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FBAS PAL auf RGB Umwandeln
verzögern, indem Du das C-Sync über einen kleinen RC-Tiefpass und danach durch eine Schmittttrigger (74HC14, CD4093 oä)jagst. Mit dem R könnte man die Verzögerungszeit etwas beeinflussen. Gruß Rudi Wie hast Du den Flyback am Pin38 simuliert? Ohne Schaltung leider schwierig etwas genaueres zu sagen
der Hamradio gabs auch eine ganze Kiste der berühmten Pollin-Displays zu kaufen, zwei Stück zusammen 30 €
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Layout Eagle BLDC
hab jetzt nicht geguckt, wo die fließen Warum nimmst du nicht SMD Bauelemente? Insbesondere den 74hc08 als SO14 und den µC als TQFP. Das spart Platz auf der Platine, weil nicht überall beide Seiten durch Löcher blockiert sind. Dann kommst du mit der halben Platinengröße aus. > Mit mehreren Kupferlagen
teurer als 35µ. > Bei 70µ, 2mm Breite und 10A dürfte das auf eine Temperaturerhöhung von > bestimmt 30K hinauslaufen. dann wird es 4mm bei 35µ die erwärmung ist okay ist wie gesagt ja kein dauerhafter zustand.. aber nochmal zurück zum double layer.. wie setzt ich denn da am besten an?
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TTL-Überspannungsschutz
Missverständnis beim Lesen der Datenblätter. Notfalls ein paar Treiberausgänge parallel schalten. 4x HC244 parallel könnte passen, und dann mit 5,5V betreiben.
30 Posts und keiner konnte dem Troll das Datenblatt entlocken. Macht weiter... Ich wuerde den Troll auffordern, das Datenblatt auszukotzen, oder zu verschwinden.
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Probleme mit TDA8703
einen TDA8703 an einem AT89C51RC2 uC hängen. Clk und CE\ sind mit dem entsprechenden Ausgang eines 74HC138 verbunden. Bis 24MHz Takt läuft alles einwandfrei. Ab etwa 30MHz erzeugt der TDA8703 ab und zu kurze Spikes (positivere Werte, als es eigentlich sein dürften). Jetzt takte ich den TDA8703 mit
Es ist dieses Standart Flachbandkabel. Störquellen eher nicht (PC 1m daneben, 19"TFT in 30cm Entfernung). Selbst ohne den Spannungsgwandler habe ich die Störungen. Das Kabel ist 20 polig, beginnend mit der Betriebsspannung, 4 frei, 8MHz Takt, 3 frei, D0 bis D8. Wiso sind die Störungen
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Aus Platinen-Layout Schaltplan mit Fritzing erstellen
Dann solltest du als erstes mal schauen, ob es das 30 Jahre alte IC noch gibt, falls es defekt ist. Sonst nützt dir eine neue Platine gar nichts. Ich würde eher auf ein defektes Bauteil tippen. Entweder einer der beiden Elkos oder einer der drei grünen
-25V-0-7A-0-5W-TO92::31025.html https://shop.darisusgmbh.de/Passive-Bauteile/Quarze-u-ae/Quarze/HC-49-U/QM004-194-Quarz-4-194-304Hz-HC-49-U::3655.html https://shop.darisusgmbh.de/Passive-Bauteile/Kondensatoren/Keramische-Kondensatoren/Vielschicht-Z5U-RM5-08/C315C473M5U5TA-Keramik-Kondensator-MLCC
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8 µC Master Slave mit UART
sich die Methode als doof erwiesen, weswegen ich zu der Idee kam, die Multiplexer für die Zeilen über 74HC688 anzusteuern, die als Adressdekodierer arbeiten. Jetzt ist mir aber aufgefallen, dass ein µC es wahrscheinlich alleine nicht schafft ca 1000 LEDs flimmerfrei anzusteuern, weswegen ich nun vorhabe
Habe das schon so gebaut, mit 1 master und 30 slaves. allerdings funktioniert das nur in eine richtung. du kannst (ohne weiterer hardware) nur vom master (tx) an slave (rx) senden. diese können allerdings keine rückmeldung machen.
