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I/O Pin's entstören, PI- oder T- Filter?
Nicht schoen. Die dir u.U. der AVR mit Abstürzen dankt, denn grade auf ner PWM/UART o.ä. sind Kondensatoren hart am Ausgang nicht empfehlenswert, denn sie wirken wie ein Kurzschluss für den Pin. Das nimmt er dir evtl. übel.
Bedämpfungswiderstand parallel zu einer Drossel einsetzte. Natürlich bedämpft er auch parallel zu einem kondensator, aber aus Gleichstromsicht ist ein Widerstand neben einer Drossel einfach nicht da, wärend er neben einem Kondensator einen Feinschluss darstellt. Es hängt an der Situation, ob das erwünscht, egal
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Tiny15 zur Relaissteuerung
Plan aufgebaut, und es funktioniert? Denn einige Bauteilewerte sind ziemlich gewagt ... (z.B. der Abblock-C mit 1nF, der 100nF haben sollte; auch der Widerstand am Eingang der 5V kann je nach Stromaufnahme des Relais problematisch werden) Übrigens muss am Programm-Ende bei BASCOM keine Do-Loop Schleife
Deshalb würde ich die µC > Stromversorgung vom Relais entkoppeln, also Diode von + nach 10µF > Kondensator parallel zu VCC/GND, und parallel auch noch'n 100nF dazu. > > Modifizier' den Code so, daß Du ein Wechseln bekommst, also die > Geschichte in die Loop rein und dann messen, ob der Pinzustand
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Negative Spannung selbst erzeugen
man legt den OPV-Eingang gleichspannungsmäßig auf Mitte und koppelt das NF-Signal über einen Kondensator ein.
größere Ströme bewirken könnte ... aber auch nur dann, wenn das Musiksignal lauter ist als der Kondensator gerade geladen hat.
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AVR ISP mit Resetbeschaltung, Stütz- und Abblockkondensatoren
AVR-Mikrocontroller in C programmieren": ein 100nF-Tantalkondensator und ein 100uF-Folienkondensator als Abblock- und Stützkondensatoren von von Vcc nach GND, ausserdem ein 10uF-Folienkondensator von RST nach GND und ein 10kOhm-Widerstand von Vcc nach RST als Reset-Schaltung: RST-----------------+------
Der 10µF-Kondensator am RESET-Pin ist kontraproduktiv. Der schließt dir das RESET-Signal kurz. Damit kann man sich auch den Programmer abschießen... Also weg damit. Der Rest ist OK. Achte darauf, dass der 100nF-Kondensator
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Nichtinvertierender Verstärker mit Invertierter positiver Referenz
interessiert ihn halt. Das ist schon ok, und weder Fehlerursache noch seine Frage. @Moes Hast du einen Abblock Kondensator eingebaut. Den brauch man in der Sim nicht, aber in der Realität? Schau das Ausgangssignal vorsichtshalber im Oszi an, es könnte etwas schwingen, was du am Multimeter nicht siehst.
Danke für den Konstruktiven Beiträge! Werde am OP direkt noch einen kleinen Kondensator anschließen, Keramik 220nF und den selbigen auch mal als Spannungsfolger Testen an meinen 2,5V Uref... Spannungen kann ich sofort mal nachrreichen, würde dann mit dem Multimeter "über" den Op
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was tun gegen overshoots und ringing bei rechteck signalen?
