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keinen Bock auf level-shifting
in Auftrag > gebe. Mein Aufbau im Bild. > wie macht Ihr das? Mache ich auch so. Teils auf Lochraster gelötet, teils gesteckt. Je nach Bedarf. Funkmodule Module über Steckbrett versorgen ist aber ganz schlecht. Da brauchst du gelötete Leitungen zum Netzteil hin. Und nimm dazu nicht diese hauch
Masselage* . Sollte für Digitalkram genauso geeignet sein. Masselage nach unten, Lötaugen nach oben. SMD-Teile werden eben wie SMD-Teile verarbeitet; bedrahtete ICs natürlich nicht durchstecken, sondern nur oben aufsetzen und von oben verlöten. Vorteil: Es steht an jedem beliebigen Punkt eine
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MP3-Grußkarte (von einem Anfänger)
einleitung ), allerdings bin ich noch ein ziemlicher Anfänger, der einfach noch recht unerfahren ist. SMDs hab ich noch nicht eingelötet, ich finde den im Link verwendeten VS1011K nicht, sondern nur den VS1011E, etc. Jetzt die Frage: Soll ich's lassen, oder probieren (hab bis Dezember Zeit)? Und wenn
Weihnachtsgruß), um alles eine Schleife und ab die Post... kommt bestimmt besser an als ein Haufen Draht, Lochraster und Heißkleber... ;) Mirko
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Alternative LM4040-4.1
Spannungsreferenz und wollte den LM4040-4.1 verbauen. Aktuell bekommt man den irgendwie schwierig als nicht SMD Variante. Hab nur welche bei EBay in Frankreich gefunden. Was wäre denn eine gute Alternative am besten DIP. https://www.conrad.de/de/p/lm4040c25ilpr-pmic-spannungsreferenz-shunt-fest-to-92-3
Mein Gott, man wird doch wohl noch ein SOT-23 Gehäuse löten können, auch auf Lochraster! https://www.reichelt.de/spannungsreferenz-fest-4-096-v-sot-23-3-lm-4040-bim3-4-1-p187740.html?&trstct=pos_6
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Einstieg in die Elektronik/Microcontroller
(z.B. dem "Exp-Board > 2390 Kontakte")? Kenn ich alles nit. Aber hol dir einfach nen paar Lochraster-Platinen und die µC und die nötige Peripherie und gut ist. > Persönlich bin ich eher der Ansicht lieber etwas mehr Geld für Qualität > auszugeben anstatt stets das Günstigste zu kaufen. Das
oder 2A. Ausserdem ist es unverzichtbar auch Kapazitaeten messen zu koennen. Zum einen weil auf SMD-Kondensatoren nichts draufsteht, zum anderen weil Elkos mit zu den am haeufigsten defekten Bauteilen gehoeren. Wegmscheissen wuerde ich aber die mitgelieferten Messkabel und da was besseres kaufen
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HX711 Module
um in die µC Welt ein zu tauchen. Nen kleiner MAX232 und ein ATTiny2313 oder ähnliches auf ein Lochraster gelötet, noch 2-3 Zeilen Programmieren, fertig ist der Serial HX711 Wandler. Gruß Sven
verbinden, deswegen habe ich bei mir überall ein Ferit drinne und gut >ist. >Gruß Sven Welchen (SMD?) Ferrit hast Du verwendet ? Wo/Wie hast Du den Ferrit denn "eingebaut" -> in Bezug auf das Chinesenmodul (ev. Bild)? Danke. Chris.
