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Netzteil brummt sobald 74HC541 durchschaltet
Da fehlen 100nF Abblockkondensatoren an allen ICs.
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Kabelquerschnitt LED-Beleuchtung
ein bisschen billiger herstellen könnte, bis es endlich nichts mehr taugt. Hier fehlen die Abblockkondensatoren.
MaWin schrieb im Beitrag #4470815: > Hier fehlen die > Abblockkondensatoren. Bitte um mehr Infos. Gruß Chris
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Paar Fragen zur Spannungsversorgung
angehängtes Bild. Zu 3. Wofür ist D1? Um gegen Verpolung zu schützen? C2 und C3 sind Abblockkondensatoren, klar, aber wofür sind C1 und C4. Wieso ist C1 ein Elko, wegen der höheren Kapazität? Wie man sieht kommen 24V rein, die meisten Netzteile sind allerdings schon stabilisiert. Dh wenn man
Beitrag #4465191: > Wofür ist D1? Um gegen Verpolung zu schützen? Ja > C2 und C3 sind Abblockkondensatoren, klar, aber wofür sind C1 und C4. Da hat jemand gedacht, mehr hilft mehr. Am Ausgang sollte normalerweise einmal 100nF hängen, der zweite schadet allerdings nicht und könnte sich evtl. auch
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Merkwürdiges Aufstartverhalten Atmega328 (Arduino)
TQFP Version. Jetzt habe ich irgendwo im netzt gelesen, dass ich an jedem VCC/GND paar einen Abblockkondensator positionieren soll. Dies habe ich nur an einer Stelle je uC gemacht. Aber kann das der Fehler sein? Oder kann es sein, dass ich einen grösseren Kondensator einlöten muss? Den Code versuche
des Controllers ist sein Datenblatt und im Datenblatt steht, dass für jedes Vcc-GND-Paar ein Abblockkondensator erforderlich ist. Es spricht sogar Empfehlungen aus wie AVcc beschaltet werden muss. Zusätzlich gibt der Hersteller Empfehlungen von sogenannten Application Notes heraus. Diese hier dürfte
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HAL Sensorauswertung: Transistoren schalten nicht?
Datenblatt des LM393 und auch des LM339 steht ausdrücklich, das der Komparator selber keine Abblockkondensatoren benötigt: >> It is usually unnecessary to use a bypass capacitor across the power >> supply line. (TI Datenblatt LM393 von 2013, Seite 8) was nicht bedeutet, das man sie in jedem Fall
lohnt aber, den Hinweis im Datenblatt zu verinnerlichen - gerade beim 393 und 339 ist eben ein Abblockkondensator kein Allheilmittel. Ein Elko ist auch immer eine bekannte Fehlerquelle, das muss ich dir nicht vorbeten. Mani W. schrieb im Beitrag #4456485: > am Ausgang noch 47 uF direkt auf Massepin
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Schaltungsfrage mit Transistoren und Spannungsquellen
konstant ist. Das mit einem Spannungsteiler geht so in die Hose, insbesondere wenn am µC der Abblockkondensator fehlt. Ein kleiner DC-DC-Wandler wäre eine Möglichkeit, falls auf den 5V etwas mehr Strom benötigt wird. Das verringert ggf. den Kühlaufwand auf nahe Null. (ebay 281677144241, ggf. Trimmer
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Gesucht Watchdog Timer
Watchdog IC braucht idR mehr Außenbeschaltung (RC-Glied o.ä.) als ein µC (nur ein einziger Abblockkondensator).
Watchdog IC braucht idR mehr Außenbeschaltung (RC-Glied o.ä.) als > ein µC (nur ein einziger Abblockkondensator). Das ist schon klar zum einstellen dennoch benötigt ein µC noch einen Quarz ggf. eine Überwachung der Spannungsversorgung und und und.... Da dies zuverlässig funktionieren soll (Sicherheitsrelevant
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Mikrocomputer Prüfung
Schaltvorgänge stattfinden, bei denen parasitäre Kapazitäten umgeladen werden mussen. Der Abblockkondensator direkt zwischen VCC und Gnd liefert die hierfür erforderliche Ladung und verhindert dadurch Einbrüche in der Versorgungsspannung.
