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Mikrocontroller Vergleich
Tricks. Auch der offizielle C18-Compiler kann als großzügiges Demo heruntergeladen werden. Für PIC 10/12/16 gibt es den HI-TECH C-PRO von HI-TECH(Microchip) in einer freien Version. Alternative: CC5X. Die freie Version davon wurde inzwischen ohne Codegrößenbeschränkung freigegeben, kann aber nur bis
Platz optimiert: Compiler Befehle(1) Bytes(1) Befehle(2) Bytes(2) GCC AVR 24 48 24 48 Keil 8051 24 38 74 109 SDCC 8051 24 40 35 54 Zilog Z8e 21 54 27 73 PIC C18 26 52 95 206 SDCC PIC18 41 112 41 112 SDCC PIC16 26 52 - - (for pic16f84) HEW R8C/M16C 20 48 20 48 GCC 68HC11 36 65 36 65 GCC MSP430 17 40 17 40
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Ringkerntrafo-Sterben?
Holm T. schrieb im Beitrag #5530608: > Ringkerntrafo 24V 200W getauscht, durchgebrannt.. 10A Sicherung... 1.Diese 10er Sicherung ist so sicher wie ein Nagel im Sicherungshalter. Miß mal was der Trafo wirklich braucht. Mehr als 6,3T hätte ich nie benutzt. Wenn Du die richtige Größe 4AT od
74hc123 Sobald eine Halbwelle ausfällt könnte ein Nebelhorn starten, die Trafostation abgeschaltet und Evakuierung der Produktionshalle eingeleitet werden. Und die Halogenlampe ausgeschaltet.
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ATTiny2313 und SPI
Ich will mit folgendem Pascal-Code eine SPI-Output realisieren, welcher ein Schieberegister 74HC595 ansteuert. Es ist nur ein einfacher Zähler. Was habe ich bei den Registern übersehen, das ich nicht Hardwaremässig auf den USI schreiben kann ? Die Led an BP7 leuchtet voll. Wen ich aber mit
USIDR := p[i]; USISR := 1 shl USIOIF; repeat USICR := (%01 shl USIWM) or (%10 shl USICS) or (1 shl USICLK) or (1 shl USITC); until (USISR and (1 shl USIOIF)) <> 0; end; SPI_Port.SlaveSelect := True; end; [/code] Und der zweite grösste Fehler, DI und DO
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Ansteuerung vieler bistabiler Relais
Im Prinzip stimmt das, nur ist der 74154 zu schwach um die Spulen direkt > ansteuern zu können. 74HC4514 mit z.B. BC547 an den Ausgängen.
Klingeltrafo als Versorgung. Danke. Viele Grüße Jürgen Ps.: Ich habe eine Lochrasterfläche von 23 x 10 Löcher. Da muss alles drauf passen. Die Spulen kommen alle an einer langen Seite (eine Lochreihe) über eine Stiftleiste. Über einen 10Pol Flachband (2x5) kommen 5 Portpins und Stromversorgung, der ist
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[ATMEGA328p] - Induktivität an AVCC
ADC1). An die restlichen Pins des ADC-Ports (Port C) möchte ich zwei LEDs und ein Schieberegister 74HC165 hängen. Nun bin ich mir unsicher bei der Auswahl der Induktivität und des Kondensators für die Beschaltung von AVCC. Kann ich so eine dafür verwenden? https://at.rs-online.com/web/p/multilayer-smd-induktivitaten
Korrektur: Induktivität 10 uH natürlich :)
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Tastatur KC85 mit USB-Anschluss ausrüsten
. Auch nimmt man statt eines Komparators eher einen Schmitt-Trigger. Ich habe mal Pulse mit einem 74HC14 regeneriert. Der Spannungsteiler legt den Eingang auf die Mitte zwischen den Schwellen. Der Koppelkondensator wird so klein gewählt, daß er aus den Flanken nur kurzen Nadeln macht.
gesetzt. Hier die ersten Aufnahmen. Erkenntnisse: - Der Spannungspegel liegt zwischen ca. 9,7 und 10,4 Volt (die dicken Linien). Das ist aber nicht immer gleich und sinkt auch mal auf 9,5 zu 10,2 Volt ab. - Das Signal ist durch Abfall der Spannung um ca. 0,5 Volt aufmoduliert. - Man kann gut den
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10x10 RGB LED wie verschalten?
