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Giess-o-mat mit AVR
Hallo Christian, warum hast Du dem Max232 keine Spannungsversorgung gegönnt? Geht das auch ohne?
Das Max232 Schaltplansymbol in Eagle hat keine Spannungsversorgungseingänge. Man muss natürlich +5V und Masse anschliessen. Der Chip erzeugt daraus dann 24V.
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RS232 TC35 & Arduino
schon gedacht, wüsste aber nicht wie > ich das lösen könnte... ): Mit einem Pegelwandler, z.B. Max232 oder Nachfolger (für 5V Arduino) mike schrieb im Beitrag #3303268: > Aufbau ist eigentlich simple: 2 Leitungen von TC35-SubD9pol. Pin 2+3 > (Laut Datenblatt wären das RXD & TXD) an die Arduinopins
einen anderen Standart (ANSI/EIA/TIA-232-F-1997??) haben. Nun kann man das evtl. mit solch einem MAX232 wandeln.. Wäre das korrekt und wenn ja, ich hab da diverse Beipiele gefunden bin mir aber nicht sicher. Da gibt es ganz einfache Schaltungen: 5 Elkos dran - fertig.. Oder ist das die falsche Richtung
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RS232 auf Mainboard (PC)
Es reicht doch wenn ich für ein Minimalbeispiel das hier verbinde: NSOUTA ---> RxD AVR (über Max232) GND <--> GND Nür blöd dass es mein erstes UART-Projekt ist, kann den Fehler nicht eingrenzen...
Danke hab den Fehler gefunden... der Max232 hatte schon neu den Geist aufgegeben (keine +/-10V an den jeweiligen Pins), mit dem anderen geht es wunderbar :)
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günstiges Handy für SMS-Versand per RS232
einfach! Wie is denn der Pegel der Schnittstelle? Is das ein TTL- Signal oder muss ich mit nem MAX232 erst von RS232 auf TTL wandeln? Über das PDU hab ich mich schon schlau gelesen. Klingt aufwendig, aber nich unlösbar ;) Du sagtest, bei neueren Handys kann man auf einen Text-Modus umschalten. Weißt
Gerade zum debuggen ist das schon praktisch. Es ist also ratsam einen Testaufbau auf 5V Basis mit MAX232 zu haben. Für die finale Version kannst du dann auf 3,3V runter gehen, den MAX entfernen und dadurch einen Menge Strom sparen. Matze Niemand schrieb im Beitrag #1882024: > Du sagtest, bei neueren
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Serielle Schnitstelle über Funk
PC-->MAX323-->RFM12.-.-.-.-.-RFM12-->Atmega. MAX323? Entweder MAX3232 (bei 3V-Betrieb) oder MAX232.
ja ich meine den max 232 hab mich vertippt. Also kann ich das RFM direkt mit der Seriellen schnitstelle betreiben? ich dachte immer das läuft per spi...
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TIP3055 - Echt oder Fälschung?
wenn dort ein Hersteller angegeben ist bekommt man das Bauteil des genannten Herstellers. Beim "MAX 232 DIP" z.B. könnte das Bauteil von TI oder UTC kommen, die beiden Datenblätter sind dort verlinkt, oder auch von einem anderen Hersteller- Beim "MAX232EPE" ist zwar kein Hersteller angegeben, es
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Ladepumpenverfahren-Spannungverdoppler
sein.Und damit kommen wir an die Grenzen einer kleinen Bauform. Man Könnte.....die 10V vom einen max232 "missbrauchen". Bei 20mA stehen ca 8,5V zur Verfügung, dahinter eine Stufe Ladungspumpe. Ich hab das mal kurz ausprobiert, aber kein Dauertest gemacht. Wigbert
µA erzeugt werden und mann kann die Dioden mit auf das Die des Controllers packen. Auch auf dem MAX232 macht das Sinn, da man dort zwei halbwegs symmetrische Spannungen braucht, die aber bei Belastung auch etwas einknicken dürfen. Zugegeben, Spulen an nem RS232-Treiber? Nö! Kondensatoren braucht man
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Hilfe ! Uart (Prozessor) läuft im falschen Takt !
