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Retro Fieber: Z80 oder 68000 ?
AVR ersetzt den EPROM. http://www.mikrocontroller.net/topic/329265#new oder ganz klassisch mit Z80 http://www.projekte.daleske.de/cpm/06_z80hwe/cpm_z80hwe.htm
@kirk:~/nasdata/Z80/src/ram$
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USB-Logikanalysator 34Ch 125MHz - wer kennt das Teil?
Menschen getroffen, der die sigrok-Unterstützung programmiert hat. Beim Treffen war das Teil an einem Z80-System angeschlossen. Sigrok hat einen Protokolldekoder für Z80-Opcodes. Man konnte quasi zugucken, wie die Maschine arbeitet. Ich war gut beeindruckt, habe aber mit dem Teil selbst nicht gearbeitet
Patrick schrieb im Beitrag #3783549: > Sigrok hat einen Protokolldekoder für Z80-Opcodes. Man > konnte quasi zugucken, wie die Maschine arbeitet. Das ist natürlich ein Erlebnis. Früher hatte ich Leds am 8085 und konnte diesen im Einzelschritt laufen lassen. So sah ich was passiert
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Stm32f429i-Disco für neueinsteiger
bin µC mäßig vor ca. 15 Jahren auch mit 8-Bit eingestiegen. Das war ein PIC16F876. Dann PIC18, AVR, eZ80 und dann ARM7 für "größere" Anwendungen (v.a. Ethernet). Da liefen 8- und 32Bit noch parallel. Heute mit den M0 + M3 gibt es für mich einfach keinen Grund mehr mich mit 8-Bit zu befassen. Es wäre _aufwändiger
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Nutzung von HAL Libraries im kommerziellen Umfeld
habe früher seitenweise Assembler für PC programmiert, vor allem Treiber und ISR Routinen unter DOS, Z80, 6502 usw. aber heute ist das für mich nur noch das Gebrabbel eines Kleinkindes, was mit 35 Worten (PIC) schon an einer Fliesskommarechnung scheitert oder 3 Tage braucht, bis die FP Routinen endlich
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Starker Chip gesucht
under typical work loads. Günstig ist was anderes... Gibts nicht irgendein Prozessor so wie den Z80 nur halt stärker? Ich geh jetzt auf jeden fall schlafen bin fix & fertig
Niklas schrieb im Beitrag #3764992: > Gibts nicht irgendein Prozessor so wie den Z80 nur halt stärker? /Welcher/ Z80 und /wie viel/ stärker? Das Original ist bald 40 Jahre alt. Wenn du tatsächlich etwas Ähnliches wie den Z80 suchst, wirst du bei einem "aktuellen" Nachfolgetyp bestimmt
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8051 - Programm und Daten in einem 128kB Chip ohne Overlap
Hallo Paul, bei SDCC muß ich passen. Vor vielen Jahren habe ich damit für Z80 programmiert, aber das ist lange her und nicht mehr viel davon übrig. Es reicht nicht für eigene Programme, geschweige denn es Anderen zu zeigen :( Da sich sonst nicht viele für MCS51 interessieren
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Der totale Anfänger - auf der Suche nach einem Mikrokontroller
Hi >Und das MSP430 Launchpad wurde natürlich "vergessen". Selbst ein 1MHz Z80 ist damit unterfordert. Wer bietet weniger? MfG Spess
spess53 schrieb im Beitrag #3748908: > Selbst ein 1MHz Z80 ist damit unterfordert. Wer bietet weniger Hier zum Nachbauen.. http://www.intel.com/Assets/PDF/General/4004_schematic.pdf
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Ausführungszeit ISR
trotzdem hat es natürlich seinen Charme, selber Compiler zu > spielen, Eine Zwischenform für Z80 kann dann beispielsweise so aussehen: [code] #define comd(n) restart(0x18)(L=n;) #define parb(n) restart(0x28)(L=n;) #define parw(n) restart(0x38)(HL:=n;) cursor:: /* bit cursor */ {
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8 bit µC und sehr große Zahlen (zum 1000.?)
Nebenbei haben sowas schon ganz andere gemacht, Integerformate beliebiger Größe, damals für den Z80 - naja.. soweit der verfügbare Speicher und die benötigte Rechenzeit reicht. W.S.
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Biete richtige Oldies: P8039AHL, M27C256B
Für CP/M benötigt man einen Prozessor aus der 8080-Familie oder deren kompatible Ableger wie z.B. Z80, HD64180. CP/M-86 lief auf 8086 und neuer und war Digital Researchs gescheiterter Versuch, in der Anfangszeit der IBM PCs gegen Microsoft mit MS-DOS zu bestehen. Es gibt Gerüchte, dass das gegen Ende
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Keramikscheibenkondensatoren Ausfallrate?