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Energie kontaktlos übertragen
Ich habe mal die 30V schottky Dioden gegen 1N4841ser getauscht un siehe da das Teil schwingt mit 150Khz werde mir demnäst mal 400V Fets und Dioden kaufen und gucken obs dann besser läuft. Helmut S. schrieb im Beitrag
steuern. Ein NE555 als astabiler Multivibrator mit ca. 10s Periodendauer und ein [[FlipFlop]] ala 74HC74. Alle 10s schaltet der NE555 den MOSFET kurz ein (Preset am FlipFlop), dabei wird der Strom gemessen. Das Ergebnis wird im [[FlipFlop]] gespeichert. Siehe Anhang. MFG Falk
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Schieberegister für RGB-LEDs (nicht HC595!)
nicht notwendig, einfaches Ein/Ausschalten reicht. Meine Erste Idee waren Schieberegister vom Typ 74HC595, die Sind billig, bei Reichelt Sackweise zu bekommen und können bequem Kaskadiert werden. Soweit kein Problem nur vertragen die den Ausgangsstrom nicht, max. 75 mA gegen GND oder VCC ist zu wenig
immer meinetwegen 10 der LED-R-Kombinationen parallel an einen Transistor. Schon brauchste nur noch 30 Kanäle. Natürlich kannste auch alle LEDs einer Farbe direkt über einen Transistor schalten, dann brauchste nur noch drei Kanäle, drei Stromhauptpfade und einen Massepfad. Gut... da fliesst dann viel
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Welcher Mikrocontroller? (Audio Spectrum Analyzer)
3386 4565 6155 8300 11200 15000 Da ich bei den unteren Kanälen eine Frequenzauflösung von 30 Hz benötige, müsste das N (der FFT) 4096 bei einer Abtastfrequenz von 80 kHz betragen, was also einen erheblichen Rechenaufwand bedeuten würde. Die Idee ist, das Signal in zwei Pfade aufzuteilen und
Atmega8 + 2x 74HC595 reicht völlig aus. Ich denke ein ARM ist hier einfach nur ein Overkill. Mit elmchans fft Routinen kommt man auf knapp 4ms für 64pts (16Mhz). Der ADC schafft locker 8bit bei 40kHz.
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Fahrrad BoardNetz Projekt?
Bremsenergie: Annahme: v = 30 km/h = 8,33 m/s; m = 100 kg Bewegungsenergie: E = m * v^2 / 2 Bewegungsenergie: E = 3472 Ws Speist z.B. einen 10W Verbraucher über fast 6 Minuten..... Gruß Dietmar
folgendes gebaut: AC wird gleichgerichtet(halbwelle). Die Halbewelle wird benutzt um einen 4-bit (74HC393) Zaehler zu inkrementieren. Das heisst, dass ich per rad Umdrehung 14/16 Impulse (Ueberlaeufe des Zaehlers) fuer meinen Boardcomputer hatte. Auf 1 habe ich per Radgroesse im Computer selbst angepasst
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Butterworth-Tiefpaßfilter berechnen, wie??
Abend Werner Zum Eingang --> das PWM-Signal des AVR geht auf einen CMOS-Schalter z.B. 74HC4053 --> somit kann ich eine referenzspannung in höhe meiner Wahl nehemen und habe ich die ungenaue Spannung des AVR-Ausgangs am Hals! Das PWM sollte schon von 0%-100% gehen. Zum Ausgang --> das
2FVKRPhit%2Epl%3Ftreffer%3D1%26TI%3Daktiv%2Bfilter%2Bkochbuch%26AU%3Ddon%2Blancaster%26maxtreffer%3D30%26erster%3D1&show=1&FL_BIB=VKRP Gruß
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Standardlasten von elektronischen Bauteilen
Komma falsch. Wenn ich jetzt mit einem Datenausgang z.B. 10 RD0 Eingänge versorge (10 mal 3 = 30 Standardlasten) dann kann ich noch 3 Standardlasten versorgen z.B. J inputs. Ich habe jetzt als Grundlage low genommen, da ich nicht wissen kann wie geschaltet ist.
auch sagen. Ein Fan-Out von 3,3 ist doch recht unüblich. 33 ist plausibel. Das Datenblatt zum 74F00 von NXP gibt da bessere Zahlen an (Bild).
