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Blinkende IC Schaltung die eingetastes wird
Der Klassiker für das IC NE555. Da suchst du im Netz nach: "Wechselblinker mit ne555". Beispiel: http://www.dieelektronikerseite.de/Elements/NE555%20-%20Der%20Herr%20der%20Zeiten.htm Stell dann nur noch konkrete Fragen
Der NE555 ist einn netter Vorschlag, aber dann fehlt noch die Funktion, es per Taster ein/aus zu schalten. Ich erinnere mich allerdings daran, dass erst vor kurzem Ein Schaltungsvorschlag für ein sogenanntes
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16F84 brauche 125 kHz
soll womit sich wieder das PRoblem der Kondensation ergibt. also kommt er nicht um ne Vollisolierung oder ne Heizung drumrum da sonst noch andere Komponennten aussteigen können. Und wieder komme ich auf Mangelnde Informationen ;)
spulen sind 10 cm - 1 m , der empfänger ist schon fertig, und der sender auch, aber der verwendete NE555 (R-C) des senders läuft unter meinen tiefkühlfach-heizungstests eben von 120-130 khz weg, eine heizung kommt nicht infrage, das muß auch anders gehen, erstaunlicherweise sind aber die schwingkreise
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Anfänger benötigt Schubs bei Logikschaltung
Such mal nach Impulsausfall-Erkennung mit Monoflop. Z.B. NE555 oder 74HC123
solche Schaltungen um Beispielsweise Netz synchron einzuspeisen, allerdings dann nicht mit 555 und Co sondern mit µC's Du kannst den Freund mit dem "G" mal mit "Synchrone Oszilatoren mit dem NE555" suchen lassen ;-)
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PWM gesteuerter Elektro-Bootsmotor laut
weitere Idee wäre noch den Frequenzbereich zu verändern. Die Schaltung bedient sich einem klassischen 555 Timer PWM Modell. Ich bitte um Kritik. Gruß
, Bild? Der sollte sich doch sehr leicht auf eine andere PWM Frequenz umbauen lassen. Standard 555...
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Anlaufelektronik für Pumpe
Pefektionisten und Ängstliche können natürlich auch ein Monoflop zum Einsatze bringen, z.B. mit CD4093 oder NE555 oder NPN+PNP. Auch in diesem Falle bräuchte man nur einen kleinen Elko. Der Snob, der garkeinen Elko will, programmiert sich einen µC als Monoflop.
welcher von einem 10-Sekunden-Monoflop angesteuert wird. Kandidaten dafür wären z.B. CD4093 oder NE555
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Bastlerschaltung Kirmesattraktion drüberschauen
steuert multivibrator an, Led-Geflacker + konstantes Licht; PD3: steuert Servo zum Umdrehen; PD6: ne555Schaltung, Sirene; PB1...3: an L298-Modul; Motor1 enable, M1_logic0, M1_logic1; PB4: an L298-Modul; Motor2 enable (Motor2 dreht sich nur in eine Richtung und bekommt per Schaltung logic0 und logic1
steuert multivibrator an, Led-Geflacker + konstantes Licht; PD3: steuert Servo zum Umdrehen; PD6: ne555Schaltung, Sirene; Das spart jede Menge HW und bei Anpassungen (in SW) biste flexibler. Ich würde auch die Versorgungsspannug mit einem getakteten Regler reduzieren uhnd nicht mit einem Festspannungsregler
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µC als Funktionsgenerator
Wozu einen µC für so eine primitive Aufgabe nehmen? nimm einen NE555 und beschalte ihn als Astabile Kippstufe: http://de.wikipedia.org/wiki/NE555#Astabile_Kippstufe
schrieb im Beitrag #2777059: > Wozu einen µC für so eine primitive Aufgabe nehmen? > > nimm einen NE555 und beschalte ihn als Astabile Kippstufe: Das ist natürlich die eleganteste Lösung, nur brauche ich diesen Pulsgenerator nur kurz für einen Test. Und NE555 hab ich keinen bei der Hand.
