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LEDs zum einsetzen in Bohrungen: Unterschiede in Verbrauch und Helligkeit? Empfehlungen?
nach sparsamer Technik kein Geiz an Stromkosten ist, sondern Erhöhung der Laufzeit. Wenn die Dinger 10 oder 20 Euro kosten würden, wäre das was anderes. Besonders wenn Ich davon 8, 12 oder 16 Stück bräuchte. Aber bei 45 Cent sind auch 16 Stück kein Problem. Diese LED die mindestens 914Lm/W haben sollen
den Rahmen setzen. Und Leuchtfolien sind wohl noch keine günstige Massenware. Reichelt bietet 10x10cm für 13,50 Euro an. Oder 20x10cm für 20,80 Euro. Noch nichts für 4x 82x57cm.
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AD711 / AD620 Verstärker 2-3 fach
Hallo in die Runde, Ich würde gern die Genauigkeit einer Temperatur Messung mit der LOGO (10 mV/ Bit) und LM 335 (10 mV/ K) verbessern. Also 100 Grad wären dann 3,73 V, also bei max. 2,5 er Verstärkung = 9,325 V. Anstatt 1 grad Auflösung also etwas genauer. In der Vergangenheit hatte
schrieb im Beitrag #7748123: > Ich würde gern die Genauigkeit einer Temperatur Messung mit der LOGO (10 > mV/ Bit) und LM 335 (10 mV/ K) verbessern. Dann brauchst du genauere Sensoren. > Also 100 Grad wären dann 3,73 V, also bei max. 2,5 er Verstärkung = > 9,325 V. Anstatt 1 grad Auflösung also
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behinderte Suche in Foren
. Oder: LM75 I2C Ergebnisse: Alle Threads mit LM75 und I2C, wobei mir hier auch wieder Themen zur EEPROM Abfrage über I2C nichts bringen.
Gast wrote: > Als Beispiel: Ich suche Beiträge zum LM75 Temperatursensor > Eingabe: LM75 Temperatursensor > Ergebnisse: Alle Threads die LM75 oder Temperatursensor enthalten. Blöd > nur, dass einem mindestens die Hälfte nichts bringt, da sie einen DS
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Mechanisches Poti 1:1 durch digitales Ersetzen (MCP42010)?
Bereichs zu landen) 2-10V: Nebel mit spannungsabhängiger Intensität
Solange gedrückt ist, soll es dann nebeln. Wozu ist dann der Pi da ? > OP-Amp wollte ich einen LM358 nehmen, den hab ich noch da. Häng ich die > Kondis dann zwischen R1 und R18 in meiner Schaltung? Falls es Probleme mit der Schwingneigung gibt (bei einem LM358 eher unwahrscheinlich) kann ein kleiner
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Operationsverstärker
Hallo, ist der LM1458 für Single-Spannungen gedacht? Noch eins. Die Steuerspannung muss immer über 0V bleiben. Der rest würde sonst abgeschnitten. Wie ich gerade sehe, der LM1458 ist identisch mit eim LM741. Also ein
Ein LM358 sollte gut gehen. Der geht bis 0V herunter und ist trotzdem billig und fast so alt wie der LM1458 ;-) Für Eingangsspannungen ab etwa 2-3V sollte aber auch der LM1458 die richtige Ausgangsspannung
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12V Batterie aus unbekannter Spannung von Solarzellen laden
Ja, der PB137, das ist quasi ein fest eingestellter LM317 für 13,7 Volt (1.5A). Mit dem LM317 wären die 2 zusätzliuchen Widerstände nötig mit R1=240 und R2=2400 Ohm. http://www.netzmafia.de/skripten/hardware/lm317/lm317.html Gruss
am Eingang des Ladereglers - hier z.B. durch das Solarpanel - einen Kurzschluss, dann führt in das LM317 "von hinten", also vom Akku her, ein 50 Ohm Widerstand. Laut Datenblatt muss der LM317 durch zusätzliche Beschaltung geschützt werden, wenn auf der Nutzerseite eine Kapazität von mehr als 10 µF liegt
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besseres Farbspektrum: Leuchtstoffröhren vs. LED-Röhren
In 10 Jahren sehen wir eventuell die Spätfolgen!
. Die Samsung LM301B erreicht da bis zu 230 lm/W also ~72% beim Binningstrom. Achja, mittlerweile sind es über 243 lm/W ...
