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3.7 Volt aus Alkaline Batterien?
: Die > handelsüblichen Stepup-Regler arbeiten erst bei Spannungen über 5V. Selbst der betagte MC34063 wird bereits ab 3,0 V angegeben, aber den sollte man für "modern" ohnehin nicht zum Maß der Dinge machen. ;-) > Manche µC laufen ja bereits mit 2,7V, daher mein Gedanke dazu. Wieder andere
Nutzen anrichtest. Ich rate mal: - auf den Akku steht 400mAh - Stromaufnahme ohne Akku bei 12V :60mA (P=U*I= 12V*0,06A=0,72W) - Stromaufnahme ohne Netzteil 4V : 45mA (P=U*I= 4V*0,045A=0,18W) - Laufzeit mit Akku knappe 8Std. (400mAh / 45mA=8,8Std.) - du willst mehr Laufzeit mögliche Lösungen:
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Güte einer Schalenkernspule bestimmen
von der Stange kaufen. Wie froh war ich neulich Abend, als ich beim Basteln spontan 150V bei 10mA brauchte. MC34063 (ohne Treiber bei dieser läppischen Last), 11mm Schalenkern, Split-Stepup, noch vor dem Zubettgehen lief der Krempel mit immerhin fast 60% Wirkungsgrad. Jaaa, werden da jetzt wieder
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Differenzverstärker
I_CPU liegt fest auf 708mV, egal was über dem Shunt anliegt. Ich habe Testweise eine LED als Slave A1 angeschlossen. Über dem Shunt I_SLAVE_A1 Messe ich 170µV. Über den beiden Ausgängen der Impedanzwandler messe ich 170µV(Jippie!). Am Ausgang des eigentliche Differenzverstärkers messe ich 104mV(Humpf
Platine ist noch frei und dort läuft auch zufällig die OP-Versorgung vorbei. Ich werde dort mal einen MC34063 Boost Konverter einbauen. Laut Datenblatt soll nach der Filterung der Ripple bei 40mV p-p liegen. Mit 1-2 zusätzlichen Abblockkondensatoren sollte das ausreichend sein.
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Reiskocher hat 220V statt 100V bekommen
ein Kondensatornetzteil in der Spannung des Relais zu sein (24V?) und ein step down Schaltregler (MC34063) der die Spannung für das Bedienteil macht. Vielleicht musst du nur diese Netzteilplatine reparieren, sind ja nur eine hand voll Bauelemente. Mit TRIAC, Batterie und Summer, die wohl vom Bedienteil
275VAC, der sollte ja keinen Schaden genommen haben, oder wie seht ihr das? Der IC2 ist ein VIPer22a von ST. Auf der Unterseite sind ein paar R, C und Q in SMD zu finden.
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LCD E8504CZZ von Pollin und allgemein
ich dies LCD in eigene Schaltung einbauen will, habe ich nicht die SW&HW von Benedikt genuzt. Nur MC34063 Teil übernommen. Und habe folgendes festgestellt: Problemme mit kontrast: Kann nicht mit Poti Kontrast einstellen - Display wird komplett dunkel und verschwindet dann _langsam_ innerhalb einigen
START_NEW_LINE: ldi bytes,0x50 ; 80 4-bit bytes pro line ; CLICK "Load" sbi PORTB,1 cbi PORTB,1 SHIFT_A_BYTE: ; CLICK "CP" sbi PORTB,2 cbi PORTB,2 dec bytes brne SHIFT_A_BYTE dec lines brne START_NEW_LINE rjmp START_NEW_FRAME[/avrasm] LCD bleibt still. Wenn ich aber vor dem "brne START_NEW_LINE
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Gibt es Spannungsregler (fast) ohne eigenen Stromverbrauch?
