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Hilfe: Reparatur Uhrenradio Furntronic FCR-20
Karl B. schrieb im Beitrag #8094330: > Auf dem Foto (317) erkenne ich nicht die Bezeichnung des Uhren-ICs > (28-Poler). LM8560
zufällig ein kleiner, mechanisch recht dünn? Nein, das war, wie im Netzteil, ein 470u/16V - auf Bild 317 der schwarze neben den zwei blauen Becherelkos.
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Wirkleistung von Solarzelle ermitteln
der Aufbau etwas anders aus. Wenn du nur so geringe Ströme fährst, dann kannst du auch mit einem LM317 eine steuerbare Stromquelle aufbauen. Für die Strommessung bei so kleinen Strömen solltest du dir selbst einen Shuntwiderstand aussuchen und ein Multimeter mit 10M-Ohm+ Innenwiderstand bei der Spannungsmessung
sind ja eher für Messungen ab 1mA aufwärts ausgelegt. Deine steuerbare Stromquelle kannst du einem LM317 aufbauen. Wenn du den hinter dem LM317 einen 1k-Widerstand am Ausgang und ein 100k-Poti baust, kannst du von 12.5µA bis 1,25mA die Kennlinie abfahren. Hinter dem Poti wird dann auf das ADJ-Pin zurückgeführt
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36V mit AVR feststellen
gezogen. Das möchte ich detektieren Die 36V sind übrigens die Batteriespannung, welche über einen LM317 auf 5V für den AVR gebracht werden.
Hier mal ein Bild. Es fehlt der spannungsregler, da habe ich einen LM317 genommen, weil der 7805 keine 36V am Eingang verträgt.
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Strom Sekundärseite Trafo
Beitrag #6868684: > Wie viel geht mir durch den Elko verloren? Bei 80mA Belastung am Ausgang des LM317 geht die Spannung am Elko auf 17V zurück. Stärker würde ich den Ausgang nicht belasten. Der LM317 benötigt bei 12V am Ausgang auch noch eine Dropspannung von etwa 3V.
Bist du jetzt unter die Hellseher gegangen oder wo hat der TO etwas von einem LM317 geschrieben? Richtig ist aber dass bei Gleichrichtung und Glättung der DC Strom nicht mehr als ca. 60% des max. AC Ausgangsstroms betragen darf. Ansonsten überhitzt der Trafo. Wie Harald und MaWin
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Wie nicht kurzschlussfesten DC-DC Wandler schützen?
Angabe, dass die Wandler 1 Sekunde Kurzschluss aushalten würden. Reicht einfach ein nachgeschalteter LM317 als Konstantstromquelle?
> > http://en.wikipedia.org/wiki/Foldback_%28power_supply_design%29 Was seiner Idee mit dem LM317 entspricht. Wenn es nur um kleine Ströme geht, und der Wandler viel mehr liefern kann als er braucht, reicht auch ein Vorwiederstand.
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Garagentoröffner mit Zigarettenanzünder betreiben
nützen. Da bleibt bloß noch der Festspannungsregler übrig. Mit dem würde es gehen. Schau dir mal den LM317 an. Gruß Oliver
> Da bleibt bloß noch der Festspannungsregler übrig. Mit dem würde es > gehen. Schau dir mal den LM317 an. Also nen LM317 hätte ich noch hier , müsste ein einstellbarer Spannungsregler sein . Gibt´s da vielleicht noch nen passenden Schaltplan ? Knut Ballhause schrieb im Beitrag #2491544: > Alle
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KFZ Transientenschutz
9V. > Und wie so eine "Eisendrossel" aussieht, kommt auch gleich. > ciao > gustav Bei meinen LM317 ist der Spannungsteiler am Ausgang. Sicher, dass das so funktioniert? Arno
Das würde ich direkt so nachbauen, wenn das nicht SMB Bauteile wären. Den hier woanders erwähnten LM317 gibt es als TO220 oder TO92 und auch als Automotive Variante (NCV317, On Semi), allerdings ist das kein LDO, was ich gerne hätte ... wäre aber eine Möglichkeit. Der TLE4276 (TO220) von Infineon ist
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Meßverstärker - OK so ?
