählt hast, braucht sogar 7 wegen 2 LCD-Controller. Im 4 Bit Mode wäre das dann wie folgt: DB4 bis DB7 (4 Leitungen), E1 (Enable Controller 1), E2 (Enable Controller 2) und RS (Befehl/Daten). Mit den ganzen Dingen, welche Du steuern willst, ist es mit dem tiny26 doch etwas arg knapp ausser,
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Seltsames Assembler-Kommando in Bootloader
Zum einen findet man nur einen einzigen Eintrag ohne Link einer Erklärung in der Hilfe des aktuellen AVR-Studio (SP3) und zum anderen kennt das AVR-Studio den Befehl nicht als Programmcode und bringt nen Error. Schon sehr seltsam. Habe auch die PDF´s zum Mega128 und Mega2560 mit dem Reader nach ESPM
ein eigener Befehl mit eigenem Opcode. Was wohl aus dem Kommando geworden ist? Seltsamerweise in der avr231 als Kommando nur für den mega128 drin, also nicht für die alten. Schoene Gruesse, Scheintod
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LCD Problem
PB6 ------------- PIN5 (R/W) PB5 ------------- PIN6 (E) NC ------------- PIN7 (DB0) NC ------------- PIN8 (DB1) NC ------------- PIN9 (DB2) NC ------------- PIN10 (DB3) PB0 ------------- PIN11 (DB4) PB1 ------------- PIN12 (DB5) PB2 -------
passiert nix. ich habe in der lcd.h den atmega 32 folgender maßen ergänzt: #elif defined(__AVR_AT90S4414__) || defined(__AVR_AT90S8515__) || defined(__AVR_ATmega64__) || \ defined(__AVR_ATmega8515__)|| defined(__AVR_ATmega103__) || defined(__AVR_ATmega128__) || \ defined(__AVR_ATmega161
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Atmega8, UART@19,2 kHz
UBBRH. Wenn ich das so ansehe hat marcel Recht... du hast in UBBRH 6 reingeschrieben.. du musst 6+128 reinschreiben.. nimm bitte die Schreibweise: UCSRC = (1<<URSEL)+ oder |.... dave
lad dir avr studio runter und probier den code im simulator. dann musst du zwar die funktion der interrupt flags per hand emulieren, mir ist dabei auch der "fehler" mit dem ubbrh aufgefallen (hatte das selbe
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Fehlersuche Displaysteuerung
DB Seite 15 links ...
Schleife mit der Länge der Bitnummer nach rechts oder man bedient sich einer Tabelle in der Form: .db 0b10000000 .db 0b01000000 .db 0b00100000 .db 0b00010000 .db 0b00001000 .db 0b00000100 .db 0b00000010 .db 0b00000001 Sollen die anderen Pixel in einem Display-Byte nicht verändert werden muß
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fehlerfreie UART-Übertragung?
mir die Einbindung von RTS noch nicht gantz klar: - RTS leite ich vom PC über den MAX232 zum ATMEGA128 - Im Terminalprogramm schalte ich die Hardwaresteuerung ein - Ich sende nur dann vom mega128 zum PC, wenn RTS high ist-sonst warte ich mit dem Senden. Ist das richtig??
>Pin Belegung am DB9 PC Ausgang Stimmt, und diese Bezeichnungen sind für dich allein entscheidend. Und um nicht noch mehr Verwirrung durch die verscheidenen Signalpolaritäten auf dem Weg bis zu deinem AVR zu stiften Mess
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RC - Drohne zum selberbau !!! Luftbilder per Funk!! (Fake) Gesperrt
Ich schreib jetzt mal in Kurzform @Thomas K. -Gut AVR - aber welcher? (vgl. ich fahre ein Fahrzeug, ein "Auto") -zu zerlegst ein videosignal per ADC in Digitaldaten? Alles klar! Mit welcher Samplingrate? Welcher AVR hat am ADC diese Möglichkeiten?
