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Hochstabile Spannungsquelle / galvanisch getrennt?
Wandler ist nicht das Problem, aber der DC/DC macht alle 5 us einen Rippel, den ich trotz Kondensator-LM317-Kondensator-Spule-kondensator nicht flachbekomme. Kenns jemand eine einstellbare Spannungsquelle mit maximal 0,05% Rippel, welche galvanisch getrennt ist? Ich habe schon einige Chip-Hersteller
Und die C's nicht zu knapp, nicht dass die LC-Kombination(en) zum Schwingen neigen. Danach erst den LM317 mit einem C am Ausgang und danach den dritten LC-Filter. Eine Alternative wäre, wenn der DC-DC-Wandler mit fester Frequenz schwingt, ein auf die Frequenz angepasstes Notch-Filter aus Kondensatoren
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Lineares Netzteil
> Hätte hier für den TE noch was analoges mit dem LM317 Ah...! Bitte nicht, die Leiterbahnabstände zur 230V-Seite des Transformators sind alles andere als feierlich!
einen sehr kleinen Trafo ausgelegt.Reicht für meine Verwendung. Bei 1,5 A ,also volle Leistung des LM317 wird der Trafo sowieso größer und muss abgesetzt werden. Problem wie weggeblasen...
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TB6560HQ wird ohne Last warm
Doch leider, ein TB6560 wird warm, selbst wenn ich nur die 5V Versorgungsspannung anlege. Und ein LM317, der die Spannung generiert wird schnell heiß. Es wird offensichtlich sehr viel Strom vom TB6560 gezogen. Laut Datenblatt sollte das aber eher im 5mA Bereich sein. Die TB6560 sind alle identisch angeschlossen
Power-Up Sequenz "erst VCC, dann VDD" sicherstellen ? Nicht ganz so kritisch, aber fragwürdig: Warum LM317 mit aufwändigen Widerständen und gar Potis und nicht uA7805 und uA7812 ? Dann hättest du vielleicht auch gemerkt, dass die dicken Elkos nicht an den Ausgang kommen, sondern dort die 100nF zu finden
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Spannungsversorgung mit Akku bei starken Impulsen in der Last, wie lösen ?
Michael Kirsten wrote: > Ein LM317 Schau mal ins Datenblatt ob der schnell genug ist die 16kHz wegzuregeln. Das wäre eine schöne Sache, aber nicht unbedingt notwendig durch deinen Eingangsfilter. > am Balanceranschluß des LiPo
LM317 ist ja nun "altbewährt". Ich nehme zur Zeit die 78M05ABCD. Die sind relativ genau und können hohe Eingangsspannungen ab. Trotzdem gehe ich gerne dazu über für die AD-Messung eine Referenz (TL431
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PT100 Meßverstärker
LM317. Da hilft es auch nicht, ein Dutzend weiterer Bauteile reinzuwerfen, genauer wird es dadurch auch nicht mehr. So eine Schaltung reicht +-----+---+------- Vref+ R1 R2 |
Flasche ;( Dann sollte man ohne zu Fragen das verwenden was schon ohne Fragen funktioniert. Ja. ein LM317 und ein LM324 sind bei Platinwiderstaenden ganz falsch.