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Zeitschaltsicherung
@Andrew & tex Sämtliche Timer-Lösungen (NE555, NE556, Eltacos, usw.) sind in diesem Fall nutzlos. Es geht ihm ja nicht darum eine Pumpe mit einem Impuls x Minuten einzuschalten oder nach y Minuten abzuschalten. Er schrieb das seine "Steuerung
@deathfun Du magst Dich mit NE555 usw. auskennen, mit einem MZF12 kennst Du Dich nicht aus.
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DC/AC Wandler ohne Spannungsanhebung
Aber problemlos mit Rechteckwechselspannung. Wenn du einen Taktgeber mit 100Hz z.B. mit den NE555 aufbaust, kannst du einfach einen Transistor damit schalten der die 6A an die Geräte leitet. Da tun's auch die 18V, die alleringd auch die absolute Obergrenze für den NE555 sind.
Ich habe es so verstanden: NE555 -> 100Hz erzeugen -> Tastverhältnis 95% an/5% aus und damit "einfach" einen Transister (im Schaltbetrieb) aufsteuern.
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1Hz Takt erzeugen
RTC DS1307 gestoßen, allerdings ist das mit Kanonen auf Spatzen geschossen. Dann hab ich noch den NE555 entdeckt mit dem sich das sicher machen ließe, allerdings hab ich da keine Beispielschaltung zu gefunden. Könnt ihr mir weiterhelfen? Viele Grüße, Markus
Markus D. schrieb: > Dann hab ich noch > den NE555 entdeckt mit dem sich das sicher machen ließe, allerdings hab > ich da keine Beispielschaltung zu gefunden. Könnt ihr mir weiterhelfen? Du suchst einen 'astabilen Multivibrator mit einem 555'
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einfacher PWM Motor Drehzahlregler
ziemlich kompliziert finde ich. Ob > das wirklich so viel billiger kommt Es hält, im Gegensatz zur NE555 Lösung, denn die Chinesen haben einen Überlastschutz und Tiefentladeschutz drin, und 3 parallele 1N5404 gehen als PWM Freilaufdioden ja mal gar nicht. > Würde es da nicht auch ne stinknormale 1N4148
erreicht werden kann, ohne dass sich die Frequenz wesentlich verändert. Das geht mit der "normalen" NE555-Schaltung nicht!
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Ich gebe mich geschlagen :-(
| | | ----- Den NE555 als PWM-Quelle beschalten (Google) ggf. noch einen Widerstand zwischen VCC und Transistor. Fertig ist der steuerbare SuperVIBRATOR :)
Vibrationskraft da sich die massen nicht im gleichtakt bewegen. pwm sollte aufjedenfall gehen beispiel ne555 ... du könntest aber auch mit einer reihe wiederstände eine stufenregelung aufbauen bzw mit endsprechendem schalter jeweils eine Baterie dazuschalten
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Impedanzwandler für Komparator. OPV zu langsam?
nen passenden npn transi und go. r1 auf 3,3k erhöhen. als transi nen bc639 z.b. der op lm318 hat ne slewrate von 50v/µs..... mfg
Zweikanaloszi (PCS500 von Velleman) gemessen: Gatewiderstand ist 1k, direkt getrieben vom Ausgang eines TLC555, Versorgungsspannung ist 15V, deshalb Drainwiderstand auf 300R erhöht. Man sieht auf den Scopeplots zuerst das Verhalten bei einem Low-High-Sprung am Ausgang des TLC555, dann bei einem High-Low-Sprung
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Trennstufe für DCF Modul gegen Schwingen ?
Ich habe nun einen NE555 als Trennstufe dazwischen, damit treten die Schwingungen nicht mehr auf, und die Uhr syncronisiert nach zwei Minuten. Vielen Dank für eure Hilfe. Tom
musste ich unbedingt noch los werden. Tom2003 schrieb im Beitrag #4745625: > Ich habe nun einen NE555 als Trennstufe dazwischen, Also als Monoflop geschaltet ? Kenne den NE555 als Timer. Wäre schön, wenn Du uns in das Geheimnis einweihen würdest. (Bin unheimlich neugierig....;_) grazie
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Hilfe wir wisse nicht mehr weiter
Nehmt doch nen 555 mit ner Push-Pull-Stufe am Ausgang
Widerstand je nach Last +--+-| | | R +-|555|--|I NMOSFET BUZ10 oder so +----| | | C +---+ | GND --+------+-----+--
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Quick&dirty - schnelle Problemlösungen selbst gebaut Bilder
-in-Schnelltester-steck... 2) feststell-dass-NE555-OK-is... 3) NE555-wegwerf... Schäm dich! :D
mit einem Poti einstellen will ist beim NE555 der Lötkolben schon wieder abgekühlt bevor ich für den µC die erste Binary gebaut habe.
