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Temperaturregelung Heizspule über Widerstand
Widerstand (~0.3 Ohm/m) - ich hatte überlegt, diesen über eine konstante Stromquelle (~100mA) mit einem LM317 auszumessen. Dafür müsste der Versorgungsstromkreis (15 V, versorgt auch den Microcontroller) aber für die Messung von der Heizspule getrennt werden. Ließe sich das über einen P-Channel MOSFET vor
generell einen sinnvolleren Ansatz? Im Anhang ist ein Screenshot des grundlegenden Schaltkreises (ohne LM317 etc. für die Referenzwiderstandsmessung)(versehtnlich doppelt) Ich bin in der ganzen Schaltungsthematik noch nicht so lange drin, deswegen wäre der Input von ein paar Erfahreneren bestimmt sinnvoll
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AVR Labornetzgerät
einige 100 kHz an Lastschwankungen ausgleichen) Eventuell könntest Du ja zwei Digitalpoties und zwei LM317 verwenden. Der eine für die Spannung, der andere für die Strombegrenzung.
sehr schwierig. Du baust dann einen step-down wandler. Fang klein an und bau erstmal etwas mit LM317, LM200 o.ä. Es lohnt sich nicht, direkt am Anfang alles perfekt und final machen zu wollen weil du beim Bau noch viel lernst. 80/20 und KISS erlebst du hier in Reinform. Du bist nicht der erste
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µController mit Supercap betreiben
bei 90mA bei >> voller Sonne. Genau so macht man das. >Ich habe auch versucht dies mit einem LM317 durchzuführen (R1=240 Ohm >und R2=390 Ohm). Du musst noch einiges lernen, u.a. was zum Thema [[Ultra low power]]. Da verwendet man keinen LM317, der frißt viel zu viel Strom. LP2950 ist da deutlich
funktioniert dies erst bei einer >höheren Eingangsspannung? Das ist ein weiteres Problem des LM317, dieser braucht mindesten 2V Spannungsdifferenz zwischen Ein- und Ausgang. Bessere Regler braucht da deutlich weniger (Low Dropout Regulator, LDO)
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Elektronische Last
OP bei der Stabilität. Den Widerstand parallel zum MOSFET braucht man eigentlich nicht. Der LM317 will kleinere Widerstände zur Einstellung der Spannung. Die Kondensagtorwerte am LM317 sind auch Grenzwertig. Eher weniger Kapazität davor und nur 220 nF dahinter und auch noch einmal davor. Mehrer
dieser? (Im Datenblatt ist der Maximale Output Short Circuit Current nämlich nicht angegeben) > Der LM317 will kleinere Widerstände Beziehst du dich dabei auf den Stand der Schaltung, bei der noch 4k und 24k verbaut waren? Wenn nein, im Datenblatt ist ein 240 Ohm Widerstand zwischen Adj und Out geschaltet
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Konstantstromquelle mit vielen Spezifikationen
Ganz billige Variante: LM317 und zwischen Ausgang und REF einen Festwiderstand und Poti in Reihe. Der Stromausgang befindet sich am REF-Anschluss. Zwischen den beiden Anschlüssen liegen immer 1,2 V (oder 1,25 V, je nach Baustein
maximal einstellbare Widerstand und damit der minimale Strom den mindestens notwendigen Laststrom des LM317 nicht unterschreitet. Spannungsbereich ist abhängig von der maximalen Eingangsspannung des LM317, meistens was um die 40 V. Kostenpunkt 1 €, Aufwand gegen Null, Eleganz auch, Wirkungsgrad mies,
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Vorwiderstand für LDR
realisiere ich eine konst. Stromquelle? Ich habe im den Foren gesucht und die Möglichkeit über einen LM317(3-Terminal Adjustable Regulator) gefunden. Dabei wird die Referernzspannung des LM317 für die Erzeugung der 1mA genutzt. Das ist ja nicht wirklich eine saubere Angelegenheit ;-). Gibt es eine andere
Festwiderstands eine konstante Spannung anliegt. Also ne Art einfache Version der Konstantstromquelle mit LM317.
