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PICkit3 Probleme
PicPic schrieb im Beitrag #3853753: > Starte alles noch mal neu, incl. Rechner ausschalten. Schaue auch auf > die Bezeichnung Deines PICs, ob da wirklich PIC18F45K20 drauf steht. Alles schon gemacht
das Demoboard das beim PICkit3 Debug express > mal dabei war. Ich selbst habe ein neueres mit PIC18F45K20, aber es gibt auch eine etwas ältere Version mit einem Board mit einem PIC16xxxx. Im Grunde kann man aber einen beliebigen PIC mit Debug-Interface verwenden, so wie ich den 18F26K20 auf dem
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PIC32 brennen
USBurn. Ich kann also alle 5V PICs (10F, 12F, 16F, teils 18F, dsPIC30) brennen und, mit dem ICSP-Adapter für 5V<->3.3V, kann ich dann die 3,3V PICs (teils 18F, 24F, 24H, dsPIC33) brennen. Die PIC32-Reihe gehört auch zu den 3,3V PICs, allerdings wird laut Kompabilitätsliste
/Debugger ein > PIC32MX440F512H drauf. Mit einem PIC32MX5xx hatte ich keine Probleme, sollten auch alle anderen gehen. Dafür, das man nur einen PIC18LF4550 braucht :) Den Clone von Sureelectronics habe ich hier auch
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Wie gut ist dieser PIC-Programmer?
PIC 18F452, 4550 2550, 16F877, 12F675, 12F629 konnte ich immer gut mit 12 Volt aus dem PC Netzteil brennen. Man braucht also nicht unbedingt ein 13 V Netzteil.
Thomas schrieb: > PIC 18F452, 4550 2550, 16F877, 12F675, 12F629 konnte ich immer gut mit > 12 Volt aus dem PC Netzteil brennen. Man braucht also nicht unbedingt > ein 13 V Netzteil. Das hat ja auch keiner behauptet.
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Geht AVR auch so komfortabel wie PIC?
Mit welchen PIC vergleichen wir hier eigentlich den AVR? C Compilierung ist meines Wissens erst ab PIC18 so richtig sinnvoll verwendbar. Nach oben gibts dann noch PIC24 und PIC32 die eine etwas andere Klasse sind.
Steffen R. schrieb im Beitrag #4184102: > C Compilierung ist meines Wissens erst ab PIC18 so richtig sinnvoll > verwendbar. Was soll daran nicht sinnvoll sein? Der kleinste, den ich einsetze, ist ein PIC12F18xx. Passt gut als flexiblere Alternative zum 555. Und natürlich mach ich alles
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MODBUS - C Librariy für Microchip PIC 16Fxxx ?
...Jemandem einen Cortex als "Alternative" für einen PIC vorzuschlagen, hat was von Kanonen und Spatzen... Bei uns war das ein kommerzielles Firmenprojekt. Früher machten wir ein kleineres MB Projekt auf einem PIC18 mit 3.x kB an SRAM. Das reichte
Warum aber soll es ein 16F sein und nicht ein 18F? Da hat man zahlreiche Vorteile. Wir machten w.g. auch eine MB Anwendung mit PIC18 und funktionierte ausgezeichnet. Für 18F gab es zumindest früher einen Port für freeMB. Oder man schreibt sich was
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Programmiersprache - C oder Assembler?
