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Strom messen per Oszi
365 = x Ah ? Oder muss ich das aufgenommene Signal erst quadrieren, integrieren und wieder die Wurzel ziehen? (Diese Mathe-Funktionen kann das Oszi.) Oder bin ich auf dem Holzweg? Bitte um Hilfe - Danke, Max
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Ausbildung & Beruf sowie Markt Gesperrt
im Beitrag #4108343: >> Besser: Mehr Moderatoren. > Noch besser (und vor Allem das Übel an der Wurzel gepackt): vernünftige > Nutzer... Da gibt es ein schönes Wort aus dem Griechischen für. Nennt sich Utopie ;-) Walter schrieb im Beitrag #4108746: > ...und wenn man versuchsweise mal ein paar
mal geschrieben habe: >> Besser: Mehr Moderatoren. > Noch besser (und vor Allem das Übel an der Wurzel gepackt): > vernünftige Nutzer... Und komme mir bloß keiner mit "Anmeldezwang", die ausdauerndsten Trolle sind die angemeldeten... :o
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Warum wurde mein Beitrag "Statusymbole" gelöscht?
wurde und die erste Antwort schon ausartete und zudem der Thread gemeldet wurde, kam gleich die Wurzel dran. Stell die Frage nochmal. Vernünftig, ohne die seltsamen neidischen resignativen Anspielungen. Stell einfach nur deine Frage: >> Also, wo mit kann man sich und anderen signalisieren, >> dass
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UV-Laserdrucker II
zwei darüber und darunterliegenden Punkten liegt, erhöht sich die reale Auflösung um den Faktor Wurzel(2).
den diagonalen ist ja der Abstand und die Leiterbahn in Bezug auf die Verfahrrichtung breiter um Wurzel 2, deshalb geht es da besser :-) bei mir löste sich das Fotoresist immer Blitzschnell wenn ich überbelichtet hatte. Der Laser hat ja immer noch ein recht starkes Halo, das dann dort noch belichtet
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OPV-Schaltung rauscht ab bestimmter Frequenz mehr
transimpedanzwandlen das maximum des r_f zu nehmen, was die Bandbreite zu lässt, da das rauschen mit der Wurzel, das signal jedoch proportional dazu wächst. Bei den 40k hält sich das Strom- und Spannungsrauschen gerade so in Waage. Gerhard Hoffmann schrieb im Beitrag #4103804: > Bei 1.5 MHz ist das PSSR
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PWM-Strommessung integrieren
Tastgrad oder der Effektivstrom I_eff = P / U = I_0 * Tastgrad [/code] Wo zauberst du da eine Wurzel her?
für U ebenfalls den korrekten Effektivwert nehmen). Und das führt dann ebenfalls zum Ergebnis mit Wurzel: Wolfgang schrieb im Beitrag #4100554: > I_eff = P / U I_eff * U_eff = I_peak * wurzel(delta) * U_peak * wurzel(delta) = I_peak*U_peak*delta = P
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Spannugsbegrenzung besserer Ansatz gesucht
hin? StepDown-Wandler? Für 10 Euro bei 15A? Hmmm! Vielleicht der beste Ansatz, das Übel bei der Wurzel zu packen: Fummel das Netzteil auf und schau, ob Du ein ausgangsspannungsbestimmendes Bauteil (Diode, Referenz) oder eine Feinjustage findest. Irgendwo im Ausgangszweig wird bei geregelten Netzteilen
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Edelstahl biegen / richten
noch nichts !") Bis jetzt dachte ich immer, das liegt an meiner Frau, die unbedingt die letzte Wurzel der gefällten Akazie rausbuddeln will. Aber es scheint die Grabgabel zu sein :) Viele Grüße Bernd
Ich habe es schon mal geschrieben: Ganz schlecht sind die Teile nicht. Wenn Frau die oberarmdicke Wurzel der längst gefällten Akazie rauswürgt, bleiben halt Verformungen ( an der Grabgabel! ) Die lassen sich an einem vernünftigen Schraubstock ( 200 mm Backenbreite, auf einer 1,2 Tonnen Stahlkonstruktion
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Gegenkopplungswiderstandswerte
Widerständen größer sein oder nicht? Das Spannungsrauschen der Widerstände ist proportional der Wurzel aus dem Widerstand, das Stromrauschen der Widerstände ist umgekehrt proportional der Wurzel aus dem Widerstand. Der Strom, der durch die Widerstände fließt, spielt dabei (zunächst) keine Rolle.
