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Labornetzteil McPower LAB 2305
werd ich nachher noch schnell anlöten und testen. Bei einem Aufkleber unten steht drauf: 220V ~ ... 35V Dann werd ich mal mein Messgerät suchen ^^
der Stoff der Umwickelung gerissen, darunter sieht er aber gut aus. Als nächstes teste ich den 35Vler, danach kommt der andere Große dran (da muss ich mir noch überlegen, wie ich den am besten teste, der hat anscheinend viele Abgriffe ...)
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Konstantstromquelle 230V => 1,4A / 7W
Ist der LPC-35-1400 (http://www.led-tech.de/produkt-pdf/meanwell/lpc35.pdf) denn grundsätzlich für eine 7W/5V Lampe geeignet (vor allem habe ich Bedenken wegen der Ausgangsspannung von 9-24V)? Jetzt mal ganz davon
mit Strombegrenzung. Wenn du das nicht hast, bau dir eine einfache [[Konstantstromquelle]] mit einem LM317.
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Welcher Feuchte- und Temperatursensor
Ich hatte mal 3 LM-73 direkt nebeneinander auf dem Tisch liegen. Auch da war schon ein Temperaturunschied von über einem Grad. (Die haben ein auflösung von 0.25 Grad) Was spricht eigentlich dagegen, den Sensor einmal
SHT35.
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Nachbausicheres Klein Labornetzgeraet
Wochenende alle Zeichnungsfehler die mir zur Zeit bekannt sind, zu berichtigen. Es sollte 100uF , 35V heißen und war bei mir von Anfang auch installiert. Ich stimme Deinem Vorwand 100% zu. Da ich beruflich allerdings recht eingespannt bin, wollte ich eigentlich das ganze erst über die Weihnachtsferien
Schaltungen u. a. auch von diversen Laborkonstanter genauestens erklärt. Ebenso wird auch auf das IC LM723 in allen Einzelheiten eingegangen. Vor allem diese ersten drei Ausgaben sind m. E. für den Elektroniker eine wertvolle Hilfe für den Einstieg.
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Dali - EVG Dimmersteuerung
herabdimmen bei Eingabe zweier oder mehrerer Uhrzeiten und der Dimmzeit. Tag für Tag. (Bsp. Dimmzeit: 35 Min; 10:00 Uhr heraufdimmen; 12:35 herunterdimmen;) - Automatischer Ablauf nach eingabe einer Zeitzohne. (z. B. würde der Sonnenstand auf der Südhalbkugel im Winter simuliert. (z. B. Süd-Afrika))
lediglich ein paar Bauteile durch ähnliche vorhandene ersetzt (Leistungstransistor BD441, Komparator LM393), ein paar Widerstandswerte angepasst und die "Logic-Level"-Seite mit Optokopplern (SFH615) an zwei AVR-Pins angebunden.
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Schaltung für Füllstandsmessung mit MPX2100DP
eine Spannungsregler schalten. Ah..., siest Du hab ich mir doch gedacht... Kann ich den einen LM7812 mit 24V beschicken? Oder wie komme ich auf eine Spannung von 12V? Danke....:-) ...bitte bleib drann.....;-) LG Andre
könnte ich in der Auswertung der Easy800 berücksichtigen. Das ist gut. > Kann ich den einen LM7812 mit 24V beschicken? Der LM7812 sollte mit 24V Eingang gerade noch klarkommen. Die Eingangsspannung könnte aber je nach Hersteller schon knapp werden, d.h. Datenblatt lesen und evtl Vorwiderstand
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ph Elektroden Messverstärker. Kann man das so machen?
Sonde liefert. Dann könnte man den Temperatursensor auslesen. Prüfen welche Temperatur man hat zb. 35°C entspricht ja 61mV/pH von der Sonde. Und das ganze dann wieder mal 3= 61mV*3=183mV pro pH(Verstärkt). Damit könnte man ja dann den pH Wert bestimmen, bei einer Temperatur von 35°C MaWin schrieb
der DC/DC Regler ist nur am AREF Eingang angelegt. Die eigentlich Spannung bekommt der µC von einem LM7805 Lg
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2.5V 70 A PWM
einstallbar) paralel zu schalten. und diese dann entprechend zu regeln. klingt jetzt blöd aber sowas wie LM338 nur etwas größer.