Ich bin mir nicht sicher, aber benötigt der LM317 nicht einen Mindeststrom ? Zumindest bei so kleinen Strömen ist da der Ruhestrom warscheinlich auch größer als der gewollte Strom...
OK, wenn ich euch richtig verstehe, dann meint ihr das der LM317 wohl eher ungeeignet ist um einen Konstantstrom von 100µA zu erzeugen. Was wäre denn eine praktikable Alternative? Ist der rest so erstmal I.O. ? MfG Sascha
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Welcher Transistor ist der richtige?
wenige mA ziehen! Das macht ein Schaltregler, z.b: [[MC34063]]. Für ein paar mA reicht aber auch ein LM317, das ist ein Linearregler. MFG Falk
Falk Brunner wrote: > Für ein paar mA reicht > aber auch ein LM317, das ist ein Linearregler. Da sollte man aber vorher einmal ins Datenblatt schauen, der LM317 braucht einen Mindest-Last-Strom von 2mA, wenn ich mich nicht irre. Wenn es nur um wenige mA geht
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Frage zu Doppelnetzteil
Trafo) verwenden darf. Das gibt nur ein Problem, wenn man 2 positive Regulatoren verwendet (2 x LM317) und GND erst NACH den Regulatoren verbunden darf. Vielleicht war es so eine Schaltung, und du hast unzulässig verkürzt.
Regler > genommen, Thread nicht gelesen ? ! wenn man 2 positive Regulatoren verwendet (2 x ! LM317) und GND erst NACH den Regulatoren verbunden darf
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LM7805, Noise
Der LM317 der vom Hörensagen als rauschärmer gilt hat 30uVrms/Volt. Da kann man schwerlich glauben, dass es beim LM7805 Peak-Werte sein sollen. Wo steht das im Datenblatt?
>Der LM317 der vom Hörensagen als rauschärmer gilt hat 30uVrms/Volt. Besonders rauscharm wird er, wenn man ihm den für den LM317 typischen Bypaß-Kondensator spendiert. Kai Klaas
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Spannungsregler
Ja. LM317
Lt. Datenblatt kann der LM317: bis 15 V Differenzspannung 1,5 A ( also Verlustleistung 22,5 W ) und bei max. 40 V noch 0,4 A ( Verlustleistung 16 W ) liefern. Wärmewiderstand soll bei TO220 3 K/W sein, und max. Sperrschichttemperatur
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[S] Simples Netzteil gesucht!
*Einfachstnetzteil* als Teil der Anwendung." Eventuell kann er sich ja mit einer Lösung mit 2 LM317 anfreuden? Ein für die Spannungs- und einen für die Stromregelung.
Regler-IC nennen, bei dem dies *mit möglichst > geringem Aufwand* möglich ist? L200, µA723, 2 x LM317 hintereinander, teurer 8A-Bolide, obsolete MC1466,... Liebe Chinesen! Die US-europäische Chipindustrie ist offensichtlich *unfähig*! Bitte, bitte baut uns doch mal einen zeitgemässen Einfachst-chip
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einfache Blei-Akku Ladeautomatik
13,8V Konstantspannungsquelle reicht. Entweder lm200 oder lm317. Von welcher Leistung sprechen wir? Was für einen Trafo verwendest du? Je nachdem brauchst du noch eine Verstärkung für höheren Strom. Steht im Datenblatt. Verpolschutz kannst du
Hallo, dass mit der Konstantspg-Quelle kam mir auch scon in den Sinn. Dazu würde ich auch ein L317 oder ähnlichers nehmen: Das alte Bleiakku - Ladegerät hatt ein max - Ladestrom von 12A das bedeutet, wenn ich ein L317 nehme muss ich Längstransistoren dazuschalten (vielleicht 2N3055) damit ich
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Netzteil: Elegant zwischen Aus, 3,3V und 5V umschalten
Moin Moin, das TI Datenblatt zum LM317 (http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm117.pdf ) zeigt auf S. 26 in Figure 57 eine (wie ich finde) sehr schöne Möglichkeit, zwischen verschiedenen Ausgangsspannungen umzuschalten. Ich habe mir nun überlegt
kann auch keine Spannung außerhalb von 3,3 und 5 Volt hervorrufen... ABSCHALTEN kann man einen LM 317 über den ADJ-Eingang mit "passiven" Mitteln schon garnicht! Bestenfalls kann man eine Hilfsspannung von -1,25 Volt anlegen, damit UNGEFÄHR 0 Volt herauskommen.