worden. Für den Einstieg würde ich auf jeden Fall mal "tief" stapeln, also mit 8Bit µC anfangen. (PIC18F, AVR, evtl. auch noch 8051). Die 32 Bit µC sind zwar deutlich leistungsfähiger, aber für einen Einsteiger daher auch deutlich schwerer zu verstehen. Ein LKW fährt sich halt schwerer als ein VW Polo
die PIC18 für den Einstieg empfehlen. Dort bekommt man fast alles was man so benötigt direkt vom Hersteller (Tutorials, Librarys, Frameworks, Beispiele) hat eine große HArdwareauswahl und eine recht große
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AVR-Studio 5
90er Jahre geschriebene SW lässt sich damit > problemlos übersetzen. Auch die alten Programmer wie PicStart oder > ProMate werden weiterhin unterstütz. Ich habe mir übrigens mal das Konkurrenzprodukt zum AvrStudio5 von Microchip angesehen: MPLAB-X. mit PIC18 und PIC32 Support ist das ein 350MB
auf der Platte. Beim letzten WinAVR sind es ~250MB. Der Vollständigkeit halber: Das MPLABC für PIC18 braucht etwa 500MB. Der ARM-GCC von Codesourcery begnügt sich mit ~130MB und der PICC18 von HITECH mit rund 70MB. Und zu guter letzt der CCS-C für PIC18 mit ~20MB einschl. seiner bescheidenen IDE
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[Q]Erfahrungen mit (Reichelt) Pictiva OLED Displays
zufällig etwas im RAM steht. Das ist bei mir nur selten der Fall. PS: Kennst Du das #USE FAST_IO() des PicC? Das ist in der Tat schneller und auch sonst effizienter als die output_bit() Funktion. #use fast_io(a) #byte PORTB = 0xf81 //(? PIC18) #bit LED1 = PORTB.0 #bit LED2 = PORTB.1 #bit KEY
auch auf einen anderen wenn auch verwandten Controller. Kannst Du irgendwie prüfen (Oszi) ob der PIC überhaupt etwas von sich gibt? Mir ist noch aufgefallen das dein PIC offenbar mit 20MHz läuft. So wie ich das sehe hast Du bei der SPI Einstellung im Code ein 5MHz Rechteck auf der clock Leitung.Zum
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PIC16C711 mit GALEP 3 loeschen
funktioniert. Kein Code funktioniert beim ersten mal 100%ig, vor allem wenn es dein erstes PIC Programm ist wirst du ihn sicher oft Programmieren und Löschen müssen bis es funktioniert. So einen PIC18F gibst ab 2€: http://www.reichelt.de/PIC-18-Controller/PIC-18F14K22-IP/3/index.html?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE=96518&GROUPID=2968&artnr=PIC+18F14K22-IP&SEARCH=pic18f Da wird dich das UV Löschgerät sicher mehr als 5 PICs kosten.
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Der totale Anfänger - auf der Suche nach einem Mikrokontroller
Netz. Was als Anfänger sehr wichtig ist Meine Empfehlung: Adruino! Bei mir wars auch Adruino -> PIC24 / PIC32 (manchmal : STM32)
/PICkit-3-In-Circuit-Debugger-Microchip-Technology-PG164130 oder bei vielen anderen Händlern - PIC18F25k22 http://www.tme.eu/de/details/pic18f25k22-isp/mikrocontroller-microchip-8-bit/microchip-technology/pic18f25k22-isp/# - Uhrenquarz http://www.tme.eu/de/details/32.768k-20ppm/quarzresonatoren-tht
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Freeware C-Compiler für PIC 12F ..... 16F
Hallo für die PIC18 gibts meines wissens den C18 von Microchip als Studentenversion kostenlos. Schau mal bei www.microchip.com Für PIC16: http://www.bknd.com/cc5x/downl-stud.shtml Gerhard
16c773 16c774 16c781 16c782 16c925 16c926 12f629 12f675 12f635 12f683 und im PIC16 Modus: p18f242 p18f248 p18f252 p18f258 p18f442 p18f448 p18f452 p18f458 p18f1220 p18f1320 p18f2220 p18f2320 p18f2455 p18f2525 p18f2550 p18f2620 p18f4220 p18f4320 p18f4331
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Transistortester auf PIC Basis mit USB