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Digital Poti high voltage
Gaunzast schrieb im Beitrag #4170562: > Es geht um die Regelung eines LM338. Nun, den kann man doch problemlos mit dem Ausgang eines DA-Wandlers steuern.
vertärkt auf den Feedback-Pin? Irgendwie so, ich hab keine Lust auf Schaltungsprosa. in den LM317/LM350 Datenblättern von TI, Onsemi oder wem auch immer findest Du sicher irgendwas brauchbares dazu, vor allem in den alten NSC-Datenblättern wird viel über die Beschaltung vom LM317 geschrieben.
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Festspannungsregler an 42V
Spannungsreglereingang nicht aus um 15V+9.1=24V am Spannungsreglerausgang zu erzeugen. Es gäbe aber LM317HV bis 60V, RT9074, MAX17651 und andere bis 60V aushaltende Linearregler die mit (42-24)*0.02 = 0.36W Verlust kein Problem haben, und du hättest auch kein Problem die 5mA Mindestlast für den LM317HV
Machs einfach und nimm einen step-down mit LM2596HV board. Kostet 1 eur. MUSS baer die HV verion sein!
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Netzteil Brummt HZ wieso ?
Der LM317 geht leider nicht da ich pro kanal ne Stromaufnahme von 1,8 A bei 36 V habe.... Es gibt keine Vorstufe der Verstärker kann direkt an einem CD-Player angeschlossen werden.
Dave schrieb: > Der LM317 geht leider nicht da ich pro kanal ne Stromaufnahme von 1,8 A > bei 36 V habe.... Bei den Daten als einfache Lösung einen dicken Darlington Leistungstransistor auf einem dicken Kühlkörper, 28
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Symetrisches Netzteil mit nur einem Poti ?
Hallo, ist es irgendwie möglich ein symetrisches Netzteil mit einem LM317/337 zu bauen, das mit einem Poti (nicht Stereo) auskommt? MfG H.
Du nimmst den LM317 als positiven einstellbaren Regler, und einen LM675 als invertierenden Tracking regler für die negative Spannung. Einziger Nachteil: Die negative Spannung geht auch mit runter, wenn die positive
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Was ist das denn für ein Bauteil
Was man so an der Belegung der Pin erahnen kann dann ist das ein LM317 als Konstantstromquelle.
LM317 im SO8-Gehäuse bei Reichelt 0,18 € (max. Strom 100mA^^) + ein SMD-Widerstand.
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Problem mit applikationsschaltung
005 Die applikation ist vom Datenblatt http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/8875/NSC/LM3420AM5-16.8.html Das einzige was ich geendert habe ist das ich einen 4,7 Ohm widestand mit 11Watt nach dem lm317 verwende da ich nur mit ca 0,3A laden möchte gemessen habe ich an verschiedenen
Hallo der LM317 ist als Stromquelle geschaltet. Wenn der LM3420 nicht da wäre leifert er einen Strom der vvon Rlim abhängt. Der LM3420 mißt die Spannung hinter Rlim. Wenn die Spannung größer als die 8,4V werden schaltet
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[S] LDO-Regler
Für die 1,8V kannst du entweder einen LM317 mit entsprechender Beschaltung nehmen oder, was hier einfacher ist, 2 normale Kleinleistungsdioden in Durchlassrichtung an den Ausgang des 3,3V Reglers; das gibt dann 1,9V, was im Rahmen liegt. Also
ldo heißt? oder was soll für dich ein spannungswandler sein? anyway... http://www.reichelt.de/ICs-LM-LS-/LM-317-TO-92/index.html?;ACTION=3;LA=2;ARTICLE=10457;GROUPID=2912
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Schaltung verpolungssicher machen
Wenn du den Spannungsabfall ausgleichen willst, kannst du zb. bei deinem >Spannungsregler ( 7805, LM317...... ) in die GND bzw ADJ leitung eine >1N4148 einbauen. die hebt dir die Spannung dann um die 0,7V an. AUA! >oder du leistest dir den Luxus und baust Germanium Dioden ein. >Dann sind das
Wenn du den Spannungsabfall ausgleichen willst, kannst du zb. bei deinem >>Spannungsregler ( 7805, LM317...... ) in die GND bzw ADJ leitung eine >>1N4148 einbauen. die hebt dir die Spannung dann um die 0,7V an. >AUA! Wieso aua?
