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Mikrocontroller Witze
Endlich mal mit dem LM und den Gattern was wirklich lustiges hier! Glückwunsch!
@ Michael H* Du bist zu spät. Schau dir das Posting vom 14.07.2008 19:19 an.
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Reziproker Frequenzzähler+ Optimierte 64bit uint Routinen
+ .5); 244:main.c **** uint64_t frq = uint64_mul32(fact, cnt); 1180 .LM128: 1181 011e 20E0 ldi r18,lo8(0) 1182 0120 38EC ldi r19,lo8(-56) 1183 0122 47E1 ldi r20,lo8(23) 1184 0124 58EA ldi r21,lo8(-88) 1185 0126 64E0
267:main.c **** while (s && frq >= (uint64_t)pow(10, MAX_RES)) { 1415 .LM139: 1416 028a 01F0 breq .L68 1417 .L53: 1418 028c FF20 tst r15 1419 028e 01F4 brne .L69 1420 0290 0023 tst r16 1421 0292 01F4
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Schnelle FFT in Assembler
5,5 - 8,25 8,25 - 11 11 - 13,75 13,75- 16,5 16,5 - 19,25 19,25- 22 oder ist der atmel da zu lahm ?
7 8000 6666-8333 6 6 10000 8666-11333 6 5 12000 11666-13666 7 4 16000 14000-20000 19 3 18000 18000 1 2 20000 20000 1 1 10 Werte
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Alte Elektronik Basteleien Gesperrt
einen Thread mit alten Elektronikbasteleien. Ich find den nur nicht mehr. DC-Gegentaktendstufe mit LM741 im TO99 Package und passend in der gewohnten verstaubten Optik ;) Der funzt sogar noch!
etwa befindet. Im Auto ist es nachts ja dunkel. > Auch der Einzatz von den beiden kaskadierten LM3914 Es sind A277, so ähnlich wie die LM3914. Arbeiten im Punktmodus mit ein wenig Überblendung, so daß man auch Zwischenwerte gut erkennen und fasst auf 100kHz genau abstimmen kann.
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Raspberry Pi Gpio Pins 12V erkennen
nicht so gut mit aus. Habe bei Amazon sowas hier gefunden. http://www.amazon.de/AMS1117-3-3V-LM1117-Spannungsregler-PAST-223-Netzteil-IC/dp/B00KD5HJ60/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1403728407&sr=8-1&keywords=spannungsregler+3v Wäre es das richtige? Der RaspberryPi verträgt ja maximal 3.3 V.
im Beitrag #3703572: > Habe bei Amazon sowas hier gefunden. > http://www.amazon.de/AMS1117-3-3V-LM1117-Spannungsregler-PAST-223-Netzteil-IC/dp/B00KD5HJ60/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1403728407&sr=8-1&keywords=spannungsregler+3v > > Wäre es das richtige? Der RaspberryPi verträgt ja maximal 3.3 V.
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Mehrere AVRs an einer USART geht das?
nie alle verbauen. Deshalb dachte ich mit mal so eine Art messstation im Acrylgehäuse, ähnlich einem 19" Gehäuse zu Anschauungszwecken und NUR für mich als Lernobjekt zu realisieren. Mehr steckt da nicht hinter.
das umsetzen soll. BASCOM-Anfänger. I²C hab ich noch nicht wirklich verstanden. Einen EEProm oder LM75 Temperatursenser war eine Sache. Da gab es aber Beispiel-Codes von MyAVR
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ARM-Neuling benötigt Hilfe!
Nun suche ich nach einem relativ billigen Testboard: http://www.luminarymicro.com/products/ekk-lm3s811_evaluation_kit.html http://www.ehitex.de/p_info.php?products_id=292 Doch welche software wird dazu benötigt und ist diese gratis? Kann ich mit diesen Testboards auch das µCLinux Testen?
> - für alle Warensendungen aus dem EU-Ausland fällt die sog. > Einfuhrumsatzsteuer in Höhe von 19% an (auch bei eBay!) Wird jetzt die Einfuhrumsatzstuer vom Zoll nacherhoben oder nicht?
