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Arduino Sheild 3.3 und 5 Volt
die Wiederstände beinhalten? - Wenn ich den Sound IC (5Vol, 8 Bits Daten + 3 Steuerung) mit einem MCP23017 betreibe und die I2C via BSS 138 mit einem Level Schifter versehen sind (MCP 23017 + LCD) , erübrigt sich die Datenleitungen auch zu konvertieren, da der MCP23017 auch mit 5 Volt betrieben wird
ja selber ausknobeln könnte. Bin aber am überlegen, es fehlen mir halt ein paar 100 Teuronen... Ich werde das mal ausprobieren mit meinem billigen LCD aus China (2€). Danke.
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Spannungsausfall erkennen
zu überwachen, bin ich auf diese Schaltung gestoßen. Der Ausgang geht auf einen I2C IO Expander (MCP23008) der einen 100k internen Pullup hat. In der Zeichnung ist noch der externer 1k Pullup drinnen, den ich dann eigentlich nicht mehr brauche. Sollte so schon funktionieren, oder? Oder gibts noch
Sind diese Überlegungen richtig? [1] https://www.infineon.com/cms/en/product/power/mosfet/20v-100v-n-channel-small-powir-mosfet/IRLML0060/productType.html?productType=5546d462533600a401533d4a44046f19
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Arduino Nano, SD Card, PCM
Also das mit dem MCP4725 klappt nicht so wie gedacht. Der Sound ist zwar massiv besser als mit dem PWM Ausgang. Jedoch wird Wire im ISR benutzt, dazu musste ich die Interrupts wieder gezielt in ISR ein- ausschalten
reichen 2x50 Bytes, für 22kHz braucht es ca. 2x150 Bytes. Das Audiosignal wird mittels Elko von 10-100uF an Arduino-Pin 11 (hier gleich PB5) direkt in einen Kopfhörer eingespeist. Vini. Vidi. Vici. ;-)
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Niedrig-Batterie-Indikator-Schaltung für 9 V Block
Verbesserungsvorschlag: - Spannungsteiler im Megohm Bereich ansiedeln. - LED blinken lassen, etwa 100ms on, 1sec off. 1 mA genügt.
Gerade gesehen: MCP6541 Supply Voltage Range: 1.6V to 5.5V, Absolute Maximum 7V
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LED an MCP1700
Hallo, ich nutze derzeit den Spannungsregulator MCP1700 um eine stabile Spannung von 3,3V zu erhalten. Aus Testzwecken habe ich am Ausgang jetzt eine blaue LED angeschlossen (3,3V, 20mA). Eingangsseitig sind 4x1,2V AA Akkus (je 2000mAh) angeschlossen
Okay, super... Das hat mir richtig gut geholfen! PS: Verbessert sich der Wirkungsgrad des MCP1700 bei 3,6V auf 3,3V, wenn ich also nur 3x AA-Akkus verwende?
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elektronischer Stufenschalter
Schaltung mit DS1809 funktioniert, nur müßte ich den oberen > Spannungswert begrenzen, und es wäre die 100kOhm-Variante des 1809 > erforderlich, und am Ausgang noch den Spannungsfolger. Ansonsten ok. Weshalb wäre die 100K Version erforderlich? Joachim H. schrieb im Beitrag #5708850: > Wenn ich
Warum 100kOhm-Version. Der Hersteller des Controllers empfiehlt statt des Daumengasanschluß ein Potentiometer mit 100k. Daraus habe ich nun gefolgert, daß ich eine 100k-Version brauche. Als "Vorwiderstand"
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Ladeschaltung für Li-Po mittels Solarzelle
Kilowatt/qm haben. Das ändert aber auch nichts daran, dass die Dinger nur eine Strahlleistung von 1/5/100 usw. mW haben. Die relative Strahlleistung ist immer auf eine Fläche bezogen, das ändert aber nichts an der gesamt ausgestrahlten Leistung der Dioden. Nur weil mal so ein Teil auf eine 1 qm große Fläche
wenn man MOSFETs mit 2.5V UGS nimmt und die Maximalspannung von 4.2V genau einstellt, besser wäre der MCP65R41 von Reichelt.