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Erster DC/DC StepUp Wandler Design LT1680
ist eine Coilcraft SER2923 mit 22µH (hab ich noch rumliegen) und Shuntwiderstand mit 0.005 Ohm ein SMD im 1206 Gehäuse. Im Anhang sind die Dateien als Eaglefiles und als png. Schaltung ist die aus dem Datenblatt des LT1680. Danke, Gruß Borsty
Sicherung ist mir auch schon aufgefallen, dummer Fehler... der Strom steigt natürlich. Shunt kommt ein 5W SMD rein, Footprint in Eagle dafür hab ich grad angelegt. Was mir aktuell noch etwas Sorgen bereitet ist die Spule, gar nicht einfach was passendes zu finden. Wäre es möglich eine Coilcraft VER2923 mit
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Können Elektroniker löten?
von 7 verschiedenen Meisterbetrieben geschrotet wurde und das bei z.T. sehr einfachen Aufgaben, wie SMD Diode aus- und einlöten, kleinen Chip tauschen, etc. Nicht einmal das konnten diese Betriebe machen. Und von BGA Geschichten oder gar Reballing möchte ich nicht einmal anfangen. Ich weiß nicht, für
jeder an seinem Schreibtisch) Zumal ich bei uns sowieso der einzige bin der mit Silberdraht auf Lochraster arbeitet, die Kollegen sind da eher der Fan von fliegender Verdrahtung mit Kupferlackdraht. Ich unserem Labor hat sowieso jeder sein Fachgebiet und mein Fachgebiet hat öfters mal Leerlaufphasen
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FET Ansteuerung über AVR, Problem mit Pulldown/Gate-Source Widerstand
WOW, das ging ja mehr als schnell! Aktuell ist das ganze fliegend aufgebaut: größtenteils auf Lochraster gelötet, teilweise auf einem Brettboard gesteckt... ( den MOSFET wollte ich z.B. nicht "verlöten"). Habe nun den Pulldown auf 39k verringert und zusätzlich einen 1.2k in Reihe zwischen AVR Pin und
läuft ;-) Mache mich nun an den Schaltplan für die vier Motoren und lasse mir eine Leiterplatte für SMD ätzen, dann geht es in ein paar Wochen weiter. Rene
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Erster Schaltungsentwurf - ATtiny Programming Board
paar Sachen zu machen (sowas wie LEDs blinken lassen etc.). Außerdem hatte ich vor, den ATTiny in SMD-Bauweise zu verbauen. Ich mag das mit Löchern irgendwie nicht so. Matthias Sch. schrieb im Beitrag #4141321: > Sieh den Platz für einen (TTL) Oszillator auf deiner Platine vor und > route seinen
schrieb im Beitrag #4149139: > Nimm doch erstmal Lochstreifenraster Alle Bauteile passend für Lochraster zu kaufen kostet aber wesentlich mehr. Ich würde es trotzdem gerne erstmal Ätzen, wenns nicht klappt, dann ist es halt so.
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Von 12 volt auf 19v oder von 12v auf 230v und wieder auf 19 volt
Zeit zu schade? muß man unbedingt eine Platine für sowas simples ätzen, oder gibt es da nicht Lochraster? oh vergessen, bei SMD geht das wohl eher nicht! das war ja von mir nur ein Denkanstoß, denn bei olle Pollin muß man auch immer höllisch aufpassen und den Kaufbeleg mindestens 2 Jahre aufheben
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Welche Software fürs Platinenlayout? Gesperrt
irgendwelchen Platinen herumgedrückt habe und es anderen überlassen habe bzw. selbst nur Sachen auf Lochraster aufgebaut habe. Nun, in ein paar Monaten fange ich mein Studium an und möchte demnächst auch mal ein paar Platinen professionell fertigen lassen. Nun, es gibt viele Programme, die man verwenden
Schaltplan, 1 Woche Layout - fertig war die Platine (etwa 10x10cm, geschätzt etwa 100-200 Bauteile, SMD, einige Bauteile neu anzulegen). War aber echt flott der Bursche! Heißt: Wenn Du mit einem Paket anfängst (hier z.B. Kicad) kannst Du - mit vernünftigen Aufwand - auf andere Systeme umsteigen (mit
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Probleme mit Spanungteiler 100:1 für 10khz - 2Mhz bis 1000V
ganz kriege ich das Tiefpassverhalten nicht raus. Nun hatte ich die Idee, das ganze noch einmal in SMD aufzubauen, dann aber mit 20MOhm oder höher (Verlustleistung geringer) und damit das ganze auch belastbar wird und die nachgeschalteten Schaltungen das Teilerverhältnis nicht beeinflussen mit einem
Frequenzgang und dem Vergleich zwischen Eingangs- und Ausgangssignal bei 2MHz. Den IC gibts aber nur in SMD falls das kein Problem ist. Bei RS kostet er 6,79€. Vielleicht findest du ihn ja noch irgendwo billiger. LG Christian
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Eagle Schaltplan - Verbesserungsvorschläge
der richtigen Seite raus und drehen nicht erste eine Runde ums IC rum. Die Schottky Diode ist als SMD möglich ? Spart einiges an Platz.