dass es kaum noch funktioniert. Was recht gut hilft auf dem Steckbrett: Einen keramischen Kondensator von oben direkt an VCC und GND des Controllers löten, so dass der Kondensator eben nicht ins Steckbrett muss. Dazu verwende ich immer axiale 100nF. Die lege ich diagonal über den IC und zwicke
entstehen große Schleifen. Besser also VCC und GND nur von einer Seite, und an jedem IC mit 100nF abblocken. Die Stromschienen außerdem an einigen Stellen mit Elkos 10..100µF bestücken und an mehreren Stellen miteinander verbinden, d.h. nicht nur an einer Seite. Bei Signalleitungen sollte man sich überlegen
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Störimpulse durch N2-Laser
schon ein paar cm Abstand zu verseuchten Leitungen haben) - zuwenig oder falsch angeschlossene Abblock-Kondensatoren. - soll: Spannungsregler am Ein und Ausgang je 100 nF (ich habe schon Spannungregler gesehen bei denen die Ausgangsspannung unter EMV um mehrere 100mV geschwankt hat). - Prozessor blocke ich generell mit 100nF || 10uF ab - Falscher Anschluß der Quarz Kondensatoren (soll: sternförmig) hier sind die Prozessoren besonders empfindlich insbesonders da der Quarz (Metallgehäuse) eine große parasitäre Kapazität gegen Umgebung darstellt. - Falsche Masseverdrahtung
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Hilfestellung PCB Schema
geachtet hast, kann die auch deswegen den magischen auch entweichen lassen. Von so Sünden, wie kleine Abblock Cs, oder die am anderen Ende der Platine anzuordnen, sehen wir somit auch nichts.
der Lage ist, an Magnetfeld aufzunehmen. Gewissermaßen das Pendant zur Maximalspannung bei einem Kondensator. Die Wirkungen sind allerdings nicht gleich: wenn du dem Kondensator mehr Spannung aufbürdest als er verträgt, dann schlägt er durch, oft irreversibel. Bei einer Spule baut sich dann einfach nicht
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"Radio-Buttons" in TTL/CMOS-Logik
sieht der Schaltplan dann auch noch relativ unspektakulär aus, irgendeine Akrobatik mit Dioden, Kondensatoren, FlipFlops, Decodern oder Gattern muss man nicht betreiben, denn alle Funktionen (incl. Schaltung idiotensicher machen) bildet man in Software ab.
ECH11 bauen ;-) Er würde dann die Radio-Buttons mit 4 Glimmlampen, 4? Widerstanden und 4? Kondensatoren bauen. Damals, als man noch klug war und mit wenig auskam.
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Potentialfreien Kontakt EMV technisch schützen
3. Beide Adern der Leitung auf der Gehäuse B Seite mit einer Schutzdiode für 28V gegen Masse abblocken. Es gibt sogenannte TVS Dioden für den Zweck. 4. Kondensator von beiden Adern gegen Masse vorsehen. ca. 0.1uF Das sollte eigentlich bei einen Spannungshub von 24V ausreichen, um sowohl gegen
Heist: Pro Leiter eine RC-Kombination parr schalten die einen DC-Trenner hat, das ist ein Kondensator, und in Reihe dazu einen Verbraucher, das ist ein Widerstand. Kondensator (0,1 µF oder so), und einen R (20..100 Ohm) dazu in Reihe und dann direkt am Gehäuseeingang auf den Schirm legen.
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AVR Hardwarefrage eines Anfängers
du den grillst musst du wieder extra bestellen, also lieber gleich 2. Eine Hand voll 100nF Kondensatoren kann auch nicht schaden EDIT: und um den Programmer auch anschliessen zu können ein (paar) Wannenbuchsen/Pfostenstecker
jetzt nur noch die frage welche kondensatoren und widerstände sollte ich auf vorrat kaufen?
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Beeinflussung von ADC Messungen
#4740655: > Mein Schaltplan ist eventuell ein wenig unübersichtlich, es ist mein > erster. Keine Abblock-Kondensatoren --> viele Störungen!