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Fragen zu einer elektronischen Last
Die Schaltung ist eigentlich total simpel aufgebaut. Bin grad nicht daheim. Ich glaube es war ein NE555 mit ein paar externen Bauteilen. Das ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ein Elektor Projekt. Vielleicht sogar ohne Platine, denn die Schaltung ist auf Lochraster Platine aufgebaut
> Nichts mit geregelter Last. Das hat auch keiner behauptet. > Ich glaube es war ein NE555 mit ein paar externen Bauteilen. Wenn man ein Auge auf den fliessenden Strom hält (also nachregelt wenn er durch Erwärmung zu groß wird) sollte die Schaltung für einen Anfänger recht tauglich sein
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frequenz in Spannung wandeln
hi, 'ne simple möglichkeit wäre, es mit einem timer(555) als monoflop zu machen, getriggert wird der mit jeweils der neg. flanke deiner frequenz, der timer erzeugt dann einen puls fester länge. mit ändern der
und c dahinter und eine Schutzdiode damit ich beim Orcan nicht den armen uC brate. Hat jemand ne Idee wo ich so ein Flügelrad herbekomme?
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extra Ausgang an Küchentimer
kurz) damit leuchtet die LED im Optokoppler und der Transistor in ihm schaltet durch der Pin 2 vom NE555 wird kurz auf GND gelegt und LED1 leuchtet bei jedem piep der NE555 is als Monoflop beschaltet (http://www.elektronik-kompendium.de/sites/slt/0310121.htm) er soll die pause von der Sekunde des
und alles kann von vorne beginnen.. die meisten währte hab ich nochnich ausgerechnet, aba der NE 555 soll halt die Pause überbrücken die ca 1 Sekunde lang ist.. D1 ist (laut i.netseite^^) dazu da damit der NE nachgetriggert werden kann die Transistorschaltung hab ich von nem Conrad Bausatz
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Photodiode messen
scheint zu Funktionieren, zumindest gibts mal mehr, mal weniger Impulse (meine erste Schaltung mit dem NE555 die auch geht *LOL*). Naja in der Beschreibung steht man soll ggf noch nen FlipFlop hinter schalten, ist das nötig? Oder kann der AVR diese "very short pulses" auch so erkennen? Leider steht da
Helligkeit sein. Etwas Abweichung bei hohen Frequenzen/Strömen gibt es durch die Pulszeit. Da der TLC555 kaum über 1 Mhz geht, sollten die Pulse lang genug für den ICP Eingang sein. Man kann die durch einen Extra Widerstand aber notfalls auch verlängern (auf Kosten der Linearität). Der NE555 solle wegen
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Einschaltzeitbegrenzer funktioniert nicht
@Dennis: Google mal nach "einschaltverzögerung 555" Da kriegst du 1000 besser Schaltungen
lauter Bäumen den Wald nicht mehr.... :) Danke für eure Hilfe! Werde wohl trotzdem auf eine NE555 Schaltung umsteigen um das Relais zu schonen. Schafft ein Standert NE555 DIP8 Timer denn den Strom für das Relais zum schalten?
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Videorecorder komischer Fehler.
kriegt durch Ripple :-) Bastler schrieb im Beitrag #3196961: > Wenn der Videorecorder ein Timer-IC NE555N haben sollte, Lol.
