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Suche step down Schaltrgler von 9V auf 0.2V (max 0.5A)
das hier vollkommen ernst) eine ausr. hohe Grundlast schon auch etwas bringen könnte, böte ein LS FET absolute Kontrolle (und vermiede Aussetzbetrieb in jedem denkbaren Lastfall). Eine ein wenig falsch dargestellte, aber im Grunde gute Empfehlung.
4.2V bis 7.6V zu (0.2+0.5=0.7V) gewandelt. Leider ist der LT1073 unglaublich teuer, hat als Schalter einen NPN mit 1.4V Verlust, ein modernerer handelsüblicherer (LED Treiber?) Chip wäre besser. Bloss welcher ? Kein MC34063 mit LM358 bitte.
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Lithium Akkus parallel laden?
parallel geladen werden. Strom halbiert sich und damit auch die Ladedauer. Zuschalten mit Back2Back FET oder wir machen es mit eFuse.
Fragen, dass man Lithium > Akkus nach dem man die Spannung ausgeglichen hat einfach parallel > schalten kann. Einmal zusammen geschaltet, immer zusammen geschaltet. Ja, der Strom halbiert sich und die Ladung dauert deshalb auch doppelt so lange.
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10W Glassockellampe an Ardunio
Wenn du die Lampe selber schalten kannst, gibt es SmartFETs, mit Kurzschluss- und Kabelbrucherkennung. Ansonsten einen (Hall-)Stromfühler in Reihe. Da kann abgelesen werden, wenn Strom fließt.
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Schuhkarton beheizen
ähnliches gebaut: Tiny25 (mein Standardtyp, kleinere gehen auch) für Zweipunktregelung, Mosfet zum Schalten eines 5R auf einer Alu-Platte, darauf steht ein ehemaliges Honigglas mit dem Sauerteig, und eine LED zur Kontrolle. Ein NTC liefert den Istwert und demnach wird geheizt oder nicht; einmal in einem
habe es noch nicht eingesetzt und keine Idee, wie es sich verhält. Bei mir regelt ein ChiNano per FET und PWM meinen Lötkolben, da kann ich weitaus feiner regeln als nur stumpf dumm ein/aus - wenn ich denn einen sinnvollen Algorithmus auf die Reihe bekomme.
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Problem gatedriver
Na ja von selbst schalten die sich ja nicht ein, die Spannungserhöhung brauchst Du schon. Über die Diode wird ja der Kondensator aufgeladen wenn pin 4 niedrigeres Potential hat und die Spannung wird dann zum Schalten des FETs
super schnell das Gate umzuladen. Zur statischen Ansteuerung reicht es. Hab sogar schon mal Einen FET durch der gut 10A schalten musste mit 200 Hz PWM angesteuert, funktionierte auch. Wenn es un normale PWM geht hast Du natürlich recht. Doch darum geht es hier ja ganz offenbar nicht.
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Maßnahmen gegen das Hängen bei SPI/I2C Kommunikation
rabiat-robuste Methode, weil meine Systeme teilweise bis zu sechs Monate rennen müssen. Einen FET, um die gesamten Slaves von der Stromversorgung zu trennen. Macht einer der HDC2010 Fiesipatentelen, schießt ihm der STM32L4 in den Kopf. Eine Sekunde ohne Energie, und gut.
hängt. Freitakten ist eine gängige Lösung, die nicht 100% wirkt. Die Clients kurz Stromlos schalten und den I²C Master resetten (nicht den ganzen µC) dürfte immer gehen, denke ich. Nur ist leider auch das nicht immer gewollt und möglich.
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PC FAN 4Port mit Raspberry Pi kontrollieren
zwischen den Modulen vor! Mein Glaskugel sagt mir, Deine Mosfetmodule sind unbrauchbar, da sie GND Schalten. Du brauchst welche die die +12V Schalten, den wenn du die Lüfter per Mosfet an GND trennst, dann liegen am Tacho/PWM Pin 12V an -> Raspi tot. Daneben brauchen 4Pin Lüfter keinen Mosfet, einfach
Fertiger Highside-Switch (z.B. aus der ProFET-Serie BTSxxx) wäre sicher die bessere Wahl, weil nahezu trivial anzusteuern. Mit den Teilen kann man fast nichts falsch machen.