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Ble121LR Koppelkondensator
ein Kondensator? An welchen PIN (DVDD oder AVDD) würdet ihr diesen positionieren? Oder doch Abblockkondensator an jeden der beiden Pins (wie ja wie dimensionieren?). Im Datenblatt kann ich leider nichts zu der Thematik finden: http://www.m2mgermany.de/cms/upload/products_docs/BLE121LR_Datasheet.pdf
Warum nur ein Kondensator? Vermutlich hat der Praktikant die Appnote gemalt... > Oder doch Abblockkondensator an jeden der beiden Pins (wie ja wie dimensionieren?). Mach dort /auch/ jeweils einen rein (100nF in kleiner Bauform passen als Platzhalter ganz gut). Immerhin hat der Chipdesigner jeweils ein
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immer Ärger mit USB Hubs
, sie enthalten teilweise nicht mal die benötigten Glättungskondensatoren geschweige denn Abblockkondensatoren auf den Platinen waren aber die benötigten Pads vorhanden, testweise haben wir dann die benötigten Kondensatoren eingebaut und die Hubs sind um ein Vielfaches stabiler geworden.
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Fehler im Atmel Studio beim programmieren eines Atmega128
Sind genügend Abblockkondensatoren vorhanden?
Ich habe die 5V Versorgung mit einem Oszilloskop angeschaut. Es gibt keine Einbrüche. Abblockkondensatoren sind vorhanden. An dem SCK Pin hing noch was anderes dran. Ich habe die Leiterbahn jedoch nun durchtrennt und es hängt nichts mehr an den Pins. Jedoch keine Änderung. Ich stehe echt auf dem
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Welchen Schieberegister besser geeignet (74HC165 oder 74HCT165)
es aber leider noch nicht, da > seeeehr sporadisch... Die im Schaltbild abgebildeten Abblockkondensatoren hast Du auch eingelötet und sind möglichst nah (mit kurzer Verbindung) an den ICs?
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Kann ich beim CP2102 DTR mit einem Pullup (1K ?) gegen 5 Volt legen ?
nie, kann es ein sehr kurzer Impuls am Resetpin sein der das auslöst? Am CP2102 hängt ja ein Abblockkondensator, wenn ich jetzt das USB Kabel ziehe, kann es sein, das er den Ausgang noch mal kurz versucht auf Masse zu ziehen? Wenn ich den Controller dann kurz resette, läuft alles wieder normal. Was
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AVR Programmer und sonstige Anfängerfragen
andere Komponenten? Du brauchst eine komplette Basisschaltung, mit Spannungsversorgung, Abblockkondensatoren, Quarz bzw externer Oszillator (je nachdem, was in der späteren Zielschaltung drin ist) etc. Du musst also Deine Schaltung fast noch einmal aufbauen, eben ohne Peripherie. Und das für jede
versorgen (zumindest bei den Atmel Programmer). Bei der Spannungsversorgung noch einen 100nF Abblockkondensator. Dein Vorgeschlagter Programmer kenne ich nicht. Ich verwende den Atmel ICE3 und bin sehr zufrieden damit. Grüsse, René
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Was sollte man nach dem Elektrotechnikstudium wissen? (Bewerbungsgespräch)
Ganz grob: An einen uC gehören Abblockkondensatoren! Wir auch hier gerne falsch gemacht!
Marc H. schrieb im Beitrag #4421649: > Ganz grob: > > An einen uC gehören Abblockkondensatoren! Wir auch hier gerne falsch > gemacht! Weil keiner wirklich weiss wozu sie gut sind.
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74HC595 funktioniert nur ohne VCC?
