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Mittlerer Klasse D Verstärker für MP3 - Eure Wahl?
Evtl. mit 08/15-Teilen selber bauen (schick mit NE555, LM311: http://www.fingers-welt.de/wiki/index.php?title=Class-D_Verst%C3%A4rker ) Klingt (Subjektiv!) bestimmt besser als ein Class-D-IC von der Stange. Oder selbstschwingend mit audiophilem LM358 oder LM393: http://carrotindustries.net/?pid=20#mkV
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Mehrstufiger Verstärker wird instabil
Eingang des OPAmp noch an der negativen Versorgung funktioniert. Das ist selbst bei uralten Typen wie LM358, LM339, LM324 mit pnp-Eingangstransistoren der Fall. Kritischer sind schon die paar mV Eingangsfehlspannung, die bei zufällig passendem Vorzeichen den Ausgang auf GND festhalten können. Ein bischen
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Verständnisfrage realer OPV
es auch kein OPamp mit FET Eingängen sein zu müssen. Recht weit runter bei Single Supply kommt der LM324 bzw. LM358. Aber sobald Strom in den Ausgang fließt wird es da auch schwierig. https://lowcurrent.wordpress.com/2015/09/07/strom-senken-mit-dem-lm324/
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HP DPS-600PB Strombegrenzung
V) auswerte. Bei 50A am Shunt gibt der TSC101B 2,5V aus. Doch wie bekomme ich es nun mit einem LM358 und vielleicht einem Optokoppler hin damit nun die -Sense linear gegen -12V zu ziehen, und das soweit bis das Netzteil abschaltet? Ich habe es geschafft mit einem LM358+4N25 bei 40A die -Sense mit
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LM 324 0,05s 35 V?
Hallo, ich habe ein kurze Frage. Überlebt ein LM 324 bzw ein LM 358 für ca 50ms 35 V ? Hintergrund ist wenn ich meinen Step up Regler einschalte schwingt der für kurze Zeit über die gewünschten 30 V. Im Datenblatt konnte ich leider dazu nichts finden. Wenn der LM in dieser Zeit nur falsch arbeitet oder unter diesen Bedingungen nur keinen Ausgangsstrom liefern kann dann stört mich das nicht. Danke und Grüße Tom
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OP-Verstärker asymmetrisch versorgen
Es gibt OpAmps, die speziell für asymmetrische Versorgung ausgelegt sind, z.B. LM358, LM324. Die Antwort auf den zweiten Absatz ist: Ja.
den OPV zwischen GND und V+ (24V) > schalten Wenn du einen speziellen "single supply" OpAmp (wie LM324 je nach Genauigkeit LT1013) verwendest, und überprüfst ob dessen Ausgang für dich nahe genug an 0V herankommt (meist braucht er einen Widerstand nach Masse um bis auf wenige dutzend Millivolt an Masse
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Schaltregler MC34063 erreicht Ausgangsspannung nicht
Technologie-Zeugs das ist preislich meiner Meinung nach überzogen... Wenn es günstig sein soll: LM2574 oder 6 (je nach Strom). Es gibt zwar etliche Regler mit höherer Frequenz (=kleinere Spule usw.), aber die sind teurer und schwerer zu bekommen. Bei einem LM2574 habe ich keine bedenken eine empfindliche
die Spule usw. Bei der Anschlussbelegung des 34063 ist aber genau umgekehrt. Andere ICs wie der LM2574 sind "besser" aufgebaut, da ist Pin 7 der Ausgang.
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komparator diskret
ausschalten dann lange dauert, also mindestens ein Widerstand nach plus dazu. Schau dir mal den LM339 an: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm339-n.pdf Der ist nun wahrlich kein Geschwindigkeitswunder, sondenr Stand der normalen Transistortechnik.