bei der zweiten Messung. Das klingt nach Übersprechen. Du hast direkt an jedem ADC-Pin einen Kondensator (>4,7nF) vom Pin nach Masse? Direkt heisst Leitungslänge kleiner 1 cm? Ein ADC erfasst das Messignal, indem er es in einem internen Kondensator zwischenspeichert. Dazu wird kurzzeitig viel
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EMV für Fachleute
Datenblatts erahnen. Irgendwo dazwischen wählst du einen Wert für den Vorwiderstand. Mit dem Kondensator parallel ist das ja nur eine Spannungsbegrenzung des Ladevorgangs, nebenbei begrenzt der Widerstand dann sogar den maximalen Ladestrom des Goldcaps. :-)
des PCB Designs, sondern des Schaltplanes. ich würde an beide Reset-Pins noch einen 1-10nF Kondensator spendieren und ggf. einen leichten Pull-up. Gruß Anja
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Rolladensteuerung Snubber ja oder nein?
Kondensatorgrössen/Wiederstände/Aufbau Kombinationen ausprobiert und es hat ständig gefunkt. Der grösste Kondensator 2,2uF/600V der ich ausprobiert hatte ist 4 mal so groß und 2 mal so teuer, wie der Relais selber. So lasse ich die Snubber und tausche zum not nach ein paar Jahren die Relais.
Ich kenne nicht alle Somfy Motoren. Aber alles, was ich bisher gesehen habe, hatte einen Kondensator Motor. Die Endschalter Einheit liess sich immer gegen Baugruppen andere Motoren austauschen, selbst Mechanik Schalter gegen elektronisch mit Funk. Bisher habe ich es aber nicht geschafft,
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Problem beim EPROM auslesen
können zwar an (fast) beliebige Pins GND oder VCC schalten, tun sich aber schwer, ebenso nah Kondensatoren zum abblocken an (fast) beliebige Pins zu schalten. Manchmal helfen Zwischensockel, an denen die passenden Pins mit Kondensatoren beschaltet sind.
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Störanfallige ICs??
Kondensatoren an den ICs vergessen?
unbedingt nötig ist sie auch nicht, denke ich... Fazit: Danke an alle die mir den Tipp mit dem Kondensator gegeben haben, werde ich befolgen^^
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qtouch - sekt oder selters
ein 4x4-Rasterfeld für einen Touch-Key neben minimalst-Beschaltung des mega ( ja, nicht einmal die Abblock-Kondensatoren habe ich drin ). Eine LED signalisiert, wenn man am Key rumdrückt/sich in der Nähe aufhält. Der Code von Andreas Auer hat mir leider immer nur 0 zurückgeliefert, aber mit dem Code
Domsk schrieb im Beitrag #2620380: > Dann hab ich es noch mit einem 104pF Kondensator probiert. Soso, ein 104pF Kondensator also... Sieh dir mal an, wie Kondensatoren gekennzeichnet werden. Könnte es sein, dass auch /dein/ 104 pF Kondensator (wie so viele andere auch) in Wirklichkeit
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Photodiode als IR-Empfänger (Signalaufbereitung)
bastel-wastel) >Hier mal der überfällige Schaltplan. Sieht gut aus. Allerdings vermisse ich die Abblock Cs für den OPV, auch wenn das kein GHz schneller IC ist. 100nF // 10uF sollten es sein. MFG Falk
Empfangseinrichtung aussehen. Du brauchst einen Demodulator. Im einfachsten Fall eine Diode + Kondensator wie eine Einweggleichrichtung + einen Widerstand parallel zum Kondensator. Der Trick ist die richtige Dimensionierung der beiden. Die Zeitkonstante muss grösser als die Periodendauer des Trägers
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UART empfängt Daten ohne Gegenstelle
manchmal schon). kein Senden möglich. Hardware (funktionierte mit dem mega16): max232n mit AbblockC(schon ausgetauscht) ATMega32, RXT testweise nun mit externem Pullup (100k) Die Codesegmente sind im Anhang zu finden. Hat von euch einer eine Idee, woran mein Problem liegen könnte? Besten
Pin2 und Pin3 tauschen. 2/ Ich sehe in deinem Schaltplan (und den zu kleinen Fotos) keine Kondensatoren zwischen Vcc und GND bei den ICs (Atmega und MAX232). 3/ > Datenempfang auch ohne angeschlossene Gegenseite (Datenmüll incl. > Buffer overflows) > kein gezielter Datenempfang möglich (naja
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µC Grundbeschaltung
Wichtig, immer alle Vcc/ Gnd Paare und AVcc/ Gnd anschließen und jeweils ein 100nF Kondensator direkt an die Pins. Zwischen Vcc und AVcc wird bei ADC Nutzung ein C-L-C Filter empfohlen.
