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Mittelwert auf 24h bezogen ermitteln
n alte Werte so, dass n mal der Mittelwert vor 24 Stunden entfern wird: n*M(a) + (3600-n)*M(24) Die anderen 23 Stundenmittelwerte haben je das Gewicht von 3600 Messungen: 3600 * [M(1) + ... + M(23)] Alle Messungen zusammen ergeben den 24 Stundenmittelwert: M24 = {3600 * [M(1) + ... + M(23)] + n*M(a) + (3600-n)*M(24)} / (24 * 3600) Das ist der in jeder Sekunde beste Mittelwert aus 24 Stunden Messung mit
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Phasenanschnittsteuerung funktioniert nicht mehr
durch BTA16 800B ersetzt. Optokoppler K3022P durch MOC3052 ersetzt zwei Optokoppler vom Type SFH620A-1 Motorkondensator Entstör-Kondensator 100nF, 220nF und 3,3nF erneuert fünf Elkos (im Logik-Teil) ersetzt Ich habe ein paar der alten Kondensatoren durch gemessen und manche waren schon ziemlich
1 BTA 16/800B TRIAC, 800 V, 16 A, TO-220 https://www.reichelt.de/triac-800-v-16-a-to-220-bta-16-800b-p110755.html?&trstct=pos_0&nbc=1 PAN-X2-100N Funkentstörkondensator, X2, 100 nF, 275 V, RM 15,0, 110°C, 10% https://
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1 Hz-75 MHz Frequenzzähler 7 V-9 V 50 mA DIY Kit
vermutlich. Passt jedenfalls zu seiner Beschreibung. https://www.amazon.de/JunYe-1Hz-75MHz-Frequenzz%C3%A4hler-Cymometer-Tester/dp/B07VGF8R4Q
im Beitrag #6431185: > weist du was Brauchbares? https://www.ascel-electronic.de/bausaetze/13/ae20401-5.8-ghz-frequenzzaehler-/-rf-power-meter
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verbessertes Ten-Tec Audion
#2655604: > Meinte nat. T37-2 ;) ach so ;-) > Die BF246C haben ungefähr einen Idss = 60 mA und ca. Up von -5V > (gemessen). wenn du sagst, wie du gemessen hast (schaltplanskizze/n), kann ich BF245C und BF256 gegenmessen (vielleicht lerne ich noch was dabei :-))
Appaloosa schrieb im Beitrag #2655889: > @flo: > > Messung Idss und Up ist einfach: > > Rs = 100KOhm > Rd = 100Ohm > Gate an Masse > > Messung Idss: Amperemeter über die 100KOhm und der Idss wird angezeigt. bei 12,00V: BF245C - Idss < 0,1mA
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HF-Leistung messen mit Oszilloskop
N. A. schrieb im Beitrag #6229490: > Edit: Gefunden! > http://www.radiomanual.info/schemi/ACC_PA/CTE_737_user.pdf LOL! Was genau bezwechen D1/D2? Unklar ist mir die PTT-Umschaltung, ich sehe nicht
Marek N. schrieb im Beitrag #6230974: > N. A. schrieb im Beitrag #6229490: >> Edit: Gefunden! >> http://www.radiomanual.info/schemi/ACC_PA/CTE_737_user.pdf > > LOL! Was genau bezwechen D1/D2? LOL??
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HF Signale mit dem laptop empfangen
* F.A. Giori and A.R. Winterberger. "Remote Physiological Monitoring Using a Microwave Interferometer", Biomed Sci Instr 3: 291-307, 1967. * A.H. Frey and R. Messenger. "Human Perception of Illumination
würde; möglich ist es aber. Künstliche Quellen sind alle möglichen großen Maschinen/Ventilatoren u. ä. Daran würde ich in Deinem Fall zuerst denken. *Ortung* Du hast ja schonmal Messungen des Tones gemacht, um überhaupt zu zeigen, daß es den Ton gibt. Viel interessanter dürfte es jedoch sein, herauszufinden
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mehrere AVR synchron laufen lassen
("blau OFF \r\n"); A2_PORT ^= (1<<A2_bit); _delay_ms(500); ROT(); usart_write_str("rot \r\n"); _delay_ms(250); GRUEN(); usart_write_str("gruen \r\n"); _delay_ms(250); }
result += ADCW; // aufsummieren > } Kann alles nciht wirklich zeitkritisch sein, wenn du N-mal den ADC-auslesen kannst. > // ADC wieder deaktivieren > ADCSRA &= ~(1<<ADEN); Warum? Die paar µA tun dir nicht weh. > result /= READS; // Mittelwertbildung Divisionen kosten
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Attiny 13 temperaturgesteuerte Servoschaltung
C3 muss 100nF sein. Elko hat keinen Wert.