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LED Fahrradlicht
Im Datenblatt zum LM317 wird empfohlen, über den Regler eine Diode zu legen, die einen Entladestrom vom Ausgang in den Regler nach Abschalten der Eingangsspannung verhindert. Aber ich denke, der 100 Ohm-R in der GND-Leitung
Spannungsabfall über der Graetzbrücke reicht, um den GoldCap nicht zu überladen. Direkt an den GoldCap den LM317 als Konstantstromquelle schalten und daran dan die LEDs (parallel). Wirkung: nach einer kurzen Fahrstrecke ist der Goldcap soweit aufgeladen, daß die LEDs leuchten. Die Konstantstromquelle sorgt für
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Gigaset Telefon E290 Duo Netzteile haben mehr Spannung als angegeben
eines DeTeWe-Netzteils 7,5V 150mA, BeeTel mit NiMH. Die Spannung ist leer weitaus höher, aber der LM317 mit 8,2Ohm begrenzt den Strom. Ingo W. schrieb im Beitrag #8049370: > Könnte sein, dass die Kennlinie des Netzteils absichtlich zur Bestimmung > des Ladestroms herangezogen wird. So ist das
natürlich die Königklasse aber 10 mal so teuer wie der Tenda. Denn bekommt man nämlich schon für 19,90€ Was mir auch wichtig war nämlich die externen Antennenanschlüsse die der Tenda hat.
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Auf der Suche nach einer Platine/Prozessor für ein kleines Anfänger Projekt
mit ATMega32). Auf dem Board sind zusätzlich Optionen für einen externen Quarz, variable VCC über LM317 sowie einen Reset-Button vorgesehen. Die Pins sind mit zweireihigen Pfostenleisten ausgeführt. Programmiert wird der ATMEL über ISP-Sockel. Das Teil ist ein KiCad Projekt und hier zu finden: https
das Ding in meinen Schrank verbauen kann :D Dann nimm einen Arduino. Der Arduino Pro Mini hat 34x19mm, der Pro Micro hat 33x18mm.
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Wann Continuous oder Discontinuous Mode
dynamisch schwankt was mache ich dann? Wahrscheinlich einen Linear-Regler wie LT1086 oder 78xx oder LM317 verwenden ... Schaltregler lohnt sich erst bei hohen Strömen ... Grüße, Thomas
Frank Bär schrieb im Beitrag #1725750: > Bei einem Spannungsgefälle von 19V (zum Beispiel 24V-->5V) ist ein > Linearregler aber mit Sicherheit nicht das Mittel der Wahl, auch wenn > nur einige 10mA fliessen sollen. Für soetwas ist ein StepDown Spannungswandler prädestiniert
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Kompleete Werkstattauflösung
SMD 77 Stück Stange NE592 16 Stück Stange TLC27L2CP 10 Stück Stange TL084IN 10 Stück Stange LM358N 190 Stück Stange LM317T 50 Stück Stange L7805CV 950 Stück Stange ENC28J60-SO 8 Stück Stange ENC28J60-SP 5 Stück Stange HC4050BF 69 Stück Stange CD4093BE 5 Stück Stange 74HC02 94
würde > ich noch mit dazu packen. > > Gruß > Thomas Da kann man nicht meckern, die anderen 19.09 um 14:46 dazu und dann komplett für 50€? Das müsste dann bis zur Rente reichen. Thomas
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Gesucht: OK low current
erreicht wird. Einr einfache Schaltung fuer Konstantstrom (besser als Vorwiderstand) waere auch ein LM317+Widerstand (in TO92).