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LED soll leuchten, wenn ein pc lüfter nicht dreht. Kein Einbau im PC
Michael B. schrieb im Beitrag #7491042: > Oder man baut es selber aus einem LM393. Die Schaltung darf aber nur auf Flanken reagieren.
ok Hier mal im Anhang eine Variante mit einem CD4538 Monoflop. Je nach LED kann man R3 auch bis 10KOhm vergrößern. rhf
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14,8 V auf 3,3V mit linearregler ohne Kühlkörper?
Fein, ich habe sowieso immer kalte Füße. Natürlich gibt es 5W und 10W Z-Dioden.
michael_ schrieb im Beitrag #6473776: > Natürlich gibt es 5W und 10W Z-Dioden. Ohne Kühlkörper?
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Viele LEDs verlustarm dimmen
Luxeon Rebel: 180lm @ 1,1Watt -> 163 lm/w Osram Ostar: 1000lm @ 14,5Watt -> 69 lm/w ich glaube du bist nicht ganz auf dem aktuellen Stand. Bevor du sagst LEDs sind Schwachsinn usw. informier dich lieber mal. Dein
@ Matrix (Gast) >Luxeon Rebel: 180lm @ 1,1Watt -> 163 lm/w >Osram Ostar: 1000lm @ 14,5Watt -> 69 lm/w Wenn gleich ich diese Werte nur unter Vorbehalt akzeptiere, glaub ich kaum, dass eine 10 Cent LED des OPs auch nur ANNÄHERND in diesem
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Arduino 5V PWM Signal zu 0-10V Normsignal
verbaut ist, brauchen wir wirklich nur eine rudimentäre Lösung für die 0-10V.
https://www.reichelt.de/ICs-LM-10-LM-999/LM-324-D-SMD/3/index.html?ACTION=3&GROUPID=5464&ARTICLE=18713&OFFSET=16& 4-fach Variante des LM 358. 16 Cent.
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Überprüfung meiner Verdrahtung
Bay K. schrieb im Beitrag #7946306: > Das ist ein LM2596-Buck-Modul (einstellbar) 5 bis 10mA Ruhestromaufnahme. Naja gut. LiSOCl2-Batterien sind schon nicht verkehrt, wenn man weiß, was sie können und was sie nicht können. Falls man kurzzeitig hohe
funktioniert super. Bei wieviel Strom? Ein paar Ampere kann der da schon noch, aber nicht die für U_DS=10V spezifizierten 50A bzw. mit einem R_DS(on) von unter 10 mΩ.
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Kühlkörper für 78T05 dimensionieren
SCHALTREGLER! LM2576 oder sowas harmloses. 3A und 30W mit einem Linearregler ist sinnlos.
Wärmewiderstand OHNE Kühlkörper macht 3W * 65K/W + 20°C = 215°C [zu heiss] mit Kühlkörper (z.B. 10K/W) macht 3W * (2K/W + 10K/W) + 20°C = 56°C [ok] Sascha
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Mit LM317-220 1,5V erzeugen
Das ist die übliche Beschaltung für den LM317. Die Dioden sind nicht Pflicht, schützen ihn nur.
Verlustleistung wäre es ebenfalls nur verheizen der überschüssigen Spannung. Also nimm ruhig den LM317, aber dann brauchste kein TO220-Gehäuse, da reicht auch der im TO92 - LM317L glaub ich.
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[Kaufberatung] Multimeter bis 100€ mit Kapazitätzsmessung bis 10000µF
Lm317 schrieb im Beitrag #4006181: > michael_ schrieb: >> - 10000µF sind exotisch. Oder sollen es etwa 10 µF sein? > > Da ist überhaupt nix exotisches dran. 10mF ist ein gängiger Wert. Den > bekommst
es hier bereits reichlich. > michael_ schrieb: >>> - 10000µF sind exotisch. Oder sollen es etwa 10 µF sein? Lm317 schrieb darauf: >> Da ist überhaupt nix exotisches dran. 10mF ist ein gängiger Wert. Den >> bekommst du selbst beim Conrad nachgeschmissen. michael_ antwortete: > Ja, heute. So
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Optokoppler IL710 schließt Signal kurz
um 1V annehmen und alle Störungen kleiner als 1V betrachten, macht das > eine Zeitauflösung von ~10us. Das halte ich für eine realistischen > untere Grenze für eine Phasenanschnittsteuerung. Damit löst man seine 50 > Hz Halbwelle (10ms) immerhin mit 10 Bit auf, das ist 1 Promille bzw. > 0,18°
über deiner ersten Idee. Ja das hört sich realistisch und ausreichend genau an. Also müsste der LM393 in Kombination mit dem 4N25 ausreichen, da der LM393 eine Response Time von 1,3µs und der 4N25 wie gesagt eine Risetime von 2µs (bezogen auf Uce=10V) besitzt oder nicht?