bewirken ? Im Datenblatt des Spannungsreglers ist das anders dargestellt. (siehe Bild) C3 100nF C2 zwischen 10nF und 47nF (wenn ueberhaupt noetig) Und vor allem vom Resetpin des AVR gegen GND. Und wenn Du Deine beiden Transistoren gegen einen IRLZ34N austauschst, kommst Du mit einem Transistor
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Multimeter, Abweichung zwischen Autorange und Festbereich
mit 50mA 3,0V mit 30mA 9,0V mit 12mA Conclusio: Einen LiIon/LiPo mißt man sicher mit deutlich höheren Strömen. (übern Daumen 100-200mA)
immer mit Meßspitzen 'AAA' messen.. ist der Grund, warum ich immer mit Mastech messe: 1,5V mit 50mA ( 30 Ohm) 3,0V mit 30mA (100 Ohm) 9,0V mit 12mA (750 Ohm) VU-Meter -Meßgerät: Mono/Baby/A... = 375mA (4 Ohm) 9V-Block = 40mA (215 Ohm) Bei 375mA bricht dir jede AA/AAA nach kurzer Zeit
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Netzteil ESO1AP aus Medion Nähmaschine
Harald A. schrieb im Beitrag #7963900: > Gleichrichterdiode probehalber durch eine 1N4007 ersetzt. Viel zu lahm für Schaltnetzteil.
Heinrich K. schrieb im Beitrag #7963980: > Harald A. schrieb: >> Gleichrichterdiode probehalber durch eine 1N4007 ersetzt. > > Viel zu lahm für Schaltnetzteil. Im Leerlauf hier kein Problem.
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Conrad Charge Manager 3000 Entladestufe defekt, woran könnte es liegen?
Man könnte den MOSFET auch wunderbar mit konstanten 250mA betreiben, als mit 1/4 von 1A.
Regelt das Gerät den GESAMTentladestrom auf 1A oder pro MOSFET (also insgesamt 2A)? Regelt die Schaltung beide Ströme getrennt auf 1A aus oder nur einen Pfad und der zweite MOSFET ist einfach nur parallel geschaltet?
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Türklinger verstärken ohne elektrischen Eingriff in Hausanlage
Über den Spannungsripple am Ausgangskondensator bin ich überrascht. Die Simulation scheint bei der 1N5817 mit 50µA Ir zu rechnen, vermessen hatte ich ein Exemplar mit 5µA bei 5V. Bitte mal mit BAT42, 1N4148 und 1N4001 simulieren, womit das Minimum am höchsten ist. Oder mit 470nF und 470k das Minimum
den Spannungsripple am Ausgangskondensator bin ich überrascht. Die > Simulation scheint bei der 1N5817 mit 50µA Ir zu rechnen, vermessen > hatte ich ein Exemplar mit 5µA bei 5V. Bitte mal mit BAT42, 1N4148 und > 1N4001 simulieren, womit das Minimum am höchsten ist. Oder mit 470nF und > 470k
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Kapazizäten von 0,5 nF bis ca. 1µF messen (10E-3-4)
nehmen? Beziehungen zu 'ner UNI?? Einem Verstärker ist es auch egal, ob die Koppelkapaztät 100 o. 95nF ist. Ich habe einen 24Bit A/D Wandler, reicht glaube ich für 7 1/2 Stellen. Mein Multi hat 4 1/2 und ein Referenzelement mit der Genauigkeit??? Du musst immer wissen, was Du willst und an das alte Sprichwort
war ich über die Schwingfreudigkeit der beiden Transistoren. Getestet habe ich: - L (10mH) C (1nF....10nF) - DCF77 Feritstab - 455kHz Bandfilter - 10,7MHz Bandfilter Die Regelung ist sehr einfach aufgebaut, bitt erwartet keine Wunder. Die Schaltung arbeitete bei einer Versorgungsspannung
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Vektornetzwerkanalyser gesucht
Hallo Tobias es ist eine B Type. Allerdings hat Dieter da nicht recht. Die A-Type hat R,A,B . Der B-Typ hat eine Brücke intern , das heißt um S12 Messung durckzufühten oder S22 muß das DUT umgedreht werden. Der C kann das so, wie z.B. der ZVL von Rhode Tel 02372 74877 Martin
über. Ohne Testset misst das Gerät die Pegel und Phasenunterschiede zwischen den 3 Eingängen : R, A, B. Grundsätzlich kommt aus der linken N-Buchse das Quellensignal von 300kHz bis 3GHz raus (bei den 6GHz Geräten wird ein externer Verdoppler im Testset zugeschaltet). Über einen Splitter (der z.B.