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Linearregler diskret, schnelles nachregeln vs Ripple
Die Schaltungen des LM317 oder 78xx hab ich mir schon angeschaut, auch manche linear geregelte Netzteile Kurzschlusschutz mit Transistor und Widerstand oder mit 2 Transistoren über die Regelung der Basis kommen später, erstmal
Thomas M schrieb im Beitrag #2628460: > Die Schaltungen des LM317 oder 78xx hab ich mir schon angeschaut, auch > manche linear geregelte Netzteile Von integrierten Reglern lernst du nichts. Von der Außenansicht schon gar nicht. Und die Innenschaltung ist meistens
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AVR-NetIO recycling
schade zum rumliegen lassen, ersetzte den Regler 7805 mit Recom R785 0,5-1,5A nach belieben, den LM 317 mit einem Recom R78333 0,5A, Layout mus etwas umverdrahtet werden. Einen ATmega1284p rein Das Teil läuft bei mir seit 5 Jahren als Webserver und stellt alle Raumtemperaturen auf einer Seite dar
modifizierte von U.Radig drauf. bei mir auch seit 2008 (ATmega1284p + Schaltregler statt 7805 und LM317) solange hat kein PI und keine SD Karte durchgehalten, mir sind schon 2 (micro)SD Karten gestorben, kaputt geschrieben. Michael U. schrieb im Beitrag #4722932: > Meine beiden RasPi sind auch
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In AVR ein PID-Regler Programmieren
finden sein) oder zB. aus ner Zeitschrift wie Elektor. Ganz einfach ginge es zB mit einem dicken LM317, der Regler sollte wohl im TO-3 Gehäuse 3 Ampere können. 2. Baue auf einem Steckbrett nen AVR auf (alternativ: Arduino), nimm LED ("Hallo, Welt!"), Taster, Poti, ein LCD-Display mit HD44780-kompatiblen
so wie du es haben willst, mußt du die Ausgangsspannung des DA-Wandlers mit dem Regeleingang des LM317 verheiraten. Das ist, ähnlich wie in der nicht-technischen Welt, nicht ganz einfach, der LM317 erwartet am Eingang nämlich einen Konstantstrom über einem einstellbaren Spannungsabfall an einem Stellwiderstand
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Problem mit applikationsschaltung
Hallo der LM317 ist als Stromquelle geschaltet. Wenn der LM3420 nicht da wäre leifert er einen Strom der vvon Rlim abhängt. Der LM3420 mißt die Spannung hinter Rlim. Wenn die Spannung größer als die 8,4V werden schaltet er den Q2 durch, der den LM317 abschaltet. Also zum Messen den Q1 herausnehmen und statt Akku einen Widerstand einsetzen. z.B. 27R. Dann sollte ein Strom von ca. 300mA fließen und die Spannung an den 27R ca. 8,4V sein. Wenn
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Hintergrundbeleuchgtung Defekt (Schaltungs-Bauteilfrage)
> Ich frage mich nun wie diese Schaltung funktionieren kann > Oder wie/was könnte es sein? LM317 [pre] +--|>|--|>|--|>|--+ +-----+ +24V --+ +--|LM317|--+ +--|>|--|>|--|>|--+ +-----+ | | 30R
...die Thematik "LED parallel schlaten" ist schon klar, aber davon mal ganz abgesehen... LM317 nutze ich persönmlich gelegentlich auch... ...dann bilden die LED tatsächlich einen Schwingkreis mit dem "Transistor"? Auf den Messgeräten steht: Betriebsspannung 9 bis 30V. Der Defekt rührt
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Konstantstromquelle f. LCD-HG-Beleuchtung
Widerstand und Z-Diode, die die Maximalspannung auf, sagen wir 30V begrenzt, dahinter dann dann einen LM317 und einen Widerstand als Konstantstromquelle anschließen. Vor dem LM317 einen Elko von min. 10µF packen. Wenn nötig, ist der LM317 noch mit einem kleinen Kühlkörper zu versehen. SMD kannste bei den
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Konstantstromquelle
Wenn es da ein fertiges Bauteil für gibt, wäre das Klasse. Ich bin jetzt schon mehrmals über den LM317 gestolpert, und daß man den Ausgang davon mit zwei Lastwiderständen beschalten kann, so daß sich der Strom aufteilt. Also in meinem Fall ein Festwiderstand und der variable Körperwiderstand, über den dann immer die 2mA fliessen würden. Könnte das hinhauen? Und kann man den LM317 in dem von mir gewünschtem Frequenzbereich betreiben? Aus dem Datenblatt werd ich in der Hinsicht nicht so ganz schlau. Ich danke für jegliche Hilfe und erwähne nochmals, daß ich den Nutzen von