Hallo, habe mich mal eingearbeitet, und werde mir den Schaltplan etwas abändern. Den PIC18F2553 habe ich nicht zur Verfügung. Werde den PIC18F2550 nehmen. Als VRef nehme ich die interne. Einen DC/DC-Wandler lass ich erst mal weg. USB kann genützt werden. Wenn die Schaltung zusammengebastelt
Später werden der DC/DC-Wandler dazukommen, um alles zu erweitern. Bis dahin habe ich vieleicht einen PIC18F2553 zur Verfügung. Gruß Wolfgang
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PICkit3 und MPLAB X Connection failed
keiner Gedanken. Es wird einfach auf den anderen Knopf gedrückt... Wir verwenden hauptsächlich PIC1825K22 für die Labore, aber auch schon mal 4431 wegen der simultanen Samplingfähigkeit für 2AD Kanäle. Sonst noch 18FxxK80 für CAN, alle 18F mit USB, die 16F145x für USB, 10F322 und noch einige andere
nun nochmal angenommen. Da es mit den 2 mir vorhandenen ICSP-Programmern nicht möglich war den PIC24 des PK3 auszulesen bzw. zu beschreiben (die unterstützen nur PIC16/18) habe ich mir ein neues (originales) PK3 besorgt. Dieses funktionierte auf Anhieb auch ohne Probleme direkt mit IPE/MPLAB X zusammen
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Arduino - UNO Flashershield (Linux)
electronics/200510/article05101.shtml MCS-51 ------ Das Flasherprogramm für MCS-51 ist flash51ide PIC16F ------ Das Ausgangsprojekt für PIC16F MCU stammt aus: http://rweather.github.io/ardpicprog/index.html --------------------------------------------------- Die Firmwares von AVR500 und PIC16F
------------ Bilderbeschreibung: flashershield_02.jpg zeigt das Shield in Verbindung mit einem PIC16F676 flashershield_03.jpg zeigt das Shield in Verbindung mit ATtiny44 flashershield_with_pic16f676.jpg zeigt einen Screenshot, der gerade einen PIC16F676 programmiert hat.
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Ist es sinnvoll, sich in Arduinos einzuarbeiten?
... "Teilenummer: AC244023 - Processor Extension Pak for PIC18F1xK50 This processor extension pak is designed for those who wish to debug the PIC18F13K50 and PIC18F14K50 microcontrollers in circuit. The included header will interface with MPLAB REAL ICE,
50 USD hinblättern... > > "Teilenummer: AC244023 - Processor Extension Pak for PIC18F1xK50 > This processor extension pak is designed for those who wish to debug > the PIC18F13K50 and PIC18F14K50 microcontrollers in circuit. The > included header will interface with MPLAB REAL
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PIC32 JTAG Adapter
(Image), die ab der Adresse 0x800 in das Flash des PIC18F4550, des StarterKits "ge-bootloaded" wird. Das ist die Firmware des PIC18 vom StarterKit. Mit dem Tool BIN2HEX.EXE (-> http://www.abi-usa.com/downloads/UTILS/BIN2HEX.zip) habe ich diese Datei
bekanntem Grund steuert RB5 > (nCPU_ON) den MOSTFET nicht mehr richtig durch..... :-( Der MCLR des PIC18F4550 ist nur mit dem ICSP verbunden. Wenn jetzt der Emulator angesteckt wird, zieht der ihn auf High, so das der PIC18 starten kann. Ansonsten floatet der MCLR. Im der Hex Datei "StarterKit.pic18f4550
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pic mit PC steuern
der PIC müss ich von der Rechner freigeben und auslesen können. ich werde PIC18F2550 verwenden, da er ein USB Schnittstelle hat. Die USB-Schnittstelle von den PIC zu prorammieren ist keine Problem. Die Frage
Hallo Sabine, ich beschäftige mich auch mit PIC18 und USB. Ich würde dir auch die Tuts auf www.sprut.de empfehlen. Dann lädst du dir noch das aktuelle MPLab und den C18 Compiler runter (gibts ohne Optimierungen für Schüler/Studenten kostenlos)
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Verwendung der µCs in der Industrie
PIC18 in diversen Logitech-Mäusen.
PIC18 in Weller Lötstationen WSDxx und WD1000 / 2000.