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Temperatursensor nicht linear
- 546) / 2; if (iTempIN < 0) { iTempIN = 0; } [/c] Widerstand gesamt: Bild Rtotal Messung bei 16°C: Bild R16degree Messung bei 65°C: Bild R65degree Versuchsaufbau: Zwei Tassen Wasser mit einem Stück Alu drin, damit das Fluke damit besser zurechtkommt, wegen den Reflexionen. Messungen
ein Thema? Karl schrieb im Beitrag #5788331: > Typ/Hersteller des Labornetzteils? Rigol DP832A, voll ausgebaut. Karl schrieb im Beitrag #5788331: > Strombegrenzung zu knapp eingestellt? Ist auf 400mA eingestellt, Die beiden Displays ziehen gesamt mit mC und Beleuchtung 68mA.
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Messverstärkerschaltung für Raspberry Pi
www.trance-cat.com/electrical-circuit-calculators/en/rc-low-pass-filter-calculator.php Unter RC-Filter_10K-100n.jpg habe ich Dein Filter mit 10 K und 100 nF dargestellt. Du hast die 10 K und 100 nF parallelgeschaltet. Dies entspricht in Deinem Fall dem hier dargestellen Filter. Wir sehen, die Grenzfrequenz
einfach leicht erreichbar. Und für diese Zwecke exakt genug. Du kannst auch sagen: weil 10k und 100nF gängige Werte für Bauteile sind. Du könntest auch 51.1Hz nehmen - weil 10k und 330nF ebenfalls gängige Werte sind. Etc. Es ist letztlich ein Kompromiss aus Einschwingzeit, gewünschte Bandbreite
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Widerstand an der Stromversorgung der CPU messen
nur im Diodenmessbereich den Spannungsabfall bis 2V. Was eine Platine, die in Betrieb leicht 2-20A aufnimmt, macht wenn man nur 1mA oder 100uA Strom reinschickt, hängt von ihrer konkreten Schaltung ab. Die meisten leiten bei unter 0.7V kaum, ein Multimeter zeigt also hohen Widerstand ab, manche leiten
zutun hat! Egal, ich wünsche euch viel Erfolg, bei dem, was Ihr auch immer macht. Karma is a Bitch!
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PT100, PT500 und PT1000 an einer Schaltung betreiben - wie am besten?
. Die KSQ für die ratiometrische Messung ist vollkommen problemlos, da muss kein komplexes Element mühevoll optimiert werden. Es spielt keine Rolle ob es 1mA oder 1,01mA oder 0,98mA sind. Hauptsache die Eigenerwärmung ist bei allen baugleichen
Bezogen auf die Bandbreite bei der Messung (max ein paar Hz) VRn * sqrt(Bandbreite) bei 1 Hz bleibt's bei den 480 nV. Bei einem PT100 und der REF200 wären das 77 uV/°C d.h. die 480 nV entsprechen 6 mK (ohne weitere Filterung) crowbar
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Beratung Aufbau Vorverstärker
3,6nV/sqrt(Hz) bezogen auf den Eingang ergibt. Laut Datenblatt müssten es aber 7nV/sqrt(Hz) sein. Das Stromrauschen habe ich jetzt nicht geprüft. Auch gibt es kein 1/f Rauschen. Folglich müsste man meine
mich jedoch abgefunden. Auf dem ersten Bild ist die Schaltung zu sehen mit der die folgenden Messungen gemacht worden sind. Alle Widerstände sind dickschicht SMD Widerstände. C 100nF --> X7R SMD (X7R --> piezoelektrischer Effekt) C 22µF --> Bipolarer Elko --> (Rauschen?) Bild 2 (Rauschen_1Meg_v
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Optimale Batterieversorgung für ESP32C3/C2: Erfahrungen und Ratschläge gesucht
Ist eine nicht genannte Pulsbelastung jetzt die nächste Salamischeibe? Egal, der AP2138N-33 kommt auch mit 100mA klar.