Mal was anderes: In einem Gerät mit Z80 CPU aus den frühen 80ern sind zahlreich "klassische" gelbbraune 50 nF Scheibenkondensatoren zur Entprellung und zur Siebung der Spannung eingesetzt. Nachdem die Kiste den speicherinhat nicht mehr
schrieb im Beitrag #3741895: > Wird spannend, die SW in einem FlipFlop zu ändern Natürlich die SW im Z80, der die FFs einliest, die FFs stören dabei nicht.
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Welchen Microcontroller
Für meinen Teil: ich bin vor Jahren vom PIC auf den AVR umgestiegen, machte vorher ein wenig Z80 Assembler und mit dem PIC wars mit der Speicherbankerei so eine Sache. BASCOM gab den Ausschlag für die AVRs, denn da war eine sehr leicht erlernbare Sprache und ein riesen Wissenspool zum AVR (hier
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"Taschenrechner" von Aldi Nord
nie > anfreunden. Mein erster Computer wurde in Forth programmiert. Das war ein "Jupiter Ace", Z80 mit 3.5 MHz Takt, insgesamt 3 kiB RAM, davon 956 Bytes als Programm- und Datenspeicher nutzbar, und der Forth-Interpreter in zwei EPROMs à 4 kiB. Komplette Schaltungsunterlagen etc. gibt es hier:
index.html Nein, weder hat mich das Ding besonders von Forth überzeugen können, noch bin ich danach beim Z80 geblieben, mein nächster Computer war ein Selbstbau mit 6809.
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kleines IC-Konvolut für Z80 Freunde
Habe ein paar DIL-ICs, vorwiegend für den Z80-Bastler abzugeben: Zilog Z0840004CME Z80 CPU, DIL-40 Zilog Z0840004CMB Z80 CPU, DIL-40 Zilog Z0843004CME Z80 CTC, DIL-28 Zilog Z0842004CME Z80 PIO, DIL-40 Zilog Z8420ACE Z80A PIO, DIL-40 Zilog Z0844004CME Z80 SIO/O, DIL-40 Zilog Z0803806CME Z-FIO, DIL-40 Zilog Z8400ADE Z80 CPU, DIL-40 Zilog Z8430ADE Z80 CTC, DIL-28 Zilog Z84C2004DEE Z80 PIO, DIL-40 Zilog Z8420ADE Z80 PIO, DIL-40 ST Z8430AD6
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Verständisfrage: Einschätzung der FPGA "Größe"
beispielsweise an LCD Ansteuerung. Reicht es für Softcores (bspw. Atmel 8bit uC oder etwas wie einen Z80)? Ich möchte einfach gerne ein Verständnis für die Größenordnung bekommen. Vielen Dank!
beispielsweise an LCD > Ansteuerung. Reicht es für Softcores (bspw. Atmel 8bit uC oder etwas wie > einen Z80)? Ich möchte einfach gerne ein Verständnis für die > Größenordnung bekommen. Würde auch das Breakout-Board nehmen. Da kann man einiges anstöpseln. Als Soft-Core würde ich gleich einen richtigen
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Warum immer Eagle?
erwähnten 3.55 hab ich mir seinerzeit nur das Layout-Modul geleistet. Erstes Projekt mußte dann gleich ein Z80 Computer mit allem drum und dran sein. Das waren noch umfangreiche Schaltungen, zu der es auch einen Plan gebraucht hat. Dafür mußte dann das legendäre Turbocad herhalten :-) Mit dem Aufkommen der AVRs
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PinChangeInterrupt mit ATmega644PA
Rest vom Code). Mein Assembler ist leider auch nicht so gut, wobei ich schon lange was mit einem Z80 plane. In dem Zuge erledige ich das dann. ;) Gruß Domi
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Defekten MM5314N durch was ersetzen?
und Sportanzeigen gebaut und bin danach schon auf "programmierbare Bausteine" umgestiegen. Damals Z80 oder 6502. Das was Du meinst ist ein Mikrokontroller und empfehlen kann man Dir dazu schon die kleineren AVR Typen wie Atmega 88 o.ä. Die können das alles, Du benötigst nur noch etwas Software
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Wahl der richtigen µC-Familie Gesperrt
heißt es seit Jahren von 8051ern und RS232-Schnittstellen auch. Conrad/Reichelt haben ja selbst den Z80 noch... 2014!!! Mann o Mann.