programmiert. Programmiergerät gebaut und auch eine Experimentierplatine für den Flash Controller. Mit Max232, 5 Volt SPannungsregler, und 24 Mhz Quarz für den ATmel. Programmieren etc. funzt einwandfrei. Und mein Controller führt seine Programme auf dem Experimentierboard auch aus. Aber meiner Meinung
ausschalten) auch keine Probleme. Dann aber wollte ich den Uart programmieren um mit dem PC über MAx232 zu kommunizieren. Obwohl ich meinen 80C535 in und auswendig programmiert habe und kenne, und daher ziemlich gut bescheid wußte was ich tue und der at89c51 ja ziemlich genau gleich aufgebaut ist
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[V] diverse SMD-bauteile (RS232, Flash-Speicher.)
200x Philips 74HC4053D (Rollenabschnitt) (dreifacher 2-Kanal analog MUX) 15,- Euro 80x MAX232ACSE+T (Rollenabschnitt) (RS232 Treiber / Transceiver) 30,- Euro 25x Linear LT1180ACSW (Rollenabschnitt) (5V RS232 Dual Driver/Receiver with 0.1uF Capacitors) 30,- Euro 85x MAX682ESA
100x Philips 74HC4053D (Rollenabschnitt) (dreifacher 2-Kanal analog MUX) 10,- Euro 40x MAX232ACSE+T (Rollenabschnitt) (RS232 Treiber / Transceiver) 15,- Euro 25x Linear LT1180ACSW (Rollenabschnitt) (5V RS232 Dual Driver/Receiver with 0.1uF Capacitors) 30,- Euro 85x MAX682ESA
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rs232 mit 2.5V ansprechen
Hi Ich habe ganz vergessen, dass der Max232 nicht mit 2.5V arbeitet. Also geht meine ursprüngliche Idee nicht. Ich hab aber mal gelesen, dass man UART von Atmega direkt an den PC anschliessen kann. Geht das auch mit 2.5V? Oder muss ich mir eine Ladungspumpe dafür bauen. Achja ich bräuchte eine Stromsparende Lösung (der Max232 hätte auch nur Strom bekommen wenn etwas gesendet werden soll).
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verständnisfrage
zwischen rechner und board über tx und rx mache, dann findet ja eine pegelanpassung mithilfe des max232 statt.wenn das ganze nun softwaretechnisch über infrarotleds übertragen wird und am tsop nur ttl pegel anliegen.wo geschieht dann die pegelanpassung? danke
Der Pegel kann auch +/-5V betragen, einige Rechner akzeptieren auch 0V als High-Pegel (bei MAX232. high => -8V, low => +8V). das heißt aber nicht, dass das an jedem Rechner funktionieren wird. Du brauchst also zwischen TSOP und PC einen MAX232 und musst auf dem Board den Pegel des TSOP invertieren
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Bootloader für ATMega128
genau auf meinem UART sitzen. Das heißt, wenn ich mittels Serial Downloading arbeite, dann muss der MAX232 raus. Aber das ist nmen anderes Thema. Vom Verständnis her muss ich also die Fusebits setzen, den Bootloader raufladen, kann dann den Programmierstecker entfernen, MAX232 stecken und mit Megaload
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Entwicklung eines "Debug Tool's"
Lösung hätte den Vorteil komplett auf andere Hardware (außer dem meist sowieso schon vorhandenen MAX232) verzichten zu können und dabei auch ein Schritt für Schritt debuging ohne dauerndes Flashen des µCs zu ermöglichen. Auch Variablenwerte ließen sich während dem Ablauf der Software ändern um die Auswikungen
paar Anschlüsse (RTS, CTS), >die sich für diesen Zweck missbrauchen lassen würden. Und der >MAX232 wird meistens eh nur zur Hälfte genutzt. Das endet doch in einer Katastrophe => Windoze und Timing ... >Dann kann ich dir nur empfehlen das zu lernen. Nein, daß glaube ich nicht. Ich verwende
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eBus CRC Berechnung nachvollziehen
koennte man sie auf Sourcecode-Einsicht verklagen ;-)) Als naechsten Schritt moechte ich noch einen MAX232 an die Interface-Schaltung haengen und dann mal die Windows-Software von Wolf drauf loslassen. (Auch ein Herbst-/Winter-Projekt) Gruss Martin
mit 24 V. Ferner habe ich auf der Platine noch einen 7805 zur 5 Volterzeugung des nachgeshalteten MAX232. Ich bekomme auch saubere 5 V Pegel auf dem Ausgangspin, bzw. es kommen Daten im PC an (MAX232 hinter Pegelwandler). Ich hatte jetzt schon die Vermutung, dass der MAX232 mit seiner Invertierung
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Bluetooth zu RS232 Adapter -> RS232 Experte gesucht
diese korrekt aufgefasst. Gleich zum Anfang: Der Spannungsteiler ist dazu da den 5V Pegel des Max232 auf 3.3V für das Bluetooth Modul zu wandeln. Die Verbindung muss nur mit 19200 baud laufen. Schneller wirds nicht. Ist die Schaltung so korrekt? (Die Verbindungen von Bluetooth Modul auf den MAX232 und danach gekreutzt auf den RS232) Wenn die Schaltung fertig ist, werde ich sie selbstverständlcih inklusive PLatinenlayout auf Mikrocontroller.net ins Totorial stellen.