> rum. ebenfalls erledigt. Nils schrieb im Beitrag #6095270: > Die Schottky Diode ist als SMD möglich ? Spart einiges an Platz. Hab ich ersetzt. Hat leider nicht viel gebracht, wobei ich auch die erstbeste Schottky Diode genommen habe die ich in SMD Form gefunden habe. Da muss ich nochmal
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I/O über Ethernet mit einem ENC28J60
kleiners ;) Aber trotzdem hilfreich. Habe mittlerweile eine Test-Version meiner Schaltung auf Lochraster aufgebaut und mit einem kleinen Programm die ersten Pakete verschickt bekommen. Soweit scheint das ganz gut zu klappen. Was mit gedanken macht ist die Temperatur des ENC28J60, der wird so warm das
Den ATMega644 gibt's auch bei Reichelt. 2 Stück habe ich darüber schon bezogen (als SMD). Grüße, Patrick
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BLDC Regler PCB Design
Leiterbahnen "mit Strom" gibt, und dann kann man evtl. noch Kühlflächen "randesignen" (Stecker). 70um und SMD sind da wieder so eine Sache...
Basis des IR2130 mit BUZ11 auf...Strombegrenzung aber mit einem externen OPV! Prototyp auf Lochraster steht schon, ich bastel grad den Schaltplan zusammen und ein Kollege macht dann das Layout... Wir arbeiten mit LiPos von Hobbyking und mit T-60 Steckern (oder TX60 oder so). Soll für einen Mini-Sumo
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MOSFET-Schaltung von 3V auf 5V anpassen
umstellen möchte? Oder kann ich die Werte 1:1 übernehmen. Da es sich bei der Originalen Schaltung um SMD-Bauteile handelt und ich das ganze gerne auf Lochraster nachbauen möchte wollte ich anstelle des IRLML2402 einen BS107 nehmen. Wäre das ein Vergleichstyp den man verwenden kann? Soweit ich mich informiert
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[Vs] 6000x SMD-Quarze EPSON MA-406 20.000M Hz
Hallo, habe beim Aufräumen 3 Rollen gefunden, die würde ich rollenweise abgeben gegen 5€ versandkostenerstattung.
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Was für einen Anfängerkasten empfehlt Ihr denn ( Alter 16)
wird dann ein Quad-OP bei Rchlt bestellt und man staunt, wie "komisch der aussieht" - sorry vertan: SMD-Typ... etc. Wenn man dann nochmals bestellt, sind die Portokosten schon höher als der Preis eines Lernpakets. Ausserdem kann man bei jedem Niveau einsteigen, vom einfachen Stromkreis mit LEDs
LEDs - einige Widerstände - ein paar Potis - ein paar Kondensatoren - Kabel/Litze - eine Lochraster-Platine - einen Lötkolben - etwas Lötzinn - eine Entlötpumpe / Entlötlitze Falls du keinen Miniatur-12Fxxx (8-Pin) PIC verwendest auch ein - HD44780 LCD Display Du kannst z.b. ein kleines
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Suche DC/DC Wandler mit 9 V Eingangsspannung und dualen Ausgänge mit +- XY Volt.
9V im Eingangsbereich enthalten ist. Z.B. hier: https://www.tracopower.com/de/deu/dcdc-converters/smd-gehaeuse-1-15-watt
meinen Lochrastervorhaben gut passen würde. 2 W werden nicht benötigt, aber lieber ein Modell in Lochraster-THT.