Hobby schrieb im Beitrag #3735352: > würde er anstatt tiny die Z80 als Lösung für alles sehen. :-( Zu seiner Zeit war auch der Z80 eine tolle Sache! Eine 8-bittige Lösung für 'alles' hat hier übrigens niemand postuliert, aber eine für vieles. Wenn dann der Tiny
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Funkmodem für Kurzwelle mit AVR
Diese Verfahren gibt es doch schon seit den 80ern und die wurden für 19k2 mit einem Z80 implementiert. Also kann das so kompliziert doch garnicht sein. Die Dekodierung würde ich tatsächlich softwareseitig machen. Die Enkodierung sollte jedoch möglichst Energiesparend geschehen. Deswegen
>Diese Verfahren gibt es doch schon seit den 80ern und die wurden für >19k2 mit einem Z80 implementiert. Also kann das so kompliziert doch >garnicht sein. Interessante Ansicht. Glaubst Du wirklich, dass alles was in den 80ern gemacht wurde, einfach ist?
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Wieso ändert sich die Bitlänge?
beim ARM so ist weiss ich nicht, aber immerhin ist es ja ein 32bitter und sehr viel komplexer als ein Z80. Georg
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Wie funktioniert Negation - assembler
ASM-Programmierern Sicher. Weil ich keinerlei Ahnung von Assembler habe, habe ich Dir bestätigt, dass es beim Z80-Assembler auch so ist, wie Du behauptet hast. Du weißt doch, was ein Z80 ist, oder? > da du bis heute nicht gemerkt hast, dass das Mnemonic für > das 2er-Komplement NEG und das für das 1er
Register in ein anderes kopiere, weshalb verwende ich dann MOV(E) statt COPY? Und wenn ich auf einer Z80 einen Wert aus dem Register in den Speicher schreibe, weshalb verwende ich dafür LD (=load)?
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Controller und Display aus einem SAT Receiver
war einfach zu schön am Wochenende... Darf der Takt resp. Quarz beliebig langsam sein wie z.b beim Z80?
Harald schrieb im Beitrag #3699711: > Darf der Takt resp. Quarz beliebig langsam sein wie z.b beim Z80? Bei den steinalten NMOS Versionen durfte er nicht zum Stillstand kommen, aber das ist lange her. Deine CMOS Variante wird vermutlich sogar statisch sein, d.h. der Takt dürfte auch 0 sein. Da der
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[S] Suche Buch "Hardware-Erweiterungen für den ZX81"
mein ZX81 hat als Bausatz 249,00 DM gekostet. War mein Einszieg in die Computerwelt und in Asembler (Z80). Danach folgte Apple II+ als "Space 81" Motherboard vom Taiwan Man auf einem Holzbrett Montiert und einem Trafo Netzteil.... Unter CP/M waren dann die Z80 Asemblerkenntnisse wieder Nützlich. 6502
Basis 108 mit 2 Kernen ;-) 6502 und Z80. Ein Freund hatte damals einen ITT2020 mit ROM Platine. Der hatte als "Schmankerl" eine Tastatur und ROM die Groß/Klein beherschte. ja, damals(TM) als Apple noch ein Herz für Leute mit Wissen
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FPGA und DSP
implementieren. Aber nur mit dem DSP Slice alleine ist es eben dann nicht getan. Man kann auch 20 Z80 Prozessorkerne auf einem FPGA implementieren und noch eine 6502 CPU dazu. Aber ob das sinnvoll ist, ist eine ganz andere Frage. Er soll ja in dem Vortrag vergleichen was wann sinnvoll einzusetzen ist
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Kernel Kompilierung auf virtueller Maschine
unabhängig, das ist im Prinzip eine reine Text rein - Binär raus Maschine. Was sollte es denn einen Z80-Compiler interessieren, welche DLLs in Windows installiert sind, der verarbeitet nur seine Z80 Libraries usw. Georg
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OOP - Wie tief sollten Klassen gehen?
das nicht in Frage, weil man sich den Aufwand im Embedded-Bereich mit den damaligen Prozessoren der Z80-Klasse überhaupt nicht leisten konnte. Ausserdem sehe ich das als fehlgeleitete Ideologie, ich schreibe zwar seit 20 Jahren OO-Programme, aber ich erwarte trotzdem, dass man 2 Ganzzahlen noch normal
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Unterstuetzung von PICs in sdcc rausgeflogen?