Hallo, Ich bin mir gerade unschlüssig welche Vor- und Nachteile es hat, 10x10 RGB LEDs anzuordnen bzw. anzusteuern. Wenn ich multiplexing mache mit 5x 74HC595, ist es dann nicht so, dass ich unterschiedliche Helligkeiten habe, wenn z.B. alle gleichzeitig an sind im Gegensatz
andere Frage. Georg Highii H. schrieb im Beitrag #5519237: > Wenn ich multiplexing mache mit 5x 74HC595 Für 10 x 10 x 3 LEDs brauchst du 10 Anodentreiber und 30 Kathodentreiber oder umgekehrt. Da die einen gegen Vcc schalten und die anderen gegen GND geht das nicht direkt mit den Ausgängen von
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Strommaximum
Ich habe den 74HC4094E Im Datenblatt wird ein Strommaximum absolut DC VCC/GND von +-50mA angegeben. Das Bauteil speise ich mit 3.3V. Extern habe ich eine 5V Speisung mit einem Vorwiderstand und eine LED. VF_LED
Sebastian Kaulitz schrieb im Beitrag #5517204: > Ich habe den 74HC4094E > Im Datenblatt wird ein Strommaximum absolut DC VCC/GND von +-50mA > angegeben. ... > Das mache ich jetzt an allen 8 Pins. > 8x20mA = 160mA > Warum geht mir das Teil nicht kaputt? Weil
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3-SAT, ein paar Grundsatzfragen
gestrickt. Z.B. hat man für 7-Segmentdekoder nur die Kombinationen für 0..9 gelöst, daher hat der 74HC47 bei A..F wirre Ausgaben. Dein Punkt c) wurde also nicht erfüllt. In FPGAs wird oft eine LUT verwendet, d.h. man muß Logikgleichungen nicht auflösen. Die LUT erhält alle Eingangskombinationen als
[]; for(var vi=0; vi<v; vi++) vars.push(Array.from(vi.toString(26)).map(x=>(parseInt(x,26)+10).toString(36)).join('')); while(true){ var c = []; for(let l=0; l<vi; l++){ c.push(get3SAT3VarConfiguration(m,vars[i],vars[j],vars[k])); m++; if(m>=8) m=0, i++;
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[V] Bauteilesammlung, 500+ Teile, ICs (74er), Mikrocontroller uvm.
gezählt, alle Mengenangaben sind nur circa-Werte!): * ICs (in drei Sortimentskästen sortiert) 15x 74HC595N 15x 74HCT02N 2x 74HC283N 5x 74HC04N 2x 74HC08N 10x 74HC109N 10x 74HCT138N 5x 74HCT10N 8x 74HCT139N 5x 74HCT151N 5x 74HC32N 10x 74HC148N 10x 74HCT153N 10x 74HCT107E 10x 74HCT161E
3x HEF4017B 5x UCY 74S405 5x CXK5814P 4x UM61512AK 5x 74LS163AN 2x MC14093B 2x 74LS04P 10x V4051D 5x 74F244 10x 74S174N 2x CD4503BC 2x 74HC08N 10x 74HC03N 15x ILC555 8x 74HC541D 10x 74HC00P 1x 74LS670N 2x
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Laderegler Einschalt-Logik
Anhang :) Ich habe einfach einen Fenster Komparator aus den zweien eines LM393 und zwei NAND Gattern (74HC00) als RS-Flip-Flop (ist die Schreibweise so okay/richtig?) benutzt. Tut was es soll :) Da ich soetwas in der Art noch nie gemacht habe hätte ich noch ein paar Fragen dazu: - Wäre das so okay?