uA. Diese 100uA sind auch beim LP2950 angegeben. Notfalls muss ich eben 80uA über einen Widerstand "verbraten". Nur leider sind 100uA eben knapp 900mA/Jahr - das ist schon ein Unterschied zu den 100 mA/
Hersteller lassen sich die Technologie mit dem niedrigen Stromverbrauch bezahlen. Alternativ wäre der MC 34063 für etwa 70 Cent bei Reichelt zu nennen. Aber der braucht mindestens 2,7 mA ! für sich. Auf jeden Fall würde ich über eine Pufferung mit Gold-Cap oder besser nachdenken. Dann muß der Schaltregler
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Schaltregler Spannungsschwankungen
dass die Spule so warm wird, schließlich habe ich bei Aufbauten mit LM2576, LM2676, PR4101B oder MC34063 nie solche Probleme gehabt. Und um es zu erwähnen: Der Logikteil vom AVR und der Schaltregler hängen an unterschiedlichen NTs, Masse natürlich verbunden, der Atmega, sowie der Referenzspannungsteiler
wie gesagt ein LM358. An V+ und V- hängt ein LED-Dummy aus einem BC245 und 2 LEDs. Vin beträgt 20V, 3A, verbraucht werden im betrieb maximal 2A laut Anzeige. Das sollte es gewesen sein. MfG J.Hebeler
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[S] 4-Pin ATX Stecker+Crimpkontakte
einen fairen Tausch aushandeln würde. ( Besitze fast nur SMD Bauteile ) Könnte Sachen wie LM3940,MC34063,TLC2552,TLV5616,TS5A23157,OP07,ICL7660,TPS5410,78L05,OP07... anbieten ( nur um ein paar Sachen zu nennen ) http://www.segor.de/bilder/0000b5b5.jpg Falls es Interessenten gibt, bitte per
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PWM Step-Down Regler Auflösung
Ziellast? Für eine Last von 150Ω @2V ist das Teil etwas >überdimensioniert. Ziellast sind bis zu 4A, hatte aber leider nix zur Hand, was das aushalten würde, daher die 150 Ohm. @knutinator: Ich will jetzt hier keine Diskussion über integrierte und diskrete Treiber lostreten, aber kannst du mir
Guck dir den Regelmechanismus vom MC34063 an. Der hat keine PWM, sondern nur ein Flip Flop. Ist also gewissermaßen auch ein 2-Punktregler. Ein "Mehrpunktregler" verbessert aber trotzdem den Ripple.
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Brauche Tipps um Spannungsversorgung aufzubauen
sqrt(2)*18V + Toleranz) - Ausgangsspannungen 15V, -15V, -5V, 1-2 mal 5V - Strom jeweils max ca. 200mA - möglichst günstig - beschaffbare Teile - Stromaufnahme für den Regler, Wirkungsgrad etc. sind nicht wichtig
Dingern staerker belastet ist. Aber wenn du unbedingt was reissen willst dann nimm halt vier MC34063 und liess deren Datenblatt. Olaf
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Schaltregler mit MCU-Interface (z.B. i2c)
programmieren lässt. Idealerweise liesse sich der Ausgangsstrom festlegen, im Bereich bis ca. 1-1.5A. Eingangsspannung im Bereich von 5 bis 10V, Ausgangsspannung um die 3 bis 4 Volt. Am liebsten wäre mir, wenn sich sogar das Tastverhältnis des Reglers fix einstellen lassen würde (der Regler also
klassischen Schaltregler, fb von Eingangsspannung aus über den DAC. Das geht sogar mim Uralt-Teil wie MC34063 oder TL494/KA7500.