Optimierungen, die in anderen Backends (stm8, z80 und verwandte, teils auch hc08, s08) implementiert wurden, bisher nicht für mcs51 implementiert. Das z80-Backend sollte ebenfalls kaum Bugs haben, und auch halbwegs brauchbaren Code erzeugen. Als
arithmetische Operationen auf 32-bit Ganzzahlen. Ansonsten gibt es auf https://sourceforge.net/p/sdcc/wiki/z80/ bzw. Im Kapitel 4.3 des Handbuchs noch ein paar Hinweise dazu, dem SDCC zu helfen, effizienten Code für Z80 zu generieren. Philipp
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Verständnisfrage ARM-11 Mikrocontroller oder Mikroprozessor
Address-/Datenbus, Frontsidebus, HyperTransport) zur Ansteuerung von Speicher und I/O. Beispiele: 6502, Z80 aber auch 80386 oder Core i7. Mikrocontroller: Ein Mikroprozessor plus eingebauter Speicher (RAM/ROM/Flash, üblicherweise im Kilobyte Bereich) und I/O (GPIO, UART, I2C, SPI, ADC, PWM, etc). Wird
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Interrupt Priorität
Interrupts her aber nicht in welcher Priorität diese bearbeitet werden. Aus alten Zeiten (8080,8085,Z80...) bin ich gewohnt das diese verschiedene Prioritäten haben. Das eigendliche Problem ist das ich die Flankenauswertung nutzen möchte und befürchte das in der TimerOne-Routiene der zweite Interrupt
Interrupts her aber nicht in welcher > Priorität diese bearbeitet werden. Aus alten Zeiten (8080,8085,Z80...) Die Prioritäten der ATmega/tinys betreffen nur die Frage, welcher Vektor angesprungen wird, wenn es zu diesem Zeitpunkt mehrere Kandidaten gibt. Danach interessieren sie nicht mehr. Wird im
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Wanderkiste Schöneberg
von allen Bauteilen etwas. 8 Stück Eprom (gebraucht, verschiedene Grössen), 2 Stück D780C CPU (Zilog Z80), 15 Stück Dopplefassungen für Speicherriegel, 10 Stück MJ3000 NPN Transistor TO3, 2 Stück 80C537 Microcontroller, 50 Stück SMD Trimmer 1 K, 50 Stück SMD Trimmer 100 R, 50 Stück SMD Trimmer 200 K, 50
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stromfestigkeit von fädeldraht
des drahts beträgt 100mA. Ist dieser Wert "gut" gerechnet? Ich möchte diverse Microcontroller und Z80 Chips verwenden... Diese haben ja mehrere V+ und/oder GND pins. Verteilt sich dann der Strom entsprechend? Oder sollte ich doch lieber mehrere drähte an die Versorgungspins anschliessen? Danke für
ich es auch mal auf einen Versuch ankommen. Ich dachte nur ihr hättet Erfahrungen, ob man zb eine Z80 CPU so betreiben kann ohne Sorge. Für den AT89C51CC03 komm ich laut Datasheet auf einen maximalen Icc von rund 70mA. Das sollte dann ja sowieso ok sein...
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Suche 74LS641 Baustein(e)
Hallo, für ein Retro Projekt (Z80) suche ich ein paar 74LS641 OCTAL BUS TRANSCEIVER. Hat eventuell jemand noch solch ein paar Bausteine in seinem Kleinteilelager und würde mir eventuell 5 oder 6 davon vermachen? Im Moment benötige
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[V] Diverse Retro-Computer
Hallo Peter, habe Interesse an einen 9. Z80 Einplatinensystem (15€), hast du nähere Infos (Bild)?
Pos. 9 (Z80 EPC) sind vergeben. Peter
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Gal durch Tiny26 ersetzen?
Ich habe keinen Schaltplan, die Anwendung ist die Adressdecodierung in einem Z80 mit 4 MHz.
Schau einfach mal ins Datenblatt des Z80, welche Timings einzuhalten sind und dann in die Datenblätter der RAMs/ROMs, welche Durchlaufzeiten davon abzuziehen sind. Dann dürfen nur noch wenige ns übrig sein für den Dekoder, d.h. mit ner
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Verständnisfrage: µC 8Bit, 16Bit &32 Bit
http://www.righto.com/2013/09/the-z-80-has-4-bit-alu-heres-how-it.html
ADD, SUB, AND, OR, NOT, CMP. Das eliminiert ALUs, die physisch schmaler sind als logisch (z.B. Z80) oder die einige Operationen auch breiter als normal können (wieder Z80, 16-Bit INC). XL
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PIC 32 schneller Basic Interpreter
Das Englisch der 5. Klasse war damals (TM) noch nicht ausreichend um Rodney Zaks "Programming the Z80" zu verstehen.
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Wie Funktionen für EEPROM zu händeln?