Beitrag #4086730: > 1/3, also 150 Ohm, würde die Rauschspannung um 10% erhöhen Nee, um 5%. Wurzel (3^2 + 1^2) = wurzel(9+1) = wurzel(10) = 3.16 Erhöhung der Rauschspannung um 10% ist ungfähr halber Widerstand.
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Interessante Leiterbahnen.
etwa bei 2/3 c das hängt aber vom > Dielektrikum ab. Eher mit 1/2 c, denn der Faktor ist die Wurzel aus epsilon-r des Platinenmaterials. Liegt meist zwischen 4 und 5. Ich rechne eher mit ca. 10...15cm/ns Benedikt H. schrieb im Beitrag #4087260: > Dass man bei ... Lest euch den Beitrag von
HildeK schrieb im Beitrag #4087316: > der Faktor ist die Wurzel aus epsilon-r des > Platinenmaterials. Liegt meist zwischen 4 und 5 kleine Korrektur: bei Stripline ja, Microstrips (auf den Aussenlagen) "sehen" ein geringeres Er, weil auf einer Seite Luft ist
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Einschaltstörungen auf Leitung filtern
Relais und schalte diese sensiblen Eingänge erst später zu. 3.Besser ist immer des Übel an der Wurzel zu beseitigen. Snubber? http://www.mikrocontroller.net/topic/237998 4.Masse+Leitungsführung nochmals überdenken! Wo sammelst Du wirklich etwas ein?
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Türsummer 10VAC -> 12VDC Platine schalten
Dirk schrieb im Beitrag #4075233: > Bezweifel ich. Da war doch irgendwas mit "Wurzel 2" ;-) Nur mit Elko... Klingeltrafo schrieb im Beitrag #4075203: > Kann ich den ohne Diode und Widerstand an den Eingang parallel des > Gleichrichters packen Du solltest den eher an den "Ausgang
Dirk schrieb im Beitrag #4075233: > > Bezweifel ich. Da war doch irgendwas mit "Wurzel 2" ;-) > Ok, sei dir erlaubt. Meinte den Eingang vom Funkmodul. Also das ist praktisch der Ausgang des Gleichrichters. Im Moment hängt der 4700uF einfach parallel am Ausgang des Gleichrichters
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12V auf ca. 18V bei mind. 7A
Lautsprecherimpedanz fließt bei 12V weniger Strom 2. bei sinusförmigem Signal ist der Effektivwert um 1/Wurzel(2) kleiner 3. an den Endstufentransistoren fällt auch noch Spannung ab Gruß Dietrich
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Frequenzumrichter mit Raumzeigermodulation
erzeugte pulsierende Gleichspannung ist bei einer 2 phasigen Einspeisung mit 230V ==> UDC = 230V * Wurzel 2 = 325V. Der Zwischenkreis glättet und puffert die Gleichspannung. Er besteht aus einem oder mehreren Glättungskondensatoren. Bei Spezialanwendungen wie z. B. einem Elektroauto wird auf die Einspeisung
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Sehr einfache Ladeschaltung für NIMH-Akkus – geht das so?
ich da > noch nicht recht durchblicke, bin leider kein Mathematiker. Das ist kein Hexenwerk (Wurzel, Dreisatz, Rückkopplung - das wars), wenngleich ich nirgendwo so eine Lampenmodellierung bislang sah. Also den Ansatz, wie ich es machte. Krucker und analogspiceman kenne ich.
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Koppelkondensator
nachprüfst wirst du sehen, dass du damit unmöglich auf Hz = 1/s kommst. Versuch es mal ohne die Wurzel
nachprüfst wirst du sehen, dass du damit > unmöglich auf Hz = 1/s kommst. Versuch es mal ohne die Wurzel Oh man ich bin so ein Held... Ich habe die ganze Zeit ohne Wurzel gerechnet, sie aber hier eingetragen.