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Raspberry Pi/BeagleBone Black - 5V auf 10 V
Linearregler generieren). Laut Datenblatt benötigt der LM7810 (typisch) genau 2 V für die Regelung (bei 1 A Ausgangsstrom und +25 °C). Da ich davon ausgehe, dass du ihn nicht mit 1 A belasten wirst und ihn bei ca. 25 °C betreiben wirst, sollte es hinreichend gut funktionieren. Ansonsten wäre ein Suchbegriff
aus +5 V +10 V erzeugt. 2) Einen /gewöhnlichen/ Hochsetzsteller, bzw. "step up converter", z.B. [[MC34063]]. Ganz allgemein muss ich gestehen, dass ich den Sinn noch nicht vollständig verstanden habe, vielleicht könntest du dein Ziel (was möchtest du /final/ bezwecken) noch mal etwas näher beschreiben
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Schaltplan Leistungsteil PID-Regler
gekennzeichneten Leitung? Der REX100 braucht +12V, +5V und -5V, also 3 Spannungen, Die +5V kann man per uA7805 aus den 12V machen, aber die -5V sind aufwändiger. Wenn du KEIN Netzteil mit negativer Spannung hast, könnte man je nach Strombedarf einen LTC1046 oder MC34063 (invertierend) verwenden, Schaltung
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LM317 Differenz Eingangs- / Ausgangsspannung
Eingangsspannung über der Ausgangsspannung liegen? Alternativ wäre auch 24V möglich mit 2x LR23A, hätte den Vorteil daß es noch weniger Platz bräuchte. Leider sind die LR23A keine Feld/Wald/Wiesen Batterien, die 9V schon, daher würd ich gern dabei bleiben. Vielen Dank
@nix_könner >wie schon erwähnt wurde, Schaltregler nehemn. Mach ich auch, der MC34063 sieht schonmal vielversprechend aus. >>"Die Randbedingungen sind für die eigentliche Frage völlig unnötig." >sind sie nicht. Sonst kann man Dir nichts vernünftiges raten. Naja, da könnten
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Akku Spannungsüberwachung
SD-Karte mit MosFET abschalten) und den Controller in den Tiefschlaf versetzen. Ich habe hier einen MC34063A an den ich einen MosFET gebastelt habe, der hat nun einen Spannungsdrop von 0.1V und ich kann sogar noch aus 3.4V meine 3.3V erzeugen. Da der Schaltregler aber recht viel Strom im Leerlauf zieht
Linearregler oder gar keinen Regler nutzen. Es gibt Lineare UltraLowDrop Spannungsregler die nur wenige µA an Eigenverbrauch haben. Bei einem LiIon-Akku kannst du anhand der Spannung sehr genau bestimmen wie voll er noch ist, das ist ein großer Vorteil.
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Spannungsversorgung für Audio Vor- und Endverstärker
verwenden. Die Wandler sind gut und ersparen Dir Arbeit. Die +48V kann man auch schon mit einem MC34063 und Übertrager erzeugen. Das ist ein schon in die Tage gekommener Schalregler der ca. 30 Cent kostet. Er macht nur 40V mit. Deshalb der Übertrager. Die Schaltung könnte im Prinzip so aussehen:
Stereo (Rechtecksignale): 2xU²/R=2x30²/4=450W Meist 400W Verstärker, mit 500W Stromaufnahme, also 15-20A, Es sind aber nur 30V 2A, also nur 60W, wenn es keine Verluste gäbe. Oftmals funktionieren diese Verstärker auch mit 24V unter Leistungseinbußen, da aus Massenproduktionsgründen solche Teile/Platinen
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Empfohlene Vorgehensweisen bei Schaltungsentwurf
Bauteile verwenden (BC547, NE5532, L4960), amerikanische Entwickler Bauteile aus den USA (2N3904, LM833, MC34063) und Japaner was aus ihrem Land (2SC2712, RC4558), aber spätestens die Chinesen verwenden Alles von Allen (weil sie es ja auch für Alle produzieren). Ein Hersteller wie AnalogDevices ist da populär
verwenden (BC547, NE5532, L4960), > amerikanische Entwickler Bauteile aus den USA (2N3904, LM833, MC34063) > und Japaner was aus ihrem Land (2SC2712, RC4558), aber spätestens die > Chinesen verwenden Alles von Allen (weil sie es ja auch für Alle > produzieren). Ein Hersteller wie AnalogDevices