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zwei Controller an einem CAN-Transceiver
>betrachten, oder? Oder. Es ist ein CAN-CONTROLLER, der ne MENGE Logik enthält, kein dummer MAX232. > Da aber doch immer nur einer senden kann müßte es doch >keinen Konflikt geben. Oder welches Problem könnte bei der Arbitrierung >& Acknowledge auftauchen Endlose. Nimm je einen CAN-Controller
Beitrag #2430070: > Oder. Es ist ein CAN-CONTROLLER, der ne MENGE Logik enthält, kein dummer > MAX232. > ... > Endlose. Nimm je einen CAN-Controller pro uC, die DInger sind > spottbillig. Falk, schau Dir noch mal sein Bild an: Er wollte doch nur einen /Transceiver/ für _zwei_ Controller verwenden
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Atmega128 Datenblatt deutsch
Pullups, demnach mehr oder weniger egal, 10k passen. Die Quarzkondensatoren mit 22p. Die Elkos am Max232, 100µ oder doch nur 47µ? Bin nicht sicher, im Max232-Datenblatt sollte das drinstehn. Restliche Kondensatoren sind Blockkondensatoren => 100n. Ahh, und die Elkos am Spannungsregler je nach Strombedarf
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ATMega32 16 MHz PAL mit Farbe ohne externen Chip
So die Schaltung wurde erfolgreich nachgebaut. Jetzt muss noch ein MAX232 aufgebaut werden um die Texteingabe zu realisieren. Was für einen Logic Baustein kann man als DA verwenden, der die Video Pegel stabil hält? Korrekt wären 0,7 Vpp Aktuell kommen bei mir nur 0,45
der gleiche Monitor nur noch ein S/W Bild an, komisch. Jemand eine Idee? Hab eigentlich nur den MAX232 dazu gebaut. Das Serielle eingeben der Textzeile geht leider nicht. Mein PuTTY wird voll geschrieben und am Monitor kommen in der Zeile alles mögliche an Buchstaben...
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AVR ISP mkII
evtl. einen RS232-Treiber hängen ? Der Pin PE0 wird für MOSI und RxD benutzt. Wenn daran z.B. ein MAX232 hängt, so treibt dessen Ausgang gegen den MOSI-Ausgang vom ISP-MKII. Ich hatte dieses Problem, dass ein alter serieller Programmer funktionierte, der neue ISP-MKII jedoch o.g. Fehler meldete. Als Lösung zwischen MAX232-Ausgang und PE0 einen Widerstand in Reihe, den MOSI-Pin vom ISP-MKII direkt auf PE0. Gruß, Rainer
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GPS-Empfänger_RoyalTek RGM-2000_Aufbau
Gibt es eine schöne billige Möglichkeit die Maus an den PC zu schließen? Also ohne MAX232 am besten.
drin) sein .... die gibts oft schon für 1..2 €(+Versand) bei ebay dafür bekommst du nichtmal nen max232
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DC-DC-Wandler bei galv Trennung MAX232: minimale Last?
Konverter steht, dass er mindestens eine 8%-Last haben muss - ich nehme an, 8% von 1 Watt. Reichen der MAX232 und ein Optokoppler dafür aus, oder sollte man den Strom mit einem Widerstand erhöhen?
