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Miele H6560 schmeisst FI
Heizstab (Kombi für Oberhitze und Grill) eingebaut. - wollte dann den Heizstab einbrennen und ihn 1h bei 220 Grad heizen lassen. - Er hat per Ober-Unterhitze geheitzt dabei lief der Modus Schnellheizen (alle Heizstäbe) - Er hat sich bin zum erreichen der 220 Grad ca 3,5KW gegönnt, das hat 5 Minuten gedauert
Dampferzeuger) abgeklemmt, läuft der Ofen 60 Minuten durch. Nach 8 Minuten 100 Grad, navch 15 Minuten 220 Grad. Jetzt werd ich wieder alles anklemmen und wenn dann wieder Ende Gelände ist, dann Unterhitze und Ringheizkörper seperat.
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Transientenschutz Kfz
tvs_diodes/littelfuse_tvs_diode_smdj_datasheet.pdf.pdf Die spricht bei ca. 27...28V an und hat eine max. Clampingsp. von knapp 40V. Damit kann man in einem 12V-Bordnetzt allemal auch die üblichen Regler mit Uin=40...45V max. Ratings verwenden. Der Impulsstrom ist auch nicht gerade klein. Wenn man da
Kondensationseffekte zu vermeiden. 3. Reicht ein Längsreger überhaupt noch? Wenn man 5V aus 24V-Nennspannung (max. bis 28V) und 700mA benötigt, hat man am Längsregler schon bis zu 23V x 0,7A = ca. 16W Verlustleitung. Das sollte man einem üblichen Längsregler im TO220-Gehäuse eh nicht zumuten. https://www.fairchildsemi.com
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Vertragsumstellung Telekom
Fall. Hast Du da einen Typ?? Das hört sich schon besser an. Eine Fritzbox 7490 kostet mir 220€. Das ist mir zu teuer. Gruß Frank
Frank Wa schrieb im Beitrag #3862981: > Eine Fritzbox 7490 kostet mir 220€. Das ist mir zu teuer. Dann miete dir eine passende Anlage für ein paar Euro pro Monat bei der Telekom. Hat den Riesenvorteil wenn was damit ist (naher Blitzschlag) kriegst du das Teil kostenfrei
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Atmega128 Board
100nF dran machen, das scheint aber auch so zu sein. Dann würde ich vorher und hinterher nen Elko von 220µF bis 470µF dran machen. Eine gemeine Falle könnte ein MAX232 sein, der mit an RX/TX angeschlossen ist, da hier ja auch die ISP Leitung dran ist. Wenn der MAX späte drin ist, sollte da in die Leitung
AREF ist nicht beschaltet werde ich mal versuchen (ist das nicht nur für die ADCs??) > 2) Ist der MAX232 wirklich mit 100nF zufrieden ? ka. ich habe die beispielbeschaltung genommen. momentan ist das MAX garnicht bestückt. > 3) Du hast zweimal VCC, aber nur einen Abblockkondensator Habe provisorisch
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ebus protokoll mitschnitt bei einem Wolf Heizkessel
Zum Max232 0 oder 5 V galube ich... Was leigt den an ebus+ an wenn 16V rauskommt ?
Hallo Ingo, Du brauchst den MAX232 doch nur daran zuhängen. Gruss Klaus.
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Ladungspumpe für Gatetreiber
einen IRLR2905 Leistungstransistor. Ich nehme einfach nach der E-Reihe einen kleineren Kondensator von 220nF, müsste reichen oder? I = (C*U)/t = (100nF*0,3V)/1,5µs = 44mA Als Diode nehme ich BAT54 ( Forward Voltage = max. 800mV). Soll aufjedenfall ein SMD-Bauteil sein und ist auch in Eagle vorhanden
CMOS-Gatetreiberschaltung ist für einen IRLR2905 Leistungstransistor. Wie oft soll der schalten? Der hat max. 48nC Gate Charge. Ladung ist Strom mal Zeit Q = I * t t = 1 /f -> f = I / Q = 44mA / 48nC = 917 kHz Ok, sollte reichen ;-) >Ich nehme einfach nach der E-Reihe einen kleineren von 220nF
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Aussenbewegungsmelder Gira Tectiv - ständiges Schalten
vorgearbeitet und beide Platinen vorliegen. Schädlinge konnte ich keine vorfinden. Im Netzteil wird eine 220nF Folienkondensator verwendet. Im Gegensatz zu Elkos hatte ich bei Folienkondensatoren noch nicht gehört, dass diese empfindlich sind im Hinblick auf Alterung.
