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analoger Sensor AD 22100 Anschlusskabel
beiden? Hast du am Eingang des Atmega einen RC Filter eingebaut? Ist bei dem Sensor ein Abblockkondensator eingebaut? Da sich Temperaturen nur langsam ändern würde entsprechende Filter einbauen(Hardware und/oder Software). Sind die Schwankungen zwischen 2 Messwerten im Sekundentakt oder sind
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AVR MKII ISP Verifying Flash Failed
Sind genügend Abblockkondensatoren verbaut?
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Wo ist in KiCAD die "Rest"-Funktion aus Target?
arbeitest, und alle Versorgungen in eine Ecke des Schaltplans stellst, vergiss nicht, die Abblockkondensatoren, sofern du welche verwendest, auch direkt daneben zu stellen.. Das erleichtert später das plazieren *und* wiederfinden im Layout, sofern Du Dich auch im Layout an diese Zuordnung hälst.
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Schaltung für ein Flughafenlandebahn
sowas wie einem ATTINY2313A-PU tendieren. Da brauchst Du nur noch die Spannungsversorgung + Abblockkondensatoren und kannst Deine LED's direkt dran hängen. Das Programm dafür sollte 20 bis 30 Zeilen nicht übersteigen. Und wenn Du später mal was anders damit machen willst, programmierst Du ihn einfach um
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MP3 Player funktioniert mit LM317 nicht
der aus den 1,5V die benötigte höhere Spannung erzeugt. Da im Player sicherlich auch mit Abblockkondensatoren gespart wurde, wird er daher recht schmale Stromspitzen aufnehmen, die der LM317 nicht mehr ausgeregelt bekommt. Wenn jetzt aber die Ausgansspannung des LM315 groß genug eingestellt ist, das
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weis jemand was das für ein bauteil ist :-)
war, habe ich öfters mal alte Platinen vom Funkerflohmarkt zerlegt. Da waren regelmässig Abblockkondensatoren im Glas- oder Epoxygehäuse drauf. Gerne auch mit MIL NSN-Nummer. D.h. die gibt's schon mindestens seit den '70ern.
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Spannungsregler 78xx: Elko oder Keramikkondensator
(typisch) mal wieder nicht, /welche/ Kondensatoren aus dem Datenblatt er meint. Aber die Abblockkondensatoren an den LM78xx sind ja nur 100nF bzw. 330nF groß. Und die gab es auch "damals" schon in Keramik. Zumindest bei dem 100nF am Ausgang des Reglers ist die Empfehlung auch eindeutig für Keramik.
typisch) mal wieder nicht, /welche/ Kondensatoren aus > dem Datenblatt er meint. Aber die Abblockkondensatoren an den LM78xx > sind ja nur 100nF bzw. 330nF groß. Und die gab es auch "damals" schon in > Keramik. Hmmmm, von "Abblockkondensatoren" wurde ja gar nichts geschrieben. Daher ging ich
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Prints für PIC 10Fxxx, 12Fxx DIL
und Quarz? Wenn, dann glaube ich nicht, daß die viel verkauft werden. Denn bis auf den Abblockkondensator ist alles doch ziemlich projektspezifisch und einen Quarz will man an einem 10Fx oder 12Fx meist auch nicht haben. Für die Entwicklung steckt man eine DIP8-Variante auf ein Steckbrett und
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ATMega8 alternative zum 100nF für Betriebsspannung
Dinge passieren (unter anderem kann es auch einfach funktionieren). Hier im Forum gibt es für Abblockkondensatoren einen eigees Kapitel. Anfänger lassen diese einfach weg oder wählen die Falschen Werte und wundern sich das seltsamme Dinge passieren (Diese müssen nicht sofort auftreten sondern können von
Hallo, die einzige Frage bezüglich der 100nF oder 22nF oder welchen Abblockkondensator man auch immer nehmen möchte ist für mich eigentlich nur eine: Warum zum Teufel bauen die die 100nF nicht direkt in den Chip mit ein. Wenn man das in 0402 rein bekommt, warum nicht auch in
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ATmega mit FT232 braucht manuellen Reset
Aufstartverhalten zu tun? Anbei nochmal der Ausschnitt vom Schaltplan als PNG. Die 100N-Abblockkondensatoren sind vorhanden, RESET ist per 1K an VCC und 100N an DTR des FT232 (hatte ich beim Arduino NANO abgeschaut). Gruß Sepp
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DS18B20 Fehler beim Auslesen unter 10*C
Quellcode wäre gut, ja. Vermutung: Fehlender Abblockkondensator und falscher Formatstring.