Konverter steht, dass er mindestens eine >8%-Last haben muss - ich nehme an, 8% von 1 Watt. Reichen der MAX232 und Macht 80mW, das sind 16mA bei 5V. Der MAX232 braucht 5-10 mA ohne Last. MFG Falk
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Wie Spannung invertieren?
MAX232 und die Spannungen an den Ladepumpen abnehmen.
paar Logikgattern realisieren. Einige Leute zweckentfremden auch EIA-232-Pegelwandler wie z.B. MAX232 und Konsorten, um damit eine negative Versorgungsspannung zu generieren.
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AD-galvanische Trennung-DA
Trennung bei RS232 würde ich in der TX und RX Leitung auf der 5V-Seite machen. Also zwischen µC und MAX232. Dann den MAX232 mit nem kleinen DCDC-Wandler versorgen.
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sicheres RS232-Protokoll für PC (Delphi) & AVR
ich habe nur 3 m Kabel , am PC ist ein USB>RS232-Adapter, am AVR ein MAX232. Der "spontane" Fehler kommt vermutlich vom Adapter. Die aktuelle Baudrate ist 9600
wie schon gesagt, ein MAX232 mit Elkos, wie du in jedem Schaltplan findest... Ich brauche ein sicheres Protokoll, da meine CNC-Fräse dran hängt... Es ist immer sehr ärgerlich, wenn sich der Fräskopf irgendwann unselbständig
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LPT an Mikrocontroller
nochmal nachfrage: Ich wollte mir das eigentlich ganz einfach machen, einen atmega32 über den IC Max232 direkt mit dem UART verbinden. So wie hier beschrieben ist: http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutorial:_UART Wenn ich das so mache, wofür brauche ich dann einen Pegelconverter? Thomas
Thomas wrote: > Wenn ich das so mache, wofür brauche ich dann einen Pegelconverter? Der Max232 ist der Pegelkonverter und dafür da, damit aus den 0/5V (TTL) die genormten +/- 10V (RS232) entstehen!
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Zeigt her Eure Kunstwerke! Gesperrt Bilder
die Pegel auf 5V angepasst und mit dem Flachbandkabel an das Pollin AVR-Board geschickt, dessen MAX232 mit dem PC verbunden sind.
von Pollin ansteuert. Da das Display eine negative Kontrastspannung benötigt, wird diese mit einem MAX232 erzeugt.
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[V] Experimentierboard, Mikrocontroller, Brenner, DC-DC Wandler, Laborleitungen,.
"Sprut zero Rev 5a" Atmel AVR Programmierboard Eigenbau Nullkraftsockel Lochrasterplatinen 2xMAX232 5x TLC 555 (SMD Variante des NE555) einige uCs (benutzt und unbenutzt; PIC und AVR) Flachbandleitung 2St. LCD 2x16 1St. LCD Batron --> 20€ + Versand [[Halbleiter]] diverse DC-DC Wandler für
hätte ich interesse, aber PIC Brenner "Sprut zero Rev 5a" Atmel AVR Programmierboard Eigenbau 2xMAX232 würde ich nicht benötigen. Auch an den Halbleitern wäre ich interessiert. Wäre dann ein günstigerer Preis möglich? Achja, Versand wäre nach Österreich. lg Andreas
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ATmega32 und PORTC
einem USART. Haben vielleicht gehofft das sich ein serielles Kabel durchsetzt das direkt über einen MAX232 programmieren kann? Ach ne, MAX232 reicht nicht. Man braucht 3 Rx Treiber (MOSI, SCK und RST). Jedenfalls ging das nach hinten los
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Problem mit ansteuerung 83ixam26ls32acn
denn daten zu dem gerät übertragen? a) Du baust einen RS232 auf RS422 Umsetzter. Braucht einen MAX232 und MAX491E (oder ähnlichen Typ) b) Du entfernst den IC und ersetzt ihn durch einen MAX232 und kannst dann direkt mit RS232 auf das Board gehen. Ich würde b) machen. MfG Falk
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SD-Karte an Atmega48/88
ersten Schaltplan mit dem ATmega8 ist zwar alles auf 3.3V, aber AVCC ist nicht beschaltet und der MAX232 ist nicht für 3.3V ausgelegt. Stattdessen könnte man dafür einen MAX3232 nehmen. Im Schaltplan mit der Versionsnummer 2.4 werden zwar 5V und 3.3V erzeugt, aber der AVR wird mit 5V Spannung versorgt
#2912255: > Von welchem Schaltplan reden wir? Na, von dem SD-Card Interface am ATmega8. Mit dem MAX232 hast du´wohl Recht. Der Rest der µC-Beschaltung ist sowieso rudimentär, da etliche Dinge nicht eingezeichnet sind (Beschaltung von AVCC, AGnd, Reset). Wegen der Genauigkeit der Baudrate der RS232 sollte
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ATmega8 geht nicht mehr nach Umstellung auf externen Quarzoszillator
mal einen Blick drauf werfen und außerdem jedem Prozessor seinen eigenen spendieren. Und der Max232 ist auch noch mehr als spärlich beschaltet: kein Kondensator an Pin2, Kondensator an Pin6 verpolt.