Markus N. schrieb im Beitrag #6419163: > Im Netzteil wird eine 220nF Folienkondensator verwendet. > Im Gegensatz zu Elkos hatte ich bei Folienkondensatoren noch nicht > gehört, dass diese empfindlich sind im Hinblick auf Alterung. Wenn das für dich neu ist, dann
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Suche Stromerzeuger - unterschiede zwischen teuer/billig
, > oder Fernseher etc. Genau darum betreibe ich meine Afu- und sonstigen Geräte aus einer 12V/220Ah-Batterie, die mit meinem selbstgebauten Generator geladen wird. Da braucht man nirgendwo 230V.
Betrieb nicht > nachweisbar ist oder auch eine Brennstoffzelle nehmen: > http://www.efoy.com/ max. 105Watt - ist ja niedlich...
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Pull-Up Widerstände benötigt?
vermisse mindestens drei. Ich dachte ich hätte alle Abblockkondensatoren drauf (falsch beschriftet: 220µ soll 220n heißen). Wo fehlen denn welche? Und sogar drei??? Ich sehe es einfach nicht.
> (falsch beschriftet: 220µ soll 220n heißen). Hatte ich vermutet. Nur ist es eben ein großer Unterschied, ob du einem Strassenmusiker 50 Cent oder 500 Euro gibst... Ich bin mir ziemlich sicher, dass die Versorgung des OPs
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idealer Transistor für Projekt
im Beitrag #5373029: > Ab wie viel Watt muss man einen > Kühlkörper anbringen? Z.B. Gehäuse TO220: Spätestens bei einem Watt, besser schon ab 0,5.
Greased Surface TO-220 0.50 °C/W" sagt das Datenblatt, also würde ich bei angenommenen 16 Watt einen Kühlkörper um 4K/W haben wollen.
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Lüfterüberwachung mit atTiny85
sind die 220Ω reichlich niederohmig, könnte der Lüfter-OC überhaupt 24V/200Ω = 120mA? Also: nehme ≈5kΩ als Pullup an 5V und fertig. Es fließt dann aktiv immer noch 1mA und auch das ist reichlich. Es sind aber
//www.conrad.de/de/z-diode-zpd47v-gehaeuseart-halbleiter-do-35-diotec-zener-spannung-47-v-leistung-max-p-tot-506-mw-180084.html (ausgesucht, weil günstigste)
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MINOS - Minos Is No Operating System
unsigned char varname[MAX_VARIABLE_NAME_LEN + 1]; 7039c7039 < unsigned char varname[MAX_VARIABLE_NAME_LEN + 2]; --- > unsigned char varname[MAX_VARIABLE_NAME_LEN + 1]; 7151c7151
#6704337: > Ok, hier wäre das diff: Nicht so vorschnell :-) Ich schrieb: [c] char varname[MAX_FUNCTION_NAME_LEN + MAX_VARIABLE_NAME_LEN + 2]; [/c] Das "MAX_FUNCTION_NAME_LEN" fehlt bei Dir komplett.
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Netzteil testen, Belastung mit Widerständen
. schrieb im Beitrag #7765962: > Ich bin mir völlig sicher, dass das gezeigte Relais nicht > für 220Vdc spezifiziert ist. stand ja 12V DC drauf.
uebrigens "isoliert". :) Ausserdem habe ich div. wirklich dicke Widerstaende schon vor Jahren bei Max&Max gekauft. Darunter auch 4 Ω @ 250 W und aehnliche Kaliber. Schoenes WE!