Ausgangsstrom sollte ca. 1,5 A sein, Geschwindigkeit sollte ca. die eines normalen OPV's sprich lm358 sein. Auch sollte Out 2 früher Umschalten, also die Kennlinie nach links verschoben.. Danke für die Vorschläge... Auf ins Wochenende. Hoffe auf weitere Kommentare.. Go to sleep,
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Frage/Problem zu Dämmerungssensor mit Schmitt Trigger
Bei der Schaltung mit LM358 wäre es sinnvoll, den 100K zu verkleinern, da sich dadurch die Ein/Ausschalt-Schwellen mehr Richtung +UB bzw. Richtung Masse verlagern (Größere Hysterese) Dadurch wird ein grösserer Bereich
Mani W. schrieb im Beitrag #4130146: > Bei der Schaltung mit LM358 wäre es sinnvoll, den 100K zu > verkleinern, da sich dadurch die Ein/Ausschalt-Schwellen > mehr Richtung +UB bzw. Richtung Masse verlagern > (Größere Hysterese) > > Dadurch wird ein grösserer
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Überlastschutz: Kann jemand die Schaltung erklären?
Applikation fand ich sehr hilfreich Geht halt nur mit OpAmps die an VCC messen können wie diesem LM301.
Typen um die 1MHz GBP*. Bei einer Verstärkung (wie in diesem Fall) 12 also um die 80kHz? *kein LM358! - der kann nur bis an sein Low-Rail aber nicht an sein High-Rail ;)
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Elektronische Last Spannungsmodus in Hardware
für sowas nimmt, der ist doch notorisch instabil Viel besser ist z.B. ein langsamer OPV wie der LM358.
sowas nimmt, der ist doch notorisch instabil > > Viel besser ist z.B. ein langsamer OPV wie der LM358. Das sieht schon mal vielversprechend aus. Wenn ich es richtig sehe unterscheidet sich deine Schaltung von meiner nur durch den OPV. Welcher Vorteil hat dieser, außer das das Eingangssignal nicht
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Schmitttrigger mit gleichspannung
schrieb im Beitrag #3707880: > Ich weiß nur nicht, ob es OPV gibt, die Vcc 20V haben. Ein einfacher LM358 geht bis 32V [1] http://www.loetstelle.net/grundlagen/operationsverstaerker/opamp_5.php
beiden Unbekannten Uref und R2/R1 auflöst. Für eine höhere Genauigkeit ist es auch ratsam, statt dem LM741 eine Rail-to-Rail-Opamp zu nehmen, da bei diesem die Low-/High-Ausgangspegel weniger streuen.
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Universaltrafo für Netzteil - wie anschließen?
gibt es die nicht > extra. Nur komischerweise spezifiziert TI die min. Eingangsspannung beim - LM7912C mit -14,5V (siehe http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm7905.pdf) und beim - LM7812C mit +14,5V (siehe http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm7805c.pdf). Da sehe ich keinen Unterschied und schon
Klirrfaktor über 1% und die Ausgangsspannung ist stufig und damit zu nichts zu gebrauchen, zumal der LM358 richtig schlecht ist und schon ab 5kHz das Ausgangssignal verfälscht.
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Strommessung
bis zur negativen Betriebsspannung (hier Masse) reicht, funktioniert es. Trifft zum Beispiel für lm324, lm358, ts27x und einige weitere zu. mfG ingo
geht der OpAmp kaputt. Und sie muß im common mode input range des OpAms liegen, bei einem billigen LM324 also von 0V bis V1-1.5V, sonst vergleicht der OpAmp nicht richtig. Zur Vermeidung von Schäden wäre es sinnvoll, in die Leitung von 2 zum OpAmp noch einen Widerstand einzubauen, am gecshicktesten
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elektroniker "grundausrüstung"
natürlich, aber auch da: kaum ein Preisunterschied. -bei den OPs würde ich auf jeden Fall noch den LM358 dazu nehmen (oder anstatt LM324), 4 in einer Schaltung braucht man am Anfang eher selten. -dazu noch den LM393 als Standard-Komparator, braucht man immer wieder
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Zeitverzögerung Taster Schaltung
Tobi schrieb im Beitrag #4931838: > Toxic: Pfusch! Geht nicht diese Schaltung! LM393 liefern keine Spannung, sondern schalten nur nach Masse. Der fubktionierende Ausgang ist dadurch einfacher: [pre] --|+\ LED | >--+--|<|--R-- +5V --|-/ | | --|+\ |
MaWin schrieb im Beitrag #4931892: > LM393 liefern keine Spannung, sondern schalten nur nach Masse. Ja stimmt - hab ihn mit dem LM358 verwechselt... MaWin schrieb im Beitrag #4931892: > Der Taster entlädt den 100uF über 100R aber nicht
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Strommessung, Spannung verstärken wie?