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KSQ DC/DC für LEDs (12 V -> 350 mA, ~50 W)
hier dürfte etwas komplizierter sein. Aufgrund der hohen Ausgangsspannung (entsprechend If = 350 mA und 50 W so circa 150 V) wird es wohl Richtung nicht-isolierter Flybackwandler gehen? Was für Controller-ICs sind da empfehlenswert und welche Appnotes sollte ich dazu auf jeden Fall durcharbeiten, damit
angezapfte Spule für einen einfachen Step-Up Flyback Wandler. Denn kann man im einfachsten Fall mittels MC34063 und externem MOSFET aufbauen. 50W ist optimal für so einen Wandler. Dann einfach einen passenden Widerstand von R = U / I = 1,25 / 0,35 ~ 3,6 Ohm als Shunt und fertig. Ach ja, das ist ein BOOST
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Bastlersets für E-Labor
Zuhause ein Digitaltechniklabor einzurichten. Ich habe mitlerweile ein regelbares Labornetzteil mit A-Begr. u. einen Funktionsgenerator. Ich spare noch auf ein "Oszi". Mein Lehrer hat mir von so einer Platine erzählt, auf der man super DIL Gehäuse sowie diskrete Bauteile zusammenstecken kann: conrad.de
Problematisch wird das ganze wenn man darauf grenzwertig entwickelt. Also z.B ein Schaltnetzteil mit MC34063. Sowas kann darauf funktionieren, oder auch nicht. Haengt halt ein bisschen davon ab wie man es steckt. Wenn es aber nicht funktioniert, liegt es dann am Aufbau oder daran das man etwas anderes
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Schaltregler/Schaltnetzteil RICHTIG entwickeln/dimensionieren
stehen bei einigen älteren Schaltreglern noch im Datenblatt des Herstellers z.B. bei OnSemi für den MC 34063. Da du bei den neuen Reglern die Innenschaltung nicht kennst, mußt du dich auf die Hilfmittel der Hersteller (SwitcherCAD, Swift usw.) verlassen, die auch immer wesentlich bessere Ergebnisse liefern
selbst gemacht, weil es was exotisches war: -2 V Terminierungsspannung für ECL-Schaltkreise mit 12 A, wegen niedrigster Verluste als Halbbrücken-Flußwandler mit Synchrongleichrichter. Sehr anstrengend. Wenn ich nur kann, benutze ich heute preiswerte Konfektionsware.
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Quintessenz eines Beitrages
Bauelemente / Optoelektronik /... raus, klickt auf die Anzeige. Die Anzeige kann in Untertehmen mit: A)Muxing B)direktanschluss C)Über Hilsmittel etc ansgeschlossen werden Das Thema A) Muxing kann wiederum mit codeschnipseln, Platinen, Schaltplänen etc verknüpft sein, oder in der nächsten
www.mikrocontroller.net/articles/Galvanische_Trennung#Siehe_auch http://www.mikrocontroller.net/articles/MC34063#Links Hier hab ich in letzter Zeit sachdienliche Postings wiederauffindbar verlinkt. Und das mache ich auch mit Postings von anderen Leuten ;-) >So kann man sich über eine 7 Segmentanzeige
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LM3477 spinnt
und Bremslicht zu haben. Zu diesem Zeitpunkt stand ich etwas unter Zeitdruck und habe einen Igel mit MC34063 und externem MOSFET in einer Tiefkühlfolie eingeschweißt. Für Hupe und die kleineren Verbraucher ist der Wandler ausreichend. Allerdings wird der schon bei 1A auf Dauer brütend heiß. Letztes Wochenende
pF mit 10MOhm in Reihe meines Tastkopfes sollten wohl kaum so einen drastischen Effekt auf einen 1A peak Leistungsausgang haben! Any idea? Thor
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Gibts nen Interrupt für Spannung fällt weg und wie schreibt man eigentlich ins EEprom?
Simon K. wrote: > PS: Was hat eigentlich C damit zu tun? ...und v.a.: Was habe /ich/ damit zu tun? Ich habe zu dem Thema keinerlei Äußerung abgegeben...
