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OPV Unterschiede Empfindlichkeit? Gesperrt
scheint nicht mehr in Mode zu sein. OPVs sind keine Komparatoren, und für die Anwendung hier wäre ein 74HC244 oä am sinnvollsten.
nicht mehr in Mode zu > sein. OPVs sind keine Komparatoren, und für die Anwendung hier wäre ein > 74HC244 oä am sinnvollsten. Fuer "statische" LED Anzeigen sicher eine valide Wahl. Als "Pinmonitor", wo man vorab nicht weiss, wie schnell oder langsam getoggelt wird, sicher ein guter EMV-Generator
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Hex Inverter - Schmitt Trigger IC mit min. 12 mA
lötbar, aber nicht für Grobmotoriker 641272 bei https://www.distrelec.de Einfach und preiswert -> 74HC14, gibts überall. MFG Falk
Falk Brunner schrieb im Beitrag #1800743: > Einfach und preiswert -> 74HC14, gibts überall. Sind die 20 mA für einen Ausgang? Der maximalen Verlustleistung nach, müsste es für einen Pin sein! Denn, ~20mA * 5V=~ 600mW. So steht das im Datenblatt! Trotzdem, dein erster
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Transistortester AVR
bei Reichelt werde ich diesen hier bestellen: http://www.reichelt.de/Atmel-ATMega-AVRs/ATMEGA-168-20DIP/index.html?;ACTION=3;LA=2;ARTICLE=58324;GROUPID=2959;artnr=ATMEGA+168-20DIP;SID=12T3Xy4n8AAAIAABT0PlU8bccc99f6b44db843b9cfaa778ef89c9 ist die 20DIP-Ausführung, ansonsten gibt es ja noch die SMD-Ausführung
Wieso sind 20V ok? ICh gebe doch nur 12V rein. Also müsste ja max. 12V dran stehen und nicht 20V!
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JTag Programmer für MSP430 so richtig??
steven-wetzel.de/texas_instrument/doc/msp_jtag_prog_sch.pdf Was soll (steht im schaltplan): Vcc -----20------ VCCIC2C GNDIC_74HC244 ----- 10 ----- Gnd bedeuten??, was muss da verbunden werden? Wenn ich das richtig verstehe muss ich diesen Jtag adapter noch mit einer externen Spannung versorgen.
>Vcc -----20------ VCCIC2C GNDIC_74HC244 ----- 10 ----- Gnd Da ist nur was ineinander geflossen. Da ist die Bezeichnung des HC244 mit drin. Ich habe das mal korrigiert. >Wenn ich das richtig verstehe muss ich
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Katalog 74HC woher?
Hallo, ich hatte mal einen Katalog der wichtigsten 74HC-Bausteine. Der war von Philips Semi, glaub ich. Gibt es solche Kataloge gedruckt noch? Woher kriegt man die? Danke, Roman
http://www.cqham.ru/super/tech/ttl74.htm
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projekt werbetafel mit laufschrift
Fragen auf. Wenn ich einen größeren Atmega nehmen würde, habe ich genügend I/O-Leitungen und könnte die 74HC595 einzeln ansteuern ... spare ich da Rechenzeit auf dem Atmega? Außerdem scheint mir die Dimensionieren der LED-Treiber bissie zu klein. Würde nach dem HC595 noch einen ULN200x schalten und die Zeilen
auf. Wenn ich einen größeren Atmega nehmen > würde, habe ich genügend I/O-Leitungen und könnte die 74HC595 einzeln > ansteuern ... spare ich da Rechenzeit auf dem Atmega? Sicher. Aber was soll denn der Mega sonst machen? Der langweilt sich doch auch so schon zu Tode :-) > Außerdem könnte man
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Probleme mit 74HC 4017 - benötige Hilfe