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viele LEDs treiben
das einigermaßen stabil bleibt, also lastunabhängig ist. Hab schon irgendwie überlegt, das mit nem LM317 zu machen, aber den kann ich ja nur mit nem widerstand regeln und der lässt sich schlecht per µC verändern. Noch ne zweite Frage: Kann ich die LEDs direkt an den 74595 hängen, oder brauch ich doch
einigermaßen stabil >bleibt, also lastunabhängig ist. >Hab schon irgendwie überlegt, das mit nem LM317 zu machen, aber den kann >ich ja nur mit nem widerstand regeln und der lässt sich schlecht per µC >verändern. ???? Was soll der ganze Aufwand? Du kannst einfach per uC (5V) ein PWM-.Signal erzeugen
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Li-Ion im Betrieb laden
der Akku nach dem Laden nur 3,7V. Der Einsatz eines Low-Drop Spannungsreglers ist kritisch. Beim LM317 z.B. werden immer knapp 5mA wegen der Dimensionierungswiderstände fließen. Das ist für ein Batterie-Betrieb absolut inakzeptabel. Es gibt Lade-Regler-ICs mit "intelligentem" Powermanagement, die
die nicht so hoch raufkommen. > Der Einsatz eines Low-Drop Spannungsreglers ist kritisch. Beim LM317 > z.B. werden immer knapp 5mA wegen der Dimensionierungswiderstände > fließen. Das ist für ein Batterie-Betrieb absolut inakzeptabel. Der LM317 ist auch definitiv kein Low-Drop-Regler. Ich dachte
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Grasshopper und TFT Display
Hallo, hat jemand schon mal den TFT ET043000DH6 mit der einfachen Konstantstromquelle anhand LM317 mal angesteuert? Würde gerne KS so einfahc wie möglich halten.
, bei Reihenschaltung 18mA oder ca.43,2V an den LEDs. Dazu kommt dann noch der Spannungsabfall am LM317. Gruß Udo
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Best Practice für 3V Stromversorgung
Gerald B. schrieb im Beitrag #7040645: > Oder eben einem 3,3V Festspannungsregler... Einen LM317 einstellbaren Spannungsregler habe ich auch noch irgendwo rumliegen
500ma-11-6x6x10-2mm-352822 Es wird ihn aber auch nicht in die Privatinsolvenz treiben, mit einem LM317 einfach etwas mehr Wärme zu erzeugen.
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Platine für LED Streifen
Strom zwischen 108 und 200mA ergibt. Schön ist das nicht. Eine einfache [[Konstantstromquelle]] auf LM317 Basis löst das Problem preiswert, präzise und praktisch temperaturunabhängig! R = 1,25V/I = 1,25V / 0,15A ~ 8,2 Ohm. Man muss dabie aber die Verlustleistung vom LM317 beachten, der muss immerhin
> Eine einfache Konstantstromquelle auf LM317 Basis löst das Problem preiswert, präzise und praktisch temperaturunabhängig! So eine Schaltung müsste ich ja dann für jede LED einsetzen. Da ich aber einen LED-Streifen mit vielen LED´s aufbauen
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Spannungsversorgung für Steckbrett
gleichzeitig oder willst du wählen können? Wenn du nur immer eine Spannung brauchst, dann nimm doch einen LM317 und schalten mit den Jumpern die Widerstände um. Zu beachten ist einfach, dass wenn du auf 5V 1A ziehst, dass du dann 7W Verlustleistung hast, was schon relativ viel ist.
L. schrieb im Beitrag #2866140: > Wenn du nur immer eine Spannung brauchst, dann nimm doch einen LM317 und > schalten mit den Jumpern die Widerstände um. Klingt nach ner guten Idee, wenn ich nur eine bräuchte. Essei denn ich mach eine Schaltung mit zwei LM317, sodass ich immer zwei Spannungen abgreifen
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Schaltnetzteil stützen, um es dynamischer zu machen
etwa aussehen: Im Mittel sind etwa 2 Ampere nötig, gepulst 8. Spricht etwas dagegen, einen LM317 zu nehmen und 47 Volt einzustellen, um sicherzustellen, dass das Zusatz-Netzteil nichts liefert? Wie verbinde ich die Ausgänge?