Resetpin kann auch nicht schaden. Einige Controller haben interne Kernspannungsregler und brauchen Kondensatoren, so wie SAM7 oder PIC24. Einige Controller benötigen an einigen Pins Pullups / Pulldowns. Und so einiges mehr. Selbst die 100nF-Regel ist nicht allgemeingültig. Wenn man diese Regel zum Beispiel
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Attiny + Buzzer als "Tür-offen-Erinnerung"
. Aber dessen Spannungsregler belastet die Batterie unnötig. Ich würde einen "nackten" ATtiny85 (Abblock Kondensator nicht vergessen) in Kombination mit einem ISP Programmieradapter verwenden. > Frage: kann der mit 3V betrieben werden oder müsste es eher ein 3x 1.5V Pack werden? Der läuft ab 2,7
Gehirn einschalten. Wie sollen 10kW aus 2..3 AA-Zellen > kommen? Wie wäre es, nen dicken Kondensator mit den Batterien zu laden? Da sollten 10 kW für Sekundenbruchteile überhaupt kein Problem sein. Aber irgendwie ziemlich sinnlos das ganze, genau wie dein Vorschlag "möglichst tief". Also,
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Atmega2560 im CBGA Gehäuse
erzeugen. Lies: Der GND muss nicht nur angeschlossen sein, sondern auch der Weg zum nächsten Abblock Kondensator so kurz wie möglich. Hint: Vier Lagen PCB ist heutzutage nicht ernsthaft teurer als zwei.
ich mir schon fast gedacht. Ich habe das Problem soweit in den Griff bekommen. Das mit den Block Kondensator schwirrt irgendwo im Gedächtniss rum. Einen Vorschlag wie und welche Werte da verwendet werden müssen, bei 16 MHz und 5 V. Gruss TFT
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Atmega im 12V Roller Boardnetz
benötigten 5 Volt zu erszeugen. Natürlich würde ich dieses ein wenig verfeinern (z.B dickere Puffer Kondensatoren) Was haltet ihr von dieser oder Idee? Oder soll ich besser eine eigene Lösung entwickeln? MfG Flo
das durch die vielen elektrischen Bauteile Störquellen auf einem Bordnetz sind, jedoch ist das Abblocken gar nicht so kompliziert, wie es immer dargestellt wird. Ich denke mal, es ist nicht für den Handel gebastelt und für eigene Basteleien dürfte da kein Problem sein. Allerdings ist bei Arbeiten an
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Labornetzgerät - Fragen zum Schaltplan
ein reiner Kondensator durch eine parallele Induktivität unwirksam (hochohmig) werden - bei einem Kondensator mit Serienwiderstand kann das nur begrenzt passieren. Bei der Betrachtung im Zeitbereich kümmert sich die
Der Kondensator C4 kommt erst beim Übergang von CC zum CV mode ins spiel. Für das Ansprechen der Strombegrenzung ist der Kondensator zu vernachlässigen. Mit C4 wird erreicht, dass es dort ein definiertes langsame
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Relays enablen
>Wenn man den Reset-Anschluss sinnvoll beschaltet, schon. >Hänge einen Kondensator zwischen Reset (\RD) und Gnd, sowie einen >Widerstand von \RD und VDD. So kenne ich es auch beim 74HC595. Einfach eine RC Zeit definieren am Reset Pin und im Microcontroller als erstes per
im Beitrag #6242278: > Wenn man den Reset-Anschluss sinnvoll beschaltet, schon. > Hänge einen Kondensator zwischen Reset (\RD) und Gnd, sowie einen > Widerstand von \RD und VDD. Die schon gezeigte Resetbeschaltung kriegt bei mir noch eine Diode spendiert. ciao gustav
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LM380N-8 Tonqualität misserabell
wird sowieso schon sehr heiß. Vermutlich schwingt der IC im HF-Bereich wild vor sich hin. Abblock-C keramisch 100nF direkt von Pin 7 nach 4 und 5 schalten sollte helfen! Ist die Leitung an Pin2 schön kurz?