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Fragen zu einem 16er Pic
PIC10F, PIC12F, PIC16F und PIC18F sind µC mit 8-Bit Datenbus. Der Adressbus ist breiter: PIC10F haben 12 Bit, PIC12F und PIC16F haben 14 Bit, PIC18 haben 16 Bit PIC24, PIC30 und PIC33 sind µC mit
Im Sprachgebrauch der PIC-Leute ist ein "18er PIC" oder ein "PIC18" in der Regel ein PIC18Fxxxx-Typ und ein "16er PIC" oder "PIC16" eben ein PIC16Fxxx. Die angegebenen Taktfrequenzen (z.B. 40 MHz) sind die Oszillatorfrequenzen
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Full speed USB mit mikrocontroller
dass sich Bootloader Code von Microchip nicht fuer den 18F14k50 kompilieren laesst ohne dass man den teuren C18 compiler kauft und dass es sehr schwer ist Dokumentation fuer USB Beispiele zu finden. PIC daher eher nicht... Hat jemand schnelle USB Uebertragungen
sehr nervig dass sich > Bootloader Code von Microchip nicht fuer den 18F14k50 kompilieren laesst > ohne dass man den teuren C18 compiler kauft und dass es sehr schwer ist > Dokumentation fuer USB Beispiele zu finden. PIC daher eher nicht... Du hast Dir gerade den
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PIC Microcontroller
wenn der geziehlt mit ASM anfangen möchte. 16F ASM ist -auch wegen der PEripherie- etwas simpler als 18F. Nur wie so oft verallgemeinerst du wieder im großen Stil: Die heute moderne Familie bei den 8Bit PIC ist die 18F Familie. Diese hat die ganzen Einschränkungen hinsichtlich C nicht und diese sind
thema bleiben können und sagen, dass man gescheiter mit den PIC18F beginnen soll zusammen mit einem PICkit2/3. jetzt ist's ein thread mehr über den PIC/AVR-glauben, der starter hat sich nicht mehr gemeldet; warum wohl... gute n'8, ich geh' jetzt.
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PIC16F1517 - Werte im Flash / EEPROM speichern
Hi, in der XC18 Peripheral library gibt es Flash Funktionen - PIC18_plib.pdf im dokumente Ordner des Compilers: ReadFlash(), EraseFlash()... Ist nicht für PIC16 sonder PIC18, aber probieren kann man es mal. Eventuell
#3527311: > Ist genauso wie der normale Flashbereich über TBLRD und TBLWRT > zugänglich. Nicht beim PIC16. Die Befhle TBLRD und TBLWRT hat von den 8bittern nur der PIC18. Humpfdidumpf schrieb im Beitrag #3527335: > Ist nicht für PIC16 sonder PIC18 Dann wird sie vermutlich mit TBLRD und TBLWRT und
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PIC-Standardtypen
PICs die ich verbaut habe kein Schwein außer mir benützt. Was sagt ihr zu folgender Auswahl? - PIC16F628A-I/P ("kleiner" MidRange-PIC) - PIC16LF876A-I/SP ("großer" MidRange-PIC) - PIC18LF1320-I/P ("kleiner" HighPerformance PIC) - PIC18LF2520-I/SP ("großer" HighPerformance PIC) Habe darauf geachtet
Ich würde auf den PIC18LF1320-I/P ("kleiner" HighPerformance PIC) verzichten und dafür einen PIC12F675 (DIL-8) wählen. Je nachdem kannst Du wie Schoasch schrieb auch auf den PIC18 mit USB ausweichen. Ich vermute, dass
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PIC Variable und Stack
Hallo, PIC 18F2620 C18 Compiler. möchte die Variable "macro_addr" auf dem Stack speichern und später wieder zurück hohlen. [c] _asm PUSH .. hier "macro_addr" ablegen _endasm _asm