> > Und der Max232 ist auch noch mehr als spärlich beschaltet: kein > Kondensator an Pin2, Kondensator an Pin6 verpolt. Stimmt. Ist aber nur falsch abgemalt, in der Schaltung wars richtig. Neues Bild.
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externer ADc an Mega8
alles so lange bis gestoppt wird. Meine Schaltung: 8x(8x ADC(TLC549)-> 1x MUX(74LS251))->mega8 ->MAX232 ->SubD9 Meine Frage/n: 1. Hat jemand schon sowas gemacht und kann mir da hilfreiche Hinweise geben ? 2. Habe den assembler-Code (AVR-Tutorial)aus dem Forum getestet (für interne ADCs), wie aber
Kiste einen mega8535 gefunden...der müsste es auch tun! Also dann: 8x 74HC4051 -> mega8535 -> MAX232 ->SubD9 Die Software aus dem AVR-Tutorial (ADC) anpassen, 3 Ausgänge als Schalter für die MUX.... Hast Du einen hilfreichen Tip wie man das am besten macht ? Ich bin neu im Assembler-Geschäft...
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Atmega 8 stürzt unregelmäßig ab
Irgendwie fehlen im Schaltplan die Pins VCC und GND vom MAX232.
>Irgendwie fehlen im Schaltplan die Pins VCC und GND vom MAX232. Falschmeldung. Sind angeschlossen wenn man Board eingibt.
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negative Spannung für Display erzeugen
Falls du ne UART mit drauf hast, kannst die -10V des MAX232 anzapfen. Für ein LCD Display geht das.
Matthias L. wrote: > Falls du ne UART mit drauf hast, kannst die -10V des MAX232 anzapfen. > Für ein LCD Display geht das. Hallo Matthias, das habe ich auch schon mal gemacht. Es gibt dabei aber einen unschönen Effekt: wenn Daten über die RS232 versandt werden, flackert
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Wert auslesen aus ATtiny
Arduino-Uno-als-In-System-Programmer-2769246.html Hier ein einfaches RS232-Interface o h n e den Max232: http://www.atmel.com/Images/Atmel-0943-In-System-Programming_ApplicationNote_AVR910.pdf Seite 12 Statt der dort vordefinierten Ports für RXD und TXD eben den/die Wunschport(s) nehmen und
Sowas hatte ich beinahe befürchtet, hatte aber die Hoffnung der USBasp leistet das mit. Einen Max232 habe ich zwar sicherlich noch in einer hinteren Schublade liegen, aber mein Rechner hat nur noch USB. Was für andere Alternativen habe ich denn?
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Transitorgrundschaltung: was mach ich falsch?