ist die richtige Richtung. Nimm 2 MOSFETs mit je einem Treiber > parallel. > > P = I^2 * R = 35A^2 * 10mOhm =12,2W > > Das ist machbar, da reicht ein mittlerer [[Kühlkörper]]. Da hätte ich an die Kühlkörper für n CPU aus ein alten PC gedacht... mit Lüfter versteht sich > Im Zweifelsfall
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Kopfhörerverstärker - Offsetkorrektur?
designe gerade an einem Kopfhörerverstärker herum und bräuchte einen >Rat von euch: Nimm einen LM386;)
Hallo Holger, > Nimm einen LM386;) Der verzerrt mir zu stark, die THD des LME liegt im Optimalfall irgendwo bei 0.00003% bei über 60Ohm wären der LM386 bei 0,2% liegt, ich will wirklich das Maximum rausholen (: Gruß, Jan
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Arduino: selbstlernender PID- Temperatur-Regelalgorithmus für Öfen
muß man passend bestimmen. Geht am besten durch Ausprobieren. Das habe ich benutzt, um mit einem LM73 Temperatursensor und einem Heizwiderstand eine Temperaturregelung zu bauen. Die Zieltemperatur wurd vorgegeben, und das Ding regelt da hin. Alles das bekommt man in Code, der kürzer ist, als das
man passend bestimmen. Geht am besten durch Ausprobieren. > > Das habe ich benutzt, um mit einem LM73 Temperatursensor und einem > Heizwiderstand eine Temperaturregelung zu bauen. > Die Zieltemperatur wurd vorgegeben, und das Ding regelt da hin. > > Alles das bekommt man in Code, der kürzer ist
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Tonfrequenz in Blinken umsetzen
Elektronik bin. Ich probiere das momentan mit einem Sound Sensor von Waveshare und einem Audioverstärker LM386. Leider hapert es trotzdem noch an der Verstärkung. Zeitweise funktionierte es scheinbar mit einem hinter den LM386 als Verstärker geschaltetenTransistor. Dann ging es wieder nicht. Habe deshalb ganz
einfach die überflüssigen LED aud der VU-anzeige raus und es bleibt eben eine übrig. Übrigens der LM388 ist dafür zu schade, anstelle würde es auch ein 741 tun.
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20W LED Chip blinkt dauerhaft
Kein Widerstand; Kühlung über einen Alublock https://www.amazon.de/gp/product/B07FXP35FW/ref=ppx_yo_dt_b_asin_image_o06_s00?ie=UTF8&psc=1
. Bei der XPH35 sind es 5,52mm² bzw 5,9mm². Eine Übersicht findet sich hier: http://budgetlightforum.com/node/54377
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PT 1000 Bausatz von Pollin auf 0 - 100° C anpassen
anschauen, vielleicht ist das auch was. Oder wenn du analog messen möchtest, kannst du auch einen LM35 nehmen. Der gibt die Temperatur mit 10mv/°C aus. Kannst du mit dem ADC vom Mega2560 messen.
Ausgangsspannung abhängig von der Temperatur, >bloss nicht der Temperatur des Pt1000 sondern eher des 7805 und LM317. Gruß Bernd
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PT1000 OPV-Schaltung Verständnissfragen
diese hat genau das was ich brauche ohne schnickschnack. Dann tut es folgende Schaltung mit einem LM358: VCC VCC | | | LM358 | | /+|-----+-- Aref +------+---(-----------+--< | | |
#3695551: > Als Externe > Refernzspannung für den Atmega würde ich die Spannung vom Ua dieses > LM358 nehmen Nein, der LM358 liefert die gepufferte Referenzspanung des ATmega. Treter_Peter schrieb im Beitrag #3695551: > Als Erklärung, ich brauche den bereich 0-5V, da später noch ein oder 2
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LM334(234) gibt keinen Konstantstrom
Hallo Allerseits, ich habe mir hier schon einige Berichte zur LM334(234) durchgelesen, jedoch keine Lösung zu meinem Problem gefunden. Ich möchte einen konstanten Strom von 500 uA mit dem LM234 einstellen, was auch soweit funktioniert. Nun wollte ich, bevor ich
8,7kOhm * 500µA = 4,35V. Bleiben 0,65V für dem LM334. Reicht dem das?