Wolf17 schrieb im Beitrag #7581222: > Und wo werden die 0,25A gebraucht? Die Messung zeigt nur knapp über > 0,1A. Dann hast du Mist gemessen oder irgendwelche größeren Puffer dazwischen gehabt.
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veränderlichen Widerstand exakt messen
7 Dekanden, und das auch noch messen also mit vielleicht 1% Auflösung, entsprechen einem 30 bit D/A-Wandler. Never ever.
Von 250 nA bis 1 uA bzw. von 250 mA bis 1 A, falls dieser ominöse veränderliche Widerstand das mitmacht. Zum Vergleich: Bei PT0.25 zur Temperaturmessung werden 10 mA genommen und zusätzlich 14.14 mA/20 mA um die
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FG504 Endstufe defekt
: das wären rund 20-50 mA. Und dann nochmal 50 bis 100 mA für die Endstufe. Das sind dann schon 110 -160 mA für die ganze Schaltung. 160 mA für jeden der Endstufentransistoren ist aber zu viel.
Hilfe. Werde mal die genannten Quellen abklappern und schauen, ob ich einen Ersatz bekomme. Der 2N3866 hat laut Datenblatt eine Vestärkung zwischen 25 und 200 bei 50mA. Das ist auch arg viel Streuung.
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Multimeter von Uni-T von EEVBlog total zerissen, aber was taugt dann noch der TÜV? Gesperrt
Temperament. Die geäußerte Kritik ist berechtigt. Durch den Aufdruck suggeriert das Gerät, für Messungen geeignet zu sein, für die es definitiv nicht geeignet ist (falsche Sicherungen, zu geringe Leiterbahnabstände). Das ist wie ein Kletterseil, das mit 50 kN beworben wird, aber schon bei 10 kN reißt
guten > Geräten, die in den USA gebaut wurden, an. es gibt keine Ersatzteile mehr für meine 8840a und 8860a Enttäuschend dabei ist das das 8860a bei einer Messung auf hochgelegter 5kV Spannung kaputt gegangen ist und ich habe noch den Fluke Vertreter im Ohr der Ende '70er Jahre in der Fernsehwerkstatt
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ADC Atmega 16 richtig beschalten
Hey! Spule ist an AVCC von da ein 100n an den GND und Aref auch mit 100n an GND! Scheint zu Funktionieren, zumindest ein Eingang! Ich habe mal das Programm angehängt. Wenn ich jetzt an Pin A0 Messe zeigen alle ADC den Richtigen wert an
Schaltplan? Wäre interessant für mich ihn mit meinen Problemlösungen zu vergleichen. 31.01.2015 12:36 m.n. Hallo jüngerer Bruder, CD4066: Sehr wichtiger Hinweis! Habe Messungen gemacht, s. bitte das Bild DSC22692.pdf. Ausserdem wurden noch eine Zelle mit der Nennspannung 1,5V sowie ein Akku mit der Nennspannung
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Energy Meter mit ADE7769 - AVR
108µA 15mA 58µA 83µA 10mA 41µA 59µA 6mA 24µA 35µA Das Verhältnis PD1/LED ist etwa 0,004 und PD2/LED etwa 0,005. Lt Datenblatt Tabelle Seite 1-423 [Transfer Gain] oben
Hallo, ich habe für die Strommessung Hall-Sensoren von Allegro (ACS712-30A) benutzt. Die erlauben eine galvanisch getrennte Messung und haben eine schicke Bandbreitenbegrenzung. Hab ich hier kurz beschrieben: http://www.avr-praxis.de/forum/showthread.php?t=1142 Vielleicht
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Impedanzwandler vor ADC ja/nein?