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Arduino Nano 9 V Versorgung und 140 mA
> Dann macht der LM317 die 5V und der Arduino-Regler nichts. Also ist die > Aufteilung der Verlustleistung so: LM317 alles, Arduino nichts. Aha, LM317 verheizt 1,5 W und Arduino macht garnichts, auch Klasse… das ist
es doch noch eine sinnvollere Möglichkeit die Verluste aufzuteilen: in beide Leitungen vom NT zum LM317-PCB jeweils einen 10-12 Ohm Widerstand einschleifen; damit bleibt der LM317 unter 1W und der Nano-Regler außen vor. Daniel E. schrieb im Beitrag #7654328: > funktioniert seit längerem… Warum
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Analoges Peak Meter
nichts gefunden (nur Digital und LED-VuMeter). Anforderungen habe ich folgende: Frequenzgang: 10Hz-30kHz Anzeigebereich: 100dB (100µV-10V) Regelbare Ballistik Für das Peak-Meter habe ich mir folgenden Signalweg vorgestellt: 1) Präzisionsgleichrichter 2) Peakdetektor 3) Log Detector 4) Verstärker
U_Out = 1,2 V ist jede Verstärkerstufe in der Begrenzung, bei U_Out >= 0,6 V wird der 4k7 parallel zu 10k geschaltet, macht ~3k2 bzw. Gain = 3,2 = 10 dB, und unter 0,6 V sind nur 10k aktiv, d.h., Gain = 10 = 20 dB. (Gain immer negativ, natürlich). Allerdings, prinzipiell: Du hast Rin = Rout1 = 1/2 Rout2
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I2C Adresse ermitteln
i2clcd.h" #include "i2cmaster.h" #include "avr/io.h" #include "util/delay.h" // Versuch am LM 75 mit 0x91 #include "avr/interrupt.h" #define lm75_r 0x91 // Leseadresse des LM75 uint8_t msb_temp; // Oberes Temperatur-Byte uint8_t lsb_temp; // Unteres Temperatur-Byte
LCD Anzeige void temperfassung(void) // Versuch einen Wert zu geben { ret = i2c_start(lm75_r); // Start Lesen des LM75 if (ret == 0) // obere1unteres Bit le schr. { // Wenn LM75 ein OK sendet... msb_temp = i2c_readAck(); //...speichere oberes
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Probleme mit Störungen aus dem Netz
einen Trafo ersetzen, damit dieses mal wirklich alles galvanisch getrennt bleibt! Und dann noch den LM324 durch einen LM358 ersetzen. Es muss auch mit nur 2 OPV's gehen! Dann sprechen wir die gleiche Sprache.
Hier ein Vorschlag mit Stromwandler. 10mH für den Ferrit-Ringkern dürften etwa ausreichen. Zum Starten kann der BC337 mit einem Taster kurz überbrückt werden. Der 10nF Kondensator wirkt mit dem 100k Widerstand wie ein Tiefpass.
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LED verbrauch berechnen
ollekatz schrieb im Beitrag #4292501: > (10 Ohm Wieder stand davor). eine 10Ohm Wieder ist da etwas knapp kalkuliert
ihr mir irgend welche anderen LEDs in dieser Baugrösse empfehlen? Ich will einfach nur auf ca. 1500Lm kommen.