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RS232 Pegel auf RTS
gebrauchen. JEtzt nur die Frage was für ein Pegel anliegt? Die Letung soll einen Eingang S1 eines 74HC4052 ansteuern. RX und TX gehen ja übere nen Max . Soll ich da diesen Pin auch über nen EIngang des MAx führen oder geht das auch so? Grüße Chris
bedarf es keines MAX232, da genügt ein einfacher MC1489 bzw. SN75189. Der kostet bei Reichelt um die 30 Cent.
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Stufen-Schaltung mit HEF4076 (Stufenschalter Ersatz)
ULN2003 nutzen - das spart ggf. Lötstellen und Platz. Einige der 40xxer CMOS ICs gibt es auch als 74HC40xx, sonst gibt es die ähnliche Funktion meist auch aus der Serie - da hat man dann bis etwa 20 mA am Ausgang, aber halt nur bis etwa 6 V Versorgung.
gerade LEDs an einem Zähler 4040, bei 10V und 20mA pro LED, das geht sehr gut, und sehr hell mit den 30 Jahre alten LEDs. Für eine industrielle Entwicklung, die einigermaßen sicher sein soll, würde ich aber doch separate Treiber überlegen. Dort hat man sich ja auch an garantierte Datenblattangaben zu
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ESR-Meter Schalplan Frage
Als Treiber für den Strom sollten CMOS Gatter wie 74HC04 ausreichen. Die haben zwar rund 100 Ohm Ausgangswiederstand, aber so genau kommt es in der Regel nicht darauf an. So viel gewinnt man mit dem etwas größeren Strom auch nicht. Um auch die Kapazität
der Spannungsteiler (2 mal 56 Ohm und 180 Ohm dahinter). Bei 10 mA und maximal 0,3 V wären das halt 30 Ohm parallel zur Schaltung, oder halt vorher eine Reduktion des Stromes wenn die Spannung über etwa 0,2 V geht. Bei Elkos wäre noch zu überlegen ob man die Spannung nicht auf der einen Seite auf
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Türklinger verstärken ohne elektrischen Eingriff in Hausanlage
Soundeingang vom Laptop und Spektrum Software. Und dann eine Trägererkennung mit PLL wie z.B. NE567 oder 74HC4046 bauen.
Soundeingang vom Laptop und Spektrum Software. Und dann eine > Trägererkennung mit PLL wie z.B. NE567 oder 74HC4046 bauen. Das habe ich bereits mit Spectroid gemessen. Es ist wirkliche ein Peak zwischen 170Hz und 180Hz der bei 175Hz nochmals 40% weiter ausschlägt. Sinnvollerweise sollte ich im Analogtechnik-Forum
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LED Matrix mit ULN2003A & 74HC595
Schaltplan wie ich mir das vorgestellt habe. Könnte das denn so hinhauen? Ich habe noch nie mit den 74HC595 Schieberegistern gearbeitet oder den ULN2003A Transistorarrays. Schaffen die ULN2003A die Zeilen zu treiben? Das Datenblatt sagt max. 500mA, die LEDs hab ich mit 30x 15mA = 450mA wenn alle an
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VGA Grafikkarte mit AVR und 8MB SDRAM
Schieberegister nehmen und das ganze über SPI machen ?.. von den Schieberegistern habe ich nächlich noch 20-30 rumliegen ;)
Hier das Foto von der Unterseite. PortA0-7 -> D0-7 und D8-15 und an A0-7 über HC573 PortC0-7 -> A8-15 PortB0-4 -> A16-20 PortD5 -> Reset PortD6 -> WR\ PortD7 -> RD\ PortE0 -> MR PortE2 -> CS
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Suche einfachste Schaltung, um aus einem Taster einen Schalter zu machen
Aufwand an alle möglichen Anforderungen anpassen lassen. HTH [0] http://www.eevblog.com/2012/03/30/eevblog-262-worlds-simplest-soft-latching-power-switch-circuit/
