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SPI interface Schaltung für ein 3.2 LCD display am Raspberry Pi
schrieb im Beitrag #3803330: > idee überhaupt sinnvoll sehr sinnvoll, als uc z.B. diesen für unter 5€: http://www.ebay.de/itm/1x-ARM-Cortex-M3-STM32F103C8T6-STM32-Kern-Board-Minimum-System-Entwickeln-Board-/301122848477?pt=Wissenschaftliche_Ger%C3%A4te&hash=item461c5206dd Alternativ gibt es 2,8"
über seine Pins parallel an das Display und sendet > auch eine 0 an das WR Eingang am Display. uC ist meiner Meinung der falsche Ansatz. Der STM32F103C8T6 hat zum Beispiel auch nur max. 18 MHz SPI Takt. Dazu brauchst du noch CPU-Takte um die Daten von SPI zum Display zu schieben. Viel gewonnen hat
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STM32 EEPROM I2C Bus Abstürze vermeiden - so gehts !
programmiert > sind), den I2C-Bus zum Hangup bringen? Ich habe jetzt nicht mitbekommen, welcher STM32 gemeint ist. STM32F4xx hat einen ellenlangen Eintrag zu I2C im Errata Sheet, STM32F10x immerhin auch zwei Seiten in Bezug auf Wechselwirkung mit anderen IRQs.
Begründung: Walter T. schrieb im Beitrag #5180362: > Ich habe jetzt nicht mitbekommen, welcher STM32 gemeint ist. STM32F4xx > hat einen ellenlangen Eintrag zu I2C im Errata Sheet, STM32F10x immerhin > auch zwei Seiten in Bezug auf Wechselwirkung mit anderen IRQs. Also geht es hier um Workarounds
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[S] SMD Quartz 32.768 KHz im MC-146 Package
Markus S. schrieb im Beitrag #5121660: > Quartz mit 12.5pF Lastkapazität bekommen habe. Der STM Kontroller zickt > deswegen rum und der Quartz schwingt erst nach Berührung an. Unwahrscheinlich, dass es daran liegt. Solche Kapazitäten liegen im Bereich
resonator with a load capacitance CL ≤ 7 > pF. Never use a resonator with a load capacitance of 12.5 pF. aus dem Datenblatt zum STM32F103C8, Kapitel 5.3.6, unter der Überschrift "Low-speed external clock generated from a crystal/ceramic resonator" Erst die neueren Serien der STM32 können mit 12,5pF-Quarzen
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Ist für euch CMSIS, HALL etc wirklich eine Erleichterung?
war auch deutlich übersichtlicherer Code. Ich programmiere viel auf der STM32F4xx Serie. Wenn man da mal ein bisschen Ahnung hat und die üblichen Fallstricke (Clock vergessen einzuschalten etc...) im Kopf hat, stellt man fest, dass die Peripherie dadrin jetzt auch nicht so
Noch viel Ätzender..ich habe hier 5 Bücher zu STM, und eines Setzt auf HAL, das andere auf CMSIS, das andere auf RTOS und CMSIS, das nächsten auf lipopencm3... NARF, und da soll man als Anfänger nicht überfordert sein. Wenn man es in
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Druckschalter Waschmaschine, wert verändern
mehr ganz leer, die Wäsche unten ist dann nass nach dem Waschgang. Der Sensor ist ein 3pinner, 5V GND und Signal, das Signal ist analog was ich messen konnte. Meine Idee wäre jetzt gewesen mithilfe einer Schaltung oder uC den analogen Wert einzumessen und nach unten original durchzugeben damit
braucht man die Schnittstelle zur analogen Welt. Mit jedem Arduino oder STM32 bekommst du das umgesetzt, d.h. ein ADC-Kanal für das Einlesen des Sensorsignals und vielleicht ein PWM-Ausgang mit Tiefpass und evtl. Puffer für die Ausgabe sollten reichen. Aber erstmal musst du
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Kaufentscheidung: Laptop HP oder Lenovo PC
Ab und zu möchte ich was mit esp32 oder stm32 machen. Gegebenfalls soll auch Visual Studio laufen. Der PC hat nicht den ddr4 ramspeicher sondern den ddr5.