#4838961: > -OP als Verstärker Richtig > (gibt es welche für so geringe Ub?) Sicher (den LM10 für 0.9V gibt es schon 40 Jahre). > -Differenzverstärker aus zwei Transistoren, die sich ändernde > Akkuspannung hebt sich auf Vergiss es.
Operationsverstärker in nichtinvertierender Beschaltung zum Einsatz kommen. Ab 3V funktionieren Lm324 und Lm358. Ab 1,8V MCP6001 Mit freundlichem Gruß
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Problem mit IC LM 741
Hi ich hab ein IC LM 741 DIP mit folgender Pinnpelegung Pin 2 Steuersignal + Pin 3 invertierte Masse mit 1K ohm Pin 4 Masse Pin 6 Ausgang Pin 7 12 V + mein Problem ist das ich eigentlich eine Steuerspannung
nur 5. Kann der 741 überhaupt so nahe an Masse noch arbeiten? Ich glaube nicht! Du wärst mit einem LM358 oder LM 324 wesentlich besser beraten. Zu den letzten Posts: Deine Steuerspannung muss an den Non-Inverting Input, also an Pin 3.
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I2C Bus über große Distanzen - geht das??
Antworten!!! Hab mir gerade das Datenblatt vom P82B715 angesehen, den müsste ich doch selbst mit nem OPV (LM358) nen Transistor (BC547) und den Widerständen zusammenstoppeln können oder???? MFG
und musste den Versuch also bei 110m abbrechen obwohl ich die Temperatur immer noch richtig vom LM75 auslesen konnte. Takt war damals 50 Khz. Gruß HansHans
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L6203 und RX-4M50RR30SF
Die Pins 20-22 vom Mega8 müssen angeschlossen werden! Anstatt 2 x LM741 könnte man auch einen LM747 nehmen: beide taugen aber nicht in dieser Schaltung, da keine neg. Versorgungsspannung vorhanden ist. Besser wäre ein LM358, oder wenn Du Komparatoren verwenden möchtest ein LM393. Bei 1,2 Ohm Meßwiderstand brauchst Du vermutlich keine DC-Verstärkung, wenn der ADC vom Mega8 verwendet werden soll. Mehr habe ich nicht angesehen, aber ein größer Elko für die 12V schadet bestimmt
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Fragen zu Labornetzteilbau (Nachbau Funkschau 1973)
Schaltung mit LM723 ist sicher eine gute Wahl. Mir gefällt am beste das HP Netzgerät. reza.net/files/hp-6236B.pdf Hat den Shunt in der Masseleitung. Einfache Bauelemente und ist im Rauschen super. (LM7805 rauscht
hier anbieten um eventuelle > eine Verbesserung erzielen zu können? Z.B. TL071, TLC271, TL081, LM358, LM1458 usw. In dieser Art Schaltung funktioniert so ziemlich jeder "General Purpose" traditioneller OPV mit mindestens 30V Betriebspannung(!) > > -Worauf muss ich generell beim Tausch der
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Bitte um Kontrolle / Elektronische Last
aussagefähig. Ich würds so machen: Jeder Transistor bekomt einen eigenen Regelkreis mit einem LM358 (oder besser TLC272). Ein OP regelt den Leistungstransistor, der andere verstärkt die Spannung über dem Shunt, damit der Regel-OP auch genug Input bekommt (in deinem Schaltplan darf der µC maximal
erzeugen, da das 5A über einem Shunt und nach deiner Logik 20A Gesamtstrom entspricht). Ein fünfter LM358/TLC272 dient als Puffer für den Spanungsteiler, die andere Hälfte summierverstärkt die Ausgänge der einzelnen Strommess-OPs der Regeleinheiten und meldet so den Gesamtstrom an den µC.