----+------------------- | +---)----------------+ | | 74HC14 | +--|>o--10k--+--|>o--+--- | | _ 1M | +--o o--+ | 100nF ------+----------------+-----
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Suche Simulator für Motorola 68k
ISS. 1 (die 1 ist handschriftlich) 6311/700 Hier noch ein paar Anmerkungen zum Programm: IC30: Adressen 0 - 00 1 1111 1111 1111 1110 (0 - IC31: Adressen 1 - 00 1 1111 1111 1111 1111 1FFFF) IC32: Adressen 20000 - 01 1 1111 1111 1111 1110 (20000 - IC33: Adressen 20001 - 01 1 1111
Schluß Gigatronics. Letztere haben das Gerät noch Mitte der 90er verkauft, mit kleinen Änderungen wie 74HC Logik anstelle von 74LS. Meiner hatte übrigens auch einen Fehler im Netzteil, als ich ihn bekam. Schuld war ein defekter NTC, der Übertemperatur signalisierte und das Netzteil sofort wieder abschaltete
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2^x-Quarz oder Oszillator
arno nyhm schrieb im Beitrag #1691290: > Da es sich im Bereich von 1.5..30MHz (wir dort angegeben) um > Grundtonquarze handelt, kannst Du sie ggf. auch direkt an > controllerinterne Quarzoszillatorschaltungen anschließen. > Wie sehr Dir das überhaupt weiterhilft, ist ohne
> Stehe ich auf dem Schlauch? 4,194xxxMHz gibt es doch standardmäßig als Quarz. Dazu noch ein 74HC4060. fertig. Trimmen ginge auch. Ansonsten ist meine Antwort wie immer: Si570
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Flankengetriggertes Monoflop
Ich habe Schaltungen, die seit mehr als 30 Jahren so klanglos funktionieren... Und die sind Labor getestet ohne LT oder sonst was...
nachtriggerbare" Monoflops gibt. > Für die Totzeit sollten die Eingänge gesperrt werden. Der CD4538 (74HC4538) kann Beides, er muss nur entsprechend beschaltet werden.
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Wasserstandserkennung Zisterne
einfacher 74HC00 und der Empfänger ein OPV, der auf das empfangene Signal reagiert. Wenn man das mit Wasser belegt, dann schaltet das. Elektronik und Elektroden sollten problemlos in das vergossene PVC passen.
Jens M. schrieb im Beitrag #8089453: > Die haben eine sehr große Hysterese, 30 cm sind wenig. > Meine FHA hat daher einen Schwimmer am Hebel Hans W. schrieb im Beitrag #8089464: > mit einen Poti > mit einem Magnet und Hall-Sensor. > mit einem MEMS Sensor Jens M. schrieb
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10MHz VCO mit sehr kleinem Einstellbereich
oder Rechteckausgang? >10,001 MHz >10,03 MHz >10,00 MHz >9,97 MHz >9,999 MHz Macht max. +/-30kHz, sprich +/- 3Promille bzw. 3000ppm. Das kann kein normaler VCO. >Kann mir jemand weiter helfen wo ich so ein Bauteil kaufen kann? Für soawas nimmt man heute [[DDS]]. Musst du ein fertiges Board
Ein 74HC4046 wäre sehr günstig und einfach. Hersteller Fairchild oder NXP. Wenn's stabiler und langsamer umzuschalten sein darf, kann man einen Teiler ergänzen und die PLL verwenden. Oder man synchronisiert
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74HC und Uln2803 an 12V
Hallo allerseits, hänge gerade an einer Schaltung: Ich habe ein Schieberegister (74HC595) an 5V und GND, wird auch richtig beschrieben, an den Augängen des Schieberegister ist dann ein ULN2803 - allerdings an 12V und der gleichen Masse. Das dürfte doch so funktionieren? Tut es aber
@mens profunda: xD Bei fast 30 Ein- bzw. Ausgängen passiert das eben mal...