> Bastler schrieb: > Wenn der Videorecorder ein Timer-IC NE555N haben sollte, > > Lol. Videorecorder und kein Schaltplan ist schon schlecht, hier geht es um eine Standby-Steuerung - da spielt ein solches IC schon eine Rolle. Ob das bei Videorecordern ebenfalls
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Antiserielle MOSFETs ansteuern
Trafospule V3. Allerdings ist jetzt auch keine Potentialtrennung vorhanden! Das ganze funktioniert, da der NE555 über einen push-pull Ausgang verfügt. Ich würde gerne das Ganze über einen Optokoppler machen, sodass der NE555 (oder µC) galvanisch Getrennt arbeitet. Ich hab versucht eure Tipps in eine Schaltung
Strom fällt aber weg, wenn Du auf den Optokoppler verzichten kannst und die Endstufe direkt an den NE555 hängst. Der sollte dann auch ein CMOS-Typ (ICM7555 o.ä.) sein.
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Wasserzähler erfassen
Karl M. W. schrieb im Beitrag #4179209: > Die Lichtschranke hängt an einem NE555 zur ordentlichen Konditionierung > des Signals, das dann von einem 1-wire-Zähler vom Typ DS2423 aufaddiert > wird. Hallo Karl Ich greife das Thema nochmals auf weil ich eine ähnliche Wasseruhr
deine Schaltung nachbauen. Möchtest du die hardwaremässige Beschaltung vom Honeywell Sensor über den NE555 bis zum DS2423 mit uns teilen, so dass ich dies nachbauen könnte? Danke! Oliver
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Kapazitätsmessung nur mit uC
... gucken was auf dem kondesator steht ;-) Nein, mal spass zur seite. die möglichkeit mit dem NE555 ist eigentlich die einfachste. da hast du aber das gleiche problem wie bei der messung mit dem avr. da du den ne555 ja auch mit R und C beschaltest, haben diese faktotren auch wieder einfluss auf deine Frequenz/einschltdauer des monoflops. Du könntest natürlich auch den NE555 mit einer bestimmten frequenz triggern und die frequenz ändereung messen. ICh weiss zwar nicht was jetzt genauer ist aber da gabs hier im forum schon mehrere threads zu und wenn alle strickereißen
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Mosfet brennt bei höheren Leistung durch(Boost Converter)
#6107311: > und dann einen Gate-Treiber Ich habe den Gate Treiber dazwischen gesetzt weil der 555 ja nicht so viel Strom am Ausgang ausgeben kann. Werde den 50 Ohm Widerstand rausnehmen. Mfg
wie sie soll. Ich habe nochmal ein Bild angehängt bzgl. der Schaltflanken(gelber Kanal=Ausgang 555, blauer Kanal=Ausgang Mosfet Treiber). Mfg
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Flankengesteuerte Einschaltverzögerung
den Taster loslasse wird das Relais ausgeschaltet. Bekomme ich das irgendwie einfach mit einem NE555 hin? Danke. Gruß akapuma
aber es scheint zu funktionieren. Nachtrag: wobei ich den Taster ja auf den invertierten Reset des NE555 legen könnte ...
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Ansteuerung Wohnraumlüftung mit NE556
Timer 2 soll die PWM bereitstellen. Die Schaltung habe ich von http://www.atx-netzteil.de/pwm_mit_ne555.htm übernommen. Die Frequenz wird durch Auswahl von C2 festgelegt. Nur den Ausgang habe ich als P-Channel Mosfet ausgeführt. Frage 1: Wie kann ich C2 berechnen, wenn ich eine Frequenz von 20kHz
berechnen, wenn ich eine Frequenz von 20kHz möchte? Das ist diese typische Kopfschuss-beide-Beine-ab-NE555-PWM-Schaltung. Bei ATX-Netzteil wird die auch beschrieben (siehe http://www.atx-netzteil.de/pwm_mit_ne555.htm). Da steht was von "ab 220p hörbar". Würde da also von ca 18kHz ausgehen. Außerdem geht
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Kondensator Enladen, selbsthaltend
. Warum, wenn du es schon so kompliziert haben willst, nimmst du nicht einfach ein IC , z.B. ein NE555, ist zwar gegen die einfache Lösung selbst auch kompliziert, aber viel unkomplizierter als das was ich gesehen habe. Jedem das seine.
