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Gegentakt B Endstufe schwingt
das mit dem Fet wohl auch egal. Mathias W. schrieb im Beitrag #6638085: > Die Schaltung arbeitet ohne die Endtransistoren T2, T2' fehlerfrei, > jedoch unter der ohmschen Last schwingt sie bei ca 18MHz. Erstaunlich
her pendelt. Du könntest vorsichtig noch zwei Schottky Dioden in Serie zu den beiden 1N4148 schalten und das Ergebnis vergleichen.
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Hochstrom Hochfrequenz Diode
gearbeitet sekundärseitig? Man könnte die Sekundärseite praktisch "aufteilen", um nicht so viele Fets direkt parallel schalten zu müssen. So symmetrisch wie möglich aufbauen, schon rein ohmsch, und gleichzeitig angesteuerte Mosfets auf _mehrere_ Glättungsdrosseln nebeneinander arbeiten lassen...
1/20 der Periodendauer an... besser in Richtung 1/100 (um die Schaltverluste -whd. EIN und AUS -Schalt- vorgängen "den linearen Bereich schnell durchwandernd"- möglichst gering zu halten). Deshalb sehe ich vorm geistigen Auge schon einen Kern, der bei 100kHz nicht wenig übertragen kann (@Helge
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Buck/Boost parallel
schrieb im Beitrag #6637481: > Kann es passierne wie z.b. bei parallel geschaltenem Dioden oder > FET´s Buck/Boost - Wandler hat normalerweise keine Schaltdioden. Wenn doch, dann haben sie eine Hilfsfunktion. MOSFET darf man parallel schalten. Oder verstehst du unter "Buck/Boost" separate Buck
das? > Wenn doch, dann haben sie eine Hilfsfunktion. Und das? > MOSFET darf man parallel schalten. Einzelne Mosfets, nicht eines Schaltwandlers (nicht den oder die Schaltwandler an sich, im Gesamten)? Ja, klar, kann man. Also identische (!) Fets (und mit identischen, einzelnen Gatewiderständen
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Warum Optokoppler vor Relais?
mit 5V, nicht aber mit 3.3V geht und das spottbillige vom billigsten Relais, das zwar 230V~ schalten kann, aber Eingang und Ausgang nicht nach SELV ausreichend isoliert. Aber was soll man über Chinesen schimpfen, man bekommt viel fürs Geld, und hier gibt es genügend Leute, die Rückstromdioden
Kaum einer wird von selbst dran denken das er da noch ein Bord zur Ansteuerung der Relais zwischen schalten müsste. Das Ganze mit Transistoren zu bauen benötigt nur mehr Bauteile (man muss ja zusehen das diese Schaltung nicht Invertierend wirkt - sonst ist sie ja schon wieder nicht mehr "maker" sicher)
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Zwischenspeicher für Spannung
Operationsverstärker soll möglichst wenig Strom aus dem Kondensator entladen. Also kein bipolarer, sondern einer mit FET-Eingang. Beispiel AD549 oder TL081.
und einem auf kleinstem Reststrom ausgesuchten µA709 (!). Nur als Beispiel für das, was auch ohne Fet-OpV schon möglich war.
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LTspice-Modell für MOSFET IRLL024N
auch da hilft LTSpice dir nicht weiter). Vielleicht willst du am Ende tatsächlich doch langsamer schalten. Verrätst du auch noch, warum du so schnell schalten willst? Im übrigen: warum plagst du dich mit diesem NPN-PNP-Gefrickel ab und nimmst nicht einfach einen anständigen FET-Treiber? Das hätte
dann nichts mehr. Die hab ich hier leider nicht. Außerdem dürfte die Leitung vom Netzteil zum Schalter ja ebenso schwankende Ströme haben. Wenn das alles zu viel strahlt, muss ich wohl doch langsamer schalten. Aber dafür muss ich erstmal was zum Messen haben. Alex -. schrieb im Beitrag #6635777:
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Bau einer einstellbaren HV-Quelle 100kV/100µA - erste Fragen
rund 300VDC, so niedrig (oder niedriger) _muß_ man nicht gehen. Es gibt (wenn man möchte) auch Schalter etwas oberhalb der Standardklassen (IGBTs 1200V, Fets 800V oder evtl. noch 1000V Sperrspannung) - nur nicht so extrem viele.