Dieter D. schrieb im Beitrag #7675578: > LM317+Widerstand Bei 9.6kHz... Gruss Chregu
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[V] Melcher-Schaltnetzteilkassetten für 19"
Hallo, ich habe beim Aufräumen noch einige Schaltnetzteil-Einschübe für 19"-Baugruppenträger gefunden. Die Netzteile stammen aus einer Gerätedemontage und sind funktionstüchtig. Die Melcher-Einschübe liefern jeweils potentialfreie Spannungen und haben Weitbereichseingang: - 3 Stk. LM1000 --> 1x12V/4A - 1 Stk. LM1000 --> 1x5V/8A - 1 Stk. LM3000 --> 2x15V/0,6A + 1x5,1V/5A Die Gehäuse haben zwei Nuten für die Aufnahme in Baugruppenträgern. Datenblätter und Bilder gibts ja genug
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Problem mit Nicht-Invertierenden Verstärker
Sensors: + Eingang: ~150mV - Eingang: 220mV* *) jeweils resultierend aus dem Spannungsteiler 19kOhm zu 1kOhm und den besagten 4,4V.
weit runter musst mit der Spannung, aber oben nicht unbedingt bis zur Versorgungsspannung ist der LM324 der Klassiker, der kann bis zur unteren Versorgungsspannung... Gibt's überall und kostet fast nix. Stefan
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FET Mute-Schaltung
einfach kurz zu schließen. Ja, besser wäre es, R12-R15 direkt an den OPA-Ausgang zu hängen und R16-R19 mit größerem Wert (100Ω z.B.) als Serienwiderstand zu den Ausgängen zu verwenden.
@MaWin Nein der LM324 ist nur für EAGLE. Im Gamma war ein MC33079D (ich wollte ein OPA4134UA benutzen). Was die Schaltung vom Gamma allgemein angeht: http://codedradio.info/manuals/blaupunkt/ (Das Gamma blauen Display
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Strom-/Spannungsmessung mit IC
hab ich den 6,8kOhm durch einen 20kOhm ersetzt. Bei 30V ist somit an ADC1 5V. Also sollte ein ca. 18-19kOhm zur sicherheit reichen (neu.png). Dennoch hab ich 2 Fragen. 1. Wenn bei 2A ein Spannungsabfall von ca. 1V am 0,47 Ohm Widerstand ist, ist doch die tatsächliche Spannung 1 Volt kleiner als gemessen
weit) darunter bleibt. Wie Du ja im folgenden Satz schon angedeutet hast: > Also sollte ein ca. 18-19kOhm zur sicherheit > reichen (neu.png). Dennoch hab ich 2 Fragen. > > 1. Wenn bei 2A ein Spannungsabfall von ca. 1V am 0,47 Ohm Widerstand > ist, ist doch die tatsächliche Spannung 1 Volt kleiner
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12V PV-Batterieladeregler misst zu hohe Akkuspannung
aber auch nicht relevant für das Problem - dann bleibt noch der orange markierte Bereich um einen LM358 übrig, ich vermute da passiert die Umwandlung der Batteriespannung und da liegt daher womöglich das Übel... die Batteriespannung kommt von der unten markierten Leitung. Ich versteh nur leider nicht
der Batterie ist, geht das über einen Spannungsteiler an den nichtinvertierenden Eingang des OpAmps LM358 (Pin 5). Miss erstmal, ob der OpAmp richtige Versorgung bekommt (Pin 8 Plus, Pin 4 Minus). Wenn das der Fall ist, kann man mal die Widerstände des Spannungsteilers messen. Sie sind auf dem Foto
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Taktsignal über 5 Meter
Ich würde einen Komparator nehmen, den gibts auch im kleinen Gehäuse: z.B. LM393
esko) Benutzerseite >Ich würde einen Komparator nehmen, den gibts auch im kleinen Gehäuse: >z.B. LM393 Kaum. 1.) ist der scharchlangsam 2.) hat der einen Open Kollektor Ausgang Alles unbrauchbar für sowas. Nimm den vorgeschlagenen 125er in DIL14 und gut. MFG Falk
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Brennen mit PicKit3
>Autor: Beni W. (wenben) >Datum: 19.03.2012 18:19 Und was soll uns das jetzt sagen ? Funktioniert es nun oder nicht ? Hast du das jetzt angeschlossen, wie bereits hier geraten? >Autor: Dario B. (abcd) >Datum: 14.03.2012 19:21
ging leider beim ersten Versuch kaputt. (nächstes mal bestelle ich mehr) Ich habe mir dann mit einem LM317 und verfügbaren Widerständen einen 4.5V Regler gelötet. Christian Klippel schrieb im Beitrag #2610455: > Edit: Und vom MCLR sollte auch ein PullUp Widerstand nach VDD gehen, 47k > > oder ähnliches
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verbessertes Ten-Tec Audion
100u-Elko entfernt, nur noch 100n keramisch am Ausgang -> rauscht immer noch. Dann steige ich auf LM317T um. Gibt es eine besonders HF-taugliche/rauscharme Schaltungsvariante? Sonst nehme ich die im Anhang.