Ein NE555 hat einen Transistor/Fet, ein Flip-Flop sowie OP´s drin. Damit sollte es eigentlich leicht machbar sein. NE555: http://www.piclist.com/images/www/hobby_elec/e_ckt4_2.htm Beispiel: Pin 7 Leds
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Zwei Impulsverzögerungen mit NE556?
Grund für die analoge Lösung würde ich übrigens dann sehen, wenn es um Pegel jenseits von TTL geht. NE555 und Co gehen halt bis 15 V oder so, Controller nur bis 5 V.
Fabian schrieb im Beitrag #5461875: > - Nutzbar dürfte der NE556 sein Nö. Wenn, dann richtige Monoflops (74HC123, CD4538).
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PWM für LED - möglichst einfache Schaltung
was wäre die Welt nur für ein Ort, wenn es den guten alten NE555 (oder seine Nachfolger) nie gegeben hätte :(
Hannes schrieb im Beitrag #3251684: > was wäre die Welt nur für ein Ort, wenn es den guten alten NE555 (oder > seine Nachfolger) nie gegeben hätte :( Dann würde die Welt wohl die besseren ICs aus der 4000er Serie nehmen. :-) Gruss Harald
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Aufmodulation von Wechselspannung
-nicht sehr stabil -kann kaum Strom liefern -unflexibel anzupassen -50 andere Nachteile 2) 555er (auch bekannt als NE555, heute würde man z.b. TS555IN einsetzen) +stabiler +ein einziger IC, wenig Beschaltung +einfach zu verändern -kann nicht viel Strom liefern 3) Mikrocontroller +flexibelste
https://bastelnmitelektronik.jimdo.com/basteleien-ger%C3%A4te-und-schaltungen/schaltungen-mit-dem-ne555/spannungswandler-wechselrichter/ Die RC-Kombination R1 R2 C2 muss auf 21kHz umdimensioniert werden. Den Transformator wirst Du selber Wickeln müssen (z.B. Ferritringkern).
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Simulation mit Target
zuerst muss ich die schaltung mit Target 3001 simulieren. das problem ist: ich finde im bibliothek kein NE555 (Timer) und kein 1:10 übertrager dazu sind viele bauteile nicht simulierbar.Also wie kann ich die bauteile simulierbar machen damit ich am ende eine simulation für die ganze schaltung bekomme
na klar gibts in TARGET einen NE555 ! - steht unter "TIMER"
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RC Oszillator prellt
retten", eine Art Verzweiflungstat. Stephan, darf man fragen, warum du das nicht mit einem CMOS-555 gemacht hast?
für höhere Frequenzen angegeben: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tlc555.pdf
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Pegel für eine Zeit
Pegel diesen für z.B. 30 Sekunden hält. Leider weiß ich nicht genau wie ich danach suche. Ich weiß der NE555 ist so ein Timer... aber eigentlich suche ich was einfacheres <- habe nicht viel Platz auf der Platine und brauch nur einen festen Zeitwert von 30-120 Sekunden. Evtl. gehts auch einfacher? Vielen
Bärnd schrieb im Beitrag #6751715: > Ich weiß der NE555 ist so ein > Timer... aber eigentlich suche ich was einfacheres <- habe nicht viel > Platz auf der Platine und brauch nur einen festen Zeitwert von 30-120 > Sekunden. Evtl. gehts auch einfacher
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Blinkende LED Vorwiderstand
#5333188: > Das wäre demnach dann die beste Option oder? Da würde ich mir nun den Cmos Type des 555er Baustein ansehen (bei 555er weiß jeder EBastler was gemeint ist:) http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lmc555.pdf (Hier der TTL-Type: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm555.pdf) Hier etwas Erklärung zu den Möglichkeiten. http://www.dieelektronikerseite.de/Elements/NE555%20-%20Der%20Herr%20der%20Zeiten.htm (o. einfach mal Googeln) Die CMos-Type arbeite bereits ab 1,5V! Noch nen geeigneten Schalter 2x ein-aus-ein, oder einfach mit 2x555er und Schalter 1x ein-aus-ein
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einfache Steuerung für Vibrationsmotor
Drehzahl nur sehr langsam erhöhen soll, also ein sehr langer Anlaufvorgang? Grundsätzlich geht ne elektronische Schaltung mit Elkos für die Zeiten, aber da diese doch sehr lang sind, evtl. besser ne ganz kleine MCU. Das Programm in C wäre sehr einfach, wenn der Motor alle 20 sek anlaufen soll.