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Moderner GP/Precision OPAMP mit gutem PL
zürück auf Anfang mein standard Opamp ist nicht mehr verfügbar :-(((((. Nun 70er Jahre 741 80er LM358 90er LM358 00er LM358 10er LM358 2018 OPA2156 - endlich neuer standard 2022 OPA2156 nicht mehr verfügbar :-( -> was nun? zurück zu 50 Jahre alten opamps? Anscheinend scheints keine allround
geht die Welt eigentlich nicht unter - ok, Deine vielleicht ;-) > Nun > 70er Jahre 741 > 80er LM358 > 90er LM358 > 00er LM358 > 10er LM358 > 2018 OPA2156 - endlich neuer standard > 2022 OPA2156 nicht mehr verfügbar :-( -> was nun? zurück zu 50 Jahre > alten opamps? Neee, such Dir einen
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brauche dringende Hilfe beim OP
> LM 368 Vielleicht liegt dein Problem daran, daß der LM 368 gar kein OpAmp ist. Ein LM358 hat auch nicht soclhe Anschluesse. > und laut dieser Schaltung die bei dem Datenblatt dabei > war verstärkt
soll das klappen bei einem OpAmp der mit 5V versorgt wird? Der braucht auch etwas für sich. Ein LM358 z.B. ca. 1.5V, liefert also nur so 3.5V. > 5mm Durchmesser(ist ja Standart) Überlege mal warum es nur 44 Mio Treffer bei Google für Standart gibt, aber 10 mal mehr für Standard. Ich überlege
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Auf konst. Ua verstärken
Ja. Du musst nur die Wiederstände anpassen. Ich hab die Schaltung mit Rgroß=10k und Rklein=1k in Betrieb für einen wertvolleren Amp. Und dann noch einen Spannungsteiler für die 1.4V (die müssen ja nicht belastbar sein). Wenn ich da beispielsweise 10V reinfließen lasse, dann
Danke für den Link, aber wo bekomme ich eine Bibliothek für den LM13700 her und wie integriere ich die dann in dem Programm?
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Arduino an Wechselstromgenerator
Der 7808 ist eh überflüssig. Der Arduino Nano hat einen LM1117-5.0 an Bord.
zum Laufen zu bekommen. Der Spannungsverlauf sieht übel aus, Fahrraddynamo? Warum nicht einen LM7805 und direkt die 5V auf den Arduino? hinz schrieb im Beitrag #6411007: >>>> Der LM1117 ist ein LDO >>> >>> Ach wo, schau dir mal die Innenschaltung an. >> >> Ja klar gehört der LM1117 nicht
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Funktionsgenerator - Ausgangsstufe Rechteck
verwendet, deren Slewrate mit ~13V/us ist jedoch ziemlich bescheiden. Nun bin ich auf schnelle OPVs(LM6171) umgestiegen und meine Frage ist nun ob dies so funktioniert (siehe Anhang). http://www.produktinfo.conrad.com/datenblaetter/1000000-1099999/001010839-da-01-en-IC_AMP_HI_SPD_LM6171BIN_NOPB_PDIP_
Der LM311 ist schon recht alt, aber immer noch sehr rüstig und einfach in der Handhabung - für sein Einsatzgebiet: WENN man Wechselspannungen von max. 100 kHz und min. 10...25 mV eff. in ein passables
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low dropout U-Reg pinkompatibel zu LM317?
Ich muss einen Sensor mit 3.65V versorgen (wenige mA) hab aber nur 5V zur Verfügung. Platine mit/für LM317 ist fertig geätzt (noch nicht gelötet, Test steht also noch aus) aber ich fürchte die dropout voltage des LM317 wird mir hier einen fetten Strich durch die Rechnung machen.... gibts was pin-kompatibles
LM1117, LD1117, AP1117... das sind die Low-Drop-Varianten des 317, aber wird vom Dropout her sehr knapp.
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Gibt es "Dezimal zu Binär Wandler" als Bauteile???
gibt solche AD-Wandler mit Leuchtdioden-Ausgabe als "Thermometerskala" http://www.national.com/pf/LM/LM3914.html#Datasheet mit 10 Leuchtdioden und (nicht mehr hergestellt) den U1096 von Telefunken: http://pdf.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/111227/ETC/U1096B.html mit 16 LEDs ja und das was Du
macht 0-10V, die zweite macht 0-1V. 100mV-Schritte sind für einen LM324 kein Problem. Und für 100V kommt ein Spannungsteiler davor. 90kOhm:10kOhm. Davon ab, wenn die Vergleicherkette auf TTL ausgeben soll,
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Led Leistung und Spannung ermitteln. Vorschläge erbeten.
kleiner, ist es ein Fake. Je nach innerer Verschaltung sind dann Strom bzw. Spannung. Bei 3s3p etwa 10V, 1A, oder bei 9s1p etwa 30V 350mA. Das sind aber Grenzwerte der echten 10W-LEDs, die würde ich nie ausreizen.