FT232 hat an allen Anschlüssen TTL-Pegel(5V). Und um auf RS232-Pegel zu kommen, hängt man einen MAX232 dran, der macht dann den Pegelwandler. Eine separate Transistorschaltung ist dann überflüssig. Der MAX232 invertiert auch gleich in korrekter Weise, so dass die logische Signallage gleich der Norm
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bidirektionale telnet Verbindung über USB(PC) zu/von RS232(Atmega)
sichergehen, dass folgendes funktionieren sollte: 1) WIN7/PC mit USB 2) board mit Atmega328, MAX232 an TX und RX Pin Zwischen 1) und 2) ein Delock USB/RS232-Wandler Nun möchte ich z.B. mit telnet eine bidirektionale Verbindung aufbauen (schicke Befehl, erwarte Antwort), z.B. Temp? A: 100K
noch sichergehen, dass folgendes funktionieren sollte: Da gibts auch welche ohne integrierten "Max232" => Du kannst dir auf µC-Seite ebenfalls den Max232 einsparen.
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Serielle von 3,3V<->5V<->12
sein damit ins 3,3V modul rein zu gehen mit einem Spannungsteiler(unbelastet) und dann einen MAX232 lg test
>Der MAX232 is ja nur ein Entkoppler und Spannungsverdoppler.... Was soll der denn entkoppeln? Für 3.3V gibt es auch extra einen RS232-Wandler von Maxim: MAX3232 (oder so ähnlich. >Nächste Frage welchen
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LWL-RS232 Adapter
Nimm nen Max232, nen Fototransistor und ne HighPower-LED. Das gibts auch im LWL-Gehäuse. Ist zwar nicht Normkonform, aber wen juckts, solange es funktioniert.
@ Alex W. (Gast) >Nimm nen Max232, nen Fototransistor und ne HighPower-LED. Jo Alda, imma volles ROÄÄ!! >Das gibts auch im LWL-Gehäuse. Kaum. Un genau dort beginnt das Problem. Nämlich die Ankopplung an den LWL. MFG Falk
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Spannungsregler ~5V mit Mindestlast <1mA
Also ich möchte mit Atmega16 auf 4Mhz, MAX232, C-LCD und Eigenverbrauch des Reglers unter 10mA bleiben.
NB: Der MAX232 sorgt bereits allein für 8mA Ruhestromaufnahme. Wenn der permanent durchläuft, dann sind die 5mA Querstrom eines 78M05 vielleicht auch erträglich und das Thema Mindeststrom ist sowieso geklärt.
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Unterschied zwischen UART und RS232
übertragen werden, typisch mit +/-12V, dazu noh invertiert, weiß der Geier warum. Typisch nutzt man MAX232 um von RS232 auf 5V zu wandeln und auh gleich zu invertieren. Es ist also ein [[Pegelwandler]]. MfG Falk
werden: +- 3..15V, nominell +-12V. Viele heutige Schaltungen mit Bausteinen mit eigener Versorgung (MAX232 usw.) erreichen nur noch 8..10 V, funktionieren aber noch innerhalb der Norm. UART ist ein Stück Hardware aus einigen Registern und Logik, das die Funktion der seriellen Datenübertragung übernimmt
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RS232 Mega8-Pc
klemm mal direkt an den VCC vom MAX232 einen 100n Keramik Kondensator, daran lag es bei mir mit den Elkos war die Spannung offensichtlich nicht stabil genug. Versuch auch mal ob du ein loopback zum laufen bekommst (TXD/RXD am µC direkt
miteinander verbinden und am Computer irgendwas senden, wenn es zurück kommt weist du schon mal das der MAX232 nicht defekt ist.
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Speicherlebenszeit beim 6502 uP
Commodore Plus/4 drin. Nach einer Korrektur im EPROM (Softwarefehler im OS) und mit einem externen MAX232 (Eigenbau-Dongle am Userport) klappte auch die Verbindung mit dem PC. Ein Bekannter hatte auch ein MODEM dran und machte mit Eigenbau-Terminalsoft BTX. War schon lustig... ...
net ein Spezialchip war gleichzeitig Kayboardkontroller Uart, Soundchip und 4fach ADU. mittels max232 habe ich daran auf dem 386er in Qbasic zeitgleich 8 Atari XF555 (360KB 5 1/4 " Diskettenstation zweisitig ) simuliert welche Dank Rampuffer schneller liefen als das Original (ca faktor 10) Datenrate
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RS232 über CAT verkabelung?