Kondensatoren + Hochlastwiderstände verwendet, um so einen Puls zu erhalten. Alleine der Behlke Schalter hatte den Wert eines Kleinwagens.
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Verpolschutz für Akku Parallelschaltung (Ladegerät)
werden, braucht nur ein Transistor für alle Widerstände deren gemeinsamen Anschluss nach Masse schalten. Bei einem FET kann das Gate direkt an die Anoden der Dioden geschaltet werden, ein NPN braucht einen Widerstand. Jens M. schrieb im Beitrag #6635378: >> niedrigeren Spannungsabfall. > Seit
beide Fragen. Abgesehen Davon wüsste ich keine einfache Schaltung zur Verpolungssicherung mit FETs.
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Kondensator (5,5V 1F) vom Fahrradstandlicht entladen
Man könnte auch die Leitung zwischen Kondensator und Rücklicht mit einem Schalter auftrennen.
Warum nicht einfach einen Schalter vor das Leuchtmittel? Der Kopndensator ist doch mit im Gehäuse. Ob du nun direkt an dem rumlötest oder an der Leuchte ist doch dann wurst oder nicht?
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H-Brücke es wird nur ein P-Fet extrem heiß
mit sauberen 0V/12V an, zeitversetzt mit Totzeit, und alles wird gut, Freilaufdioden sind ja in den FETs drin.
statischen Beschaltung ist es so dass es glücklicherweise nur die FETs die ohnehin schalten sollen mal an und mal ausschaltet und die die sperren sollen, sperren oder werden auf ein potential gezogen das sie "noch mehr" sperren lässt. Wenn du nun die Schaltung mit den
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Schaltung so machbar?
Das ist die Stelle, die mir die meisten Bedenken beschert. Es handelt sich um IRLML2502 LogicLevel n-FET.
> Deine Quelle "Moduliert" nicht. > > Mit PWM wird das nach "defective" aussehen. S1 - S5 schalten auf 5V, wenn aktiv. Der MOSFET schaltet dann mit PWM-Frequenz den Pfad ein und aus! Das ist nichts anderes, was PWM auch machen würde. Oder wo verstehe ich hier etwas falsch? PWM ist nichts anderes
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eigene Motorsteuerung mit FET brennt dauernd durch
Zwei Fehler sehe ich sofort: Die FET werden laaaaaaaaaaaaaaaaaaaaangsam geschaltet, mit nur 22k Pullup/Pulldown. Für eine Motorsteuerung braucht man eine Push/Pull - Stufe zum Steuern der FET. Hintergrund: Während des Umschaltens fällt an den FET eine sehr hohe Verlustleistung an, weshalb man so schnell wie möglich schalten muss. Keine Totzeit. Man muss beim Umschalten immer eine Verzögerung einfügen: Also: Oben aus PAUSE Unten Ein
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Nochmal LC-Meter nach AADE: dessen Oszillator
ja, ob nein; und das schon, seit FETs in Oszillatoren verwendet werden. 73 Wilhelm
, daß die mittlere Gatespannung negativer wird, der FET also zugeregelt wird. W.S.
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IRL2203N defekt?
man bei EIN die 24V finden. Nur im AUS-Zustand kann man gegenüber GND die 24V messen. Dass der FET nicht ideal geeignet ist für 3.3V Ansteuerung wurde gesagt. Wenn du noch nennen kannst, wie viel Strom die Ventile benötigen, wie viele du gemeinsam ansteuerst, dann kann man zu der FET-Wahl beschränkt
Ventil für DC. Bei 24V DC / 150 mA pro Ventil kannst du mehrere parallel ansteuern mit dem genannten FET.