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Max6675 & ATmega16 - bekomm ihn nicht zum laufen
Habe jetzt SS spaßeshalber noch als ChipSelect probiert, bringt auch keine Änderung. Gruß Max
von 100ms probiert, aber das war wohl knapp daneben... Gruß! Max
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CAN-Bus mit Arduino auswerten
schon im Chip eingebaut. Du musst nur noch den Transceiver anschließen. Dafür empfehle ich Dir den MAX13054: https://datasheets.maximintegrated.com/en/ds/MAX13050-MAX13054.pdf fchk
(120,130,60,40,RED); tft.setCursor(220,155); tft.print("420"); tft.drawRect(210,130,60,40,RED); tft.setCursor(40,225); tft.print("480"); tft.drawRect(30,200,60,40,RED); tft.setCursor(130,225); tft.print("488");
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Druckere Netzteil ausbauen und Elkos testen
die Spannung angeht bevor ich mich daran > machen das Netzt Teil auszubauen? Ja, der dicke 450V 220µF ist Dein Killerkandidat. mfg
50-V-Elkos doch etwas ins Grübeln brachte wer das so konstruiert hat, dass dort im Fehlerfall die max. Werte überstiegen wurden um mehr als 10%.
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Rundum Sorglos Paket für Elektronik/Mikrocontroller Anfänger
Kohleschichtwiderstand 1/4W, 5%, 68 O 100 1/4W 47 Kohleschichtwiderstand 1/4W, 5%, 47 O 100 1/4W 220 Kohleschichtwiderstand 1/4W, 5%, 220 100 1/4W 4,7K Kohleschichtwiderstand 1/4W, 5%, 4,7 100 KERKO 22P Keramik-Kondensator 22P 100 RAD 10/35 Elektrolytkondensator
Kohleschichtwiderstand 1/4W, 5%, 68 O 100 1/4W 47 Kohleschichtwiderstand 1/4W, 5%, 47 O 100 1/4W 220 Kohleschichtwiderstand 1/4W, 5%, 220 100 1/4W 4,7K Kohleschichtwiderstand 1/4W, 5%, 4,7 100 KERKO 22P Keramik-Kondensator 22P 100 RAD 10/35 Elektrolytkondensator
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Problem mit Buck Led Treiber AL8863
hin. Je grösser die Induktivität, um so weniger ändert sich der Strom in der Zwischenzeit. Mit 220uH sollte die Stromänderung auf 1/4 absinken.
Hallo, das Problem ist gelöst! Es lag an der zu geringen Induktivität. Anstatt 47µH habe ich 220µH genommen und mein Ausgangsstrom ist nahezu konstant bei einer Eingangsspannung von 12V-60V. Ich danke euch allen recht herzlich! BerndB
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Berechnung Kühlkörper
Kühlkörpers? Es handelt sich um eine PWM Ansteuerung eines DC Motores mit einem Arduino. Die Spannung ist max 5V und die PWM Frequenz beträgt 20 kHz. Die übliche Schaltung = Pin Arduino über 100 Ohm an Gate, Source an gemeinsamer Masse und an Drain den Motor, parallel eine Diode MBR 10100. Der MosFet ist
erstmal Wärme vermeiden. Und dann eben das übliche Spiel: entstehende Verlustleistung berechnen, max. gewollte Chiptemperatur (das sollte nicht die max. zulässige sein!), max. Umgebungstemperatur festlegen, inneren Wärmewiderstand aus dem Datenblatt holen. Dann ergibt sich ein zul. äusserer Wärmewiderstand
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Kühlkörper für TO220
Eingang=24V Ausgang=5V i~100mA Pv=(24V-5V)*0,1A=1,9W T_umgebung = 40°C R_Junction-Case (TO-220) = 5°C/W (laut Datenblatt) T_opr_max = 125°C R_Junction-Case*5°C/W ~ 10 125°C-10°C=115°C dT = 115°C-40°C=75°C Rth*Pv=75°C Rth=75°C/1,9W -> Rth>39°C/W Dieser Kühlkörper hat 25°C/W und müsste
nur reingedrückt? Was meinst du, wozu den Kühlkörper genau dort ein 3mm Loch hat wo auch der TO220 ein Loch hat ? Mehr als 200mA (macht 3.85W) darfst du aber dem Regler mit dem Kühlkörper nicht abverlangen. Bei 50mA/1Watt macht ein Schaltregler jedenfalls noch keinen Sinn, das schafft ein TO220
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Frage zu Aufgabe mit Phasenanschnittssteuerung
Ob du richtig gerechnet hast, lässt sich leicht rusfinden: Wenn P(A=90°) = 0.5 * (220V)²/R und P(A=0°) = (220V)²/R ist, stimmt die Rechnung. Bastler
Das sollten wohl 200V sein, nicht 220V!