Steffen D. schrieb im Beitrag #4535507: > Foto von der Schaltung Kondensatoren solltest du generell möglichst kurz anschliessen, weil Drähte eine nicht zu vernachlässigende Induktivitität besitzen, die im Extremfall mit dem Kondensator sogar einen Schwingkreis bildet.
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Frage an die Layouter: 4 parallele ADC's massemäßig entkoppeln
ESR. Hast du schon. > Könnt ihr mir welche empfehlen in 0603 Bauform? Jeder normale X7R Kondensator.
den Vias und dem GND-Fills arbeite, spielt das doch eigendlich keine Rolle oder?! Ich könnte den Kondensator C auch wie in Anhang3 routen oder? Das würde auch wieder einiges einfacher beim Organisieren der Leiterkarte machen.
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Falsche Zenerdioden geliefert oder Messfehler?
wir schon immer so. Frag mal Entwickler, weshalb die von ihnen an digitalen ICs montierten Kondensatoren (1) keramische sind und (2) ausgerechnet 100nF haben. ;-)
Beitrag #5469521: > Frag mal Entwickler, weshalb die von ihnen an digitalen ICs montierten > Kondensatoren (1) keramische sind und (2) ausgerechnet 100nF haben. ;-) Man kann nicht bei jedem Projekt komplett von vorne anfangen und jedes Bauteil neu berechnen, sonst wird man nie fertig.
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Ringoszilator verzögerungszeit bestimmen
hab da einen vergessen ein zu zeichnen hier ist das richtige Wenn man anständiger Weise einen Abblock-Kondensator geeignet dazuschaltet sind die Erfolgsaussichten grösser und das Oszillations-Ergebnis stabiler.
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Geräte-Zustand über Lautstärke messen
Nein, mit einem C die Gleichspannung abblocken, den Wechselspannungsanteil dahinter mit einem OPV verstaerken, diesen gleichrichten und mit einem OPV als Komparator auswerten. fonsana
http://www.produktinfo.conrad.com/datenblaetter/175000-199999/195375-as-01-de-Vorverstaerker_mit_Kondensator_Mikrofon_web.pdf
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Rauscharme JFETs im SOT23-Gehäuse
unglaublich groß sein. Das hat die unangenehme Folge, dass es gefühlt Monate dauert bis sich der Kondensator aufgeladen hat und dass man die BE-Sperrschicht der Eingangstransistoren zer-zenern kann wenn man bei geladenem Kondensator den Eingang an Masse legt. Das war's dann für die Transistoren mit gutem
Auf dem Bild weiter oben mit den 16 Zetex-Transistoren auf Lochraster kannst Du 10 Stk. 1000uF-Kondensatoren im Eingang zählen. Nur für den -3 dB-Punkt reicht ein Kondensator mit einem Xc von ca 10K. Das ist 2-3 Größenordnungen weniger C. Mir hat das Scott Wurcer klargemacht (der hat den AD797 bei
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Einstieg - Mit dem STK500?