Beitrag #4419908: > VCC und GND sind jeweils mit +5V und GND des Arduinos verbunden. 100nF Abblockkondensatoren ? Kim-Yannick schrieb im Beitrag #4420049: > Nicht verbunden sind nur MR der beiden Mit NICHTS verbunden ? Also RESET oder nicht, je nach Laune ?
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Spannungsfolger spielt verrückt
einfach auf den negativen Eingang und das wars. Betriebsspannungsbereich eingehalten? Abblockkondensator verbaut? Mehr Infos !
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Arduino Mega 2560 r3 aus China
sollte man sich aber schon etwas um die Stromversorgung kümmern. Mein China Mega 2560 hat Abblockkondensatoren allerdings sitzen diese nicht unmittelbar am Mega2560 sonder 1-2cm weiter weg.
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Schutzbeschaltung für Ausgang von Signalgenerator
Werte, dass die Transistoren nicht rückwärts leitend werden und leiten die Energie in die Abblockkondensatoren.
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WordClock mit WS2812
Mit dem Projekt "WordClock mit WS2812" kann sowohl die klassische 11x10 WordClock als auch die neue minutengenaue 16x18 WordClock24h realisiert werden - mit ein und derselben Hard- sowie Software. Link zum Artikel: [[WordClock_mit_WS2812]] Lauffähig ist die Software auf den Nucleo-Boards STM32F401RE und STM32F411RE für 11 EUR und (brandneu!) jetzt auch auf dem 4 EUR günstigen STM32F103C8T6 Mini Development Board. Auch diese Variante wird in den nächsten Tagen zum Download verfügbar sein und im Artikel beschrieben werden. Bereits implementierte Features der Software: - Lauffähig auf STM32F401
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LEDs leuchten nur mit Finger am Controller (Word2Clock)
Da fehlen jede Menge Abblockkondensatoren. Ein Oszi hast Du nicht? Grüsse, René PS: der Quarz schwingt auch ohne Finger?
Rene H. schrieb im Beitrag #4412683: > Da fehlen jede Menge Abblockkondensatoren. stört mich auch gewaltig, nicht mal einer am AVR, von den 40xx ganz zu schweigen, wäre echt Zufall wenn das so läuft
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AVR: Pin-Abfrage ändert Pins am gleichen Port
er bestimmt gemacht sonst hätte er den Code auch gepostet. Und natürlich gibt es überall Abblockkondensatoren sonst hätte er den Schaltplan auch angehangen.
Sieht für mich eher nach Hardware aus: die bereits erwähnten Abblockkondensatoren oder Leitung&Lötstellen von bit 2.
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WinAvr Atmel Ice als Programmer hinzufuegen
Wo hast Du die Abblockkondensatoren versteckt? Versuch es mal direkt über die Konsole. Funktioniert bei mir einwandfrei. Grüsse, René
Signature scheint es nach Google nicht zu geben. Die üblichen Fehler: keine oder zu wenig Abblockkondensatoren? Schlechte Kontakte auf dem Breadboard?
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tme0505s Überhitzung
200mA des DC-DC-Wandlers dran. Ansonsten: Schaltung zeigen! Vielleicht fängt da mangels Abblockkondensatoren oder schlechtem Layout etwas an zu schwingen. fchk
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MOSFET Treiber absegnen
bleibt es knapp unter 10 cm. Was müsste ich aber machen? D4, Q1 und ein Kondensator (der Abblockkondensator oder, falls dieser weiter weg steht, ein zusätzlicher Lokalkondensator) sollen so nah wie möglich beieinanderliegen und eine möglichst kleine Leiterschleife bilden.
egal... Ja, das dachte ich mir auch so. Deswegen habe ich die MOSFETs direkt neben den Abblockkondensator gepackt und die Motoranschlüsse direkt darüber. Ich habe mehrere Konstellationen der Bauteile versucht und so sah alles am optimalsten aus. Ich habe mal die Masche eingezeichnet.