Erfahrung. Zur Situation: Ein Tiny2313 wird über einen Schaltregler (24 Volt Eingangsspannung, MC34063 beschaltet wie in der Artikelsammlung) mit 5 Volt versorgt und bedient eine gemultiplexte LED-Ziffernanzeige, durchschnittlicher Strombedarf etwa 60 mA. Über den Komparator soll ein Interrupt ausgelöst
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Einige Anfängerfragen!
BC 557B Tranzistor BC557B 2,00 Q3,Q4 µA 7805 Spannungsregler 5V/1A 1,00 U13 µA 7805 Spannungsregler 5V/0,1A 1,00 U18 (wird nicht benötigt
4015 IC-Schaltung 3,00 U4,U5,U6 MC 34063A IC-Schaltung 1,00 U11 DIP 6 Sockel DIP6 1,00 DB1
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suche Brummfreies USB-Netzteil für Bluetooth Receiver
vom Schaltnetzteil liegt im Bereich vieler kHz bis MHz, normalerweise (Steinalt-Konstruktionen mit MC34063 u.Ä. mal aussenvor) weit ausserhalb des hörbaren Bereichs. Was sein kann: Bei inaktivem Bluetooth wird der Ausgang des Empfängers hochohmig, und koppelt so leicht Störungen ein. Zwei Pull-Down
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Schaltregler Empfehlung gesucht
. ich suche einen Schaltregler mit folgenden Daten. Vin = 12 - 30 V Vout = ADJ Imax = 1-2A dachte so an LM2527... oder könnt ihr mir was besseres empfehlen? Sollte gut beschaffbar und preiswert sein. Danke, Markus
LM2576 LM2596 MC34063
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Störungen am Schaltregler LM2574
A. K. wrote: > 1197. Wenn man die Schaltung für beispielsweise 200mA auslegt, kommt man > auf andere Werte als in der Beispielschaltung vorne. Jo, wenn ich mir diese Auswahltabelle jetzt genauer anschaue
Oszillation mit ein paar MHz an beiden Umschaltpunkten. Interessanterweise war dieser Effekt bei einem MC34063A deutlich weniger auffällig (http://www.mikrocontroller.net/attachment/38211/Last2.PNG, Kurvenform nicht vergleichbar).
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Konstantstromquelle mit MIC3201 oder ähnlichem
Hallo zusammen, ich brauche für eine LED Ansteuerung mehrere Konstantstromquellen 700mA bei 11 - 15V Betriebsspannung (Akku). Mein Problem dabei, ich muss sechs KSQ's auf kleinstem Raum unterbringen, die Akkukapazität soll möglichst optimal genutzt werden. Gefunden habe ich den MIC3201
Bauteileaufwand Der braucht ungefähr genau so viele Bauteile wie jeder Schaltregler, z.B. ein MC34063 oder LM2675, L5981, LT3474 (genau so schlimm wie der MIC3201)
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Transistor mit NUR 2 Zuständen
Es heißt Komp *a* rator. EDIT: Ups, da hat ja schon jemand gemeckert ;)
eben schalten, nicht linear regeln wie mit OPV oder Transistor. Schau dir mal das Innenleben eines MC34063A an, vielleicht hilft das weiter. Vielleicht kannst du den sogar direkt verwenden, ohne Spule dafür mit Serienwiderstand davor um die Leistung zu verheizen.
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Galvanische Trennung bei einer Gleichspannungsmessung
ihm dann von nem üblichen 10-Bit-ADC noch übrigbleiben? Ben H. schrieb im Beitrag #1912575: > A/D Wandler + Optokoppler Wär meine Lösung. Als ADC halt einen ATTtiny. Billige Optokoppler dazu, einmal LM7805, eine Handvoll Kerkos+Widerstände, fertig. Bauteilkosten < 5€ pro Batterie.