Daher soll es auf 1/10 reduziert werden. Hierzu habe ich zwischen den LM393 und das Monoflop einen 74HC 4017 gebaut. Diesen hier: http://www.reichelt.de/74HC-4017/3/index.html?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE=3220&artnr=74HC+4017&SEARCH=74hc+4017 Das Probelem ist, dass das Ausgangssignal sehr willkürlich
" wiedergibt. Aber z.B. die Abtastrate muss hoch genug sein: der 4017 reagiert schon auf Pulse von 20ns, um die sicher zu sehen muss das Oszi möglichst 100MS/s oder mehr aufnehmen. Welchen Pullup-Widerstand hast du eigentlich am Ausgang des LM393? Wenn der extrem groß ist (und die steigende Flanke
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LT Spice, Simulationsparameter in .cir datei
HCT132 benötigt, HCT132pck. *XHCT123 2 3 1 0 HCT123pck *XHC132 2 3 1 0 HC132pck *XHCT132 2 3 1 0 HCT132pck *XHC138 2 5 3 1 0 HC138pck Dann geht es weiter in der hc_tnomi.cir .SUBCKT HC132pck 2 3 1 0 *IN=2, OUT=3, VCC=1, GND=0 XHC132 20
den Pins des Symbols muss laut Subciruit so0 sein IN 1 OUT 2 VCC 3 GND 4 .SUBCKT INVSMTT 20 30 80 90 *IN=20, OUT=30, VCC=80, GND=90 XINP 20 25 80 90 SMTTL1N XINV 25 35 80 90 INVN XOUTP 35 30 80 90 OUTPN .ENDS
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Beginner-Bestellliste zum AVR-Tutorial
, finde nur 22pF anstatt 20pf, ist das schlimm? http://www.reichelt.de/Quarze/4-0000-HC49U-S/index.html?;ACTION=3;LA=2;ARTICLE=32837;GROUPID=3173;SID=11TbwwR38AAAIAAG@4Sv80b3845f5692578e632deebd85b5c1e7c 3. Im Tutoriell soll
4W 43K Kohleschichtwiderstand 1/4W, 5%, 43 K-Ohm Teil 17 (Schieberegister) 74HC 595 Schieberegister 74HC595 LED 5MM 2MA RT LED ,rot Teil 19 (7-Segmentanzeige) SA 39-11 GN 7-Segmentanzeigen mit gemeinsamer Anode BC 328-16
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FS20 ST-3 Funksteckdose mit Atmega
für die Adressierung 1. HC1: A0, 2. HC2: E0, 3. Adr: I0 senden fertig...?
hi für nur <20€ (man spart sich immerhin auch den 868MHz Sender) wäre alles viel leichter ;) http://www.elv.de/output/controller.aspx?cid=74&detail=10&detail2=35109&flv=1&bereich=&marke= Sparst du dir das ganze
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Arduino probleme bei shiftIn mit HC165
diversen Bauteilen und Sketches experimentiert. Jetzt stehe ich vor dem Problem, 8 Schalter über ein "M74HC165AN" mit meinem Arduino zu speisen. Ich habe mir schon einige Anleitungen im Internet angesehen und auch 3 verschiedene davon aufgebaut und damit experimentiert. Schlussendlich bin ich auf die
mehrere 165er hintereinander schaltet. [c]byte ShiftIn74HC165(byte dataPin , byte clockPin) { byte data; for(byte i = 0; i < 8; i++) { data = (data << 1) | digitalRead(dataPin); digitalWrite(clockPin, HIGH); delayMicroseconds(20);
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Oszillator Takt mit Logik teilen?
das könnte ich einfach per Lötbrücke realisieren... Jetzt habe ich etwas gesucht und habe u.A. 74HC590 oder den 74HC4060 gefunden, bin mir aber nicht sicher, ob die alleine ausreichen würden. Könntet Ihr mir da einen Tipp oder Beispiele zeigen? Vielen Dank
Super, ihr seid aber schnell :-) hab zwischenzeitlich auch noch den 74hc161 gefunden, ich glaube der würde auch schon reichen, oder? Können diese ICs eigentlich den "blanken" Takt vom Oszillator ab, oder muss z.B. noch einen Schmitttrigger vor schalten?