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24V DC Logik invertieren, Solid State Relais als Umschalter?
Ausschalter zu verwenden, ich würde so eine der Spulen abschalten. Im Notfall muss ich basteln mit 74HC04 und Optokoppler, nur das an 24V ist etwas lästig. Ich Freue mich über jeden Input :-/ Gruß Stumpf
einmal schnell wechseln, also Schaltvorgang ist sofort beendet und nur das Ventil bewegt sich noch 30ms oder 40ms vor sich hin.... Bei mir findet sich einmal als bastelkiste: 1x IRF3205 N Kanal 1x IRF4905 P Kanal Wie berechnet man die Widerstände, wenn ich mein Last tausche? Nach der Schaltung
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Projekt: DDS basierter Funktionsgenerator mit AD5930
. Es lässt sich ein Wert von etwa -69.5dB @ 30MHz ablesen. Für Frequenzen >30MHz wird ein Wert von -68.11dB nicht überschritten. Die Dämpfung der Frequenzen >30MHz liegt, gegenüber unserem Ausgangssignal, bei > -60dBr. FG-AD5930-5 zeigt die Bauteilbemessung
in der Testphase ist, als Huckepackversion besser handeln könnte Pulsgenerator, an welchen der 74-Reihe dachtest du da? Hatte gerade einen CMOS-PLL 74HC-Reihe in der Hand, der geht bis 19MHz, was ich so überflogen habe. Gruß Michael
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HD 44780 über I2C ansprechen?
haste dir mal die kosten fuer den I/O Expander angeschaut? Wie waere es mit einem Schieberegister (74HC595) dieses kostet im Schnitt nur 30 Cent. Mfg Dirk
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Einkaufsliste für absoluten Beginner (AVR)
schrieb im Beitrag #1833205: > also den Lötkolben ohne Station würde ich nicht nehmen. Der hat nur 30W > Leistung, ist etwas wenig. Nimm lieber die Station. 30W sind definitiv NICHT zu wenig! Ich löte mit 15W und hatte noch nie Probleme. (zumindest solange du dich auf Platinen und Leitungen <3mm
in einen ohne Station. Wozu brauchst du die 1N4001? 1N4148 sollten reichen. Ich würde auch 3-4 74HC595 (Schieberegister) nehmen. Die kommen zwar erst nach später im Tutorial, aber die sollte man auf jeden Fall mal getestet haben. Für deine Zwecke wird ein ATMega8 voll ausreichen. Also den ATMega16
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Basic im STM8S103
ich habe glaube ich damit genug gespielt. Ich wollte noch eine Funktion integrieren, mit der man ein 74HC595 Schieberegister als Porterweiterung hätte bedienen können, aber ich habe das nicht mehr hineingequetscht bekommen. So nebenbei braucht diese Variante des Interpreters auch keinen zusätzlichen
func(Funktionsnr, Value)" noch hätte anstellen können. Als erstes wäre mir hier ein Portexpander mit 74HC595 eingefallen. Dafür hat es dann allerdings nicht gereicht. Außerdem werde ich für den STM8 nicht mehr wirklich etwas machen, weil mir vor ca. einem halben Jahr jemand angezeigt hat, dass ST die
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300 € Logikanalyzer 34 Kanäle / 500 Mhz - kann das was se
in der Richtung. Habe eine zweite Probe und 20 Grabber mitbestellt. Waren dann insgesamt ca. 74 Euro an Zoll (8 Euro nochwas Zollgebühr, der Rest Steuern)...
im Leben hinter gekommen (ich doktor da ja auch schon 4 Wochen dran rum). Habe die Chips nun gegen 74hc4050 getauscht und alles ist perfekt. Heute Abend nun wartet ein anderes Projekt auf den Analyzer.... mal sehen, ob er hier auch hilft. Aber erstmal gehe ich jetzt das schöne Wetter genießen....
