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LT3575, erster Versuch, was haltet ihr davon?
Spice einen LT3575 simuliert, der mir aus 15V bei einem halben Ampere 15V und bei so gut wie keiner Leistung 18V macht. Das Verhalten find ich zwar eher unschön, aber was haltet ihr denn sonst so von meiner Beschaltung? Als Trafo hab ich den von Wuerth Elektronik mit einem Verhältnis von 2:1 und 37µH
Windungszahlverhältnis bei LTSpice ist immer Wurzel aus L1:L2 Für 1:2 z.B. 4mH : 16mH 16/4=4 Wurzel aus 4=2 mehr habe ich beim ersten Überflug nicht gesehen. mfg Ottmar
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aktive PFC für große Leistungen
mal komplett auf 0 Leistung zurück gehen...oder mal nur 500 Watt ziehen...ist das einfach handzuhaben? oder was meintest du damit? Gruß
springende schwankungen sind eventuell komplexere Regelkonzepte erforderlich. >ein dsPic könnte für Leistungen > 1kw auch eingesetzt werden oder? natürlich! auch für 50kW und mehr. Was hat der IC oder Prozessor mit der Leistung zu tun? Klar bei mehr Leistung will man mehr Zsuatzfunktionen/Messungen und Sicherheitsschaltungen
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UHF Vorverstärker, geringe Stromaufnahme
betrachtet, erhält man als Effektivwert von: => Ieff = 1 mA / (2 * SQRT(2)) = 354 uA und somit die Leistung an 50 Ohm: => Ieff^2 * 50 Ohm = 6.25 uW => -22 dBm Dies ist natürlich keine exakte Berechnung, aber erfahrungsgemäss kann man so den zu erwartenden -1dB Compression-Point gut abschätzen.
werden. Ist kein eigenständiger Verstärker sondern nur ein Schaltungsausschnitt. Habe mir gerade LTspice und ein Tutorial der Elektonikschule geladen. Mal sehen ob ich damit klarkomme. MfG
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Elektronik Anfänger
elektrotechnischen Phänomene sehen kannst. Ein umfangreiches und kostenloses Simulationsprogramm wäre LTSPICE. Du kannst dich z.B. steigern von einem Spannungsteiler zu komplizierteren Netzwerken mit Widerständen und Gleichspannung (erst mal per Hand berechnen, dann simulieren). Der nächste mögliche Schritt
dass sie Leistungsfähig und ebenfalls günstig sind, aber welcher Anfänger braucht schon solche Leistung? Dafür sind die Datenblätter und Infos zum Cortex wesentlich komplexer. Man findet auch deutlich weniger Einsteigeranleitungen. Außerdem kann man sie nicht mal kurz auf einem Steckbrett zusammenbauen
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Einfacher Messverstärker 10 Hz - 100 KHz
Hallo zusammen, ich versuche gerade mich in LTspice einzuarbeiten. Die LT1028 sind leider immer noch nicht da. Anbei meine Schaltung und ein Screenshot vom Rauschen am Ausgang. Ich weiss grad nicht,wie muss ich das Interpretieren? Hat jemand ein
einer kleineren Version reicht auch ein Kanal aus, dann fällt der Eingangsübertrager weg, aber die Leistung minimiert sich entsprechend der Leistung des eingesetzten Verstärkers. Zum Tongenerator: Hier ist eigentlich alles denkbar, was einen halbwegs „sinales“ Signal im Frequenzbereich von 5Hz bis ca.
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27-30V 8A für Motor-Steuerung Schalten
ich weis, bzw was ich so an Relais gefunden habe) schwierig & teuer. Einfacher geht's mit einem Leistungs MOSFET. N-Kanal FET fällt raus, da 5V und 30V natürlich denselben GND besitzen. Also muss ein P-FET her. (Falls ich an dieser Stelle unrecht habe, sagt bitte bescheid). Fast alle Schaltungen die
erzeugt. Muss ich sonst noch was beachten, was evtl. zu Problemen führen kann? Die Simulation in LTSpice funktioniert einwandfrei. Viele Dank für eure Hilfe, Simon
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Problem mit aktivem Gleichrichter und LC-Filter
zusätzlichen Riesen-Stellgliedaufwandes mit den geschalteten MOSFETs erschließt sich erst mal bei _den_ Leistungen nicht. Verluste könnte man auch durch Leistungs-Schottkys preisgünstiger senken.