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Ist mein Schaltplan in Ordnung?
hast erzählt, was an die Anschlüse dran kommt. Aber meiner Frage, wozu das ganze dienen soll, bist du 100% aus dem Weg gegangen.
Stefan U. schrieb im Beitrag #5172856: > Aber meiner Frage, wozu das ganze dienen soll, bist du 100% aus dem Weg > gegangen. Und das aus gutem Grund!!!! MfG
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Welchen µC für FFT (Audio) und Batteriebetrieb
so kommt man in den Bereich weniger µA für Vorverstärker und > Baseband-Filter zusammen. Ein MCP6143 (Iq 1µA, GBP 100kHz) sollte reichen. Dann hab ich ein schönes Signal am AnalogIN(ADC) von einem µC. Und wie erkenne ich jetzt mit einem ATTiny13 bei einem Takt von 100 Hz die 520Hz oder 3kHz
S. schrieb im Beitrag #5170645: > Und wie erkenne ich jetzt mit einem ATTiny13 bei einem Takt von 100 Hz DU willst einen Attiny13 mit "nur" 100 Hz takten? Warum denn sowas?
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braucht LDO Regler MCP1702 eine Last?
Mindestlast 100uA.
ChristophK schrieb im Beitrag #5168848: > Braucht der LDO-Regler MCP1702, den ich jetzt verwenden will, eine Last Nein. Im Datenblatt finde ich einmal die DC-Characteristics bei 100µA-Load. In der selben Tabelle aber auch: "Input Quiescent Current Iq - 5 µA IL
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ATXmega32A4 & MCP4018 I²C dig. Poti Problem
sind 5 Bit mehr als das Poti... Ich hatte das so berechnet: DacOut = DacSample * Volume / 100.
Ich habe den Chip (MCP) jetzt sogar mal rausgelötet, liegt nicht an dem. Interrupt sei jetzt auch erstmal dahingestellt. Das Problem ist: Warum sendet der START und dann nichts mehr??? Warum kommt die Addresse nicht??
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MCP2515 Erfahrungen
zu den MCP2515 zu verbinden? Gemeinsame Erdung zwischen den Arduinos bzw. MCP2515 (3te Leitung) wird keine benötigt? 2.) Teilweise liest man im Internet, dass man am Ende der RX/TX Leitung einen Widerstand benötigt
nicht verwechseln der MCP2515 ist der CAN-Controller, der MCP2551 wäre der Tranceiver für die BUS-Anbindung.
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geschützte Halb-Brücke in SOT23?
war das Forum down beim schreiben... Danke Falk fürs schubsen in die richtige Richtung! Den MCP1402 werde ich jetzt mal ausprobieren, besser nur 18V als keine Funktion.
> > Ja, gibt es, habe ich gesehen, wie passen die zu den geforderten 6..30V? Besser als der MCP1402.
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Linearregler 5V für geringe Regelreserve
> weniger Regelreserve auskommt Low Drop (LDO) heißt das Zauberwort. Ein LP2950 benötigt bei 100mA maximal eine minimale Dropout Spannung von 450mV. Dein LT1964 braucht 60mV weniger und ist besonders rauscharm. Wenn du das brauchst - ok.
geringeren Drop von ca. 0.6 Volt gegenüber Reglern mit npn-Transistoren und ca. 2.4 Volt Drop. > Der MCP1702 hat sogar eine solche Schutzdiode schon integriert - siehe > Bild. Da ich denke, dass das kein Hexenwerk ist, werden das wohl die > meisten modernen Regler haben. Der MCP ist eine Ausnahme mit
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ADC für Thermoelement Aufbereitung
ausreichend. Du hast ein Problem, weil du Probleme selber züchtest, auch bei der Abtastrate. Der MCP ist schon ganz ausreichend.
erreichbare Samplingzeit. Ich habe aber noch nie ein so schnelles Thermoelement gesehen welches mehr als 100 sps erfordert. Frank
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Touch Sensor aus Kochfeld
relativ problemlos implementieren. Mit oder ohne Hilfe vom Hersteller (Atmel QTouch, STM Touch Library, MCP mTouch, ...) Sowohl Hardware als auch Software sind einigermaßen trivial. Hier zum Beispiel mein https://www.mikrocontroller.net/topic/399698
Top Tipp, hat bei mir zu 100% geholfen!!!! DANKE schimmi
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Wie Pololu 3.3V S7V8F3 abschalten?