alles wieder in Ordnung. Ganz links hab ich jetzt noch Platz für ein Lautstärke-Poti und einen LM386. Mfg.
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plusminus 18V Netzteil mit 300mA möglichst platzsparend realisieren
Modul geschenkt bekommen und das möchte gerne von mir eine 18V Versorgung. Das Ganze soll in einem 19" Gehäuse mit 1HE eingebaut werden und dementsprechend ist der Platz recht knapp. Ich dachte zunächst an zwei 18V Steckernetzteile, deren Gehäuse ich aufknacke und die Platine dann ins 19" Gehäuse einbaue
beschlossen etwas robusteres zu bauen und einen Eingangsetzfilter samt zugehörigen Ringkerntrafo und 2x LM317 mit dahinter geschaltetem CLC-Filter. Danke für eure Hilfe! Gruß, Olaf
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Spannungsgesteuerte Konstantstromquelle Diplomarbeit
Spannung einspeisen? So wie im Anhang eingezeichnet? Funktioniert jedoch nicht zuverlässig da am Ausgang 19,05mA/6,33mA herauskommen und etwas schwankend? Sollte ich die Einspeisung der "DC Offsetspannung" anders lösen? Bin für jeden konstruktiven Lösungsvorschlag dankbar! ;) Ausgangsstrom = U(Lichtschranke
temperaturabhängig sein soll > > Aha, Du willst ein Thermometer bauen? :-) Da sage ich nur: LM334 Gruß Anja
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Zwischenkreisüberwachung Schweißgerät
auskennen nicht, also nur Vermutung/Verwunderung/... Durch D19 können die Elkos nur geladen werden, langsame Entladung durch die Widerstände. -> Elkobank dient als Snubber, vllt auch netzseitig, für Betrieb an schlecht geregeltem Generator? Wo kommen die 220/
Beitrag #7173747: > auskennen nicht, also nur Vermutung/Verwunderung/... Das reicht mir. > Durch D19 können die Elkos nur geladen werden, langsame Entladung durch > die Widerstände. -> Elkobank dient als Snubber, vllt auch netzseitig, > für Betrieb an schlecht geregeltem Generator? Ja. D19 sorgt
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Pollin AVR-NET-IO verliert IP Generierung
sitzt. Keinerlei weitere Verbindungen sonst wo hin. Die 3V Spannungsversorgung kommt an den Pins 15,19,20,25 & 29 ENC rein. Wie ich bereits schrieb, ist das nur ungeschickt gelöst. Ein Einfluss von C7 am ENC auf den Mikrocontroller kann ich nicht erkennen. Ich vermute, das die Werte im EEPROM des
Betriebsspannung des ENC 3,45V. Bei meinen drei, die ich in Betrieb habe, habe ich die Widerstände des LM317 so ausgemessen das nur etwa 3,2V herauskommen. Der ENC wird auch gleich deutlich weniger warm. Ansonst SMD-Kondensatoren an die Stromversorgungs-Pin. Seit fast zwei Jahre kein Problem damit.
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[Suche] 640x480 o. 640x400 Grafik LCD ohne Controller
Ich glaub, ich hab noch ein SP19V001 oder so daheim. Kann aber denk ich erst am Wochenende nachschauen.
Hi, also ich habe in der Tat ein Hitachi SP19V001 da. Scheint schonmal benutzt/getestet worden zu sein (nicht von mir) aber die Schutzfolie ist noch drauf. Ist wohl ein Engineering Sample.. Einen passenden Inverter INVC218 hab ich auch noch da.