evtl. auch per PWM! Ich meine, wenn es ein einfacher Gleichstrommotor ist.. MCUs haben viele ne PWM. Diese lässt man dann (den Duty-Cycle) Schritt für Schritt erhöhen. Glaube fast, ne elektronische Lösung wird zu aufwendig, wenn einerseits die periodische Ansteuerung und andererseits die Dynamik
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Radar beim Auto
kommt oder eine große Realtivgeschwindigkeit hat. Die Frage ist die: Wenn ich immer mit einem NE555 ein Impuls auf den Ultraschallsender sende und dann kriege ich ein Impuls vom Empfänger zurück, wie kann ich das Zeitintervall messen? Muss man da mit nem Arbeitsspeicher hantieren? Garry
und Timern zu tun hat. Die ganze Sache solltest du mit einem Mikrocontroller machen, also ohne den NE555. Den Mikrocontroller kannst du gleich verwenden, um die Ultraschallpulse zu erzeugen und das was zurückkommt zu messen. Natürlich gehört da noch ne Menge bei der Signalaufbereitung und Auswertung
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Günstiges Multimeter
DC 5V, 12V selten mal 24V. AC Ab und zu mal 230V. Einfach nur um zu gucken ob ne Steckdose geht oder nicht.
Harald W. schrieb im Beitrag #6611667: > Ab morgen gibts eins bei Lidl. Ne, ab Donnerstag mit Bastelpotential (Serial Out)
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Stroboskop mit PIC16F887
ich zumindest habe das gebaut, was ich in der Lage war zu bauen. Solange baust DU das besser mit NE555 oder CD4017 oder so auf.... Gruss Michael
Hier zu Berechnung der Frequenz: http://www.dieelektronikerseite.de/Tools/NE555.htm Viel einfacher können wir es dir nicht machen, ausser wir zeichnen 'ne Schaltung für dich, zeichnen ein Layout, ätzen eine Platine, bestellen die Bauteile, bestücken die Platine und schicken
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IC ähnlich Watchdog gesucht
eine re-/nachtriggerbare Ausschaltverzögerung bzw. Monoflop. Lässt sich z. B. einfachst mit dem NE555 (Standardbeschaltung in den meisten gängigen Datenblättern) oder dem CMOS-Baustein 4538 aufbauen. In TTL gibt es mit Sicherheit auch etwas Vergleichbares.
Toni Tester schrieb im Beitrag #4577162: > Lässt sich z. B. einfachst mit dem NE555 (Standardbeschaltung in den > meisten gängigen Datenblättern) 555 ist nicht nachtriggerbar. > oder dem CMOS-Baustein 4538 aufbauen. Das passt schon eher > In TTL gibt es mit Sicherheit
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brauche Hilfe bei meinem Invertierenden Wandler
meinem Halbwissen am Ende und benötige dringend eure Hilfe. Meine Grundgedanke waren mittels eines NE555 einen Takt zu erzeugen, der dann einen invertierenden Wandler ansteuert. So weit so gut. Nach einem Blick in das Datenblatt des NE555 und etwas suche im Internet habe ich mich dann für eine "ASTABLE
mit einem FET ohne Erfolg gebaut. Irgendwann it mir dann die Eingabe gekommen das, das Singnal des NE555 noch invertiert werden muß um mit dem Rechenwert und Ul aus der Berechnung des invertierten Wandlers überein zu stimmen. Ich glaube es liegt am ne555 das der Wert T1 nicht kleiner T2 sein kann. Rausgekommen
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Arduino-Sensorplatine, Bode 500, Raspberry Pi mit Grafikkarte uvam
hat ja schon eine absurde Namensgebung, aber Wuerth setzt noch einen drauf. Stellt euch mal vor der NE555 wuerde 4576346426432 heissen. :-D Vanye
Rick schrieb im Beitrag #7772512: > NE555 Sicher, dass du keinen NE5532 gemeint hast? =p Ich sags mal so... Vor ~35 Jahren habe ich mir in meiner Ausbildung einen Z80 auf einer Euro-Karte zurecht gefädelt zu einem (heute würde man es
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Monoflop mit NE556
Hochpass zwischen Taster und 555.