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Oszillator geht nicht
beherrscht... Wo siehst du Sanskrit? Wie auch HelmutS schon bemerkte, fehlt da lediglich ein Abblockkondensator, sonst kommt mehr HF aus der Speiseleitung als aus dem Ausgang der Schaltung. Wenn der Kollektor dann HF-mäßig an Masse liegt, ist bei diesem Transistor zu befürchten, dass die Schaltung im
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Arduino due clone brauchbar?
nicht notwendig, diese so nah an uC zu platzieren. Ich stelle fest: Du hast den Sinn von Abblockkondensatoren nicht verstanden (das erwarte ich aber auch von Arduino Usern nicht). Abblockkondensatoren gehören so nah wie möglich an den IC. Das verbessert auch die EMV. Am besten auch auf der gleichen
Hmm .. möglicherweise sind es doch nicht die Abblockkondensatoren, sondern einer ist die Glättung für ARef.
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Beschaltung ATMega8
verbaut dir eben jedwede Änderung auf z.B. eine stabile Referenz oder auch auf Vcc mit externem Abblockkondensator. AREF in der o.a. Verdrahtung fängt jeden Dreck auf Vcc ein, so das man sich nicht wundern darf, wenn der ADC nicht so stabile Werte liefert, wie man es gern hätte.
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xmega128a4u abblockkondensatoren
Ich weiß, daß das Thema "Abblockkondensatoren" in diesem Forum schon mehrfach und sehr intensiv diskutiert wurde. Trotzdem bin ich ein wenig unsicher. Ich entwerfe im Augenblick eine Schaltung, die den ATxmega128a4u verwendet und im Prototypenaufbau
unerklärlichen Gründen geht die gemessene Spannung zeitweise in die Höhe. Kann das an meinen 100nF Abblockkondensatoren liegen? Externer A/D Wandler.
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Logic Level MOSFET (Verständnis Frage,Laie)
Mikrosekundenbereich liegt. Wenn bei so einem kurzen Puls die Speisung einbricht, hat man wohl an den Abblockkondensatoren gespart. Manche tun hier so, als wenn wegen dem Umladestrompules der Controller, das Board, das Zimmer, das Haus und der Stadtteil sofort unter lautem Knall in Flammen aufgehen. Mach einen
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ATtiny13 verstehe Verhalten nicht
Lukas P. schrieb im Beitrag #4387729: > Ist doch alles haarig ... Du hast den 100nF Kerko (Abblockkondensator) vergessen. Deine geschilderten Probleme (der eine ATTiny123 funktioniert, der andere nicht) passen wie Topf auf Deckel. Löte ihn an und schon werden Deine Probleme verschwinden.
Heureka! Abblockkondensator hinzugefügt, Holgers Firmware geflashed -> kein Erfolg. Alles vom Steckbrett gerissen und neu verkabelt -> jetzt läufts. Komme mir grade doof vor… Jetzt arbeite ich mal alle Vorschläge
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ATtiny45 PWM mit Transistor funktioniert nicht
Als erstes fehlt da aber der obligatorische Abblockkondensator zwischen Vcc und GND. 100nF-10µF sind prima, der muss direkt nahe am Tiny sein. Sonst ist die Schaltung schon mal ok. Nun ist das Programm interessant... Lukas D. schrieb im Beitrag #4382466
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TDA7386 wird im Leerlauf meiner Meinung nach zu warm!
Ruhestrom von 190mAh Autsch. Strom != Ladung Wenn du den TDA frei verdrahtet hast und ohne Abblockkondensatoren betreibst, wird er schwingen.
