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Audio-Verstäker mit Motortreiber TCA0372, auch für Kopfhörer
hohes Eingangsrauschen, nicht besondern schnell, ebenso wenig geeignet als Audioverstärker wie ein LM358. Wie wäre es mit TPA6120 oder LM4952 ?
Distortion". /Hohes Eingangsrauschen/ : TCA0372: 22nV/sqrt(Hz) (Äquivalentes Eingangsrauschen) LM4952: 8µV (Ausgangsrauschen) TPA6120: 1µV (Ausgangsrauschen) offenbar schwer zu vergleichen, über das ganze hörbare Spektrum 16-20KHz integriert käme man ja quasi auf U_rausch = 22nv/sqrt(Hz)
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ADC-Wert als Spannung Strom ausgeben
1000, spannung % 1000 ); uart_puts(Buff_V); //STROM AUSGEBEN //Der OPV in meinem Fall ein LM358 gibt ja eine spannung proportional zum //Strom aus. //Mein Maximaler strom den ich Messen kann liegt bei 3Ampere //bei 3Ampere hab ich am ausgang vom Lm358 5Volt //mein messwiederstand beträgt
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MIC4680-5.0YM von Aliexpress funktionieren nicht
Originalquote 0% L293, L298, 100% Fakes 2N3055, Quote gefühlt 90% Fakes, ICL7106, ICL7107, 100% Fakes LM339, LM358, LM393, NE555, LM386, 100% Fakes. Alle Teile, welch bei Aliexpress im 10er Pack weniger kosten als bei Digikey auf einer 3000er Rolle sind Fakes - wer was anderes glaubt, ist naiv.
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Probleme mit OPV Spannungsfolger
Der LM393 ist ein Comparator, und ist nicht dafür gedacht, als "normaler" OPV beschaltet zu werden. Auserdem braucht er noch einen Pullup-R am Ausgang. Wieso hast Du eigentlich Ua und Ue miteinander vetauscht
Mach es richtig und nimm einen Operationsverstärker, z. B. LM358. Jeglicher Versuch mit dem LM393 (Komparator) ist vergeudete Zeit.
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4558/741er OPV für Audio geeignet?
NJM4558DD, OP275, ADA4075-2 >OPA2132, OPA2134, OPA2604 >NE5532, NE5532A von verschiedenen Herstellern, LM833 >LME49740 Ohne Schaltplan mach ich sowas nicht, wenn der 4558er schon gut dafür ist wird er auch nicht getauscht.
> Das Schlagwort heisst hier "Übernahmeverzerrungen". Die treten rund Seufz, die Empfehlung des LM741 war Ironie.... Olaf
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Operationsverstärker nichtinvertierende Grundschaltung
Ich würde es entweder soo machen, oder einen LM358 in Dualsupply einsetzen, wobei der erste OPV eine Verstärkung von 33 hat und der nachgeschaltete OPV eine Verstärkung von 10. Das ergibt auch eine Gesamtverstärkung von 330, aber etwas temperaturstabiler
mit ihren entsprechenden Nachteilen Ach Du grüne Neune schrieb im Beitrag #5531503: > oder einen LM358 in Dualsupply einsetzen mit 3mV Offsetfehler? Dann hat er nach der Verstärkung schon mal bis zu 1V Fehler. Das nenn ich nicht mal mehr schätzen.
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PIC gesteuerte Konstantstromquelle
tja wozu nen Prozi ??? Man nehme lm2576 oder 2676, einen LM358 und einen Rsense. Das wars. Wer noch was einstellen will kann ja ein Poti nehmen. Wer natürlich Technikfreak ist der nimmt dann einen 16 Bit A/D und einen 16 bittigen D
musst! Dann reicht ein ganz kleiner billiger uC, für die Ansteuerung der PWM aus. Ich habe den LM3401 mit externem p-Mosfet im Einsatz und damit könnte ich bis zu 3A steuern. Stefan
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Rail-to-Rail-Alternative gesucht
hat. Das war ja vielleicht auch so. Chris W. schrieb im Beitrag #3398251: > Schau dir mal den LM7321 bzw. dessen Mehrfachversionen an. Ja, danke, Chris. :-) LM7322: "150mV from either rail" und unter 1€ pro OP. Das klingt doch schon ganz gut. Bernd K. schrieb im Beitrag #3398267: > Beide
Ausgang nicht mehr richtig runter. Wenn es nur um Single Supply und billig geht gäbe es noch den LM358. Allerdings liefert auch der die kleinen Spannungen nur bei wirklich kleinen Strömen.