Zo R. schrieb im Beitrag #7757101: > Ab und zu möchte ich was mit esp32 oder stm32 machen. Gegebenfalls soll > auch Visual Studio laufen. Das geht auch mit einem zehn Jahre alten i3. Sofern genügend RAM da ist, sofern eine SSD genutzt wird, ist nichts davon ein Problem
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STM32 Port-Initialisierung
0x00) && ((PERIPH) != 0x00)) /* APB1 peripheral */ #define RCC_APB1Periph_TIM2 ((u32)0x00000001) #define RCC_APB1Periph_TIM3 ((u32)0x00000002) #define RCC_APB1Periph_TIM4 ((u32)0x00000004) #define RCC_APB1Periph_TIM5 ((u32)0x00000008) #define
RCC_APB1Periph_UART5 ((u32)0x00100000) #define RCC_APB1Periph_I2C1 ((u32)0x00200000) #define RCC_APB1Periph_I2C2 ((u32)0x00400000) #define RCC_APB1Periph_USB ((u32)0x00800000
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Welcher Cortex M3?
STM32F10x in Verbindung mit CMSIS würde ich empfehlen. Läuft super-stabil, recht simpel zu programmieren, und es gibt Tonnen von Examplecode. My Prefered IDE: uVision4 :-) Simulation (Core + Peripherals
Sogar in der separat übersetzten Version hat es bereits mal geknallt, wie der oben erwähnte Link ins STM32-Forum zeigt.
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Zufall per Hardware erzeugen
Hallo, auch wenn mir die random Funktion genügt, so würde ich doch für den STm32F1xx eine zufällige Startzahl benöitigen, damit nicht immer die gleichen Zahlen entstehen. Der F1 hat keinen RNG wie der F4. Nur ist es bei uC mit Zufall so eine Sache. Einen Rauschgenerator wollte
drin. Für Crypto Zwecke würde man dieses Rauschen noch durch "Hash" Funktionen wie SHA1 oder MD5 jagen, was auf einem STM32 aber zu teuer sein dürfte.
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Anbindung SHT71 an STM32F4Discovery
Setup of the I2C Interface to SHT71 Sensor */ setup_I2C(); /* Initialize LEDs mounted on STM32F4-Discovery board */ STM_EVAL_LEDInit(LED5); while (1) { /* Temperatur lesen */ uint8_t mytemp[] = { 0, 0, 0}; read_SHT71(TMP_ADRESS, mytemp); helptemp = mytemp
Setup of the I2C Interface to SHT71 Sensor */ setup_I2C(); /* Initialize LEDs mounted on STM32F4-Discovery board */ STM_EVAL_LEDInit(LED3); STM_EVAL_LEDInit(LED4); STM_EVAL_LEDInit(LED5); STM_EVAL_LEDInit(LED6); /* Configure EXTI Line0 (connected to PA0 pin = Pushbutton)
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Platinen Anschluss?
Mit den heutigen Mitteln würd' ich das anders angehen: Jedes Signal bekommt einen uC (z. B. STM32C011) verpasst, der alle LEDs ansteuert. Anschluss der Signale über einen 2-Draht-Bus, der Stromversorgung und Signalübertragung macht (Telegramme über Absenkung der Spannung kodiert). Jeder
www.kingbrightusa.com/category.asp?catalog_name=LED&category_name=KC0201%20Chip%20SMD-0.6X0.3MM Ein CH32V003F4U6 oder CH32V002F4U6 (beide im QFN20) ist gerade mal 3x3 mm groß und etwa 0.6mm dick und hat 18 nutzbare I/O-Pins. Ist das zu groß, kann man versuchen, an den CH32V002D4U6 (QFN12) zu kommen,
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Eure Erfahrungen mit Entwicklungsumgebungen
weniger nicht so stark ins Gewicht. Vergleiche mal die Anzahl der Timer beim Atmel SAM4 mit einem STM32. Da gibts gewaltige Unterschiede.
überhaupt nichts > zu tun. Im Allgemeinen sicherlich nicht. Aber: Kann ich mit dem Atmel Studio einen STM32 programmieren? Natürlich gibt es genügend IDEs die unterschiedliche uCs bedienen können, aber gerade das Atmel Studio ist doch ziemlich auf eine Hardware ausgerichtet.