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ADC Atmel komischer Effekt ...
erhält) Problem: ohne Atmel 4,4V am Ausgang des LM317, mit Atmel (Strom 4,5mA) bricht die Spannung auf 3,6 V ein... Dachte, ich probier es mal mit einer höheren Eingansspannung (6V vom Labornetzteil am Eingang des LM317), aber leider keine 4,4V am
LM317 braucht min. 2,5..3V Spannungsdifferenz, um vernünftig zu regeln.
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14,8 V auf 3,3V mit linearregler ohne Kühlkörper?
der Spannung kannst du schon mal mit einem 5R6 Widerstand verheizen. Die andere Hälfte mit einem LM317T Spannungsregler, der einfach an das Metallgehäuse geschraubt wird. Das Gehäuse wird dann quasi zum Arbeiten mit eingebunden.
Y-Kondensatoren an unvollständiger Netztrennung aufs Tapet bringen. ... Es gibt/gab sowohl L200 als auch LM117/LM317 als TO3 Variante ... was "und selbst wenn währe es genau so groß wie der Kühlkörper den du jetzt brauchst" allerdings bestätigt - und immer noch nicht ausreichen würde! Manche L200 Fabrikate
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Bleiakku 6v trocken, muss das so sein?
wahnsinnige 0,5mA. Bis 1/10C dauert es wohl noch ein paar Stunden, aber es geht voran ^^ 6,9V mit einem LM317 geregelt.
0,5mA. > Bis 1/10C dauert es wohl noch ein paar Stunden, aber es geht voran ^^ > 6,9V mit einem LM317 geregelt. Der geringe Strom ist darauf zurückzuführen, dass das destillierte Wasser sehr hochohmig ist. Wenn der Akku schon vorgeladen war, dann stimmt die Säurekonzentration nicht. Beim Lieferanten
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LDO 3V für OLED mit 200mA
- LR7530 nur bis 100mA - MCP1703 nicht für mich beschaffbar - LT3470 unklar - LD1117 unklar - LM350 einstellbar bis 3A zu gross - genau? - LM317T einstellbat mit R Genauigkeit? Hat es die Industrie bis hernicht geschafft was auf den Markt zu bringen? Kennt jemand was passendes für mich? Paul
Hunderte, vor allem die einstellbaren ;-) >- LD1117 unklar Einstellbar, Low drop, ca. 1,2V >- LM350 einstellbar bis 3A zu gross - genau? Ausreichend genau. Aber kein Low Drop. - LM317T einstellbat mit R Genauigkeit? Ausreichend genau. Aber kein Low Drop. >Hat es die Industrie bis hernicht
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Umschaltung von Netztbetrieb auf Batteriebetrieb
Also wenn ich die Eingangsspannung mit einem LM317 auf 5,7V regle und 4xAAA Batterien verwende (4x 1,5V=6V) von beiden die Diodenspannung abziehe wäre ich ja dann bei 5V. Gibt es Dioden die eine Durchlassspannung von 1V haben?
Nur der Schaltung oben links der rest ist zu vernachlässigen Welche Spannung müsste ich dann am LM317 einstellen?