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Funktioniert diese Selbsthaltung mit Mosfets?
Netzteile verwendet und auf der Output Seite sitzen in der Regel ein bis zwei China Schaltregler (LM2596, LTC3780, DPS3012). Demzufolge auch kapazitive Lasten. Durch die Schaltung sollen die Akkukontakte und Schaltkontakte geschont werden. Beim DPS3012 funkt es schon gewaltig. Die Selbsthaltung muss
Pro Spannungsversorgung: 1x isolierter DC/DC Wandler RB-0515D 6,37€ 1x FlipFlop 18 V CD 4013BE 0,35€ 1x ideale Dioden Controller ca. 5,00€ + Kleinvieh Pro Spannungsversorgung: 1x FlipFlop 18 V CD 4013BE 0,35€ + Kleinvieh Das ist vom Preis her noch ok.
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Apple Performa 75 - Netzteil defekt
kleinen Elko gegen einen frischen. Leider nichts gebracht. Der Alte hatte 30µF, soll waren 33µF 35V. Hab nochmal unter "besseren" Bedingungen gemessen: Spannung am Ladeelko sind 330V, das klingt erstmal vernünftig. Spannung an den +5V sind sogar 5.2V ohne Last, Spannung an den 12V sind 11V stabil
größeren Widerstände durchgemessen, soweit plausibel. Ich hätte eventuell noch den TL431 oder den LM393 auf der Sekundärseite in Verdacht. Die Schaltung ist aber deutlich aufwendiger als die üblichen Schaltnetzteile und ich hab das noch nicht durchschaut was die mit dem LM393 da machen. Bauteile
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Spannungsangabe beim Kondensator
könnte? worst case: zum Glück habe ich zum ersten Mal IC Fassungen verwendet und noch ein paar lm339 als Ersatz :-)
Es ging bei der Spannungsfrage des Elkos, darum.. wenn z.b. vorher ein 10µF 35V drin war, kann dieser ersetzt werden durch ein 10µF 105 V ? Da vorher nur bis 35 V drin war, werden die 105 V des neuen praktisch nie erreicht werden. Es kann also nur gut sein für die Platine
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LM 723 Ausgangsspannung zu niedrig
Guten Morgen Ich habe ein kleines Problem mit einer LM723 Schaltung. Ich habe den Plan von http://www.hobby-bastelecke.de/projekte/netzteil_lm723.htm verwendet, da es um ein Projekt für die Technikerschule geht und wir auf fertige Layouts zurückgreifen
Ich hab die Schaltung seit mindestens 35 Jahren im Einsatz. Natürlich mit 3x 2N3055. Funktioniert einwandfrei. Nur die Strombegrenzung im unteren Regelbereich ist sehr Temperaturabhängig.
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Altes (DDR-) Labornetzgerät reparieren
Wirkungsgrade von "winzigen, modernen" Trafos gemessen? Kommt drauf an, welche Du meinst. Bei 0,35VA Netztrafos ist er auf jeden Fall geringst.
liegen am Bleeder-Widerstand in Stellung OV ca.20V an. @ 10mA macht das 2K. Bei 15V liegen an ihm 35V. 35V/2K = 18mA. So wie ich Euch das erklärt habe gebt das ganz bequem und vorallem sicher mit einem simplen Widerstand als Ersatz für den T7. LG Darius * Da die Stromverstärkung des T7 unter
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LMx34 oder LMx35 bei langer Zuleitung?
doch relativ langen Zuleitung. Der LM334 dagegen gibt sich mit temperaturabhängigen Strömen. Daher käme er sogar mit nur zwei Adern aus, deren Widerstand auch noch zu vernachlässigen ist. Dafür müsste die Auswerteschaltung sauberer gestrickt
ausreichender Abschirmung und gut gewähltem > Massepunkt. Koax-Kabel ist klar, aber trotzdem: LMx34 oder LMx35...? > 2.Bei größerem Strom wird das Signal zwar etwas störsicherer, aber die > Eigenerwärmung des Sensors könnte auch das Ergebnis verfälschen. Was wohl insbesondere für den LMx35 zu beachten
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Rundum Sorglos Paket für Elektronik/Mikrocontroller Anfänger
Einstellpotentiometer, liegend, 15mm, 5 1N 4148 Planar Epitaxial Schaltdiode, DO35, 1 20 1N 4001 Gleichrichterdiode, DO41, 50V, 1A 20 BAT 43 Schottky Diode, DO35, 30V, 0,2A 20 BC 557C Transistor PNP TO-92 45V 0,1A 0,5W 10 GS
@Joachim: die 35 Jahre schlag ich knapp :-)
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Regelverhalten Labornetzgerät
Miss mal die Versorgungsspannungen des LM1458 im Regler, und zwar gegen den Pluspol des Ausgangs.