über 800 Zyklen (ansonsten selbe Zell-Charge, selbe Entladerate/Ladestrom) und die Zellen hatten max 10% ihrer Kapazität eingebüßt. In meinem Aufbau wird die Zelle nicht täglich voll entladen - die Solarleistung ist auf die Wintermonate ausgelegt und ich brauche nur max 10% der Kapazität. Wenn die Zelle
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Platine verbraucht zu viel Strom
unterschiedliche Sachen anzeigen sollen) wird der uC über die DIP-Schalter(R6-R13 sind Pull-Downs), U3 ist ein 74HC165 (parallel zu seriell Schieberegister), so dass die 8 Positionen der Dip-Schalter über einen Eingang am uC anliegen. Der uC steuert die Latches (U4 und U5), die wiederum die ULN 2004 (U6 und U7)
gesockelt ?) – ohne Änderung (ich hatte ein ähnliches Problem schon einmal, da war es der uC und der 74HC165). - Den Elko (C12) habe ich auch getauscht, ebenfalls ohne Erfolg (ist halt einfach...) - Wenn ich die Latches und die ULN2004 (U4, U5, U6, U7) entferne, ist der Verbrauch wieder bei 0,01mA.
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Z80 SBC Problem.
niedriegeren Takte läuft, würde ich dir mal ein Absenken auf 1MHz oder weniger und einen Taktgenerator auf 74HCT oder 74LS Basis empfehlen. Die 74HC Serie war auch schon bei aderen z80 Projekten der Showstopper. Gruß Jörg
jetzt doch drinbleiben soll, dann bitte das /RESET über 2 hintereinandergeschaltete Cmos Inverter (74HC04) oder noch besser Schmitt-Trigger 74HC132 ergänzen. Um dem armen Taster denn 100R spendieren. Seine Goldschicht haste aber inzwischen schon weggebrannt. Gruss
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CPLD als Top Octave Generator nutzen?
<= 0; t8 <= t8 + 1; end if; if c9 = 3551 then c9 <= 0; t9 <= t9 + 1; end if; if c10 = 3352 then c10 <= 0; t10 <= t10 + 1; end if; if c11 = 3163 then c11 <= 0; t11 <= t11 + 1; end if; end if; end process; end Behavioral; [/vhdl] [code] *********************
*jeder* Ton phasenstarr an den Ausgangston gekoppelt. Der Aufwand per Halbton liegt bei einem 74HC4046, zwei 4520 und ein paar Gattern. Der Faktor 185/196 statt 196/185 ist da besser, weil 196 durch 2 teilbar ist und ein Tastverhaeltnis von 50 % erlaubt. Die PLL muss dabei "nur" mit einer maximalen
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[V] Große Sammlung von Elektronikbauteilen (300+ Teile), Stepper-Motoren, 7-Segment uvm.
Button * 2x Rotary Encoder * 2x Push Button (Rot + Gelb) * 20x Micro-SD Karten Slot (SMD) * 10x USB-A Socket * 10x Mini-USB Socket * 4x Cinch Buchse * 8x 3,5mm Audio Sockel (SMD) * > 20x 6x6x8 mm Tactile Switch * > 15x Tactile Dome Switches (flach, SMD) * 4x SMD Tactile 4 Direction
LEDs (10W) * 2x SET mit 5x 20 SMD LEDs * 2x Fotodiode Bild 10: ICs, verschiedene Bausteine * 25x SN74HC14N (Schmitt-Trigger) * 3x 32F103CBT6 Mikrocontroller * 1x ATMega48 SMD * 4x Xilinx XC9536XL
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Widerstandsnetzwerk mit 1-2-4-8 Gewichtung gesucht
180R + 7,5R) Mit 19 bekommt er sogar seine Wunschwerte: 200Ω -> 100Ω + 100Ω 400Ω -> 390Ω + 10Ω 800Ω -> 680Ω +120Ω 1600Ω -> 1,5kΩ + 100Ω 3200Ω -> 3,3kΩ || (100kΩ + 5,6kΩ) 6400Ω -> 10kΩ || 20kΩ || 160kΩ 12800Ω -> 10kΩ + 2,7kΩ + 100Ω 25600Ω -> 20kΩ + 5,6kΩ Gustav K. schrieb im Beitrag
verschieden schnell aufladen. Dafür reicht ein einzelner Widerstand, der über einen Analogschalter (74HC4066) mit einer PWM eingeschaltet wird. Das Tastverhältnis der PWM bestimmt dann die Aufladezeit. Die PWM erzeugt wahlweise ein Zähler mit etwas Logik drumrum oder ein MC.