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Welchen Mikrcontroller soll ich nehmen?
Demo-Board: STM32F429DISCOVERY http://www.st.com/web/catalog/tools/FM116/SC959/SS1532/PF259090 Wenn die 12 Bit an Genauigkeit nicht reichen so gibt es von ST auch den STM32F3xx mit 16 Bit AD Wandler und FPU. Artikel zum STM32: [[STM32]] Nachteil: Der µC hat schon sehr viele Funktionen und Features. Jedoch wenn man z.B. USB nicht benötigt, so braucht man darüber auch nichts im Datenblatt nachlesen.
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[S] ein/zwei Mikrocontroller STM32F407VET6
dass die für den STM32 mit 512K kompilierte Datei nicht auf einem 1M STM32 läuft sondern erst neu kompiliert werden muss. Das hieße Entwicklungssystem installieren und lernen - lieber nicht. Daher vorzugsweise der STM32F407VET6
> einem 1M STM32 läuft. Schau mal das DS8626 an. Aber wenn ich das richtig sehe, hat der STM32F407VGT6 auf dem STM32F407G-DISC1 Alternative einfach nur mehr Speicher. Da würde ich keine Probleme erwarten. Der
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12 U/f-Wandler auslesen
Nimm einfachen den STM32F401RE und polle jeden Kanal einzeln.
Brachial-Bernd schrieb im Beitrag #6058000: > STM32F401RE Lustig, der hat 16 gemultiplexte ADC-Kanäle. Wozu noch die U-f-Karte? mfg mf
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STM32G474. STM32CubeIde, Optimierung ADC-Genauigkeit
Nachdem ich den STM32G474 vom NUCLEO Board runter und ihn auf unserer eigenes Board gelötet habe, bin ich wieder mal an der ADC-Programmierung. Obwohl ich diesmal von Anfang an die Kalibrierungsequenz in meiner
Da die 3.3V-Version des LM5166 nicht lieferbar war, wird der der STM32G474 nun von der 5V-Version gefolgt von einem genauen Längstregler versorgt, die VREF+ nochmal gefiltert und mit Stützkondensatoren (100nF/1uF) nahe am Pin geblockt - steht wie 'ne eins bei 3,300V
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Daten in FLASH schreiben (STM32F103C8) - ohne Bibliothek
Ich habe mir für einen Bootloader mal eine eigene Flash.h und Flash.c geschrieben. War für einen STM32F413VGT6, könnte aber bei dir auch funktionieren. Sind ganz wenige Zeilen, funktioniert aber bestens. flash.h: [c] #ifndef _FLASH_ #define _FLASH_ #include "stm32f4xx.h" void Flash_Unlock
3); FLASH->CR |= FLASH_CR_STRT; while(FLASH->SR & FLASH_SR_BSY); } void Flash_Write(uint32_t u32Addr, uint8_t * pucSrc, uint16_t usSize){ uint8_t * pu8Dst = (uint8_t *)u32Addr; while(FLASH->SR & FLASH_SR_BSY); FLASH->CR |= FLASH_CR_PG; while(usSize-- > 0){ *pu8Dst++ = *pucSrc
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QR Code lesen mit ATMega oder STM32F1
einfachster Form, also ohne mögliche "Schnörkel" mit einem günstigen Kamera-Modul und einem ATMega oder STM32F1 Controller einlesen - Die Informationsmenge im QR Code sollte so ca. 32 Zeichen sein, was in meinem Beispiel (siehe Anhang) zu einem Bild mit 25x25 Pixel führt (Bild im Anhang ist absichtlich mit
lässt sich reduzieren indem man RS einfach nicht nimmt. Also Micro-QR-Code plus Kamera plus ATMega/STM32F1 - Reed-Solomon-Codierung.