Inscheniör mit beschränkten Analogkenntnissen schrieb im Beitrag #4117923: > Spricht etwas dagegen, einen LM317 zu nehmen und 47 Volt einzustellen Als Ingeniör sollte man aber ein Datenblatt lesen können. Schau dir mal das Datenblatt des LM317 an, vor allem bzgl. Imax und Umax. Inscheniör mit beschränkten
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Plan/Platine Prüfen
LKW-Scheibenwischermotoren betrieben werden sollen. Das wären dann mehr wie 2,5A. Abgesehen davon schafft der LM317 keine 2,5A, dann müsste der LM350 verwendet werden. Ich verstehe Dich, aber spekulieren bringt nix. Der TO beharrt auch auf 24V, weshalb auch immer.
die Eingänge. So wie Du es aktuell gezeichnet hast würde ich es auf keinen Fall umsetzen, inkl. dem LM317.
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UV-LEDs Einkaufstip,Erfahrungen
würde ich schon nehmen. Bei Dir also 35V + 7V = 42V. R = 350 Ohm. Oder noch besser Stromregler mit LM317 oder diskret.
Spannungsabfall, sogenannte Low Drop Regler. Ja, Du brauchst für jeden Zweig einen eigenen Regler. LM317 kosten ja kein Geld mehr, 0,13€ bei Reichelt. http://www.reichelt.de/?ARTICLE=10457 Wenn Du einen gemeinsamen Regler nimmst, wird sich der Strom nicht gleichmäßig aufteilen.
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AVR Anfänger will erstes mal Nägel mit Köpfen machen
Netzteil einen regelbaren Ausgang haben, für kleine Leistungen, da viel mein Blick sofort auf den LM317, fand ich perfekt für so eine Anwendung, da wollte ich die regelspannung über pwm aus dem Mikrocontroller und einem RC- Siebglied verändern. Natürlich gänge das über ein Poti und einem einfachen Spannungsteiler
nicht das macht, was es soll. Ferner: >...kleine Leistungen, da viel mein Blick sofort auf den LM317... kommt von fallen, mit "f" Schöne Grüße, Alex
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Flimmern von LED verhindern
echten Gleichstrom, 300V * 20mA = 6W Die Konstantstromquelle sieht zwischen 8-42V, das schafft ein LM317 eher knapp, da muss man besser die 60V HV-Version nutzen. Es gibt aber Dutzende andere, einfache Konstantstromquellen. Anbei auch die LTspice Dateien.
belasten. Der Eingangsstrom ist das fast konstant. Wenn man einen findet, der deutlich mehr als der LM317 kann (37V), sollte das passen.
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LED Statistik
der schon arbeitet und eingeschwungen ist, reicht der LM317 Eingangssprünge praktisch 1:1 zum Ausgang durch (siehe auch DaBla). Frank schrieb im Beitrag #4479307: > wo Stromquellen bekanntlich sehr langsam einschwingen Du darfst nicht deine Schaltungen als Maßstab nehmen. Selbst der langsame LM317 schwingt in der Low Power-Schaltungsversion in ein paar µs ein, schnelle diskrete Schaltungen schaffen das in wenigen ns.
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RFM69CW - Abblockkondensator notwendig?
Versuche mit dem RFM69CW will ich die Pollin-Adapterplatinen (Bst.Nr. 810 137) mit Pegelwandler und LM317T als 3,3V Spannungsquelle verwenden. Dem LM317-Datenblatt folgend habe ich zusätzlich (bei R16/R13) mal einen 4,7µF ElKo am Ausgang des Spannungsreglers angelötet (Die Pollin Platine sieht keine Kondensatoren
Nachteile, aber im (Störungs-)Zweifelfall nur Vorteile. Klaus I. schrieb im Beitrag #4581315: > Dem LM317-Datenblatt folgend habe ich > zusätzlich (bei R16/R13) mal einen 4,7µF ElKo am Ausgang des > Spannungsreglers angelötet Den Herstellerempfehlungen zu folgen ist meist nicht verkehrt. Wichtig
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3.3V Spannungsversorgung
LEDs gleichzeitig in Betrieb sind, genügt es für die LEDs 80mA zu veranschlagen und nicht 320mA. LM317 ist für 5V->3,3V nicht einsetzbar, Stichwort dropout voltage. Der braucht 3V mehr am Eingang als die eingestellte Ausgangsspannung. Der LD1117 würde passen.