336+0+3400%0Aw+512+176+592+176+0%0Aw+592+208+592+176+0%0Aw+592+336+592+384+0%0Aw+512+384+592+384+0%0A
10 Hz, also alle 0,1s, reichen! Ja, dann mach das einfach mit dem 10k-47k Poti und schalte wie o.a. einen 22nF-100nF an den Schleifer des Potis gegen Masse und den Schleifer auf den ADC Eingang. Den Impedanzwandler kannst du dir sparen. Der externe C speichert genug, um den S&H Kondensator aufzuladen
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Transistor der ca: 100MHZ verträgt
Teil > mit DC messen kann, da spielt die Frequenz keine Rolle. Wobei du aber beachten musst das 5A mit 100Mhz etwas völlig anderes sind als 5A DC. Die Verluste sind da ganz anders! (Stichwort: SKIN EFFEKT, KAPAZITÄTSBELAG der Leiterbahn, Dieelektrische Verluste des Leiterkartenmaterials -wobei das
an... (Auch das lässt sich messen, sogar mit "bezahlbarer" Ausrüstung.) Aber noch einmal zur Messung: Soll es denn nur eine einmalige Messung sein, oder willst du laufend Messen? Für eine einmaligen Messung ließe sich sicher jemand mit der nötigen Ausrüstung in deiner Nähe finden. Oder du wendest
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Auslösecharakteristik von Sicherungen
unten). Die Sekundärseite des RKT muss durch die Bürde Rbü immer, d.h auch bei Beginn der Messung fast kurzgeschlossen sein. Wähle zB. Rbü = 1Ohm. Das Strom-Übersetzungsverhältnis N ergibt sich hiermit zu N = 10 * Itest / Ibü (Die Durchflutung des RK ist in diesem Beispiel 10 * Itest, wegen
Soviel ich weiß (optimaler Trafo) verhalte im Leerlauf n sich die Spannungen proportional zu seinen Windungen also 230V zu 1,6V = 143,75 Bei Kurzschluss verhalten sich die Ströme im umgekehrten Verhältnis also 4,8 A * 143,75 = 690 A also die Vermutung
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PiPico2 Frequenzzähler
Sieben mal je 100 Messungen, von 1997 … 2003 Taktzyklen(à 5ns) Bei 200MHz ergeben sich Frequenzen von 100150.230 Hz … 99850.230 Hz
Christoph M. schrieb: > So wie es aussieht, entstehen hier Fehler bis zu ca. 20%. von Mi N. (msx) 08.10.2025 09:15 >>Das wundert nicht, da ohne richtige Synchronisierung von Eingangssignal >>und Referenztakt keine stabile Messungen möglich sind. Entweder >>verwendest Du externe D-FFs
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Suche Multimeter für daheim
die passende Überspannungskategorie: http://www.mikrocontroller.net/articles/Leiterbahnabst%C3%A4nde#.C3.9Cberspannungskategorien CAT III also wohl in deinem Fall. Dazu gehört es eben, dass da drin eine ordentliche Sicherung verbaut worden ist (und nicht nur so'n 08/15-Glasrohrdings, das
-> verschwindend gering bzw. nicht nachweisbar. 1. Die Messleitung ausgerechnet bei sensibler Messung am Stromnetz in der falschen Buchse (A, mA) anstatt (V, Ohm) und dann ausgerechnet Netzspannung "messen" wollen (in der Regel schaut man immer noch mal nach, ob auch alles richtig gesteckt ist).
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PWM synchron zu 50Hz Netz
@Peter Ich sehe in Deinem Code immer noch keinen Zusammenhang der Messung mit dem Timer 1, außer dass das OCR1A im Compare Interrupt des Timer 0 beschrieben wird. temp schrieb: > Christof K. schrieb im Beitrag #4280965: >> Bliebe dann noch das Problem, dass die Nulldurchgangserkennung
Christof K. schrieb im Beitrag #4281095: > Ich sehe in Deinem Code immer noch keinen Zusammenhang der Messung mit > dem Timer 1, außer dass das OCR1A im Compare Interrupt des Timer 0 > beschrieben wird. T1 arbeitet im PWM-Mode. T0 zählt mit einem bestimmten Reloadwert, daß genau 256 Werte der Sinustabelle
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Auto-Lichtmaschinenspannung
Hallo zusammen, ich habe eben die Spannung an der Autobatterie meines Polo 6N1 gemessen um zu sehen, wie stark der Einfluss der pulsierenden Gleichspannung der Lima auf die Batteriespannung ist. Die Messung erfolgte nicht, weil etwas nicht richtig funktioniert, sondern ganz einfach
Beitrag #2303632: > Hallo zusammen, > > ich habe eben die Spannung an der Autobatterie meines Polo 6N1 gemessen > um zu sehen, wie stark der Einfluss der pulsierenden Gleichspannung der > Lima auf die Batteriespannung ist. Die Messung erfolgte nicht, weil > etwas nicht richtig funktioniert, sondern
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Probleme durch Schaltnetzteil, Ultraschall
leeren Wohnungen so ein Teil installiert wurde und periodisch aktiviert wird, alle halbe Stunde o.ä.