H. H. schrieb im Beitrag #7794390: > Miss mal die Versorgungsspannungen des LM1458 im Regler, und zwar gegen > den Pluspol des Ausgangs. Pin 8 des 1458 gegen Pluspol des Ausgangs: 11,46 V. Pin 4 : -9,60 V
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Niederfrequenz 3,93 Hz Rechtecksignal Shchaltung messen - Hilfe? Gesperrt
Beitrag #6066562: > Im Ausgangsschaltbild vom TO ist die Umpolung drin Da muss dann tatsächlich der LM358 als H-Endstufe/Ausgangstreiber herhalten... ;-)
braucht auch keine Programmierkenntnisse und auch keinen uC. Die oben gezeigte H-Brücke mit dem LM358 würde ich genau so lassen.
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Rauschen auf ADwandler Ausgang
wahlweise über X1 (BNC) oder X3 (SMA) herein. Du läßt es über einen als Schmidt-Trigger beschalteten OPV LM7171 laufen, so daß es dann entweder +5V oder -5V hat - oder ein bißchen weniger, je nachdem, ob der LM7171 Rail-to-Rail ist oder nicht. Dieses Digitalsignal geht in AIN+ des AD-Wandlers. In AIN- hast
abpuffern; eventuell gegenseitig mit einer 1000 Ohm Ferritperle entstören. *Entstörung des LM7171-Ausgangs* Am Ausgang des LM7171 solltest Du einen Tiefpaß erwägen. Den kannst Du sicher noch durch Kratzen einbauen. Das heißt in Serie zum Ausgang baust Du einen Widerstand R ein und und irgendwo
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Transistor + Kühlung für elektronische Last (ca. 80.150 Watt)
Berücksichtigt eine Simulation z.B., daß Transistor Q1 Ugs=4,2 Volt bei Ids=1 Ampere und Transistor Q2 Ugs=4,35 Volt bei Ids=1 Ampere hat?
> billiger LM358, soll später ein NE5532 werden LOL. NE5532 kann um 130mA und LM358 um 230mA daneben liegen. Beide treiben keine kapazitive Last im 3nF Bereich, die IFR350 sind wirklich steinalt und hochkapazitiv
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Schaltuns-Problem!!!!!
+0,9V am Ausgang kann noch ein normaler LM358, die Null am Eingang gehen damit auch noch halbwegs. Verstärkung "Heizen" ist 10V/(8-5)V = 3,333fach Vestärkung "Kühlen" ist (minus) 10V/(5-0,9)V = -2,439 fach
Ich hätte beim "Neutralen Punkt" 7,35V bleiben sollen, damit rechnet es sich so einfach. Da bei dieser Eingangsspannung kein Strom durch R1 fließt, muß der Spannungsteiler R2, R3 genau für diese Spoannung berechnet sein. Also (12V-7,35V
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40V auf 5V - L7805
Möglich wäre der LM317HV. Aber (40V-5V)*0,3A = 10,5W. Gibt einen ziemlich dicken Kühlkörper. Sinnvoller: Schaltregler (z.B. LM2574 bis 40V, LM2574HV bis 60V) oder separat.
Ich würde nen Schaltregler nehmen bei der Differenzspannung. Es fallen ja 35 V ab.... Bei 300 mA Sind das 10,5 W. Das brauch schon einen richtig fetten Kühlkörper. Oder der Lüfter vom Projektor kühlt nimmer die Lampe sondern den Regler. Die SimpleSwitcher gibts auch als HV (Hochvolt
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kl. 5.6V Versorgungsschaltung mit 7805
die LED m. Vorwiderstand nicht an Gnd anzuschliessen soll für einen soliden Querstrom von knapp 3.35mA durch die "Anhebungsdiode" sorgen. Das ist wohl verantwortlich für die .1V höher als angepeilte Ausgangsspannung. Tja: Kunstfehler... Ob nun der Ausgangskondensator wie gezeigt richtig genug ist
Ist doch OK, wenn kein LM317 zur Hand ist. Dürfen wir erfahren, welches Gerät solche krummen Spannungen benötigt?