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ATMega328PB lässt sich nur noch programmieren. Sonst keine Funktion mehr
aber damit gehts wahrscheinlich am besten. Mein Ursprünglicher Plan war es ja tatsächlich auch ein STM32 wieder zunehmen aber ich hatte damals kein preislich guten gefunden(<2€) da ich vor habe 7-10 Stk dieser Sensoren zubauen und dann waren die STM32 mit 4-5€ Stückpreis nicht mehr so attraktiv. Dafür der ATMega328PB mit 1,5€/Stk oder so. Mittlerweile hab ich sogar noch ein STM32G0 war es glaubig für 1,6€/Stk gefunden. Naja egal. Ob S. schrieb im Beitrag #7892548: > Wie soll das sein können? Du hast hier Es war nur
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STM32F407VGT6 (Cortex-M4)
von den vielen Experten hier. Ich überlege gerade nach langjähriger PIC Benutzung auf die Familie STM32 umzusteigen. Bevor ich ein Dev Kit, Programmer u.s.w. bestelle hätte ich zu einem aktuell anliegenden Projekt eine Frage: Eigentlich habe ich CPU <-> Busanbindungen immer mit einem CPLD (MAX 3000
, nimmt man besser gleich den STM32F4 anstatt den F1.
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Möglichst stromsparend auf uSD Karte loggen
wie möglich eben. Es gibt eine große Auswahl an fertigen Boards mit AVR oder gar ARM Prozessor + uSD Sockel, jedoch finden sich kaum Informationen zum ungefähren Energiebedarf, schon garnicht bei Benutzung der einer SD Karte. http://www.exp-tech.de/adafruit-feather-32u4-adalogger http://www.exp-tech.de
sind wenigstens > min.-max. Zeiten fürs Schreiben im Datenblatt. +1 Der MX25L25735F z.B. hat 32MB, sollte also für 3 Tage reichen, schreibt immer 256 Byte auf einmal und braucht dafür max. 1.5ms und 20mA. Die restliche Zeit braucht er max. 50uA oder optional 20uA. Am PC hast ja Strom ohne Ende
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Mikrocontroller mit 9 PWM ausgängen?
Alternativ zu ATSAM gäbe es noch viele andere Mikrocontroller mit ARM Kernen von anderen Herstellern, für STM32 gibts günstige Devboards und Programmer aus China. Und es gibt sicher auch PIC µC mit genügend PWM Kanälen, falls du schon Erfahrung mit PIC hast.
Guck Dir das Board mal an, hat USB schon drauf, reichlich PWM Kanäle und kostet nur 5 Euro. http://stefanfrings.de/stm32/stm32f3.html#stm32f3mini Der Shop ist offenbar gerade down, versuche es später nochmal. Die nehmen jedenfalls weniger als 5€ Versandkosten.
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Was sind die meist verbreiteten µC Boards / Kits?
sich in Schriftgröße 10 und Fett und blinkend vorstellen): Kosten. Ein Adruino Uno kostet was? 5€? 10€? Das ist viel zu teuer für ein Serienprodukt. Stattdessen nimmt z.B. einen kleinen STM32, PIC oder ATMEL (oder was auch immer) + Hühnerfutter + Spannungsregler. Da ist man bei 2,5€, wenn überhaupt
display ansteuerung zu tun haben, die folgende kleine miniplatine: http://www.aliexpress.com/item/mini-Stm32f103c8t6-system-board-stm32-learning-development-board/1609777521.html mit einem stm32f103c8t6 drauf. Da ich mitlerweile auch dazu übergegangen bin C++ einzusetzen, musste ich erstmal den gcc compiler
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MSO8104A Kaufberatung
kaufen oder per Hack freischalten. Was die macht ist hier https://oss-int.rigol.com/20200501110553_5eab9211bd433.pdf ab Seite 197 beschrieben. Nils W. schrieb im Beitrag #6552672: > Das wird eher ein kleines Projekt an einem STM32F429 Board, welches mir > die FFT von einem Mikro anzeigen soll.