Pascal, C, C++, Basic und Assembler bieten aber Möglichkeiten hierzu. Eins steht aber fest, der Z80 besitzt kein EEPROM. Oder anders ausgedrückt: Ein paar konkrete Infos könnten nicht schaden. In den meisten Fällen hilft auch ein kurzer Blick in die Compilerunterlagen. Oft sind genau diese Funktionen
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Taugen MSP430 noch was?
Und von der Langzeitverfügbarkeit sehe ich TI mit dem MSP430 kurz hinter Microchip mit dem PIC oder Z80-Derivate.
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[v] STM8 chips
Bitte Preisvorschlag. Von den 68000FN8 chips habe ich mittlerweile ein paar verkauft, auch die Z80 SIO werden weniger. 56nF Kondensatoren (Made in Japan, RGA Chicklet) und 8 MHz Quarze wollte bisher niemand haben. Damit dieser Thread nicht allzu langweilig wird, gibts noch ganz tolle Kabelbinder
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Frage zu Betriebssystem - Allgemein
Läßt sich in den meisten Systemen implementieren. Viele SPSen laufen so, in der Art hab ich bereits Z80, 8051-Derivate, Pic programmiert. Bei embedded Systemen ist der Kommandointerpreter reduziert auf ein paar Sprungbefehle in einer Endlosschleife. Das ist alles noch weitweitweit von timeslices, Multiprocessing
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Z80
Der Mikroprozessor Z80 wurde von Zilog als rückwärts kompatible Erweiterung des 8080 von Intel entwickelt und ist einer der erfolgreichsten Mikroprozessoren. Vom Z80 abgeleitete Produkte sind bis heute erhältlich. Eine sehr interessante Z80-Idee findet man hier: Z80BOOT Es ist die minimalste bekannte Z80-Variante. Zitat J. D. Madsen: «Z80 system without ROM. Using NMI, RESET and CLOCK to bootload.» Die Z80V20.PAS zu analysieren, ist etwas
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[V]erschenkt Ziffernanzeigen & Displays
was Du hier zu diesem Thema von Dir gibst: Nicht nur > vielleicht. > Der Ostblock hat doch Z80, Intel 8086 usw. einfach abgekupfert. Was sollte man da bewundern? Einen DDR Supercomputer oder ein Heim Videospielgeraet, welche Ende der 1980er entwickelt wurden, und dem Westen weit ueberlegen waren
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PALCE22V10- wie programmieren?
das SEGA MASTER SYSTEM einen FLASH loader bauen. Die Spielmodule verwenden einen Paging chip, der Z80 kann nur 64KB. Es gibt 3 banking register auf dem chip, sie enthalten die Seitennummer (jeweils 16KB). Mit Schreiben auf 0xffff,0xfffe,0xfffd werden diese register beschrieben. Beim Addresszugriff
haessliche Typ casts, da 16bit Register kombiniert werden muessen. 8080 ist der Vorgaenger vom z80, und der ist im Mastersystem verbaut. Also von wegen nervig, z.B. die VDP Programmierung auf dem Mastersystem mit Tiles und Zugriff ueber ports...das muss dann auch noch emuliert werden. Vielleicht
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apropos CP/M
überseh' ich? ...wenn jemand ohne Prozessorangabe von CP/M spricht ist meist aber CP/M auf 8080 oder Z80 gemeint.
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Z180-Stamp Modul
&DevToolKit=eZ80F920200ZCOG
Wie ist diese Fehlermeldung zu interpretieren? ## CPU now in reset state. z80_memfifo_init: 0, 0 z80_memfifo_init: 1, 0 z80_memfifo_init: 2, 0 z80_memfifo_init: 3, 0 Loading Z180 memory... From: 0x00000 to: 0x00003 ( 4 bytes) From: 0x00008 to: 0x0000A (
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wie war das noch mit den 8080.
geprägt, dass wenn ich heutzutage auf einen beliebigen Hexdump schaue, anfange, ihn automatisch in Z80-Assembler zurückzuübersetzen; so wie einige Funker/Funkamateure Vogelgezwitscher als Morsecode dekodieren. Der Sharp MZ-80K besitzt einen Z80, welcher Deinem 8080 sehr ähnlich ist. Wie schon von
Arbeitsumgebungen im > Vergleich zu meinem damaligen Ablauf: > - Programm auf Papier erstellen > - per Hand in (Z80-)Maschinencode übersetzen, dabei tausendmal > kontrollieren, ob die Branches korrekt berechnet waren > - in der Schule am PET2001 oder CBM30xx eintippen Welches Jahr war das etwa?