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Relais bleibt hängen
www.produktinfo.conrad.com/datenblaetter/500000-524999/503134-da-01-de-Relais_Serie_60_13_9_048_0040.pdf Max. Schaltstrom DC1: 30/110/220V 10/0,4/0,15A Die drei Schalteingänge sind parallel geschaltet. amateur schrieb im Beitrag #2929289: > Vorsicht: Du hast nicht nur ein klebendes Relais, sondern
Marno schrieb im Beitrag #2929300: > Max. Schaltstrom DC1: 30/110/220V 10/0,4/0,15A Man ahnt schon mit bloßem Auge, wo der Schaltstrom bei 48V liegen könnte. Zeichne doch mal ganz grob einen Graphen (Hyperbel) über die 3 Punkte. Möglicherweise
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Punktschweißgerät Sicherung fliegt raus
Auf der Rückseite des Gerätes steht 220V 15A Max. Ich denke ein kurzzeitiger Anlaufstrom wird die Sicherung auslösen. Wie genau würdet ihr jetzt vorgehen?
Philipp H. schrieb im Beitrag #5545818: > Auf der Rückseite des Gerätes steht 220V 15A Max. Ich denke ein > kurzzeitiger Anlaufstrom wird die Sicherung auslösen. Wie genau würdet > ihr jetzt vorgehen? Prüfen ob der B16A gegen einen C16A ersetzt werden kann. Notfalls das Schweißgerät
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Spannungsversorgung Eisenbahn via PWM
bricht natürlich die Spannung ein. Mach mal aus dem 10kOhm zwischen Kollektor BC547 und Basis 2N6109 220 Ohm bis 1kOhm. Der 2N6109 verträgt max. 3A Basisstrom, da stirbt eher der BC547. Reinhard
mich wieder. Ja, und mach mal aus dem 100kOhm zwischen Emitter und Basis auch 1kOhm. An dem fallen max. 0,7V ab, was dann einen Ableitstrom von 0,7mA macht. Ist besser für das zuverlässige Sperren als die 7µA bei 100kOhm. Reinhard
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Schaltnetzteil 5v defekt
Sieht so aus als ob da am widerstand mal richtig wärme entstanden ist am oberen Pin vom TO-220 Gehäuse vllt. ist dir der durchgebrannt
kleineren - du bist ja bei weiteren Einschaltvorgängen dabei :-). Und mach es erst, nachdem du den TO220-Hut erneuert hast.
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Ein weiterer Trenntrafo musste her - Hier also mein Dritter ;-)
ohne A) war tatsächlich noch eine Dose ohne Schutzkontakt verbaut. Hoffen wir bei Deinem, dass der 220V-Trafo genug Kupfer hat, mein 220V-RT5 brummt heftig, wenn er 235 Volt sieht!
So, weiter geht's (mit dem Display)... Ich habe heute einen kleinen E-Regler (220k) auf die Displayseite gefrickelt. Zusammen mit den 4x240K (ja, steht 224 drauf, sind aber ausgemessen etwa je 240K) lässt sich die Spannung sehr gut justieren. Die Softwareroutine dazu habe ich noch
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PIC steuert High Side Switch
@falk Dankeschön - kennst Du einen im TO220 Gehäuse der passen würde? Viele Grüße Korbinian
@ Falk, der max. empflohlene Strom von 350mA
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1,5 KW Netzteil Sinnvolle Funktionen
Auf dem Telekomschrottplatz seines Vertrauens hätte er auch gleich 48 V bei max. 60 A wegtragen können. Das sind dann schonmal knapp 3 kW. Als "handlicher" 19"-Einschub steckt sowas in ausgemusterten WAN-Switchen...
Dann brauch ich aber viele: Ich hab ja keine 230V sondern 12V und 25A (max. 27A) = 0,47 Ohm So ne Herdplatte hat wahrscheinlich 30 Ohm und mehr.