Nils W. schrieb im Beitrag #6552516: > Plicht für Hobby: > SPI, I2C am Raspberry/STM32 auswerten können > gegebenfalls parallel Leitungen von LC Display oder TFTs Da kannst du dann das R&S RTB2004 schon vergessen. Mit SPI alleine hast du schon beide max. möglichen Dekoder verbraucht
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Moderne AVR (Nachfolger Atmega und Attiny)
für externe SRAM, deshalb halte ich AVR128DB eher für kleinere Sachen konzipiert. Aber auch wie bei STM32 muß man 0,5 mm Pins löten können. Vorteil von alten AVRs ist bessere Code-Verständlichkeit. Selbstverständlich wenn man MC ohne Arduino benutzt :)
Anwendungen völlig ausreichten. Vorteil der AVRs ist immer noch der große Versorgungsspannungbereich bis 5 V und der rel. kleine Preis. Wenn man etwas "Neues" zum Spielen sucht, würde ich zu Cortex-M0 raten aber nicht unbedingt zum o.g. RP2040, sondern eher STM32G031/431 mit verschiedenen Gehäusetypen von
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DC Motor mit Drehmoment umkehreung
konstantes Drehmoment. Das heißt du wirst eine sehr große PWM Frequenz haben. Deswegen einen so starken uC wie zb stm32f1 oder gleich das du keine Probleme hast einen stm32f4.
Alexander N. schrieb im Beitrag #7501527: > Deswegen einen so starken uC wie zb stm32f1 oder gleich das du > keine Probleme hast einen stm32f4. Ein ATtiny25/45/85 reicht völlig aus, wenn mal klar wäre, welchen Motor und Aufbau der TO verwendet.
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Atmel 32Bit/ARM mit FPU
kostenlose GNU-Toolchain. Dann kannst du für 20€ alles probieren. Diese z.B.: http://www.futurlec.com/ET-STM32_Stamp.shtml Achtung: Preis in $ dort. Ich habe das Board hier, es ist prima. Der Shop ist auch OK.
Ausführungszeiten aus dem Datenblatt zum 7216 bei 200MHz Takt rausgesucht. Angaben in ns für (float32/double64) FMUL (5/30), FDIV (50/115), FSQRT (45/110) Wenn FMUL mit float32 gerechnet einen Takt braucht, wird es mit Festkomma Tricksereien nicht schneller gehen können. Zum Vergleich braucht
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Batterie gefunden Akku oder nicht?
wenigstens, warum das Produkt so billig verkauft wird. Ahh, das STM32-Modul was analog zum Arduino sein soll. Ja, wenn der Fehler schon bekannt ist, sollte der Bestücker einfach den richtigen Widerstand verwenden! Oder wurden die Boards vor 5 Jahren in diesen Mengen
das Board zu reparieren und mich nach den Preisen für den kleinen 3,3V Festspannungsregler und den STM32F103 umgesehen...vergiß es. Dafür bekomme ich in China weitere 5 Boards wenn ich den Versand drauf rechne. Hab die Quarze runter gelötet und den Rest weggeschmissen. Hast Du evtl. mal drüber nachgedacht
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arduino esp32 32bit/64bit-problem
Schlaumaier schrieb im Beitrag #6916161: > Fakt ist aber. 32 Bit-Systeme sind einfach veraltert. Selbst wenn ich dir widersprechen wollen würde, mir fiele kein Argument ein. Im Ernst, wenn die uCs, die wir programmieren wollen, inzwischen 32-bittig als Standard
grundschüler schrieb im Beitrag #6918056: > Den stm32f103 bekommt man da sicher auch nochrein? Sicher, nicht nur diesen STM32. > "digitalWrite(2,HIGH);" > ist relativ viel schreibarbeit. Ich ... hätte da gerne eine > funktionstaste, mit der
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RISC/V kommt in Schwung
Lohnt es sich STM32 noch zu lernen?
olaf schrieb im Beitrag #7320101: > Gut vergleichen kann man das Teil > vermutlich mit einem STM32F030F4P6TR. Allerdings ist der CH32V003 offenbar als pinkompatibler Ersatz für den STM8S003 gedacht.
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wie im µs Berich effizient warten
Hi, beim Atmel habe ich einmach _delay_us() verwendet aber beim STM32 finde ich schade wenn der Gute mit 72Mhz rennt und im Code gewartet wird.
ich auf einfache weiße die paar µs warten ohne das ich ich nichts mache. Ich weiß nicht welchen STM32 du nutzt, aber Cortex-M3 besitzen einen CycleCounter. Das ist ein 32bit Counter, der mit jedem CPU Takt um eins inkrementiert wird.