nur 70 * 100 Pixel a 8 Bit erfasse, benötige ich zu speicherung erst einmal 7 Kilobyte. Mein AtMega128 hat auch noch ein externes RAM (16kb).Das habe ich halt nicht erwähnt ,da ich das nicht für so wichtig gehalten habe. 7 KB an "Rohdaten" lassen sich mit einem AVR der mit 16 MHZ getaktet ist wunderbar
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EEPROM Datei von BAscom nach AVR-Studio
Hallo Leute! Ich arbeite zur Zeit an einem Projekt mit dem ATMEGA128. Ich schreibe meine Programm mit BASCOM und programmiere die kompilierten Dateien mit AVR-Studio in den Chip (über STK500/501). Da ich Daten im EEprom speichere erzeugt Bascom eine EEpromdatei vom Typ
Mit AVR-Studio. ...
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Labor Netzteil
Ich hoffe, das Fertigprodukt sieht besser aus, als das hier: http://www.scriptkiller.de/pics/avr/netzteil/misc/4.jpeg :)
Da gibts den netten Parameter "Supply Voltage Rejection Ratio", der beim hochwertigen LM324 bei 110 db liegt. Da kommt dann weniger als 0 raus, oder? 110 dB ist übrigens Faktor 3.15e5 Oder hab ich nen Denkfehler? Alex
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LOW-Level Interrupt
ausschalten) und das Flag in GIFR löschen. Den Low-Level-Int aktivierst du dann erst wieder, wenn du den AVR schlafen schickst. Damit kannst du den AVR sicher wecken, hängst aber nicht im Dauer-Interrupt. ...
Ich moechte wissen ,in welcher Dokumente kann man die Defintion der low-level Funktionen fuer ATmel 128 finden. z.B. #define DB_PERIPHERAL_PORT_INIT() \ do { \ DDRB |= BM(OLED) | BM(GLED); \ PORTB &= ~(BM(OLED) | BM(GLED)); \ DDRD |= BM(UART1_RTS); \ PORTD
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Stromversorgung für 5V, mind. 6A
Gibt's denn keinen AVR der mit 3,6V läuft? Dann könntest du dir die Heizung sparen...
Über den AVR wäre auch ne Weckfunktion denkbar...
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LCD Probleme mit ST7036
schon etwas schwerer, denke ich. Ich habe folgende Pin Belegung : PA7 PA6 PA5 PA4 PA3 PA2 PA1 PA0 DB7 DB6 DB5 DB4 --- E R/W RS Und ich programmiere mit Win AVR. Gruß Toby
berechnung? Das main.c sieht in etwa so aus : #include <main.h> #include <lcd.c> #include <avr/signal.h> #include <inttypes.h> #include <avr/io.h> #include <avr/interrupt.h> #include <avr/signal.h> #include <avr\pgmspace.h> #include <avr/iom128.h> volatile char Software_Zaehler = 0;
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LCD Grundsatz frage
Mit dem ganz bestimmt. Im Grunde tut es jeder Controller der dir mindestens 6 Pinne (DB4-7,RS und Enable)zur Verfügung stellt. Da reicht sogar ein 90S1200 locker aus. Wenn du I2C nutzt oder über ein Schieberegister gehst dann reichen sogar 2 bzw. 3 Leitungen aus. Ich betreibe meine
EEPROM und ein FLASH wo wird denn das Programm was ich geschreiben habe reingespielt. Beides? Weil im AVR STudio kann man ja ein Hexfile angeben und ein eep file. Da ich aber immer mit gcc programiere habe ich immer nur ein hex file.