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Verstärkerschaltung
Holger ja auch schon angesprochen. Vielleicht nuss ich das ja mal ausprobieren. Die Sache mit dem LM324 muss ich auch mal ausprobieren, vielleicht ist das ja auch ein Lösungsansatz... Vielen Dank für Deine Antwort René
Hi René, mal so auf die Schnelle: 1. deine Eingangsspannung 0-5V über 1KOhm an +Eingang LM358 2. den R1 vom -Eingang wie gehabt nach Masse 3. R2 vom -Eingang auf den Ausgang des OP`s 4. vom Ausgang des OP`s über 1KOhm an die Basis eines NPN Transistors (2N3055 o.ä.) 5. die Basis des Transistors
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230V/16A auf Platine an Relais - Isolierung + Belastbarkeit
über eine Masseversorgung glücklich, bzw bräuchst du wirklich eine negative Versorgung für den LM? - Die Masse für den Tiny muß sich unter den LM durchquälen... - Wenn du die Platine selber ätzt, würde ich für manche Bauteile SMD verwenden, da spart man sich das Bohren Wird das Relais über
wird und dann möchte ich nicht, dass der LM358 abstirbt. Großes Danke für den Input!
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Was gehört in ein gutes Bauteile-Sortiment?
Triacs/Diacs - Leistungs- BJTs und MOSFETs f. Spannungsregler - Linear fix und variabel (780x? LM317) - Auch Schaltregler? g. Was fehlt noch? Vorschläge wären für mich sowohl für SMD als auch bedrahtete Bauteile interessant. Mein Bauteile-Wissen ist leider auch etwas in die Jahre gekommen
. schrieb im Beitrag #3922938: > OPs... Irgendwelche standard typen... Da fällt einem z.B. der LM358 oder TL072 oder NE5532 (für Audio) ein. Aber wenn du die defekten Geräte deiner Nachbarn aufsammelst und entlötest, wirst du kaum was kaufen müssen. Alte Satellitenempfänger als Beispiel liefern dir
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LiMnO4 am Laderegler lassen?
Ok, damit habe ich mich jetzt entschieden dem LM2596-Modul einen Abschalter dranzuhängen bzw. vorzuschalten. Ich würde das so machen, dass ich dem LM2596 ein paar Sekunden gebe loszulegen und danach prüfe ich, ob der Ladestrom unter 100mA liegt
bei den +/- Inputs beim Opamp korrigiert, war falsch herum eingezeichnet. Btw, der Opamp ist ein LM358 (u.a. wg. Spannungsfestigkeit >24V), der MOSFET ein IRL1404 (V_gs_max 20V). Die maximale V_gs passt mit 20V nicht ganz optimal, ich hoffe der FET verzeiht mir die 22V die da anliegen. Wäre was für
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OP was ist Rail to Rail
und ungenau. Nahezu-Rail-to-Rail-Ausgänge gab es früher schon bei Komparatoren mit Open Collector (LM393, LM339, B615). Rail-to-Rail-Out erfordert MOS-Technik. Rail-to-Rail-In wird ebenfalls typischerweise in MOS gelöst. Das bedeutet, dass Rail-to-Rail-In mit schlechterem Offset und Offsetdrift einhergeht
ein Überschwingen um ein paar Millivolt mit ein) und am Ausgang recht weit herunterkommen. Ich meine LM358. Leider gibt es IMHO keine, die dasselbe (nur) bezüglich positive Speisung machen. Wäre nützlich für High-Side-Strommessung. Genau für diesen Sonderfall, High-Side-Strommessung gibt es gesonderte
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Spannungsfolger 24 V
Bereich). Wenn der Wegesensor jedoch weniger, 0-15 V (z.B.) liefert, dann reicht auch z.B. ein LM358 oder etwas in der Art.
Auflösung deines Sensors. Der hier würde evtl nicht schlecht passen. http://www.national.com/mpf/LM/LM1458.html#Overview Ansonsten gib mal genauere Spezifikationen.
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Instrumentenverstärker mit Übertrager?
aber wenn der aktivLautsprecher derart taub ist, sollte es ausreichen das Signal mit einem billigen LM386 auzuhübschen
8. Wenn ich zu der Idee käme, Verstärker in 1000x Serie zu machen, könnte ich immer noch auch z.B. LM358 nehmen und ein paar Cent sparen. Aber in Gesamtkosten ist OV-Preis gering, so halte es für sinnlos, schlechteren OV zu nehmen.
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Funktioniert denn kein Mikrofon-Vorverstärker?!?