Draft 13: Belastet nach 3 Sekunden, geplant waren ca 10Ohm Belastung, allerdings ist ein SWITCH in LTSpice zu langsam, auch die Currentsource hat sich irgentwann aufgehangen. Es soll einfach nur nach ca 3Sek ein Strom von ~3.3A fließen).
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Einfacher isolierender DC/DC-Wandler selbstgebaut
vorgesehen. Die will ich mit nem einfachen Boost-Regler erzeugen. Anbei mal eine Simulation in LTSpice. Man sieht daß der Strom durch den Trafo beim Einschalten bis auf max. 2,9A hochgeht, danach dann so etwa bis 1,3A. Meine Frage ist jetzt ob das realistisch ist diesen Strom in den Kern so ner
jemand noch Ideen wie ich mit einer selbstschwingenden Topologie auch mit dem niedrigeren L die Leistung steigern kann?
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Mosfet einbaurichtung
sich in beide Richtungen verwenden lassen (einen Kurzschluß gibts dabei erstmal nicht). Nur haben Leistungs-Mosfets üblicherweise eine interne parasitäre Diode drin (technologiebedingt), die normalerweise nicht stört.
willst, dann würde ich an Deiner Stelle jetzt mal folgendes tun: Simuliere die Schaltung, z.B. LTspice, speziell die Ausgangsstufe. dann bekommst Du ein Gefühl, was in der Schaltung los ist. Auch der Ripple läßt sich ablesen, Wirkunsgrad mit/ohne Q3, usw... Du kannst dem Ripplecurrent entweder mit
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Hochsetzsteller, Current Mode Control, Feedback compensation
SNT bisher indem ich sie in Simulink "theoretisch" mit Modellen simuliere und das ganze dann in LTSpice überprüfe. Gibts es vlt ein Programm, wo man beides kombinieren kann?
angesehen. Ist aber eher für Motoranwendungen oder? Also OpAmps, PWM Controller, Trafos etc für kleine Leistungen werd ich da nicht finden oder? Aber mein Abteilungsleiter sieht das sowieso nicht so gern, dass ich alles mit Matlab mach.
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Nulldurchgangserkennung
>Wieviel verbrät deine Schaltung? Ich müßte sie sonst in LTspice kippen. Bitte sehr...
@Ich: Gib die genauen Daten und ich lasse dir die Zeiten und Verluste von LTspice bestimmen.
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Meinung zu Phasenabschnittsdimmer
Hallo, hätte mal gerne ein paar Meinungen zu meinem Phasenabschnittsdimmer. Die LTspice-Simulation davon sieht gut aus, hat noch wer Verbesserungsvorschläge? Die 1N4148 aus der Simulation ist in echt eine 1N4006, hat ich nur gerade kein Model dazu in der Hand.... Grüße, Uli
überflüssig. 6V2 wären für einen IRF840 auch zu wenig Gatespannung. R2 verballert ziemlich viel Leistung. 100u sind übertrieben viel. Es gibt keinerlei Vorkehrungen gegen Spannungsspitzen aus dem Netz und Begrenzungen der Stromänderungsgeschwindigkeit zur Funkentstörung. Muß man eigentlich jedes
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Colpitts, erstes Layout
Eagle vertraut gemacht und für einen abstimmbaren Colpitts-Oszillator, der in der Simulation mit LTSpice bereits ganz gut funktioniert (503 - 993 MHz) ein Layout entworfen (mein erstes). Ich habe natürlich auch versucht Informationen zum HF-gerechten Layout zu sammeln und ein paar Infos aus dem Internet
so einfach wäre. Es hat wohl schon seine Gründe, warum meine Ausflüge in die Elektronik immer bei LTSpice und Maple starten und dann damit enden, daß ein Steckbrett eben nicht HF-gerecht ist (und für SMD ungeeignet). Gestern habe ich im Internet auf einer total obskuren Seite gesehen, wie jemand einen
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Maximalleistung eines Boostkonverters berechnen?