abzuschätzen. Ich werde mal messen, was derzeit verbraucht wird, das gibt einen guten Anhaltswert. > LM317 ist für 5V->3,3V nicht einsetzbar, Stichwort dropout voltage. LM317 habe ich auch nicht erwähnt, sondern LM1117 ;-) Und nach dem Unterschied zum LD1117 gefragt. Oder ist LM317 = LM1117? LM1117 ist
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Trafo Überspannungsschutz
der GND-Leitung mit ner Si-Diode ist ebenfalls Murks. Nimm einen 7806 oder bestell dir ne Stange LM317 und paar Potis, damit kannst du jede beliebige Spannung einstellen. Aus China gibt es fertige Modulchen mitsamt Kühlkörper: https://www.ebay.de/itm/1X-LM317-DC-DC-1-5A-1-2-37V-Converter-Step-Down-Netzteil-Modul-W1R4
xPMAAOSwtd5dOtE6 Hier ist sogar schon ein Brückengleichrichter mit drauf: https://www.ebay.de/itm/Ac-Dc-Lm317-Linearregler-Step-Down-Gleichrichter-Power-Modul-1-25-37V-1-5-z-X0D/153588640814?hash=item23c298ac2e:g:16QAAOSwLmlbSBe4 Die 220 µF am Ausgang sind ebenfalls Murks! TI spezifiziert seine 7805 mit
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Temperatur auf LCD
bzw. der Stromquellen-TK garnicht erst auftritt. Peter P.S.: Stromquellenschaltungen mit LM317L oder LM78L05 findet man im Datenblatt. LM317L braucht weniger Mindestspanungsabfall. P.P.S.: In C kann man auch einfach direkt die Formel eintragen, der ATMega8 sollte die float-Lib wuppen können
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Hybrid Kopfhöhrerverstärker clipping
funktioniert das Teil noch nicht wirklich wie es soll. http://diyaudioprojects.com/Solid/12AU7-IRF510-LM317-Headamp/ Es kommt zwar ein sauberes Signal raus, allerdings nur solange die Quelle (iPod) ziemlich leise eingestellt ist. Sobald ich versuch die Lautstärke etwas zu erhöhen fängt der Verstärker
hätte ich da nicht. Die Schaltung ist maximal ungeschickt gebaut von einem absolute Dau. Der LM317 kostet 4.5V nach Masse, der MOSFET weitere 3.5V, bleiben 4V von denen nicht mal 2V einen linearen Bereich bilden. Selbst im optimalen Fall ist das Ding absichtlich ein Clipping-Effektgenerator,
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Verstärker TBA820 Problem
mhh schrieb: > Schaltregler oder analog? kp is ein lm317
halt komisch is dass es mit nem radio funktioniert ohne dieses piepsen obwohl es auch über einen lm317 mit spannung versorgt wird das versteh ich nicht.
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ECB Bus Frontplatten, Handles, Winkel?
0509-sil4-p57499.html Galv. getrennt kann der locker aufgesetzt werden. Zwei SIM1 0515 in Reihe +LM317 im TO92 geht ja auch https://www.reichelt.de/spannungsregler-einstellbar-100ma-1-2-37-v-to-92-lm-317-to-92-p10457.html?&trstct=pos_2 https://www.reichelt.de/spannungsregler-einstellbar-100ma-1-2-37-v-to-92-lm-317-to-92-p10457.html?&trstct=pos_2 oder man greift in die Teilerkette der Spannungserzeugung ein + patch der SW
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Linearregler
Details oben mußte mein erster Gedanke sein, daß hier ein Wahnsinniger am Werk ist, der versucht, einen LM317 diskret nachzubauen, und das ist mindestens ebenso absurd :-) Also, normalerweise tut man sich ja bei diskreten Aufbauten gegenüber der integrierten Lösung nichts gutes bei den Schaltungsparametern
ich meinte eher einen LM317 diskret aufzubauen...