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AVR mit niedriger Spannung programmieren
machen. Außerhalb der Schaltung programmieren ist leider auch nicht möglich da der Mikrocontroller SMD ist. Über eine Diode hatte ich erst nachgedacht, aber nach den Angaben im Datenblatt sind 3V die Grenze ab der Signale noch als High erkannt werden, also ist man selbst bei nur 0,3V Spannungsabfall
kann es also nicht sein. Beispiele für Schaltungen ohne zusätzlichen "Schutz": http://www.lochraster.org/etherrape/ http://www.ulrichradig.de/home/index.php/avr/eth_m32_ex http://www.pollin.de/shop/dt/MTQ5OTgxOTk-/Bausaetze_Module/Bausaetze/Bausatz_AVR_NET_IO.html
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Schottky- vs. "normale" Diode Gesperrt
ob die Unterschiede für den Hobbybereich so wichtig sind. Z.B. baue ich viele Schaltungen auf Lochraster auf, da dürfte so viel reinstören und ineffizient sein, dass vermutlich der höhere Leckstrom einer Schottkydiode kaum noch ins Gewicht fällt :) VIele Grüße, Axel
noch den Klassiker 1N5819. Damit wären schon mal die gebräuchlichsten THT-Dioden abgedeckt. Bei SMD würde ich wählen: BAS70 (Reihenkonfiguration) im SOT23 LL4148 im MiniMelf MBRS1100 im SMB
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suche Schaltregler 3.3V & 5V
undefined&uiTemplateId=PQS_RESULTS_T&callingTemplateId=POWER_HOME_T Ich denke, Du mußt Dich von Lochraster oder Dual-Output trennen. Den Rest der Regelung (Spule, Diode, ...) mußt Du eh doppelt aufbauen, da kannst Du auch ein zweites RegelIC unterbringen denk ich. M.O. schrieb im Beitrag #3992775:
parametric/Multiple_Output_B... > alle nicht wirklich Lochrasterfreundlich. Stimmt, die schauen alle nach smd s aus.
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Wann nehme ich welchen Quarz?
wie bei Musikinstrumenten braucht man für niedrige Frequenzen größere Resonanzkörper. Besonders bei SMD-Quarzen versucht man die Natur zu überlisten, aber je kleiner, umso schlechter. Die brauchen dann eine genau angepasste Oszillatorschaltung und schwingen schlecht an -- nichts für Bastler.
empfehlen. Der funktioniert immer. Auch wenn du irgendwas mit unpassenden Kondensatoren auf Lochraster zusammen bastelst. Sowohl bei höhere Frequenzen als auch bei Uhrenquarzen muss du sorgfältiger arbeiten.
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Atmega168 verfused
möglich sein wird, könnt ihr mir da weiter helfen? alternativ hab ich noch das rumpus-board von lochraster.org also usbasp was mir aber sicher nicht weiterhelfen wird oder? Danke schon einmal für eure Antworten MfG Fabian
doch meine hardware war die falsch ist und ich so die mC verbraten hab Ich hab mir aus diesen 5cm smd-Ledsteifen (je 3 LED´s, 12V) 6 Siebensegmentanzeigen zusammen gebastelt Probeweise hab ich am mC nur eine Anzeige angeschlossen und getestet, dann alle anderen drann gemacht und leider versucht mein
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Ports eines GPIO expanders verbinden
Pick&Place Daten durch ihre Automatenbestückung schicken. Dafür designt man natürlich ausschließlich SMD-Bausteine ein, weil die Bestückung von TH Komponenten VIEL mehr (Faktor 3 bis 5) kostet. Aber das ist ja auch kein ernsthaftes Problem mehr in dieser Zeit, wo der geneigte Lochrasterer ernsthafte Probleme hat, Bausteine in DIL noch zu bekommen. Auch 400 SMD-Widerstände (200* 10k Pullup und 200* 22R Serien) und 200 ESD-Schutzdioden im SOD523-Package (1.2mm*0.8mm) verlieren so ganz schnell ihre Schrecken.
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Nur eine AA/AAA Batterie?