Max3232 könnte es noch das Problem geben das die Pegel sowieso nicht hoch genug sind.. da wäre nen Max232 für höhere Kabellängen/Baudraten die bessere Wahl. Ich habe zufällig gerade ein Endgerät auf dem Tisch gehabt dem die Pegel des Max3232 nicht mehr gereicht haben.
diese boards wohl alle Müll Chips drauf haben. Andererseits gibts aber auch ein Posting das die MAX232/MAX3232 allgemein wohl nicht unproblematisch sind: http://qlforum.co.uk/viewtopic.php?t=1942 Mir gings ja um Abschirmung und da schreibt jetzt jemand: The problem is the chips are prone to electrical
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Eine UART abwechseln mit IC und PC verwenden?
über > einen UART/USB Converter) Hi, habe ich das jetzt richtig verstanden: kein V24 über Max232? Sonst muss man noch den Pegelwandler dazwischenschalten. Die UARTs TXD/RXD-Pins von den µPs haben "normalerweise" die 5V (Vcc)Pegel. Der PC aber hat an seiner (echten) seriellen Schnittstelle (
+-12V. Kann so direkt nicht an den µP angeschlossen werden, da muss dann noch ein Pegelwandler (Max232 bzw. 1488, 1489) dazwischen. Es gibt aber auch UART/USB-Converter, die setzen auf 5V (bzw. 3,3V) um, die brauchen den Pegelwandler dann nicht. Wie @stefanus gesagt, die evtl. Invertierung beachten
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aus USB - FTDI RS485 ein RS232 machen
inklusive der benötigten Kondensatoren an die entsprechenden Pads an. https://www.amazon.de/MAX3232-MAX232CSE-Konverter-Modul-serieller-Anschluss/dp/B07XSLV8GX/ref=sr_1_6 VCC: Pin 8 GND: Pin 5 TX: Pin 4 RX: Pin 1 fchk
> der benötigten Kondensatoren an die entsprechenden Pads an. > https://www.amazon.de/MAX3232-MAX232CSE-Konverter-Modul-serieller-Anschluss/dp/B07XSLV8GX/ref=sr_1_6 > > VCC: Pin 8 > GND: Pin 5 > TX: Pin 4 > RX: Pin 1 > > fchk Hm... Okay Ich hatte eigentlich an etwa wie @pegel sein vorschlagt
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Rundenzähler via Transponder
RFID-Antenne erworben mit zwei RFID-Schlüsselanhänger EM4102 von Pollin. Anschließend noch einen Max232n IC den ich mit den benötigten Kondensatoren auch schon auf einer Platine verlötet habe und welcher wie auch die Antenne mit 5v versorgt wird und auch an das myavr board angeschlossen ist. Jedoch
den man im Datenblatt auf Seite 7 sieht http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/27230/TI/MAX232N.html nur an Port 13 die Antenne dran und an 12 den µC
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Uart Problem
Beruhigung: eine RS232 Schnitte ist keine Raketentechnik. Welche Spannungen hast du an V+ und V- des MAX232 gegen Masse? > Hat irgendjemand eine Idee? Lies dir mal das da durch: http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_Checkliste#UART.2FUSART insbesondere ab "sonstige Fehlerquellen" Oder such hier
Problem gelöst. Es lag an der Masse Leitung und einem defekten max232 Chip. Danke für die Hilfe Gruß Jonas
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Eagle kein richtiges Polygon
Das ist bestimmt ein 5V-Regler und ein MAX232!
vbnbvcxy schrieb im Beitrag #4166595: > Das ist bestimmt ein 5V-Regler und ein MAX232! Und RX und TX ist bestimmt RX und TX von RS232^^ ;-) Ja hmm, das Polygon ist halt auf der falschen Seite ... Er muss es halt von Bottom nach Top Changen und dann das Polygon neu berechnen
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keine Verbindung mit PonyProg
Ich hoffe, auf dem Board ist ein Pegelumsetzer (MAX232 oder artverwandtes) an den TxD und RxD-Pins. Ansonsten haste Dir möglicherweise durch die RS232-Pegel den µC zerschossen. Abgesehen davon: Wenn tatsächlich kein Interface drauf ist und nur der
ja, natürlich habe ich einen Max 232 dazwischen. Also muß ich doch über ISP ran...ein Schaltplan und Layput für einen solchen Adapter ist bei Elektor dabei ( sieht so ähnlich aus wie die Schaltung im Link). Ich werd das mal aufbauen