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Neuer uC wie initialisiert?
Hi, Ich habe einen neuen STM32 auf ein Board gelötet und festgestellt, dass einige GPIO's auf HIGH waren, was natürlich bei einigen Schaltungen alles ruinieren kann, wenn die GPIO's als Output definiert sind und auf HIGH gehen.
Einige GPIO Pins sind Standardmäßig für die SWJ Schnittstelle reserviert. http://stefanfrings.de/stm32/index.html#swj
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STM32F4 HAL TIMER Interrupt läuft nicht
Internetgemeinde, seit geraumer Zeit befinde ich mich auf dem Weg, einen Timer Interrupt beim STM32F410B auszulösen. Ich habe die Initialisierung der Timer über STM32CubeMX generieren lassen. Meine IDE ist Eclipse mit der openSTM32 work bench (von openstm32.org) Debugger ist der ST-Link
Doppelt belegt ist da ja nichts im Projekt, schaut in Ordnung aus. Welchen Programmer benutzt du ? SW4STM32 ist eingestellt, klappt der Import in deine IDE ? Selbst entworfene Hardware oder ein Eval-Board ? Ich benutze CubeMX 4.14, du 4.15. Habe beim Nucleo-STM32F103 und CubeMX 4-15 bemerkt, das die
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Durchflusssensor auslesen mit µcontroller - Impulse/Frequenz/Durchfluss
Wie die Konfiguration und die Umsetzung gemacht wird verwirrt mich. Anhand des Reference Guides für STM32F411CC würde ich die general purpose timer benutzen - TIM2, TIM5, TIM3, TIM4. Den Frequenzausgang würde ich mit GPIO_PIN_ReadPin durchgängig lesen. Währenddessen zählt ein Timer hoch und vergleicht
GPIO_PIN_ReadPin durchgängig lesen. Für sowas benutzt man den Input Capture des Timers. Google STM32 PWM Input.
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Evalboard CAN-FD und USB Client mit Buchsen
Oder auch https://www.olimex.com/Products/Duino/STM32/OLIMEXINO-STM32/open-source-hardware
Max G. schrieb im Beitrag #6516385: > Oder auch > https://www.olimex.com/Products/Duino/STM32/OLIMEXINO-STM32/open-source-hardware Hat kein CAN-FD, daher 0 Punkte. fchk
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NXP Cortex-M µCs: Toolchain, Makefile, etc
tendieren, in Foren Fragen zu stellen, anstatt sich die Doku reinzuziehen, gibt es eben mehr Traffic über STM32. Wenn man mal die diversen LPC mit den STM32 vergleicht, dann fällt auf, daß die LPC eigentlich immer ein paar Jahre früher kamen und mittlerweile ausgereifter sind und daß ST immer nur nachgezogen
ich nicht weiß was diese *genau* bringt. In der Tabelle 62 steht aber, dass der Flash bei >85MHz 5 clocks braucht. --- Hallo Nop, danke auch für deine Ergänzung, Nop schrieb im Beitrag #4655220: > Im Übrigen hat NXP in Sachen RAM nicht wirklich etwas, das mit STM32F405 > gleichziehen
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Erstes "richtiges" Projekt
Stefanus F. schrieb im Beitrag #5852931: > Ich hatte die Kritik zum Anlass genommen, die Nachfolger STM32F303 und > den STM32L073 auszuprobieren und auf meiner Homepage zu dokumentieren. > Jetzt ratet mal, wie viele Leute sich für diese Doku interessieren: > > F103: 80% > F303: 15% > L073: 5%
gegen "veraltete" Dinge >> "wettern" muss > Ich hatte die Kritik zum Anlass genommen, die Nachfolger STM32F303 und > den STM32L073 auszuprobieren und auf meiner Homepage zu dokumentieren. > Jetzt ratet mal, wie viele Leute sich für diese Doku interessieren: > > F103: 80% > F303: 15% > L073: 5%
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Einstieg in PSoC
Mikrocontrollern. Begonnen haben meine Mikrocontroller-Experimente mit AVRs. Also Hobby-8Bit-MCUs Mega8, 16 und 32. Habe inzwischen auch diverse Programme auf nem STM32F4Discovery zum laufen gebracht. War aber weitaus mehr Arbeit, als mit den AVRs. Ich habe bisher alles in C programmiert. Nun habe ich mich
dadurch einfacheres/schnelleres Programmieren aufgrund > der grafischen Oberfläche Gibt es doch für STM32 auch. Nennt sich Cube.