Falls du das ESR meinst, dann wird die Leistung halt durch die RMS Verluste in der Spule limitiert. Falls diese deiner Meinung nach nicht sättigt. Du kannst dir ja auch in LTSpice nen Boost anschauen, dazu gibt es hunderte ICs von LT.
>Falls du das ESR meinst, dann wird die Leistung halt durch die RMS >Verluste in der Spule limitiert. Ja ESR der Spule. Das die Leistung begrenzt wird, dass ist mit auch klar. Deshalb auch die Frage. Aber wenn du es weist, dann sag doch einen
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Symbole in LTspice
jetzt wieder klicken, ich habe "Sack" geschrieben ...), dass LTSpice außerhalb der Firma von der ungewaschenen Masse verwendet wird. Ich würde zum Beispiel gerne mal wissen, was LTSpice als Bandbreiten bei Bode-Plots berechnet. Der 3 dB-Punkt ist es nicht. LTSpice
Köder hat, dann wäre es geschickt mal zuzuhören statt auf beleidigte Leberwurst zu machen. Kritik an LTSpice ist keine Majestätsbeleidigung, sondern nur eins, Kritik an LTSpice. Bei LTSpice gibt es immer dieses elitäre Getue, Yahoo-Gruppe nur nach Anmeldung, großes Zeter und Mordio wenn man es wagt ein undokumentiertes
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Labornetzteil/Funktionsgenerator
da keine intern drin sind. Wenn man bei den Sense Eingänge Dioden hat, reichen auch von der Leistung kleinere Ausführungen bei den Widerständen. Falls man ein Doppelnetzteil baut wären auch je 2 Dioden Antiparallel sinnvoll - für den wenn auch seltenen Fall das da
Die Spannung am Shunt ist für die direkte Messung mit dem Mega8 reichlich klein. Damit die Leistung am Shunt nicht zu groß wird, wird man für 3 A kaum über 0.1 Ohm hinausgehen können, hat also eine Spannung bis 0,3 V. Wenn man die Wahl hat, wäre sogar ein noch kleinerer Shunt (z.B. 0.02-0.05 Ohm
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Ansteuerung von Leistungsendstufen-Transistoren mit einem Op-Amp
Kraus [http://www.elektronikschule.de/~krausg/] zum runterladen. Dazu gibt es auch noch die Yahoo-LTspice-Gruppe [http://tech.groups.yahoo.com/group/LTspice/] in welcher man sich weitere Anregungen Tips, Bauteilmodelle usw abholen kann. Zum "Appetit holen" habe ich Dir mal die Abbildung einer Schaltung
www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/endstu_t.htm] "abgekupfert" und hinsichtlich der Bauteilwerte mit Hilfe von LTspice optimiert. Wie Du siehst lassen sich Spannung, Strom, Leistung und mehr grafisch darstellen. Eine Beschreibung aller Möglichkeiten wäre wirklich sehr umfangreich. Das Schöne ist, man macht nichts
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NTC Eigenerwärmung
+-, da noch nicht kalibriert) erwärmt sich der NTC in ca. 50s auf 24,5°C. Laut Simulation mit LTSpice sollten ca. 0,9mA fließen. Ist dies wirklich die Eigenerwärmung des NTCs oder wodurch kommt diese Einlaufzeit zustande? Vielen Dank für eure Antworten!