Harald schrieb im Beitrag #5159983: > wie der MCP1703 zum Vorschein. > Weiterhin ist er recht anspruchslos > was die Ein- und Ausgangskapazitäten angeht. Vorsichtig, den MCP1703 habe ich als recht schwingfreudig erlebt, seinen 0,47µ MKT an beiden
mindestens 0,3 Volt von der ohnehin schon uneffizienten Versorgung durch den 9 Volt Blockö. Für den MCP17.. gibt das DB 1uF Ceramic oder Tantal an. > Sind die Kondensatoren vernünftig gewählt? Ist das Prellen der > Reset-Taste so noch ein Problem? > Dauert das Aufladen bei 1,2MOhm mit 100nF eigentlich
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LTSpice-> DAC-> Impedanzwandler mit Transistor -> Geht nicht
Mcp6001 hört sich gut an. Kann der 100mü farad am Ausgang als impedanzwandler?
ist denn das für ein seltsamer ADC? Nimm einen anderen! Schnupf schrieb im Beitrag #5157728: > Mcp6001 hört sich gut an. > Kann der 100mü farad am Ausgang als impedanzwandler? Wozu soll dieser Kondensator gut sein? Sind vonseiten der Last so starke Stromspitzen zu erwarten, dass diese den Opamp
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PWM für 12V Motor
Die kombination von Treiber MCP 14E11-E/P und Mosfet wäre doch auch denkbar? Bin mir bei der Auswahl nicht sicher was zu beachten ist.
Stromtuner schrieb im Beitrag #5155837: > Den Treiber mit 10µ, 1µ und 100nF abblocken Ich glaube er meint nF und nicht uF oder?
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DC Strommessung - 50mA
Multifunktionalem Sensortester auf Basis eines Raspberry Pi's. Zur Analog Digital Wandlung setze ich einen MCP 3008 erfolgreich ein. Signalauswertung 0-10V Funktioniert schonmal Gut. Nun bin ich auf der suche nach einer Möglichkeit (möglichst präzise) Signale 0 - 20mA DC zu messen. Bisher habe ich aber nichts
präzise) Das ist genauso ne Anforderung wie "möglichst billig" (= 0€) oder "möglichst effizient" (=100%). Also komplett wertlos.
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Mit analogen Werten einen Transistor ansteuern
Schaltung, mit der ich mit einem wechselnden Widerstand einen Transistor ansteuern kann, der dann auch zu 100% schaltet. Meine beiden Widerstäden sind ca 1,5kOhm und 500Ohm (Velostat). Es tut mir leid wenn ich alles ziemlich blöd formuliert hab usw. und erkläre auch gerne nochmal, falls es nicht eindeutig
Nimm einen Komparator. zB MCP6561UT schön handlich in sot23 und funktioniert ab 1.8V
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Atmega 328P + MCP2120 = IrDA?
auf dem MC. Ich wundere mich nur weil es auch noch den MCP2155 gibt. Wird der zwingend benötigt oder reicht der MCP2120. Ich blicke da nicht ganz durch. Danke schonmal :)
kodiert der Chip ja nur den UART um und auf der anderen Seite wieder zurück. Ich würde ja auch den MCP2150 nutzen, allerdings liest man hier im Forum überall das der "zickig" ist. Gibt es Alternativen zum MCP2150? Danke
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suche 3,3V Spannungsregler
passen: 78L33 SMD http://de.farnell.com/stmicroelectronics/l78l33acutr/spannungsregler-3-3v-100ma-smd/dp/1467767
kein LDO also hat er GND in der Mitte. HT7333 trotz LDO aber auch nicht. XC6216 auch nicht. MCP1701 1702 1703 auch nicht. Aber AMS1117-3.3, und demnach alle 1117.