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ZX81 plus38 Clone
Adressleitungen messen, aber ich bekomme gar kein Bild. Chris, könntest Du die Modifikation zwischen U13 und U19 bitte etwas genauer beschreiben? Pin 4 von U19B ist ja laut Schaltplan mit U13C Pin 10 und U13D Pin 11 verbunden. Was muss ich dort auftrennen und wie verbinden?
Fernseher hacht einfach > nicht mit. Bekommst Du das Bild mit oder ohne die Modifikation am U19B Pin 4?
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Suche PWM Regler mit 0 Stellung für Gebläsemotor 30A
von Ebay mit 20A? den der Kumpel > von meim T3 Kumpel verbaut hat und funktioniert? Ford YL7Z-19E624-AA
Oder den YF3Z-19E624-AA wenn die Kühlrippen sonst keine natürliche Konvektion erlauben würden (Orientierung). NEIN, das sind keine Widerstände wie die Anzeigen glauben machen wollen sondern echte PWM Module für 30A
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GLCD Routinen ( KS0108, HD61202 )
anpassen höhe und länge reinschreiben. [c] uint8_t bmp_warning[56] PROGMEM= { 18, // 18 px lang 19, // 19 px hoch 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x80, 0xE0, 0x78, 0x1E, 0x87, 0x87, 0x1E, 0x78, 0xE0, 0x80, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x80, 0xE0, 0x78, 0x1E, 0x07, 0x01, 0x00, 0x07, 0xDF, 0xDF, 0x07, 0x00,
11 PC4 12 PC5 13 PC6 14 PC7 15 16 17 PA0 18 Poti 19 20 Poti an Masse
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uC Abschaltverzögerungs-Schaltung, um EEPROM zu schonen
gefunden. Und weiter hab ich versucht den Kondensator zu berechnen: Pro Mini Clone etwa 50mA und ein LM358 in der Schaltung etwas dasselbe sind etwa 100mA = 0,1A 3,3ms mal 20 Werte, aufrunden auf 100ms = 0,001s F=A*s/V=0,1*0,001/5=0,0002F*1.000.000 = 200uF Ist das so richtig gerechnet? Falls überhaupt
Willi schrieb im Beitrag #5379236: > Pro Mini Clone etwa 50mA und ein LM358 in der Schaltung etwas dasselbe > sind etwa 100mA = 0,1A Das ist schon mal das Hauptproblem, nämlich das Konzept. Der AVR AVR benotigt normalerweise nur wenige mA. Also: Erst mal die evt. vorhandene
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Class D TL494
(Grün) was am Gate der Netzteil Mosfets anliegt. Vermute einen Defekt zwischen den Komparatoren LM339M und dem TL494. Habt ihr eine Idee welche Bauteile ich testen soll? Mein Wissen beschränkt sich eher auf Analoge Endstufen. Habe mit Class D noch wenig Erfahrung. Danke euch
hast kein Problem mit der Endstufe, sondern ein Problem mit dem Netzteil. Da ist eine Kombination von LM339 (Schutzschaltung) und TL494 (PWM-Regler) häufig. Schon mal gemessen ob das Netzteil sekundärseitig okay ist oder ob es dort durchlegierte Dioden oder Endtransistoren in den Endstufen gibt? Mach
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VU-Meter mit Chincheingang
hat n recht gutes vu meter im angebot ist aber etwas teurer und mit smd bestückung. schimpft sich vu19 hier schon mal der bauplan. http://www.homepage-baukasten-dateien.de/prytek/47486-vu-meter-vu19.pdf mfg
als bei dem Pollin-Bausatz. Der deutsche ansich <BG> kennt normalerweise nur UAA180, UAA170 und LM391x. Es gibt/gab noch eine ganze Reihe weitere dieser ICs aus Japan. (Rohm?) Vor ein paar Jahren gab es da noch einige bei Reichelt zu kaufen. Liegen dort vermutlich seit 20Jahren in der Schublade und
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Mein erstes Layout, bewerten