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Dieser verflixte Bewegungsmelder PEHA 896.23 "Jetzt ist auch der zweite hin"
an C17 das Signal schwankt, wenn eine Bewegung stattfindet. Danach der regelbare AC-Verstärker um LM358 2/2. Am Ausgang sollte das Signal (mit dem Sens. Regler einstellbar) im Rhythmus der Bewegung schwanken. Die darauffolgenden Komparatoren mit LM324 laden bei entdeckter Bewegung C23 auf, wie schnell
' (lol), also der am Ausgang von LM324 3/4, ein spontanes Retriggern verhindern soll.
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Rauschproblem bei OpAmp als Impedanzwandler für Spannungsteiler
hat ca. 30nV/Wurzel(Hz). Der > Kondensator vermindert den Innenwiderstand frequenzabhängig. Der 358er hat ja allein schon 40 nV^2/Hz Rauscheingangsspannung. Zuzüglich des nicht spezifizierten Rauschstroms. Am thermischen Rauschen wird es eher nicht liegen...
Rauschen ist jetzt > geringer denn je. Was hast Du denn weiter oben mit der unbenutzten Hälfte des LM358 gemacht? Wenn der in der Luft hängt, dann erzeugt der wilde HF-Schwingungen und macht den Anderen OPV "verrückt". Schalte dessen Ausgang auf den invertierenden Eingang und den Nichtinvertierenden
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Bleiakkuwächter - Spannungsreferenz
Frage 2: Kommt auf die Umgebung an. Der LM317 driftet, eine gute Referenz weniger.
Aufgabe? Nein, so genau kommt es auf die 11.8V nicht an. > Frage 2: wäre es nicht genauer, einen LM317 im TO92 für die U(ref) zu > nehmen und diesen mit einem Poti auf 2,5V Ausgangsspannung einzustellen? Nein. Die Schaltung mit dem LM358 saugt dir allerdings den Akku noch schneller leer, entgegen
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Temperaturmessen mit Atmega 8 und PT100
Ausgang ein/aus schalten Hysterese kommt Software mäßig rein. Als OP dachte ich nehme ich einen LM358N.Was ich jetzt außer der Schaltung nicht verstehe wie das ganze berechnet wird (OP Ausgangsspannung)
weiß ich garnicht welche Schaltung ich mit dem OP aufbauen muss. > Als OP dachte ich nehme ich einen LM358N Bei einem Sensor, dessen Spannung sich pro GradC um 0.00039V ändert, willst du mit einem OpAmp messen, der 0.007V nicht auseinanderhalten kann ? Kann man machen, wird halt nicht besonders genau
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Standard OP Amp für -15-15 V
lm358 oder fet in: tl072
pfui Teufel, LM324 für bipolare Stromversorgung.... Nimm TL072 und auch ein paar TL074. Mit denen kannst dann evtl. auch mal was brauchbares für Audio bauen. LM324 sollt man IMHO schon lange vergessen
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PWM-Signal glätten für LM324
aber das ist immerhin besser als daß bei anderer Auslegung der common mode Input voltage range des LM324 überschritten worden wäre.
einfach die Zuleitung, jetzt misst du mal die Spannung die sich dort aufbaut. Aus dem Eingang des LM358 fließt ein geringer Strom, dadurch wird die Messung ungenau. Also je größer der Widerstand ist, desto ungenauer der Wert. Du kannst ja mal einen 1MOhm Widerstand vom Eingang nach Masse gehen lassen
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Feinfühlige Geräuscherkennung mit Arduino?
ist mir nicht unmöglich, aber ich müßte mich erstmal ranarbeiten. Ein Vierfach-OP vom Schlage eines LM324 sollte genug "Bausteine" enthalten, um die Verstärkung, Gleichrichtung und Glättung zu erledigen? Hat jemand Schaltungsideen parat?
Für ein dynamisches Mikrofon könntest du diese Schaltung einsetzen (LM358 oder NE5532).