Ergebnis: Erst Vcc auf dem Output, steil gesunken auf 0V dann gar nichts mehr. Ich habe es mit einem LM358N und einem TS1852IN versucht bei 3V, 5V und 12V --> immer das gleiche. Die Schaltung müsste stimmen, habe ich mehrfach gründlich gecheckt. Kennt jemand eine funktionierende Schaltung, am besten
als aus ihr herrauszuholen eventuell erst dahinter auf OP gehen. Sonst schau doch auch mal sowas wie LM387 oder INA103 an, es ist halt die Frage was Zweck der Übung ist. Wenn du etwas mit kleiner Batterie baust ist die Transistorstufe gut. Wenn es ein IC sein soll dann denk halt an LM387 oder OPs, wenn
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suche Schaltplan für einfachen Dreieck-Generator 1kHz
davon. Noe. Die normale Version hies ICL8038. Aber vermutlich wuerde man das auch mit einem LM324 hinbekommen wenn man sich mal richtig anstrengt. :-) Olaf
| | >-+ | +-------------|-/ 47k | | | | | LM358 +------+ 3k | | | | | +-|-\ 68n | | | >-+---+-- +-------------|+/ 47k | | | +----
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Einfache Mikrofon zu LED Schaltung gesucht
> Typ habe ich leider gerade nicht im > Hinterkopf - weiß das jemand auswendig?), Natürlich, LM3915 http://www.electronics-lab.com/project/sound-level-indicator/ http://www.electro-tech-online.com/attachments/vu-meter2-png.44078/ oder UAA180 https://www.youtube.com/watch?v=X4Ey06Yx4Q0 Aber
nicht zu viele LEDs | >--|>|--|>|--|>|--|>|--+ +--|-/ | | LM358/TS912 | +----------------------------+ | 200R (macht 20mA bei 1V) |
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Kennt jemand spezielle Trans-Impedanzverstärker?
hierfür fertige, spezielle Bausteine. Zur Zeit habe ich einen Tranz-Impedanzverstärker mit einem LM6132-OPV aufgebaut. Der Verstärkungswiderstand R ist auf 500kOhm dimensioniert. http://www.mikrocontroller.net/topic/130760 Leider sind im verstärkten Signal die Störsignale schon relativ stark vertreten
geben muss, die Störeinflüsse besser filtern können oder wäre es besser, ich verwende statt eines LM6132 den LM358? Vielen Dank im Voraus. Schöne Grüße Holger
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Bassverstärker reparieren
Rauschen und wird an seinen zwei fetten Widerständen sehr heiß (siehe PCB Verfärbung). Basiert auf LM1875, aber der ist i.O. Die linke Huckepack-Platine (Vorverstärker?) mit Dual OP TA75558P killt den angelegten 400Hz Sinus. Wie gehe ich systematisch vor? Danke!
TA75558 ist ein LM358 oder LM/MC1458. Entweder hat es den OpAmp zerlegt, Ersatz kostet nur ein paar Groschen oder es sind davor die Z-Dioden/Elkos kurzgegangen. Wenn ich den letzten Post richtig verstehe, liegen am OpAmp
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ATMega 328p lm35
>Wie kann ich negative Temperaturen messen? Indem du dem LM35 negative Spannungsversorgung spendierst. Die Beschaltung für Minustemperaturen ist im Datenblatt beschrieben. Der LM50 kann übrigens ohne eine negative Spannungsversorgung auch Minustemperaturen
gezogen. Schlage mich nicht aber waren die nicht so 20-40K???? Kannste aber recht einfach testen, LM35 ab, und dann A4/A5 einzeln anzeigen lassen, müssen 0 sein. Spannungsteiler: Vref=5V->/1023=4,8875mV/LSB * 2 = 9,775mV Dein LM35 hat 10mV/°C 10mV/9320*9100 = 9,7639mV Wenn du also den ADC Wert
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24 V in +12 V / 0 V / -12 V
klarkommt. Da ist die Auswahl knapp, der AD823 kann mit dem Eingang nicht so weit herauf, nur noch LM7321/LM7322 (32V, 0.7mV-6mV, 65mA, unlimited cap) fällt mir ein.
http://www.conrad.de/ce/de/product/360155/MKT-Folien-Kondensator-F-10 hab jetzt folgenden Opamp: LM358N ???? Steht dabei, dass dieser mit +/- 16 V versorgt wird...ist das jetzt die ideale Spannung mit der dieser arbeitet? Geht auch +/- 12 V? Danke!