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unkontrollierte Abstürze I2C Motortreiber
Eventuell ist ein bisschen informieren nicht schlecht. Aber ich bin mir sicher, er vergisst keine Abblockkondensatoren mehr in seinem Leben ;-D
gewählt @asdf: Der Link zum Fahrzeug ist im ersten Beitrag @Frickelfritze: (i) Als Abblockkondensator ist ein 100 nF Keramikkondensator und ein 330µF Elko eingebaut, falls das ungeeignet sein sollte, verbessere ich das gern. Ein Fehler, der mir im Layout aufgefallen ist, ist eine fehlende Verbindung
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semi-passiver Betrieb von 4-Pin PWM-CPU-Lüfter
mit Trimmer(100k). C3 und C4: 1uF, wenn Elkos verwendet werden, Polarität beachten. Ein Abblockkondensator 100nF für die 12V Versorgung würde noch gut auf die Platine passen. Anmerkungen - KRITISCH: ======================= Das Tacho-Ausgangssignal des Lüfters bekommt immer - also auch bei ausgeschaltetem
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ISP keine Verbindung zu Atmega8 auf Platine
Hallo, naja, mit 100nF am Quarz würde ich auch nicht gehen, dafür fehlen sämtliche Abblockkondensatoren am AVR und an Spannungsregler. 1k Basiswiderstand am Mosi dürfte mache Programmer auch schon stören. Ob der Quarz bei der Leitungsführung zuverlässig anschwingt wäre ich mir auch nicht sicher
Mega16 bis 2,7V normal läuft. - 16Mhz auf 8Mhz getauscht - Quarzkondensatoren auf 22pF - Abblockkondensatoren eingefügt (100nF als Abblock ist richtig?) - ARef mit 100nF auf Masse gezogen - CH_PD vom ESP8266 auf Pin vom Atmega, damit ich ihn per Software ein/ausschalten kann - Transistor von rotem
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Hardware PWM stört Hardware USART
exotisch vor. Handelt es sich vielleicht um ein SSR? Gerne ist auch falsche Sparsamkeit bei Abblockkondensatoren der Grund für solche merkwürdigen Fehler.
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Target 3001 Unterschiedliche Leiterbahnenbreite innerhalb von Signal
tippe ich darauf das du den Autoplazierer verwendet hast. Weiterhin hast du keinerlei Abblockkondensatoren an den Spannungsreglern vorgesehen. Schaue dir doch einmal das Datenblatt an. Dort sind diese mit den Werten eingezeichnet. Am einfachsten fährst du wenn du getrennte Potentialnamen für IC-Versorgung
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ATmega / Mosfet PWM Beschaltung
ist auch ein Programmierstecker von begrenztem Nutzen. Was in deiner Schaltung fehlt: Abblockkondensatoren am ATMega Ein Gatewiderstand (kann man evtl. drauf verzichten) Ein Stützkondensator am ESP Kann dein Regler/netzteil die Stromspitzen des ESP bedienen?
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Frage zu Netzteilentwurf
Nanu... so viele Elkos und dann keine HF-Abblockkondensatoren? Bei den 47µF Elkos an den Reglern bin ich mir auch nicht sicher, ob sie dadurch nicht zu träge werden.
magic s. schrieb im Beitrag #4358405: > Nanu... so viele Elkos und dann keine HF-Abblockkondensatoren? > > Bei den 47µF Elkos an den Reglern bin ich mir auch nicht sicher, ob sie > dadurch nicht zu träge werden. ich würde auch noch jeweils einen 100n vor und hinter den Regler setzen
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5V/10V Step-up-Converter?
Supply Voltage Range...2.5 V to 16 V Output current range, I O±10 mA Vogelfutter, sprich Abblockkondensatoren nicht vergessen.
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MC33883 H-Brückentreiber, kurzzeitiger shoot-through
schrieb im Beitrag #4355162: > Wie kann ich dieses Verhalten dann unterbinden? Hast du denn Abblockkondensatoren an der Versorgung? (dicht an Drain M1->Souce M4 und Drain M3->Source M2) In der Schaltung oben sind keine drin.
hab die Abblockkondensatoren mal so gut wie es geht angeschlossen, 1uF. Der Peak ist deutlich besser, aber immer noch ca. 12V-14V bei Vcc=12V. Wie könnte ich den Peak noch besser unterdrücken?
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TTL - Sollte man sich heute damit noch befassen?