Anforderungen hätte ich: - beschaffbar - vertretbare Außenbeschaltung - wenn möglich DIP Package ( fürs Lochraster ) - geringer Leerlaufstrom (bringt ja nichts wenn mein MSP430 mit 0.1μA pennt und der Wandler fröhlich 3mA frisst - ich bräuchte maximal 30mA auf der Ausgansseite ( 10mA würde auch gehen, aber
man das braucht. Dazu verwendet man einen Micrel MIC29150 oder MIC29151 (TO220) oder MIC5239-5.0 (Smd), beispielsweise. http://www.micrel.com/_PDF/mic29150.pdf http://www.micrel.com/page.do?page=/product-info/single_ldos.shtml Übrigens haben 4 Stück der "AAA" ("Micro" / LR03) mehr Energie drin
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Basismaterial zur Platinenherstellung
auch mein Hobby ist, will ich mir nun ein Ätzgerät und ein Belichtungsgerät anschaffen. Adios Lochraster Ich wollt euch mal um eure Meinung zu folgenden Geräten (von Reichlt) bitten: Ätzgerät: http://www.reichelt.de/?SID=26MRbrHawQARoAAD5RrL03a7540d82238c6b5f29f94e26ff9a259;ACTION=3;LA=2;GROUP=C96
powerbox/powerbox.html Die Vorlage war ein Laserdruck von 1200dpi mit der Folie von Reichelt und die SMD-ICs haben schon einen sehr keinen Pinabstand. Fuer den Fall das du mal eine Platine vergurkst koenntest du dir auch eine Dose Positiv20 kaufen. Das Zeug ist ERHEBLICH lichtempfindlicher als die Platinen
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mimal Dev Board für Xilinx FPGAs
Bauteilen bist Du schon bei 50 Euro. Eine Platine brauchst Du auch noch, da würd ich aufgrund der SMD-Bauteile und vor allem aufgrund der hohen Frequenzen schon eine ordentliche layouten (mit Lötstopplack). Kostet auch noch mal mindestens 50 Euro. Und ob das Board gleich auf Anhieb läuft, ist fraglich
gewünscht, Ja, WENN! Die FPGAs sind sauschnell, da wirst du dir mit deinem Klingeldraht auf dem Lochraster fix die Pest an den Hals holen. Siehe [[Wellenwiderstand]]. MFG Falk
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Seitenschneider Info/Beratung
oder möchtest Du gar Prototypen auf Lochrasterplatine fädeln oder dich ans CuL-Origami Beitrag "Re: SMD Verdrahtung extrem. Räschbäkd Alder!" versuchen? " ....versuchen :D. Spaß beiseite. Es soll schon in diese Richtung(!) gehen, nämlich Prototypen, wenn du es so nennen möchtest, zu machen. Prototypen
unsicher werd* Verstehe ich es richtig, dann lieber so ein kleineres Modell aus Blech für Lochraster Bestückung, Widerstände abzwicken etc und noch etwas grobschlächtigeres, wenn mal dickerer Kupferdraht im Grenzbereich ansteht? Grüße und Dank an einen bisher flamefreien thread
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Takt oder Beat aus Musik filtern
Controller. Vorhandene OP´s: NE5532 Suche fertige,erprobte Schaltung,einfach nachzubauen. Kein SMD,keine Experimente. Dank Uli Programm im Anhang zur Info. Kritik zum Programmierstil ist willkommen.