Wenn das immer 4,5mW wären schon, aber leider ändert sich doch die Leistung mit der Temperatur. OK, du musst die Leistung aus U*I berechnen und dann korrigieren. Normalerweise versucht man weniger Verlustleistung zu haben. Man braucht aber dafür dann einen extra Verstärker
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LED ganz einfach dimmen
recht hat: MaWin schrieb im Beitrag #2516267: > eine einzelne Cree XP-G R5 würde bei derselben > Leistung (3.4V/250mA) 100 Lumen, also das 3-fache an Licht bringen, bzw. > bei derseblen Helligkeit die 3-fache Batterielebensdauer, bei ausserdem > keinerlei Problemen mehr mit der Stromversorgung, und
mir erklären wie Du den Widerstand R12 berechnet/dimensioniert hast? Ich kann die Schaltung mit LTspice nachvollziehen, verstehe aber nicht wie ich den Strom einstellen kann!
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Brauche kleine Hilfe bei Planung eines 5.1 Verstärkers
Kurz zusammengefasst: 1. Überdenke noch mal dein Konzept: Du möchtest für den Sub die halbe Leistung verwenden wie für die normalen Lautsprecher? Ich würde eher die 2..4.. -fache Leistung der Sateliten für den Sub verwenden. Zu den Fehlern die du bisher hast; ohne Schaltplan und Glaskugel ist
Hallo Ghost Rider, ich kann Dir die Spice-Simulation der "aufgemotzen" Schaltung (höhere Leistung, niedrigere Verzerrung) per Mail zuschicken dann kannst Du Dir das in LTSpice mal in Ruhe anschauen. Die Schaltung findest Du im Netz auch als "current dumping amplifier". Der Op-Amp ist nicht
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Wie hoch ist hier die Wirkleistung bei diesem C-Netzteil?
@mFg Die Schaltung hat ca. 0,54W Verlustleistung, wenn keine Last angeschöossen ist. LTspice Kurs: Du solltest als erstes einfach die Leistung in V3 plotten. Dazu Alt-Taste und dann das Symbol V3 anklicken. Dann Ctrl-Linksmausklick auf das Plot-Label "V(N003)*I(V3)". Dann geht die gezeigte
Im Plot siehst du P(t). Diese Leistung ist positv und negativ auf Grund der Phasenverschiebung zwischen Spannung und Strom. Der Mittelwert (=Average) dieser Kurve ist die tatsächliche Wirkleistung.
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Polaritätsanzeige mit Leds
angepasst zu werden. Anmerkung: Es erfolgte kein praktischer Aufbau, lediglich die Simulation in LTspice. Der Widerstand 1Teraohm unter der Spannungsquelle ist in der Praxis unnötig. Dieser wird nur von LTSpice benötigt, um mit GND-Potential rechnen zu können.) Info zu den "Oszillogrammen" Plot oben
sollte man den Durchbruch hingegen >vermeiden. Ich habe auf diese Weise schon mit wenigen mW Leistung über >eine Dauer von weniger als 1 min einen Kleinsignaltransistor beschädigt. Auch das Rauschen eines solchermaßen geschädigten Transistors kann enorm ansteigen.
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Quasikomplementärendstufe Signal "zittert"
Ich hab die Schaltung gerade mal in LTspice simuliert. Der R2 hat in der Sim dafür gesorgt, dass der Q2 den Strom für die positive Halbwelle liefern musste, der Leistungstransistor hat sich gelangweilt. Allerdings könnte das auch dran liegen, dass ich statt den 2SC... die 2N2222 von LTSpice genommen habe. Die haben deutlich weniger Leistung. Der R3 war in der Sim mit 10k zu groß dimensioniert, an der Endstufe lagen da nur knap 4V an. Bei R3=2,2k bekam ich einen Arbeitspunkt von ca
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Der Winter und das fehlende Sonnenlicht
Geräusche auftreten, da kann man die Schaltflanken etwas abflachen, z.B. mit einem RC-Glied. Die Leistung der Flanke geht aber dann in den Schalttransistor, den man vielleicht dann ein ganz klein wenig größer mit Kühlung dimensionieren muß.
Im Worst Case, Einschalten beim Stromscheitel, hat man entsprechend anfänglich die gut 28-fache Leistung. Mit einem NDS verhindert man diesen Lebensverkürzenden Zustand.