ist keine körperliche veränderung dadurch aufgefallen) Ich würde mal den verdacht entweder der BnA (Bundesnetzagentur) schildern und fragen ob in deiner Gegend schon mal erhöhte messwerte festgestellt wurden. (Achtung! Keine messung veranlassen, wird nicht billig) Am ehesten würde ich (du arbeitest
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Innenwiderstand von 18650 Liion Polymer messen:
ladegeraete/zubehoer-und-ersatzteile/yr-1035-professionelle-innenwiderstand-tester-fuer-akkus-bis-100-volt/a-400012/ Wenn dein Beitrag einem Elektronikforum würdig sein soll dann zeig lieber dein selbst aus einem ICL7106 gebaute Milliohmmeter mit 1kHz Trafo als Quelle und kondensatorgekoppelter Messung.
Spannung) bei Leerlaufspannung und mehreren (mit mindestens 5) Belastungen auf. Zwischen den Messungen eine Pause (immer gleich lang), die Messung auch immer gleich (kurz). Blackbird
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Nochmal LC-Meter nach AADE: dessen Oszillator
doch im Link erklärt: "For the nominal values of L1 (68 m H) and C1 (680 pF) an increase in L of 1 nH (.001 m H) or an increase in C of .01 pF produces a frequency change of slightly more than 5 Hz. A 0.2 second measuring period can resolve 5 Hz and therefore .001 m H or .01 pF. " Wobei das die Auflösung
es mir sehr verständlich, daß man ohne Gewaltritt diese Schaltung für größere C als so etwa 15..68nF nicht zum Schwingen bringen kann. Deshalb auch der Emitterfolger in der Simulation. Ohne die Diode zieht dieser Oszillator in der Spitze über 300mA, im Schnitt dann rund 100..150mA und das bei 5 Volt
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Drehfeld Richtung
Sieh es so: Du hast Prüfspitze A - kapazitive Kopplung nach PE Prüfspitze B - kapazitive Kopplung nach PE Ist das Signal PsA - PE um 120° vor PsB - PE dann hast du L1 und L2 also Rechtsdrehfeld Ist das Signal PsA - Pe um 120°
A-Freak schrieb im Beitrag #6319652: > Sieh es so: > Du hast > Prüfspitze A - kapazitive Kopplung nach PE > Prüfspitze B - kapazitive Kopplung nach PE OK, das bedeutet, dass es zwischen PE und PsA
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Widerstandsmessung im Mikroohmbereich
Strömen ist ja meist diese mit entsprechender Präzision zur Verfügung zu stellen. Darum wird eine Messung bei 10A meist weniger genau als mit 1A (kommt natürlich wie immer "darauf" an).
Section_2/2316_DE.pdf > > Nicht billig, aber Preis-Leistung stimmt. Und auch hier wird "nur" mit 3A im 2mR Bereich gemessen. Das Gerät scheint bei 3A minimal 0,1µR aufzulösen. Das sind 300nV am Widerstand. Ein 6,5 stelliges Multimeter löst normalerweise 100nV auf (Auflösen heißt nicht, dass man
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Eagle Layout Baustücke am besten positionieren
heraus, so dass die Versorgungsspannung für den ADC sauberer ist. Dadurch wird eine Störquelle für Messungen mit dem ADC kräftig reduziert. Es kommt also drauf an, wie sauber deine Messungen sein müssen - sonst probiere es aus.