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5-19V zu 3.3V 250ma
muss aus diesen 5-19V saubere 3.3V für zwei uCs machen, die insgesamt um die 250ma fressen. Der LM317 im Prototyp wird mangels Kupfer schon bei 12V (zu) heiss. In Ermangelung von Erfahrung mit linearen Spannungswandlern oder Schaltreglern die Frage: Wie macht man das am besten? Vielen Dank
10 Stück schon bei unter 2€ pro Produkt. Die Verlustleistung ist dabei auch deutlich besser. Z.b. LM5576 hier ist evtl. der untere Eingangsspannungsbereich zu hoch(6V) aber könnte noch gehen. LM 317 würde ich nur nehmen wenn es schnell und billig verarbeitet sein muss ohne auf Energie und Verlustwärme
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spannungsregelung
Nimm einen LM317 mit der dazu passenden Schaltung laut Datenblatt.
Ausgangsspannung ist aber nicht einstellbar. Ich dachte dass das mit dem TL431 funktionieren könnte. Der LM317 braucht zuviel Strom.
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12V auf 5V und 3,3V regeln
Wenn du die 3V3 aus den 5V ableiten willst, dann benötigst du dafür einen Low-Drop-Regler. Sonst 2 x LM317 oder LM317 und 7805.
dann ist wohl ein linearregler z.b. lm7805 http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;LA=2;GROUPID=2908;ARTICLE=23443;SID=253MCmpqwQARkAAGgbUVc85e6fc18536c73a66c01e4d7842b9aab als 3,3V regler kommt mir jetzt nur ein lm317 (einstellbar) in den Sinn
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PSpice Bibliothek
Schaltungssimulation aufzubauen, doch leider sind in den Standardbibliotheken keine Spannungsregler wie z.B. ein LM317, LM337, LF33, LM2940 und einen DC/DC Converter brauch ich auch noch. Kann mir vielleicht jemand helfen, ob es irgendwo Bibliotheken zum download gibt? Danke
Hier... http://www.electro-tech-online.com/general-electronics-chat/18270-lm317-spice-model.html gibt's z.B. ein Modell für den LM317. mf
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Einfaches, geregeltes Netzteil (f. Gleichstrommotor)
Schaltung entwickeln willst, so wirst du auch ein Labornetzeil benötigen oder besitzen. Ansonsten z.B: LM317 mit Schaltung laut Datenblatt Grüße Max
Motorspannung von 0 bis Maximum > einstellen zu können. Für kleine Ströme ginge das gut mit einem LM317; für grössere Ströme müsstest Du besser eine Darlingtonschaltung benutzen. Allerdings solltest Du eine solche Schaltung nicht zur dauernden Drehzahlreduzierung benutzen, sondern nur zum Hochfahren
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Labornetzgerät als Projekt
Gehäuseinnenseite montieren, und dann TO3 verlöten. Bin gespannt, welchen Unterschied das NT zum LM10+LM317T+2n3055 haben wird. Hat sich schon jemand die Sache mit dem Temperaturdrift angesehen ?
Eingangsspannung besser. So viel wie ich weiß gibt es keine HV Variante für den 7824. Wenn Du Zugang zu einem LM317HVT/NOPB hast dann kannst Du bis auf 60V ohne besondere Schutzmaßnahmen gehen. http://search.digikey.com/scripts/dksearch/dksus.dll?Detail&name=LM317HVT-ND Man könnte um sicherzugehen sonst auch
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Spannungsregler im labornetzgerät
Das ist ein einfaches Netzteil mit einem LM 317 als Spannungsegler. Interessant wäre noch die eingestellte Ausgangsspannung, um auf die Verlustleistung durch den LM 317 zu kommen. Wenn der 7805C direkt am Trafo hängt, sind hoffentlich Gleichrichter
die Hälfte der Ausgangsspannung. Einen Umschalter für 15 und 30 Volt und der entnehmbare Strom des LM 317 wird auch wesentlich höher, da bei niedriger eigestellter Ausgangsspannung die Verlustleistung nicht mehr so hoch ist, wie bei 30 Volt vom Trafo. Dann wäre vielleicht sogar der Lüfter entbehrlich
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Spannungswandlung 230V~-> 24V- & 5V-
Ich hab noch ein paar LM317T P+ bei mir gefunden! Mit dennen müsste doch auch eine Wandlung auf 5V möglich sein oder? Ist diese Variante Effizient? Oder wäre ein Traffo dennoch besser? Vorallem unter der berücksichtigung
Thomas Frosch wrote: > Ich hab noch ein paar LM317T P+ bei mir gefunden! Ist ein Linearregler genau wie 7805. Nur einstellbar.