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Frage an die Baumexperten (Kirschbaum,Wurzel)
Hallo Baumexperten, möchte in ca. 2,5m Entfernung zum Stamm an einer Seite 25cm hohe Rasenkantensteine setzen. Dafür müsste ich einige Wurzeln trennen. Steckt ein alter Süsskirschbaum das ohne Folgen weg? LG old.
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Schaltung in LTSpice analysieren
Tobias Holzmann schrieb im Beitrag #4053034: > Wieso teilst du eigentlich den Sinus durch Wurzel 2. Damit erhälst du ja > dann den Effektivwert. Muss ich das bei LTSpice immer durchführen? Macht er doch gar nicht: er multipliziert mit Wurzel 2 um die richtig Amplitude zu bekommen. Und ja:
Tobias Holzmann schrieb im Beitrag #4053034: > Wieso teilst du eigentlich den Sinus durch Wurzel 2. Er multipliziert die 230V mit Wurzel 2, da 230V die Angabe der Effektivspannung ist, im Paramaeter für die Spice-Spannungsquelle aber die Amplitude angegeben werden muss -> Dein Spannungswert
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Schaltung für Gitarrenvorverstärker mit modernem OP
Aktuell empfehle ich den CMOS-Typen OPA2196 mit 0,14mA/OPV; 4,5~36V und 15nV/Wurzel(Hz).
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Einsteigerfrage Dunkelschaltung
stockduster ist? - Dazwischen liegen eine Menge Helligkeitsgrade. Erster Ansatz: R_LDR = WURZEL(R_LDR_DUNKEL * R_LDR_HELL) = 11 kOhm Spannungen sind proportional zu den Widerständen: R1 / 11 kOhm = (4,5 - 0,7) V / 0,7 V = 3,8 / 0,7 = 5,4 R1 = 5,4 * 11 kOhm = 59,4 kOhm Allerdings glimmt
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Verständnisfrage: Schwingkreise
, was ich da erklären soll. Wenn man L groß und C klein wählt, sind die Impedanzen groß. Wurzel(L/C) liefert einen großen Wert. Also sind relativ hohe Spannungen notwendig, um geringe Ströme fließen zu lassen. Der Schwingkreis ist hochohmig. Wenn man L klein und C groß wählt (aber so,
dass dieselbe Resonanzfrequenz wie oben herauskommt), dann drehen sich alle Verhältnisse um. Wurzel(L/C) wird klein; das Impedanzniveau ist niedrig, es ist viel Strom notwendig, um überhaupt geringe Spannungen aufbauen zu können. Das ist ja auch bei jeder anderen Quelle so: 1W kann ich
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Trafo vernichter Schaltung?
Sekundärseite und Gleichrichter messe entspricht nicht der Wirklichkeit? Eigentlich fehlt da noch das Wurzel 2-fache an Strom der vom Messgerät einfach ignoriert wird? > Hat man hier schon mehrfach geschrieben und keiner glaubt es. Einen Gläubiger hast du ja schon mal..
Sekundärseite und Gleichrichter > messe entspricht nicht der Wirklichkeit? Eigentlich fehlt da noch das > Wurzel 2-fache an Strom der vom Messgerät einfach ignoriert wird? Ist das der mit einem vertrauenswürdigen Messgerät gemessene effektive Wechselstrom direkt an der Sekundärseite des Trafos gemessen? Ich
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Kapazität von C im RLC-Schwingkreis
de.wikipedia.org/wiki/Thomsonsche_Schwingungsgleichung mal etwas genauer anschaust, ist an sich nur die Wurzel im Nenner maßgeblich. Und unter der steht L * C. Hast Du also - so wie in Deinem Fall - L bereits vorgegeben, "paßt" nur ein ganz bestimmter C bei einer ganz bestimmten f, damit Resonanz erreicht werden kann. Du kannst aber auch einen x-beliebigen C hernehmen und "unter die Wurzel stellen". Mußt halt dann die f so verändern, bis sich Resonanz einstellt. Damit: Riki12 schrieb im Beitrag #4045537: > ich will gern die Kapazität eines Plattenkondensators experimentell
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Kopplungsfaktor k messtechnisch ohne Kenntnis von L1, L2, Rs
zur Bestimmung der Kopplung gesucht. @Abdul K. Die Methode die du vorgeschlagen hast mit k=WURZEL(1-Lshort/Lopen), ist wohl nur bei Spulen mit hoher Güte anwendbar. Ein interessanter Artikel dazu, der auch die Zusammenhänge mathematisch angeht. http://www.radiomuseum.org/forumdata/upload/kopplungsfaktor_rel.pdf
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Veränderung kohleschichtwiderstand durch Skinneffekt.