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Probleme mit Motorschaltung
Base steht, soll das wohl an 3 Wiper Endpad. 5R Brake und 25R Sensitivity sind unklar und ein DB317 ist wohl kein Transistor sondern ein Spannungsregler LM317. Da ist so viel falsch, daß sich eine weitere Beschäftigung damit nicht lohnt. Dann dient der IRF3205 wohl zur Drehzahlreduktion als
--+-----+----+----|LM317|--+ | | | | +-----+ | | | | | | | | | Turbo o o +--R--+ | | Relais..../ | | | | | o Speed
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Netzteilproblem
Bedenke, daß die LM317 intern eine thermische Schutzschaltung besitzen, so daß sie bei der von Dir angegebenen Belastung mit Sicherheit auslöst. Nimm LM317 mit TO-220 Gehäuse und gib ihnen einer der umzusetzenden Leistung
3,3V ein. Alle anderen Spannungen bleiben stabil. Der Kram wird halt heiss. Bei 8V am Eingang des LM317 hast du schon 1W Verlustleistung. Bei 11V sind es 2Watt, bei 14V 3Watt. Das macht der kleine nicht mit.
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Regelbares "Netzteil" mit 5Volt MAX gesucht
Festspannungsregler 7805 mit Poti oder so >nachgedacht Für LEDs? Eher nicht. Wenn, dann einen LM317 als [[Konstantstromquelle]].
Nach vielen Stunden Recherche fand ich diesen Link. Das Datenblatt des LM 317 enthält dazu auch Informationen, kaum zu glauben? http://kompendium.infotip.de/konstantstromquelle.html
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[V] Verschenke / Verkaufe - Laptop, OP Panel Interbus, AVR Test Boards (ideal für Anfänger)
22,98 Euro Preis: 21 Euro + Versand, lege ein LCD 1x20(GC-2401B0) und ein Spannungsregler-Bausatz (LM317T) von Pollin dazu. Pollin Bes. Nr. 810 029 http://www.pollin.de/shop/dt/MDc5OTgxOTk-/Bausaetze/Diverse/Spannungsregler_Bausatz.html Experimentiertboard Atmega 8 von Kreatives Chaos, (ATMega48
Kreatives Chaos ist immer noch da! 1x ISP Programmer (seriell) + 1x ein Spannungsregler-Bausatz (LM317T) von Pollin lege ich dazu. Preis 21 Euro + Versand Gruß Martin
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AVR Net I/O - keine Verbindung
in Ordnung. Siehe Datenblatt http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm317-n.pdf Seite 10 Die Aussage das Ding ist Schrott ist ohne wissen wo die 2V gemessen wurden ziemlich Astrologisch
Schaut nach gehimmeltem LM317 aus, oder einem Kurzschluss an der Netzwerkbuchse. Die 3,3V gehen zum ENC28J60 und an die Netzwerkbuchse Pin 4 (CT)
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Frage zu Treiber L298N für einen Schrittmotor
Hallo Forist, wenn Du vier LM317 hast, die als Stromquelle zwischen L298 und 2,8V Motor schalten. Den L298 mit ca. 5-6V betreiben. Gruß
Rumburak schrieb im Beitrag #4502966: > wenn Du vier LM317 hast, die als Stromquelle zwischen L298 und 2,8V > Motor schalten. Den L298 mit ca. 5-6V betreiben. Heizkissen kann man auch einfacher bauen und Glühbirnen würden besser aussehen ;-)
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Bausatz stabilisiertes Netzgerät [0-30V; 0-3A]
...Und ich nehme einfach einen LM350 (gleich wie LM317, nur bis 3A) und gut ist :)) Hat mich noch nie in Stich gelassen.
emil wrote: > ...Und ich nehme einfach einen LM350 (gleich wie LM317, nur bis 3A) und > gut ist :)) > > Hat mich noch nie in Stich gelassen. Und die Stromregelung (0-3A)?
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Einstellbare Last erzeugen für Netzteil-Test
neuerdings einen "Tester" für USB Anschlüsse. Der ist 'irgendwie' auf Grundlage eines gut gekühlten LM317 (mit ein paar kleinen, unbeschrifteten Mikrochips drum herum) aufgebaut. Den stöpselt man ein und kann per Poti den Strom bzw. die Last regeln. Simpel und einfach. Damit endlich das nervige Rumhantieren
Schutzschaltungen-a.gif Ist für meinen Zweck total daneben ^^ @MaWin: Das sieht doch simpel aus :) LM350 muss ich mir nur bestellen, weil ich nur 317 zur Hand habe, aber das ist ja nur ein Cent-Aufwand @Peter Die domain ist mir geläufig, aber über genau diese Seite bin ich tatsächlich noch nicht gestolpert
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Nachbau Labornetzteil Funkschau 73 schwingt
,Common erinnert und wohl wollen die commons auch noch angeschlossen sein. ich würd sagen: " LM317 und gut ist" k.