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Ladungspumpe mit Mega8 oder OP?
diesem Beispiel: http://www.holger-klabunde.de/dcdc/picdcdc.htm Momentan läuft sie auch mit dem 74HC14. An +UB habe ich ca 14V und der 74HC14 liefert ein Rechteck mit 5V. Diese Ladungspumpe würde ich nun gerne verwenden um einen kleinen OP zu versorgen (ist ein µA741, hatte ich noch) dieser wiederrum
Schaltbetrieb). In der Schaltung ist eh ein Mega8, dieser soll das Rechtecksignal erzeugen statt dem 74HC14. Ausserdem ist noch ein LM324 (4fach OP) vorhanden, der mit GND und den 14V versorgt wird. Meine Frage ist nun soll ich zum Pumpen direkt mit dem Mega8 auf den Kondesnator gehen oder lieber den
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Grundlagen zum ATmega 128
Wiederstand gegen VCC 5V,von 47 kOhm ist besser und belastet den 74HC244 nicht so stark.Auf einen Kondensator gegen GND kann mann verzichten, es sei den die Anwendung erfordert einen RESET beim Einschalten. Auf Schutzwiederstände habe ich verzichtet, die Pegel bleiben
VCC-Schaltung versorgen gleiches Potentionalniveau 5,.. V 4 Besser geht der Paraleladapter mit 74HC244 Habe keine Anwendung die dein Schema öffnen kann. Viel Glück Fred. Es sind immer die kleinen Dinge an die keiner denkt.Nicht aufgeben.
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Ic's verbauen. Grundlagen
H sind, TTL interpretiert offene Eingänge als H, bei 74HC-Typen klappt das nicht unbedingt mehr so). Wenn Du jetzt mit einem Stück Draht GND mit Pin 9 oder 10 verbindest, muß die LED ausgegen (ein Eingang L, damit die Und-Bedingung beide H nicht mehr erfüllt
reicht es als Angabe, einfacher und eindeutiger wäre die Typenbezeichnung gewesen. Ich nehme an, ein 74HC00 oder ist es gar ein 4011? Egal, CMOS-ICs sind in einer anderen Technologie gefertigt als die alten Standard oder LS-TTL ICs. Die Eingänge sind hochohmig und regagieren so schon auf statische
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Zustandszähler
Hallo, D. E. schrieb im Beitrag #2762931: > gibt es so etwas als IC für TTL-Logik? 74LS138 und 2 x 74LS32 (oder HC, HCT, ...) Wird aber beim Zustandswechsel Spikes an den Ausgängen geben, daher wäre eine irgendwie getaktete Variante mit einem Register/Latch besser. Gruß Joe
Geräte sollen nacheinander eingeschaltet werden Das schreit förmlich nach einem Schieberegister (74HC164). Du brauchst 2 Leitungen, Takt und Reset. Peter
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EMV Schutz Onewire Leitung (DS18B20)
beide > Richtungen geschickt (Onewire). Kennt jemand einen geeigneten > Halbleiter? Kannst einen 74HC125 nehmen. In Tristate schalten muss du den aber dann selber. Und dann gibt es noch ESD Schutzarrays: http://www.ti.com/product/tpd2e001
Helmut Lenzen schrieb im Beitrag #3848785: > Kannst einen 74HC125 nehmen. In Tristate schalten muss du den aber dann > selber. Nur leider ist OneWire bidirektional, der 74125 aber nicht ...
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Pegelwandelzwickmühle
irgendwas anderst läuft(ISP,UART > usw). Nö, es läuft nichts anders. CMOS-Bausteine wie die 40xx oder 74HC laufen ohnehin in einem relativ weiten Spannungsbereich, ohne dass Du etwas dafür tun musst. Die Bausteine werden mit sinkender Spannung nur langsamer, dafür sinkt die Leistungsaufnahme (und zwar quadratisch
können von einem freien Portpin kommen oder die angehängte Schaltung verwenden. Es muß übrigens ein 74HC04 sein, ein CD4049 geht nicht. (Oszillator schwingt nicht an). Je nach Aufbau des LCD-Controllers kann es sein, daß man mit dem Timing langsamer werden muß, da der RC-Oszillator des LCD-Controllers
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[V] Diverse IC's, OPV, Treiber, DC-DC,
Stromsensor SO8 2,00 10x 74HC4067 Analog MUX/DEMUX SSOP24 0,50 Die Preise beziehen sich auf jeweils 1 Stück (in Euro) zzgl. Versand. Versand je nach Menge als Brief oder Warensendung. So nun noch n' schönen