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Temperatursensor
Hi Manuel, ich habe mit dem Präzisionstemperatursensor LM35 sehr gute Erfahrungen gemacht. http://www.aa.washington.edu/courses/aa448/lab1/LM35&4N35.pdf Der Sensor ist aber leider nicht ganz billig (so um die 6 EUR).
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LED's ohne Vorwiderstand?
dass z.B. bei 3.8V 30 mA fließen, dann kann das durch die Temperaturschwankungen schon z.B. von 18..35mA schwanken. Und damit mal klare Fakten hier stehen, habe ich mal im Datenblatt einer weißen Nichia NSPW500BS nachgeschlagen. Hier einige Werte aus der Strom- Spannungskennlinie: UB in V IB in mA 3 2 3.5 18 3.6 22 3.7 25 3.8 30 3.9 35 4 40 4.5 80 Temperaturkoeffizient lt. Datenblatt etwa 8mV/V! @Thomas: LM317 nehmen und parallel: Das ist ziemliche Energieverschwendung bei 9V. Über die Hälfte verbrät man in
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Überspannungsschutz 12V?
schalten und dann nur noch ein Widerstand für 3 Leds. So verbraucht die Schaltung nur noch 250mA. 2. Ein LM317 auf 10V eingesteltt sollte den ganzen Spannungsbereich von 11,5 bis 24V abdecken.
Lege kurz 35 Volt an und die Schaltung mitsamt Error-LED quittiert den Dienst, bevor die Spannungsüberwachung dies gemerkt hätte. Neee... Travel_rec ich hatte dich eigentlich anders eingeschaetzt..... die
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Kleines Serverlein mit ECC und wenig Watt im Idle-Mode?
geht der Verbrauch ohne Spindelmotor weiter 'runter. Idle MIT drehender Platte sind auch bei mir ca. 35W des Gesamtsystems. Im Schreib/Lesebetrieb knapp über 60W. Idle/Spindown immer noch 15W. Gemessen.
Alexander S. schrieb im Beitrag #5345277: > Matthias L. schrieb: >> CPU: Intel Pentium G3900 > > 35W im Idle. Quark. <10W.
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Anfängerfrage: 20 High-Power LEDs per MCU steuern (mit PWM)
300mA, was muss ich von der Liste ändern um das auf 1000mA anzupassen? C1 Kondensator, 10µF, 35V C2 Kondensator, 330pF, 35V D1 Schottky-Diode, 1A, 40V L1 Spule, 0,4A, 470µH ( <- die dann gegen folgende austauschen? http://www.reichelt.de/?ACTION=3;GROUP=B513;GROUPID=3180
errechneten dt nur eine halbe Periode darstellen, sind nur die halben der o.g. Frequenzen zu erwarten, also 35 kHz bzw. 38 kHz.) Hehe, jetzt macht's mir Spaß. :-)
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LM2574 wird heiß und Spule schwingt
3.3Volt Spannungsversorgung für eine Mikrocontroller und Funkmodul. Leider hab ich das Problem das der LM2574 heiß und die Spule anfängt zu schwingen(lautes fipsen ist zu hören). Für die Schaltung hab ich folgende Bauelemente verwendet. - 445-1990-6-ND INDUCTOR SHIELD PWR 100UH - LM2574N 3.3GOS -
ich das richtig lese hast du für die Spule 100µ genommen, in meinem Datenblatt stehen 330µ für den LM2574.
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Ladegerät für DEC Tel
dem Tel. mitgegeben. Werde noch 2000mAh Akkus einsetzen. jetzt gefunden http://www.ebay.de/itm/LM2596S-DC-to-DC-Step-Down-Schaltregler-Power-Supply-Modul-LM2596-/360673896464?pt=Mess_Pr%C3%BCftechnik&hash=item53f9d6e810
http://www.ebay.de/itm/1Stk-Einstellbar-LM2596s-DC-DC-Step-down-CC-CV-Power-Supply-Modul-LED-Treiber-/181493457631?tfrom=171591014891&tpos=bottom&ttype=price&talgo=undefined Etwas billiger!