kann . Leider gibt die Wirklichkeit das nicht wieder. ich habe mich daher auf kleine Netzteile Lm317 (gibt es auch als LDO) beschränkt und für grosse Ströme verwende ich eine Strombegrenzung, da meine Stromquelle 500Ah bei 12 Volt ist. Wenn es jemand interessiert kann ich Schaltung gern mal posten
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Suche günstige Konstantromquellen
LM317 + 1 Widerstand sind ca 1€
mit FET, > oder Bipolartransistor kostet mit allem drum und dran unter 5Euro Das geht mit einem LM317 aber einfacher: http://www.mikrocontroller.net/articles/Konstantstromquelle#LM317
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KSQ mit dem MC34063 - Hitze
Zeit sehr heiß werden. Das ist ja nicht der Sinn der Sache...da kann ich mir auch eine KSQ mit dem LM317 aufbauen. Daher wollte ich mal nachfragen, wodran das liegen könnte und wie ich das Problem lösen kann. Schon mal vielen Dank!
sehr heiß werden. Das ist > ja nicht der Sinn der Sache...da kann ich mir auch eine KSQ mit dem > LM317 aufbauen. Probiers mal aus, ich wette der 317 wird noch sehr viel wärmer. > Daher wollte ich mal nachfragen, wodran das liegen könnte und wie ich > das Problem lösen kann. Das Problem liegt
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"Labornetzteil" aus Schaltnetzteilmodulen? + andere Fragen
www.mpja.com/download/17847ps.jpg Un dahinter je diese Schaltung; http://cache.national.com/ds/LM/LM317.pdf (S. 18) Doch lieber ein Netzteil mit Trafo? Oder eine andere Schaltung bzw sonstige Tipps? Woran erkenne ich bei dem Schaltnetzteil, ob ich die Spannungen entsprechend zusammenschließen
Steckernetzteile für Versuche missbraucht ... > Un dahinter je diese Schaltung; > http://cache.national.com/ds/LM/LM317.pdf (S. 18) Ist schon mal eine brauchbarer Ansatz und sicher flexibler als simple Steckernetzteile. SNT spart Gewicht, allerdings kommt das erst deutlich spürbar in der Klasse "einige Ampere
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Was macht hier die Z-Diode
Schaltung folglich nicht und auf grössere Kondensatoren am Ausgang sollte man ebenfalls verzichten. Ein LM317HV ist da sinnvoller.
Den ebenfalls recht umgänglichen LM317 gibt es auch als LM317HV für maximal 57V.
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AVR ICE MK2 defekt Wer kann helfen
4,3 V VUSB dann 5,0 V Vcc zu machen. Das Herunterregeln bei externer Versorgung wird der fette LM317 erledigen. Gendo I. schrieb im Beitrag #4330607: > Jetzt weiß ich nicht wo ich den zu erst suchen soll... 1 A reinschicken und fühlen, wo's warm wird. Das 8polige Teil neben den drei Testpunkten
Genial! Danke Jörg. Ja den LM317 hab ich mal gebrückt. Hab jetzt zwar die Power LED (2. LED) an, also Spannung ist da, aber ich kann jetzt mit dem LM317 mein Zimmer heizen. Der muss jetzt auf jeden Fall ersetzt werden.
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Automatischer Spannungsregler 0-12V
Schaltung auf > Lochraster aufzubauen? Ja, m.E. müsste das mit einem Elko am Steuereingang eines LM317 zu machen sein, wenn die Anfangsspannung von 1,2V nicht stört. Zu klären wäre noch, wie der Ausschaltvorgang laufen soll... Gruss Harald
Wilhelms schrieb im Beitrag #2307964: > Ja, m.E. müsste das mit einem Elko am Steuereingang eines LM317 Genau, an eben so etwas (oder ähnliches) dachte ich auch :-)
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Spannungsregler
geschaltet, Parallelschaltung von Kondensatoren bedeutet das sich die Kapazitäten addieren, für den LM317 sicher kein Problem aber was hälkt der LM2940 davon? Danke für eure Hilfe!!
die unterschiedlich schnell regeln, ist das bei deiner Schaltung nicht zu erwarten. > für den LM317 sicher kein Problem aber was hälkt der LM2940 davon? Der mag das.