HiSpd RtR SingSup OP DIL8 4x OPA2350 -""- SO8 10x 74HC4067 Analog MUX/DEMUX SSOP24 es ist also noch zu haben: (Preise geändert) 92x TC 962 EPA DC-DC Wandler /Ladungspumpe DIL8 0,70 8x TC 962 COE -""-
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Bleiakku - Tiefentladeschutz
Beitrag #3882721: > Fällt Euch sonst noch ein Anfänger- oder sonst irgendein Denkfehler auf? Ein 74HC08 hält keine 14V (Ladeendspannung) aus. Fur IC4A brauchst Du einen Typ mit größerem Commmon mode input range. (over the top). Gruß Anja
Unwissenheit, aber diesbezüglich stehe ich auf dem > Schlauch. Warum Oder? Mit TTL-Baustein ist schon der 74HC08 gemeint, > oder? Das hat sich geklärt, ich denke du meinst so etwas: http://www.elektronik-kompendium.de/sites/dig/0710091.htm
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AVR - Lastkapazität bei Quarzen - Berechnung vs. Praxis
mhz-iqd-lfxtal003263-p245410.html?search=3%2C6864 https://www.reichelt.de/standardquarz-grundton-7-372800-mhz-7-3728-hc49u-s-p32844.html?search=7%2C3728 https://www.reichelt.de/standardquarz-grundton-14-745600-mhz-14-7456-hc49u-s-p68890.html?search=14%2C74 Dieter D. schrieb im Beitrag #7375613: > https://www.mikrocontroller.net
nicht mehr bei Reichelt bestellen (dort gibt es die meisten bedrahteten Quarze nur mit Angaben von 20 pF aufwärts). Suche mir gerade bei Mouser welche zusammen mit 10 … 16 pF. A propos, haben diese früher üblichen größeren Quarze im HC-18-Gehäuse eigentlich irgendwelche Vorteile gegenüber den heutzutage
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ESP8862 I/O Status im Tiefschlaf?
hängst ist das wurscht. Besser für die Batterie (falls du auf eine solchen läufst) ein Inverter. 74HC1G14 oder so. Natürlich musst du die Logik in der Software ausdrehen. Der würde sich mit 20µA begnügen.
es zu der Sorte gehört, die mit 5V laufen und 0,7xVCC haben wollen, brauchst du Pegelshifter. Ein 74HCT1G14 wäre gleichzeitig ein Inverter und würde den Pullup wegoptimieren. PS: Kaufe nicht versehentlich stattdessen 74HC1G14. Das war mal ein teurer Fehler bei uns ind der Firma :-)
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Breitband-NF-Phasenschieber, DSP mit AVR
komplette Aufbereitung für einen SSB-Sender auf einem Chip. Ein Mischer aus vier Analogschaltern 74HC4066 und ein 74HC74 und ein DDS-Rechteckgenerator und fertig ist der Kurzwellen-SSB-Sender, sozusagen ein SDT= software-defined transmitter. Ich habe mal das Filter in Scicos als Blockschaltplan
eine FIR Struktur. Mit APF weiss ich ja was zu schaffen ist mit wieviel Stufen. 2x4 Stufen +-2°von 20Hz-20kHz und +-0,5° bei 2x5 Stufen. Werde es mit 16bit MUL versuchen im Mega8. APF läuft übrigens super mit WINE auf Kubuntu.
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Störanfallige ICs??
ein ziemlich großes Problem. Ich hab einen PIC16F690 und steuere damit zwei 8bit Schieberegister (SN74HC595) an welche je 2 BCD-to-7-Segment Decoder (CD4056) ansteuern. Mein Problem sind diese insgesamt 6 ICs (ausgenommen der PIC, welcher das macht was er soll). Die müssen irgendwie so störanfällig sein
Zeit eine Uhr realisiert mit einem µC, der hat in ein TLC5916 die 7 Segmente geladen und über ein 74HC595 + Treiber + Mosfets die verschiedenen Stellen durchgeschaltet - das hat sehr gut funktioniert (abgesehen davon dass ein einzelner 5916 umständlich und teuer zu beschaffen ist)...
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diskrete CPU
liefern den gespeicherten Wert ab, wenn der Output-Enable Pin aktiviert wird. Sag bloß, du kennst den 74HC573 nicht? Den würde ich jedenfalls als Register benutzen.
den der PC zeigt. Die Zeilen 1 und 3 halten die Ausgänge der Quell-Register länger offen. Beim 74HC573 muss erst das Latch-enable Signal beendet werden, erst danach darf man die Daten auf dem Eingang/Bus wegnehmen.