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LED stabil anteuern ohne Hitzeentwicklung bei 8Volt
heiß) also möchte ich diesen vermeiden! Eine Stromquelle habe ich heute getestet bestehend aus einem LM317, allerdings wird dieser selber sehr heiß (78°C) und der geregelte Strom bricht ein sobald Die Spannung unter 7,1Volt fällt. Der 2SLipo fällt aber auf 6V bis er aus Sicherheitsgründen abgeschaltet wird (das ganze soll bis 6V stabil laufen), also ist der LM317 auch nicht geeignet! So was nun??
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[Schaltung] 200-250 LEDs über 7 Kanäle ansteuern
ein MOSFET, der die Spannung von der KSQ an die LEDs freigibt, oder sperrt. Als KSQ kommt mir der LM317 in den Sinn. Jetzt ist es bei einer KSQ ja nur sinnvoll, die LEDs in Reihe zu schalten. D.h. bei ca. 24V DC könnte ich an einen LM317 7 LEDs anschließen. Bei 250 LEDs bräuchte ich somit 36 LM317
betrieben werden. Clemens W. schrieb im Beitrag #2710594: > Bei 250 LEDs bräuchte ich somit 36 LM317 Warum reicht nicht ein einfacher Vorwiderstand je Strang? Gruß Jobst
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Blindleistung bei Glättungskondensator
nicht im Peltier). Es entsteht noch mehr Hitze, wenn man dann versucht das ganze mithilfe einer LM317T oder LM338K zu regeln. Dann allerdings im LM317T oder LM338K. Ist nur verlagert das Hitze Problem. > Ausserdem ist die Stromaufnahme mit einem Glättungskondensator nicht > mehr sinusförmig, sondern
bekommst du die nur mit nem Schaltnetzteil. Mit aktiver PFC dann auch fast auf 100% Wirkleistung. Dass LM317 und Co ungeeignet sind stand ebenfalls von vorneherein fest. Dagegen brauchst du nicht wettern, allenfalls gegen dich selbst, dass du die Lösung wegen zu geringer Kenntnisse gewählt hast. Dein jetziger
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Wen es interessiert: Mega128 Platine funzt doch..
einer zu sein..) eine gewisse Grundlast benötigt, um sauber zu arbeiten? Ich hatte das bei einem TS317 (LM317-Nachbau, gekauft bei Reichelt). Der Kerl arbeitet nur sauber, wenn er mit 20-30mA belastet wird. Gruß Elektrikser
Der LM317 braucht grundsätzlich eine Mindestlast, da er ja keinen GND-Pin hat. Allerdings reichen je nach Hersteller 5 oder 10mA. Deshalb hat meistens der obere Widerstand den magischen Wert von 120 Ohm (
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Spannungsregler
ich gerade am Evulationsboard 65mA im Betrieb. Dies wären ja dann unter 2 Watt Verlustleistung am LM317T. Das müsste doch mit einem Kühlkörper machbar sein. Außerdem Überlege ich mir gerade ob ich die Stufen 18-24 Volt weg lasse, da die meisten Druckmessumformer sowieso ab 12 Volt versorgt werden können
wäre natürlich auch eine gute Lösung. Dann müsste ich nur noch die 5V für den Microkontroller mit den LM317 realisieren. Allerdings hatte ich schon viele Netzteile, welche eine hohe Abweichung ihrer genannten Spannung aufwiesen. Dass der Wirkungsgrad mit einem LM317 unter aller Sau ist, ist mir selber bewusst
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Einfaches Labornetzteil
ein 18V Trafo, sowie 15V Ausgangsspannung, bei einem 24V Trafo (mehr geht nicht) sollte aber ein LM317L für den OPV reichen um das Problem zu beseitigen, bringt aber auch nur 25V Maximalspannung. Für 3A muss auch R18 verdoppelt werden. Eine konkrete Frage, wenn ich an Pin7 (US1B) den Widerstand
kritisch. Dafür ist die Spannungsregelung top und auf jeden Fall besser als der übliche 78XX oder LM317. Und lieber ein einfaches Labornetzteil das man auch nachgebaut kriegt als so ein Superduperteil das am Ende gar nicht funktioniert oder nie fertig wird weil der Bau zu lange dauert. Und die
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15V Drehspulinstrument im KFZ mit avr ansteuern
sollten da ja ausreichen ~0,06V/Bit. Die 15V Finde ich sicher irgendwo :)Die Lass ich dann von nem LM317 oder der gleichen Stabilisieren. Im Schlimmsten Fall noch nen kleinen C dazwischen. Ginge das so?