LED dann braucht man einen Vorwiderstand von > 9,333 Ohm. 12 Volt bei 0,9A sind 11 Watt. Es gibt 10 Watt Widerstände mit 10 Ohm was dann ~ 14 Ohm 860mA ergibt. ergibt jedoch 10,3 Watt, dort würde dann der Vorwiderstand im Grenzbereich betrieben werden. nächst größerer Widerstand in der E12 Reihe ist
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LEDs mit Unterspannung betreiben?
wieviel Lumen kann ich rechnen? Der Verbrauch ist ja gleich, aber ich bezweifle irgendwie daß da 2 * 25lm rauskommen.
Glühlampen, wann begreift man das endlich. Hartmut schrieb im Beitrag #5480393: > 2,9-3,6V mit 20-60lm bei 60mA Ja klar, 92 bis 344 Lumen/Watt https://www.mouser.de/datasheet/2/245/PDS-002326%20Mid%20Power%202016%20Rev5-522696.pdf eher 20 lm als 60 lm.
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Linear-Netzteil
2_7.html http://ourworld.compuserve.com/homepages/Bill_Bowden/ps6.gif http://www.national.com/ds/LM/LM117.pdf
Hallo! Hab mal ein ähnliches Netzteil Gebaut ( 25 V / 30 A ) Standard Regler Schaltung mit dem LM 723 und ne dicke Endstufe hinten dran: LM 723 Ausgang an BD 901 (Darlington TO 220) als Treiber für 10 Stück BDX 67 C (Leistungsdarlington im TO 3 Gehäuse) Je Transistor einen Emitterwiderstand
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Spannung invertieren
Widerstandwerten z.B. 50kOhm dann hast du drei Spannungen an den Widerständen, 30V, 15V und 0V Nun häng einen LM7812 an die +30V und einen LM7912 an die 0V. Natürlich mit der zueghörigen Beschaltung. Jetzt hast du zwei stabilisierte Spannungen. Wenn du jetzt die 15V als dein GND nimmst und gegen die Ausgänge
denn nicht gleich einen single-supply OPAmp ? Dann sparst Du dir das ganze Gedöns. Schau Dir mal LM324 und Co. an. Kostet auch nur 12 Cent das Teil.
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NTC mit Schraubflansch?
aber wenn ein µC vorhanden ist noch einfacher und günstig ist er auch. http://www.reichelt.de/ICs-LM-10-LM-999/LM-35-DT/3//index.html?ACTION=3&GROUPID=5464&ARTICLE=109401&SHOW=1&START=0&OFFSET=16&
wenn ein µC vorhanden ist noch einfacher und günstig ist er auch. > > http://www.reichelt.de/ICs-LM-10-LM-999/LM-35-DT/3... Danke für den Tipp. Die µC Variante möchte ich momentan noch hinten anstellen...
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Robot automatisch 3S LiPo Laden
@Oliver: thx! werd ich bei meinem neuen design mit den beiden LM5050-2's so machen... danke!
viel an den +5V. Da sollte C1 vielleicht 330u sein und D5 eine MURS320 oder so. Und der Wandler ein LM2596.
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Notebooknetzteil Strombegrenzung?