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Benötige Hilfe zur Suche eines geeigneten MOSFET
Gate gerade mal so aufmacht. Die Threshold Spannung hat mit der Mindestspannung zum sicheren Schalten nun wirklich wenig zu tun. Die muss man beachten, damit der FET sicher abschaltet. Die Gatespannung muss so gewählt werden, dass man beim Betriebsstrom trotz Exemplarstreuungen sicher im steilen
gerade mal so aufmacht. > > Die Threshold Spannung hat mit der Mindestspannung zum sicheren Schalten > nun wirklich wenig zu tun. Die muss man beachten, damit der FET sicher > abschaltet. > > Die Gatespannung muss so gewählt werden, dass man beim Betriebsstrom > trotz Exemplarstreuungen
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Suche step down Schaltrgler von 9V auf 0.2V (max 0.5A)
das hier vollkommen ernst) eine ausr. hohe Grundlast schon auch etwas bringen könnte, böte ein LS FET absolute Kontrolle (und vermiede Aussetzbetrieb in jedem denkbaren Lastfall). Eine ein wenig falsch dargestellte, aber im Grunde gute Empfehlung.
4.2V bis 7.6V zu (0.2+0.5=0.7V) gewandelt. Leider ist der LT1073 unglaublich teuer, hat als Schalter einen NPN mit 1.4V Verlust, ein modernerer handelsüblicherer (LED Treiber?) Chip wäre besser. Bloss welcher ? Kein MC34063 mit LM358 bitte.
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Lithium Akkus parallel laden?
parallel geladen werden. Strom halbiert sich und damit auch die Ladedauer. Zuschalten mit Back2Back FET oder wir machen es mit eFuse.
Fragen, dass man Lithium > Akkus nach dem man die Spannung ausgeglichen hat einfach parallel > schalten kann. Einmal zusammen geschaltet, immer zusammen geschaltet. Ja, der Strom halbiert sich und die Ladung dauert deshalb auch doppelt so lange.
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10W Glassockellampe an Ardunio
Wenn du die Lampe selber schalten kannst, gibt es SmartFETs, mit Kurzschluss- und Kabelbrucherkennung. Ansonsten einen (Hall-)Stromfühler in Reihe. Da kann abgelesen werden, wenn Strom fließt.
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Schuhkarton beheizen
ähnliches gebaut: Tiny25 (mein Standardtyp, kleinere gehen auch) für Zweipunktregelung, Mosfet zum Schalten eines 5R auf einer Alu-Platte, darauf steht ein ehemaliges Honigglas mit dem Sauerteig, und eine LED zur Kontrolle. Ein NTC liefert den Istwert und demnach wird geheizt oder nicht; einmal in einem
habe es noch nicht eingesetzt und keine Idee, wie es sich verhält. Bei mir regelt ein ChiNano per FET und PWM meinen Lötkolben, da kann ich weitaus feiner regeln als nur stumpf dumm ein/aus - wenn ich denn einen sinnvollen Algorithmus auf die Reihe bekomme.
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Problem gatedriver
Na ja von selbst schalten die sich ja nicht ein, die Spannungserhöhung brauchst Du schon. Über die Diode wird ja der Kondensator aufgeladen wenn pin 4 niedrigeres Potential hat und die Spannung wird dann zum Schalten des FETs
super schnell das Gate umzuladen. Zur statischen Ansteuerung reicht es. Hab sogar schon mal Einen FET durch der gut 10A schalten musste mit 200 Hz PWM angesteuert, funktionierte auch. Wenn es un normale PWM geht hast Du natürlich recht. Doch darum geht es hier ja ganz offenbar nicht.
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Maßnahmen gegen das Hängen bei SPI/I2C Kommunikation
rabiat-robuste Methode, weil meine Systeme teilweise bis zu sechs Monate rennen müssen. Einen FET, um die gesamten Slaves von der Stromversorgung zu trennen. Macht einer der HDC2010 Fiesipatentelen, schießt ihm der STM32L4 in den Kopf. Eine Sekunde ohne Energie, und gut.
hängt. Freitakten ist eine gängige Lösung, die nicht 100% wirkt. Die Clients kurz Stromlos schalten und den I²C Master resetten (nicht den ganzen µC) dürfte immer gehen, denke ich. Nur ist leider auch das nicht immer gewollt und möglich.