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DC-Motor strombegrenzter PWM?
das FlipFlip zum abschalten bis zum nächsten PWM Impuls. Ohne Spezial-ICs geht es sonst mit einem LM339, der den Spannungsabfall an einem shunt mit einer Referenzspannung (z.B. 0.1V) vergleicht, und dann entweder einen NE555 in RESET zwingt, oder den PWM Oszillator selbst mit 2 der 3 übrigen Komparatoren
man das nicht, findet man Referenz und Komparator in ICs wie TC1026, LTC1541 (5uA), MAX951 (5uA), LM613=LM358+LM339+TL431, MAX917
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Transistor nach Spannungsregler
den LM350 und den Leistungstransistor, wenn der LM350 also bei 3A abregelt, wird auch der PNP nicht mehr Strom fliessen lassen, zusammen 6A, geht der LM350 in SOA Schutz wirkt das auch auf den PNP und schützt
10V und 15 Volt). Die stufenlos einstellbare Strombegrenzung lässt sich von 0,1A bis 15A einstellen (LM358). Sehr praktisch beim Abgleichen von HF-Endstufen an die Antenne, oder beim Styropor schneiden mit Konstantandraht, oder beim Aufladen eines 12 Volt Akkus, oder beim Starthilfe geben (beim Motorrad
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Spannungsverdopplung 30V --> 60V
aber ich brauche da eine > Rechteckspannung mit 30V zur Ansteuerung. Woher nehmen? Ein OpAmp wie LM358, verschaltet als Schmitt-Oszillator. Da der OpAmp eine Ausgangsstrombegrenzung irgendwo oberhalb von 20mA, 50% der Zeit an ist, reicht das gerade eben für 10mA am Ausgang. Da der OpAmp so 1.5V
Danke für die vielen Antworten. Einen Trafo zu wickeln traue ich mir nicht zu. Der LM555 geht bis 18V, wenn ich das richtig im Datenblatt lese. Das mit den Op-Amps muss ich mir erst noch anschauen. Ein fertiger Schaltregler wäre natürlich das beste, wie der oben verlinkte von Amazon
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Vorverstärker, Kopfhörerverstärker Tutorial
schwingt. - Als Operationsverstärker können Standarttypen verwendet werden, z.B. der NE5532 oder der LM358N und noch viele andere… - Folgende Bauteile kann man zu Versuchszwecken auch weglassen: C5, C12, C13, C3, C4, C8, C10, C11, C9 Folgende Bauteile kann man auch umdimensionieren: C1, C2, C6, C7
gnädig hinweg obwohl man sie mit ca. 100 Ohm hätte abkoppeln müssen wenn sie was bringen sollen. Ein LM358 wäre mit seiner ruhestromlosen Ausgangsstufe für Audio natürlich der Todesstoss. > Der Tiefpass aus C4 und R4 + Kopfhörerimpedanz Ich find's sowieso merkwürdig, warum an Ausgängen von Schaltungen
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4x LM338T parallel schalten, Konzeptfrage
/public/schaerer/lm317.htm -> Bild 3 -> 2. Um die Verlustwärme weg zu bringen, möchte ich nun mehrere LM338T parallel schalten mit dieser Schaltung -> http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm138.pdf -> Figure 30. Dieses
dier Schaltung auf dem Steckbrett aufbauen. Ob da dieser OPAMP: https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm101a-n.pdf das richtige ist oder man da gleich ein R2R nehmen sollte z.B. mcp602 https://www.microchip.com/wwwproducts/en/MCP602 Ev. hat da jemand noch einen Tip. Es gibt ja noch die LM324, LM741, LM358
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Frage zu OPV LM324N
LM358
Paul schrieb im Beitrag #4414968: > Hallo > In einem Projekt ist der OPV LM324 N angegeben. Ist nach Datenblatt ein > 4 fach OPV. Brauche aber nur einen da von. M.W. ist der LM321 die Single-Version des LM324. Aber vermutlich eignen sich auch 80% der sonstigen Single-OPVs
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Welcher IC ist das?