Adresse im RAM und INDF ist dann der Inhalt von der > Speicherzelle. > > [...] > > Das geht beim PIC18 genauso wie beim PIC16 und diesen hab ich in der > Ausbildung mit ASM Programmiert und das war das kleinste Problem von > allem. Die Pic18 haben da ganz enorme Unterschiede und vor allem Vorteile
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PIC10F202/etc: Programmierung unter Linux(Ubuntu)
Beschreibung steht (betreffend 10FXX): "The seat supports the following programming microcontroller: PIC16/18XX 40PIN Series devices (except 16F59) PIC16/18XX 28PIN Series devices (except 16F57) PIC16/18XX 18PIN Series devices The PIC 8PIN/14PIN/20PIN family of devices (except 10FXX)" <-----
" ..... Supported Devices Refer to MPLAB IDE v8.76, the following devices are supported: PIC10F PIC10F200, PIC10F202, PIC10F204, PIC10F206, PIC10F220, PIC10F222 PIC12F PIC12F508, PIC12F509, PIC12F510, PIC12F519, PIC12F609, PIC12HV609, PIC12F615, PIC12FHV615PIC12F629, PIC12F635, PIC12F675
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Controllertypen: Blick über den Tellerrand
leicht tot zu bekommen wie ein Dragon Ich kann jetzt nur von C sprechen und da geben sich AVR und PIC18 nix. Außerdem muss ich der Aussage widersprechen, dass sich die Typen stark unterscheiden. Das Gegenteil ist der Fall: Du hast durchgängig von PIC10 (8biter, 12bit Wortbreite) über Pic18 (8biter) über PIC24 (16biter), dsPIC(16bit DSP) und PIC32 (32biter) die gleiche Oberfläche. Der Wechsel von PIC18 zu PIC24 gestaltet sich (zumindest in C) sehr einfach... Aber wirklich rentieren tut es sich nicht
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Aufbau eines PIC
programmieren. für einen ersten und schnellen erfolg (und somit spass) empfehle ich dir wärmstens mit PIC18 und MPLAB + C18 zu beginnen! viel spass!
servus, die pic18'er Reihe hat des bankswitching nicht mehr! zu meinen Erfahrungen: ich habe angefangen mit pic16f628! Habe mir bewußt nur Controller der 16'er Reihe bis 2 Kbyte rom geholt weil darüber B.-switching
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Bus für >50m
auf der Leiterplatte. Dabei ist der PIC18F25K80 nicht wesentlich teurer als der MCP2515. Denke auch dran: der MCP2515 bzw der CAN-Teil des PIC18F25K80 ist nur der MAC, d.h. der Digitalteil. Du brauchst IMMER noch einen PHY dazu. Wenn Du
AVR+ENC28J60 Projekte ziemlich sinnfrei. Auch vom ENC28J60 gibts eine Version mit eingebautem PIC18, und der Schaltungsaufwand ist bei ENC28J60 solo und dem äquvalenten PIC18F67J60 ziemlich exakt gleich, mit dem Unterschied, dass man sich den AVR und den extra Quarz dafür spart. Und wenn man dann
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PIC, wird der Ausgang beschädigt?
einen Kurzschluss auf 3.3V oder 0V für kürzere Zeit an > einzelnen Pins unbeschadet übersteht. Mit PIC18F4620 ausprobiert: Kurzschluß vom Ausgangspin nach Masse. Es fließen 33 mA. Pic und der Port hats überlebt.
Dirk F. schrieb im Beitrag #7580564: > Mit PIC18F4620 ausprobiert: Um den ging es hier aber vor 9 Jahren nicht ...
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Lüftersteuerung <-> USB <-> PC // PIC oder ARM?
So. Funktioniert mitlerweile alles ganz prima. Bin jetzt gerade am überlegen welchen PIC ich dann für mein finales Produkt nehmen kann. Und da bräuchte ich kurz hilfe. Ich wollte mich eigentlich für den PIC18F27J53 entscheiden. Das ist der einzigste mit mehr als zwei CCP Modulen und
PIC18F14K50 kann USB und PWM ...