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PC FAN 4Port mit Raspberry Pi kontrollieren
zwischen den Modulen vor! Mein Glaskugel sagt mir, Deine Mosfetmodule sind unbrauchbar, da sie GND Schalten. Du brauchst welche die die +12V Schalten, den wenn du die Lüfter per Mosfet an GND trennst, dann liegen am Tacho/PWM Pin 12V an -> Raspi tot. Daneben brauchen 4Pin Lüfter keinen Mosfet, einfach
Fertiger Highside-Switch (z.B. aus der ProFET-Serie BTSxxx) wäre sicher die bessere Wahl, weil nahezu trivial anzusteuern. Mit den Teilen kann man fast nichts falsch machen.
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Schrittmotor mit konstanter drehzahl betreiben
Motoren ausprobiert: Dreht er nicht ist er zu klein, bricht das Mahlwerk ist er zu groß. ;-) Ein/Aus schalten über Stromversorgung? Dann könnten Dioden den Kondensator entladen. Eine Rückmeldung wäre schön. Hat er genug Kraft? Wird er schnell genug?
effizientere Lösungen. Bei 4A Motornennstrom nimmt man in der Regel ein Motortreiber-IC mit externen FETs, z.B. DRV8711, A4986 o.ä. Mit freundlichen Grüßen Thorsten Ostermann
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Strom sparen mit Low Power NE555 als Multivibrator an 3V (Out of Spec)
das Ausgangssignal gibt, könnte man sich vielleicht auch eine Kunstschaltung mit Transistoren oder FETs ausdenken ...
13uA und lässt sich auf (fast) jede Frequenz und Tastverhältnis programmieren, Ausgänge parallel schalten.
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Regeneratives Bremsen BLDC Motor
Wie müsste man das beim regenerativen Bremsen machen? Den High-Side Fet ausschalten und den Low-Side Fet, der Phase 3 auf GND legt mit einem PWM Signal schalten? Vielleicht kann mir ja jemand helfen, würde mich freuen. Danke und viele Grüße Peter
kurzschließt und dann wieder öffnest, so dass der > Kurzschlussstrom über die Freilaufdioden der High-Side-FETs in den > Zwischenkreis fließt. Blödsinn! Außerdem, wo hat eine H-Brücke DREI Low Side Schalter? > Über das Tastverhältnis der Low-Side-FETs kann man > die Spannung und damit den Bremsstrom
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MOSFET npn/pnp Driver
die Treiberschaltung insgesamt "sparsamer" werden soll kannst du R3 größer machen. Wenn du den FET bremsen willst, wäre ein größerer R9 ein üblicher Weg. (Meist will man aber eher das Gegenteil)
das, worauf es wirklich ankommt. Und das, worauf es wirklich ankommt, ist, was der Mosfet als Schalter bewirkt, und nicht wie der Schalter betätigt wird.
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IGBT schon bei kleiner Last durchgebrannt
Ich hab keine stärkeren Transistoren. Kann man zwei parallel schalten?
umschaltbare Bestromung (weil ja auch dynamisch erfolgend, also schnell) noch mehr "schnelle" Schalter, um auf die richtige Spule _hin_ -schalten zu können. Und wie Du sagtest: Die Schalter sind nicht ganz billig. Du hast schon recht, vor allem _oberhalb_ eines bestimmten Frequenz bzw. Schlagzahlbereiches
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Treiber für Wechselrichter 1700V
Schaltfrequenz ist... 4,8 (4,2?) MHz sehe ich bei SiC nicht als realistisch an. Das schaffst du mit GaN-Schaltern bei <100 V. Schau mal bei epc-co.com . Falls sich deine Rechung auf den IMBF170R1K0M1 bezieht: Die 41 uJ gelten für die Testschaltung aus Fig. E, wo der LS-FET die Speicherladung des HS-FET
und dir die Speicherladung des sperrenden FETs ausräumt bevor der andere FET einschaltet. Ich habe das als Student mit CoolMOS-FETs gemacht, allerdings bei 400 kHz Schaltfrequenz und sehr viel geringerer Spannung.