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Simpler Mutteruhrersatz
Weckersekundensignal als Trigger für ein FlipFlop mit invertierendem Ausgang verwenden (z.B. 1/2 74HC74), die schalten dann wechselseitig den Brückentreiber (Halbbrückentreiber) für den Sekundenzeiger mit jeweils 0.5Hz.
Weckersekundensignal als Trigger für ein FlipFlop mit invertierendem > Ausgang verwenden (z.B. 1/2 74HC74), die schalten dann wechselseitig den > Brückentreiber (Halbbrückentreiber) für den Sekundenzeiger mit jeweils > 0.5Hz. Aus dem Wecker kommen ja schon die passenden Signale aus den beiden Ausgängen
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Schaltung um µC bei wenig Energie zu starten
selbst abschaltet. Die Bauteile sind wahrscheinlich nicht die geeignetsten: Ich hatte nur einen 74HC14 und Schottky-Dioden da. Ob man da noch was durch passendere Teile erreichen kann? Und welche Transistoren sollte ich für die Kippstufe verwenden?
der extrem langsame RC-Oszillator, der viel leichter startet, sowie der ODER-Baustein in LV-Technik (74LVC1G32, leider nur in SOT353 erhältlich). Ich hatte es ganz zu Anfang schonmal mit einem 74HC Typ probiert, aber bei dem war der Spannungsabfall viel zu groß (ebenso bei meiner Kombination aus zwei Invertern
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STM32: 5 Volt tolerante Eingänge sind es nicht
versorgen könnte. s/könnte/konnte/ -- damals, mit den CD4000B oder HEF4000B, immerhin ±10 mA. Die 74HC vertragen sogar ±20 mA. Der ganze neuere Kram hat nur noch die Diode nach GND. Besonders spannend: die 74LV von Nexperia haben noch beide Dioden, also ±20 mA, bei den "kompatiblen" 74LV von TI sind nur -20 mA erlaubt!
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Anzahl Sensoren - Anzahl I/O Pins
verstehe ich das im Moment so, das die einzelnen Pins des ATMega16 doppelt belegt sind. Wenn ich also 20 Lichtschranken anschließe, kann ich diese 20 Ports nicht mehr anders nutzen. Ist das richtig so? Dann hätte ich ja beispielsweise keine serielle Schnittstelle mehr zur Verfügung (brauche ich aber!).
kommen können und wie lange die Impulse anstehen. Wenn es das Timing zulässt, kann man z. B. einen 74HC4051 einsetzen. Da hättest du schon mal 8 Lichtschranken untergebracht. Außerdem sind die Teile leicht zu kaskadieren. Als Ausgabeerweiterung sind Latches wie 74HC573 oder ..574 zu verwenden. MW
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Mitstreiter für VFD-Modul mit AVR und SPI/I2C/UART Interfac
leider ein Mega8 da ich das vor ein paar Jahren gemacht habe bevor es R8C/M16C gab. Schieberegister ist 74HC4094, der Rest halt Gemuese das so rumliegt. Von aussen angesteuert wird es ueber I2C. Schaltplan habe ich keinen da ich bei so einfachen Sachen meist zuerst die Platine mache und irgendwie bin
O : NC */ /* PD6 : O : Clockausgang nach 74HC4094 (CP) */ /* PD7 : O : Datenausgang nach 74HC4094 (D) */ /* */ /* PC0
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Als Mikro noch Makro war: Die "Dicke Tal- Uhr"
dass mir im Design ein kleiner Schönheitsfehler unterlief: Die 74141 Einer/Zehner Zuordnungen am 74HC595er sind vertauscht angeschlossen und deswegen sind die Einer und Zehner Stellen pro Byte für jedes Röhrenpaar vertauscht. So ist es nicht möglich ohne BCD Nibble-Tausch die 595er direkt von den internen
bringt. Den Zähler könnte man in verschiedensterweise ausführen. mC14569, CD4060 mit Rückstellung, 74HC192... Die zweite Methode würde anstelle der CMOS Zähler einen uC verwenden; z.B. einen Arduino oder ATiny. Ist nur ein Vorschlag. Gruß, Gerhard
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Lauflicht will nicht laufen
Ich glaub ich werd mal folgende 2 versionen probieren ne555/556 + 4001 und 74HC04 + 4001 (also n schmitt trigger inverter, eig wie gemacht hierfür oder? ) was glaubt ihr wird besser funktionieren?