sie nicht so sehr fokussieren. Es ist günstig, wenn du dir bestimmte Werte an Widerständen, Kondensatoren Transistoren usw. zuelgst. Eine gute Quelle für Bauteile sind auch alte Schrottplatinen. Besonders Videorecorder enthalten viel Nützliches. Was man sehr oft braucht sind: -Steckbrett und
und auf Rastermaß gebogen, oder du machst dir welche aus 0,7mm Klingeldraht selbst -keramische Kondensatoren mit 100nF zum Abblocken -Elektrolytkondensatoren (ich brauche häufig 1µF 10µF, 47µF, 100µF) -ein paar Wald- und Wiesen Transistoren z.B. BC547C. -Widerstände der Reihe E6 um mal klein anzufangen
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ATMEL verändert einige Dinge im ATMega
der Quarz- bzw Resonatorhersteller als Dienstleistung. Der legt dann auch die Werte der beiden Kondensatoren fest.
Und von > seiner Seite her ist das sicher auch richtig. Nur wird die Schaltung aus > Quarz, Kondensatoren + Atmega damit noch lange nicht zuverlässig > funktionieren. Der Quarzhersteller sagt das für die Kombination aus Oszillatorzelle im Controller, Quarz und Kondensatoren. Ob der Core oder
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Kühlschrank schrottet Shellys
Ok, ein Kondensator-Netzteil mit einem 10 Ohm Serienwiderstand. Das nenne ich sportlich. Da dürfte der Kondensator die Störungen nicht lange überleben. Shelly baut doch auch Sensoren für Sicherungskästen. Die fackeln
Oberwellenanteilen. Die verträgt der Eingang nicht. Da müsste noch mal ein besserer Opferwiderstand und Kondensator mit Supressordiode davor geschaltet werden.
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PMW Signal für MOSFET vom µC aufarbeiten
Herzlichst gelacht. Bitte mach wenigstens Twisted Pair. Und wo hat das Treiber-IC seine Abblock-Kondis? Masseführung überdenken...
kürzestem Abstand zu Vcc und GND nötig. BTW: an den Eingang des Schaltreglers /muss/ auch ein Kondensator. Sonst hast du einen tollen Störsender.
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Linearregler notwendig oder geht auch Schaltregler?
um meinen µC zu versorgen. Ich meine, bei beiden Spannungsreglern muss man ja mit diversen (Abblock- und Entstör-) Kondensatoren das Rauschen und die Welligkeit der Versorgung in den Griff bekommen - beim Schaltregler ist dies umso wichtiger. Ich sehe bei µC-Projekten eigentlich nie Schaltregler
10µH nach VCC und einen Kondensator 100n nach GND LAN-Kabel wurde nur gewählt, da das Stecksystem einfach ist und die entsprechenden Buchsen und Kabel auch verfügbar sind. Es läuft kein Ethernet darüber oder so, sondern eben nur
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Programmieren XCF02s schlägt fehl (Spartan 3 selbstgebautes Board)
Aber beachte die Strompfade. Jeder Versorgungspin hat meist einen Massepin. Dazwischen soll der Kondensator. Wenn du den Kondensator auf der Unterseite platzierst reicht es nicht mit dem Versorgungspin über ein Via nach unten zu gehen sonder dann muss vom Massepin ebenfalls ein Via nach unten und zwischen
hift viel. Und noch mehr C hilft noch mehr. Aber ist das so? In der Theorie ja. Impliziert dass Kondensatoren eine breitbandige Entkopplung realisieren können. In der Praxis leider nicht der Fall. Kondensatoren sind schmalbadig. Also nur "selektive Entkopplung" bei der Serienresonanz. Und zu jeder Serienresonanz
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Schrittmotor NANOTEC
Vref auf 1,2 V = 2A Wie von Michael gesagt Motorspannung so nah wie möglich am 298 mit 2000 µF abblocken. mfg
Dennis G. schrieb im Beitrag #4339501: > @Ewald: > Den Kondensator wollte ich zum entprellen benutzen, aber auf dem Oszi > hat er kaum geprellt von daher denke ich dass du Recht hast und ich ihn > rausnehmen kann. Du musst ihn rausnehmen, der Clock-Eingang
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Temperaturmessschaltung möglichst genau?
am Ausgang parasitaere Schwingungen verursacht. Diese parasitaeren Schwingungen laden dann denn Kondensator C7 aufgrund fehlender Belastung dann auf -14V auf. Abhilfe: Versorgungsspannung mit einem Kondensator von 100nF .. 1uF dicht am NE555 abblocken. Und denk daran den C7 vor der naechsten Messung
-11,6 ohne kondensator und -7,8 mit kondensator.