Schaltungsvorschläge sind willkommen. z.b. Elektor (Gebe zu:Frage lieber Euch als zu suchen) "Schaltplan,Lochraster,bauen,einschalten,läuft". Im Tausch:Elektroteile (Trafos/Elkos/Elektronische Lastrelais...) aus meinem Fundus.(bin Sammler und Jäger). Ein paar Konzeptinfos: (andere Ideen willkommen) Gut:Die
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Unbekanntes Display
entweder komplette controllerbausteine die mit -28V und Serieller Schnittstelle laufen, sind dann SMD und werden in DVD-Playern etc verwendet, die können dann auch gleich noch ein paar LEDs und und Taster bedienen. Ich habe zum Selbstzweck dann meist das komplette Zeitmultiplex und die Versorgung
VFD Einzelröhren gestolpert. Nun läuft hier erstmal eine Uhr mit 4 Stück davon als Steckbrett/Lochraster-Drahtverhau... Ich bin noch mit Röhren groß geworden und kenne auch die VFD recht gut. Bei einem unbekannten Display: mit dem Ohmmeter und/oder durch genaues ansehen die Heizungsanschlüsse
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Einstieg in programmierbare Logik
EAGLE-Datei defekt zu sein. Könnte jemand hier einen direkten Schaltplan posten, den ich auf Lochraster aufbauen kann? Ich hatte erstmal nur vor, einfachste Sachen zu machen, zum Beispiel einen Zähler, der die Zahl gleich auf einer 7-Segment-LED-Anzeige ausgibt. Nichts allzu kompliziertes. Leider
(oder einen MachXO). Dann brauchst du nur 3,3V VCersorgung und keinen Konfig-Speicher. Und so ein SMD Gehäuse zu löten ist einfach eine Frage der Übung. Für das gerade erwähnte Gehäuse bruachst du mit ein wenig Übung nicht länger als 5 Mintuen... > Ich bin nicht gegen die Technik FPGA, sondern gegen
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Strahlungsleistung WLAN-Router detektieren
sein... Ist er, es kommt nur auf die Kapazität an und dass er eine geringe Induktivität aufweist, SMD halt. Kurt
Da bräuchte es schon sehr spezielle Dioden (die es geben könnte - kuckt man bei NXP). Aber auf Lochraster baut man DAS nicht auf :-) Eigentlich nimmt man dazu einen Messempfänger. Aber wir reden hier von WLAN. Da gibts da sicher kostengünstige Lösungen, denke ich. z.B. eine Handy-App? Schließlich
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Untersuchung Heizungsthermostat Lifetec MD12460
Quarz etc.) her auf den verwendeten µC schließen. Der Raumtemperaturfühler ist ein nichtgepolter SMD-Krümel, der auf dem Platinenzipfelchen rechts oben sitzt.
abzulöten und durch ein Stück 2-adrige Litze zu ersetzen. Den Sensor lötet man dann auf eine kleine (Lochraster-) Platine und daran dann das andere Ende der Litze. Letzendlich kann man die kleine, externe Platine einschrupfen oder in Epoxy gießen oder in ein kleines Gehäuse einbauen, damit die Gefahr elektrostatischer
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Brauche Hilfe bei der Auswahl von programmern für den Atmega8
Steckbrett stecken kann, in einer Fassung auf einer Lochrasterplatine sitzen kann, oder (auch als SMD) auf einer selbstgemachten Platine mit 6-pol oder Standard 10-poliger Pfostenwanne sein kann. Da aber vermutlich dein Laptop kein Parallelport mehr hat, brauchst du einen Programmierdongle für USB
Flachbandkabel da dran. Zu einfach? Und wenn es unbedingt sein muß, dann nimmst du ein Stück Lochraster und packst die Steckerleiste und eine 28-polige IC-Fassung drauf. Ein paar Verbindungen und ein Abblockkondensator dazu. Und schon kannst deinen ATMega8 da drin programmieren. > Zusätzlich besorge
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ESP8266 instabil / schickt UART obwohl nicht vorgesehen?