festgelegt. (Iref gegen Masse) den gleiche ich bei meiner schaltung mit Hilfe von Trimmer auf ca. 19,5ma ab. (Max. Strom der LED's sind 20mA) Im Grunde muss ich ja die LED nur mit soviel Spannung anfahren damit sie gesättigt sind, den Stromfluss erledigt der TLC. Auf meiner Versuchsplatine habe
annode) mit +24v an, ohne Vorwiderstände und das klappt bisher super, gemessene Stromfluss sind rund 19ma. Dürfte nix passieren denk ich. Schaltbeispiel von TI: http://www.ti.com/lit/an/slva280/slva280.pdf LED's die ich verwende: http://www.leds24.com/PLCC6-5050-3-Chip-RGB-SMD-LED-120-87lm-steuerbar
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Verstehen von Schaltungen - Zusammenhang Bauteile, Werte und Funktion, Bsp. HF Empfänger
interessiert mich schon wieder nicht mehr so sehr.. (ausser jetzt mal sowas einfache wie ne612,sa602 ode lm386,358, ne555, a244d, solche sachen sind noch ok für meine interesse aber ich würde lm386 auch lieber als transistor nf stufe selbst auf aufbauen) Gerade traditionelle alte Technik im HF Bereich fasziniert
> mich schon wieder nicht mehr so sehr.. (ausser jetzt mal sowas einfache > wie ne612,sa602 ode lm386,358, ne555, a244d, solche sachen sind noch ok > für meine interesse aber ich würde lm386 auch lieber als transistor nf > stufe selbst auf aufbauen) Es geht ja beim Erlangen des entsprechenden
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Mobiler modularer Microlabortisch in Brotbüchse
ich mir gerade vorstelle: - Spannungsversorgungen mit festen Werten (3,3 V, 5 V, 9 V, 12 V, 15 V, 19 V, 24 V) über Chinaschaltregler (LM2596S, XL6009, LTC3780). - Spannungsversorgung mit Spannung und Strom einstellbar (DPS3012) (Ich verwende absichtlich nicht den Begriff Labornetzteil) - Kleiner Frequenzgenerator
Nimm einen der üblichen 19" 3HE Bauruppenträger und pack alles auf Platinen im Eurokartenformat. Dazu gibt es fertige Frontplatten von 1 bis 84 TE. Da sollte alles problemlos unter zu kriegen sein. Zwei Griffe dran und das
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Installation von CentiPad-Host-SW auf Debian
17:50 Kopie von arm-9tdmi-linux-gnu.sh.txt -r--r--r-- 1 4294967295 4294967295 3555420 2007-03-01 19:22 mt-centidev-1.2.0-setup.exe -r--r--r-- 1 4294967295 4294967295 824 2007-11-25 16:55 readme.txt -r--r--r-- 1 4294967295 4294967295 404827498 2007-03-01 19:47 rootfs.tar.gz mh@neptun:/media
In der Datei platform/kernel/lzma/SRC/7zip/Compress/LZMA_Alone/makefile die Zeile: [pre] LIB = -lm [/pre] ändern zu: [pre] LIB = -lm -static [/pre] 3. In platform/kernel/Makefile ca. Zeile 70: [pre] linux/arch/arm/boot/lzImage: lzma/lzma linux/.configured echo " Compiling kernel" >
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Universal Labornetzteil erreicht Spannung nicht
der Firma: https://www.mikrocontroller.net/topic/143427#1327049 Mir erscheint die Versorgung der LM723 grenzwertig, sie erfolgt direkt durch Halbweg-Gleichrichtung über V2 (1N4004) und C2 (47µ 35V) aus der vollen Trafospannung, das kann bei hohen 230V (Gerät ist noch für 220V ausgelegt) schon eng werden
Transistor 2N3055 V16 Transistor 2N3055 V17 Transistor 2N3055 V18 Zenerdiode BZX55c4V7 V19 Diode 1N4004 auch als Tab-separated Txt im Anhang
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Voltcraft FSP 11330 Spannung bricht zusammen
Trafo, der Gleichrichtung und der Siebung kann man aber sicher was schickes bauen, bspw. ein auf einem LM723 aufbauendes Design oder man könnte damit einen Schaltregler speisen...