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Nikon Kamera iTTL Signal elektronisch trennen
www.farnell.com/datasheets/2345286.pdf http://legacy.pewa.panasonic.com/assets/pcsd/catalog/aqy-sop-c-x-r10-catalog.pdf
plus eins als Inverter) als Schaltelement vorschlagen. Zum Beispiel das tuhm- und traditionsreiche 74HC00 oder 74HCT00. Dann noch etwas Gehirnschmalz rein stecken um den zweiten Eingang über eine 20m Leitung zu schalten.
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Welche Art Schaltung/Relais um 18W direkt mit MCU zu schalten?
alternativ zahlreiche seriell steuerbare Chips. Mir fallen spontan diese ein: * Schieberegister 74HC595 oder noch besser TPIC6B595 (da sind die Transistoren schon drin). * I²C Port Expander PCF8574
Schaltungen (3V3 mit Last [LED] natürlich) gibt mir die Simulation 2.11V und 1.09A (trans) bzw. 1.10A (mcu) aus. Wenn der µC abschaltet, dann ist der Strom 107.28nA bei beiden Schaltungen laut Simulation. Ist also der Simulator kaputt? http://www.falstad.com/circuit/ Die LED wird laut Simulation
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Interne Schaltung: TPIC6B595
doch input current heißen? Laut dem, was ich im Netz gefunden habe, ist der TPIC6B595 identisch zum SN74HC595 - nur eben mit höherer Leistung. Und der SN74HC595 erlaubt definitiv den Anschluss einer Last. (S.14)
ausgeschaltet ist, der Pin mit überhaupt nichts verbunden ist, also offen ist. > TPIC6B595 identisch zum SN74HC595 Nein, der HC hat nicht Open-Drain-, sondern Push-/Pull-Ausgänge.
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Kurzschlussuche (im Mikrocontroller?)
Hallo, Ich habe eine Schaltung mit einem STM32F405VG, drei 74HC238 und weingen passiven Komponenten. Nach dem Umladen großer Kapazitäten (möglicherweise Spannungsspitzen auf der Versorgung; zu dem Zeitpunkt wurde nicht gemessen) in der Nähe des µC ging dieser
3,3 V-Versorgung zieht viel zu viel Strom -> LDO getrennt -> Labornetzteil ran -> der STM32 und die 74HC238 laufen (auf der 3,3 V-Schiene werden ~2 A gezogen bis sich eine Spannung von 3,3 V einstellt) Obwohl ich über 5 W in die kleine Schaltung schicke wird keines der Bauteile handfühlbar warm.
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Symmetrische Spannung mit OPV
gezeichneten Punkte verschwindet die Schwingung sofort und die angeschlossenen Verbraucher (2 Stück 10mm-LEDs) leuchten sichtbar heller. mehr Messerei ging auf die Schnelle nicht.
4066 sehr heiß. Hast Du auch wirklich die 15V-Typen CD4066, MC14066 benutzt und nicht die 5V-Typen 74HC4066?