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Detektor mit Verstärker, richtig Erden?
Fragen ist, dass ich zu dem Thema Koppelkondensator fast nichts finde. Ein Koppelkondensator zum Abblocken von DC verstehe ich. Hier verstehe ich einfach nicht, wie der Kondensator ein verstimmen verhindern soll. Letztendlich ist er doch nur eine weitere Kapazität in der Schaltung die damit auch den
für die Wechselsspannung. Da man eine kleine Kapazität verwendet, fällt entsprechend Spannung am Kondensator ab. Dadurch fällt auch die Spannung am Schwingkreis, weshalb die Amplitude am Schwingkreis sinkt. 4. Umso größer der Kondensator ist, umso kleiner ist der Spannungsabfall am Kondensator. Damit
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Rauschen und ADC
Stabilisierung der Spannung mit 10uF ist ausreichend. Nimm da wenigstens noch einen 100nF Keramik Kondensator nahe ans IC. Wird in deinem Flachbandkabel eigentlich GND mitgeführt, wenn nicht kannst du anhand deiner Verkabelung sehr schnell sehen wie gross die Leiterschleife ist in die induziert wird.
jedenfalls wie´s auf dem Layout aussieht. Der Strom sollte durch den R und das C sollte dann nach Masse abblocken. Den R würde ich auch durch ein L von 47µH ersetzen. Auch wenn im Datenblatt ein R zum Einsatz kommt.
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Könnt ihr bitte mal mein Schaltplan checken?
Ist es einfacher dies zu nutzen anstatt den FT232R? Könnt ihr bitte noch gucken wo ich bypass Kondensatoren und Schutzdioden einbauen sollte? Vielen Dank
gut. Tim Appenroth schrieb im Beitrag #2548147: > Könnt ihr bitte noch gucken wo ich bypass Kondensatoren und Schutzdioden > einbauen sollte? Immer und reichlich. Such dir die Design Empfehlungen für die Chips raus und mach es mindestens so, wie sie es empfehlen. Mehr Abblock-Cs und HF-Drosseln
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Schutzbeschaltung eines Mikrocontrollers
direkt an den Pins des Spannungsreglers zusammen treffen (also Sternförmig). Ausnahme sind die Abblock-Kondensatoren and den IC's, die sollen so kurz wie möglich an die IC's angeschlossen bleiben. Achte darauf, dass deine Stromversorgung (auch der Spannungsregler) mindestens 500mA alleine für den
ESP Chip bereit stellt, denn so viel braucht er kurzzeitig. Die 3,3V Versorgung soll mit einem Kondensator mit mindestens 100 oder 200µF gestützt werden, falls das nicht bereits auf deinem Modul der Fall ist. In direktem Umfeld des ESP Chips und der Antenne sollten keine Widerstände mit mehr als 2,2kΩ
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HF Verstärker schwingt bei 150MHz - Wie kompensieren?
HF-Welt solche Störungen vermeiden und evtl. kompensieren kann. Spannungsquelle auf der Platine mit Kondensatoren blocken? Induktivitäten in Serie dazu schalten? Mein erster Gedanke war es eine Spule mit möglichst großer Induktivität vor die Versorgungsspannung zu schalten, allerdings sind Induktivitäten
Aufbau würde ich aber nach dem Serienwiderstand (in Richtung Spannungsquelle) unbedingt noch ein Abblock-C vorsehen damit die Induktivität der Bias-Versorgung Dir nicht die niedrige Impedanz welche die Quelle in der Simulation hat verdirbt. Viele Grüße, Martin L.