Ok werd ich mal probieren den takt werd ich vermutlich erst mal mit dem 74hc04 testen ^^ heut abend wissen wir mehr
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PCA9554 schnelle I2C Datenrate Verbesserungsvorschlag
/www.mikrocontroller.net/attachment/30300/lcd_drv.zip Oder nimm nur 3 IOs und schließe es per 74HC164 an: http://www.mikrocontroller.net/topic/6496#new Oder nimm nur einen IO und schließe es mit eigenem MC (ATtiny25) an: http://www.mikrocontroller.net/topic/90449#new Um die LCD-Ausgabe
waren >> da ja alles auf der Platine sitzt. Da hast Du nicht unrecht. > > Dann wäre aber der 74HC164 an 3 Leitungen und ohne I2C noch besser, da > der nicht auf 400kHz begrenzt ist. Stimmt. Ich waehlte I2C fuer das LCD weil ich den SPI port fuer eine SD Karte reservieren wollte. Auch wollte
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Freilaufdiode - 5V Lüfter - PWM durch Transistor
helfen, benötigt man einen 3.3V/5V Pegelwandler, z.B. https://assets.nexperia.com/documents/data-sheet/74HC_HCT1G04.pdf [pre] +5V +5V | | rPi--|>o--1k--+----|< BC547 HCT04| | |E | 100uF Motor | | | GND GND GND [/pre
Kondensator hinter > der PWM löst dieses Problem. Oder eine zweite Invertierung (dann wird > der 74hc04 baumässig kleiner als eine Lösung mit zwei Transistoren). Dazu hab ich mir schon was überlegt, langfristig will ich auch den SATA adapter vom Strom trennen wenn der PI aus ist, da war der gedanke
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[V] Div. günstige Bauteile: ICs, Leds, Dioden, Widerst., Spulen, uvm.
sind zum Teil leicht verbogen, lassen sich aber dennoch gut benutzen. schmale Ausführung z.B. für 74xx ICs, Federkontakt, Preis/ Stück 5 Cent. Pins: 20 (3 Stück vorhanden) Pins: 16 (15 Stück vorhanden) Pins: 14 (14 Stück vorhanden) ---------- *Sonstiges* ---------- *100 nF Kondensator*
Die 74HC14N sind alle Weg. Habe sie oben aus der Liste gelöscht.
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3 kleine Fragen zu i2c
Andreas Q. schrieb im Beitrag #6669136: > Jetzt habe ich > mal ein zweidimensionales byte Array [40][20] deklariert und mit > Zufallsinhalt gefüllt. Wenns nicht benutzt wird, merkt das der Compiler und schmeisst es raus.
die Pflanze. Die Erweiterung von IOs läßt sich viel bequemer mit dummen Erweiterungs-ICs machen (74HC595, 74HC165, PCF8574) bzw. Analogmuxer (74HC4051). Damit bleibt die gesamte Steuerung in einer Mainloop, d.h. schnell, sicher und einfach.
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Strommaximum
Ich habe den 74HC4094E Im Datenblatt wird ein Strommaximum absolut DC VCC/GND von +-50mA angegeben. Das Bauteil speise ich mit 3.3V. Extern habe ich eine 5V Speisung mit einem Vorwiderstand und eine LED. VF_LED
Sebastian Kaulitz schrieb im Beitrag #5517204: > Ich habe den 74HC4094E > Im Datenblatt wird ein Strommaximum absolut DC VCC/GND von +-50mA > angegeben. ... > Das mache ich jetzt an allen 8 Pins. > 8x20mA = 160mA > Warum geht mir das Teil nicht kaputt? Weil
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ICL7660 und der max. Ausgangsstrom
Frequenz "togglen" lassen und per Ladungspumpe eine negative Spannung erzeugen. Alternativ geht auch ein 74HC14 (o.ä.), wovon ein Gatter die Frequenz erzeugt und die restlichen fünf parallel geschaltet einen niederohmigen Ausgang bilden, der die Ladungspumpe ansteuert. Ralph S. schrieb im Beitrag #6048079
sieht trübe aus. 200mV Spannungsverlust (4.8V @ Vcc=5V) bei 1mA. Das sind satte 200Ω. Den steckt jedes 74HC Gatter in die Tasche.