Paketen dann mehrere in Reihe. Die Stromversorung des Atmega8 über die jeweils 1. Batterie mit entweder MC34063A oder nem 7805 von 12 auf 5V. Die größte Schwierigkeit besteht allerdings darin, die Spannungs-Daten per SPI (natürlich Potentialfrei) an einem Master zu schicken. (Ganz besonders, wenn man noch
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100W LED Taschenlampe/ 10s Akku Ladetechnik
bei ebay ein paar StepUp cv-cc besorgt, die die LEDs verkraften. Meine LEDs benötigen ca. 36.5V/2.6A. Eingangsspannung 12V/8A. Die StepUp können bis 30V Eingangsspannung.
Dazu nen passenden Mosfet, ne Schottky Diode im TO220 Format und ein Schaltwandler IC, ich würde nen MC34063 nehmen weil ich die eh immer rumliegen habe. Und dann hat man ne Lösung die festen Strom liefert. Da es zum Wirkungsgrad keine Anforderung gab, tut das. Weiterer Vorteil: Man kann den Undervoltage
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Gleichstromsteller
Ein handelsüblicher Linearregler wäre der 7805 auf 5V, ein handelsüblicher Schaltregler wäre der MC34063, der oft mit einem externen Steller zu grösseren leistungen verstärkt wird, aber kleinere Leistungen auch alleine schafft. Vergiss die teutschen Phantasiewörter wieder, sie sind sowieso von
Radio zurückzukommen: man kann zwar Spannung und Strom am Netzkabel messen und wird z.B. 230V und 15mA messen und schlußfolgern, das Radio wäre ein Widerstand von 15.33k. Nur: wenn man es lauter stellt (oder nur auf einen anderen Sender) dann verbraucht es vielleicht 17mA oder 12mA was jeweils zu einem
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Spannungsregler für LED Beleuchtung 50-100w
LED's in Reihe (darum ja auch die gemessenen 9,6V) jedes Netzteil ist eine Konstantstromquelle mit 270mA Ausgang, Eingang ist Netzspannung. http://www.ebay.de/itm/330915219056?_trksid=p2060353.m1438.l2648&var=540170930419&ssPageName=STRK%3AMEBIDX%3AIT edit: ich habe grad gesehen, dass der MC34063 einen
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Touch bauen, suche günstigere alternativen
die Spannung, alleine bei Volllast der LEDs sind wir hier, wie schon oben erwähnt bei 9Ampere. 9 A LEDs bei Vollast, hinzu kommen nun noch die IR Dioden, die IR Empfänger, die Schaltung generell (schieberegister, MC, bluetooth modul, grafikdisplay (128x64 mit ks0108 Chipsatz und LED HG Beleuchtung
Hast du schon Recht, aber das wären dann auch wieder (z.B.) ca. 10 * MC34063 mit Aussenbeschaltung.
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Hilfe! Negative Spannung
Hi Mike, du kannst mit einem MC34063A eine wunderschöne Gleichspannung zaubern. Schaue ins Datenblatt (Anhang) auf Seite 8 und lies die zugehörigen Ausführungen. Gruß, Günter
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12V auf -15V 1,5A
Hallo Forum, ich möchte mir gerne einen Spannungsinverter für 15V 1,5A bastellen. Ich habe mir gedacht dass ich dafür einen MC34063 nehme und mit einen ext. Transistor realisiere. Wollte aber hier noch nachfragen ob jemand eine besseres Bauteil kennt wo ich keinen Transistor
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Wie schnellen High Side PFET Treiber am besten realisiseren?