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Verstärkung TTL Signal
Opampstufe willst Du nicht, und dafuer reicht die eh GBW von kaum einem Opamp aus. Geh mal eher von 10-30x pro Stufe aus. Um Opamps mit Offsetkorrektur wirst Du bei DC-Kopplung nicht rumkommen. Wenn AC reicht: NE592 (auch sch.... zu handhaben ;) oder diskrete Stufen. Wenn es wirklich ein 8MHz Traeger
machen: Einen brutalen Komparator nehmen, wie LT1016, oder einen Differentialempfaenger, oder einen 74LS/HC14.
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LED Ring / welches IC?
ja, der von der genannte Chip, oder die von mir genannten Chips. Etwas mehr Aufwand wären 6 Stück 74HC595. Diese Lösungen aber immer in Verbindung mit einem kleinen uC und entsprendem Programmcode. Oder so... MaWin schrieb im Beitrag #4917351: > Steven M. schrieb: >> Gibt es dazu einen
www.mikrocontroller.net/topic/37368?goto=275915#275915 früher war alles besser - LED-Bargraph mit 30 LEDs U1096 kommt noch nicht ganz hin, war aber auch kaskadierbar wie der LM3914
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lichtschranke mit zählfunktion einer umdrehung
zu langsam sein, ich würde mindestens noch einen Schmitt-Trigger nachschalten, z.B. ein Gatter des 74HC14. Sonst triggert der AVR mehrfach. Es gibt auch magnetische Sensoren mit integrierter Triggerschaltung, aber wenn die Scheibe nicht stört, ist das die billigere Lösung.
pinns nehme ich da? Auf der rechten Seite ist doch der Externe Busverbinder! Die Pins 26, 28, 30, 32, 34,36, 38 und 40 ist Port 2. Da einfach dein Signal draufgeben z.B Pin 40 = P2.0, wenn Du Pach-Kabel hast sollte dies kein Problem sein.
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mehrpol wechsler gatter
steuerungen keine lasten, oder digitale signale. der https://www.conrad.at/de/schiebeschalter-30-vdc-01-a-4-x-einein-1-st-708232.html ist eigendlich der einzige den ich finde, der zumindes 4 polig ist.
Das Ding in deiner Höhlenmalerei kannst du prinzipiell mit zwei 74HC4053 (je 3 Umschalter) elektronisch nachbilden. Allerdings kannst du damit nur kleine Ströme schalten. Laut Datenblatt sind max. 25 mA erlaubt, bei diesem Strom wird aber der Spannungsabfall am Schalter
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Vergleich Osz R&S RTB2004 vs. Siglent SDS5034X
hätte ich da, den 74F132 auch. Aber es tut auch ein 10H131 oder ein popeliger 74F00, bei geeignetem Eingangssignal. Wichtig ist nur, Fast-Logik zu nehmen, und keine CMOS wie AC, HC und so. Diue machen erheblich mehr Störungen
interessant): https://www.rohde-schwarz.com/webhelp/RTB_HTML_UserManual_en/Content/46150dac648b4f30.htm
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Welches Sprachspeicher IC ? Umschaltung Audio signal ?
(74HC)4051
bestellt, entfallen die Versandkosten (ab 150,-) und es fällt nur die Versicherungspauschale von 1,30 an. Das macht dann pro Modul eine Preis von 4,99 Euro. Das ist dann aber doch wieder günstig :-) Gruß Ingo
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Schieberegister für analoge Signale
Sowas ist im Atmega auch drin. Der hat auch nur einen ADC aber 6, 8 oder mehr Eingänge. Mit einem CD74HCT4067 kannst du 16 Ein- oder Ausgänge multiplexen. mfg.