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Hubmagnet ansteuern?
Basisbeschaltung ein Widerstand der entsprechend der Stromverstärkung auf UCE= 0,5Amax.steuert und ein Kondensator parallel zum Basiswiderstand mit entsprechendem Wert der den Transistor kurzfristig stärker durchsteuert Kannste ja mal mit einem Simulator simulieren oder als Schaltung Labormäßig aufbauen und
mindestens 40V und 3A die hat je nach Spule einiges zu leisten) an die Spule und ordentlich mit Kondensator und Elko abblocken. Ohne Controller gets auch, mit nem 555 und einen 74HC00 Gatter(und natürlich dem MOSFET).
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AtMega1284P+XBee funktioniert nicht ohne ISP
sind sehr anfällig gegen Spannungsripple am VCC, daher hab ich nachträglich nochmal nen 100nF Kondensator gegen Masse gezogen, jedoch ohne Erfolg. BOD ist gesetzt. Die Spannungen liegen auch sauber an. Wenn ich den uC mittels ISP beschreibe sendet er, nehme ich die Spannung weg ziehe den ISP ab
Ich sehe keine Abblock Kondensatoren am µC, das dürfte die primäre Fehlerquelle sein. Außerdem fehlen an den Cs die Angabe zur Kapazität im Schaltplan.
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Gerät funzt, Elkos gebläht. Wechseln?
Hi, ich weiß normalerweise herrscht in diesem Forum die Meinung vor, dass man auch alte Kondensatoren nicht ohne Not auswechselt. Der ca 15 Jahre alte Korg D32XD (Audio Multitracker) funktioniert eigentlich noch. Aber schau Dir mal das Foto an. Die Kondensatoren da sind 100µF / 16V, sind auf der
Platine irgendwo zwischen OPs und Klinkenbuchsen positioniert -> dienen allerhöchstwahrscheinlich zum Abblocken von Gleichspannungsanteilen auf Audio Ausgängen (Main out, Monitor out, jeweils symmetriert). So wie die gebläht und teilweise schon hoch gegangen und ausgelaufen sind, meinst Du nicht auch, dass
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DS18S20 wird vom ATmega8 nicht gefunden
Schon wieder einer, der keine Kondensatoren verwendet!?! Zu meiner Zeit hat man als ahnungsloser Anfänger erstmal funktionierende geräte zerlegt (manchmal auch zerstört) und sie sich angeschaut. Und da fielen dann stets zahlreiche Kondensatoren
tut, was sie soll, prüft man als allererstes die Stromversorgung. Und eine Stromversorgung ohne Abblock-Kondensatoren kann man als fehlerhaft (wenn nicht gar defekt) betrachten. Das sollte der Master wissen. Weiss er sicher auch......oder etwa nicht? Frag ihn mal, würde mich interessieren.
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Drehzahlsteller PWM Mosfets
sich ja wieder was ausgedacht. Nutzen die die OC Ausgänge des 393, um den frequenzbestimmenden Kondensator zu entladen. Aufgeladen wird dieser dann wohl nur über die Konstantstromquelle mit/um T1. Was ist das für ein MOSFET-Treiber? Kann man auf dem Bild leider nicht lesen. Blos keine Schaltung für
minimized circuit board parasitics and provide a local source for the required current. [/pre] Kondensatoren nicht vergessen! StromTuner (Kann nich leider hier nicht anmelden)
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Stromversorgung puffern
Daten gesendet werden. Ich habe mir überlegt: wenn ich einfach nach meinem 7805 eine großen Kondensator schalte und den 7805 gegen den Kondensator mit einer Diode abblocke, dann könnt's das gewesen sein? Anbei die resultierende Stromversorgungsschaltung und wie das Signal auf dem Bus aussieht (