Hi >Die 15V Finde ich sicher irgendwo >:)Die Lass ich dann von nem LM317 oder der gleichen Stabilisieren. Im >Schlimmsten Fall noch nen kleinen C dazwischen. >Ginge das so? Dein Bordnetz hat irgendwas zwischen 8,xy und 14,xy V. Was nutz dir da ein LM317 ? MfG
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Bleiakkuwächter - Spannungsreferenz
Bleiakku bauen, so etwas wie das hier: https://www.mikrocontroller.net/topic/217398#2168764 Einen LM385-Z2.5 habe ich zur Verfügung - lt. Datenblatt hat er aber eine Abweichung von max. 3%. Frage 1: ist das nicht etwas viel Abweichung für diese Aufgabe? Frage 2: wäre es nicht genauer, einen LM317
Frage 2: Kommt auf die Umgebung an. Der LM317 driftet, eine gute Referenz weniger.
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Temp-Messung mit PT100
Sensor aufbauen Neben den schon geschilderten Problemen ist der erste Fehler schon ganz links: Ein LM317 ist hier nicht als Konstantstromquelle geeignet. Ganz allgemein gilt: Man kann mit PT100 unheimlich präzise Thermometer bauen, hat dafür aber einen erhöhten Aufwand. Dieser erhöhte Aufwand lohnt
Hälfte dessen sich die Spannung eines Pt1000 bei 1mA verändert, falls der überhaupt 1mA bekommt, der LM317 schwankt seinerseits um 0.3mV UND steuert noch 50uA aus dem ADJ-Anschluss bei, also 5% die um 5uA schwanken, also 0.5%, also über 1 GradC. Die Schaltung ist einfach Scheisse.
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LM2574-ADJ, Überspannung in den ADJ-Pin?
da bis 3,3V über 10K Vorwiderstand draufgegeben werden. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm2574.pdf Frohes Weihnachtsfest an alle einsamen Tüftler
Schaltplan wäre natürlich besser. PS: Wenn ich mich so recht erinnere, habe ich das mal mit einem LM317 gemacht, damit ich bis auf 0 Volt regeln konnte. Mit einem OPV. Allerdings benötigte ich dazu eine zusätzliche negative Versorgungsspannung. Aber der LM317 ist sehr gutmütig. Wie sich der LM2574
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Lm1084 3,3 V läuft sehr heiss
Vielleicht wird der Regler auch so heiß. weil er schwingt. Low Drop Regler wie der LM1084 sind nicht so pflegeleicht wie sein Pendant LM317. Deshalb werden an den Ausgangskondensator hohe Anforderungen gestellt. Es sollte ein Elko mit niedrigem ESR sein. Im Datenblatt wird ein 10 Mikrofarad
#3466628: > Vielleicht wird der Regler auch so heiß. weil er schwingt. Low Drop > Regler wie der LM1084 sind nicht so pflegeleicht wie sein Pendant LM317. > Deshalb werden an den Ausgangskondensator hohe Anforderungen gestellt. > Es sollte ein Elko mit niedrigem ESR sein. Im Datenblatt wird ein
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Was macht einen Linearregler zu einem "Schnellen" und "Low Noise" ?
wenig rauscht, das hängt weitestgehend von der Stabilität der Referenz ab, uA723 ist da besser als LM317, zumal bei letzteren die Referenz mit dem Chip heiss wird. Spezielle LowNoise Regler wie LT1964 sind allerdings auch nicht so viel rauschärmer als man den LM317 bekommen kann http://www.tnt-audio.com
rauscht, das hängt > weitestgehend von der Stabilität der Referenz ab, uA723 ist da > besser als LM317, zumal bei letzteren die Referenz mit dem Chip > heiss wird. Aha, das ist doch mal eine Aussage! Danke
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Konstantstromquelle für High Power RGB
prolight-power-leds-prolight-power-rgb-leds-c-8_73 es weredn 350mA pro Farbe benötigt. Ich möchte eine Konstanststromquelle mit LM317 - To220 bauen. Der Widerstand wäre 3,9 Ohm 2 Watt. Die Eingansspannung wird dann 5 Volt. Frage brauche einen Kühlkörper für den LM ?