einen 100uF getauscht. Was größeres hab ich leider nicht da (und gibt es glaub ich auch gar nicht für SMD, oder?). Stefan U. schrieb im Beitrag #4632444: > Vermutlich benötigt der Spannungsregler außerdem noch 1 oder 2 viel > kleinere Kondensatoren im Nanofarat Bereich. Hm, das ist schlecht :(
die Antenne gibt und noch eine Kupferfläche darunter... Ich packe die Module ja ganz gern auf Lochraster, dann aber so, daß die Antenne am Rand liegt und die Lötaugen darunter weggefräst werden. Ich habe auch den Zweck der Platine noch nicht so ganz begriffen. Zum Testen macht sich ein NodeMCU sehr
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Uhrenquarz und Kondensatoren
genaue uhr hinzubekommen habe ich dieses 32.768khz uhrenquarz: http://www.reichelt.de/Uhrenquarze-SMD-Gehaeuse/32-768-MS1V-10/3/index.html?&ACTION=3&LA=2&ARTICLE=85041&GROUPID=4005&artnr=32%2C768+MS1V-10 dieses soll an timer 1 angeschlossen werden. 1.frage: im datenblatt steht timer1 hat einen
Controller-Port garantiert nicht > überlasten. > ist halt leider kein so schönes gehäuse um auf lochraster aufzubauen ;)
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Verzögerungsschaltung hilfe Transistor falsch verstanden?
Schaltung erst bei LTSpice simulieren, und dann auf Breadboard testen, bevor Du "Dich an ein Stück Lochraster/Lochstreifen rantraust", oder wie soll ich das verstehen? O.O Hier für den Notfall ein normaler "Logic-Level", (I(D) bei -4V als locker ausreichend befunden, aber durch die viel zu hohe Spannungsfestigkeit
Habe den Schaltplan erfolgreich auf eine Platine gebracht, mit einem SMD Bauteil leider etwas schwieriger als gedacht aber läuft. Würde mir für später die von Hannes vorgeschlagenen Mosfets bestellen, diese sollten ja für die hier geforderten Spezifikationen geeignet sein
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Ideensammlung Atmega Universalplatine
großen Aufwand umsetzen zu können. Folgendes würde ich dabei implementieren wollen: - Aufbau in SMD und so klein wie möglich/nötig - Platz für einen der TQFP-44 Atmegas - incl. Quartz, Resetlogik und ISP-Header - Alle pins herausgeführt - optional bestückbarer Spannungsregler - optional bestückbarer
> kleiner und auch billiger, da nur 1x FT232 gebraucht wird. Wenn das Ganze später auf eine Lochraster Platine gelötet werden soll, würde ich versuchen die Ports auf drei oder vier einreihige Stiftleisten zu bringen und zusehen das die auch auf eine Streifenraster Platine passen.
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230V WLAN I/O Modul mit ESP8266
Hi, ich habe mir das nochmal angesehen, Deine Schaltung ist bereits sehr integriert und vor SMD hast Du auch keine Angst. Vielleicht kann man sogar den ESP8266EX direkt auf dem Board verwenden: http://www.watterott.com/de/ESP8266EX
Markise), aber das ist ja relativ wumpe. Ich frage mich gerade ob sowas relativ einfach auch auf Lochraster umsetzbar ist? (Besonders wegen der Netzseite ist das ein wenig kritisch). Die Alternative RPi + Board + Steckernetzteil fühlt sich für mich einfach ressourcenverschwendend an. Klar, es wird
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vom PIC18f umsteigen?
Ein für einige Bastler wichtiger Punkt ist das Gehäuse der µC. Atmel bringt viele AVR nur noch in SMD heraus. So gibt es z.B. KEINE AVR mit USB Schnittstelle in DIP. Microchip hingegen bringt bei so gut wie allen µC die mit 40 Pinne oder weniger daherkommen auch immer noch eine DIP version heraus die man dann bequem auch auf Lochraster oder Steckbrett verwenden kann. Auch 16Bit, ja sogar, wie ich die Tage erst bemerkt habe, 32BIT µC sind in DIP verfügbar! Aber auch hier kannst nur du selber beurteilen ob das ein argument für
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Eigentlich bekomme ich nie was Fertig
Steckbrettaufbau, nun ja, das ist für mich nur zum Versuchen. Wenn es ernst wird, dann Platine, manchmal Lochraster, manchmal richtiges Design, manchmal ein Mix. Man muss ja nicht mehr jede Bohrung einzeln bezahlen.