Stromquelle auslegen, dh einen Emitterwiderstand reinhaengen, den Basiswiderstand weg. Zb (5Vout-0.7V)/10mA=430 Ohm und dafuer R2 wegmachen. Wenn man so genuegend Strom runterlaesst, und R1 dann noch 1K gross ist fuer 10V am Gate sind wir im schnelleren Bereich. Allenfalls genuegen auch 5V am Gate, mit 500
Wenn man die Schaltung ordentlich dimensioniert sind 150kHz kein Problem. Hab schon nen MC34063 Sperrwandler mit sowas aufgebaut. Wenn die Schaltflanken nicht steil genug sind: quasi resonant gate drive. Da schaltet man ein L in Reihe zum Gate mit Freilaufdioden von Masse zum Gate und
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Suche: DC/DC Wandler 12/24V -> 3,3V "konstant/geregelt"
Spannungsregler nachschalten, wenn du eine stabile Ausgangsspannung brauchst. Du hättest dann bei 100 mA knapp 200 mW Verlustleistung.
trennt sich die Spreu vom Weizen. Ich habe so Dinger aufgemacht, da steckte ein hundsgewöhnlicher MC34063 drin. Zwar mit Verpolschutzdiode, aber Schutz gegen Überspannung gab es effektiv nicht. OK, bis 40V hält der garantiert ab. Typisch sicher noch mehr. Tatsächlich würde der wohl auch an 24V noch
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DC_DC StepUp für Power over Ethernet
over Ethernet) versorgen. Die Spannung ist laut Standard 48V und es soll ein Maximalstrom von bis zu 1A an der Last fließen können. Hier nun mein Problem: Habe über einen StepUp-Wandler mit MC34063 nachgedacht, da dieser Baustein recht billig ist und das ganze Projekt auf Low Cost ausgelegt sein sollte. Das Problem ist nun, dass bei einem max. Iout von 1A interne Spitzenströme von bis zu Ispitze = 3*Ia*(Uin/Uout) ~ 6-8A (Formel stammt aus dem Böhmer) Nun meine Frage: Ist diese Schaltung für diesen Anwendungszweck geeignet? Wenn ja, was muss ich
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Spannungsversorgung für Steckbrett
Differenz wischen Eingang und Ausgang "verbraten" muss. Also bei 12V - 3.3V = 8,7V , 1W/8,7V = 114 mA. Mit Kühlkörper ist natürlich mehr möglich Anderseits ist ein Einfachst-Spannungswandler, wie z.B. mit dem MC34063 als Step-Down oder Step-Up auch nicht schlecht. Das könnte ja schon eines Deiner
2;ARTICLE=87317;GROUPID=4952;artnr=PEAKTECH+6085;SID=10UGgvu38AAAIAACRWjB8ddd13fc3761d6562e709f52f7a0a14c7 nixundnul schrieb im Beitrag #2866195: > Wichtig ist aber, Experimente zu machen, wegen des > Erfolgserlebnis. Eine optimale Arbeitsumgebung und dann keine Lust mehr, > das ist nicht so
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Akkuladegerät Ni-Mh
nur noch die Drossel braucht (erster Link). http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/51648a.pdf http://www.maximintegrated.com/en/products/power/battery-management/DS2715.html http://www.onsemi.com/pub_link/Collateral/DN06044-D.PDF
stück, ich hatte mich verschrieben. Das wären dann 6Volt, da ja jeder Akku 1,2V hat. Kann man auch den MC34063 benutzen? da habe ich nämlich einen schaltplan der eig für POWER-LEDs ist, aber den könnte man ja modifizieren und mit einem MOSFET versehen. Der erste Link wäre der hier oder? http://www.reichelt.de
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Empfehlung DC/DC-Wandler von 8xMignon => 5V / 500mA
als 50% ist. Im ersten Überschwang habe ich mir ein kleines DC/DC-Wandler-Board auf Basis des MC34063 gekauft um den 7805 zu ersetzen. Wie ich mittlerweile weiß ist das aber vom Wirkungsgrad her auch nicht gerade der Überflieger, so dass es schon fraglich ist, ob der Gewinn gegenüber dem 7805 überhaupt
DC-Wandler-Board oder Modul empfehlen, das aus 7-14V Eingangsspannung 5V Ausgansspannung mit max. 500 mA bei gutem Wirkungsgrad >> 80% erzeugt? Beispielsweise etwas wie: http://www.ulrichradig.de/home/index.php/projekte/netzteil Aber moderner (Mosfet-Endstufe statt Bipolar, ...) und mit besserem Wirkungsgrad
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LM317 KSQ begrenzt Strom nicht wirklich
auf 11mA (200Ohm) gekommen bist, oder gar irgendwas um die 30mA/0,5V bei 68Ohm, was ja der Herr Ohm eigentlich verbietet.