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Warum Z80 PIO..geht nicht jeder andere auch?
man für ein Z80 System zwangsläufig ein Z80 bzw Z84 Pio verwenden? Nein. Du kannst als Input den 74HCT541 benutzen und als Output den 74HCT573. Zur Auswahl brauchst Du dann noch Adreßdekoder 74HCT138.
Als Output-Port ist auch der 16-Pinner 74HC259 einsetzbar. Gibt 8 Port-Bits mit Einzelbitansteuerung, was die Software vereinfacht.
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Common Anode RGB LED - Signalabgriff und Digitalisierung
Du in Software entfernen. Alternativ könntest Du die PWM-Signale mit einem Logikgatter wie dem 74HC14 puffern, mit einem RC-Glied das PWM filtern und damit dann auf Deinen AVR-Eingang gehen. Das Abgreifen an den LED-Pins ist schwieriger als das Abgreifen an den Gates der FETs.
Ich würde einfach 10K parallel zu jeder LED (incl. Vorwiderstand) legen. Dann hast du am Drain des Treibers ein schönes 5V/0V (bzw. VCC/0V) Signal. Die PWM kann man ja in Software rausfiltern.
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MLCC - Knappheit
Hab grad mal bei Bürklin geschaut nach 10µF/50V in 1210: "350 Stück zum 23.06.2020" Bald wird wohl wieder der 5-Jahres-Plan eingeführt.
Sowas hats doch schon immer gegeben. Man erinnere sich an die 74LS245 Knappheit vor Jahrzehnten, vor den VLSI Chipsätzen, als man auf den Mainboards noch massenhaft '245er brauchte. In den 90ern kam dann die DRAM Knappheit, wo es eine ganze Weile dauerte, diese zu
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Transistor nach Spannungsregler
A. P. schrieb im Beitrag #5493161: > Bei 30A und 30V - nur rein theoretisch kommen 10mF = 10 000uF raus - hab > mit dieser Formel gerechnet : C=I⋅t/U Die Formel ist schon richtig und besagt: Ein Kondensator mit 10.000µF wird mit 30A in 10ms von 30V auf 0V entladen. Die Spannung
Gut, ich hab mit den 30A etwas übertreiben - 10 reichen mir.
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TSSOP-28 leichter manuell lötbar machen
vieleicht irgendeinen billigen Chip in dem > Gehäuse suchen (Vorschläge?) Nimm irgendeinen billigen 74er in TSSOP, z.B. 74hc244. Der ist zwar nur TSSOP-20, aber wenn Du den gut hinbekommst, mach TSSOP-28 keinen großen Unterschied mehr. > Das ist bei Kolophonium ein Problem? > Gut, ich mach es schon
15 mal teurer als das Zeug das ich nehm. Eine Spritze ist genau genommen mehr als was ich für die 10 Platinen gezahlt hab :D Schon happig. Werd es mir aber überlegen! Danke für all die Vorschläge!
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Digitaler Bilderrahmen, ePaper, Batteriebetrieb, portabel
Nach dem PowerOn-Reset wird das Display einmal mit den Factory-Settings gelöscht, das dauert gute 10 Sekunden. Für den normalen Betrieb habe ich die LookUp-Tables zeitlich optimiert, bin aber beim prinzipiellen Verfahren geblieben - in der Hoffnung, damit die Lebensdauer des Displays nicht zu reduzieren
werden auf einer (Micro-)SD-Card als monochrome JPEGs abgelegt, die SD-Card wird via 8-Bit-Bustreiber (74HC245) angesteuert sowie mit Strom versorgt und kann damit komplett abgeschaltet werden. Die dekodierten Bilddaten werden in einem SPI-RAM (64 kByte, 23LC512) zwischengespeichert, es ist nicht möglich
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Wie 8-Bit Zähler sicher auslesen?
Gustav K. schrieb im Beitrag #5480999: > möchte einen mit ca. 10 kHz getakteten 74HC393 Das ist ein 2 x 4 Bit Zähler. Nimm einen 74HC590, welcher schon ein Ausgangsregister hat.