Da der Ausgang eine nach Masse geschaltete LED betreibt ist es kein open collector Komparator wie LM393 oder LM339. Da er mit 3.3V läuft ist es kein LM358 oder LM324 OpAmp. Ich denke mal, ein TLV3021 passt gut und ist klein. Aber es gibt hunderte andere ebenfalls passende Rail-To-Rail push pull
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Konstantstromquelle Transistor
der rpa wäre und rpa die 0.1 Ohm, gibt es viele Gründe warum die Schaltung nicht funktioniert: der LM358 treibt eine hohe kapazitive Last, das Gate des MOSFETs, nur ungern, er kommt ins schwingen und du hast nichts dagegen unternommen. Dein Poti aus 24V erzeugt kaum eine stabile Vergleichsspannung
nachgeregelt wird. Die Referenzspannung muss aus einer konstanten Spannung abgeleitet werden, wie TL431, LM4040, LM317 oder sonst was.
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Frage zu Labornetzteil Schaltplan
klaglos ab kann. Es ist nichts dagegen einzuwenden, sich mit einem LM723 ein Netzteil zu bauen. Habe ich auch, mehrfach. Ich finde es nur störend wenn dem LM723 oder speziellen LM723-Schaltungen als Wundermittel dargestellt werden.
Also MJlxxx usw, einige habe ich noch zugekauft. Aber welchen OP würdet ihr einsetzten? Ist der LM10 noch sinnvoll? Der hätte eine Referenzspannungsquelle. Obwohl die nicht wirklich gut ist. Oder würdet Ihr eher so etwas wie LM358 oder 324 einsetzen. Und dann externe Referenz verwenden? Was
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OPV Typen für den Anfang
LM324 LM358 ne5532 TL072
LM 339 oder 393 aks Komparator fällt mir da noch ein. MW
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Preisanstieg
+125% PFRA050 : 0,18 € (05.2009) : 0,32 € (heute) +77% LM317-220 : 0,23 € (05.2009) : 0,25 € (heute) +9% AKL 101-06 : 0,40 € (05.2009) : 0,53 € (heute) +32% 14,7456-HC49U-S : 0,16 € (
INTENSO RBL 4GB 8,40 vorher12,00 vorher11,00} 18.12.2006 Preis % zum heutigen Preis LM 358 DIP 0,09 +66% 08.07.2008 LM 324 DIL 0,118 +35% ATMEGA 8-16 DIP 1,25 +57% HEBL 21 0,33 +36% 05.02.2009 ATMEGA 32-16 TQ 2,70 +2% 18.12.2009 LM 324 DIL
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Der Weg zur kleinen Halbleiterbude
Beitrag #6842547: > Baue einfach die 10 erfolgreichsten Chips von TI/Analog/Linear nach TL431, LM358, TL074, ... na ich weiss ja nicht. Die guten Chips, wie LME49990, LME49720, LME49610 verschwinden ja, aufgekauft durch TI von NS und not-invented-here. Offenkundig waren die Stückzahlen zu gering
#6842894: >>> Baue einfach die 10 erfolgreichsten Chips von TI/Analog/Linear nach >> >> TL431, LM358, TL074, ... na ich weiss ja nicht. >> >> Die guten Chips, wie LME49990, LME49720, LME49610 verschwinden ja, >> aufgekauft durch TI von NS und not-invented-here. >> >> Offenkundig waren die Stückzahlen
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LM339A zur Ansteuerung von Mosfets
bzw. was ich ändern muss. Datenblätter: Mosfet: https://www.vishay.com/docs/65022/si4214ddy.pdf LM339A: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm239.pdf Ich habe 2 LEDs eingezeichnet und 2 Mosfets da nachher die Schaltung 6 mal auf ein PCB kommen soll und dies andeuten wollte. Die LEDs sind für 24V direkt
doch was nicht stimmt... Mit billigen 3€ Dimmern von Ebay sehe ich kein Flackern, die haben NE555 und lm358 verbaut.