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PIC: Programme aus externem SRAM ausführen
> oder wenns ein pic sein muss: pic32 kann was du wünscht :) sicher??? Es gibt ein paar PIC18F, die standardmäßig Code aus externem (SRAM-)Speicher ausführen können. Z.B. der PIC18F8720: http://www.base32.de/EMI1.html
den RAM kopieren und dann dort ausführen. Von einem exteren Baustein Code ausführen können nur PIC mit einem "External Memory Interface", was beispielsweise der 18F8722 hat.
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Vorteiler Frequenzzähler
Vor allem sind die PIC total Panne, was die Architektur angeht. Ich habe mir vor kurzem als Sonderangebot ein PICKit3 + Evalboard mit dem PIC18F45K20 geleistet, einfach weil ich mal über den Tellerrand Richtung MCP schauen
im Beitrag #3419111: > > Und dann der einzelne Interrupt-Vektor. Tatsächlich? Also meine PIC18xxxxx haben alle 2 Vektoren: 1 x LOW Priority und 1 x HIGH Priority.
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Welchen PIC würdet ihr nehmen?
SD-Card für konfiguration 1x SPI > - 18x GPIO's für inputs /outputs > - 3x ADC inputs für 4-20mA sensoren sowieso überall dabei außer bei 16er Billigstgeräten > > optional / nice to have: RTC, CAN, USB, 2 PWM outputs / DAC RTC=PIC18FxxKxx CAN=PIC18Fxx8x USB=PIC18Fxx5x (USB und CAN schließen sich gegenseitig aus) PWM=die größeren ab 40pin haben meist 2 PWMs DAC=nicht bei 18 und 16 Über PIC24 nachgedacht? Genaues raussuchen http://www.microchip.com
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Chipempfehlung USB
Hallo, den PIC 18F2550 bekommt man bei Reichelt. Gruß Feadi
/de_PIC18UsbBoard.htm.de Grüsse Frank
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PIC-Mikrocontroller Buch
ist- schlage ich dir folgendes vor: - steckbrettchen mit einem PIC18Fxxx, ein paar LEDs und taster - ein programmer (spruts USB-brenner* oder PICkit2**) - lade MPLAB und C18 runter (beides gratis) und schreib ein paar blink-programme (tönt zwar langweilig, aber
Ich kann zu fast 100% dieses Buch hier empfehlen: PIC-Microcontroller: Programmierung in Assembler und C - Schaltungen und Anwendungsbeispiele für die Familien PIC18, PIC16, PIC12, PIC10 (Broschiert) http://www.amazon.de/PIC-Microcontroller-Programmierung-Assembler-Schaltungen-Anwendungsbeispiele
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Retro Fieber: Z80 oder 68000 ?
der anderen Bank. Sowas bin ich > nicht gewöhnt und finde das schräg.. Das war wohl eher ein PIC16F677. Bei den PIC18F muss man nicht mehr banken, kann aber, wenn man 16'er Code portieren will, und die 16-Bitter (dsPIC, PIC24) und 32 Bitter (PIC32) brauchen das ohnehin nicht mehr. fchk
Express. Es liegt noch verpackt vor mir. Dabei ist ein einfachstes Board mit weitgehend nur einem PIC18F45K20 drauf, einer frei bestückbaren Experimentierfläche, und raus geführten Pins, dazu bestellte ich noch ein paar PIC18F26K20 DIL28 fürs Steckbrett mit. Das ist fast der gleiche wie auf dem Board
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PIC oder Atmega
PIC ebenso.
bestellen, denn nach Deutschland kommen noch ca. 24$ Versand dazu^^. Aber bei Reichelt kostet ein PIC zum Einstieg ca. 1-2€ und wie gesagt, man kann sich für den Einstieg auch PICs als Sample bestellen. 3* PIC16Fxxx oder PIC18Fxxxx für den Einstieg und dann z.B. noch ein PIC18F2550 für den PIC-Brenner
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Spielgerät gesucht
dem Paket sind ein fertig bestücktes Testboard mit Grundschaltung für USB Anschluss zum Einsatz mit PIC18F13K50/14K50.(Potis, USB und RS232 Anschluss, ein paar LEDs, Taster und Poti, dazu noch viel freie Lochrasterfläche) Dasselbe Board auch noch mal in Leer. Ganz Wichtig: der PicKit3, ein universelles
ohne USB auch einzeln kaufen, kostet dann aber 20 Euro... DM164130-4 - PICkit 44-Pin Demo Board (PIC18F45K20) )
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Mehrere PICs und EEPROM via I2C?