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Dreiphasennetzteil
Netzteile, die für 400V Eingangsspannung spezifiziert sind. Die kann man dann zwischen die Phasen schalten, und die 5V über "power oring IC" oder "ideale diodes" parallel schalten. Oder sogar einfach nur über Schottkys. Solange mindestens 2 Phasen da sind, läuft das.
PS: wie findest Du das IC LR645 oder die (zum Glueck) wieder in Mode gekommenen Verarmungstyp-FETs wie IXTA3N100D2?
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Punktschweißgerät mit Impuls-Pause steuern.
und ausschalten immer bei Spannungsmaximum oder Spannungsminimum 5. Steuerung über Mosfet als Schalter Ich bitte und Kommentare
Doppelschichtkondensator (1F Folie + 4F kleine Doppelschichtkondensatoren) geladen habe. Ich hatte 8 Stück 150A MosFETs parallel geschaltet genutzt um den Strom zu schalten. Das funktionierte halbwegs, war aber etwas schwach. Habe mir jetzt noch ein paar Doppelschichtkondensatoren bestellt.
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SiC-Diode parallel zu Si-MOSFET zur Reduzierung von Verlusten
Hallo, aktuell arbeite ich an einem Projekt, bei dem ich 200 V schalten muss. Die Topologie ist eine klassische Halbbrücke. Der Dauerstrom beträgt weniger als 1 A, Spitzenstrom für 2 % der Gesamtzeit liegt bei etwa 10 A. Sicherheitshalber möchte ich beim Prototypen
Beitrag #6605989: > dachte ich daran, > eventuell eine SiC-Diode parallel zu den Si-MOSFETs zu schalten. Ob das überhaupt einen Effekt hat, hängt davon ab, wie hoch die Induktivität der Last ist und wie hoch die Schaltfrequenz.
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PMOS LL an Attiny
ach nee, nmos muss ich ja anders schalten, Moment, ich male nochmal..
Um mit einem N-Kanal MOSFET die +Versorgungsspannung zu schalten, kann man eine Ladungspumpe verwenden: https://www.mikrocontroller.net/topic/290561#3091496 Ob das mit 3,3 V und Deinem FET funktioniert (Gate-Spannung) habe ich jetzt nicht überprüft. Ein "echter
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Chipkiller-Schaltung: AT328-AU nach 4-6 Wochen instabil
Reine Spekulation und Assoziation, man weiß ja nichtmal, ob Du einen WDT einsetzt. > Die Ports schalten eratisch. Manchmal an, manchmal aus, wildes hin- und > hergespringe zwischen 0 und 5V. Vielleicht sind die Datenrichtungsregister für die FET-Ansteuerung mit 0 überschrieben (Eingänge).
genauer zu betrachten. Gerne auch unter interessanten Randbedingungen, wie beim Einschalten (schaltest du das hart mit einem Schalter?), Ausschalten oder sonstigem, was man gerne vergisst sich anzuschauen. Speziell wenn du die Schaltung hart mit einem Schalter zuschaltest, wäre das interessant
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Zusatz Akku am E-Bike (Pedelec) ohne Parallelbetrieb?
parallel. Auf die paar 100 mV wird's nicht ankommen. Falls doch dann eben mit kleiner Schaltung und MosFETs... Gruß, Bernd
ohne Silizium schrieb im Beitrag #6602853: > Schalter(1x um), der 42V= trennen kann? Wobei die meisten Schalter nur 30v DC trennen können.
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MOSFET BS170
google gleich der erste Treffer:https://www.electronics-tutorials.ws/de/transistoren/mosfet-als-schalter.html
, dann ist Ground bei dir der rote Draht. Wenn > dagegen der rote Draht 12V ist, dann hast du den FET falschrum > angeschlossen - dann ist es normal, dass er leitet. Das sehe ich auch so. Und "Gate" beim Mosfet offen lassen, geht gar nicht.
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Warum ist der LowSide Mosfet beim Synchronwandler stärker als der HighSide?