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Schrittmotor mit konstanter drehzahl betreiben
Motoren ausprobiert: Dreht er nicht ist er zu klein, bricht das Mahlwerk ist er zu groß. ;-) Ein/Aus schalten über Stromversorgung? Dann könnten Dioden den Kondensator entladen. Eine Rückmeldung wäre schön. Hat er genug Kraft? Wird er schnell genug?
effizientere Lösungen. Bei 4A Motornennstrom nimmt man in der Regel ein Motortreiber-IC mit externen FETs, z.B. DRV8711, A4986 o.ä. Mit freundlichen Grüßen Thorsten Ostermann
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Strom sparen mit Low Power NE555 als Multivibrator an 3V (Out of Spec)
das Ausgangssignal gibt, könnte man sich vielleicht auch eine Kunstschaltung mit Transistoren oder FETs ausdenken ...
13uA und lässt sich auf (fast) jede Frequenz und Tastverhältnis programmieren, Ausgänge parallel schalten.
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Regeneratives Bremsen BLDC Motor
Wie müsste man das beim regenerativen Bremsen machen? Den High-Side Fet ausschalten und den Low-Side Fet, der Phase 3 auf GND legt mit einem PWM Signal schalten? Vielleicht kann mir ja jemand helfen, würde mich freuen. Danke und viele Grüße Peter
kurzschließt und dann wieder öffnest, so dass der > Kurzschlussstrom über die Freilaufdioden der High-Side-FETs in den > Zwischenkreis fließt. Blödsinn! Außerdem, wo hat eine H-Brücke DREI Low Side Schalter? > Über das Tastverhältnis der Low-Side-FETs kann man > die Spannung und damit den Bremsstrom
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MOSFET npn/pnp Driver
die Treiberschaltung insgesamt "sparsamer" werden soll kannst du R3 größer machen. Wenn du den FET bremsen willst, wäre ein größerer R9 ein üblicher Weg. (Meist will man aber eher das Gegenteil)
das, worauf es wirklich ankommt. Und das, worauf es wirklich ankommt, ist, was der Mosfet als Schalter bewirkt, und nicht wie der Schalter betätigt wird.
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IGBT schon bei kleiner Last durchgebrannt
Ich hab keine stärkeren Transistoren. Kann man zwei parallel schalten?
umschaltbare Bestromung (weil ja auch dynamisch erfolgend, also schnell) noch mehr "schnelle" Schalter, um auf die richtige Spule _hin_ -schalten zu können. Und wie Du sagtest: Die Schalter sind nicht ganz billig. Du hast schon recht, vor allem _oberhalb_ eines bestimmten Frequenz bzw. Schlagzahlbereiches
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Treiber für Wechselrichter 1700V
Schaltfrequenz ist... 4,8 (4,2?) MHz sehe ich bei SiC nicht als realistisch an. Das schaffst du mit GaN-Schaltern bei <100 V. Schau mal bei epc-co.com . Falls sich deine Rechung auf den IMBF170R1K0M1 bezieht: Die 41 uJ gelten für die Testschaltung aus Fig. E, wo der LS-FET die Speicherladung des HS-FET
und dir die Speicherladung des sperrenden FETs ausräumt bevor der andere FET einschaltet. Ich habe das als Student mit CoolMOS-FETs gemacht, allerdings bei 400 kHz Schaltfrequenz und sehr viel geringerer Spannung.
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Dreiphasennetzteil
Netzteile, die für 400V Eingangsspannung spezifiziert sind. Die kann man dann zwischen die Phasen schalten, und die 5V über "power oring IC" oder "ideale diodes" parallel schalten. Oder sogar einfach nur über Schottkys. Solange mindestens 2 Phasen da sind, läuft das.
PS: wie findest Du das IC LR645 oder die (zum Glueck) wieder in Mode gekommenen Verarmungstyp-FETs wie IXTA3N100D2?