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Benötigt man 100 nf kondensatoren am Avcc und Vcc Pin beim Atmega32-16p
Dann spendiere deinem µC mal eine Versorgungsspannung. Jedes vernünftig aufgebaute Board hat Abblockkondensatoren und bei bei tausenden von Nutzer funktioniert das Flashen damit.
Schaltpläne UND LAYOUTs ordentlicher Microcontroller-Boards an, um zu sehen, wie dort die Abblockkondensatoren angeschlossen sind. Wichtig ist eine möglichst kurze Leitungsführung zwischen IC-Pins und Kondensatoren. Ebenso wichtig ist eine küzestmögliche Leitungsführung zwischen den GND-Pins des ICs.
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Tiny13 verwursten, erste Idee Eieruhr
Kapazitäten umladen und ziehen eine Stromspitze aus der Versorgung. Wenn diese nicht aus dem Abblockkondensator gepuffert wird, bricht die Versorgungsspannung viel zu stark ein. >> Ohne Taster, wie wölltest du den Timer denn starten? > Hmm wenn der Poti auf Null ist liegt ja keine Spannung an und
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High Speed Signale auf Außenlagen
kannst du auch diese Fläche als Referenzfläche nutzen, VCC und GND sind durch die vielen Abblockkondensatoren zumeisst sowieso HF mäßig kurzgeschlossen, sodaß dies problemlos machbar ist. Der Rückstrom fließt dann über VCC, nicht über GND und steigt bei den Bauteilanschlüssen auf GND um. Das bedeutet
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Netzteil brummt sobald 74HC541 durchschaltet
Da fehlen 100nF Abblockkondensatoren an allen ICs.
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Kabelquerschnitt LED-Beleuchtung
ein bisschen billiger herstellen könnte, bis es endlich nichts mehr taugt. Hier fehlen die Abblockkondensatoren.
MaWin schrieb im Beitrag #4470815: > Hier fehlen die > Abblockkondensatoren. Bitte um mehr Infos. Gruß Chris
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Paar Fragen zur Spannungsversorgung
angehängtes Bild. Zu 3. Wofür ist D1? Um gegen Verpolung zu schützen? C2 und C3 sind Abblockkondensatoren, klar, aber wofür sind C1 und C4. Wieso ist C1 ein Elko, wegen der höheren Kapazität? Wie man sieht kommen 24V rein, die meisten Netzteile sind allerdings schon stabilisiert. Dh wenn man
Beitrag #4465191: > Wofür ist D1? Um gegen Verpolung zu schützen? Ja > C2 und C3 sind Abblockkondensatoren, klar, aber wofür sind C1 und C4. Da hat jemand gedacht, mehr hilft mehr. Am Ausgang sollte normalerweise einmal 100nF hängen, der zweite schadet allerdings nicht und könnte sich evtl. auch
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Merkwürdiges Aufstartverhalten Atmega328 (Arduino)
TQFP Version. Jetzt habe ich irgendwo im netzt gelesen, dass ich an jedem VCC/GND paar einen Abblockkondensator positionieren soll. Dies habe ich nur an einer Stelle je uC gemacht. Aber kann das der Fehler sein? Oder kann es sein, dass ich einen grösseren Kondensator einlöten muss? Den Code versuche
des Controllers ist sein Datenblatt und im Datenblatt steht, dass für jedes Vcc-GND-Paar ein Abblockkondensator erforderlich ist. Es spricht sogar Empfehlungen aus wie AVcc beschaltet werden muss. Zusätzlich gibt der Hersteller Empfehlungen von sogenannten Application Notes heraus. Diese hier dürfte
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HAL Sensorauswertung: Transistoren schalten nicht?
Datenblatt des LM393 und auch des LM339 steht ausdrücklich, das der Komparator selber keine Abblockkondensatoren benötigt: >> It is usually unnecessary to use a bypass capacitor across the power >> supply line. (TI Datenblatt LM393 von 2013, Seite 8) was nicht bedeutet, das man sie in jedem Fall
lohnt aber, den Hinweis im Datenblatt zu verinnerlichen - gerade beim 393 und 339 ist eben ein Abblockkondensator kein Allheilmittel. Ein Elko ist auch immer eine bekannte Fehlerquelle, das muss ich dir nicht vorbeten. Mani W. schrieb im Beitrag #4456485: > am Ausgang noch 47 uF direkt auf Massepin
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Schaltungsfrage mit Transistoren und Spannungsquellen
konstant ist. Das mit einem Spannungsteiler geht so in die Hose, insbesondere wenn am µC der Abblockkondensator fehlt. Ein kleiner DC-DC-Wandler wäre eine Möglichkeit, falls auf den 5V etwas mehr Strom benötigt wird. Das verringert ggf. den Kühlaufwand auf nahe Null. (ebay 281677144241, ggf. Trimmer
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Gesucht Watchdog Timer
Watchdog IC braucht idR mehr Außenbeschaltung (RC-Glied o.ä.) als ein µC (nur ein einziger Abblockkondensator).