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Zeitmessung Nanosekunden Bereich, ein Start und ein Stopp Signal, schnell laufender Riemen
Man muß garnicht zum FPGA greifen, da ein 'einfacher' µC dafür schon ausreichend ist. Beispiel: STM32F4xx, der das mit internen Timern bestens auflösen kann (ca. 5ns). Eine Leiterplatte dafür inkl. Anschluß für Display+Schnittstelle könnte ich Dir anbieten. Alternativ kann man ein Discovery-Board
Man muß garnicht zum FPGA greifen, da ein 'einfacher' µC dafür schon > ausreichend ist. Beispiel: STM32F4xx, der das mit internen Timern > bestens auflösen kann (ca. 5ns). > Eine Leiterplatte dafür inkl. Anschluß für Display+Schnittstelle könnte > ich Dir anbieten. Alternativ kann man ein Discovery-Board
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Anbindung FPGA an USB2.0/3.0
: > Andreas M. schrieb im Beitrag #4781797: >> Wie sprechen >> hier von etwa 4MByte Ram. > > STM32er haben ein fertiges Speicherinterface für SRAM / SDRAM ;-P Kann ein STM32 gleichzeitig 4x SPI taktsynchron kontinuierlich lesend und schreibend bedienen und auf dem PC als virtuellen COM mit 40MByte
nicht als Kritik gemeint. Was ist machbar für ein komfortables Interface FPGA<>PC auf Basis eines STM32-discovery/nucleo?
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Eingängiger Mikrocontroller
Hallo Micha, wenn du mit ARM vertraut bist, kann ich dir nur die STM32-Familie nahelegen. Viel näher an "Plug'n Play" kommt man nicht ran. Es gibt High-level Treiber für alle Peripherien (STM32Cube) und wenn man sich ein entsprechendes Entwicklungsboard kauft (die auch
n Play und "Drumherum sehr aufwendig" (API für Mikrocontroller..) beißt sich etwas oder? Felix U. schrieb im Beitrag #5321430: > wenn du mit ARM vertraut bist, kann ich dir nur die STM32-Familie > nahelegen. Auch das ist kein Plug n Play. ARM ist ihm doch zu aufwendig. Höchstens CubeMX oder
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ILI9486 Display von Raspberry auf STM32 portieren
habe ein Problem mit einem Display: https://www.berrybase.de/raspberry-pi-co/raspberry-pi/displays/3-5-display-f-252-r-raspberry-pi-mit-resistivem-touchscreen Das Display ist für den Raspberry Pi gedacht, ich betreibe es aber am STM32H7. Es "scheint" einen ILI9486 Controller zu haben. Deshalb habe
: > Anbei ein Bild der Displays mit den unterschiedlichen Layouts. > Das Linke funktioniert beim STM32 und am RPi, das Rechte nur am RPi. Das unterschiedliche Layout lässt möglicherweise auf unterschiedliche Panels schließen. Löse das Pannel je eines Display-Boards, das am STM32 nicht-, bzw. funktioniert
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I2C und versehentliche Kurzschlüsse
bei mir war es beim Ausprobieren zwischenzeitig auch Dummheit. Hatte den SCL- und SDA-Pin meines STM32 auf Push gegen einen INA233. Selbst mit 50Ω beim INA233 (kann ich aber nichts im Datenblatt dazu finden) komme ich bei 3V3 auf 66mA. Mehr als dreimal soviel, wie mein STM32 pro Pin verträgt.
nichts im Datenblatt dazu > finden) komme ich bei 3V3 auf 66mA. Mehr als dreimal soviel, wie mein > STM32 pro Pin verträgt. 1. dein STM32 hat auch diesen intrinsischen Bahnwiderstand von ca. 50R 2. der STM32 verträgt auch mal mehr als 20mA, wenn es nur 1 Pin ist Oder andersrum: ich wette, dein STM32
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FLASH -> Waitstates?
ist ja auch ein separater Die, insofern logisch. Flash Programming Manual oder so ähnlich. Beim STM32 steht das in der Reference.