ESR und hohem Temperaturrating (105 °C). Ich kenne solche Netzteile auch nur mit der klassischen LM723-Standardbeschaltung und einem Trafo mit 2 Sekundärwindungen, jeweils mit Mittelanzapfung und 2-Wege-Gleichrichtung. Wichtig ist, dass der LM723 ordentlich verdrosselt ist (Pin 2?), sonst wird das
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Elektor 12/82 Netzteil Layout
die Regelung. 0,8mm reichen laut [[Leiterbahnbreite]] für ≈ 2A. Das sollte für 2 Opamps und einen LM723 als Referenzspannungsquelle doch reichen?
erzeugen (7805 oder > TL431). Vor allem für einen Test auf Lochraster interessant. Ich habe einen LM317 eingezeichnet. Ich frage mich allerdings noch, wie die Trimmer P1 und P2 gestellt sein müssen. Welchen Wert hat R8?
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Poti zwischen OPV Betriebsspannung, wo für?
Gate-Potentiale der beiden Mosfets noch um einen durch den Ruhestrom des Opamps und den Strom durch P2 und R19 festgelegten konstanten Wert erhöht. Aber das wurde ja bereits geschrieben.
Inbesondere bei 10kHz ist die Verbesserung offensichtlich, selbst für einen hochwertigen Audio-OPV (hier LM4562). Bei "normalen" OPV lässt sich, unter ähnlichen Bedingungen, schon bei 1kHz eine Zunahme des Klirrdämpfungsmaßes um bis zu 20dB beobachten.
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Virtuelle Masse "verschiebt" sich?!
sich die Masse nicht mehr "mittig" befindet. Am Eingang des 7808 liegen 5V an, am Eingang des 7908 -19V. Die Spannung an den Ausgängen ist soweit nachvollziehbar. Der 7808 tut was er kann und schafft noch 3,7V, der 7908 gibt die erwarteten knapp -8V aus. Wegen den Ausgangsspannungen schließe ich, dass
daß der 15V~ Trafo je nach Netzspanung wzischen 13.5V~ und 17.5V~ liefert. Die gleichrichten ergibt 19 bis 24.7V. Davon 2 Gleichrichterdioden ab (mit eher geringen 0.7V aber es fliessen ja auch nur geringe Ströme) ergibt 17.6 bis 23.3V. Davon den Spannungsbedarf des 7815 https://www.jameco.com/Jameco
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Daten über Audiokabel versenden
Ich habe mir das SoundRX-Projekt angesehen und würde zumindest die Komparatorschaltung mit dem LM358 nutzen. Eine entsprechende Software, die ich dann nach erstem Überfliegen nur noch in kleinen Details anpassen müsste, gibt es hier: http://arms22.googlecode.com/files/SoftModem-005.zip Die Frequenzen
Ultraschallbereich noch zu übertragen, ist das eigentlich kein großes Problem. Da nimmt man z.B. ca. 17kHz und 19kHz als Träger für die Daten. Die tastet man im Wechsel, also z.B. 0-Bit->17Khz, 1-Bit->19kHz. Auf Senderseite kostet das nur einen Timer im Fast-PWM-Mode mit Top=ICR oder OCRxA und eine ISR für die
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Suche Schaltplan für KSQ 2600mA 48V mit PWM
Schaltplan ist nicht für meine Maxspect (die haben mehrere Versionen, ich hab die mit 15000 K), die hat 19 LEDs drauf, muss aber auch mit 2600mA gefahren werden.
eine Seite. Auf der anderen Seite wird mit schneller Diode, Low ESR Elko und 11V Spannungsregler (LM7812 + Seriendiode) die Hilfsspannung gewonnen, um den HV9910 zu speisen.