Watchdog IC braucht idR mehr Außenbeschaltung (RC-Glied o.ä.) als > ein µC (nur ein einziger Abblockkondensator). Das ist schon klar zum einstellen dennoch benötigt ein µC noch einen Quarz ggf. eine Überwachung der Spannungsversorgung und und und.... Da dies zuverlässig funktionieren soll (Sicherheitsrelevant
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Mikrocomputer Prüfung
Schaltvorgänge stattfinden, bei denen parasitäre Kapazitäten umgeladen werden mussen. Der Abblockkondensator direkt zwischen VCC und Gnd liefert die hierfür erforderliche Ladung und verhindert dadurch Einbrüche in der Versorgungsspannung.
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Ble121LR Koppelkondensator
ein Kondensator? An welchen PIN (DVDD oder AVDD) würdet ihr diesen positionieren? Oder doch Abblockkondensator an jeden der beiden Pins (wie ja wie dimensionieren?). Im Datenblatt kann ich leider nichts zu der Thematik finden: http://www.m2mgermany.de/cms/upload/products_docs/BLE121LR_Datasheet.pdf
Warum nur ein Kondensator? Vermutlich hat der Praktikant die Appnote gemalt... > Oder doch Abblockkondensator an jeden der beiden Pins (wie ja wie dimensionieren?). Mach dort /auch/ jeweils einen rein (100nF in kleiner Bauform passen als Platzhalter ganz gut). Immerhin hat der Chipdesigner jeweils ein
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immer Ärger mit USB Hubs
, sie enthalten teilweise nicht mal die benötigten Glättungskondensatoren geschweige denn Abblockkondensatoren auf den Platinen waren aber die benötigten Pads vorhanden, testweise haben wir dann die benötigten Kondensatoren eingebaut und die Hubs sind um ein Vielfaches stabiler geworden.
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Fehler im Atmel Studio beim programmieren eines Atmega128
Sind genügend Abblockkondensatoren vorhanden?
Ich habe die 5V Versorgung mit einem Oszilloskop angeschaut. Es gibt keine Einbrüche. Abblockkondensatoren sind vorhanden. An dem SCK Pin hing noch was anderes dran. Ich habe die Leiterbahn jedoch nun durchtrennt und es hängt nichts mehr an den Pins. Jedoch keine Änderung. Ich stehe echt auf dem
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Welchen Schieberegister besser geeignet (74HC165 oder 74HCT165)
es aber leider noch nicht, da > seeeehr sporadisch... Die im Schaltbild abgebildeten Abblockkondensatoren hast Du auch eingelötet und sind möglichst nah (mit kurzer Verbindung) an den ICs?
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Kann ich beim CP2102 DTR mit einem Pullup (1K ?) gegen 5 Volt legen ?
nie, kann es ein sehr kurzer Impuls am Resetpin sein der das auslöst? Am CP2102 hängt ja ein Abblockkondensator, wenn ich jetzt das USB Kabel ziehe, kann es sein, das er den Ausgang noch mal kurz versucht auf Masse zu ziehen? Wenn ich den Controller dann kurz resette, läuft alles wieder normal. Was
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AVR Programmer und sonstige Anfängerfragen
andere Komponenten? Du brauchst eine komplette Basisschaltung, mit Spannungsversorgung, Abblockkondensatoren, Quarz bzw externer Oszillator (je nachdem, was in der späteren Zielschaltung drin ist) etc. Du musst also Deine Schaltung fast noch einmal aufbauen, eben ohne Peripherie. Und das für jede
versorgen (zumindest bei den Atmel Programmer). Bei der Spannungsversorgung noch einen 100nF Abblockkondensator. Dein Vorgeschlagter Programmer kenne ich nicht. Ich verwende den Atmel ICE3 und bin sehr zufrieden damit. Grüsse, René
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Was sollte man nach dem Elektrotechnikstudium wissen? (Bewerbungsgespräch)
Ganz grob: An einen uC gehören Abblockkondensatoren! Wir auch hier gerne falsch gemacht!