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Katzenklappe funktioniert nur mit Batterien. Warum?
schnell parallel geschaltet. Ich könnte damit probieren? DAYPOWER Spannungsregler-Modul M-SD-LM317 https://www.pollin.at/p/daypower-spannungsregler-modul-m-sd-lm317-351560?etcc_med=fshopping&etcc_ori=google&et_cmp_seg2=sea-fshopping&channelid=fshopping&utm_medium=fshopping&utm_source=google&
schrieb im Beitrag #7573662: > > Ich könnte damit probieren? > DAYPOWER Spannungsregler-Modul M-SD-LM317 > Ja, das ist der richtige Ansatz. Dieses Modul ist ein Linearregler, der keinerlei Störfrequenzen à la Schaltnetzteil produziert: https://www.pollin.de/p/daypower-spannungsregler-modul-m-sd-lm317
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Solarzelle simulieren auf dem Tisch
simulieren. also 3V, paar mA bis vielleicht 5V, 1W oder so. Ist es richtig, dass ich mir z.B. aus einem LM317 als Stromquellesowie ggf gekühlten Diodenstrang parallel dazu und die beiden Widerstände Rp und Rs dazu packe? Kann ich damit dann halbwegs realistisch ausprobieren, wie diverse Schaltungen sich an
MaWin schrieb im Beitrag #6287567: > ... der Strom des LM317 flesst ... Wo der Strom fleest da lasse dich nieder.
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Handycamera MCA-25 ansteuern - ip webcam mit mega32
ja, brauchst du, deutlich besser gings bei mir mit nem LM317 als zusätzlichen spannungsregler auf 3,6V
Stromversorgung der mca25 mit den zwei Dioden nicht optimal ist. Ich werd es mal am Wochenende mit dem lm317 versuchen.
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spannungsregler bei 3,3v
Welche gibt es denn da überhaupt? Für <5V kenne ich nur variable Regler, wobei ich selber immer den LM317 benutze. Robust, billig (sogar billiger als der 7805) und kann die von dir geforderten 500mA auch locker ab. Der Preis ist glaube ich um die 30 Cent bei Reichelt.
Wie gesagt: LM317. Hab gerade mal nachgeguckt, der kostet je nach Bauform 21 bis 27 Cent bei Reichelt. Ist also ein viertel so teuer wie dein billigster. :-)
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Erfahrungswerte mit Regelbares Netzgerät PL 152?
mit Spannungs- und Stromregleung Der Meinung bin ich auch. Im Gerät sitzt wahrscheinlcih ein LM317/337 Soein einfaches Labornetzgerät kannst du dir auch sehr günstig selber bauen (Google LM317) Falls Trafo, Elkos und ein Gehäuse rumliegen. Eine Strombegrenzung ist allerdings sehr sinnvoll,
mikrocontroller p_73 schrieb im Beitrag #2334348: > Im Gerät sitzt wahrscheinlcih ein LM317/337 Eben das ist total unwahrscheinlich. Denk mal nach.
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Lüftersteuerung - die 397te
pullup-Widerstände angeschlossen wird? Wie sieht das denn für die Ansteuerung der Lüfter aus? Könnte ich die LM317 zur Spannungsglättung und -regelung nehmen (PWM-port an den ADJ vom LM317)?
Moin, das mit der Steuerung : PWM -> Lm317 würde mich auch interessieren. Gruss Manfred
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StepDown : Spannung digital einstellen
Lothar Miller schrieb im Beitrag #4019943: > Wer schraubt an dem Poti herum? Netzteil mit LM317 vom µC gesteuert mit Taster up/down oder per Fernbedienung wlan, LAN, seriell IN, mir fallen viele Gründe ein.