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Punktschweißgerät mit Impuls-Pause steuern.
und ausschalten immer bei Spannungsmaximum oder Spannungsminimum 5. Steuerung über Mosfet als Schalter Ich bitte und Kommentare
Doppelschichtkondensator (1F Folie + 4F kleine Doppelschichtkondensatoren) geladen habe. Ich hatte 8 Stück 150A MosFETs parallel geschaltet genutzt um den Strom zu schalten. Das funktionierte halbwegs, war aber etwas schwach. Habe mir jetzt noch ein paar Doppelschichtkondensatoren bestellt.
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SiC-Diode parallel zu Si-MOSFET zur Reduzierung von Verlusten
Hallo, aktuell arbeite ich an einem Projekt, bei dem ich 200 V schalten muss. Die Topologie ist eine klassische Halbbrücke. Der Dauerstrom beträgt weniger als 1 A, Spitzenstrom für 2 % der Gesamtzeit liegt bei etwa 10 A. Sicherheitshalber möchte ich beim Prototypen
Beitrag #6605989: > dachte ich daran, > eventuell eine SiC-Diode parallel zu den Si-MOSFETs zu schalten. Ob das überhaupt einen Effekt hat, hängt davon ab, wie hoch die Induktivität der Last ist und wie hoch die Schaltfrequenz.
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PMOS LL an Attiny
ach nee, nmos muss ich ja anders schalten, Moment, ich male nochmal..
Um mit einem N-Kanal MOSFET die +Versorgungsspannung zu schalten, kann man eine Ladungspumpe verwenden: https://www.mikrocontroller.net/topic/290561#3091496 Ob das mit 3,3 V und Deinem FET funktioniert (Gate-Spannung) habe ich jetzt nicht überprüft. Ein "echter
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Chipkiller-Schaltung: AT328-AU nach 4-6 Wochen instabil
Reine Spekulation und Assoziation, man weiß ja nichtmal, ob Du einen WDT einsetzt. > Die Ports schalten eratisch. Manchmal an, manchmal aus, wildes hin- und > hergespringe zwischen 0 und 5V. Vielleicht sind die Datenrichtungsregister für die FET-Ansteuerung mit 0 überschrieben (Eingänge).
genauer zu betrachten. Gerne auch unter interessanten Randbedingungen, wie beim Einschalten (schaltest du das hart mit einem Schalter?), Ausschalten oder sonstigem, was man gerne vergisst sich anzuschauen. Speziell wenn du die Schaltung hart mit einem Schalter zuschaltest, wäre das interessant
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Zusatz Akku am E-Bike (Pedelec) ohne Parallelbetrieb?
parallel. Auf die paar 100 mV wird's nicht ankommen. Falls doch dann eben mit kleiner Schaltung und MosFETs... Gruß, Bernd
ohne Silizium schrieb im Beitrag #6602853: > Schalter(1x um), der 42V= trennen kann? Wobei die meisten Schalter nur 30v DC trennen können.
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MOSFET BS170
google gleich der erste Treffer:https://www.electronics-tutorials.ws/de/transistoren/mosfet-als-schalter.html
, dann ist Ground bei dir der rote Draht. Wenn > dagegen der rote Draht 12V ist, dann hast du den FET falschrum > angeschlossen - dann ist es normal, dass er leitet. Das sehe ich auch so. Und "Gate" beim Mosfet offen lassen, geht gar nicht.
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Warum ist der LowSide Mosfet beim Synchronwandler stärker als der HighSide?