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viele MICROCHIP Bauteile bei Conrad um 80-90% reduziert
insg. 12 Stück bei bestellten 40 Stück verschiedener Typen, z.B.: > IC MCU PIC18F87K90-I/PT TQFP-80 MCP > Artikel ist ausverkauft und kann nicht mehr geliefert werden War alles in TQFP. Wenn man QFN halbwegs zuverlässig und brauchbar löten könnte als Amateur ...
den PIC16F1512 hab ich nur 3 Stk bekommen, den Rest leider nicht bestellt, da ich davon ausging eh 100 Stk zu bekommen. Somit 5 EUR Verlust, weil ich über LogoIX nachsende. Ich probiere die mal zu stornieren... Wer will noch 50 Stk PIC10F204? ;)
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Arduino mit "wilder" Speisung
dem Steckbrett getestet. Das geht, wie es muß. Ich habe aber auch keinen Spannungsregler vom Typ MCP1703 hier, damit ich einen "künstlichen" Arduino aufbauen könnte. Na gut, dann warte ich und berichte dann, ob die Schaltung in dieser Form klaglos ertragen wird. MfG Paul
und die Schutzdioden vertragen. Alle Vcc-Pins (auch AVcc) zusammen, alle Masse-Pins zusammen, 1-2x 100nF dran und eine 4,8V Zener als Spannungsbegrenzung drüber. Stromversorgung fertig. ADC usw., wo sowas vielleicht Störungen verursachen könnte, brauchst Du ja nicht. Reset-Beschaltung und Fuses (slow
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PIC-Clones und 4-Bit MCUs aus China (MDT-MCU)
Controller kaufen aber der Preis dürfte in etwa repräsentativ sein für das was man bei ST bezahlt wenn man 100k auf einmal bestellt.
Trotz guten Erfolgen keine Dividenden und immer zwischen Gewinn und Verlust hin und her gependelt. MCP war dagegen wirtschaftlich immer solide. Das die dann Atmel gekauft haben liegt wohl eher an den Interessen und am Gebot.
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1 Cell-Li-Ion-Lade IC + Protection
Alternativen gibt es? TP5000 ist genauso schlecht zu bekommen. Aktuell tingle ich ein wenig um die MCP73837/8, MCP73833, MIC79050, BQ24090, sind aber scheinbar nicht so bekannt. Haben aber rein vom Datenblatt eine schönere Ladekurve als der TP4056. Dann bleibt aber immer noch die Sache mit dem Cell-Protection
nur da finden. Zum Beispiel bei Aliexpress, direkt als Schutz-Set: https://www.aliexpress.com/item/100pcs-lot-New-50pcs-DW01-50pcs-FS8205A-DW01-8205A-Lithium-battery-protection-chip/32791039829.html Dazu dann noch der Lader: https://www.aliexpress.com/item/TP4056-4056-SOP-8-IC-10pcs-lot-Free-Shipping
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Treppenlichtsteuerung mit PIR und OC
arbeitet im Schalterbetrieb, da ist B im worst case nicht mehr mit 100 anzusetzen. Aber so hatte ich es gemeint!
erhältst du dann? Rolf H. schrieb im Beitrag #5147388: > Den Optokoppler kann man direkt an den MCP23017 anschließen, wenn man am > Eingang den Pullup-Widerstand einschaltet. Bei AVRs haben die internen Pulls ca. 35kΩ, ich weiß nicht, ob das beim MCP ähnliche Werte sind. Um die Empfindlichkeit
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MC33063A - noch standesgemäß?
Regler. Wo, konkret, erhofft man sich eigentlich ein einfacheres Layout, wenn der Schaltregler nur 100kHz hat?