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Miniaturrelais über Konstantstromquelle/Treiber ansteuern
Ich habe hier einen AL 5802-13, der als Konstantstromquelle für Low-Current-LEDs (max. 20 mA) dient. Damit erreiche ich eine Flexibilität der Eingangsspannung (5-24 VDC). Nun habe ich aber auch ein 5-Volt-Miniaturrelais mit 125 Ω / 50 mA und hätte hier gerne die gleiche Flexibilität
etwas schwerer zu bekommen, da abgekündigt: https://www.farnell.com/datasheets/56383.pdf Der MAX4820: https://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/MAX4820-MAX4821.pdf (Nur für 5V Relais)
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ILC 555 - 12V durchschalten
Max M. schrieb im Beitrag #4983077: > Ah ich habe noch eine Frage wie würde sich das Ganze ändern wenn ich die > Hupe parallel zu 2 Abblendlichtern schalten will? Das hängt dann wieder davon ab wie
Max M. schrieb im Beitrag #4985114: > Kann ich die KFZ Relais auf eine Platine integrieren? Man kann, das ist bei den hohen Strömen aber nicht unbedingt zu empfehlen.
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Hilfe Trafo defekt?
(E-Kern). SBA BV 200338 Art.Nr.078-0187, Typ ESI 500VA; 31,25 A Er hat 5 Primäreingänge für 220,245,310,400, und 513 Volt. Hier messe ich einen maximalen Widerstand von etwa 7 Ohm! Für mein Gefühl ist das viel zu wenig, ich trau mich nicht ich anzuschließen. Oder schätze ich das völlig
Max D. schrieb im Beitrag #3694073: > Falsch, als Induktivität wird der Trafo einen Einschaltimpuls gleich 0 > haben. Da lehrt die Praxis aber was anderes. Ab 500W muss man damit rechnen, das der
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ATmega8 und RS232
periods may affect device reliability. Kurz gesagt, es ist totaler Murks! Kaufe dir einfach einen MAX232, besser noch einen MAX232A oder MAX202 (die beiden letzteren kommen auch mit 100nF Kondensatoren für die Ladungspumpen aus).
ich habe jetzt einen MAX232. Es funktioniert soweit. Danke!
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USB-Port Schalter: Kauf oder Selbstbau?
Danke für die Links und Tipps. Den werde ich nehmen, wenn der Scanner mit den max. 500 mA hinkommt: http://www.reichelt.de/?ARTICLE=121017
der rechner startet, führen die dinger auch kein selbsttest o.ä. durch. getestet mit Canon Lide 220, HP5590 und Plustek OpticFilm 120 - mehr haben wir hier nicht im Einsatz). natürlich kannst du die dinger abstecken, stromlos machen und sonstiges
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Hausautomatisierung mit Wago 750
Wago einsetzen, um in der Garage ebenfalls I/O's zu haben. Dummerweise sagen die Spezifikationen max 5m Kabel. Ich hätte aber ca. 20m. Ich werde es einfach mal ausprobieren. Funktioniert es nicht, muss ich halt einen zweiten Feldbuscoppler einsetzen und die Werte per Modbus oder Netzwerkvariablen
Verkablungsaufwand beträchtlich. Im Schaltschrank (Hager Feldverteiler FWB52N) wird dann jeweils die 220V auf die 24V-Ebene umgesetzt (und umgekehrt), d.h. alle Schalter (= Taster) sind an 220V, das macht es nochmals aufwendiger (Koppelrelais bzw. 220V Digital-In). Dieser Kasten ist schon fast zu klein
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Netzspannung zu 220v DC/2A
nicht mitgeteilt. Das Gerät soll möglichst mobil sein, an 230V ac angeschlossen werden und bis etwa 220v DC liefern. Ist es technisch möglichst einfach umzusetzen?
auch mobil, was heißt mobil in Deinem Fall genau ? > an 230V ac angeschlossen werden und bis etwa 220v DC liefern. Potentialgetrennt ? Welcher max. Ripple ? Welche Leistung ? Wie schnell muss die Regelung sein ? > Ist es technisch möglichst einfach umzusetzen? Möglichst einfach ja, auch ein
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Türklingel zu laut! leiser machen?