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LCD Controller für 640x480 LCD mit mega8515
Adresszähler Reset sbrc Flags, AdresseX rjmp untereha sbr Flags, 1<<AdresseX sbr XStart, 128 sbr XScan, 128 rjmp Mainloop untereha: wdr ;Watchdog Reset cbr Flags, 1<<AdresseX cbr XStart, 128 cbr XScan, 128 sbr Flags, 1<<doFLM ;Markierung für FLM setzen
Adresszähler Reset sbrc Flags, AdresseX rjmp untereha sbr Flags, 1<<AdresseX sbr XStart, 128 sbr XScan, YScan - 128 - YMin - YOScan rjmp Mainloop untereha: wdr ;Watchdog Reset cbr Flags, 1<<AdresseX cbr XStart, 128 cbr XScan, YMin + YOScan ;128 sbr Flags,
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LCD Probleme mit "ä" "ö" usw...
Eine Alternative wäre die Verwendung einer Tabelle. Für die würden 128 Bytes genügen, da die unteren 128 Bytes nicht konvertiert werden müssen. Der resultierende Code sähe dann in etwa so aus: unsigned char Zeichen; if (Zeichen > 0x7f) Zeichen = Codetabelle
mit Unterlänge) j eb (mit Unterlänge) y fa (mit Unterlänge) (damit ist mein Vorschlag der 128-Byte-Tabelle natürlich hinfällig)
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AREF = AVCC ????
Verbesserung der Stabilität und Störunterdrückung. Ist aber in den Datenblättern und App-Notes zum AVR ausführlich erklärt.
einklinken und die Threads nicht ausreichend lesen. Anschließend wird einem vorgeworfen, dass man das DB doch lesen soll ... Ich hoffe Du bist rehabilitiert.
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Funktionsauswahl / Menü - Wie realisiert man sowas ?
2) ldi ZH, HIGH(m04*2) rjmp musterende musterende: ret ;Menüs m00: .db "Menü0",0 m01: .db "Menü1",0 m02: .db "Menü2",0 m03: .db "Menü3",0 m04: .db "Menü4",0
auch nicht mehr als 11 Zeilen, habs gerade mal schnell aufgebaut und Du kannst mit einer Variablen 128 Unterprogramme aufrufen, bei leichter Änderung 256. Gruß Andi
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Audio ADC - DAC mit Mega8
Die folgenden Application Notes von Atmel könnten evtl. hilfreich sein: AVR335: Digital Sound Recorder with AVR and DataFlash AVR223: Digital Filters with AVR
der erforderlichen Genauigkeit rechnen zu können, um diesen auszuschöpfen, braucht es mehr als einen AVR. Ausserdem gibt dein Eingangssignal diese Auflösung schon nicht her.
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LCD Routinen aus Tutorial
: error : Illegal device name[/code] Ich habe auch schon versucjt die Bibliothek zu ersetzten m128def.inc da kommt aber auch eine Fehlermedlung. Ich muß dazu sagen ich habe einen ATmega128 und keinen 8er wie im Tut. Ich bin in sachsen Assembler Blutiger Anfänger und versuche mich dahingehend einzuarbeiten
;; ;; 4bit-Interface ;; ;; DB4-DB7: PD0-PD3 ;; ;; RS: PD4 ;; ;; E: PD5 ;; ;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;
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Neues Terminal-Programm für Windows
Ansicht. Es gibt ein Proggie das soetwas macht. Ich gebe hier ma den Link an: http://bray.velenje.cx/avr/terminal/
die neue Version ´raus ist :-) Anfrage: ist es Absicht, daß bei CTS-FlowControl trotz "nicht CTS" 128 Bytes versendet werden, bevor der PC wartet? Oder liegt´s am Windoof?
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M16C samt Dev-Kit für lau!
loslegen.- Habe mich ja nun schon einige Stunden mit der Theorie beschäftigt. (Simulator, OnlineKurse, DB)
von-Neumann-Architekturen sind (wie z.B. 68xx, MSP430, ARM) und letztere stark Harvard-Architekturen (PIC, AVR, 8051) ähneln.
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LCD EA DOG-M und Bascom
berechnung? Das main.c sieht in etwa so aus : #include <main.h> #include <lcd.c> #include <avr/signal.h> #include <inttypes.h> #include <avr/io.h> #include <avr/interrupt.h> #include <avr/signal.h> #include <avr\pgmspace.h> #include <avr/iom128.h> volatile char Software_Zaehler = 0;
Display nach den vielen Versuchen nicht schon kaputt ist. Meine Ports: Config Lcdpin = Pin , Db4 = Portb.0 , Db5 = Portb.1 , Db6 = Portb.2 , Db7 = Portb.3 , E = Portb.4 , Rs = Portb.5 Danke schonmal im Vorraus. Gruß Tommy
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C Tutorial
im wiki gibts en butes tutorial zu gcc(avr)
dessen Besonderheiten bei AVR-"Targets" erlaeutern.
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AVR-Studio und Stack
Naja, SRAM fängt aber erst bei $60 ($100 beim 128er) an, drunter sind schließlich noch Register und I/O gemappt. Also geht er auch $60 ($100) Zellen weiter...
laufen. Timer ist nen Beispiel. @Phip Kannste vielleicht noch etwas Zeug rausrücken? Welches AVR-Studio isses denn? dave
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Schnelle FFT in Assembler
---------------------------------------------------; ; 16bit fixed point FFT performance with megaAVR @16MHz ; ; Points: Input, FFT, Output, Total: Throughput ; 64pts: .17ms, 1.9ms, 1.4ms, 3.5ms: 18.3kpps (expected) ; 128pts: .34ms, 4.4ms, 2.6ms, 7.3ms: 17.5kpps (measured
Hallo, falls einer das ganze mit dem MEGA64 oder 128 machen möchte (wegen mehr RAM..) habe ich vor einiger Zeit kleine Adapterboards gemacht mit allem drauf, was ein AVR zum Laufen benötigt. Eine zweite etwas größere Version sogar mit ISP und JTAG-Steckverbinder
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PIC ICD 2 selbstgebaut
Nochmal Hallo! Es sollte freilich heißen MBLAB, nicht AVR-Studio! mfg Lötlackl
verschiedenen Firmwaren die er erst laden muss. Dazu muss er schon wissen was dranhängt. Ausserdem beim AVR Studio zB muss man es auch auswählen. Und da könnte es das AVR Studio durch ID Abfrage auch selbst rausfinden.
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AVR Ethernet Platine
wirklich die 64Kb aus ? Heutzutage ist es scon fast schwierig 32kb-64Kb SRAM's preiswert zubekommen. 128Kb sind meistens preiswerterund verfügbarer. Der Vorschlag vom Matthias zielt primär darauf ab eben solche größeren SRAM's am AVR zu betrieben und dabei sogar noch zusätzliche Vorteile zu bekommen.Denn
Lösung würde den Latch, NAND und INV einsparen, hätte 4 memory mapped Devices, und sogar noch für den 128Kb SRAM eine Bank Logik. Die Addressausgänge A15 und A16 werden durch die 2 internen 2Bit Bankregister gesteuert abhängig von der Addresse auf dem AVR Addressbus. Darum muß man sich also nicht im
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Z-Pointer?
einfach die Daten zusammenhängen und dann die Pointer um die entsprechende Reichweite erhöhen tabelle1: .db 1,2,4,8,16,32,64,128,255,128,64,1,2,3,4,5,6,7,8,9,10 Also danke schonmal im Vorraus Programmcode main: ldi ZL,Low(Tabelle1*2) ldi ZH,High(Tabelle1*2) ldi temp,9 add zl,temp ;
wird um 9 erhöht lpm ;Lädt den Wert 64 nach R0=Zeichen out PortB,zeichen tabelle1: .db 1,2,4,8,16,32,64,128,255,128,64 tabelle2: .db 1,2,3,4,5,6,7,89,10 Also danke schonmal im Vorraus
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Oszilloskop mit AVR
hast du dabei die Daten über den AVR in den RAM geschrieben? Da würde mich der Code schon interessieren. Kann ja dann nur daran liegen. Oder hat der AVR nur den Takt vorgegeben?
vielleicht könnte man die typischen Zeiten mit dem AVR ausrechnen?