Es ist sehr wahrscheinlich, daß der LM317 bei nur 1,5V Differenzspannung zw. seinem Ein- und Ausgang nicht wie erwartet funktioniert. Im DB werden u.a. die Werte der "Reference Voltage" und der "Line Regulation" angegeben, für den Fall, daß
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Serielle Kommunikation mit Verbraucher
Georg G. schrieb: > Der Sender legt die Versorgungsspannung über einen (Beispiel) LM317 auf > die Leitung. Dem Widerstand zwischen ADJ und GND wird mit einem > Transistor ein zweiter Widerstand parallel geschaltet. Die Sendedaten > steuern den Transistor. Die Spannung ändert sich
Drossel, oder bei ausreichend hoher Frequenz der UART eine Diode davor.(Ich weiß gerade nicht was der LM317 zu einer teilinduktiven Last sagt). Die Zeitkonstanten müssen halt zusammenpassen. Welche Frequenz und welche Zyklen sind denn für die Uart geplant?
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(V) verschiedene ICs, Transistoren, etc.
1,50 50 x BD241C 1,15 / 2,30 50 x BD242C23,0 1,40 / 2,80 50 x LM317L 0,75 / 1,50 50 x 78L05CT (0,1A) 0,50 / 1,00 30 x 79L05CT (0,1A) 0,60 / 1,20 30 x 7805 (1A) 1,15 / 2,30 20 x 7905
Sind die BD242 /241, 78L05 und LM317 noch da?
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LM2576-T5 aus CHina
Hier gibts einen Thread von mir über LM317 in SOT223 Gehäuse, nicht aus China sondern von Reichelt. Alles schick, das Marking stimmte auch für einen TI Schaltkreis...nicht normal war das die Dinger reproduzierbar bei 30V Eingangsspannung durchschlagen. Es werden wohl keine LM317 sondern LM1117 gewesen sein die Reichelt ganz billig in China gekauft hat, zumindest ist die Reaktion auf 30V Eingangspannung bei Uemax 20V für diese Teile nachvollziehbar... Die Idee von TI dazu
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LM2576 Step Down Wandler mit PWM steuern. Verständnisproblem beim Feedback-Kreis.
Spannung? Es reicht doch eine positive Spannung von 1,23V an FB, damit der Regler aufhört. Nur beim LM317 muss die negativ sein, da die Referenzspannung negativ gegenüber der Ausgangsspannung ist.
theoretisch sollte das gehen, da die Steuercharakteristik ja invers ist (das war mein Fehler, nicht der LM317). Ein Problem sehe ich aber: Je grösser der gewünschte Spannungsbereich wird, desto grösser wird der Einfluss auf die Schleifenverstärkung. Bei einem mässigen Spannungsbereich ist das kein Problem
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LED Statistik
wenn der schon arbeitet und eingeschwungen ist, reicht der LM317 Eingangssprünge praktisch 1:1 zum Ausgang durch (siehe auch DaBla). Frank schrieb im Beitrag #4479307: > wo Stromquellen bekanntlich sehr langsam einschwingen Du darfst nicht deine Schaltungen als Maßstab nehmen. Selbst der langsame LM317 schwingt in der Low Power-Schaltungsversion in ein paar µs ein, schnelle diskrete Schaltungen schaffen das in wenigen ns.
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LT1083 von µC einstellbar
gesehen. Wie sähe die aus ? Warum ist die einfacher als: [pre] +-----+ + --------|LM317|-- out +-----+ DAC --|+\ | | >---+ +--|-/ | | | +---------+ [/pre]
die obersten 1,25V zuständig. P.S. Adj-Eingangsstrom typ 50µA, max. 120µA laut Datenblatt. Der LM317 hatte noch einen 240 Ohm Widerstand von ADJ nach OUT, für den LT1083 sind es 90,9 bis 121 Ohm in den Datenblatt-Beispielen.