Auf dem 1132/53 scheinen 220 Ohm zu sein, sofern das rot-rot-braun ist: http://www.napad.pl/produkty-136-4641-regulator-i-wylacznik-glosnosci-sygnalu-wywolania-1132-53p.htm Gibt wohl auch noch eine auf dem beide Rs bestückt
der Hersteller die 220 Ohm, wenn ich das richtig verstanden habe, direkt in die "Klingelleitung" eingeschliffen. Dazu müsste man das Handbuch mal genauer lesen, vielleicht hast du ja Lust? Findet sich mit einer Suchmaschine
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Sehr kleiner Spannungsregler gesucht
ähm... so wie ich das sehe ist doch der LM317 in nem T220 bzw. D²PAK untergebracht? Also SO8 oder SOT89 wäre da schon ein Gewinn... siehe http://de.farnell.com/national-semiconductor/lp2951cm-3-0-nopb/voltage-regulator-ic/dp/1559560?_requestid=295884
total uebertrieben. da waer allenfalls ein Schaltregler angesagt. Sonst zB den TS5204CX33 im SOT23, max 150mA, mit thermal resistance 220Deg/W.
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Schaltregler - Ausgangsspannung Bügeln
Ripple am Ausgang senken kann. Vorm Schaltregler sind so nah wie möglich zwei 47µF Kerkos und ein 220µF Tanal Kondensator. Am Ausgang sind zwei 47µF Kerkos und zwei 220 µF Tantal Kondensatoren. Als Testlast hängt ein 1,5 Ohm Widerstand an ca 2V, vor und hnter dem Widerstand sind jeweils 1µH Spulen
Max M. schrieb im Beitrag #4640382: > Und wiso ist Masse nicht Masse? Nicht ganz eindeutig formuliert, ich gebs ja zu. Es ist die Seite des Widerstandes die über die 1µH am Masse hängt. Jedoch ist
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MOSFET für Linearbetrieb 42V, 10A
"elektronische Last" Threads, mit immer wieder den gleichen Fehlern. Wenn in dem Datenblatt 150W max. Ratings steht, dann geh nicht über 80W.
maximal 5W. Ich weiß und war auch nur ein Beispiel, finde das Package nur sehr angenehm. Mosfet in TO220 und den Widerstand in TO220. Teuer, aber herrlich zu montieren. Im übrigen: 2,2 W (ohne Kühlung) Aber ich werde hier auch nicht die Auslegung machen, dass muss Hans-Werner schon selbst tun
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PWM-Auflösung im untersten Bereich verbessern
sinkt die PWM-Frequenz von 244 auf 61 Hz. Unter 50 Hz möchte ich nicht gehen. Daher ist 18 Bit die max. Auflösung. b) Analogschaltung bauen aus 20-Bit DAC und Komparator. Wie hoch muss die Sägezahnfrequenz sein, damit ich ein PWM-Signal von 100 Hz bekomme bei einer Auflösung von 20 Bit? Wie erzeuge
würden Q3 und Q4 komplett entfallen. Ev. bräuchte man dann auch keinen Treiber mehr. Er verträgt aber max. 30V V_DS (http://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A100/IRLU8743_IR.pdf). An den 10 LEDs fällt aber genug Spannung ab, so dass dies kein Problem wäre. Oder?
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Fragen zu Op-Amp Schaltung eines Handlötkolbens
Lötspitze fast 100°C Abweichung (Löttemp. zu gering) zu der Einstellung hat und der Lötkolben auch max. nur 350°C erreicht (Einstellrad geht bis 420°C) Mit dem einen Poti konnte ich die Temperatur abgleichen und habe das Rad auf dem Poti etwas verdreht so das der max. Anschlag der Aufkleber mit der
Karl B. schrieb im Beitrag #6402334: > Und heute haben wir nicht 220V In China schon. Das weiss Karl natürlich nicht. Karl B. schrieb im Beitrag #6402334: > Wie eine "richtige" Lötstation von innen aussieht LOL, die hat ja nicht mal eine Temperaturregelung
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IR2125 Brennt durch
bekommen. Dies habe ich gleich Eingebaut und zusätzlich noch einen 2200µF Low ESR Kondensators zum 220er parallel geschalten. Dann die Logik und den Treiber über eine Diode entkoppelt. Das ganze habe ich dann an 15V und 2 Ohm Last in Betrieb genommen. Erstmal habe ich nur einen FET verwendet. Siehe
Also habe ich gerechnet. T = R × C, nach 3 T ist ein Kondensator fast voll. Zudem kann der Treiber max. 2 A, das dind bei 15V und 47 Ohm 319 mA, das ganze × 6 ergibt 1,914 A, so ergab sich der Wert von 47 Ohm. Für mich funktioniert das so ganz gut. Grüße
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Kurzzeitig 2A aus USB ziehen
Lade doch einen Super-Cap mit max. 500mA Ladestrom auf und zieh den Strom dann aus dem Kondensator. 1 Sek. lang 2A kann den USB Port dauerhaft zerstören, oder mindestens die PulyFuse (wenn vorhanden) auslösen.