Ein Typ, der preiswert und moderner ist, wäre der MCP16301 http://www.microchip.com/wwwproducts/en/MCP16301 schau Dir den mal an, Microchip verschickt auch Samples. Im Datenblatt sind Vorschläge zum PCB-Layout für 200 mA und 600 mA
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Richtige Beschaltung für LM2574
460mV @ 1A 1x 1N4148W-7-F (Boost Diode, 100V, 300mA, SOD123) Bei der Spule bin ich mir noch weniger sicher als bei den anderen Teilen. Habe diese beiden rausgesucht, würde da eine davon passen? Würth 74404054220 22UH 1.5A 129 MOHM SMD
Spannungsfestigkeit. Es gibt übrigens auch einen Wiki-Artikel: https://www.mikrocontroller.net/articles/MCP16301 Vielleicht macht es auch Sinn eher den MCP 16311 zu nehmen. Der hat ab 100mA einen besseren Wirkungsgrad weil es ein Synchroner Wandler ist und hält auch mehr Strom aus. Der braucht dann auch
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dc/DC Wandler 12V to 5V
Vielleicht https://www.conrad.de/de/pmic-spannungsregler-linear-ldo-microchip-technology-mcp1702-5002eto-positiv-fest-to-92-3-651416.html oder https://www.reichelt.de/ICs-MCP-1-2-/MCP-1702-5002/3/index.html?ACTION=3&LA=446&ARTICLE=90115&GROUPID=5471&artnr=MCP+1702-5002&SEARCH=MCP1702
H. E. schrieb im Beitrag #5133362: > https://www.reichelt.de/ICs-MCP-1-2-/MCP-1702-5002/3/index.html?ACTION=3&LA=446&ARTICLE=90115&GROUPID=5471&artnr=MCP+1702-5002&SEARCH=MCP1702-5002E Danke, sieht besser aus ;-) ... Wenn ich es richtig dem Datenblatt entnehme,
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Fotodiode / -transistor für 850 nm Lichtschranke
https://www.mikrocontroller.net/topic/433727#5121471 MDD980-4-3 lässt sich bis 100khz modulieren 70120295 Da bist Du bei 980nm deutlich dichter an der sprektralen Empfindlichkeit von 940 drann, als mit 850nm. Bissl mehr Bums hat er auch. Nur so, als Idee. Die Geschichte mit dem
weniger als eine Winkelminute genau. Rechne nach: 0,5 mm / 360 = 0,0014 mm. Wenn Du ein Gehäuse von 100 mm Länge um diese 0,0014 mm bewegst, ergibt sich ein Tangens von 0,0014 / 100 = 0,000014. Auf 250 m = 250.000 mm ergibt sich eine Änderung von 250.000 mm x 0,000014 = 3,5 mm. D.h. jedes Grad
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Pollin TIAN MA A2C00096100 LCD Modul
Vincenz D. schrieb im Beitrag #5999096: > VSS nach VDD = 470nF Das sollten 100n sein, 470n werden allerdings auch nicht schaden. > VSS nach VLCD = 100nF Das sollten 1000n=1µ sein. 100n sind hier eindeutig zu wenig. > Wire.beginTransmission(0x74); > Wire.write(byte
c-hater schrieb im Beitrag #5999395: > Das sollten 1000n=1µ sein. 100n sind hier eindeutig zu wenig. Ok, hab gerade kein 1µ rumliegen, muss ich erstmal am Wochenende irgendwo einen auslöten, dann kann ich das noch mal testen ... > Verdammt, davor gehört noch eine
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Spannungsüberwachung zwischen 35V und 45V gesucht
eingebauter Referenzquelle. Schau dir den mal an, damit kannst du die 0,1V Genauigkeit schaffen. MCP65R41
Da wurden gegen Schwingen sicherlich keine Kerkos 10...100nF verbaut nehme ich an.