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Photodiodenverstärker - Entwurf
Photostrom an. Wenn man sehr viel Licht hat und Ströme im uA Bereich und mehr hat, reicht ein einfacher LM358 mit ~50nA Eingangsstrom. Hat man deutlich kleinere Ströme unter 1uA muss es ein OPV mit FET-Eingang sein, z.B. TS912.
muss ma sich vorher informieren, für was man sich interessiert, oder umschalten. OpAmp kann von LM324 bis TLC2652 alles sein, je nach dem wie genau es sein muss (und wie weit runter es linear bleiben soll). Der Kondensator gleicht die Kapazität der Photodiode aus, also so, daß es nicht schwingt
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STK 500 defekt
R625 hat gemessen 239 (240) ohm und ist i.O. hat jemand Erwahrung damit gemacht? muss ich den LM317 ersetzen oder eher in richtung des steuernden OAMP LM358 den fehler suchen? MfG Nordmann
Nordmann schrieb im Beitrag #3310554: > muss ich den LM317 ersetzen Nimm den mal raus. Dann hängst du das, was sonst der LM317 speist, an ein Labornetzteil und schaust dir mal an, was es tut. Danach kannst du ja weiter entscheiden, ob sich die Reparatur
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Netzteil bauen
Ob ein 7809 genau genug ist? Warum nicht einen LM317 oder Lm350 nehmen? Wenn schon DIY dann auch mit richtig viel Aufwand :) z.B.: http://www.ebay.de/itm/Universal-Netzteil-3V-4-5V-5V-6V-7-5V-9V-12V-1000mA-1A-AC-DC-EcoFriendly-USB-/161773160168
Warum so kompliziert? Das geht auch einfacher. Weiterer Vorteil: Du hast noch ein Gatter vom LM358 frei und kannst damit zum Beispiel eine Power-Good-LED schalten. Mal im Ernst, der verarscht uns doch hier :-) Disclaimer: Die Schaltung ist lebensgefährlich! Nicht nachbauen!
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Leitungssucher (ind. NF-Verstaerker) mit Hausmitteln
Telefonleitung geben. Anscheinend kann man so ein Signal induktiv auffangen: Eine Suche bringt J-FET + LM386 (http://www.epanorama.net/blog/2013/03/05/cable-tracing-inductive-amplifier/). Nun habe ich weder J-FET noch LM386. Daher ein paar Fragen - wie funktioniert die induktive Uebertragung, bzw. wodurch
)? Laesst sich so ein Empfaenger auch mit Bauteilen aus der Bastelkiste aufbauen, also nur mit OP (LM358) und Bipolartransistoren, oder ist ein J-FET zwingend erforderlich? Ein Oszi kann ich mir ausleihen - reicht das evtl. als Empfaenger?
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Lichtsensor analogouput verstärken und digitalisieren
Swing) Du brauchst also einen besseren OPV, der bis an seine untere Versorgungsspannung kommt. z.B. LM324 oder LM358 Oder du musst den OPV mit einer negativen Spannung versorgen. LG Christian
Ok, habs nun mit dem LM324N probiert. Funktioniert :-) Danke! Eine Frage hätte ich nun noch. Das mbed-board verfügt über eigene analog-eingänge. Da ich nun einen positive output und einen negativ output habe, bin ich mir
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OPV Sortiment
suche: Dual und Quad: - General Purpose: Vorschlag TL052/TL054 - Single Supply: Vorschlag LM358/LM324 (sind mir etwas alt, Offset bissln groß!) - Rail to Rail : LM6132/LM6134 Preislich sollte sich jeder OPV unter 2€ bewegen. - Je weniger Offset, desto besser. - Je weniger Noise
Dietrich L. schrieb im Beitrag #2760811: > kennst Du schon? Der TS912 ersetzt den LM6132/34
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1 Pol 16 Positionen Schalter
1,310 € C2 X7R-2,5 100N 0,050 € E) Impedanzwandler 0,232 € pro Reihe IC3 LM 358 DIP 0,182 € C3 X7R-2,5 100N 0,050 € F) Entprellen 0,301 € pro Reihe RP4 SIL 8-4 47K 0,101 € CP1-4 X7R-2,5 22N 0,050 € * 4 (Bezeichnungen
C2 X7R-2,5 100N 1,00 0,050 € E) Impedanzwandler 5,00 0,232 € 1,160 € IC3 LM 358 DIP 1,00 0,182 € C3 X7R-2,5 100N 1,00 0,050 € F) Entprellen 0,00 0,301 € 0,000 € RP4 SIL 8-4 47K 1,00 0,101 € CP1-4 X7R-2,5 22N 4,00 0,050
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Brummspannung glätten
mal, der Brumm liegt schon auf der Versorgungsspannung... Ne, die ist gut glatt, kommt aus nem lm 7815.