Dich mit CPLDs und FPGAs befasst. Und natürlich die Grundlagen der Schaltungstechnik (Abblockkondensatoren, keine offenen Eingänge,...) fchk
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Erste eigene Platine
Leiterbahnen zu dünn - 90°-Knicke in den Leiterbahnen solltest du dir gleich abgewöhnen - Abblockkondensatoren an allen IC's fehlt (Spannungsregler und AVR) - Ein solch einfaches Layout bekommt man problemlos auch einseitig hin Als erste Layouts haben wir hier schon schlimmere sachen gesehen. da
dir gleich abgewöhnen ... und auch unnötige Antennen. Rechts und Links vom ATMEGA. > - Abblockkondensatoren an allen IC's fehlt (Spannungsregler und AVR) Der Spannungsregler sollte man ein stehendes Package nehmen, oder der 7805 als SOIC. > - Ein solch einfaches Layout bekommt man problemlos auch
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Spannungsteiler am ADC spielt verrückt
Hast du sie nur nicht eingezeichnet oder gibt es tatsächlich keine Abblockkondensatoren am Tiny? Dann wird es Zeit, zwischen Vcc und GND direkt am MC z.B. mal 100nF einzubauen. Am ADC1 Eingang kann ein 10nF gegen Masse auch nicht schaden. Der wichtige Schaltungsteil, aus dem
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PDP11 KL11 SLU in altem CPLD?
programmieren und den Ausgang OC0A toggeln lassen. Auf dem Schaltplan fehlen jetzt nur die Abblockkondensatoren, Die Power LED und das TIL311 das ich beim ersten PDP-11 Hack zum debuggen brauchte um anzuzeigen welchen Microcycle (AIO0..3) der J-11 gerade durchführt. Aber jetzt für diese Projekt habe ich
schon klar, mit Sowas habe ich keine Probleme.. > Auf dem Schaltplan fehlen jetzt nur die Abblockkondensatoren, Die Power > LED und das TIL311 das ich beim ersten PDP-11 Hack zum debuggen brauchte > um anzuzeigen welchen Microcycle (AIO0..3) der J-11 gerade durchführt. > Aber jetzt für diese Projekt
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Anfängerdesign Counter, bitte um Feedback
Widerstände, die genaue Stärke kenn ich noch nicht. Braune Leitungen sind Datenleitungen. 1 sind Abblockkondensatoren. 2 und 3 sind Eingänge für Clock und Reset. Sie werden durch jeweils einen NMOS (4) und Pull-up-Widerstand negiert, da ich Low-to-high clock signale und low-enable reset Leitungen benutzen will
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Sinus verstärken TDA2050V
gehen für > Amplituden < 40V gemäss Datenblatt. Vollkommen Wurst. Wichtiger sind die Abblockkondensatoren an der Betriebsspannung. Und zwar sowohl ein dicker Elko als auch (nahe am IC) ein 100nF Kerko. Und natürlich genügend Betriebsspannung. Deine 12V sind ein Witz. Ein schlechter.
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Opamp ltc6078/79 Schwingt mit Netzfrequenz ohne Einspeisung
ein Gewirr ist nur schwer zu durchdenken. Was soll die Schaltung überhaupt machen? Hast du Abblockkondensatoren an den OPVs? Wahrscheinlicher ist es aber, dass die hochohmigen Widerstände äußere Felder aufnehmen und in die Schaltung bringen. Da hilft nur Schirmen oder mit allen Widerständen an hochohmigen
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Hochspannungserzeugung Geigerzähler aus 3V
Bitte zeige mal die aufgebauten Schaltpläne mit den tatsächlich eingesetzten Bauteilen. Ein Abblockkondensator für die Versorgung wäre auch nicht verkehrt, gerade bei schneller Schalterei auf einem Steckbrett.
Anhang nicht mehr löschen. Und ich hatte vergessen zu erwähnen, dass die Schaltung mit dem Abblockkondensator auch problemlos bei 2,5V funktioniert. PS: Jetzt aber nicht sagen, es müsste Rev 1.1 heißen!