Andere Idee: Wenn der Wandler 12V auf etwa 1V runtersetzt, trägt der untere FET den Strom 10-mal so lange, wie der obere - und produziert bei gleichem Spannungsabfall (ich gehe mal davon aus, dass es beides n-FET sind) auch 10 mal so viel Wärme.
aber die Eingangsspannung mehr als doppelt so hoch ist wie die Ausgangsspannung, leitet der Low-Side-FET länger als der High-Side-FET und sieht somit auch die höheren Durchlassverluste. Grüßle Volker
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Netzteil eigenbau - Mosfetersatz
selbst, weil ich deren Stromverteilung nicht im Griff hatte. Zumindest letzteres wird auch mit den FETs passieren, wenn die nicht gegengekoppelt werden. Ich hatte das Glück, dass mein Trafo Anzapfungen hat. Damit konnte ich mir einen Komparator am Ausgang erlauben, der meine Trafospannung runterschaltet
auf einen Siliziumkristall und haben trotzdem eine hundsmiserable SOA, sind eigentlich nur zum Schalten und nicht als linearer Transistor zu gebrauchen. Nur uralte Power-MOSFETs mit hohem Sourcewiderstand (senkrecht durch den Chip) hatten diesen Widerstand als Stromverteilungswiderstand und damit
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KSQ mit Diode oder Transistor temperaturkompensieren?
meine NC-Akkus aufgeladen. Allerdings heute wuerde ich natuerlich auch einfach einen OP, einen FET und ein Spannungsreferenz nehmen. Olaf p.s: So Grundlagenartikel wie der oben in der Elrad fehlen den meisten heute. Deshalb wird das auch nix mehr mit denen. Fertigplatinen aus Chinazusammenstoepseln
kompensiert den Temperaturgang der U_be. Sonst eben eine stabile Referenz mit einer Si-Diode in Reihe schalten. Wenn es als Stromsenke auch geht, dann die Schaltung mit dem TL431. Kann man auch mit anderen Bandgap-Referenzen bauen, wenn die 2.5V über dem Emitterwiderstand zu viel sind. Und bei nur 1mA besser
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Bistabile Schalter
ATtiny4? ;-) (OK, plus nachgeschaltetem p-Kanal-FET.)
gibt es dafür ein IC ? Nein, kein als T-FlipFlop brauchbarer Chip (NE555, CD40xx) kann 0.5A schalten. Kein push button controller kommt fur 0.5A ohne einen zusätzlichen MOSFET aus. Aber für Leute, die des zusammenlötens nicht mächtig sind, gibt es fertige Platinen https://www.pololu.com/product
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Drehrichtung nach H-Brücke ändern
> mittels Mosfet den Motor umsteuern indem ich die in der angehängten > Skizze gezeichneten Schalter S1 und S2 durch FETs ersetzte? Nein. Das ist die Schaltung für Endschalter. Völlig falsch zum umpolen.
ich mittels Mosfet den Motor umsteuern indem ich die in der > angehängten Skizze gezeichneten Schalter S1 und S2 durch FETs ersetzte? Dieses eine Fragezeichen enthält 2 Fragen: 1. funktioniert die Schaltung überhaupt? Taugt sie zum Richtungswechsel? 2. kann ich die Schalter durch Mosfets ersetzen
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High Power (RGB) LED mit Spannungsregler und Vorwiderstand
hoch ist, hält sich die Verlustleistung an den Widerständen in Grenzen. Dann noch auf jeden Kanal ein FET und Verbindung zum MC für PWM und gut ist. Ich habe bisher noch keinen Artikel gefunden, der diesen Ansatz verfolgt. Gibt es einen mir nicht erkennbaren Grund, der dagegen spricht? Freue mich
auf der Lampenleitung. Bei einem Step-Down könnte man den LED Strom regeln, statt ihn hart zu schalten und hätte nicht den Dreck auf der Leitung.
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IRL540 - UGS +-10V Maximum
bei welcher Spannung schaltet der Mosfet >vollständig durch? Gar nicht, denn das ist kein Schalter. Der Mosfet dagegen ist ein analoges Bauteil - mit jedem Volt mehr wird das Durchschalten daher vollständiger, aber nicht vollständig. Und mit jedem °C weniger wird er noch vollständiger durchschalten
Spannungsteiler arbeiten?? Ja, wäre ein Weg. Wenn Du aber U(GS) mit einer Z-Diode klemmst, bekommst Du den FET schneller aufgesteuert. Falls Du die Bauteile noch nicht hast, würde ich den IRLZ34N ins Auge fassen, deutlich weniger RDS(on) und weniger Gateladung. Der schreckliche Sven schrieb im Beitrag
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Strom bei 50 A begrenzen
Sollte sich dieses Problem nicht durch 6 kräftigere MosFets am zufriedenstellendensten lösen lassen? Und wahrscheinlich auch am günstigsten?!
symetrisch ist WENN die Aufteilung gut ist, garantiert das noch nicht, dass sie schnell genug schalten oder dabei heißer werden als geplant. Auf jeden Fall würde ich mal ein Infrarotthermometer zur Kontrolle benutzen.