Der Skineffekt existiert natürlich immer .. aber: Die Eindringtiefe ist proportional zur Wurzel des spezifischen Widerstandes, der ist bei Kohleschicht doch eher hoch und daher sollte sich der Skineffekt auch nur gering auswirken. Zusätzlich ist der Leiter beim Kohlewiderstand ein flaches Band
weit man da mit normalen Widerständen so kommt.. > > Die Eindringtiefe ist proportional zur Wurzel des spezifischen > Widerstandes, der ist bei Kohleschicht doch eher hoch und daher sollte > sich der Skineffekt auch nur gering auswirken. Zusätzlich ist der Leiter > beim Kohlewiderstand ein
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Fehlerfortpflanzung in einer Messkette
Herstellungstoleranzen der Widerstände. >Addiert man nicht die Fehlerquadrate und zieht dann die Wurzel? Ja, das nennt man geometrisches Addieren. Habe ich doch getan, um auf die 1,4% zu kommen...
v nur auf 5% genau zu messen als die Masse. Steht dann unter der Wurzel nicht (0,05)² + 2(zwei)*(0,05)² Die 2(zwei) wegen des Quadrates.
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Leistung einer Lampe messen
Sollte der Tiefpass nicht nach der Wurzel kommen?
Fritz Ganter schrieb im Beitrag #4043526: > Sollte der Tiefpass nicht nach der Wurzel kommen? Schlimmer: Es kommt gar keine Wurzel. Asche auf mein Haupt.
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dummen bastrahler mit diode
@Richard Dir ist da für die Spannung leider eine Wurzel hops gegangen. Für die Diode im Wechselstrom eine Wurzel aus 2 um genau zu sein, da die Einschaltdauer sehr nah bei 50% zu suchen ist. Das der Spannungsabfall an der Diode während der Leitphase
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Bändchenmikrofon, Transimpedanzverstärker?
ist die eingangsbezogene Rauschspannungs- dichte des OPV. Diese Zahl muss man zunächst mit der Wurzel aus der Bandbreite multiplizieren, um auf eine Spannung zu kommen: Sqrt(20'000 Hz) = 140*Sqrt(Hz). 0.85nV/sqrt(Hz) * 140sqrt(Hz) = 120nV. Die 120nV ist die eingangsbezogene Rauschspannung
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präzisions Variometer Sensor gesucht
das Rauschen auch Rauschen ist, und der Sensor die Bandbreite besitzt, wird das Rauschen mit der Wurzel der Samples verkleinert.
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UART RING Pegel
Kopf zu stehen. Aber anderswo ist es nicht besser. Informatiker pflanzen ihre Bäume auch mit der Wurzel oben und den Blättern unten. Ergo: high und low sollte man dank solcher Profs so lange als undefiniert betrachten, bis geklärt ist, was im jeweiligen Fall damit gemeint ist. Gibt sonst arge Kommunikationsprobleme
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Könnte bitte jemand meine Schaltung kontrollieren? L200C Regelnetzteil
30VAC bei einer Brückengleichrichtung gibt summa sumarum 30VAC * Wurzel(2) -> 42.42 bei der Nomminalspannung des Trafos. Liegt die Leerlaufspannung aber etwas höher (was sie oft liegt!), bist du noch weiter über den 40VDC. Dein Trafo ist falsch ausgelegt!
30 Volt Trafo ist zu viel. Gleichgerichtet gibt das eine Spannung von 30V * Wurzel2 und damit über 40 V!
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HEX String aufschlüsseln/auswerten
Hersteller macht das anders. Meinetwegen multipliziere doch alle 8 Meßwerte miteinander, ziehe die Wurzel, subtrahiere die Außentemperatur, teile sie durch die Sekunden seit dem 01.01.1970 und addiere letztendlich Dein Alter dazu. Vielleicht kommt dann ja was sinnvolles raus.