AMUX. evt hilt dir CD4067, da es 16Kanäle auf einem Chip hat. sonst gibt es noch so Teile wie HC4066 und Konsorten. Gruss Klaus de Lisson
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Defekt durch Kurzschluss an einer eigentlich kurzschlussfesten Motorbrücke
Ach so, was ich noch vergessen habe. Die Brücke wir bei 28V betrieben und muss kurzzeitig bis 30A liefern. Deshalb auch der diskrete Aufbau und keine integrierte Motorbrücke.
nimm doch ein XOR Gatter, das beide Schalter verknüppert und am Ausgang die Betriebsspannung für den 74HC14 liefert. Wenn ein Schalter low ist und der andere high, wird am Ausgang des XOR ein high stehen. Wenn beide high sind (Motor aus) ist auch am Ausgang des XOR ein low. Wenn beide Schalter low sind
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Messen kleiner Spannungen
gehen. Immerhin haben die CMOS Multiplexer selber fast keine Verlustleistung. Selbst an einem billigen 74HC4051 sollte man nicht viel Offsetspannugn sehen, wenn die Temperatur gleichmäßig ist. Wechselspannung wäre natürlich wirklich einfacher: Dann würden sogar LM358 und MOS4051 reichen. Das Beispiel
Hallo Leute, Das ganze wird nur bei Zimmertemperatur (20-25°C im Sommer vielleicht auch mal wieder 30 :=) betrieben. Das Teil ist batteriebetrieben, und ich wollte wenn möglich auf negative Spannungen verzichten. Die Widerstände befinden sich nicht auf einer Platine sondern werden mit Kabeln angeschlossen
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Platinenlayout verbessern
Dafür ist Dein Schaltungsdesign relativ unglücklich, weil es sehr viele Signale braucht. Mit drei 74HC595 wärst Du besser bedient. Schieberegister, brauchen 3 Signale zum Prozessor (4 wenn Du den Inhalt testweise wieder zurücklesen willst), und die Ausgänge sind layoutfreundlicher organisiert. zweitens
Christian Q. schrieb im Beitrag #2099812: > so etwa 30 bis max 50 > Eur für die Vollverion halte ich für angemessen und hätte ich auch > bezahlt. Aber bei den Preisen braucht cadsoft sich nicht zu wundern, das > dort niemand kauft, sondern alle sich das
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Probleme mit Schrittmotortreiber TB6600
in einigen Schaltplänen findet. Als Spannungsversorgung habe ich ein analoges Labornetzgerät (0..30V mit Trafo) und ein Schaltnetzteil (30V) benutzt. Beide lieferten die gleichen Ergebnisse. Am Eingang des TB6600 habe ich einen 4400uF Kondensator angeschlossen, was ebenfalls erfolglos war. Im Treiber
schon 1 ms nach dem letzten STEP Signal. Der NE555 oder Monoflop 74HC123 als Monoflop geschaltet steuern den Eingang für die Stromreduktion. Das ist auch Ok, wenn sie nicht mit so kurzer Zeit beschaltet wären. Hier ist ein Video, in dem ich einen Elko parallel zu dem
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AVR: Bistabiles Relais mit einem Pin schalten
Testaufbauten bereit. Welche Relais sind denn potentiell möglich? Bei nominellen Strömen bis 20 - 30 mA bei 5 V kann ein AVR über einen Kondensator diese doch direkt ansteuern.
umschalten und dann wieder zurück. Sonst ist das eigentlich die Methode der Wahl. Statt des HC138 könnte man auch gleich ein Schieberegister als Porterweiterung nutzen. Auch ein Zähler HC4017 (über count und Reset) wäre möglich (sehr kurze Pulse stören ein Relais nicht) - da gehen dann auch 4
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Inkremtentaldrehgeber auslesen
Typ RVI58N-*******1) aus der Bucht erstanden (Datenblatt Anhang!). Der hat die Anschlüsse 0V 10-30V A B A_ B_ 0 0_ (_ soll ein Überstrich sein :-) ) ... hat somit in meinen Augen also sechs Ausgänge!? Wie verarbeite ich denn nun so ein Signal mit einem z.B. ATmega32 (in C)?? Ideen oder
+--- | | | | D1 R2 +------+ | | 74HC14 GNDGND R2 = 1K D1 = 4.7V Z-Diode R1 = 1K bei 10V Versorgung 3.9K bei 24 V Versorgung Gruss Helmi
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Komparator
die Simulation eingesetzt. (Hatte ich vorab nicht gefunden). Mit 3.3K gegen 5V - funktioniert 1A! 30mV Lov und 4.93V High bei 5V unsymmetrischer Betriebsspannung. Ohne Pullup R eierts irgentwo umher (Wie du sagtest, wird nur vom R1(1M) hochgezogen) Danke für den Hinweis.. http://www.national.com/
Sofortübersicht) gespart wird, obwohl sie umfangreicher sind. Ist mir z.B. bei Philips Datenblättern über 74HC-Bausteine aufgefallen. Die neueren sind oft abstrakter abgefaßt, mit Querverweisen (z.B. TTL Spezifikationen) an andere Orte. Was anderes: Können wir eigentlich dem Schreiber des Threads weiter
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Impuls Steuerung mit dem CD4017B
Den Rest der 5V Versorgung und der Relais hab ich weggelassen, da weiß du ja wie es geht. Den 74HC238 kann man auch noch in THT kaufen. https://de.rs-online.com/web/p/encoder-und-decoder-ics/1449997?gb=s Dein CD4514BE ist hornalt und kaum noch beschaffbar.