Ist das zuwenig oder kann man da keine Pauschalangaben machen. Die verwendeten Pics wären: USB - PIC 18F4550 Slave PICs 16F877A Noch eine kleine Frage zu EEPROM. Die Angaben sind ja meistens so. 256x8 (Speicherkonstruktion) ist das jetzt so, dass ich 256 Speicherzellen mit jeweils 8 bit Länge
> mfg Darkleon Also für externe Rams habe ich keine Empfehlung. Allerdings bringen einige Pics (PIC18) einen Port zur Verwendung eines ext. Speicherinterface mit (8/16 Bit). Beschreiben kannst du einen RAM sooft du lustig bist. Ein FRAM kostet glaube so um die 10 €. Kannst auch probieren, ob du
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PIC läuft nach programmieren nicht an
Hallo, ich habe ein Board mit einem PIC18F1330 und das dazugehörige MPLAB X Project. Nun habe ich die Platine erstellt und den PIC mittels dem Project aus MPLAB X erfolgreich programmiert. Leider läuft der PIC aber nicht nach einem
> und noch was: ein PIC18F1330 braucht mind. 4.2V; ein PIC18LF1330 läuft > bei nidrigem takt auch bereits ab 2V (siehe datenblatt p. 266 und 267). > welchen verwendest du für deine 3.3V? Hallo Forum, vielen Dank für
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Auswahl geeigneter Hardware nach langer Auszeit
mit Assembler programmieren, aber das würde ich mir heute bei 32-Bittern nicht mehr antun. AVR8 und PIC12/16/18 hingegen sind auch heute mit Assembler gut programmierbar. Und, ob du es glaubst oder nicht - es gibt immer noch Boards mit 8051.
Die XC-Compiler kannst Du kostenlos benutzen. Die kostenflichtigen Features brauchst Du nicht. Für PIC18F brauchst Du den XC8 Compiler, XC16 ist für PIC24 und dsPIC33, die ich Dir auch ans Herz lege. Die sind recht einfach zu benutzen (wenn Du PIC16 und PIC18 kennst, findest Du Dich schnell zurecht),
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Simpler CAN Baustein
. Jemand eine Idee? Microchip hat eine deutlich bessere Peripherieauswahl. Du könntest z.B. zum PIC 18F2580 oder dessen Low-Power-Weiterentwicklung PIC18F25K80 (greifen, der in 28 Pins schon alles drin hat, und bräuchtest dann nur noch den üblichen Transceiver wie z.B. MCP2551. Die ECAN-Einheit des
für mich und vielleicht auch für den TO unbrauchbar Dann doch lieber MCP2551 + µC oder eben einen PIC18FxxK80 oder PIC18Fxx80
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PIC 10F200, Anfänger
ich was gaaaanz kleines bauen wollte, hat der mich schon mehr interressiert. Der 32x ist auch den PIC18 und den neueren PIC16 ähnlicher (mit LAT und so), mit denen ich mich mehr beschäftige.
gaaaanz kleines bauen > wollte, hat der mich schon mehr interressiert. Der 32x ist auch den > PIC18 und den neueren PIC16 ähnlicher (mit LAT und so), mit denen ich > mich mehr beschäftige. Ich weiß. Anfang 2014 hatte Reichelt den 10LF320-IP für 39 Cent (incl. MWSt.) angeboten. Da habe ich dann
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Atmel ist unter "Profis" nicht gerade beliebt - Warum?