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KFZ Start/Ladegerät Amperemeter tauschen
Bei der Belastungsart Gleichrichter plus Akku unterscheiden sich die beiden Werte so um den Faktor Wurzel aus drei. Also bei Ladestrom 10A ist dann der Effektivwert etwa 17A. (Auch deswegen bauen die Hersteller gerne Dreheiseninstrumente ein). Die zeigen die Belastung des Ladegeräts, während eine DC-Anzeige
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L297/L298 Combo - Vref-Einstellung mit Messung des Strangstromes kontrollieren
Berechnung von Vref mal als: a) Vref = I*Rs b) Vref = I*Rs*1.41 (oder Wurzel2) angebenen wird. Ich tippe mittlerweile auf b), frage mich nur warum Wurzel2 ? Und, nein: Das ist nicht die Lösung für mein erstes Problem.
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Alter schwerer Schrittmotor
Schau das du den Motor in Reihe geschaltet bekommst. Der Nennstrom ist dann um den Faktor 1/Wurzel(2) geringer, beträgt also rund 6,5A. Selbst wenn die 5A der Endstufe wie üblich Spitzenstrom und nicht Effektivwert sein sollten, müsste das reichen, um den Motor zum Drehen zu bringen. Mit 0,5A
> Schau das du den Motor in Reihe geschaltet bekommst. > Der Nennstrom ist dann um den Faktor 1/Wurzel(2) geringer, > beträgt also rund 6,5A. Genau, und 0,5A sind dann 7,7% davon, damit dreht der Motor sicher. http://www.mcsupplyco.com/uploads/productlayouts/ProductDetailDisplay.asp?DirectLink=
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Grundschwingung Netzstrom M1-Schaltung
mir vielleicht einer von euch sagen, ob die Grundschwingung vom Netzstrom einer M1-Schaltung I/ (wurzel(2)*2 ) beträgt? Vielen herzlichen Dank! Gruss
vielleicht einer von euch sagen, ob die Grundschwingung vom > Netzstrom einer M1-Schaltung I/ (wurzel(2)*2 ) beträgt? > Vielen herzlichen Dank! > Gruss Kann niemand helfen?
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Frage zu Wechselspannung (Strom)
400 V) bzw. zwischen die drei Phasen (3 x 230 V) anschließt? Am besten geht man dabei auf die "Wurzel" des ganzen Sumses zurück. Nämlich die Drehstrom-Generatoren des öffentlichen Netzes. http://de.wikipedia.org/wiki/Dreiphasenwechselstrom Die liefern über ihre Außenleiter die drei Phasen sowie
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Sägezahnspannung, mit Ansatz&Bild
zwischen 0 und 3 ms haben wir praktisch die Funktion y=2x oder ?! II) oha, ist es dieses mit Wurzel ? Ueff = sqrt(1/T ∫ u^2(t) dt)
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Genauen Logarithmierer aufbauen
Lautheitsoptimierung bewusst bei der Aufnahme manipuliert. Der Effektivwert ergibt sich doch aus Ueff = U^/Wurzel2. Der unterschied bei Audio zwischen VV-Meter (RMS) & PPM liegt doch lediglich in den Zeitkonstanten oder liege ich falsch? Gruß, Jan
Jan K. schrieb im Beitrag #4015573: > Der Effektivwert ergibt sich doch aus Ueff = U^/Wurzel2. Für ein Sinusförmiges Signal. Das hört sich aber ausgesprochen langweilig an, es fehlen die Schalmeien.
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Funkgerät SPMR 8000 A1 frisieren
Sendeleistung ver-16-fachen um doppelt so weit zu kommen. Die Reichweite ist proportional der vierten Wurzel der Sendeleistung. Lass diesen Murks. Gruß HF-Papst
Sendeleistung ver-16-fachen um doppelt so weit > zu kommen. Die Reichweite ist proportional der vierten Wurzel der > Sendeleistung. Wie bist Du mit solchem Wissen Papst geworden?