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Laderegler bauen mit dem anhand eines Dynamos ein Handy oder Navi mit Strom versorgt werden kann
aus interessiert. Deshalb habe ich versucht einen Klauenpolgenerator - Fahrradlichtmaschine - mit LTSpice nachzubilden. Kann sein, dass ich das etwas zu blauäugig sehe, dennoch stelle ich das Ergebnis - Daten nach Gleichrichtung - jetzt einfach mal zur Diskussion. Ausgangsdaten: Radumfang: 2m,
Was bedeutet die Zeitachse? Hast du nach 1s bereits 25km/h oder erst nach 2s? Kenne mich mit LTspice nicht aus: wie hast du den Generator modelliert?
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Op-Amp verzerrt bei LC-geglätteter Versorgung
eines Serienwiderstandes in einem anderen Thread erinnert. Im Anhang siehst du wie man das mit LTspice simulieren kann.
>der Schaltplan ist ein (fast) 1:1 Nachbau dieser Verstärkerschaltung für >mittlere Leistung: >http://www.diyaudio.com/forums/solid-state/194453- Ich sehe da keinen Schaltplan... >Hab spassenshalber mal nachgemessen: Die Versorgungsdrähte haben gut >40cm Länge! Dann wirst du wohl
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Unklarheit bei Schaltnetzteilen
Hallo, ich würde für die ersten Schritte vor dem Löten LTspice empfehlen. LTspice hat auch jede Menge Schaltnetzteile als Simu sofort mit dabei. Hier siehst Du wie Schaltnetzteile arbeiten. Schmidt-Walter kennst Du ja schon. Für LTSpice eimpfehle ich noch http://elektronikschule.de/~krausg/ . Such dort mal nach: SPICE-Simulationen mit LTspice IV Band 1: Einführung und Elektronik-Praxisprojekte. Tutorial-Version 2.1 vom 18. Dezember 2011 Ich glaube damit ist Weihnachten erst einmal gerettet. Gruss Klaus.
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Ladungspumpe- Spannung zu weich
Wieso ist die Ausgangsspannung so weich? Ich weiß ja, dass Ladungspumpen nicht gerade für große Leistungen geeignet sind, aber so wenig? Mache ich was falsch. Werte: Dioden: 1N4148 Kondensatoren: 10uF Ich weiß auch nicht recht, ob ich richtig dimensioniere, hab einfach kein Erfahrung. Den Takt
Ich kann dir auch den Tipp geben deine Schaltung mal mit dem kostenlosen Programm LTSpice zu simulieren. Gruß, Alex
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LTSpice - Stromverbrauch des OPV sehen
durchlaufen lasse, messe ich je nach Pegel bis 22mA RMS Wechselstrom an Uv+. Die 22mA seh ich aber in LTSpice nirgends. Wo liegt da mein Denkfehler?
= 200mW zu treiben. Leistung zaubern kann der ja leider doch nicht. Wie also kriegt man in LTSpice den (maximalen) Stromverbrauch eines OPAmps heraus, damit man dann irgendwann mal die Netzteile dimensionieren kann, wenn die
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Mittelwellensender - Simulation in LTSpice und Realität
sondern rein ein "Proof of Concept" mit den bereits vorhandenen Bauteilen. Also als erstes mal mit LTSpice die minimalistische Schaltung zusammengestellt und simuliert. Siehe da, es geht. Zwar mit schwachem Modulationsgrad... aber das war egal. Startschuss für den Aufbau auf dem Breadboard. Als NF-Quelle
arbeitet man da eher mit Spulen im "Hundert-µH Bereich" - als Oszillatorspulen und für kleinere Leistungen sind Festinduktivitäten jedoch gut geeignet. Der Transistor, TIP41 ist ebenfalls ein Leistungstransistor, also für deine Schaltung recht ungeeignet, wie schon erwähnt, versuche mal Transistoren wie
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LED Schaltung mit einer Steuerleitung gesucht.
mehrere Z-Dioden mit Zenerspannung etwas über Deiner LED-Durchlassspannung einsetzen. Ausreichende Leistung beachten!
- bei 12V auf dem Eingang soll Kette B leuchten. Ich habe meine Variante von gestern mal als LTSpice-Quelle angehängt.
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LC-Sinus-Generator mit OP
Vertärkung zu klein gewählt oder keinen Startimpuls gegeben. Ich habe dir mal eine Schaltung für LTspice angehängt. Tipp: Bei 1kHz nimmt man normalerweise kein LC-Filter sondern den Wien-Oszillator mit R und C da Spulen mit Milli-Henry teuer, groß und schwer sind.
Spannungsanstiegsrate, engl. slew rate) Tippen tut man beim Lotto. Solange der Verstaerker die Leistung dem Schwingkreis zufuehren die er als Verluste hat kann kann man damit einen Oszillator bauen.
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mega8: 200V DC Strom messen + Betriebsstunden
Gleichspannung, wobei ich nicht 100%ig genau sagen kann, ob das Gerät intern etwas verändert wurde, was die Leistung betrifft. Meiner Informationen nach müsste die Leistung höher als 2x60 W sein. Dazu folgendes Foto vom Gerät: (super, imageshack wird geblockt -_-) Foto siehe Anhang. Die Lampen sind so angeschlossen
wechselstrom noch gleichgerichtet und tiefpassgefiltert werden muss, aber ich hab die opv-sachen via ltspice simuliert und das scheint alles prima zu klappen (die schaltung, die ich für den gleichstrom gebastelt habe, hat mit der simulation von ltspice exakt übereingestimmt, ich war echt begeistert :) )
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Eagle Frustrationen
Widerstandsbibliothek enthält z.B. schon 12 verschiedene Typen 1k Widerstände (verschiedene Bauform, Toleranz, TK, Leistung, Spannungsfestigkeit). Peter
Was habt ihr alle nur? Ich arbeite viel mit LTSpice und EAGLE. Da in LTSpice die Tastenkombinationen nicht anpassbar sind, habe ich die aus LTSpice in EAGLE eingestellt. Mit dem 'Erst Befehl, dann Objekt' arbeitet sich's schneller als mit Rechtsklick
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Hysterese-Energie nimmt mit Frequenz ab?
Ich simuliere gerade Spulen mit Hysterese in LTspice. Ich gehe davon aus, dass die Fläche, die die Hysteresekurve einschließt, der Energie entspricht, die ich in einer Periode an Verlust habe. Diese Fläche ist ja immer gleich groß. Nun beobachte ich
Frequenz ansteigt, wenn die Energie Wmag doch die Fläche innerhalb der Hysterese ist! Klar steigt die Leistung P=Wmag*f mit der Frequenz, aber doch nicht die Energie??
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Gegentaktendstufe (Schaltplan funktionfähig?| Wie Ruhestrom einstellen?)
die Stromquelle. Somit ist das Ergebniss nicht wirklich representativ. Gibt es eine Möglichkeit in LTSpice nur die Temperatur eines einzigen Bauteils zu erhöhen? EDIT2: Wenn ich in Schaltung2 die Konstantstromquelle durch eine ideale Konstantstromquelle ersetzte steigt der Strom bei 100°C nur noch auf
Endstufe suchst, nimm die im Anhang (die schwarz gezeichneten Linien). Die Ts durch entsprechende Leistungs-Ts ersetzen, wenn es mehr Leistung sein soll; darüber hinaus wären kleine Rs in den Emitterkreisen der ES-Ts nicht verkehrt.