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Leistungsverstärker für Rechteck Dreieck und Sägezahn
sich da auf den Strom beziehen nicht auf die Spannung . in meinem anderen Betrag habe ich einen MCP 1407 und einen IRFP044N als Leisungselektronik aufgebaut laut anderen Nutzern ist der MCP1407 aber nicht dafür geeignet daher frage ich mich nun wie baut man denn so etwas nun auf ? Laut anderen
plenkst! Vor Satzzeichen gehören /keine/ Leerzeichen! > in meinem anderen Betrag habe ich einen MCP 1407 und einen IRFP044N als > Leisungselektronik aufgebaut laut anderen Nutzern ist der MCP1407 aber > nicht dafür geeignet daher frage ich mich nun wie baut man denn so etwas > nun auf ? Das
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USB Signal über 2 µCs seriell Übertragen
Deviceklasse beschränken, vorzugsweise Drucker (USB Printing Class) oder CDC-ACM (USB-RS232, wie es zB der MCP2200 und der MCP2221 implementieren - die anderen Chips sprechen kein USB-CDC, sondern allesamt etwas proprietäres, die sind also nicht nutzbar). Dafür implementierst Du auf dem Deviceserver zB das
-100FX/dp/B000O78AHE Damit wäre das Problem auch abgehakt. fchk
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OpenMilight Neues Protokoll?
Serial.println("# OpenMiLight Receiver/Transmitter starting v4"); mlr.begin(); if(CAN0.begin(MCP_ANY, CAN_100KBPS, MCP_8MHZ) == CAN_OK) Serial.println("MCP2515 Initialized Successfully!"); else Serial.println("Error Initializing MCP2515..."); // Since we do not set NORMAL mode, we are in loopback mode by default. CAN0.setMode(MCP_NORMAL); pinMode(CAN0_INT, INPUT); // Configuring pin for /INT input Serial.println("MCP2515 Library Loopback Example..."); /* pinMode(6, OUTPUT); pinMode
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ESP8266 - GPIOs erweitern?
Hallo! Es gibt für I²C so genannte Port Expander, bspw. PCF8574 oder MCP23017. Gruß Torsten
Mini als I2C Portexpaneder dran. Wenn du nur einfache digitale IOs brauchst ist vielleicht der MCP23017 die bessere Wahl.
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IR-Emfänger TSOP 4838 an ATmega328P
An den beiden Chips hängt außer der Grundbeschaltung sonst nix dran. Von V_cc zu GND hängen jeweils 100 nF Kerkos und ansonsten die LED-/Transistorschaltung auf der Senderseite und der Detektor an der Empfängerseite. Empfägerseitig ist noch der UART zu USB Adapter (FT232R). Spannungsversorgung kommt aus
weiterverwenden. Eventuell muss ich dann doch über externe Quarze nachdenken. Ich habe mir den Schnittstellen-IC MCP2120 angeschaut. Seh ich das richtig, dass ich meine RX/TX-Leitungen vom MC einfach an den Chip hänge, und der übernimmt die Modulation/Demodukation und an der Empfängerseite kommt das Gesendete wieder
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27 5W LED an einem ESP8266
Statt der Schieberegister kann man auch Portexpander wie den MCP23017 einsetzten aber um die Mosfets wirst fast nicht drumrum kommen
Beitrag #5109319: >> Vielleicht gibts sowas für höhere ströme > > Ja, das wäre DIE Lösung! 100-mA Continuous Current 210-mA Current Limit Capability mal im Ernst, was soll das bei 27x 5W?
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Mal wieder Wanderkiste?
welche sollen das werden ? frage nur weil ich auch geplant hatte welche bei zulegen aber die kleinen 100mA teile.
angekommen. Die Halbleiter-Box ist ja der Hammer. Out: 2x Gehäuse 2x 2N3055 8x SMD ELKOs 470µF 8x 100µF 16V 3x 100µF 25V 2x BGR 3x NTC 100k 1x Lineal 4x Klemmen 1x ATTiny26 1x L2930 1x Adapter 5x 7805 8x P3NB10 1x TAS5424 1x NXP LPC Eval-Board IN: 1x Grafik-LCD UMSH-7701MD-1B 1x IRKC91
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Verstärkung Signal einens Sensors mit einer Operationsverstärkerschaltung
Rail. Da dürfte einer der vielen Auto-zero OPs für 5 V Versorgung passen. Also etwa AD8551, LTC2050, MCP6V27, MAX4238 oder ähnlich.