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Konstantstromquelle LM317
einer Europakarte anbringen. Die Versorgung soll mit der Hilfe einer Konstantstromquelle durch einen LM317 erfolgen. Den Schaltplan habe ich mal oben angehängt. Grob zusammengefasst habe ich in drei parallele Gruppen, jeweils acht LED's in Reihe geschalteten und jeder Gruppe einen LM317 mit dem entsprechenden
] Somit ist: [math] U_{2} + U_\text{Drop, LM317} < U_{1} [/math] Die Speisespannung ist also ausreichend hoch bemessen. Nun noch zu den Verlusten bzw. Leistungen: [math] P_{LM317} = (U_1 - U_2) \cdot 0,02A = 0,114W [/math] [math] P_{R} =
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OpAmp V_ref per Spannungsteiler?
normalerweise würde man eine Spannungsreferenz verwenden, im einfachsten Fall als "shunt regulator". Z.B. LM336. MfG
Wenn du R1 durch R1a=233kΩ gegen 35V und R1a=6,85kΩ gegen GND ersetzt, stimmt die Schaltung rein rechnerisch. Abr wie schon geschrieben wurde gehen dabei Störungen auf den 35V in das Signal ein. HildeK schrieb im Beitrag #5217638:
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USB Solarladegerät 5V/500mA
mA http://www.conrad.de/Freizeit-Haushalt/solarzelle-39.sap [c]191308[/c] 2x SOLARZELLE 4 V/35 mA http://www.mercateo.com/p/102-191308(2d)BP/SOLARZELLE_4_V_35_MA.html [c]110331[/c] 2x OUTDOOR MODUL ASI30o2/057/050M http://www.conrad.de/Freizeit-Haushalt/outdoor_modul_asi30o2.sap Kurzschluss-Strom
natürlich mehrere, möglichst gleiche, Module zusammenfassen und durch Parallelschalten von 14 Modulen mit 35mA hast du auch 500mA. > Diese größere bzw. immer schwankende Spannung regle ich dann mit einem > Spannungsregler. Ja. Am einfachsten ist ein Low-Drop-Regler z.B. der *LM2940 CT5*. Das ist praktisch
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Projekt Stromsparen
H.Joachim Seifert schrieb im Beitrag #3795727: > Eine 35W-Halogenlampe kann man durch 5W LED > ersetzen. Macht 30W Ersparniss für 3-4€ Anschaffungskosten. Wo? Mit G4 oder G5.3? Als MR16? Mit mehr als 50lm/W in Warmweiss? Hab ich bisher nur ab 6 Eur gesehen
Achso, ebay. Nee, da kauf ich nichts mehr. Aber 450lm bei 5W in warmweiss? Das wären 90lm / W. Glaub ich nicht.
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Speed/Geschwindigkeitsreduzierung, gestuft/variabel für Surron Light Bee Vers.: 2024 mit e-Gasgriff
Kann es sein, dass ein LM3914 deinProblem löst?
Gratwanderung am Rande der Legalität. H. H. schrieb im Beitrag #7753684: > Kann es sein, dass ein LM3914 deinProblem löst? :-) +1
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Welche EMV Prüfung oder E-Zulassung??
der den Alarm nicht bestätigt via SMS wird er angerufen. Technisch möchte ich einen ATMega, ein TC35I GSM Modem, Einen Buck Converter von TI (LM22676) für einen möglichst weiten Einsatz (12/24Volt Bordspannungen) und ein Paar Relaise verwenden. EMV Technisch hoffe ich nicht das solche Komponenten ein
Stefan Mandl schrieb im Beitrag #2975760: > > Technisch möchte ich einen ATMega, ein TC35I GSM Modem, Einen Buck > Converter von TI (LM22676) für einen möglichst weiten Einsatz (12/24Volt > Bordspannungen) und ein Paar Relaise verwenden. EMV Technisch hoffe ich > nicht das solche Komponenten
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Qualitative Messung 900-2400 MHz
fronti schrieb im Beitrag #5371307: > Ist es egal welchen LM324 genau man verwendet? > Ich find nur solche, die dann hinten noch was dran haben (LM324DR, > LM324DRG4, usw.) Der Zusatz bedeutet Bauform SOIC14, ohne Zusatz ist es ein leichter zu lötendes DIL14- Gehäuse. https://www.reichelt.de/ICs-LM-10-LM-999/LM-324-DIL/3/index.html?ACTION=3&GROUPID=5464&ARTICLE=10463 Du brauchst noch mindestens eine Lochrastrerplatine, die anderen Bauteile und eine ruhige Hand, besonders bei der Detektordiode
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Spannungsregler 3,5 oder 3,6v gesucht.gibt es das?