Muss es Stepdown sein? Mit LM317 und AD5292 habe ich ganz gute Erfahrungen gemacht, flott und stabil, einziger Nachteil, das Poti braucht recht hohe Spannungen (bei mir gegeben)
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[S] kleine Elektronische Last
des LM317.
Hannes J. schrieb im Beitrag #7954803: > LM317 + 3 BCD Schalter + 45 Widerstände > Der Titel des Artikels ist falsch. Das ist eine konstante Stromsenke, Habe ich in einfacherer Form vor 10 Jahren gebaut: https://www.mikrocontroller.net/
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saubere 5V spannungsqulle
. ______ ----|LM 317|--------- | |______| | | | | 100nF | | | R 25 Ohm||100 nF GND | | | |___________| | | |
Wichtig ist nur, dass der Transistor schnell genug ist. Der LM317 schickt so den eingestellten Strom einfach raus, egal was die Bauteile hinten dran machen. Mit dem Transistor wird der Strom dann einfach nur umgeleitet. >da geht der strom aber im wahrsten sinne
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temperaturgeschützter Bipolar-Transistor
Hallo Klaus, vielleicht kannst du für deine Zwecke einen LM317 missbrauchen, indem du ihn als Konstanmtstromquelle in Reihe zu deinem Transistor schaltest (Siehe Application Hints im Datenblatt). Der maximal mögliche Strom durch deinen Schalter wird dann begrenzt. Bei einem Kurzschluss der Last heizt sich der LM317 ohne Kühlkörper schnell auf und bei Überschreitung von 125°C geht er in den thermal shutdown. Gruß, Alexander
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Digitalen Temperatur Sensor bis 200°C ?
Auflösung etc. und bin auf die Idee gekommen nicht einfach einen Vorwiderstand zu benutzen, sondern einen LM317 als Konstanstromquelle. Hiermit erhalte ich eine bessere Auflösung als mit Vorwiderständen und bin mit minimalen Spannungsschwankungen nicht so empfindlich. Was haltet ihr von meiner Idee?
Ghost R. schrieb im Beitrag #5024092: > LM317 als Konstanstromquelle. Deine Schaltung begrenzt zwar den Strom, aber bist Du sicher, dass sie ihn bei steigendem Widerstand wirklich konstant hält? Holger schrieb im Beitrag #5024185: > Wir
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Schaltnetzteil erneut kaputt (VOLTEK SPEC7188B)
Manuel schrieb im Beitrag #3746251: > Hab dann mal eine Spannungsregler-Schaltung (LM317 + Ladungspumpe) > darangehängt, was auch problemlos geklappt hat. Wo? Was hast Du mit +5V TR und Ein/Aus gemacht. Eine kleine Skizze würde helfen!
Ein LM317, glaub nicht dass da zuviel gezogen wurde. Kann ich leider nicht sagen, ob das Teil kurzschlussfest ist, schätze aber nicht :( Ja es klackert gleich beim Einschalten ohne Last. Ich sehe keine
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BleiGelakku Ladeschaltung so OK?
Hallo, ausgehend von dem Datenblatt des LM317 von TI in dem z.B. eine Schaltung für Strombegrenztes laden eines Akku (in meinem Fall Bleigel 12V) aufgezeigt wird, dachte ich mir das es noch Schön wäre wenn man so per LED sehen kann wann das Aufladen
der Stein sich thermisch verabschiedet, ist das kein Bauteil gemäß Spezifikation! Einen 78xx oder LM317 brauche ich nicht erklärt, deren Verhalten und Grenzwerte sind mir seit Jahrzehnten vertaut.
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Spannungsregler TL783 mit Hilfe eines uC steuern
Schau mal ins Datenblatt des LM317, dort ist eine Möglichkeit dargestellt.
Hubert G. schrieb im Beitrag #3349185: > Schau mal ins Datenblatt des LM317, dort ist eine Möglichkeit > dargestellt. Danke für deine Antwort. Ich habe soeben mal in der Datenblatt des LM317 geschaut. Meintest du den Aufbau mit den Transistoren? Im Datenblatt des