nicht mehr in meinem konkreten Fall auch wenn ich es selber einsehe... Bei vielen MCU Projekten in SMD machte ich es allerdings genauso. Alle Teile wurden von DK bestellt. Wenn die Platine ankam, einen Abend zur Bestückung - Zack, fertig und funktioniert(Nicht unbedingt immer). Paul Baumann schrieb
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Abblockproblematik
Regler.. den MIC29302, der schon auf der Platine des SIM900 Moduls verbaut ist. Dort sehe ich 2x 100µF SMD Kondensatoren.
klein, unter 10cm, eher 3cm). Die Mikrofonschaltung habe ich so klein wie Möglich gebaut (Auf Lochraster) 10*5cm
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AVR - Hilfe bei Schematics prüfung?
www.olimex.com/Products/Duino/PIC32/PIC32-PINGUINO-MICRO/open-source-hardware Klar, das wird dann SMD werden, aber wenn das klein werden soll, wird es eh nicht anders gehen. Von Lochraster und DIL musst Du Dich bei Deinen Anforderungen eh verabschieden. Und: Du hast das schön Stiftleisten mit den
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"Simpel" Downconverter 1,25m->2m.
kostenlos. Ich habe ca. 250 Stk. 99,997, gebe gerne welche (für lau) ab... Das sind die flachen HC49 SMD Gehäuse. Gruß, Pille
neue! Fragen auftauchen -> nachfragen.. Zu Kilo S. möchte ich mich nicht weiter äussern, Wer einen SMD-Mixer kaputt lötet... Ich hatte es schon weiter oben angedeutet. 73 Wilhelm
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Digitales Oszi im Selbstbau
Sodi ein paar Bilder Hab grade eben die Chips von TI bekommen. Werd jetzt mal ätzen gehen um die von SMD auf DIP zu bekommen. Ich halt euch am laufendem. PS: Digiscope kenn ich, aber selber bauen macht ja mehr spass ;-))
du auch mindestens 8 Leitungen + Steuerung.... Naja ich quäle mich grad mit nem Adapter für die SMD chips! Ich hab zwar a gute ätz/belichtungs ausstattung aber mei Laserdrucker is einfach zum ******. (Minolta PagePro 1100L, jemand erfahrungen/tips für den?) MfG Martin
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DCDC Converter selbst bauen, oder fertigen tricksen?
selber bauen können" liegen bei DCDC-Wandlern leider Welten. Meist funktioniert der Testaufbau auf Lochraster genau nach Datenblatt nämlich nicht sondern erst das aus dem Datenblatt abgekupferte SMD-Layout. Zumindest ist das meine Erfahrung bei modernen Käfern. Ein Eigenbau hätte da am ehestem mit einem
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noch ein AVR Moodlight
Stromsenke ist dreimal identisch aufgebaut. Der Strommeßwiderstand von 2R besteht aus 2 einzelnen 0805 SMD Widerständen (wegen der Leistung). Die 2SD1802 habe ich verwendet, weil ich sie da hatte (von alten PC-Mainboards geborgen). Die Schottky-Diode (irgendwas kleines, notfalls auch eine 1N4148) in der
Verbindungen vom µC zu den Treibern (PD0,1,2) noch gefädelt. Ebenso wurde der IR-Empfänger auf dem Lochraster aufgebaut. Den genauen Typ des Empfängers kenne ich gar nicht, den hab ich mal von einer Schrott-Platine geborgen. Das Netzteil ist in dieser Phase nicht eingelötet, statt dessen provisorisch
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G110, tico 734 hengstler
Es wurde ein Bauteil damals verwendet bei dem ich nicht weiß welchen Zweck dieser hatte (siehe SMD auf Lochraster). Hat jemand eine Idee welcher Bauteil das sein könnte und welche Verwendung dieser hat/hatte? Freue mich wenn hier jemand hilfreich sein kann. LG Mike
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ESP32 3.3V Logik Level Mosfet
ist dann ein Load Switch wie z.B. TPS22919/7. Kann man per Hand löten, aber heutzutage halt nur noch SMD.
Jahrtausendwende zigmilliardenfach funktioniert: wenn du mit bedrahteten Bauteilen Platzprobleme hast, dann nimm SMD-Bauteile.