in 10us nur um 1A ändern. Das wären 190uH. Du suchst eine Ringkern-Spule mit 190uH/10A, Elpro.org hätte z.B. 590uH/10A (Funkentstördrossel) und 100uH/10A (Talema Speicherdrossel), Conrad 1mH/16A, klingt wie
> einstellen oder ist das zu ungenau? Nein, etwas genauer darf es auch bei LiFePo schon sein, LM385-1.2 und ein justierter Spannungsteiler um deren Initialstreuungen auszugleichen darf es schon sein. Ohne Abgleich müsste man schon eine MC1403 und 1% Widerstände nehmen. Als Shunt für die 10A wären
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LM2596 Module ebay
Ausgang "quasi" offen ist. Kein Wunder liegt da die Eingangsspannung an. Bei 12V irgendwas mit 10-20R (Zementwiderstand). Auf die Verlustleistung aufpassen! P=U²/R ... also bei 12V und 10R -> 14,4Watt, sonst gibt er Rauchzeichen
ein paar chinesische Arbeiter legen hin und wieder eine private Sonderschicht ein. Hier wird der LM2596S für 0,22 EUR verkauft: http://www.aliexpress.com/item/Free-Shipping-50-PCS-LM2596S-ADJ-TO-263-LM2596S-LM2596-150-kHz-3A-Step-Down-Voltage/1274809635.html
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Akku-Anzeige
Hallo HildeK, die Schaltung hatte aber zuerst einen LM 358 verbaut, keinen LM 324. Im Datenblatt erkenne ich keinen Push/Pull-Ausgang des LM 358, habe aber nicht viel Ahnung ! Der LM 385 hat nur gemessene ca. 1,3V am Ausgang. Viele Grüsse Horst
gerade mal 63uA, und dann leitest du 190uA über die 10k und Diode ab, da müsste der LM385 Strom liefern um die Referenzspannung konstant zu halten. Die Schaltung hat höchstens deswegen funktioniert, weil aus den Ausgängen des LM358 Strom kam, aber laut Datenblatt
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Treiber für 36V Gokart Motor selber bauen
(en)? Die ganzen Sachen kaufe ich bei Conrad und da ich div. Wiederstände und den NE555 und den LM393p schon habe gehe ich von nicht mehr als 10€ aus. Ich hoffe mal, dass der Beitrag hier nicht fehl am Platz ist und Freue mich schon auf eure Tipps/Antworten/Anregungen. VG Gokartfahrer
Der 2k2 kommt an Pin 1 vom LM393 und nicht an den MOSFET! Der Trimmer kommt an Pin 3.
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Einstellbare Konstantstromquelle - Welcher OP Amp?
Musst du unbedingt High-Side regeln? Low-Side würde ein LM358 völlig reichen.
nicht. Wenn du bis 0 mA runter musst, dann brauchst du noch einen künstlichen Offset am "-" Eingang (10 MOhm gegen GND).
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KK entfernen aber wie ?
Last plötzlich auf 4 Ohm Eingangsspannung 9.5V am Last 7.96V Strom 1.812A Eingangsspannung auf 10.3V am Last 8.76 Strom 2.000A Eingangsspannung 14.4V am Last 12.52 Strom 3.000A Nach ca 10 Min war der KK bei 2A nicht mal Handwarm. Hier nochmal der Chinaman http://www.ebay.de/itm/261208837194
und wenn ich Blitz einschalte, sieht man auf dem Bild nichts. Fotoapparat ist ein Panasonic Lumix 10MPixel
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10x Bargraph an AVR
arbeiten will. Vielleicht ein bisschen Hintergrundinfo: der Tiny hat 3 PWM Ausgänge, die über einen LM324 auf 10V verstärkt (0...10V Steuersignal) werden. Dann 3 Open Collector Anschlüsse mit einem Temposignal, das wieder eingelesen wird. Das steuert dann in Summe 3 Querstromlüfter, die über einen Temperatursensor (intern oder extern) in ihrer Leistung bzw. Drehzahl geregelt werden. Mich ärgert schon der LM324, weil ich anders die 10V nicht sauber hinbekomme (3 FETs gingen natürlich auch, aber dann braucht es auch wieder einen Pull-Down). Der Bargraph wäre ein schönes optisches Gimmick, war aber so gar
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Spannungsversorgung für 30V auf 3.3V
LM2576
mehr oder minder gleich. Werde wohl dann den mc34063a nehmen, da der nur 23cent im Vergleich zu 1,10EUR LM 2574 kostet. Jetzt bin ich gerade dabei die richtige Beschaltung auszutüfteln. Hab da die folgende Webseite gefunden: http://www.nomad.ee/micros/mc34063a/index.shtml Allerdings ist nicht
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24V zu 5V Spannungswandler, Alternativen zu Max1776
LM2575T-5V To 220 5 pin braucht noch ne Diode, Spule und Elko Helmut
Ja, in nem geschlossenen, wasserdichtem Gehäuse is der LM317 natürlich ungeeignet. Da würde ich den LM2575 auch vorziehen.
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Wie LiFePo4 Akkus aufladen?
LM317 ist doch eh total ungenau, oder. Ausserdem: für 22 Euro kauf Dir das da.