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Suche 3,3V und 5V Spannungsregler mit sehr geringem Ruhestrom
, aber meine Schaltung die dahinter sitzt vergraucht selber nur 3mA - 6mA, das ist die lösung mit LM317 oder 1117 eine schlechte Idee. Sooo...nun habe ich in meiner Sammlung 2 Stück Mic39100 3.3V gefunden, die sehen genau so aus wie die 1117, aber di eBelegung ist anders UND der eigene Ruhestrom
must dann eben die Spannung selber mit mind. 2 Widerständen einstellen und must dann aber auch einen LM317 oder LM1117-Adj. nutzen. Der Ruhestrom kann dann um 1mA oder weniger sein. Gruß Öletronika
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Abwärtswandler defekt
Konstantstromquelle angebracht zu sein (transistorähnliches Outfit, Aufschrift trotz Lupe kaum leserlich WS LM317??, dient mit dem Viel-Pin IC oben links eventuell der LCD Ansteuerung). Die Leiterbahnen kann man leider nicht oder nur teils nachvollziehen, um mehr Infos euch hier geben zu können. Kennt jemand
PCB zu trennen und heraus zu finden, was noch arbeitet und was nicht mehr. Folglich würde ich den LM317 auslöten und sehen, ob der reine DC DC Regler um den LM2595S wieder funktioniert. Aber die LM2595S brennen auf diesen Board gerne ab, weil sie thermisch überfordert sind. Sei werden zu heiß und
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8V Spannungsbegrenzung bei 7,4 - 12,5V Eingangsspannung
auf der Arbeit mal gegkuckt was ich so auf Lager habe. > Und da habe ich einen variablen gefunden LM317. > .. > ABER, erhöhe ich nun die Eingangsspannung so erhöht sich die > Ausgangsspannung auch. Das ist iwie nicht sehr nützlich bei einem > variablen Spannungsregler... > > Ich der nur für feste
content/ccc/resource/technical/d... Nie und nimmer hast Du die Schaltung korrekt aufgebaut. Und, der LM317 ist kein LDO.
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Puffer für Auto boardnetz.
Lampen sollen dabei die Ausgleichsladung (Strom/Spannung) 'verbrennen'. Nun, wenn ich mit einem LM317 Strom und Spannung vom Zigarettenanzünder begrenzen würde, und mit 1/10 C auf die Akkus gehe, würden mir 3X15 Ah doch ca. Die Hälfte der vorhandenen Kapazität zur Verfügung stellen, und während der
Um Bleiakkus zu laden brauchst du 13,8 Volt (oder etwas mehr). Der LM317 begrenzt den Strom bereits, somit kannst du dir die Lampen sparen. Es ist auch keine besondere Regelung nötig, um den ladestrom auf mehrere parallel geschaltete Batterien zu verteilen. Denn das ergibt
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Siedle In-Home-Bus Protokoll
3.3V Regler nachschalten. Oder einstellbar, 55 Cent: http://de.farnell.com/stmicroelectronics/lm317d2t-tr/reg-1-2-37v-1-5a-d2pak/dp/1564300 Oder einfach LM317 oder LM1117 https://www.reichelt.de/ICs-LM-1000-LM-1999/LM-1117-S-ADJ/3/index.html?ACTION=3&LA=446&ARTICLE=109331&GROUPID=5465&artnr
. schrieb im Beitrag #5368074: > Das sieht doch verdächtig nach vorgeschaltetem Current-Limiter (LM317) > aus mit > I(Limit) = 1,2/68 Ohm > I(Limit) = 0,01765 A > > und danach Spannungsregler 78L03 auf 3,3V für den Prozessor. Natürlich. Es ist die typische Schaltung um den LM317 als Stromregler
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Hilfe! EBB EiBotBoard Defekt
abgefallen, dadurch sieht der MC keine ausreichen hohen VSS von mind. 2V mehr - die 3,3V wird mit einem LM317M erzeugt, der eine Fuse 1206 mit 500mA davor sitzen hat. Die Fuse wird nach wenigen Sekunden bereits richtig warum/heiß Was kann hier die Ursache sein? Liegt das an einem Kurzschluss irgendwo? Habt
. Dadurch begrenzt vermutlich der LM317 und die 3V3 brechen ein. Was für ein Netzteil hast du seither verwendet? Julian schrieb im Beitrag #7786209: > Habt ihr Tips? Lass mal das Stecker-Netzteil weg und stecke nur USB an. Messe
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Schaltung gefunden.