Pausenlängen. Das Ventile bleibt für ca. 1 Sekunde geöffnet. Jeweils nur eines. Dann eine Pause von 30 Sek. und das nächste Ventil wird geöffnet.
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HD44780 ( LCD Display ) Inhalt auslesen?
gemacht wird. Darauf kann der uC nur schwer in Software reagieren. Besser ist es, ein [[Latch]] ala 74HC373 dazwischenzuschalten, dann hat der uC VIIIEL Zeit, die Daten zu lesen und auszuwerten. Das ist dann ein Logikanalysator für Arme ;-) MFG Falk
.. $1;1;;11960;8078;79;4000;4004;0;0;0;0;335;232;5;30 $1;1;;11960;8069;79;4001;4008;0;0;0;0;335;233;5;18 $1;1;;11960;8070;79;4001;4006;0;0;0;0;337;232;5;23 $1;1;;11973;8073;79;4004;4008;0;0;0;0;337;232;6;30 $1;1;;11973;8078;79;4005;4008;0;0;0;0;337;
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Viele Kippwaagen, wie zählen?
den Telefonzentralenverhau unbedingt bauen möchte, man muß keine Schieberegister benutzen. Mit 8 St. 74HC244 und zwei 74HC138 Kann man 80 Signale mit 10 "Buszugriffen" zu je 8 Eingängen parallel einlesen. Das sollte fix genug sein. Man braucht 12 Portpins dazu. Uwe
gemacht wurde? Das Datenblatt eines unserer kleineren eigenen hausinternen FPGA-Designs hat schon 30 Seiten.
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Getrigerte DDFS
Es gibt auch noch die "digitale PLL" wie z.B. den 74HC297 oder auch 74LS297, dazu hat TI Applikationen. Die Costas-Loop könnte noch interessant sein https://en.wikipedia.org/wiki/Costas_loop eigentlich zur Demodulation phasenmodulierter Signale gedacht
Flüssigkeitslinse, die dadurch in Schwingung versetzt wird. Die Leitung war beim messsen recht kurz, 30 cm ca. Und es geht nur das Anregungssignal vom Signalgenerator für die Linse rein. E. M. schrieb im Beitrag #5149113: > ist die Adresse ja nicht immer ganzzahlig. Oder ist das bei Dir > so?
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Antenne für 518kHz Navtex Empfänger
eigentlich sogar im Schaltplan der Frequenzaufbereitung irgendwo stehen; da müsste eine Brücke am 74xx86 sein...). Aber über Software geht's ja auch ;-) Wie hast Du das mit dem fehlenden Start-/Stopbit gelöst? Bei mir kommt da nur Gammel raus, weil mir immer die Syncronisierung wegläuft.
(Seite 7) der Bauanleitung: Die Umwandlung von 3,8684 MHz --> 115,2 kHz --> 28.8 kHz an Pin 4 des 74HC4046 ist soweit klar. Aber wie entsteht der Faktor 17 bzw. 18, damit an den Ausgängen A & B die 489,6 bzw. 518,4 kHz anliegen? Vielen Dank für Hinweise, Daniel