diese Werte, oder sind solche Spannungen nicht normal? Ich suche den als Festspannungsregler - ein LM317 hat zuviel Dropout und vor allem zuviel Eigenverbrauch. Das Teil sollte selbst fast nix verbrauchen. Kann mir da einer helfen?
Der LF35(C/AB) könnte das Objekt deiner Begierde sein.
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ATX-Netzteil mit integrierter USV-Funktion selber bauen
Außerdem war das eine Vorlage und nicht meine Entwicklung ! Und der 741 wurde als Alternative zum LM321 vorgeschlagen, da ich kein SMD löten möchte.
Diese Schaltung werde ich integrieren: http://files.elv.de/service/manuals/LM16/65821_LM16_KM_G_060105.pdf Universal-Lademodul für 1–16 NC/NiMH-Zellen
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Peltierelement regeln
Ich find' den Thread zwar trollig, kanns mir aber trotzdem nicht verkneifen: Für den LM75 wirst du kein ADC benötigen.
Modulen erhöhte Bruchgefahr. Und schweineteuer ist so ein 50W-Modul beispielsweise auch noch. Mit dem LM75 hatte ich mich vertan. Ich meinte den LM35. Danke für den wertvollen Hinweis! So ich konnte jetzt zwei gute Hinweise herausfiltern: Power-LED-Treiber oder sowas wie den ADN8831. Das finde ich schonmal
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Nur 14,8 V aus 7815
unbedingt normalverteilt über den ganzen Bereich. Wenn das nicht reicht nimm statt dessen einen LM317 und 2 zusätzliche Widerstände.
> Nur 14,8 V aus 7815 Der Bundesfinanzminister sagt, wenn ein Produkt heute 1000 € kostet und 35 Jahre später 2000 €, dann sei das i.O. Er u.a. lügen uns offiziell vor, diese "Anpassung" von 2%/Jahr sei Preis"stabilität" ! Und das Datenblatt des LM7815 besagt, wenn 0,6 V weniger herauskommen
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[S] NJW4181U3-05B oder Bezugsquelle
Vielen Dank für eure Tipps! Ich bekomme von einem User ein paar LM2936Z-5.0 zugeschickt, die sich prima eignen. Das Thema kann somit als erledigt angesehen werden.
Der LM2936 braucht bei 50 mA Last typ. 1,4 mA Ruhestrom, der NJW4181 ca 1,2 mA. Tut sich also nicht soviel.
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Haltbarkeit Glühlampen H4 vs H7
einen Diesel hätte, dann käme Lampenpetroleum zum Einsatz, das ist das gleiche wie das teure Zeug von LM.
Beitrag #7817523: > Kennt einer den Unterschied (gemessen in Lumen) zwischen > Bilux und H3? Ca 500 lm vs. 1200 lm. https://www.fahrzeug-elektrik.de/Egb.htm
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GNUBLIN www.gnublin.org
Widerstände drin. "i2cdetect -y 1" durchsucht den I2C Bus, welcher auf dem Erweiterungsstecker liegt. LM75 mit lm-sensors läuft auch schon. Eine DS1307 RTC hab ich auch shcon angeschlossen, nur bekomme ich da kein /dev/rtcN bei heraus. Wenn ich es von Hand anlege, sagt mir hwclock und ähnliche "no such
Jörg G. schrieb im Beitrag #2613191: > Ich auch. Ich hab mal die i2ctools von > http://www.lm-sensors.org/wiki/I2CTools kompiliert und abwechselnd einen > LM75A und einen AD7416 drangehängt und bekomme immer die selbe > Fehlermeldung: > root@gnublin:~$ i2cget -y 1 0x48 0x01 b > i2c i2c-1: