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SMPS für H-Bridge Class D Endstufe
Könnte man nicht eig. auch einen fertigen ic mit feedback nehmen und dann extern einen stärkeren Mosfet verwenden?
rande: kann man nicht von z.b. nem pam8610 class d ic die h brücke anzapfen und extern stärkere Mosfets und ne höhere Spannnung benutzen?
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PWM Endstufe für 12V 100W
Du hast schon richtig gedacht, der N-Kanal-MOSFET muss mit Source auf Masse. Der Verbraucher mit + an der Versorgung. Die P-Kanal-MOSFETs sind von Haus aus nicht für große Leistungen ausgelegt, deshalb mein Vorschlag. Du kannst den N-Kanal auch mit
Ansteuer-ICs von IRF (IR2101 oder neuer), die kosten nicht so viel wie die LTCs und schalten sicher N-Kanal MOSFETs. Wenn Du aber 8 Knäle brauchst ... Uiiih, sieh Dir mal den ICL7667 an, der schaltet 2 MOSFETs und kostet bei Reichelt 1 Euro. Spart halt die ganzen Kleinteile.
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GPIO um -12V nMOS (PWM) zu schalten
Treiberstufe (npn+pnp in Kollektorschaltung) hat eine sehr > geringe Eingangskapazität. Der MOSFET aber nicht.
verwenden. Und wenn man 12V Gatespannung zur Verfügung hat, dann nimmt man keinen Logikpegel-MOSFET.
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labornetzteil
Verlusten und Spannungsabfall, keine gute Idee. Ein MOSFET übernimmt in obiger Schaltung eventuell den ganzen Strom, was er eindeutig nicht kann. Man könnte die MOSFETs ausmessen und nur gepaarte (ge-dutzen-de) einsetzen, aber davon steht NATÜRLICH nichts
möchte jetzt zu dieser Schaltung nichts sagen, weil ich sie nicht näher kenne. Aber ich verwende Mosfets ehrlichgesagt nicht gerne in Netzteilschaltungen. Und zwar aus mehreren Gründen. 1. Hat ein Mosfet keine lineare UG/ID Kennlinie. Das hat zur Folge das immer nur an einen Punkt der Kennlinie
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Problem mit LME49830 und LT1166 Bias IC
von "VTOP" (LT1166, Pin 1), Kollektor T1 und am Gate für die Ansteuerung des 'oberen' N-Channel-MOSFETs, keinen Sinn. Der LT1166 muss schon irgendwie ausschließlich die "BiasM"- und "BiasP"-Signale 'bedienen' und hat damit keinen direkten Kontakt mit den Gates der MOSFETs. Mein Vorschlag wäre so
5,6 kOhm) zu wählen. Eigentlich kein sooo großes Problem, oder?! Natürlich sollten auch zwei MOSFETs diese 15A (bzw. jeweils 7,5A) 'bringen' können! (Ich habe die Daten der MOSFETs jetzt nicht nachgeschaut) Falls nicht, einfach ein weiteres Paar parallel schalten.
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Schaltnetzteil / Lader defekt
Source des Mosfet führende Verbindung unterbrochen ist. Genau ist es der R13 der vom Pin 6 (sense) zum Source des Mosfet führt. Der Widerstand muss explodiert sein weil keinerlei Bezeichnung mehr sichtbar ist.Genau
Was für einen Mosfet sollte ich nehmen? Hättest Du Vorschläge? Anbei Foto vom Ladegerät.
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brauche Hilfe bei Schaltplan
bzw ich könnte ja auch Mosfets mit höherem Ptot nehmen.
Wiegesagt man könnte doch das mit 50 Mosfets umgehen indem man Mosfets nimmt die einen höheren Ptot haben ?
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PNP Highside Schalter
Das wäre vielleicht eine gute Anwendung für einen MOSFET. Könnte ansonsten spannend werden, das kleine Ding zu kühlen...
https://www.reichelt.de/mosfet-relais-spst-no-60-v-1-7-a-0-08-r-so-4-g3vm-61gr2-p314667.html?&trstct=pol_2&nbc=1
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Interner JFET im Mikrocontroller
IMO sind das MOSFET und keine J-FET. Das Schaltzeichen ist etwas irreführend, das Ganze kann nur funktionieren wenn oben ein P-Kanal Mosfet und unten ein N-Kanal Mosfet sitzt. Dann ist das eine relativ normale CMOS
Aber wenn es auch MOSFETS sind. Ein n-Kanal MOSFET muss doch auch mit einer negativen Spannung gesteuert werden wenn ich mich nicht irre.
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DC-Bürstenmotor als Bremse für Ergometer
Den MOSFET als PWM auf einen Lastwiderstand (Lastwiderstand muß die ganze Energie verbraten) zu betreiben, ließe auch eine Regelung zu. Der Aufwand ist aber auch höher, als den MOSFET im lineare Bereich zu betreiben
Dieter schrieb im Beitrag #5353246: > Den MOSFET als PWM auf einen Lastwiderstand (Lastwiderstand muß > die > ganze Energie verbraten) zu betreiben, ließe auch eine Regelung zu. Der > Aufwand ist aber auch höher, als den MOSFET im lineare Bereich
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Erstes Board - Feedback willkommen
. - Für das Schalten der Anoden verwende ich den NTJD1155LT1G. Das ist im Prinzip ein P-Channel MOSFET mit Vorschaltung. Die Frage ist, ob sich der Aufwand lohnt oder ob ein normaler Logic Level MOSFET nicht reichen würde. Teuer ist das Ding nicht, aber es nimmt Platz am PCB weg. - auf manchen Boards
> Für das Schalten der Anoden verwende ich den NTJD1155LT1G. Das ist im > Prinzip ein P-Channel MOSFET mit Vorschaltung. Im Grunde kannst du hier jeden Kleinsignal P Kanal MOSFET nehmen, solange der RDSON tief genug ist, um den FET durch den fliessenden Drain-Source Strom nicht zu stark zu erwärmen
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Lineare Widerstandsschaltung
B. schrieb im Beitrag #6659648: > Anbei meine aktuelle Schaltung Du hast scheinbar eine per MOSFET umgeschaltete Parallelschaltung, da bekommst du ja 1/(1/R1+1/R2). Du solltest die R in Reihe schalten, der MOSFET überbrückt dann je einen.
geschrieben hat: MaWin schrieb im Beitrag #6659859: > Du solltest die R in Reihe schalten, der MOSFET überbrückt dann je > einen. Du hast in dem Falle acht Mosfet-Überbrückungen zu schalten. Das geht dann wie beim DA-Wandler. Ein DA-Wandler hat 8 Bit, damit kann er 2⁸=256 verschiedene Spannungen
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P-Kanal FET Linearbetrieb
kleines Netzteil einen P-Kanal FET, der Linearbetrieb > verkraftet. Warum unbedingt mit einem Mosfet?
Was möchtest du wissen? 0...36V; 0...4A mit EINEM MOSFET als Längsregler.
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VanMoof S5 BMS Unbekanntes Bauteil
TO-252-5? MOSFETs gibts da nicht viele. Zeig mal die Platine in dem Bereich.
Das wird ein Spannungsregler sein, kein MOSFET. Und es ist TO-252-5, nicht TO-263-5. Mal sehen was mir dazu noch einfällt.
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Ansteuerung eines MOSFET
Zum Schutz der MOSFETS vor Überspannung vom Motor.
Zum Schutz der Gates reichen D3 und D4. Sie begrenzen die Gate-Source- Spannungen der MOSFETs auf -0,7V bis +16V. Die meisten MOSFETs halten ±20V aus. Der Sinn von D8/D6 und D9/D7 erschließt sich mir nicht ganz. Möglicher- weise sollen sie die Drain-Source-Spannungen begrenzen, indem
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Mosfet macht nicht auf
sondern V(DS)>>V(GS). Mit welchem Mosfet koennte das denn gehen? Schonmal danke, Michael
Pegelwandler, der dann den MOSFET gegen Ground zieht für den Fall, dass doch ein höherer Strom geschaltet werden soll.
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Mosfet.Schaltflanken
Hallo zusammne, ich beschäftige mich gerade mit Mosfets. dabei ist es ja wichig schnell zu schalten. Ich versuche gerade eine Standardschaltung zu simulierneund spiele ein wenig mit den Werten rum. Meine Frage ist nun, welche Flanken optimiert werden
muss. Weiter weiß ich nciht, welche Spannung ich einsetzen muss, die maximale Spannung vor dem Mosfet oder diese Spannung minus der maximalen Ausgangsspannung...
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Wärmeentwicklung MOSFET
das ganze nicht so großartig im detail wissen/ausrechnen. Ich bin nur für die schaltung mit den MOSFETs verantwortlich. Um den Kühlkörper etc. kümmert sich jemand anderes. Ich muss in meiner Arbeit nur eine GROBE abschätzung einbringen, wie stark sich der MOSFET UNGEFÄHR erwärmt. Eine genaue Berechnung
. Case) und dem Widerstand Gehäuse und Umgebung. Außerdem brauchst du noch die Leistung, die im Mosfet umgesetzt wird. Das musst du aus deiner Schaltung ja wissen. Nehmen wir mal an du würdest 20 A fließen lassen und dein Mosfet wäre voll aufgesteuert und hätte hierbei 86 mΩ Widerstand zwischen Drain
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Mosfets brennen durch
brennen die Mosfets jedoch häufig durch - es gibt einen Schlag, meist wenn ich die Loks anhalten will und das Mosfet ausschalte, und die drei Kontakte des Mosfets sind bis auf weiteres verbunden... Meine Vermutung
Ich würde den Mosfet durch einen Logic-Level-Fet ersetzen.
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Grundausstattung: Welche MOSFETs?
schau mal hier http://www.mikrocontroller.net/articles/Standardbauelemente#N-MOSFET
Müll zurück und man ist viel Geld losgeworden... > Auch würde ich mir einen großen Leistungs-MOSFET und einen > Kleinleistungs-MOSFET kaufen und die vergleichen, Da geht das Problem los: Leistungs-MOSFET Typ N habe ich, LogicLevel-MOSFET auch, aber einen passenden Kleinleistungs-MOSFET nicht.
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Motorsteuergeräte Mosfet
Sind das denn überhaupt MOSFETs?
Ich gehe davon aus das das ein Mosfet bzw. Transistor ist. Bauartbedingt sieht es zumindest stark danach aus.
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Mosfet testen
Antwort. Leider nicht habe laut Datenblatt S und G gemessen. Kann es ein Problem sein das das Mosfet sich noch in der Schaltung/Platine befindet ?
Christian schrieb im Beitrag #5811252: > Kann es ein Problem sein das das Mosfet sich noch in der > Schaltung/Platine befindet ? Natürlich.
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MOSFETs Auslegung
-80°C, also wird da schon so richtig was umgesetzt. Da müsste sichs doch lohnen, und warum gibts Mosfets im TO220 die bis zu 200 Amps können? Halten denn das die TO220 Beine das überhaupt aus? Wäre doch blöd einen Mosfet zu bauen wo der Mosfet selbst mehr Strom kann als seine Beine.
drin. >doch blöd einen Mosfet zu bauen wo der Mosfet selbst mehr Strom kann als <seine Beine. Ist aber so aus guten Gründen ...
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Mosfet defekt?
Steckbrett aufgebaut(Habe die komplette Schaltung nochmal auf dem Steckbrett nachgebaut mit und den Mosfet von der Platine genommen). Seit kurzem wird sobald eine Last zwischen "12V2" und "-" angeschlossen wird der Mosfet in kurzer Zeit Heiß. Am "FET1" Eingang liegen 3v3 an. Ist das ein Anzeichen für ein defekten Mosfet? Ich hab noch ein UF540L und ein IR540, kann ich diesen ohne Probleme für den BUK ersetzen? Die Last hat einen Strom von 15A Maximal bei 12V. Und eine frage habe ich zum verständiss der Schaltung
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Motoransteuerung mit mosfet
mittels 8051- Controler zusammenbruzzeln, möglichst mit Sanftanlauf. Habe gehört, soll am besten mit mosfets funktionieren (mit möglichst geringem Aufwand). Hat jemand ein Schaltbild o. ä. und kann mir weiterhelfen ??? 24 V Motoren, Stromaufnahme ca. 2 Ampere
angeschlossener MOSFET gleich durchgesteuert und der Motor 'volles Rohr' loslaufen. Daher muß das Signal vom Port-Pin mit einem NPN-Transistor (z.B. BC337) invertiert werden: Emitter an Masse, Basis an den Port und der Kollektor
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Konstantstromquelle: Stromkreis öffnen problematisch?
arbeitet so oder so nie nahe der Sättigung, weder bei der Bipolarversion und erst recht nicht beim MOSFET. > 1. Ist es für den OpAmp ein Problem, wenn mittels MOSFET über GPIO der > Stromkreis regelmäßig vollständig geöffnet und wieder zu geschlossen > wird? Nö, die Stromquelle rennt halt in den
Ich würde das dann ungefähr so bauen. Op-Amp braucht rail-to-rail, Mosfets logic level. Bei Schalter-aus fließen halt noch paar uA.
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mit +5V Logikpegel 3,3V Versorgungsspannung schalten
Ähh?? P-MOSFET!
eine Schaltung mit transistor etc., die ich nachbauen bzw > ausprobieren kann. Nochmal: LLL-P-MOSFET in Sourceschaltung.
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Ist diese Shematic für einen Motorcontroller gut
https://www.digikey.at/en/products/detail/vishay-siliconix/SI2302CDS-T1-E3/2345137 Habe dieses MOSFET
immer viel zu niederfrequent ist Für so hohe Frequenzen braucht man vermutlich einen "richtigen" MOSFET-Treiber.
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Led Tv Tot nach zu viel Spannung // TP.MS6486PB710
So kleines Update nochmal. Hab den Mosfet rausbekommen und die rote Sicherung getauscht. Brauche jetzt noch ein Mosfet und eine 0.22ohm sicherung. Kennt ihr eine Seite wo ich die dinger bekommen könnte?
des MOSFET bzw. Schaltregler-ICs allerdings hilfreich :-)
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P-Channel High-Side Switch 3,3V
LL-Mosfets die die Kriterien erfüllen. Weshalb dann auf einen „schlechten“ Ersatz zurückgreifen?
: > Kai hat mit dem IRF3708 und NDP6020P wenigstens MOSFET ausgesucht, Alternative zum IRF3708 z.B. IRLML2502...wenn es ein Mosfet sein soll.
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"sichere/Failsafe" Schaltungen
der Signalkette werden die Möglichkeiten natürlich immer dünner. Konkret geht es mir darum, Mosfets abzusichern, die diese ja die Schnittstelle mit der Umwelt bilden und daher eher gefährdet sind, als der Logikteil der Platine. Wenn die Mosfets kaputt sind, werden sie in der Regel leitend.
Fabi schrieb im Beitrag #5430355: > Wenn die Mosfets kaputt sind, werden sie in der Regel leitend. Das > möchte ich gern verhindern. > Die einfachste Möglichkeit, hier etwas Sicherheit zu bekommen, wären > zwei Mosfets in Reihe. > Kennt jemand
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Opamp / Mosfet - heftige Oszillation
Internet" gibt es etliche Vorschläge für eine simple elektronische Last. Ein Opamp treibt einen N-Kanal Mosfet. Das Signal kommt von einem Funktionsgenerator / DAC. Das Feedback von einem Shunt. Eine simple steuerbare Stromsenke. Jetzt habe ich fleißig die Datenblätter von den MOSFET gelesen. Die meisten
funktioniert sie auch mit einem BJT nicht. Macht man alles richtig, funktioniert sie auch mit einem Mosfet.
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Anfänger Frage Arduino
Mergano schrieb im Beitrag #2938159: >> Bild vergessen > > :-) > > Der "Schalteingang" eines MOSFET ist das Gate! > > Sorry. Aber das ist Müll was du da am laufenden Band produzierst. Gib halt wenigsten EINMAL in Goggle "Motor MOSFET" ein und schau dir die Bilder an, wenn du schon keine Ahnung
Karl Heinz Buchegger schrieb im Beitrag #2938176: > Gib halt wenigsten EINMAL in Goggle "Motor MOSFET" ein Wozu? - Er hat doch dieses Forum... ...
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100A per uC schalten
ja fast supraleitend, wieviel mV fallen dann im Fehlerfall drüber ab?). Also dann doch ein dicker MOSFET. MFG Falk
Obwohl... wie sieht's denn da (bei "simplen MOSFETs") mit AC, DC aus? Ralf
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CMS4576 durchgebrannt - Ersatz?
' des Motors. Was ist da das Szenario, was 'durchgebrannt' ist? Ist das typischerweise dann der MOSFET? (zu hohe abwärme?, kurzschlusstrom?) *Ersatztyp dann rein über Specs? https://alltransistors.com/mosfet/crsearch.php?&struct=MOSFET&polarity=N&pd=3.1&uds=30&id=20&ugsth=2.5&qg=16&rds=0.006&caps
Tobias, die MOSFETs sind heute angekommen. Habe dir eben auch eine PN gesendet.
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Regelbarer Tiefsetzsteller 0V – 325V
mit Hilfe des Tiefsetzstellers zwischen 0V und 325V einstellen können. Hierfür möchte ich einen MOSFET und einen ATmega verwenden.
Knie gehen. Eine Kühlung wäre, wie schon erwähnt, kein Problem. Nun suche ich einen geeigneten MOSFET und eine mögliche Schaltung, da meine Simulationen mittels LTspice zu keinen vernünftigen Ergebnissen führt. (Kurz zur Simulation: Hier steuer ich mit einem Pulsgeber den MOSFET an, an dessen Ausgang
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Eigenbau Verstärker - Verbesserungen
Mir ging es um eine bestimmte Eigenschaft. In ersten Versuchen habe ich in der Endstufe IRFZ46N MOSFET verwendet und diese verglichen ( vom Klang her ) mit IRF840 MOSFET. Die IRFZ klangen auffällig besser. Der Grund dafür, wie sich aus dem Datenblatt ergibt, ist das Verhältnis aus Gatespannung zu
mein(t)e, @Ingo? ;) Ich verstehe, was du meinst. Die Leistungsmerkmale von Lautsprecher und MOSFET lassen Erwartungen wachsen, die ich nicht in Absicht hatte. Punkto MOSFET habe ich kurz erläutert. Den Lautsprecher habe ich so gewählt, falls er Gleichspannung bekommt in meinen Tests, daß der
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einfacher 20m-CW-Sender mit AD9850 und MOSFET
/va3iul/Homebrew_RF_Circuit_Design_Ideas/40m_5W_MOSFET_PA_WB8VGE.gif
auch beim Link angegeben: http://www.qsl.net/va3iul/Homebrew_RF_Circuit_Design_Ideas/10W_HF_PA_MOSFET_LU8EHA.gif
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Schaltvorgang härter machen?
Akku auf 13,07V fällt, schaltet der Mosfet auf ca. 6V runter. Am Gate des Mosfets liegen dan 11V an. Fällt die Spannung weiter auf 13,00V Schaltet der Mosfet korrekt durch. Am Gate liegen dan 11,75V an. Wie ich "glaube" zu erkennen liegt
ausgang 13V an. Kann bei der Schaltung nicht sein. Entweder du misst Mist, oder dein Gate vom Mosfet ist durchgeschlagen, der Mosfet also defekt.
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Zündung Relais, Mosfet Öffner
ich noch einen zweiten N Kanal Mosfet als Treiber den ich mit einem 10k Widerstand am Gate auf Masse lege. Drain geht direkt zum Gate des ersten Mosfets und Source geht auf Masse. Wenn ich jetzt einen Arduino zwischen Masse und dem Gate des Treiber Mosfets platziere und diesen dann High ausgeben lasse, sollte der Treiber durchschalten, und so den anderen Mosfet auf Masse ziehen und ihn somit sperren. Ist das so richtig gedacht, oder gibt es aus eurer
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S8050 Reihenschaltung?
bipolartransistor-npn-80v-1-5a-8w-to-126-bd-139-stm-p5077.html?&trstct=pos_0&nbc=1 Oder einen kleinen MOSFET. Da kann aber wer anderes was zu schreiben. Wegen Gate-Spannung, Fet-Treibern bei 3V3 usw. Da halte ich mich raus.
schnellsten Warm -> die CE-Spannung sinkt -> noch mehr Strom -> Kaputt. Nimm einen logic-level Mosfet und eine Freilaufdiode. Wie hoch ist die Spannung mit der das Ventil angesteuert wird?
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Diskrete H-Brücke
Spannungsspitzen am Schalter liegen bei etwa 20V bei 100V Betriebsspannung, sind für die eingesetzten 200V MOSFETs also kein Problem. Aber Oszi-Bilder würden mich auch interessieren.
dein Motor auch nicht an Strom verbrauchen oder? Bei höheren Leistungen wird man aber um einen Mosfet-Treiber oder eine diskret aufgebaute Push-Pull Stufe nicht herumkommen. MfG Steffen
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Mein Sperrwandler und der magische Rauch
kommst also mit den manuell eingestellten NE555 aus. Ich denke auch, daß du, trotz 9A, mit einem MOSFET auskommst, mehr wird die Spule (bei ausreichender Windungsanzahl) nicht vertragen und kann der NE555 eh nicht treiben, sogar bei diesem einen MOSFET würde ich hinter den NE555 eigentlich einen MOSFET-Treiber
so viele Widerstände einbauen damit sie eine weile läuft damit er sich nicht immer wieder seine MosFETs zerschießt und messen kann woran es liegt."
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PWM Mosfet Heizwiderstand
montiert. In "Ausblasrichtung" ist ein Temperaturfühler. Meine überlegung: Atmega 2560 PWM -> Mosfet -> Heizwiederstand über PID Regler wird der Mosfet auf Ausblastemperatur geregelt. Der Mosfet wird extrem heiß und schaltet dann sogar ab. auch wenn ich stetig ein kleines PWM signal daraufgebe
Mit welcher Spannung und welcher Frequenz steuerst Du den Mosfet an?
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Motorcontroller Bremsschaltung
Bert S. schrieb im Beitrag #5569755: > Der Mosfet > schaltet bei 3.3V voll durch, so wie ich das aus der Grafik im > Datenblatt entnehmen konnte. Die Grafik taugt für diese Beurteilung nicht. Der MOSFET ist für 4,5V Ugs spezifiziert, für 3,3V
Ich denke, das ist Jacke wie Hose. Ich würde die MOSFETs mit der geringeren Verlustleistung wählen.
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zwischen zwei Akkus umschalten.
In dem Bild zu sehen sind 2 6S1P Akkus mit jeweils einem Balancer Stecker. Ich möchte mit Mosfets oder Transistoren(?) zwischen den 2 Akkus inklusive Balancer umschalten. Leider finde ich keine passenden P Channel Mosfets für diese Aufgabe. Der balancer Stecker wird mit maximal 1 Ampere
. Das könnte auch auf P-Channel Mosfet übertragbar sein.
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MOSFET nur mit Last an der Source
bei reichelt ist mindestens 4-5V nötig. Und hat er ja! @Problem Hast du einen Kühlkörper am MOSFET?
fest verklöppelt sind, wie z.B. Anlasser, Lichtmaschine, Motoren usw. Will man diese mit einem MOSFET ansteuern, geht das auf einfache Weise nur mit einem P-MOSFET oder weniger einfach mit einem N-MOSFET per Bootstrap / Level-Shifter. Letzteres gibt es auch fertig in einem Gehäuse, wie der bereits
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OPA und Mosfet gegengekoppelt
mindestens 2µF in Reihe zu ~10kOhm. Da dachte ich an einen OPA an vorhandenen +-5V und einen Mosfet an (auch schon vorhandenen) +250V. Das Problem: Das ganze soll so linear und verzerrungsfrei sein wie mit vertretbarem Aufwand nur irgendmöglich, also dachte ich das ich mir das Feedback am OPA
in Reihe zu ~10kOhm. Okay. > Da dachte ich an einen OPA an vorhandenen +-5V und einen > Mosfet an (auch schon vorhandenen) +250V. Schlechte Kombination. MOSFET bringt in diesem Fall (Linearbetrieb) meiner Meinung nach keine Vor-, sondern nur Nachteile. Ich wuerde hier bipolare Transistoren
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Sirene mit Mosfet ansteuern
Zeichne doch bitte mal einen Schaltplan...Transistor als Mosfet Treiber klingt schonmal falsch...
ansteuert. Ein offenlassen des Eingangs sollte man sich tunlichst verkneifen. Dann würden beide MOSFET gleich- zeitig durchsteuern und die 12V Versorgung praktisch kurzschließen. Die anfallende Verlustleistung würde die MOSFET zerlegen. [1] https://de.wikipedia.org/wiki/Complementary_metal-oxide-semiconductor
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Mosfet macht mich Wahnsinnig
die LED-Kette, wenn weniger als 10V anliegen? Und wieviel im Vergleich dazu durch den sperrenden Mosfet? Edit: Oder anders gefragt: Wie groß ist laut Datenblatt der Reststrom des sperrenden Mosfet? Wenn nun dieser Strom durch die 6 LEDs fließt, wie groß ist dann schätzungsweise der Spannungsabfall
duchgeschaltet. Braucht er aber für die hier fließenden 100mA gar nicht. Und bei -4,5V hat der Mosfet nur 180mOhm Rds. > Ersetze besser R87 durch eine Z-Diode mit 10V - dann stellt sich diese > Spannung am Gate ein. Das bringt dann nochmal 20mOhm weniger, aber dafür schaltet der Mosfet nicht