Marc H. schrieb im Beitrag #4421649: > Ganz grob: > > An einen uC gehören Abblockkondensatoren! Wir auch hier gerne falsch > gemacht! Weil keiner wirklich weiss wozu sie gut sind.
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74HC595 funktioniert nur ohne VCC?
Beitrag #4419908: > VCC und GND sind jeweils mit +5V und GND des Arduinos verbunden. 100nF Abblockkondensatoren ? Kim-Yannick schrieb im Beitrag #4420049: > Nicht verbunden sind nur MR der beiden Mit NICHTS verbunden ? Also RESET oder nicht, je nach Laune ?
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Spannungsfolger spielt verrückt
einfach auf den negativen Eingang und das wars. Betriebsspannungsbereich eingehalten? Abblockkondensator verbaut? Mehr Infos !
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Arduino Mega 2560 r3 aus China
sollte man sich aber schon etwas um die Stromversorgung kümmern. Mein China Mega 2560 hat Abblockkondensatoren allerdings sitzen diese nicht unmittelbar am Mega2560 sonder 1-2cm weiter weg.
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Schutzbeschaltung für Ausgang von Signalgenerator
Werte, dass die Transistoren nicht rückwärts leitend werden und leiten die Energie in die Abblockkondensatoren.
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WordClock mit WS2812
Mit dem Projekt "WordClock mit WS2812" kann sowohl die klassische 11x10 WordClock als auch die neue minutengenaue 16x18 WordClock24h realisiert werden - mit ein und derselben Hard- sowie Software. Link zum Artikel: [[WordClock_mit_WS2812]] Lauffähig ist die Software auf den Nucleo-Boards STM32F401RE und STM32F411RE für 11 EUR und (brandneu!) jetzt auch auf dem 4 EUR günstigen STM32F103C8T6 Mini Development Board. Auch diese Variante wird in den nächsten Tagen zum Download verfügbar sein und im Artikel beschrieben werden. Bereits implementierte Features der Software: - Lauffähig auf STM32F401
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LEDs leuchten nur mit Finger am Controller (Word2Clock)
Da fehlen jede Menge Abblockkondensatoren. Ein Oszi hast Du nicht? Grüsse, René PS: der Quarz schwingt auch ohne Finger?
Rene H. schrieb im Beitrag #4412683: > Da fehlen jede Menge Abblockkondensatoren. stört mich auch gewaltig, nicht mal einer am AVR, von den 40xx ganz zu schweigen, wäre echt Zufall wenn das so läuft
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AVR: Pin-Abfrage ändert Pins am gleichen Port
er bestimmt gemacht sonst hätte er den Code auch gepostet. Und natürlich gibt es überall Abblockkondensatoren sonst hätte er den Schaltplan auch angehangen.
Sieht für mich eher nach Hardware aus: die bereits erwähnten Abblockkondensatoren oder Leitung&Lötstellen von bit 2.
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WinAvr Atmel Ice als Programmer hinzufuegen
Wo hast Du die Abblockkondensatoren versteckt? Versuch es mal direkt über die Konsole. Funktioniert bei mir einwandfrei. Grüsse, René
Signature scheint es nach Google nicht zu geben. Die üblichen Fehler: keine oder zu wenig Abblockkondensatoren? Schlechte Kontakte auf dem Breadboard?
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tme0505s Überhitzung
200mA des DC-DC-Wandlers dran. Ansonsten: Schaltung zeigen! Vielleicht fängt da mangels Abblockkondensatoren oder schlechtem Layout etwas an zu schwingen. fchk
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MOSFET Treiber absegnen
bleibt es knapp unter 10 cm. Was müsste ich aber machen? D4, Q1 und ein Kondensator (der Abblockkondensator oder, falls dieser weiter weg steht, ein zusätzlicher Lokalkondensator) sollen so nah wie möglich beieinanderliegen und eine möglichst kleine Leiterschleife bilden.
egal... Ja, das dachte ich mir auch so. Deswegen habe ich die MOSFETs direkt neben den Abblockkondensator gepackt und die Motoranschlüsse direkt darüber. Ich habe mehrere Konstellationen der Bauteile versucht und so sah alles am optimalsten aus. Ich habe mal die Masche eingezeichnet.