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unidentifizierte Bauteile
Peter Kagemann schrieb im Beitrag #6150233: > TO3 Gehäuse mit 8 stabilen Beinen und der Bezeichnung HC 4012 A Zeige mal ein Foto.
Ansonsten ist hier was dazu beschrieben: http://www.one-electron.com/Archives/RCA/RCA-AppNotes/RCA%201972%20AN-6026%20Hybrid%20Series%20Voltage%20Regulators.pdf
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Schaltung zur Pulserzeugung
Dietrich L. (dietrichl) >Meiner Meinung braucht man dann 2 Monoflops + Oder-Gatter. ja, aber im 74HC123 sind zwei Stück drin. Das "Oder" macht man einfach über zwei Dioden. Damit reicht ein kleiner IC. MFg Falk
So, anbei die Version mit dem 74HC123. Ein IC fällt komplett weg, etwas mehr Hühnerfutter kommt dazu. Kann man die Pins 6/14 und 7/15 parallel schalten, um R4 und C4 einzusparen?
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Suche 2 Bauteile
Entweder man nimmt einen Mikrokontroller oder einen CPLD. Als Schieberegister fällt mir noch der 74HC299 ein, hat parallele Ein-/Ausgänge, aber nicht getrennt. Hab ich früher gerne verwendet (war der DDR-Typ DL299). Peter
Gal16v8 oder 20v8 oder 22v8
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Digital Buffer HCT244 Verlustleistung
Hallo zusammen, ich möchte die Verlustleistung eines SN74HCT244 abschätzen. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/sn74hct244.pdf Dazu will ich zunächst die Verlustleistung eines Kanals berechnen. Der SN74HCT244 wird mit +5V betrieben. Die Frequenz des digitalen
abhängig von der Anstiegs- / Abfallzeit des Signals. Bei den gegebenen 1ns von dir und angenommenen 20R Innenwiderstand und 20pF Streu-C ist es nicht mal die Hälfte, die der verursacht. Offene Fragen bleiben aber: sind es 20R und sind es 20pF real? Die Größenordnung kommt aber schon hin. Nach dem Kennlinienfeld
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Frequenzteiler einstellbar?
Welche Frequnezen, welche Teilverhältnisse? 74HC40103 teilt z.B. einstellbar durch 3...256 bis ca. 20 oder 30 MHz
74HC4059 teilt mit 16 Bit einstellbar durch max. 21327: http://www.alldatasheet.com/datasheet-pdf/pdf/15612/PHILIPS/74HC4059.html
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Kondensator zu Stabilisierung - Frage dazu
, später zum Abwärtswandler,damit ich das Tachosignal auslesen kann. Ich habe hier noch ein par 74HC595N rumliegen, allerdings bräuchte ich doch zusätzliche Ports und einen Komparator (An/Aus + PWM Signal), oder ist der schnell Genug um das als PWM Auszugeben?
später > zum Abwärtswandler,damit ich das Tachosignal auslesen kann. > > Ich habe hier noch ein par 74HC595N rumliegen, allerdings bräuchte ich > doch zusätzliche Ports und einen Komparator (An/Aus + PWM Signal), oder > ist der schnell Genug um das als PWM Auszugeben? Achso, du kannst eine PWM auf
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Ne555 mit 50% Tastenverhältniss, Geniale Lösung ?
@Horst-Otto, in meinem 74HC14 Datenblatt kann ich nirgends finden, daß die Umschaltschwellen exakt symmetrisch bei 2,00V und 3,00V liegen. Ich bin mir daher sicher, es sind nur ungefähr 50%. Beim 4047 sind es aber wirklich
peter dannegger: schon mal einen Oszillator mit nem HC14 aufgebaut? Ich hatte noch nie eine Abweichung >1%. Denn HC14, HC04, vielleicht auch 4069 hat man in der Bastelkiste. Den 4047 wahrscheinlich eher nicht. Besser als ein 555 sind die o.g. allemal