auf dem Board verbaust du dir den Zugang zu den Anschlusskontakten durch das senkrecht verlaufende N$14-Signal auf dem Bottom Layer. Das ist tödlich, weil du schon im Top-Layer mit N$13 (und N$11) alles für horizontale Verbindungen dicht machst ;-)
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Platinenbau-Projekt ATmega2560
Arduino-Mega-2560-R3-kombatibel-ATMEGA-Board-mit-USB-Kabe-/251662200361?pt=Wissenschaftliche_Ger%C3%A4te&hash=item3a983c6e29 oder auch http://www.ebay.de/itm/SainSmart-Mega-2560-R3-ATmega2560-16AU-ATMEGA16U2-USB-Cabe-For-Arduino-DE-/380636968859?pt=Wissenschaftliche_Ger%C3%A4te&hash=item589fbb379b
Arduino-Mega-2560-R3-kombatibel-ATMEGA-Board-mit-USB-Kabe-/251662200361?pt=Wissenschaftliche_Ger%C3%A4te&hash=item3a983c6e29 > > oder auch > > http://www.ebay.de/itm/SainSmart-Mega-2560-R3-ATmega2560-16AU-ATMEGA16U2-USB-Cabe-For-Arduino-DE-/380636968859?pt=Wissenschaftliche_Ger%C3%A4te&hash=item589fbb379b
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neue Videos von Aaronia Spectran V4
Hr. Zwerenz bin :-g muss ich die Frage wohl nicht beantworten? Den o.g. Spectran habe ich mir u.a. angeschaut, wenn ich ein vernünftiges Gerät für die Messungen im UHF RFID Bereich gesucht habe. Klar, habe ich ein dermassen umfangreichen Test nicht gemacht (bin nämlich keine Zeitschrift) und von
ja seit längerem auch günstige (Vergleich mit Gi*******) Breitband-Messgeräte (HF-Detektor 3 Profi A10), welche aber seit Jahren nicht lieferbar sind. >Mit der PEAK Funktion für ultrakurze Pulsungen bis zu lediglich 10nS >(0,01mS) ist eine problemlose Messung von RADAR-Bursts, UMTS-Signalen oder
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Temp-Messungen mit Tsic506?
das Probleme geben. Verlustleistung = U x(I_tsic+I_micro+I_treiber) Mit U = 5 V und I_tsic = 45µA,I_micro= 200µA (1 Mhz),I_treiber = 120 µA P_v ~ 2 mW Wärmestrom aus einem einwandigem Rohr q = lambda * 2*pi*L /(ln(Ra/Ri))*(Ta-Ti) (Kuper oder Alu außen leitet zu gut .. ) Vergussmasse Epoxid
Probleme ) und ein 8-adriges Kabel. Der Tsic kann angeblich noch bei C_load/R_load von max 15nF/1 MOhm die Daten übertragen.Data_Sheet_Rev.3.7_03 http://www.google.de/search?hl=de&rls=de&q=telefonkabel+%22pf%2 2x2 haben ~ 55 pf/m / 6x 75pF/m Cat5e oft 45 pF/m 15nF/ 45 pF/m == 333 m !? Egal
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Reparatur Heizungssteuerung
welche Spannung überhaupt anliegen muß. Dazu bräuchte man den Schaltplan der Steuerung. Wenn man den Messungen des TO Glauben schenken darf liegt die Betriebsspannung höher. Flip B. schrieb im Beitrag #7696301: > Dann am (7)8L05A (8-pin rechts unten) schauen ob 5V rauskommen. (pins > laut datenblatt
virtuellen Masse > nehmen, denn dann müßte er diesen Strom mit aufnehmen. Der kann nämlich > nur max. 100mA und dürfte mit der Versorgung des Prozessors und Logik > ausgelastet sein. Ob die 5V als virtuelle Masse benutzt werden oder nicht (würde anhand der messungen sinn ergeben, ist aber eigentlich für
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Holzfeuchtemessung durch den Schornsteinfeger
Troll A. schrieb im Beitrag #6605939: > Natürlich kann man das inzwischen. Nicht bei der ... H.Joachim S. schrieb im Beitrag #6605826: > Feuerstättenschau
(prx) A. K. schrieb im Beitrag #6605943: > Nicht bei der ... Das kann sein. Ist mir aber auch egal - ich komme mit meinem gut klar. Sind halt auch nur Menschen und es gibt solche und solche.