Danke für die vielen konstruktiven Anworten. Ich werde es mit 2 OP's (AD8551, LTC2050, MCP6V27, MAX4238) mit den Faktoren 10/50 versuchen.
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Variable Last realisieren mit Buck Converter
Für ein Mini-Panel mit weniger als 5W reicht ein einfacher USB-Laderegler mit Stromanpassung, bspw. MCP73871. Bei 10-50W würde ich open circuit voltage machen. Ohne Temperaturkompensation genügt ein einfacher Baustein wie der BQ24650. Jenseits davon, so ab 100W, lohnen sich 2-5mA für einen Mikrocontroller
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Empfehlung Step-Up Konverter 3,3V
sendet die Daten wenn sich was geändert hat und legt sich wieder schlafen. Während des Sendens wird ca. 100mA gebraucht. Hat hier jemand Erfahrung welches Modul zu empfehlen ist (mit Bezugsquelle) ? mfg Andreas
Andreas Z. schrieb im Beitrag #5100812: > Während des Sendens wird ca. 100mA 1.Bei Recom mal DC/DC gestöbert? Außerdem ist die Kapaziät von AA-Zellen endlich. https://www.akkuline.de/test/mignon-batterie-vergleich.aspx 2.Dann schalte das Ding doch erst ein, wenn es gebraucht
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MCP 1407+IRFP044N
MOSFET Gate nach GND? Der ist in der Tat unnötig, zumindest im Betrieb. Während des Bastelns, wenn der MCP vielleicht gesockelt ist und auch mal aus dem Sockel entfernt wird, ist der Widerstand aber eine gute Schutzmaßnahme, um den MOSFET sicher ausgeschaltet zu halten. Allerdings reicht dann ein 100K Widerstand
Ausschaltzeit (dramatisch) zu verkürzen. Unabhängig vom Treiber verbaue ich immer Gate-Widerstände, im Zweifel 100Ohm, um die Schaltgeschwindigkeit stark herabzusetzen. Der MCP1407 kann 6A Impuls, d.h. im Bereich einstelliger Nanosekunden, so schnell willst du deine Glühlampe nicht einschalten. Vielleicht zeichnest
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Rauschen am MCP1702-3302E
> Besten Dank für eure Hilfe > > Terratrembel Nimm einen anderen Regler. Ich hab mit dem MCP1710 schon meine blauen Wunder erlebt die letztendlich auf einen Chipfehler seitens Microchip rückführbar waren (Latchup bei Lastsprung, Du kannst das irgendwo hier im Forum finden). Da der MCP1702
Der MCP1702 war bei mir bisher unauffällig, allerdings muss man seine Grenzen kennen: Der geringe Eigenverbrauch ist mit einem schlechteren Regelverhalten bezahlt. Da sind dem MCP1702 gegenüber anderen Standardtypen
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Hochvolt Microchip Mikrocontroller
gibt es viele, z.B. direkt 400V Mosfets mit 16V ansteuern. http://www.microchip.com/wwwproducts/en/MCP19123
viele, z.B. direkt 400V Mosfets > mit 16V ansteuern. > > http://www.microchip.com/wwwproducts/en/MCP19123 Das ist ein Step-Down-Regler mit eingebautem Mikrocontroller. Wen ich das richtig sehe, sind die Ein- und Ausgänge des Controllers aber auch nur für 5V ausgelegt, alle für höhere Spannungen
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Versorgungsspannung von 5V reduzieren
Einzelstückzahlen und wo erhältlich? Preise inkl. Versand: 20 Stück kosten 1€ 50 Stück kosten 2€ 100 Stück kosten 2,56€ http://www.ebay.de/itm/272552197926 (100PCS-XC6206P332MR-3-3V-662k-SOT-23-TOREX-LDO-Voltage-Regulator)
MCP 1702-3302, Eigenverbrauch ca. 2uA Gehäuse TO92, ca. 60 Cent Max schrieb im Beitrag #5097218: > Im Datenblatt ist aber empfohlen VCC zwischen 2,3V und 4,8V zu wählen. Wenn sich die Spannung