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Schaltplan für aktuelles Labornetzgerät
LOLZ. Mit deinen Elektronik"kenntnissen" kannst du froh sein wenn du was mit nem LM317 zum laufen kriegst.
Beitrag #2476080: > LOLZ. Mit deinen Elektronik"kenntnissen" kannst du froh sein wenn du was > mit nem LM317 zum laufen kriegst. mit ATmega habe ich schon viele Projekte gemacht.. (Wifi-Shield,SD-Karte,Display, usw..) und ob ich jetzt so einen Schaltplan nachbaue oder ob ich einen größeren mache ist
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--> negative 5V Spannung <--
Du kannst dir eine negative Spannung mit dem guten alten NE555 erzeugen. Du brauchst nur den LM317 durch einen LM7805 zu ersetzen Gruss Helmi
>Sorry verschrieben sollte statt LM7805 LM7905 heissen. ... und statt LM317 LM337 ... :-) Du brauchst nur den LM337 durch einen LM7905 zu ersetzen.
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Luxeon K2 an spannungsregler betreiben
besonders bei Leistungs-LED. Bei geringen Spannungsuntewrschieden wie bei Dir kommst Du mit einem LM317 als Konstantsromquelle recht gut hin. Die Schaltung dazu steht im Datenblatt des LM317. LED kann man nicht einfach parallel (in Reihe schon) schalten, die Stromregelung braucht man für jede LED.
ist halt kein Pappenstiel! Aber zurück zum Thema, falls es deine Akkus hergeben könntest du den LM317 als Konstantstromquelle hernehmen. Beachte den Spannungsabfall über den Regler und den Widerstand. Ich schätze du bräuchtest etwa 9V am Eingang. Das ganze jeweils drei mal, für jede LED einen eigene
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Spannungsteiler für Buzzer
1502mb-p137288.html?&trstct=pos_4&nbc=1 Das muss jetzt aber nicht ein spezieller LDO sein; ein normaler LM317 geht genausogut.
Buzzer" ist kein Widerstand, nud taugt nicht im Spannungsteiler. Nimm einen Spannungsregler wie LM317, der macht aus 6V die 1.5V. Schaltplan im Datenblatt. Oder eine einstellbare Fertigplatine mit ihm über eBay/Pollin etc. Sogar ein LM317L reicht schon.
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Funktionsweise Meanwell SPV 300 24
Ansonsten würde die Schaltung nicht funktionieren. Es ist eher ein Überspannungsschutz für dem LM317. Zunächst leitet der BSP149. Der Einschaltstrom wird auf 300 mA begrenzt. Durch die Zenerdiode wird im Endzustand die Gatespannung gegen Masse auf 20 V begrenzt. Deshalb stellt sich am LM317 eine
auf dem Schirm. Laut Datenblatt ist die Max. Differenz zwischen Eingang und Ausgangsspannung beim LM317=40V. Das reicht nicht für das SPV-300-48 Netzteil, da hast Du natürlich recht. Danke Dir für die Erläuterung. Ich werde die Schaltung nachbauen, das ist für mich die einfachste Lösung um das Netzteil
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Spannungsregler 12 Fest und 1,5-12V einstellbar
Und warum keinen LM317 für die 12 Volt? ... Genau: Weil der je nach Ausgangsstrom 14 Volt und mehr braucht. - Die braucht aber auch der variable Regler für 12 Volt. Rückfragen: 1) Wozu 12 Volt? Die Kfz-Batterie
arbeiten bei 10...14 Volt. 2) Wieviel Strom willst du ziehen? Bei 5 Volt / 1 Ampere muss der arme LM317 7...9 Watt schlucken. - Das kann er nicht! 3) Schon an Schutzschaltungen gedacht? Im Bordnetz geistern Störspannungsspitzen herum, die für LM317 und fast alle anderen ICs lebensgefährlich
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PT100 Meßverstärker
LM317. Da hilft es auch nicht, ein Dutzend weiterer Bauteile reinzuwerfen, genauer wird es dadurch auch nicht mehr. So eine Schaltung reicht +-----+---+------- Vref+ R1 R2 |
Flasche ;( Dann sollte man ohne zu Fragen das verwenden was schon ohne Fragen funktioniert. Ja. ein LM317 und ein LM324 sind bei Platinwiderstaenden ganz falsch.