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Überstromsicherung mit Operationsverstärker
wieso nehmen alle noch den ollen ua741? nehmt doch einen lm358, oder so, ist billiger. die sache wird sein, dass dir hinter dem opamp ein schmidt-trigger fehlt, um ab einer bestimmten schwelle von einer logischen 0 auf eine 1 zu kippen. du steuerst den transistor
Ich hätte auch einen LM339 da, wäre dieses IC auch geeignet? Tom
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Lötstation nachbauen, aber welche
reiche ich nach. Sorry... Das Ansteuer-IC für das Triac ist ein U217. Die Operationsverstärker sind LM358. Das Triac ist ein BT138F. Das ist auf dem Schaltbild nicht eingezeichnet. Der untere Teil der Schaltung mit dem CD4093 und dem davor geschalteten OP ist die Temperaturüberwachung. Diese läßt
Lötkolbenheizungsklemmen mit anschließen. Das wären sonst die Anschlüsse +LON1,-LON1.. an D3/R12 bzw D10/R44. Der LM358 über dem ATMEGA644 ist die Zerocrossing-Detection. Geht einfacher, weiß ich auch. Kann ja jeder umbauen wie er mag. Als serielle Schnittstelle kan man entweder USB nehmen, dann muß man den MAX232
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PIC Brenner von Sprut
Laptop keine RS232 aber habe noch von FTDI einen ft2232d, einen DC/DC (5V/12V) und noch einen Opamp LM358N. 1. Kann ich mir daraus was gescheites zum Programmieren Basteln? 2. reicht es wenn ich nur MCLR auf 12V lege und Vdd +5V und Vss GND ist klar und Rx und Tx als TTL-Pegel wie ich sie dann
keine RS232 aber habe noch > von FTDI einen ft2232d, einen DC/DC (5V/12V) und noch einen Opamp > LM358N. > > 1. Kann ich mir daraus was gescheites zum Programmieren Basteln? Das was du dir da zusammenbaust ist nicht sonderlich zuverlässig und damit hast du keinen Spaß. Ich habe schon recht viel
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Kopfhörerverstärker+ Schaltungsbesprechung
End Hifi kommen. Da kann man beim Verstärker auch was einfacheres nehmen. Muss ja nicht gleich ein LM358 sein. Man sollte aber auf alle fälle die Bandbreite des Verstärkers noch oben begrenzen, das hilft auch für die Stbilität. Ein RC Glied am Ausgang wäre sonst auch noch hilfreich.
Wie wäre es, statt den OPA zwei LM386 für die Kopfhörer zu verwenden? Der LM macht schon bei +9V mächtig Druck (Kann bis 0,3W treiben). Kostet bei Reichelt (LM 386 DIP) gerade mal 23ct das Stück. Und für Das Problem mit den 12V: Ich
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Zeigt her eure "Grottenwerke"
den Kühlkörpern hocken je zwei IRLZ34N, ein 2×0.18 Ω Shunt (R-R Anordnung) und dadrüber schwebt ein LM358 o) Beim Einbau in einen 19" BGT habe ich Öffnungen mit Lochblechen in die Frontplatte als Lufteinlass gemacht und die Kabel ordentlich zusammengebunden —— ich will nicht in der Gegend rumstehen
wieder an diesen Threat denken, und dachte ich grab ihn mal wieder aus ;) Konstantstromquelle mit LM317 um einen alten Akku zu testen. Gruß, Christoph
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1-2 Volt stabile Referenzspannung erzeugen
erzeuge ich jetzt mit einem roten Leuchtidioten. ;-) Nun habe ich noch einen OPV frei, da der LM358 ja 2 Mann beinhaltet. Frage: Hat jemand eine Idee, wie ich mit dem freien OPV eine "schönere" Referenzspannungsquelle anfertigen könnte. MfG Paul
Oder mit einem LM385-1.2 Gruss Helmi
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Stromquelle mit Spannungsbegrenzeung
die 8mA liefen können. Sie sollten keine zu grosse Offsetspannung haben, also eine Kombination aus LM358 und LM385-2.5 tut es nicht, LM432 passt besser. Die Lösung, der Solarzelle eine Z-Diode (möglichst TL431 auf 4.5V einstellt) parallel zu schalten tut es natürlich, wenn man nicht den Strom auf
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Erster Potentiometer?