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Atmega328PB CLKO abschalten
Pull-Down Widerstand für den jeweils anderen Pegel nichts. Schade dass man den Pin nur per FUSE schalten kann, nicht per Software.
LOW mehr. Aber dein Aussage oben war ja etwas anders: "Wenn das Gate auf 0V liegt, dann leitet der FET in beide Richtungen ..." Und das tut er nicht, nur über die Bodydiode. Um den LOW-Pegel zu verbessern, kannst du der Bodydiode extern noch eine Schottky parallel schalten. Sebastian W. schrieb
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Transistor stirbt - warum?
Probleme mit dem Durchfahren des linearen Bereichs und dadurch evtl. Erhitzung des FET.
Wenn der FET in Ordnung ist, begrenzt der 100k R den Strom.
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Schaltplan richtig zeichnen
aus. Dazu messe ich an A7 den durch die beiden H-Brücken (von denen ich immer nur eine aktiv schalte) fliessenden Strom als Spannung über R5. Würde ich AISEN/BISEN benutzen dann korrumpiert mir die H-Brücke mit ihrem PWM-Chopping meine Korridormessung. LG, Sebastian PS: Joachim, ich habe
Datenfluss ist das sinnvoll. Wie immer müssen Ausnahmen möglich sein, so wie bei dem Steuersignal des FET. Wie willst du das z.B. bei einem Programmierstecker machen? MISO einzeln ganz rechts und MOSI, SCK und RESET links? Oder, wie zeichnest du dann einen bidirektionalen Datenbus? Sinnvoll und verständlich
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Pufferelko ohne Diodenverlust
aber weitere 0.3V. Kann ich das mit einer einfachen Schaltung vermeiden (etwa statt der Diode ein FET mit einem Spannungsteiler am Gate, oder so)? LG, Sebastian
hängen? Je nun. Die Steuerungen überwachen alle die Versorgungsspannung, und wenn die fällt dann schalten sie alle schnell noch die Ventile ab. Wenn ich nun eine weitere Steuerung anklemme, fällt die Versorgungsspannung kurz ab während deren Elko sich lädt, und in der Zeit schalten die anderen Steuerungen
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VCC oder GND schalten?
Anbei meine aktuelle Version der Schaltung (und noch ein älteres Foto zur Veranschaulichung). Ich schalte bei dieser Version über Q2 die Masse ab, weil a) N-FETs kleinere RDS haben, b) ich mit nur einem N-FET sowohl meine 5V als auch mein 3V3-Peripherie abschalten kann. Als Nachteil sehe ich, dass c)
zu schalten (z.B. 74HC4066, 74HC541). Viele ICs haben auch Stromsparfunktionen, d.h. ein Schalten der Versorgung kann dann entfallen.
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Bleiakku bei geringer Spannung abschalten
Denkfehler? 1) Transistoren sind haben keine harte Schwelle bei der sie plötzlich ein oder aus schalten. Du musst die Batteriespannung mit einer stabilen Referenz vergleichen und dementsprechend dann die Transistoren schalten. 2) Leuchtdioden (D5) brauchen Vorwiderstände, wenn die nicht über eine
High dass das Signal A angeschlossen wird und bei Low bestimmt das Signal X dass das Signal B den Fet steuert.
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OSRAM Laser Diosde in LTSpice bringen
LTSpice, weil ich normalen "Spice" nicht fit bin. So ein einfaches Schematic mit zwei Spannungen, einem FET, ein paar Caps usw. ist vielleicht ein guter Einstieg zum Üben, aber aktuell habe ich dazu keine Zeit. Lizenzen sollte ich an der Hochschule eigentlich haben mit Cadence. Daher möchte ich gerne
von 5 Ohm und du brauchst sie nur auf 150V aufzuladen, zzgl. den Spannungsabfällen an LD und den Schaltern natürlich, um einen Impuls mit definierten 30A herzustellen. 3A pro Schalter sind auch leichter zu realisieren, als ein schneller 30A Schalter.