> LM317 ist doch eh total ungenau, oder. > Ausserdem: für 22 Euro kauf Dir das da. Du meinst man kann einen Vergleich zwischen einer Schaltung mit einem LM317 vornehmen wo man nicht genau weiss wie die
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Vollständigen Sync-Signale für ein NTSC/PAL FBAS aufbauen
wrrden, wurde ich einen weggeschmissenen Macrovisionsdecoder suchen und gar nix neu bauen. Wer den LM1881 hat, ist natürlich schon mal gut dran.
Du mir noch mal näher bringen in wie weit der BA > aufgrund des PLL die Sache besser macht als der LM? Der BA7046 hat im Gegensatz zum LM1881 einen Oszillator mit an Bord, der mit dem H-Sync verkoppelt ist und auch während des V-Sync beinhart weiter auf H-Sync synchronisiert und nicht aus dem Tritt
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Laser Dioden Treiber LM317
^2 * 10 R = 40mW Das ist lauwarm, nix heiß. Dein LM317 ist verpolt und wirkt nur wie eine Diode, d.h. über deinen Widerständen fällt deutlich mehr als 1,25V ab, eher um die 5V. Lösung. Batterie und LED umpolen. > Ich >verwende eine 9V Batterie, den LM317t, einen 1000µf Elko, eine 1,25 A >Sicherung und zwei 10 ohm Widerstände. Solche Lyrik ist sinnlos, siehe [[Netiquette]].
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LH0070 / LM169 - Die-Bilder
.html > Mir liegt ein LH0070-Datenblatt von 1987 und ein LM169-Datenblatt von > 1994 vor. Meine Vermutung ist, dass das Design der LH0070 älter ist als > das der LM169. Nee, den LM169 gab es schon im Datenbuch von 1988, also wohl zusammen mit dem LH0070
series with 10Ω) bypass from the output to ground, for stable operation in shunt mode (output sinking current)." => Die LM169 arbeitet ohne RC-Glied schlicht nicht ausreichend stabil.
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[S] THT-Spannungsregler ab 0,75V einstellbar
einzusetzen, da ich das ganze 5x aufbauen muss und nur einen Tag brauche. Die 0V-Pfuscherei mit dem LM317 und LM385 ist auch aufwändig und erscheint mir wenig temperaturstabil. Mindestanforderungen: Ausgangsspannung im Bereich von 0.75V bis 1.35V einstellbar Ausgangsstrom 0.5mA bis 100mA (besser
2,5V gespeist fallen maximal 1,75*150 = 260mW Verlustleistung an. Im großen Gehäuse "5-Pin PFM" mit 10x10mm sollten die ungekühlt gehen. Laut Datenblatt "Thermal Resistance Junction to Ambient 67°C/W" würde der gerade mal 20° über Umgebung kommen. https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lp38511-adj.pdf
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Pollin PMT-Modul
TL072C? 3 GND 4 PIC, EEPROM supply 5 SCL 24LC512 6 SCL 24C64 7 PIC Pin 17 (RC6/TX/DT) via 10k, Pin21 via 10k, Diode+10k nach Pin 18 (RC7, RX, DT) 8 GND 9 supply2 to LP2951? 10 GND 11 GND 12 SDA 24LC512 13 SDA 24C64 14 via 47R an PIC Pin 9 15 an Diode+10k nach Pin7 SUB-D, 10k nach PIC
nebeneinander, wobei 1B der äußere ist. SUB-D 15pol. Versorgung daher vermutlich so: 1 GND 2 -15V für LM6171, TL072C, AD829A und die HV-Platine 3 GND 4 PIC, EEPROM supply +5V 8 GND 9 +15V für LM6171, TL072C, AD829A, LP2951 und die HV-Platine 10 GND 11 GND (Rest siehe oben) Hochspannungsplatine
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Lm1084 3,3 V läuft sehr heiss
versorgt werden muss. Mein Gerät wird mit 12V gespeist und darum habe ich mich entschieden, einen lm1084 3,3 einzubauen. Der Ein- und Ausgang ist je mit einem 10uF Elko bestückt, so wie ich gelesen habe, dass es gemacht gehört. Das Netzwerkshield funktioniert auch perfekt. Mein Problem ist, dass
Vielleicht wird der Regler auch so heiß. weil er schwingt. Low Drop Regler wie der LM1084 sind nicht so pflegeleicht wie sein Pendant LM317. Deshalb werden an den Ausgangskondensator hohe Anforderungen gestellt. Es sollte ein Elko mit niedrigem ESR sein. Im Datenblatt wird ein 10 Mikrofarad