Mücke schrieb im Beitrag #2775980: > UA317KC > F 8214 > KOREA Besser bekannt als LM317=Spannungsregler.
Aber der muss mit dem daneben in Reihe liegen, denn bei 1,25V / 0,22Ohm wären das 5,68A. Der normale LM317 kann max. 1,5A auch im großen Gehäuse. F war das Logo von Fairchild und Produktionsjahr 1982 KW 14
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var. Spannungsquelle mit DigiPoti & LM317 - die x.te
Neuling mitohne Ahnung ist wieder da. Diesmal will ich die x.te variable Spannungsquelle mit einem LM317 und einem digitalen Poti aufbauen. Ich habe mir bereits einiges durchgelesen (und in meinem Schaltplan geändert), und denke daher jetzt, dass meine Schaltung funktioniert, würde Euch aber bitten,
bei dem ausgewählten Poti AD7376 doch immerhin 5mA (!) beträgt). Daher habe ich den Widerstand des LM317 erhöht. Dass man das darf, wenn man die Mindest-Last anderweitig bereits stellt, habe ich hier (http://www.mikrocontroller.net/topic/295250#new) gelernt (die LED brauche ich sowieso) Der AD7376
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Fragen zu PWM Drehzahlsteller für RB35 DC Motor
Das wäre auch eine Idee. Schau ich mir mal an. Danke. Ich weiss das manche statt dem lt1086 den lm317 verwenden.
(der LM317 auch), wenn du da 5V anschließt und 1V rausbekommen willst werden die 4V Differenz in Wärme umgewandelt, in diesem Fall 4 mal soviel Leistung wie im Motor ankommt. Die Links von mir sind Schaltregler
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LED's für Lampe gesucht
Naja als Vorschaltung wird ein einzelner oder mehrere LM317 als Konstantstromquelle in einem externen netzteil dienen, möglicherweise mit nachgeschalteter PWM, aber das weiß ich noch nicht.
weil die wegen Bauteiltoleranzen alle etwas unterschiedlich geraten? Naja, vielleicht nehme ich den LM317 ja auch als Konstantspannungsregler und schalte dahinter einzeln mit Widerstand, allerdings werde ich dann ein paar dieser Spannungsregler brauchen... Oder ich verzichte auf einen Spannungsregler und
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Konstantstromquelle aus bipolaren Transistoren
konstantstromquelle1.htm Hab mich hier dran orintiert, im letzten Abschnitt. Beim weglassen: 1.65 V am LM317, minus 0.7 V des Transistors sind 0.25 V. Durch den 0.715 Ohm Widerstand sind das doch über 300mA?
Kasker schrieb im Beitrag #4388534: > 1.65 V am LM317, minus 0.7 V des Transistors sind 0.25 V. ... und 0.7 V der Diode...