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Wirkungsgrad und Verlustleistung einer Schaltung berechnen
. Wie geh ich da am besten voran? wie könnte ich das auch evtl. simulieren? z.B. simplorer, ltspice oder pspice?? Bei Gleichspannung habe ich doch keine Verluste an der Spule und am Kondensator oder bin ich da falsch?? vielen dank im voraus mfg Jürgen
ca. 228 VDC) mit 16A und wenn wir jetzt für die Spule 10uH annehmen, wie berechne ich jetzt die Leistung an der Spule? oh ok der Gedanke das da keine Verluste entstehen war ein Denkfehler dankeschön :S
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Rauschen mit Nutzsignal mit abfallenden SNR mischen
Mit LTspice und folgender Funktion: * ft: transit frequency * RMS: output voltage in RMS .subckt noise_Gauss 1 2 params: ft=100k RMS=1m B1 1 2 V={RMS}*SQRT(-2*LN(1E-5+rand(time*ft)))*SIN(2*PI*rand(time*
Die faktische Multiplikation mit einer Dreieckshälfte (eine mögliche Modellierung der abnehmenden Leistung) macht das Signal sowieso alles andere als weiß. Weißes Rauschen mit unterer Grenzfrequenz ist übrigens ein Widerspruch in sich, so ähnlich wie ein Kreis mit vier Ecken. Allerdings kenne ich keine
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400W/120V Netzteil für Audio Verstärker
es einfach versuchen. >geeignet wäre ein Halbbrückengegentaktwandler. Warum Halbbrücke? Ok Leistung ist <1kW. Was mir daran nicht gefällt ist das nur die Halbe-Spannung am Trafo anliegt, entsprechner Strom.
Verstäker mit MOSFETs. Hysterese-Mode oder Signma-Delta-Modulation. Erstere bringt bis jetzt die Leistung, aber vom THD will ich nicht reden, schlimmstens. Grüße Manu
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PTC in LTSpice
LtSpice meine ich:-)
Hier noch ein Beispiel von helmut https://www.mikrocontroller.net/topic/491127#6169773 und das LTspice-Forum für Specialfragen :-) https://groups.io/g/LTspice/topics?p=,,,0,0,0,0
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Rückendeckung bei Kfz 5V Spannungsregler erwünscht.
Hallo nochmal, nachdem ich total verunsichert war, habe ich das mal mit LTspice simuliert. Auch hier bin ich (leider) Laie. Ich wuerde mich freuen, wenn sich das mal jemand ansieht und beurteilt. Danke ! MfG, Balze aka AVR Noob. P.S.: Die Spannungsquelle gibt
Ich mach mal einen Vorschlag für ne neue Schaltung. Habe sie mit LTspice simuliert und etwas ansatzweise optimiert. Gut für 3,3 oder 5V und 100mA. Mit größerem MOSFET auch Ampere-Bereich. Ist halt kein Schaltnetzteil. Die Schaltung sollte selbst Chancen haben eine abgewackelte
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Verdammte Regelung eines 200W Buckwandlers!
extrem schwer den Regler eins Buckconverters auszulegen. Es geht um einen 24V-12V Wandler mit 200W Leistung. Die Last kann sehr Pulsfürmige Ströme ziehen. ALso 100%-50% Lastsprünge könne auch mit 5kHz kommen. Es muss also gut ausregeln können. Ich nennen euch die Daten des Wandler: f=100kz L=5µ C=
Ausgangsseite? Über 0,5*L*I^2*f kriegt man im lückenden Modus die über eine Sekunde übertragene Leistung und über die Sekundärspannung den Strom. Das ist aber eigentlich nichtlinear.
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Verfügbarer Stepup 9-14 -> 14V??
, die haben eine parametrische Suchfunktion. Ich nehme gerne die LT-ICs, weil ich diese mit dem "LTSpice" Tool einfach simulieren kann (gibt es kostenlos bei LT). Die ICs selbst bekomme ich i.d.R. über DigiKey. Gruss Uwe
Steinzeit... kann man nehmen wenn der Wirkungsgrad egal ist, hier gehts aber durchaus um ein wenig Leistung... Ich hab einen LT1931 benutzt, hat gleich beim ersten Test funktioniert. 10 auf 14V, 350mA, hat mich überrascht dass der kleine Baustein das ohne externen Schalttransistor konnte.
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Konstantstromquelle LM 317 Überschwinger beim Einschalten
unerheblich, ob man eine rote oder blaue LED verwendet. Praktisch ist das natürlich nicht, die Leistung am Vorwiderstand ist um ein vielfaches größer als die an der LED. Was tut man in der Praxis? Man läßt eine höhere Variation des Stromes zu, z.B. +- 10% (und setzt als Nennstrom 90% des maximalen Stroms
oder Paralleschaltung. Noch was: Die Schaltungen mit dem LM317 lassenn sich mit dem kostenlosen LTspice prima simulieren und durchtesten. Grüße+Gutes Neues Jahr Ottmar
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Audio Verstärker mit BD139/BD140/BC338 für 4Ohm Lautsprecher?