Gustav K. schrieb im Beitrag #5480999: > möchte einen mit ca. 10 kHz getakteten 74HC393 per Controller auslesen > und dann unmittelbar nach dem Auslesen rücksetzen. Das macht wenig Sinn. Weg mit dem 74HC393. Ein halbwegs normaler Mikrocontroller kann wunderbar
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Zwei Leitungen über elektronischen Schalter mit Raspberry verbinden
> wenn mir jemand die Lösung mit dem CD4066 und > allen benötigten Bauteilen ich würde ja den 74HC4053 als Umschalter wählen, der 4066 ist ja "nur" ein Schalter! alle 3 Schalter des 74HC4053 können parallel geschaltet werden um den Durchgangs R zu minimieren
anschliessen würde. Chip: https://www.conrad.ch/de/schnittstellen-ic-multiplexer-demultiplexer-nexperia-74hc4053d652-so-16-1113960.html Doku: http://www.produktinfo.conrad.com/datenblaetter/1100000-1199999/001113960-da-01-en-IC_MUX_DEMUX_T_74HC4053D_652_SOIC_16_NEX.PDF Mit der Dokumentation des Bauteils
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Umschalter für Phono-pre: Ralais oder Halbleiter?
muss das Signal immer positiv bleiben, ist das so vorgesehen? Es gibt noch Analogschalter als IC: 74HC4066
Kanalwiderstände << 100 Ohm, mit denen sich die 1 kOhm auf fast 1% genau realisieren lassen. Oder eine 74LVC1G3157 mit einem Kanalwiderstand << 10 Ohm bei ebenfalls typ. 5 pF I/O-Kapazität (eigentlich immer noch zu viel).
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Suche 5V Powerbank
Gesamtwirkungsgrad lausig. Wie wäre es einen Step-Up-Wandler nach dem Ladungspumpen-Prinzip (ICL7660 oder 74HC14 ) zu bauen, für Low-Power Anwendungen ist der Wirkungsgrad wohl höher.
Man könnte die HC mit 3V Batterie versorgen (Spannungsregler entfernen) und dann die Lastseite mit der Powerbank. AA Zellen oder 1/2 AA Lithium halten bei 50 uA sehr lange durch. Von TI gibt es ein Referenzdesign für
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Low-power Frequenzteiler
habe, genehmigen sich bei den Frequenzen erheblich mehr Saft. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/sn74hc4060.pdf 80uA max. rgds
6a66 schrieb im Beitrag #5477812: > http://www.ti.com/lit/ds/symlink/sn74hc4060.pdf > > 80uA max. > > rgds Mir scheint das ist nur der statische Anteil, oder? Die Power Dissipation Capacitance ist mit 88pF angegeben, und das würde mir mit 88pF*1.55V*4MHz sagenhafte
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Bistabiles Relais mit Taster schalten
Begriff nicht. Es wechselt halt bei jedem Tastendruck von +9V zu 0V (wenn ich es mit 9V betreiben kann, 74hc74 geht nur bis 7V). Zeitgleich bekommt das bistabile Relais 4.5V als Bezugspunkt auf die eine Seite und wird beim Tastendruck mit dem Ausgang vom Flipflop verbunden. Kommen aus dem Flipflop 9V
Flipflop, durchs Relais gegen Masse. Kommen aus dem Flipflop 0V, so fließt der Strom anders herum. 7hc74 schafft bis zu 20mA, sollte also passen. Funktioniert diese Schaltung prinzipiel? Den benötigten Strom kann ein 74hc74 liefern, jedoch darf dieses nur bis 7V betrieben werden. Wie positioniere ich
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Logik umwandeln
schrieb im Beitrag #5465057: > Hi, > nein mit (Standard) TTL bzw. üblichen CMOS. Ja, ein 3/4 74HC00 reicht. s.o.