Hinweis gestern missverstanden. Hmmmm..... So sollte das aussehen, siehe Anhang. Und JA, der NE555 braucht einen relativ großen Entkoppelkondensator an VCC/GND, denn der zieht in der originalen Bipolarversion ordentlich Strom beim Schalten! Der fehlt bei dir und verursacht Fehlfunktionen! https
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PWM Steuerung für Innenraumlüfter eines Pkw
Und warum nicht mit NE555? Den kann man so beschalten, dass er exakt das gleiche macht wie Deine Schaltung - und der ist um einiges robuster. Und er kann nicht einfach mal abstürzen und den Lüfter immer volle Pulle oder gar
gewesen. Daher: Einfachste Lösung. Marko ⚠. schrieb im Beitrag #5329516: > Und warum nicht mit NE555? Weil das eine Lösung ist, die nichts taugt. Ich wollte einen Sanftanlauf, ein Möglichkeit die letzte Einstellung abzuspeichern und das die Regelung ( Lüfter) erst dann startet, wenn ich es
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Usb Audio micro, wie durch IR Sensor ersetzen.
Piepseschaltung und sorgst schon mal dafür, das sie mit 5V funktioniert. Nimm am besten statt des NE555 den 7555, da dieser deutlich weniger Strom verbraucht. Ein sehr brauchbares Datenblatt zum 555 ist das von TI: http://www.ti.com/product/ne555?CMP=AFC-conv_SF_SEP Da findest du auf Seite 16 den
Danke fuer die nette Hilfe. Funktioniert einwandfrei. Ich moduliere mit dem Ne555 die Led und der Transistor des opto ist anstelle des opto angeschlossen. Danke mit der Info der Spannung am roten Kabel.
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Timer555 verzögert starten
Beitrag #5488700: > Hat jemand einen Tipp, wie ich das am einfachsten > realisiere? Mit einem NE555.
Gibt es neben einem weiteren NE555, der den anderen verzögert einschaltet, vielleicht noch eine einfache Lösung?
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Fernbedienung mit Spannung schalten
| | +-----+ +-----+ +--| | +--| | --+ |NE555|--+--R--+ |NE555|--+ +--| | | +--| | | +-----+ | | +-----+ | | | C | | | | | +--(-|<|-+ | | | | | |
statt dem Relais so ein PhotoMos nehmen? So gnaz verstehe ich diese Zeichnung nicht, nur dass ich 2 NE555 usw brauche. Welchen Widerstand und Kondensator? Für mich wäre eigentlich nur eine detailierte Zeichnung zu verstehen, alles andere verstehe ich nur schwer.
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Tonhöhenverschieber mit Eimerkettenspeicher
massepotenzialfreien Möglichkeiten. Die Eimerkettenspeicher benötigen ein komplementäres Taktsignal Cl+ Cl-. Der NE55 ist übrigens kein NE555. Der produziert die symmetrischen Taktsignale. (Auch wenn das im Radiomuseum IMHO falsch angegeben ist http://www.radiomuseum.org/tubes/tube_7l4.html.) ok, bleibe dran.
Möglichkeiten. Die > Eimerkettenspeicher benötigen ein komplementäres Taktsignal Cl+ Cl-. > Der NE55 ist übrigens kein NE555. Ah ok. Ja, dann wuerde ich trotzdem die NE55 auf konstanten Frequenzen laufen lassen und mit 4016 die Signale entsprechend zwischen den zwei Eimerketten hin und her tauschen
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Langsamer transistor oszilator
Wenn Rechteckimpulse genügen, dann schau Dir die 555er genauer an. http://www.elektronik-kompendium.de/sites/bau/0206115.htm
nen 555er habe ich keinen da.