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High Power RGB LED Treiber
25.1V) mit (wohl zur Lastverteilung) 6 Festwiderständen für blau und grün und nutzen für rot einen LM317 als 350mA Stromregler. Und das ist Mist, weil die SMD Widerstände ihre Lötverbindungen auf der Alukernplatine losbrechen, ich würde alle 3 mit LM317 regeln, und die LM317 nicht auf die LED Platine
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[V] Lineare Spannungsregler LDO LM385 78L05 79L05 usw sortiert
-8V/1A (€ 0,25/Stück) 1 Stück LT7908CV, Regler, negativ, TO220, -8V/1A (€ 0,25/Stück) 11 Stück LM317LZ, Referenz, adjust, TO92, 1,24..5,3V/100mA (€ 0,20/Stück) 23 Stück LT1085CT, Regler, adjust, TO220, 3A, 1V Dropout (€ 2,00/Stück) 77 Stück LT1121CZ-3.3, Regler, TO92, 3,3V/150mA (€ 0,25/Stück)
-8V/1A (€ 0,25/Stück) 1 Stück LT7908CV, Regler, negativ, TO220, -8V/1A (€ 0,25/Stück) 11 Stück LM317LZ, Referenz, adjust, TO92, 1,24..5,3V/100mA (€ 0,20/Stück) 23 Stück LT1085CT, Regler, adjust, TO220, 3A, 1V Dropout (€ 3,00/Stück) 6 Stück LT1118-28, Low Dropout fixed 2,85V, SO8 (€ 1,50/Stück)
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RGB Led Balken
umbauen. Ich muss jeden Kanal extra auf 500mA begrenzen. Ich dachte zuerst, das ich es mit einem LM317 mache, habe aber dann gesehen, dass die Balken gemeinsame Anode haben.. wie würdet ihr es machen ? danke !! lg
Warum funktioniert ein lm317 als KSQ nicht? Musst den Balken ja nicht dahinten einbauen sollte auch davor funktionieren... V+ 3x led balken 3x LM317 als KSQ beschaltet und hier dann GND... Problem?
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Einstellbare Spannungsquelle mit uController
Es geht doch ganz einfach mit einem LM317 und 4 Bit. http://pdf.datasheetcatalog.com/datasheet/nationalsemiconductor/DS009063.PDF
michael_ schrieb im Beitrag #5804674: > Es geht doch ganz einfach mit einem LM317 und 4 Bit. Im STK500 wird dasmmit PWM, einem dreistufigen RC-TP und einem LM317 gemacht. Der Schaltplan des Boards müsste im Netz zu finden sein.
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Wägezelle mit opv op-07-cp verstärken
möchte, aber das ist nach meinem Verständnis hier nicht der Fall. würde dafür der spannungsregler LM 317-220 SG reichen? ths schrieb im Beitrag #4917255: > Ach ja, nochwas: Die Idee, eine Messbrücke durch Parallelschaltung von > Widerständen zur DMS abzugleichen, ist so clever nicht, das kann die
bei reichelt 7,60.... ja sowie du es vorschlägst war auch meine idee oder? (siehe bild) zum lm317. in dem datenblatt von reichelt sehe ich keine langzeitdrift. wo entnimmst du die? und tk ist temperaturkoeffizient? denke der stört mich weniger, da ich keine große leistung entnehmen will und auch
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Target-Marketing mal anders
Entflechten verkompliziert, weil ich beim Tausch dauernd umdenken muss, reicht das eigentlich schon. Einen LM317 musste ich einmal falsch herum einlöten, weil Gehäuse und Pinnummerierung nicht übereinstimmten - war zum Glück nur eine Testversion. Ich fand dann heraus: Die Pinnumerierung gehörte zum LM317K(TO-3), das Gehäuse zum LM317T(TO-220). TARGET hat mich nicht daran gehindert, noch nicht einmal gewarnt, diese logisch blödsinnige Auswahl zu treffen, nur weil die Anzahl der Pins stimmte. Die Zuordnung jedoch leider nicht. Bei
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Gefälschte Transistoren!
ISC gibt. hmmm,das vereinfacht die sache sogar. Da brauche ich doch eigentlich nur eine einfach LM317er Schaltung die den 2S dann als weiteren Stromtreiber nimmt. Irgendwo habe ich sowas man gesehen damit man mit dem LM317 als Netzteil mehr Strom bekommt. > Meine Meinung: Weg mit den ISC's, her
Soweit klar. Problem nur, das ich keinerlei absicherung da drin habe. Ich teste das mal mit einem LM317. Da habe ich eine schaltung noch fertig rumliegen.