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PWM mit Filter mit induktiver Last
Das Verhältnis Wurzel(L/C) möglichst nahe deinen 0,1Ohm machen. Güte = sqrt(L/C)/Rser
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Glättungskondensator berechnen
Ich müsste einen Glättungskondensator berechnen , mit der im Internet gefundenen Formel Vrms = Vp:(Wurzel aus 2). Wie soll ich bitte diese Rechnung Umformen? Danke für eure Hilfe! PS: Es geht um eine Gleichspannung 40 Volt die mit einem Elko geglättet werden soll.
Mach es so: 40 V (gleichgerichtete Spannung) x Wurzel aus 2 (1,41..) Ergibt ca. 56 V Leerlaufspannung Ein 63 V Elko ist das mindeste... Mani
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KFZ 100W Endstufe
schrieb im Beitrag #4006921: > im Dreieck gehen 75kW Leider nicht, da in der Zuleitung ein um Wurzel(3) höherer Strom fließt und da eben auch sie Sicherungen sitzen.
schaltest einen Generator in Stern mit 230V 63A und die Last in Dreieck 400V 63A und schwupps kriegst du Wurzel3 fache Leistung raus. Wo liegt der Fehler? Tipp Zeigerdiagramm und Phasenströme Nachtrag: genervt war schneller
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Raspberry Pi 2 ist laaaaaangsam
leistungsfähige Hardware > ersetzt. Solange das Ressourcenverbrauchs-Problem nicht an der Software-Wurzel gepackt wird ist letztere ganz schnell wieder ersteres.
schrieb im Beitrag #4009245: > Solange das Ressourcenverbrauchs-Problem nicht an der Software-Wurzel > gepackt wird ist letztere ganz schnell wieder ersteres. Frueher (EWz), ja Frueher war Hardwre noch echte Hardware. Meinen Kosmos CP1 musste ich nur nach Hause tragen, an einen ausgemusterten
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AC servo Leistungsbedarf
ein Foto vom Typenschild. Ist der "AC Motor" vielleicht dreiphasig? Dann ergibt sich evtl. P = Wurzel(3) x 110V x 2A x cos(phi) = 381VA x cos(phi) = 200W Ist es so, wird er ohne Last fast die gleiche Drehzahl haben aber nur noch 1/3 seines Nennmoments da dieses ca. mit dem Quadrat der Betriebsspannung
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c# liniengrösse
Länge der Linie. Also z.B. bei [c] g.DrawLine(Spannung,0, 0,100, 100); [/c] möchte ich 100*Wurzel(2)
die Länge der Linie. > > Also z.B. beig.DrawLine(Spannung,0, 0,100, 100); > > möchte ich 100*Wurzel(2) und wo ist das Problem, wenn du die gleiche Formel mit deinen Werten oben berechnest?
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Berechnung der maximal zulässigen Stromstärke
* R_K = I_P^2 *R_P R_P = 5,8 * R_K -> I_K^2 * R_K = I_P^2 * 5,8 * R_K -> I_P = 1/wurzel(5,8) * I_K = 0,41 * I_K Also schafft die Platinleiterbahn nur 41% der Stromstärke bei gleicher Erwärmung.
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Tischrechner, HP-Style
mit ner TV-Fernsteuerung fotografiert hast. Kann der Taschenrechner auch vernünftig runden? Wurzel 2, und dann wieder im Quadrat, kommt da was G'scheites raus? Oder rechnet dein elektrischer Abakus mit floats?
wenn man die Eulersche Zahl mit der komplexen Kreiszahl potentiert, das Ergebnis -1 ist. > Wurzel 2, und dann > wieder im Quadrat, kommt da was G'scheites raus? natürlich 2 - soetwas rechnet ein HP und sein Nutzer nicht numerisch, sondern algebraisch.
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Kennt jemand das Voltcraft PSP 1405??
in den Kurzdaten steht > "rms", also Effektivwert. Was dann wohl "pp" ´rauskommt? Ich hätte Wurzel(2) veranschlagt. Es wird ja von "Welligkeit" gesprochen, nicht "Eckigkeit" *duck-und-weg* Also ich tendiere dann doch langsam zum Rigol. Ich habe über das Teil inzwischen bei Amazon eine recht vernichtende