Konkret findet man das zu den bisherigen(!) STM32 beispielsweise im PM0042 Flash Programming Manual auf Seite 25, mit 2 obligatorischen Waitstates bei 72MHz. Bei sequentiellem Zugriff spielt das keine Rolle, bei Sprüngen mangels Branch Target Cache
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Atollic Installation:: bash Fehlermeldung problem
/Atollic_TrueSTUDIO_for_STM32_9.0.0_installer' + family=STM32 + arch=x86_64 + version=9.0.0 + configFile=/etc/atollic/TrueSTUDIO_for_STM32_x86_64_9.0.0.properties + installPath=/opt/Atollic_TrueSTUDIO_for_STM32_x86_64_9.0.0/ ++ id -u + '[' 0 '!=' 0 ']' + echo 'Installing Atollic TrueSTUDIO for STM32 x86_64 9.0.0...' Installing Atollic TrueSTUDIO for STM32 x86_64 9.0.0... + '[' -e /etc/atollic/TrueSTUDIO_for_STM32_x86_64_9.0.0
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TKM32F499 Board mit Display
aus. Jetzt ist nur die Frage wo es Doku zu dem Teil gibt. Selbst Google liefert kauf etwas und einen STM32F499 gibt es auch nicht.
Ein Fall für Google oder meine Kollegen :) Immerhin ein Schaltplan, vielleicht kann man damit das STM32 Original indentifizieren.
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STM32: Alternativen zu Semihosting
Mein Projekt läuft momentan auf einem Nucleo STM32F722ZE-144. Zwecks Debugging möchte ich gerne Log-Nachrichtugen auf der Konsole o.ä. ausgeben. Dazu habe ich Semihosting (also Umleitung von printf-Nachrichten auf die IDE-Konsole) erfolgreich
Guter Punkt, ich verwende SW4STM32. :-)
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STM32 µC Board und DAC
Konvertierungen aus Deinem > Beispiel einmal weg, dann dauert die double-Multiplikation geschätzt <= > 1,5 µs. > Ich finde das richtig schnell! Das ist ein STM32F334 mit 64MHz! Keine Frage auch die 1,5µs für eine double Multiplikation sind schnell. Kostet aber nur mal so aus versehen die 5 fache Zeit
ohne daß Du Dich gleich auf den M7 stürzt ;-) temp schrieb im Beitrag #4320821: > Das ist ein STM32F334 mit 64MHz! Keine Frage auch die 1,5µs für eine > double Multiplikation sind schnell. Hochgerechnet auf den ..F411 (100 MHz) bleiben ca. 1 µs und auf den ..F407 (168 MHz) rund 0,5 µs. FDIV
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ADF4156A reagiert nicht
so 1 nF oder sowas und schauen, ob das etwas bringt. Die Leitungen auf meiner Leiterplatte vom uC zum ADF4156 sind ca. 1.5 cm lang. Da ich den uC aber noch nicht hier habe (vergessen zu bestellen.....), habe ich über Wrapdrähte die entsprechenden Verbindungen mit einem Discoveryboard gemacht. Die
00 ); // R3; enable counter reset // MOD send_adf( (10u << 24) | (1u << 15) | (10u << 3) | BIT_01 ); // R2 send_adf((1u << 3) | BIT_00 ); // R1 // INT FRAC send_adf( (3u << 27) | (100u << 15) | (5u << 3) ); //
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Suche Hardware für Bildverarbeitung
video and compressed data (JPEG). >This interface is >for use with black & white cameras, X24 and X5 cameras, and it is >assumed that all pre-processing like resizing is performed in the camera >module. /Reference Manual STM32F4xx/
Sensor recht schnell (wenn man will). Da wäre der Raspi oder ggf. ein kleines ARM Board (z.B. mit STM32F3...) schon besser.