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Heizmatte statt 110V auf 230V betreiben
Zwei Matten kaufen und hintereinander schalten. Haben dann aber auch die doppelte Leistung.
nicht. Als einzige Lösung mit gehörig Aufwand könnte ich mir einen Phasenabschnittsdimmer mit FETs vorstellen, der jeweils bei 140 Volt bis Null einschaltet.
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Timerschaltung (ca alle 15min für 15sek on) 555 ok?
Richtung ich weitersuchen soll? Einen kleinen achtpoligen Tiny (z.B. 13 oder 25), einen Logic-Level-FET, einen 100nF Kondensator, etwas Programmierarbeit und fertig!
Stefan ⛄ F. schrieb im Beitrag #6587927: > ATtiny25 > Wenn du bei dem alle Ausgänge parallel schaltest, hast du deine 200mA. Aber mit erheblichem Spannungsabfall.
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KW-Linearverstärker GG-Design: Wie Ug erzeugen?
> Röhren arbeitet! Siehe Barkhausen - quasi das Ohmsche Gesetz bei Röhren. > Ist ja auch bei FETs gelegentlich anzutreffen. Sorry ... ich meinte die Steilheit (in Verbindung mit FETs). Das kommt davon wenn man auf dem Sprung ist und noch das erste Käffchen genießt %-\ Durchgriff und Steilheit
+ Heizung, das sind weit über 10 kg) werden dann nicht mehr reinkommen. Stattdessen ein kleines Schalt-NT mit den drei benötigten Haupt-Spannungen. Ich mache dann nochmal eine kleine Block-Darstellung davon. Michael
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Was heißt das für einen Laien?
Last +" ständig an. - von "DCin" wird nur bei aktivierung mit "Last -" verbunden (über 2x N-Kanal FET in Source Schaltung BA8311)
lese im Amazontext im Klammern "verbunden". Macht doch Sinn, Plus direkt durch zur Last und der Schalt-FET geht nach GND. von Amazon: 1. Das Modul ist ein aktiver Ausgang, wobei die Ausgangsspannung der Eingangsspannung entspricht. Das ist eigentlich falsch, es ist ein Open-Drain-Ausgang.
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Digitaler Poti - Spannungsgesteuert
Schleiferwiderstand unverhältnismäßig hoch ist. Es ist einfach nicht genug Chipfläche vorhanden um die FET Schalter für den Abgriff größer und damit niederohmiger zu machen.
700Ohm habe. Mit einkalibrieren taucht auch nix wegen der Temperaturabhängigkeit und Streuung der FETs.
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24V auf 3V3 - effizient?
irgendwann muss man eben erhöhten Aufwand betreiben. Beispielsweise durch Wandler mit Trafo oder bessere FETs. GAN FETs wären da ein Beispiel, damit sind Wandler mit Wirkungsgraden deutlich über 90% möglich. Um deine Frage zu beantworten, ich hatte bisher noch nie Probleme mit normalen Buck-Wandlern wenn
muss man eben erhöhten Aufwand > betreiben. Beispielsweise durch Wandler mit Trafo oder bessere FETs. GAN > FETs wären da ein Beispiel, damit sind Wandler mit Wirkungsgraden > deutlich über 90% möglich. Geht auch mit einem ("stinknormal") Si-Mosfet Synchronwandler passenden Eingangsspannungs-
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Schaltplan für Pflanzenprojekt
Betriebssicherheit und die Sensoren werden vom Leistungsteil nicht gestört. (möglicher Spannungseinbruch beim Schalten großer Lasten.
Widerstände dürfen gerne Drahtwiderstände 4 Watt sein. Pro Strang einen Widerstand und ein gemeinsamer FET passt schon, der IRLZ44 hat kein Problem damit.