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Oszillator geht nicht
beherrscht... Wo siehst du Sanskrit? Wie auch HelmutS schon bemerkte, fehlt da lediglich ein Abblockkondensator, sonst kommt mehr HF aus der Speiseleitung als aus dem Ausgang der Schaltung. Wenn der Kollektor dann HF-mäßig an Masse liegt, ist bei diesem Transistor zu befürchten, dass die Schaltung im
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Arduino due clone brauchbar?
nicht notwendig, diese so nah an uC zu platzieren. Ich stelle fest: Du hast den Sinn von Abblockkondensatoren nicht verstanden (das erwarte ich aber auch von Arduino Usern nicht). Abblockkondensatoren gehören so nah wie möglich an den IC. Das verbessert auch die EMV. Am besten auch auf der gleichen
Hmm .. möglicherweise sind es doch nicht die Abblockkondensatoren, sondern einer ist die Glättung für ARef.
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Beschaltung ATMega8
verbaut dir eben jedwede Änderung auf z.B. eine stabile Referenz oder auch auf Vcc mit externem Abblockkondensator. AREF in der o.a. Verdrahtung fängt jeden Dreck auf Vcc ein, so das man sich nicht wundern darf, wenn der ADC nicht so stabile Werte liefert, wie man es gern hätte.
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xmega128a4u abblockkondensatoren
Ich weiß, daß das Thema "Abblockkondensatoren" in diesem Forum schon mehrfach und sehr intensiv diskutiert wurde. Trotzdem bin ich ein wenig unsicher. Ich entwerfe im Augenblick eine Schaltung, die den ATxmega128a4u verwendet und im Prototypenaufbau
unerklärlichen Gründen geht die gemessene Spannung zeitweise in die Höhe. Kann das an meinen 100nF Abblockkondensatoren liegen? Externer A/D Wandler.
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Logic Level MOSFET (Verständnis Frage,Laie)
Mikrosekundenbereich liegt. Wenn bei so einem kurzen Puls die Speisung einbricht, hat man wohl an den Abblockkondensatoren gespart. Manche tun hier so, als wenn wegen dem Umladestrompules der Controller, das Board, das Zimmer, das Haus und der Stadtteil sofort unter lautem Knall in Flammen aufgehen. Mach einen
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ATtiny13 verstehe Verhalten nicht
Lukas P. schrieb im Beitrag #4387729: > Ist doch alles haarig ... Du hast den 100nF Kerko (Abblockkondensator) vergessen. Deine geschilderten Probleme (der eine ATTiny123 funktioniert, der andere nicht) passen wie Topf auf Deckel. Löte ihn an und schon werden Deine Probleme verschwinden.
Heureka! Abblockkondensator hinzugefügt, Holgers Firmware geflashed -> kein Erfolg. Alles vom Steckbrett gerissen und neu verkabelt -> jetzt läufts. Komme mir grade doof vor… Jetzt arbeite ich mal alle Vorschläge
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ATtiny45 PWM mit Transistor funktioniert nicht
Als erstes fehlt da aber der obligatorische Abblockkondensator zwischen Vcc und GND. 100nF-10µF sind prima, der muss direkt nahe am Tiny sein. Sonst ist die Schaltung schon mal ok. Nun ist das Programm interessant... Lukas D. schrieb im Beitrag #4382466
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TDA7386 wird im Leerlauf meiner Meinung nach zu warm!
Ruhestrom von 190mAh Autsch. Strom != Ladung Wenn du den TDA frei verdrahtet hast und ohne Abblockkondensatoren betreibst, wird er schwingen.
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unkontrollierte Abstürze I2C Motortreiber
Eventuell ist ein bisschen informieren nicht schlecht. Aber ich bin mir sicher, er vergisst keine Abblockkondensatoren mehr in seinem Leben ;-D
gewählt @asdf: Der Link zum Fahrzeug ist im ersten Beitrag @Frickelfritze: (i) Als Abblockkondensator ist ein 100 nF Keramikkondensator und ein 330µF Elko eingebaut, falls das ungeeignet sein sollte, verbessere ich das gern. Ein Fehler, der mir im Layout aufgefallen ist, ist eine fehlende Verbindung
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semi-passiver Betrieb von 4-Pin PWM-CPU-Lüfter
mit Trimmer(100k). C3 und C4: 1uF, wenn Elkos verwendet werden, Polarität beachten. Ein Abblockkondensator 100nF für die 12V Versorgung würde noch gut auf die Platine passen. Anmerkungen - KRITISCH: ======================= Das Tacho-Ausgangssignal des Lüfters bekommt immer - also auch bei ausgeschaltetem