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attiny85 - ADC Wert hängt stark von VCC ab
hochohmig ist der Spannungsteiler der zu messenden Spannung? Hier kannst Du testweise auch mal einen 100nF zwischen A/D-Eingang und GND schalten. Gruß Dietrich
Tiny wird mit einer Batterie versorgt, vielleicht schafft > diese zu wenig Impulsstorm und der 100 nF ist auch gleich leer... > Eventuell hilft ein Elko mit ein paar µF parallel zu dem Kerko oder mal > Brownout versuchen. Denke nicht, dass die Batterie ein Problem hat. Wie gesagt, die Messungen
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Potentiometer simulieren
/ (5,6mA-7,5mA) = -1,15kOhm H. H. schrieb im Beitrag #7373505: > Deine Schaltung aber falsch. Uuups, da hab ich das wohl mit dem R2R DAC verwechselt. OMG!
so gut wie fertsch. Uwe S. schrieb im Beitrag #7373508: > Voll = 470 Ohm - 2,8 Volt bei 5,6 mA > 1/2 = 280 Ohm - 1,9 Volt bei 6,4 mA > Leer = 30 Ohm - 0,6 Volt bei 7,5 mA > (Das ist natürlich nur der WErt eines Tanks) > Immer gemessen am Widerstand. Kannste mal bei diesen Messungen
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Piezo Sensor / Regentropfen verstärken
bei einem Piezo im unteren zweistelligen nF-Bereich liegen; das hängt natürlich von seiner Größe ab. Deiner im Video könnte auch 10-20nF haben. Ein relativ großer aus meinem Fundus hatte sogar ca. 70nF. BTW: dem Filter könnte man auch schon
piezo-contact-microphone-hi-z-amplifier-low-noise-version/ Kompletter Schrott. So geht es richtig: https://www.ti.com/lit/an/sloa033a/sloa033a.pdf Figure 3
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Kondensatoren bei Ethernet Transformatoren
Jetzt meine Fragen, vor denen ich aktuell stehe und zu denen vielleicht hier jemand Antworten hat: a) Bei der Kabelseitigen Terminierung habe ich bei Recherche Varianzen bei der Kapazität des Kondensators von 1nF bis 4,7nF. Was bewirkt ein Änderung der Kapazität hier genau, bzw. mit welcher Kapazität
Hallo, Tom J schrieb im Beitrag #6697829: > a) Hat jemand Vorschläge für eine alternative Beschaltung der Center > Taps bei Ethernet Transformern auf Kabelseite, die eine bessere > Entstörung erzielt? Standard: 4 x 75Ohm -> 1nF > -> GND Beide
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ADC an Spannungsreferenz
sehe, zumindest sehe ich keinen Kondensator am Ausgang der Referenz. Versuch doch mal einen z.B. 100 nF Kerko zwischen A0 und A1 und packen und schau wie sich die Messung dadurch ändert.
zumindest sehe ich keinen Kondensator am Ausgang der > Referenz. Versuch doch mal einen z.B. 100 nF Kerko zwischen A0 und A1 > und packen und schau wie sich die Messung dadurch ändert. Mache ich!
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Batteriespannung am ESP07 messen
erster Ansatz ist ein einfacher Spannungsteiler bestehend aus 3,3MOhm und 1MOhm Widerstand? Die Messung selbst darf natürlich nicht viel Energie aus meiner Batterie stehlen. Mit den genannten Widerständen komme ich auf einen Gesamtwiderstand von 4,3MOhm, was der Batterie dann "nur" max ca. 1uA entnehmen
HildeK schrieb im Beitrag #6075337: > Und das für eine > Messung? Wow! für EINE Messung, sagt wer? aber egal ich würde mit einigen 1MOhm bis 10MOhm gemütlich alle Stunden eine ADC Messung laufen lassen, auch mal mit 1nF bis 10nF dazu. Irgendwo wird sich
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Atemega328p - schaffst du das?
du auf ca. 280 kHZ ADC-Takt. Das reicht. Damit hast du auch weniger Rauschen und Störungen in der Messung.
ADC-Konvert läuft. Oder liege ich da falsch? void InitTimer0(void) { OCR0A=(119); //9k6Hz TCCR0A |= (1<<WGM01); //Set CTC mode } und ADCSRB |= (1<<ADTS1)|(1<<ADTS0); //Autotrigger Timer0/Counter Compare Match A Habe ich meine ADC-Start an