fahren hat das mehr mit einem Geräusch als mit einer schönen Spannungskurve zu tun.. Hinter dem lm358 hab ich noch mal eine als Impedanzwandler geschaltet. Weiterhin sind auf der Platine noch ein lm7805 und ein max2333 für die rs232 Schnittstelle. Gruß Matthias
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Nachfolger für MAX038 / ICL8038 bzw. XR2205
ist natürlich DDS. Reicht Rechteck oder Dreieck oder Sinus fester Frequenz alleine, tut es ein LM358. Will man die Freqeunz durch eine Steuerspannung ändern, reicht bei Rechteck und Dreick ein LM324. Nur bei Sinus wird es dann schwierig, denn auch CA3080 etc. sind obsolet. Also nimmt man
>Nur bei Sinus wird es dann schwierig, denn auch CA3080 etc. sind obsolet. Ja, aber den LM13700 gibt es noch...
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OpAmp: Aus 4,8V-5,3V macht 5,0V-7,5V, wie gehts?
Hi, ich habe eine Versorgungsspannung von 0V und 12V für meinen LM358 Opamp. Außerdem steht noch eine Referenzspannug von 11,12V zur Verfügung. Nun möchte ich ein Messignal das einen Bereich von 4,8V bis 5,3V hat auf einen Bereich von 5V bis 7,5V anheben. Geht
Einzelwiderständen ersetzt. Der im Diagramm noch sichtbare Fehler ist hautpsächlich durch die Offsetspannung des LM324 bedingt.
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Operationsverstärker mit Leistungsstufe
mich dort > einarbeiten zu können. Das kann später kommen.. Genau, baue diese Schaltung auf. Ein LM358 reicht dafür aus. Mache folgende Versuche und schaue Dir die Oszilloskopbilder an. 1. Mit R4 aber ohne Eingangssignal 2. Ohne R4 ohne Eingangssignal (evtl. Schwingneigung feststellbar) 3. Gegenkopplung
dort >> einarbeiten zu können. Das kann später kommen.. > > Genau, baue diese Schaltung auf. Ein LM358 reicht dafür aus. Mache > folgende Versuche und schaue Dir die Oszilloskopbilder an. > > 1. Mit R4 aber ohne Eingangssignal > 2. Ohne R4 ohne Eingangssignal (evtl. Schwingneigung feststellbar
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Labornetzgerät
sollte. Eventuell nehme ich da auch DA-Wandler + Verstärker. Problem ist nur der große Offset des LM358 (ebenfalls billig), welchen ich dann schon gerne als Verstärker verwenden wollte. Wie kann ich diesen am besten kompensieren? Ebenfalls frage ich mich, wie groß die Kühlflächen sein sollten für
bis 900ms wird die Spannung dann linear runtergestellt. Die Reglerabweichung beträgt etwa 20mV. Der LM358 wird mit 24V und 0V versorgt.
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Anfängerfrage LED Strombegrenzung
Ach so, welchen Typ OPAMP kann ich denn für die beiden nehmen die nicht AD822 sind? Ist z.B ein LM358 ok? Danke Rocco
TS912 gibt es übrigens auch in vierfach und heißt dann TS914, dann wird nur 1 IC benötigt. Vom LM358 und LM324 würde ich auch abraten. Diese OpAmps haben nachge- wiesenermaßen Phase Reversal, und weil die Ausgangsspannung die 5V bei Weitem nicht erreicht, könnte es Probleme bei der Ansteuerung
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Konstantstromquelle mit vielen Spezifikationen
Rechteck-Modulation mit 100 Hz > und maximaler P2P Spannung von 15V, Irgendwie naheleigend: Ein LM358B mit zusätzlichem Ausgangstransistor sowie einer 50Hz. Netztrafo (Eisenkern) der nach Brückengleichrichtung die 100Hz auskoppeln lässt - eine Hälfte des LM macht sich im Regelkreis des KS zu schaffen
maximal einstellbare Widerstand und damit der minimale Strom den mindestens notwendigen Laststrom des LM317 nicht unterschreitet. Spannungsbereich ist abhängig von der maximalen Eingangsspannung des LM317, meistens was um die 40 V. Kostenpunkt 1 €, Aufwand gegen Null, Eleganz auch, Wirkungsgrad mies,
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Konstantstrom mit nur 0,8V Drop möglich?