da gerne Digital Potis, Am Strombegrenzer Eingang[IPK]. https://www.mikrocontroller.net/articles/MC34063 Damit habe ich bis heute immer gute Erfahrung gemacht und noch nie eine LED "Geröstet"
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Boost Converter bei dynamischen Eingangsbereich
bedarf es einer Sonderlösung? Freue mich über Tipps V_in = 6...20V V_out = 10...20V I_out = 200mA
und geht dabei auf minimales Tastverhältnis, bei einigen Reglern geht die PWM auf Dauer-LOW, z-B- [[MC34063]].
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DC-DC Converter chip
http://focus.ti.com/docs/prod/folders/print/mc34063a.html
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Step up Wandler
hoch die Ausgangsspannung wird ist erstmal wurst. Wichtig ist jedoch, dass die Bauteile so um die 1,5A aushalten. am liebsten wäre es mir, wenn es dafür schon einen Bausatz oder sogar etwas fertiges gibt. möglichst klein natürlich. Das ganze wird dann in einer Umgebung mit ca. 25 -40°C eingesetzt.
den Eingang einen LC Tiefpass, also C-L-C um präzise zu sein. Diese bereinigte Spannung kann ein MC34063 mit externem Transistor in die 13.4V wandeln.
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Suche Spectrum Analyzer für EMV-Vortests (Störspannung)
6A66 schrieb im Beitrag #3833814: > Wenn Du das einmal im Jahr brauchts such Dir ein Labor Deines > Vertrauens. Die Vorabschätzung dauert für die eine Prüfung mit Aufbau > mund Messung maximal 60min.
Regler solche Resonanzen ausprägt. Als bestes Beispiel, wir verarbeiten einen simplen DC/DC Converter MC34063A und hatten nie Probleme bis in einer Serie der Schalttranssistor so schnell war und als Basis-Emitter Folger kurz bei 70MHz geschwungen hat beim Abschalten. Wir waren auch da sehr froh, das wir
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Übertrager-Drossel strompompensiert in Down-Wandler nutzbar
Hallo, kann man eine Ringkerndrossel (Neosid SM-R6), stromkompensiert 2x155µH, 2x40mOhm, Imax=2A, benutzen (in Serie geschaltete), um mit einem MC34063 ein DC/DC-Down-Wandler 12->5V/250mA aufzubauen? Das Gehäuse der Drossel wäre nämlich von der Größe passend, SMD und günstig. Oder was spricht
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Dimmen von LEDs mit Stromquelle & parallelen FET
Im Prinzip geht die Schaltung aus dem Artikel [[Konstantstromquelle fuer Power LED]]. Außer daß der MC34063 die 1A eher kaum schafft und man generell etwas schnelleres verwenden wollen würde, damit die Drossel kleiner wird. Es gibt aber beim freundlichen Chinesen sicher auch fertige Module dafür. Z.B
wäre ja dann der Vorwiderstand der LED des Optokopplers, das ich im aktuellen Stand auch nur mit 11 mA von 50 erlaubten betreibe. Danke nochmal!
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Knappe Frage zum befeuern eines LED strips
der Strom auf ≈45mA. Das war gemeint. An 12V, mit 50mA braucht man dann 180Ω. Die 15Ω der SMD-Rs kannst du davon abziehen.
anonymisierter achtbeiner; der wird geschlachtet, in nem anderen ein ordentlicher step up/down converter (MC34063A) den bewahr ich mir auf für Sinnvolleres ;) 'sid