Lösung mit dem Super-Cap habe ich auch schon probiert, aber vielleicht war die Kapazität zu klein (220.000uF). Werde mal einen größeren bestellen und einen neuen Versuch starten. Ist Gold-Cap das gleiche wie Super-Cap?
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20Euro Embedded System mit ARM, 128MB ram und 256MB Flash
Keinen Max232 da? Mit nem simplen Spannungsteiler kannst du die Pegel korrigieren.
Detected FT232BM [ 146.715749] usb 1-1.2: Number of endpoints 2 [ 146.720042] usb 1-1.2: Endpoint 1 MaxPacketSize 64 [ 146.724855] usb 1-1.2: Endpoint 2 MaxPacketSize 64 [ 146.729683] usb 1-1.2: Setting MaxPacketSize 64 [ 146.734816] usb 1-1.2: FTDI USB Serial Device converter now attached to ttyUS
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uC der Dunstabzug-Steuerung resettet, sobald Licht angeschaltet wird
Spannungsversorgung vom uC. Messe die Versorungsspannung vom uC. Evtl. sind die Ko's vom Längsregler (liegender TO220) hin. Lg.
alle. Hatte das gleiche Problem und ebenfalls die X2's getauscht. Der 100nF (hatte noch 35nF !)in 220nF und 1.5uF (hatte noch 0.41uF !) in 2.2uF. Jetzt läuft alles wieder einwandfrei ! Gruss Simon
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Snubber Triac
Beitrag #6074553: >> - Baugröße > > Kleiner als du denkst. Kleiner als der Footprint eines TO220 + Gatewiderstand ? > > >> - Ansteuerleistung > > Geringer als du glaubst. Ein Relais das bereits bei 3.3V / 5mA anzieht und dabei 1A an 230V schalten kann? Da ich 5 Rollädenmotoren schalten
aber mal reihum Allen was vor den Latz ballern wollen. Was machst du eigentl. beruflich, schätze mal max. Vertrieb?
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Schrittmotor mit konstanter drehzahl betreiben
mahlen und schafft er es mit 2A hochzufahren? Geht das ohne heiß zu werden reicht das. Die 4A sind max Motorstrom der gewöhnlich nie benötigt wird. Wenn kein Poti gewüscht ist kann der 555 auch irgendwie hochfahren? Da war was mit nem Elko? Vielleicht hat jemand die Schaltung zur Hand?
Geschwindigkeit kontinuierlich verändert werden. Einfach nur einen 555er dranhängen und dann von null auf max. in _sofort_ , tut einfach nicht!³ http://ww1.microchip.com/downloads/en/AppNotes/doc8017.pdf
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Kann jemand Bauteildimensionierungen berechnen?
5mA? Die wurden grob überschlagen. Ist S1 offen und der 100µF leer, dann liegen 12V * 33k/(220k+33k) = 1.56V am C an. Wird der Relaiskontakt geschlossen, dann fließen 1.56V/(220k|33k)=55µA durch den Kontakt - als Anfangsstrom. [Spannungsteiler, Innenwiderstand] Ist S1 geschlossen, dann sind in der Rechnung die 220k durch 220k|330k = 132k zu ersetzen. Da ergibt einen Anfangsstrom von 180µA. Das Ganze *64, sind also 3.5mA bzw. 11.5mA. Du kannst mit dem Draht statt 64 Schaltungen auch 1000 anschließen. Selbst