>programmieren, falsch gesetzte Fuses gibts da nicht :) Das gilt in ähnlicher Form auch für die PIC16, PIC18. Man kann sie alle ohne Taktquelle programmieren. Probleme mit falschen Fuses gibt es nur wenn man einen reinen LVP-Prommer verwendet. Dann kann man sich ausperren wenn das LVP-Bit falsch
bzw. r1:r16 >> n, wenn r1=0) Den manchmal vermissten Rotate ohne Carry gibt's dann gratis, mit r18 = r18:r18 >> 1
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Befehlabarbeitungszeit vom PIC32
PIC10..18: Fcy = Fosc/4 PIC24F/H, dsPIC: Fcy = Fosc/2 PIC32: Fcy = Fosc (pipeline: siehe beitrag von A.K.)
Master Snowman schrieb im Beitrag #2164051: > PIC10..18: Fcy = Fosc/4 > PIC24F/H, dsPIC: Fcy = Fosc/2 > PIC32: Fcy = Fosc (pipeline: siehe beitrag von A.K.) dsPIC: The system clock source is divided by four to produce the internal instruction
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PIC16F Falsches Gehäuse
#4282370: > diesem Prozessor in SO20 Den gibt es auch als SOIC: http://de.farnell.com/microchip/pic16f716-i-so/8bit-flash-mcu-smd-16f716-soic18/dp/9760601 Aber der PIC16F716 hat 18pins, nicht 20.
VSS blöderweise in der Mitte (5/6 und > 15/16) und nicht am Rand wie üblich (1/20) Nochmal: der PIC16F716 hat 18pins, nicht 20. Den gibt es auch als SOIC: http://de.farnell.com/microchip/pic16f716-i-so/8bit-flash-mcu-smd-16f716-soic18/dp/9760601 Das sind PIC16Fx mit 20pins: PIC16F1618 PIC16F1619
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pollin kamera au-85
Ich habe mal eine CPU für das Vorhaben gesucht, als einzige Möglichkeit habe ich PIC18F8XjXX oder PIC18F9XJXX gesehen, also entweder Ethernet oder USB-Slave. 32Bit, da habe ich keinen gefunden, auch den PIC32 welcher zwar verlockend klingte war im Endeffekt aus dem Rennen. Hat jemand
sagen hat Microchip eine sagenhafte langzeitverfügbarkeit. Ich wollte halt damals nicht auf einen PIC18 und PIC24 gehen, und der MIPS-Kern ist gegen ARM nicht so leistungsfähig. War wohl eine Entscheidung von Microchip weil MIPS halt im eigenen Land ist. Deshalb vor Jahren auch das große Interesse
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Mit PIC ins Netzwerk
PIC im Netzwerk: PIC32, PIC24 und auch PIC18. Den 18F4550 halte ich für völlig ungeeignet, der ist für USB-Krams gedacht und hat nur 32K Flash. Du brauchst reichlich Flash um den TCP-Stack da reinzuquetschen
einen 3,3V-Typ. Das vereinfacht Vieles, da der ENC28J60 auch mit 3,3V läuft. Wenn es unbedingt ein PIC18 werden soll, dann kann ich dir dafür den 18F46K20 oder 18F27J13 empfehlen. PIC24 und neuerdings auch PIC32 gibt es auch mit genügend Flash noch im DIP28-Gehäuse. Mit welchen PIC-Familien hast du denn
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Kiste mit Microchips
Liste was dort alles enthalten ist. 5x TPA0212PWPR 5x TLC5924DAP 1x PTQA420050N2AD 1x PIC18F96J65-I/PT 3x PIC18F96J60T-I/PT 3x PIC18LF45J10-I/ML 5x TLC2264CN 5x BQ2002PN 3x 12F683I/P 5x TC9401CPD 2x PIC16F886-I/SP 3x PIC18LF44J10-I/P 3x PIC18LF4550-I/P 6x PIC18F4550-I/P 6x PIC16F877A-I/P 5x PIC16LF84A-04I/P 3x PIC18F448-I/P 3x PIC16LF84A-04/P 3x PIC16F913-I/SP 3x PIC16F886-E/SP 3x PIC18F2550-I/SP 6x PIC12F508-I/P 5x TLC555CP