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Probleme mit 12 Volt Spannungsversorgung
ausreichen spannungsfest ist um Impulse aus dem Bordnetzt zu überleben und auch mehr Strom abkann als ein LM7805. https://de.wikipedia.org/wiki/Kapazit%C3%A4tsmultiplizierer#/media/Datei:Cap-mult-q.svg
Datenblättern steht, oder ob es typische Werte gibt (z.B. bei 230 V Primär und 12 V Sekundär wären es 19,17 - das erschien mir "krumm"). Gut die Frage hätte ich präziser stellen können.
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Laderegler Solar step-up
Konstantstromquelle. Um den MPP ist die Leistung relativ konstant, da macht wandeln keinen Sinn. Einfach nen LM317 auf 13,8V einstellen und gut ist. Etwas Kühlung wird der brauchen. Oder noch einfacher einen PB137. Gruß, Norbert
selbst darüber lacht sich die 36Ah Batterie kaputt. Für die Ängstlichen gibt es dann die Lösung mit dem LM317 oder PB137. Alles andere ist hier einfach unsinnig. Ach ja, mindestens bei Ladereglern bis einige 100W bzw. Euro gibt es auch keine Wandler. Gruß, Norbert
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bin to dez 10 Bit für 8051
geht da eben nur auf 4,09 !!! LEIDER !!! Offensichtlich auch nur 10 Bit. Meine Vref ist noch nen LM4040 soll dann aber Analog Dev. rein. REF19 irgendwas. Den LM gibts ja in 2 Toleranzen. Meiner hat nur 1%.Naja .....zum testen .... Also bis dann
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Retro-Kurzwellenaudion gesucht
Beitrag #6941274: > Die Quelle war: > Der Rückkopplungs-Detektor-Empfänger > Funkschau 1958, Heft 19, Seite 455-456 Hier ist die Adresse für den genannten Artikel: https://nvhrbiblio.nl/biblio/tijdschrift/Funkschau/1958/Funkschau%201958_19_OCR.pdf Lesenswert!
dem eingebauten Tiefpass von ca 23 kHz auch nichts. Bei Sendungen in Stereo ist der Pilotton von 19 kHz eindeutig zu sehen. Das breite schwächere RDS-Signal scheint bei anderer Frequenz ( ca 19,5 kHz ) erkennbar zu sein.
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Audio-Projekt
kann man indem man entweder r5 oder r18 weglässt das dingen als spi oder twi konfigurieren. mit r19 bzw. r23 wird bestimmt ob der codec mit dem quarz laufen soll oder seinen clk über pin 1 des connectors bekommt. die initialisierung mache ich meist so : - codec resetten (register 15) - device
Projekt im Detail zu kennen, ob Du nicht auf dem Spartan 3 einen Softcore einsetzen möchtest, z.B. soc-lm32, siehe hier: https://roulette.das-labor.org/bzrtrac/wiki/soc-lm32 um den externen Mikrocontroller einzusparen. Gruß Dirk
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Möglichkeit Kommentare in Rubrik Markt abzustellen
m.A.n. selbsterklärend. Geeicht bezieht sich auf die festen Stromwerte, variabel lässt sich mit dem 19-Gang Poti einstellen. Ob der Schriftzug „geeicht“ damals glücklich gewählt wurde kann diskutiert werden. Das Gerät wurde damals aber mit Sicherheit entsprechend eingestellt. Ich persönlich finde die
beliebig einstellbar. Bei mir habe ich aber keine edlen Referenzen verbaut sondern simple Regler wie LM4050AIM3-2,5 =2,5V +-2,5mV LM4050AIM3-5,0 =5,0V +-5,0mV LM4050AIM3-10,0 =10,0V +-10mV Der Kalibrator war zur Handmultimeterkontrolle gedacht.
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Programmierbare DC-Quelle
http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/20005207B.pdf Geht damit wunderbar für einem LM2596 bisher ist es nur mit einem MCP41HV51 mit 50/100kohm beim Versuch geblieben kann aber von knappen 2V bis 19V steuern. Uin ist 21V die dann vom LM2596 umgesetzt wird.