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Relaisschaltung alternativ mit Transistoren aufbauen
Depletion MosFET https://en.wikipedia.org/wiki/Depletion_and_enhancement_modes
Energie her, um im > ausgeschalteten Zustand eingeschaltet zu bleiben? Es gibt auch selbstleitende FETs.
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JBC T245 / C245 - Kartuschen korrekt Heizen
im Beitrag #6709141: > aber die Idee hat 'was. Sehe ich ähnlich. Bei meiner Variante wird der Schalt-FET auch über eine kapazitive Kopplung geschaltet - das macht die Schaltung relativ unabhängig von der vorhandenen Heizspannung und verhindert zugleich ein Totheizen bei einem eventuellen µC-Ausfall
ist auch ne witzige Sache, und vermutlich überflüssig. Aber immerhin haben sie für den Heizungs-FET eine Gegentaktstufe spendiert, sieht halt wichtig aus. Ich habe da einen P-FET im D-PAK (TO-252) drin, der ganz simpel mit einem 2N2222A angefahren wird. > dafür sind die 2 Meßeingänge ohne > jeglichen
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Artikel
Zeitgesteuerte Pflanzenbewässerung
deshalb kann diesem die Betriebsspannung mit dem Schalter S1 weggenommen werden, zugleich wird auch die Kommunikation softwaremässig deaktiviert. Um die Akkuspannung zu messen ist ein spezieller Spannungsteiler (R1, R6) vorhanden. R1 wird nur während der
Pumpenspannung angepasst werden. Falls man eine genügend hohe Spannung zur verfügung hat kann man auch den FET Q2 durch einen Leistungsfet ersetzen und die Pumpe oder ein Relais direkt schalten. Fotos der Hardware. = Software = Die Software ist komplett in C geschrieben und mehr auf Einfachheit als auf volle
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Frequenzweiche für alte technics Boxen
wird es so schnell nicht geben, meine Kids sind noch zu klein, das dauert noch paar Jahre, bis die Feten gefeiert werden, wenn die Alten nicht da sind :-) Dennis
Tieftöner und zwei gemeinsam für Mitten- > und Hochtöner. Ich würde einfach die Klemmen parallel schalten.
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P-Fet Schalter - warum kommt der magic smoke?
. Der Power-Button ist offen. Ich erwarte das der FET (BSS84 bzw. BSS84P) einfch nur sperrt, was er anfangs auch tut. Aber bereits bei etwas über 30V qualmts. Habe dabei Ugs und Uds gemessen, Ugs bleibt bei ~Null (bei geschlossenenm Schalter bis max
kann das was mit dem Schaltregler zu tun haben? (Bin mir nicht sicher ob ich mit dem Widerstand schalten bei Spannung >40V getestet hab oder ob die FETs da auch gestorben wären)
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Spannungsgesteuerte Verstärkung
Wechselspannungspfad abtrennen. Für größere Teilerverhältnisse kann man mehrere solcher Stufen hintereinander schalten.
Könnte man nicht in Serie zu R2 noch einen Optokopplertransistor > einbauen? Kann man, aber ein FET verhält sich an der Stelle deutlich mehr wie ein ohmscher Widerstand – nur dass der TE ja einen FET als nicht verfügbar ausgeschlossen hatte.
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Hf-Zündung ausgefallen
Transistor S8050 hat sich verabschiedet. Habe in ersetzt,leider zieht das HF-Relais wieder nicht an. Der MosFet IRFZ24N ist ok. Vielleicht hat hier jemand Tipps wo ich weiter suchen müßte. Als Anhang habe ich einige Bilder mit der Bestückung gezeichnet. Es wäre nett wenn sich jemand melden würde. Bedanke
Ansteuerschütz) und siehe, ob der Lichtbogen kommt. Dadurch siehts Du, ob der Trafo OK ist. Dann schalte die Trafoversorgung direkt an das Magnetventil oder den Fußschalter und setze ein Zeitglied dazwischen, welches nach 30 sec. abschaltet. So hast Du immer einen Anfangslichtbogen, der nach 30sec ausgeht