Ich denke, ein LM358 tut den Job. - Rail langt.
Du kannst auch einfach eine Spannungsreferenz (zB LM136 / 236 / 336), ein poti als Spanungsteiler und einen FET nehmen. Bei dem ist ja bei konstanter Gate-Spannung der Strom nahezu unabhängig von Vds. Und Spannungsabfall hast Du im Idealfall gar keinen
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Single Supply Audio Opamp
Rail-To-Rail OpAmps wie den TS912. Der reicht für normales Audio dann auch aus. Die klassischen wie NE5532, LM833 oder MC1458 reichen nicht, ein TLC271 auch nicht (schneidet zu viel an der oberen Versorgungsspannung ab), der OPA2340 ist leider nur für 2k Last spezifiziert.
, Audio: SSM2402/04 (Analog) TDA1028 (ST), NJM2750 (JRC) Bei 10V täte es ein TLC272 (nein, kein LM358), weil dem nur die oberen 1.5V zur Versorgungsspannung fehlen, aber NE5532 oder LM833 würde man mit +/-12 bis +/-15V versorgen. Es ist immer gut, nur im mittleren Drittel der Versorgungsspannungen
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DAC: +3,3V auf +-10V: Geht's noch einfacher ?
kommt dann bei der kapazitiven Belastung und > Gain von 1 nicht ins Schwingen ? Ich verwende zwei LM358 gäbe es ne bessere / stabilere Lösung für die bipolaren Spannungsversorgung bei 24V?
Schaltplan) sowieso nur 0..10V am Ausgang herauskommen? Hätte da nicht eine unipolare Versorgung und ein LM358 o.Ä. gereicht? Oder kannst du mit dem R15 den Offset so weit hintricksen, dass du tatsächlich auf -10V kommst?
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Must-Have Bauteile
BC546, BC556, BC337, BC327 Leistungstransistoren: BD139, BD140, TIP3055, TIP2955 Spannungsregler: LM317, 7805, 7812 Opamps: LM358/LM324, NE5532 (für Audio), TL082 TL431 (extrem vielseitiges und nützliches Bauteil) Speziell im Zusammenhang mit Mikrocontrollern: 20 MHz Quarzoszillator und ein 74HC390
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OP als Komparator
ungeeignet da die +eingänge nicht bis auf Null herunter angesteuert werden dürfen. Probier mal einen LM358 oder LM324, der schafft das. Und wie schon alfsch geschrieben hat, den - Eingang auf eine mittlere Spanung zwischen High und Low Pegel legen.
LM311 ist ein "echter" Komparator für einfache 5V Versorgung. Pull-Up am Ausgang nicht vergessen. http://www.national.com/ds.cgi/LM/LM111.pdf
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High Brightness LEDs > 50W µC als regelbare KSQ
LM nicht dimmbar ist (ok, man könnte einen anderen wählen): Kann ich nicht einen µC nehmen, damit einen FET per PWM ansteuern, den Strom durch die LED per shunt und AD-Wandler messen und regeln?
und Ausgangskondensatoren, Treiber, ATmega8). Der Strom wird mittels Shunt gemessen und mit einem LM358 verstärkt. Zur Kompensation des Offsetfehlers bei steigender Temperatur nutze ich noch einen NTC der die Temperatur der Platine misst. Und einen der die Temperatur der LED misst um einen Lüfter zu
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PWM in 0-10 Volt funktioniert nicht
Ist die Schaltung .Spannung am OP 12 Volt . OP habe ich den LM 324 , da das nicht ging hab ich noch LM 358 , TL 084 probiert. Es ist überall das selbe problem. Hätte fast alles in die Ecke geworfen. War schon glücklich das es mit dem programieren funktioniert
Mit 12V und dem LM324 sollte das schon gehen... Geh mal analytisch vor: Nimm ein Poti und leg statt des PWM-Signals eine Gleichspannung von 0-5V an dem + Eingang des OP (oder eben am R1) an. Was passiert dann? BTW