Andere Idee: Wenn der Wandler 12V auf etwa 1V runtersetzt, trägt der untere FET den Strom 10-mal so lange, wie der obere - und produziert bei gleichem Spannungsabfall (ich gehe mal davon aus, dass es beides n-FET sind) auch 10 mal so viel Wärme.
aber die Eingangsspannung mehr als doppelt so hoch ist wie die Ausgangsspannung, leitet der Low-Side-FET länger als der High-Side-FET und sieht somit auch die höheren Durchlassverluste. Grüßle Volker
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Netzteil eigenbau - Mosfetersatz
selbst, weil ich deren Stromverteilung nicht im Griff hatte. Zumindest letzteres wird auch mit den FETs passieren, wenn die nicht gegengekoppelt werden. Ich hatte das Glück, dass mein Trafo Anzapfungen hat. Damit konnte ich mir einen Komparator am Ausgang erlauben, der meine Trafospannung runterschaltet
auf einen Siliziumkristall und haben trotzdem eine hundsmiserable SOA, sind eigentlich nur zum Schalten und nicht als linearer Transistor zu gebrauchen. Nur uralte Power-MOSFETs mit hohem Sourcewiderstand (senkrecht durch den Chip) hatten diesen Widerstand als Stromverteilungswiderstand und damit
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KSQ mit Diode oder Transistor temperaturkompensieren?
meine NC-Akkus aufgeladen. Allerdings heute wuerde ich natuerlich auch einfach einen OP, einen FET und ein Spannungsreferenz nehmen. Olaf p.s: So Grundlagenartikel wie der oben in der Elrad fehlen den meisten heute. Deshalb wird das auch nix mehr mit denen. Fertigplatinen aus Chinazusammenstoepseln
kompensiert den Temperaturgang der U_be. Sonst eben eine stabile Referenz mit einer Si-Diode in Reihe schalten. Wenn es als Stromsenke auch geht, dann die Schaltung mit dem TL431. Kann man auch mit anderen Bandgap-Referenzen bauen, wenn die 2.5V über dem Emitterwiderstand zu viel sind. Und bei nur 1mA besser
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Bistabile Schalter
ATtiny4? ;-) (OK, plus nachgeschaltetem p-Kanal-FET.)
gibt es dafür ein IC ? Nein, kein als T-FlipFlop brauchbarer Chip (NE555, CD40xx) kann 0.5A schalten. Kein push button controller kommt fur 0.5A ohne einen zusätzlichen MOSFET aus. Aber für Leute, die des zusammenlötens nicht mächtig sind, gibt es fertige Platinen https://www.pololu.com/product
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Drehrichtung nach H-Brücke ändern
> mittels Mosfet den Motor umsteuern indem ich die in der angehängten > Skizze gezeichneten Schalter S1 und S2 durch FETs ersetzte? Nein. Das ist die Schaltung für Endschalter. Völlig falsch zum umpolen.
ich mittels Mosfet den Motor umsteuern indem ich die in der > angehängten Skizze gezeichneten Schalter S1 und S2 durch FETs ersetzte? Dieses eine Fragezeichen enthält 2 Fragen: 1. funktioniert die Schaltung überhaupt? Taugt sie zum Richtungswechsel? 2. kann ich die Schalter durch Mosfets ersetzen
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High Power (RGB) LED mit Spannungsregler und Vorwiderstand
hoch ist, hält sich die Verlustleistung an den Widerständen in Grenzen. Dann noch auf jeden Kanal ein FET und Verbindung zum MC für PWM und gut ist. Ich habe bisher noch keinen Artikel gefunden, der diesen Ansatz verfolgt. Gibt es einen mir nicht erkennbaren Grund, der dagegen spricht? Freue mich
auf der Lampenleitung. Bei einem Step-Down könnte man den LED Strom regeln, statt ihn hart zu schalten und hätte nicht den Dreck auf der Leitung.
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IRL540 - UGS +-10V Maximum
bei welcher Spannung schaltet der Mosfet >vollständig durch? Gar nicht, denn das ist kein Schalter. Der Mosfet dagegen ist ein analoges Bauteil - mit jedem Volt mehr wird das Durchschalten daher vollständiger, aber nicht vollständig. Und mit jedem °C weniger wird er noch vollständiger durchschalten
Spannungsteiler arbeiten?? Ja, wäre ein Weg. Wenn Du aber U(GS) mit einer Z-Diode klemmst, bekommst Du den FET schneller aufgesteuert. Falls Du die Bauteile noch nicht hast, würde ich den IRLZ34N ins Auge fassen, deutlich weniger RDS(on) und weniger Gateladung. Der schreckliche Sven schrieb im Beitrag
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Strom bei 50 A begrenzen
Sollte sich dieses Problem nicht durch 6 kräftigere MosFets am zufriedenstellendensten lösen lassen? Und wahrscheinlich auch am günstigsten?!
symetrisch ist WENN die Aufteilung gut ist, garantiert das noch nicht, dass sie schnell genug schalten oder dabei heißer werden als geplant. Auf jeden Fall würde ich mal ein Infrarotthermometer zur Kontrolle benutzen.
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Atmega328PB CLKO abschalten
Pull-Down Widerstand für den jeweils anderen Pegel nichts. Schade dass man den Pin nur per FUSE schalten kann, nicht per Software.
LOW mehr. Aber dein Aussage oben war ja etwas anders: "Wenn das Gate auf 0V liegt, dann leitet der FET in beide Richtungen ..." Und das tut er nicht, nur über die Bodydiode. Um den LOW-Pegel zu verbessern, kannst du der Bodydiode extern noch eine Schottky parallel schalten. Sebastian W. schrieb
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Transistor stirbt - warum?
Probleme mit dem Durchfahren des linearen Bereichs und dadurch evtl. Erhitzung des FET.
Wenn der FET in Ordnung ist, begrenzt der 100k R den Strom.
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Schaltplan richtig zeichnen
aus. Dazu messe ich an A7 den durch die beiden H-Brücken (von denen ich immer nur eine aktiv schalte) fliessenden Strom als Spannung über R5. Würde ich AISEN/BISEN benutzen dann korrumpiert mir die H-Brücke mit ihrem PWM-Chopping meine Korridormessung. LG, Sebastian PS: Joachim, ich habe
Datenfluss ist das sinnvoll. Wie immer müssen Ausnahmen möglich sein, so wie bei dem Steuersignal des FET. Wie willst du das z.B. bei einem Programmierstecker machen? MISO einzeln ganz rechts und MOSI, SCK und RESET links? Oder, wie zeichnest du dann einen bidirektionalen Datenbus? Sinnvoll und verständlich
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Pufferelko ohne Diodenverlust
aber weitere 0.3V. Kann ich das mit einer einfachen Schaltung vermeiden (etwa statt der Diode ein FET mit einem Spannungsteiler am Gate, oder so)? LG, Sebastian
hängen? Je nun. Die Steuerungen überwachen alle die Versorgungsspannung, und wenn die fällt dann schalten sie alle schnell noch die Ventile ab. Wenn ich nun eine weitere Steuerung anklemme, fällt die Versorgungsspannung kurz ab während deren Elko sich lädt, und in der Zeit schalten die anderen Steuerungen
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VCC oder GND schalten?
Anbei meine aktuelle Version der Schaltung (und noch ein älteres Foto zur Veranschaulichung). Ich schalte bei dieser Version über Q2 die Masse ab, weil a) N-FETs kleinere RDS haben, b) ich mit nur einem N-FET sowohl meine 5V als auch mein 3V3-Peripherie abschalten kann. Als Nachteil sehe ich, dass c)
zu schalten (z.B. 74HC4066, 74HC541). Viele ICs haben auch Stromsparfunktionen, d.h. ein Schalten der Versorgung kann dann entfallen.
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Bleiakku bei geringer Spannung abschalten
Denkfehler? 1) Transistoren sind haben keine harte Schwelle bei der sie plötzlich ein oder aus schalten. Du musst die Batteriespannung mit einer stabilen Referenz vergleichen und dementsprechend dann die Transistoren schalten. 2) Leuchtdioden (D5) brauchen Vorwiderstände, wenn die nicht über eine
High dass das Signal A angeschlossen wird und bei Low bestimmt das Signal X dass das Signal B den Fet steuert.