Klar ist das Möglich, wenn auch nur für sehr kleine Leistung! Aber wie sieht deine Schaltung dazu aus? Es gibt bestimmt 99^99 Varianten dafür :P
Er hat recht! Es geht so nicht! Das sagt zumindest LTspice :-(
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Problem mit PT100 und LM324
negativ rückgekoppelte Eingang höher sein als der Positive? Liegt da das Problem da der OP die Leistung nicht Aufbringen kann? Warum geht er dann aber in Begrenzung wenn 5V an V_pt100 anliegen? Hat jemand eine Erklärung für dieses Phänomen? Jemand ähnliche Erfahrungen mit dem LM324 gemacht? Vielleicht
schonmal für eure Ratschläge und hoffentlich auch Lösungsansätze! Schönen Abend noch Gruß Max PS: LTSpice OP Modell ist ein LM324 (Spicedaten geladen von National Semiconductor), Widerstand R7 eigentlich auch 47k
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Bauteil Staubsauger-Elektronik
Konsequenz: Triac überbrücken und fertig... ;-) Der Staubsauger ist doch sowieso zu 95% auf volle Leistung eingestellt.
warum aktuelle Dimmer solche Probleme mit Hysterese haben Ich wollte den Hysterese-Effekt in LTspice simulieren, was aber aufgrund der falschen DIAC-Modelle nicht richtig gelang. > Allerdings kann man 3-Schicht-DIACs auch kaum für > irgendwas anderes nützliches ausser Dimmer verwenden. >
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Mosfet für 80V/6A high-side
das was du suchst ... Z-diode, Widerstand, NPN-Transistor (oder N-Kanal Mosfet) und P-Kanal LEistungs MOSFET, einfacher gehts nicht. DC/DC Wandler und spez. Treiber bräuchtest du nur wenn du wiklich von 0-80 Volt Schalten wills, wenns von 10-80 (5-10 Volt je nach Power-MOSFET) reicht, brauchst
Hallo, vielen Dank! Also im LTSpice nochmals nachgebaut und da schaut's auf jeden Fall schon mal gut aus... Ob Grabschänder oder nicht, der Schaltplan wurde schon 3x runtergeladen und ich war's nicht :P Jetzt erst mal den Lötkolben
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brauche Hilfe, Audionnachbau Ten-Tec 1253 geht nicht
Flohmarkt, geht bis 5MHz. Das sollte bei 2MHz reichen. >Womit hast du das Audion simuliert? LTspice
Auf noch höhere Frequenzen läßt sie sich nicht mehr abstimmen. Ist sie zu klein, wird auch die Leistung klein. Beispiel laut MagnetLoop-Rechner: Leistung einer D=60cm runden Loop: bei 20m: -14 dB bei 40m: -25 dB bei 160m: -46 dB Im Vergleich eine 1,6m quadratische Loop: bei 20m: -3 dB
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Mit Latein am Ende, Fensterkomperator macht was er will!
Fensterkomperatoren zu Arbeiten die dann jeweils im Falle des Wertebereichs durchschalten und so am LeistungsMOSFET das Gate durchpusten. Also kurz zur Schaltung die ich mitgeschickt habe (Bis auf den Komperatorteil habe ich alles soweit den Vorgaben entnommen) Das Elektretmikro geht durch zwei OP Stufen
gemeinsamen Spannungsteiler, bei dem für jede Schwelle die Abgriffe vorhanden sind. Hast du dir in deiner LTSpice-Simulation mal die Querströme zwischen den Ausgängen von z.B. IC4A und IC4B angeguckt, wenn die OPs entgegengesetzt Potentiale liefern? Nur so interessehalber: In welchem E-Technik Semester bist