eine gesteuerte Stromquelle. Für 20mA aus 5V an eine grüne LED tut es ein Operationsverstärker wie LM358, mit einem Strommesswiderstand von 51 Ohm und ein Trimmpoti mit 10k Ohm (Standardwert :-) an 39k Ohm festem Virwiderstand: [pre] +--------+------- +5V | | 39k | | | LM358 10kPoti--|+\ LED | | >--|>|--+ | +--|-/ | | | | | | +---(---------+ | | | | | 51Ohm | | | +
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Frage zu Komparatorschaltung
Hmm... in seiner Aufgabe hat er einen LM324 verwendet, gibt es da etwas Vergleichbares in LTSpice? In meiner Simulation fließen durch beide LEDs ca. 8 mA, wenn der OPV auf HIGH geht. Die Antwort von Elektrofurz bedeutet doch jetzt,
Der LM324 hat natürlich einen Push-Pull-Ausgang. Dann hat der Lehrer Recht. Beim abwechselnden Leuchten müssten dann fast 16mA durch je eine LED fließen. Nimm einen LM358, falls es den bei LTSpice gibt.
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PFC in NVR-Netzteil überbrücken?
http://213.114.131.21/_pdf/BU/BU806.pdf UC3843A: http://www.onsemi.com/pub/Collateral/UC3842A-D.PDF LM358: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm158-n.pdf @"der schreckliche Sven" Eine USV mit 300V-Akku-Spannung ist auch eine interessante Idee - allerdings hab ich hierfür kein Battery-Management-System
dem NVR-Netzteil. Damit sich die Netzteile nicht gegenseitig beschädigen beide 12v Quellen noch mit LM5050 verodert.
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Verstärker welchen Typ ?
Temperatur bereich. Wieviel soll's denn sein ? Und falls irgend einen Verstaerker, genuegt irgend ein 358 oder so.
Du kannst einen handelsüblichen LM358 einsetzen (Duo OP). Den zweiten OP kannst Du auch noch für Deine Referenzspannung nutzen. Wenn Du für die 6V2 Z-Diode einen temperaturkompensierten Typ verwendest (1N825A), sparst Du Dir auch noch
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Weche Funktion hat der 2. OPV?
einfache Logikgatter dafür, oder spezielle > Gatter mit Wandlerfunktion. Oder einen Komparator wie den LM393, was > dann ganz ähnlich wie deine OPV-Schaltung aussieht. Könnte ich nicht einfach meinen OPV (hätte sonst noch LM318p, LF356n & 0p07dp hier) als Komparator beschalten? oder muss es das Bauteil
Output, der bis an die untere Versorgung geht. Der einzige alte, der mir spontan einfällt, wäre der LM358. Der dürfte aber für die 5µs-Pulse zu langsam sein. Modernere gibt es aber eine ganze Reihe, die an die untere Rail kommen. Probiere doch einfach mal mit der Hilfe einer einfachen 9V-Batterie,
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ADC "Range" bei AT90S8535/4434
Hi Holger, tatsaechlich kommt das Signal schon aus einem OpAmp (LM741) heraus. Da ich aber als Versorgungsspannung nur GND/+5V zur Verfuegung habe, kann der OpAmp die Spannung irgendwie nicht richtig "runterziehen" (so habe ich mir das zumindest mal ausgedacht, denn
ist sehr gut geeignet. Musst du den OP eigentlich mit 5V betreiben? Wenn nicht, kannst du auch einen LM358 nehmen, sind gleich zwei in einem Gehäuse. Gruß, Günter
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2 Spannungen addieren, variabler Offset
solltest du sowieso einen nehmen, der mindestens an die negative Rail herankommt (z.B. mindestens LM358, LM324).
suchen, ob ich einen passenden Opamp hier habe, dann bau ich die mal auf. Laut Liste sollten noch LM324 da sein, hatte ich eh dafür ausgewählt.