zwei Stufen, und > sieht: es stimmt. hatte ich gemacht mit einer Exel Tabelle und es stimmt ein 74HC00 reicht
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7-Segment Anzeigen ansteuern
> 3 X 8 = 24 7-Seg.-Anzeigen Ich hab das mal für 7 3-stellige Anzeigen aufgebaut, d.h. 21 mal 74HC595 + 8*470R Widerstandsnetzwerk. Als µC ein ATtiny261. Der 74HC595 hat ein freundlicheres Pinout (7 Ausgänge auf einer Seite) als der 74HC4094. Das Layout ist sehr einfach, man routet ein Digit und
... und auch mit HC4094 und Widerständen: http://mino-elektronik.de/bilder/Digit_6/Digit6-74HC4094_1_1_1.jpg
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segment anzeige
Im Datenblatt http://www.ti.com/lit/ds/symlink/sn74hc595.pdf steht als "absolute maximum" 70mA. 70mA / 7 Segmente = 10mA pro Segment
LEDs würden dann ungleichmäßig hell leuchten, aber bösen Zungen darf man eben nicht glauben. Beim 74HC4094 sind jedoch Widerstände notwendig.
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Zwei Impulsverzögerungen mit NE556?
Komparatoren, die viel Außenbeschaltung benötigen. Wesentlich flexibler sind da echte Monoflops, z.B. 74HC123. Für die 2 Impulse könnten 2 * 74HC123 reichen, jeweils 1 Monoflop für die Verzögerung und einer für die Pulsdauer. Eine Lösung mit µC ist jedoch deutlich flexibler. Ein µC könnte auch noch
schrieb im Beitrag #5461875: > - Nutzbar dürfte der NE556 sein Nö. Wenn, dann richtige Monoflops (74HC123, CD4538).
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Digital steuerbare Konstantstromquelle
Spannung die unterhalb 2.5V liegt. Ich weiß aber was Du meinst - was könnte man da wählen? Wäre der 74HC244 geeignet? Der schafft 35mA.
or V CC ±35 mA Continuous current through V CC or GND ±70 mA http://www.ti.com/lit/ds/symlink/sn74hc244.pdf
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Mehrere Schalter mit ATtiny85 steuern: Ist mein Design sinnvoll?
ATtiny85), der bereits einen USB-Port enthält. Zur Output-Port-Erweiterung nehme ich zwei kaskadierende 74HC595. Da beim Start die Schalter nicht aktiviert werden sollen, muss ich den OE-Pin (Output Enable) des 74HC595 mit einem Pull-Up-Widerstand beschalten und erst nach Initialisierung auf LOW legen.
Hardware "gegoßenes" USB Interface. Nimm einen ATxxU2, ATxxU4 oder direkt einen FT4232H und spare dir die 74HC595. Gruß
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Joy-IT 1,8" TFT Display: SD-Karten-Slot am Arduino
irgendwie geht. > Dass ich nur ein Richtung brauche, ist klar. Eben. Und von 5V -> 3V3 tut es eine 74HC4050, der ist am Eingang 5V tolerant.
Falk B. schrieb im Beitrag #5461861: > Aber vielleicht den Klassiker 74HCT125 in DIL? Neumodischer Kram :-) Ich habe jede Menge alter 74er-TTL und 40er-CMOS da, mit HC / HCT habe ich nichts mehr gemacht. Ich bestelle jetzt ein paar 74HCT125 und gut is' - Danke Dir.
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74HCT04 gegen 12V oder 20V schützen
Rahmenbedingungen etwas verschoben haben. Folgende Situation: Ich verwende einen Arduino Mega mit einem HC-10 Bluetooth-Modul um mit einer iOS App zu kommunizieren, welche sich seriell mit dem Arduino unterhält. Weiter an den Arduino angeschlossen ist ein 74HTC04 Inverter, welcher die Serielle Kommunikation
Vorname N. schrieb im Beitrag #5457798: > Wie kann ich den 74HTC04 gegen diese 12V schützen? Vorwiderstand reicht, so 10k, die internen Schutzdioden leiten dann den Strom ab.